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Der Schwindel mit Wärmedämmung und Energiesparen 10
Die alten Baumeister - alles Idioten?
Was mißt die Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft?
Reaktionen, Publikationen, Kritik und Diskussion zum Lichtenfelser Experiment
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Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Start
Kapitel 1 - Einstimmung: Schadensfälle an Dämmfassaden - Wurm- und Madenbefall, Absturz usw.
2 - Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS
3 - Fassadendämmung naß veralgt?
4 - Schädlingsbefall und Thermographie
5 - Amtliche Energiesparversprechen / Energiesparverbrechen?
6 - Dämmung, EnEV und Schimmelpilzbefall
7 - Widerspruch Mieter gegen Mieterhöhung nach energetischer Sanierung / Gutachten für Widerspruch Eigentümer ./. WEG gegen Beschlußfassung energetische Sanierung Fassade
8 - Reboundeffekt / Problemdiskussion Innendämmung / Innenisolierung
9 - Wärmedämmung im Vergleich / Das Lichtenfelser Experiment
10 - Schwindel? Dämmung + Energiesparverordnung EnEV
11 - Befreiung und Ausnahme von Energieeinsparverordnung
12 - Lichtenfelser Experiment - Ein Fake?
13 - Altbausanierung - Lohnt sich Energiesparen durch Dämmung?
14 - Frost, Eis, Kondensat, Feuchte, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS - Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.
15 - Dämmstoffbrand, Fogging + Energiesparen
16 - Dachdämmung / Zwischensparrendämmung verpilzt?
Waren die Alten Idioten?
Waren denn die Low-Tech-Bauheinis früher wirklich so
blöd, als sie absorptionsfähige Bohlenstuben, ausgetäfelte Gemache,
Fachwerk-, Block- und Mauerwerksbau mit hocheffizienten Strahlungsheizsystemen und
"manuell" öffenbaren Fassadenverschlüssen (vulgo:
Fenster) kombinierten, um bei kalten Wintern und heißen Sommern angenehm temperiert
rumzukuscheln, dabei allerlei Frühlingsweisen und Minneliedlein auf Lauten
herumzupften sowie für ausreichenden Nachschub bei vielen passenden und
unpassenden Gelegenheiten - nicht nur in englischen Wäschekammern -
sorgten? Na eben. Erst der moderne Waschdepp goß sein teuer
erwärmtes Badewasser in dürftige Blechwannen. Die historische Variante sah
dafür den Vollöko-Energiespar-Massiv-Holzzuber vor. Eben teuflisch schlau, so ein alter Klimaschützer.
Da er nix von DIN, von EnEV und sonstiger "Bauhysik" wußte, war ihm eben die Wahrheit am Bau wohl bekannt. Sie
wird z.B. in dieser bemerkenswerten Grafik - "Bild 1" aus der Ossi-TGL 26760/07 - "Heizlast von Bauwerken"
deutlich:
Die X-Achse zeigt den k-Wert
von 0 bis 2,5, die Y-Achse den Strahlungsabsorptionswert gr. phi. Und
je mieser (höher) nun der k-Wert wird, umso besser verwertet das
Bauteil die Solarstrahlung, egal bei welcher Oberflächenfarbe der
Wand. Logisch, daß damit ein toller Zugewinn kostenloser
Wärmeenergie für Massivbaustoffe verbunden ist, den k-Wert-optimierte Dämmbuden
wirkungslos verpuffen lassen. Es gab eben schon Erkenntnis vor Gertis und Hauser.
Ein neues Meßergebnis der Bundesforschungsanstalt
für Landwirtschaft offenbart die ganze Misere der außentemperaturfixierten
U-Wert-Knechte. Während der Rechenwert "winterliche Außentemperatur"
(blau: DWD - Deutscher Wetterdienst mit Meßstation am
Gelände) eiskalt herumfriert, liefert die Sonne geradezu gigantische Energiemengen in
die Massivbaukonstruktion (rote Sichtziegelschale). Doch davon will das
Öko-Solarzeitalter gar nix wissen und verpulvert dafür Bürgergeld in
wirkungslosen PV-Anlagen. Tip für Normalos: Häuser mit
außen warmen Wänden braucht man innenseitig weniger zu heizen. Hätte das Bauwerk
eine massivere Mauer, käme es natürlich nicht zur hier
gezeigten Annäherung der morgendlichen Temperaturkurven an die
Außenlufttemperatur. Bei Messungen am 36,5er Mauerwerk an meinem Wohnhaus zeigt sich immer ein
deutlicher Abstand auch bei Tieftemperaturen um die -20 Grad Celsius, auch an der
Nordfassade. Grund: Die tägliche Solarzustrahlung wird
erfolgreicher und nachhaltiger eingespeichert als in dem dünnen
Vormauer-Backstein des Versuchsbaus an der Bundesforschungsanstalt.

Heute sind wir allerdings so schlau, eigentlich recht gute Baustoffe wie den Ziegelstein als dünnste Vorsatzriemchen vor
"dämmender" Luftschicht einzusetzen oder gar explosiv zu durchporen, um ihn zur riß-
und feuchtegefährdeten Lachnummer ohne ausreichende Speicherkapazität herabzuwürdigen. Wirklich lustig für die Bauherrn,
die dann in den gerissenen Schimmel-Öko-Buden zum Fenster hinaus heizen. Jeder ist eben seines Glückes Schmidtchen.
So wird nun mit EnEV und Bußgeld erzwungen, daß man unsere Buden mit wirkungslosen Schäumen und Gespinsten beklebt bzw.
ausfacht. Das wollen unsere Beamten, Politiker sowie fast die ganze Bau- und
Medienbranche so. Dürfen wir denen trauen, wenn sie Energieersparnisse aus
Heizungsmodernisierung und Dichtanstrengung (gegen die 60%-Wärmeverluste, die durch
Konvektionsheizungs-Abluft entstehen) dem wirkungslosen Dämmen zuschreiben und
ausbleibende Ersparnisse dem bösen Nutzerverhalten? Da zählt dann nur das
simulierte Schreibtischergebnis der Sesselfurzer. Holzauge, sei wachsam!
Kommentar:
Das altfränkische Forschungsergebnis aus Lichtenfels wurde in
diversen unabhängigen Redaktionen des In- und Auslands positiv aufgenommen, publiziert und kommentiert
(Erstveröffentlichung: Bautenschutz+Bausanierung
Nov./Dez. 8/01, Langfassung "X für ein U? Der U-Wert und seine Brauchbarkeit: Dämmstoffe im Vergleich - bauphysikalische Grundlagen und
Ableitungen einer viel diskutierten Temperaturmessung", 6/02, R. Müller Verlag, Köln, und weiter unten.
Freilich regte sich auch Empörung, die für sich spricht und hier keinesfalls verschwiegen werden soll,
damit Sie sich wie immer selbst ein Urteil bilden können: Zu den Aufgeregtheiten der U-Wert-Fraktion lesen Sie
hier pars pro toto etwas aus den typischen Ebeleien des "Bauphysikers" Ebel, übrigens nahezu der einzige
Online-Kritiker, der immerhin den Mumm hat (dafür echten Respekt und Bravo!), unter seinem vollen Namen
aufzutreten:
Die U-Wert "Widerlegung",
Das Lichtenfelser Experiment und seine Bedeutung, aus letzterer "ultimativen Widerlegung" - so jedenfalls die Meinung meiner speziellen Freunde - eines von vielen der so wunderlich köstlichen Kostpröbchen (Seitenstand 12.1.07, Schreibfehler im Original), damit Sie gleich wissen, wie
Ihr Verstand beim Seitenbesuch beansprucht werden wird und mich wenigstens dafür nicht gleich in die Haftung nehmen:
"Wenn die Strahlung eingeschaltet wird, ist der Prüfling - ganz gleich aus welchem Material - noch nicht erwärmt. Abhängig von der Oberflächenfarbe, wird ein Teil der Strahlung reflektiert. Den Rest der Strahlung absorbiert jedes Material - wohin sollte die Strahlungsenergie auch sonst hin? Durch die Absorption der Strahlungswärme steigt die Temperatur des Prüflings, bei den Dämmstoffen besonders schnell. Das hat zwei Gründe:
* Ein Dämmstoff ist wenig speicherfähig, deshalb kann kaum Wärme in die Speicherung fließen.
* Ein Dämmstoff setzt dem Wärmetransport einen hohen Widerstand entgegen. Der nicht gespeicherte Teil der Wärme muß aber bei jedem Prüfling weiter transsportiert werden. Damit das aber geschehen kann, muß bei einem hohen Widerstand des Prüflings eine hohe Temperaturdifferenz zwischen dessen Ober- und Unterseite entstehen."
und weiter
"... Nach einer gewissen Zeit wird bei jedem Material eine gleichbleibende Endtemperatur erreicht, die an jeder Stelle natürlich eine andere sein kann. Für den Wert der Endtemperatur ist die Speicherfähigkeit des Materials ohne Bedeutung, denn es finden keine Temperaturänderungen mehr statt.
Bei gleichen Dicken ist bei Dämmmaterialien diese Endtemperatur wegen der hohen Temperaturdifferenz höher als bei anderen Materialien."
Aha! Ach so! Wer hätte das gedacht? Ein U-Wert-optimierter Dämmstoff setzt dem Wärmetransport eben
unheimlich hohen Widerstand entgegen, ganz genau deswegen wird es unter ihm so dermaßen schnell sauheiß.
Genau! So wollen wir den Dämmstoff haben: Hoher Wärmetransportwiderstand bei gleichzeitig ungebremster
Durchdringung der Wärme selbst. Doch halt! - sucht sich die Wärme vielleicht einen raffinierten Umweg, um die Unterseite des Dämmstoffs - vom Dämmstoffkern selbst gänzlich unbemerkt, er setzt ja dem Wärmetransport geradezu ungeheuerlichsten Widerstand entgegen - so brutal aufzuheizen?
Das wäre freilich noch mehr als logisch! Jedenfalls, wenn man dem U-Wert-Glauben huldigt, wie der Verfasser
dieser Erwiderung. Credo, quia absurdum - so einst das recht bissige Kirchenväterchen Tertullian. Für Neudeutsche - ich glaub nur an Blödsinn. Ein gutchristliches Motto also für die Dogmatiker der modernen Bauphysik.
Alles klar, oddä? Dann noch einmal tief Luft holen und weiter mit
Forum.Baurat.de,
Europäisches Bauinformationssystem ebisbau.com, Österreich,
ibau-Wirtschaftsnachrichten Nov. 01 "Energiesparen in der Praxis - das Lichtenfelser Experiment",
Der Holznagel 1/02, IG Bauernhaus e.V., Familienheim
und Garten 1/02 und 5/04: Dämmstoff im Vergleich, DIMaGB.de
- Informationen für Bauherren, Wohnung + Gesundheit, Fachzeitschrift für ökologisches Bauen
+ Leben 1/02, Neue Presse Coburg, Regionalteil S. 2, Wochenendausgabe 9./10.2.02, Oberfranken-TV,
3-Minuten-Sendung am 7.2.02, wegen hoher Zuschauerresonanz wiederholt am 22.2 und 25.2.02, Der
Vermieter - Ratgeber für Haus- und Wohnungseigentümer, Verlag Bauwesen, Berlin 1/02, Obermain-Tagblatt
Lichtenfels, S. 6, Wochenendausgabe 9./10.3.02, Burgen und Schlösser 1/02, Deutsche
Burgenvereinigung e.V., Braubach a. Rhein, Fränkischer Tag Bamberg, Region Obermain, S. 6: "Medieninteresse an einem
Querdenker", ARD-Wissenschaftssendung GLOBUS: "Zwang zum Energiesparen: Pfusch am
Bau?", 3.4.02 - Mitschrift des ARD-Fernsehbeitrags im bau.de Bauphysik-Forum,
In der Globuswebseite www.br-online.de/ard/globus/20020403.html
wurde über diese Sendung unter der Überschrift "Zwang zum
Energiesparen: Pfusch am Bau?" wie folgt berichtet (Zitatauszug):
Einleitend wird darauf hingewiesen, daß die behördlich mittels
EnEV durchgesetzte Zwangsdämmung im Konflikt mit überall "drastisch
zunehmendem Schimmelbefall in Innenräumen" steht, den pottdichte
Fenster und feuchte Wohnungen verursachen. Weiter im Text:
"Umweltmediziner wie Dr. Frank Bartram warnen vor schimmelpilzbedingten
Gesundheitsstörungen und davor, "dass wir heutzutage Häuser abdichten
in der guten Absicht, Wärme und damit Energie zu sparen". Professor
Karl Gertis vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik bestreitet das:
"Die Dämmung der Wand kann niemals Schimmelpilz hervorrufen."
Er räumt aber ein, dass es an zu dichten Fenstern liegen könne. Gegen
diese Ansicht wenden sich Bausachverständige und Architekten,
für die zu viel Dämmung die Ursache für vernässte
Hauswände ist. Sie machen den sogenannten Wärmedurchgangskoeffizienten,
den K-Wert, dafür verantwortlich. Der unterstütze bei
Häuslebauern die Einstellung "viel hilft viel" und propagiere statt
altbewährter Baustoffe wie Vollziegel oder Massivholz den Einsatz von leichten
Dämmstoffen wie Hartschaum oder Fasermatten. Darüber kann Karl Gertis nur
den Kopf schütteln. Für ihn reduziert der Einsatz von
solchen Materialien den Energieverbrauch, erhöht die Behaglichkeit und löst Umweltprobleme."
Abschließend fragt die Redaktion als Reaktion auf den "Expertenstreit",
ob das alles "auf Kosten der Gesundheit vieler Bürger?" gehe. Interessante Frage!
Titelthema "Wärmedämmung in der Kritik, Verfehlt die Energieeinsparverordnung
ihr Ziel? Ein Verdacht erhärtet sich." 10 Seiten in Immobilien
Wirtschaft und Recht 6/02, Neue
Erkenntnisse mit dem Lichtenfelser Experiment, Mythen-Post Schweiz
6/02, "Wärmedämmung - U-Werte: nur ein Irrtum der Bauphysik?"
in Flachgauer Nachrichten, St. Johann i. Pongau, Österreich,
11.7.02; db12/02 - wobei unsere fälschlicherweise als
"fragwürdiges Lindenfelser Experiment" benannte Untersuchung in einer lachhaften
Autorenbeschimpfung mündet: "pathetische Empörung und dumpfe Anklage",
"weniger wissenschaftlich als polemisch". So outet sich der Chefredakteur Klaus Siegele als ad
hominem schimpfender Ökojünger, der nicht mal genug Zeit zum
richtig Lesen, geschweige denn Redaktionieren hat.), und entsprechend
hat sich das auch von den Kammer-Beiträgen bezahlte Redaktionsteam
des Deutschen Architektenblatts und in der logischen Folge auch des
Deutschen Ingenieurblatts leider der Faktenaufklärung verweigert. Kein
Leserbrief, kein Fachartikel, sturheil nur die industriefreundlich
umsatzfördernde "Position". Trotz netter Anrufe (DAB) und Zusagen (DIB). Dafür
erhalten dort Autoren kritikfreien Druckfreiraum, die ihre Beiträge
vielleicht lieber gleich als Schönrednerwettbewerb für genormten
Technikblödsinn titulieren sollten. Auch die quasi-offiziösen
"Beratungsinstanzen/Energieagenten" für die Bevölkerung, finanziert aus den
UMTS-Erlösen, helfen da mit. Kritische Anrufe dort - und das empfehle ich - offenbaren
Baufremdling/Innen: vor allem Maschinenbauern, -bäuerinnen und sonstwas. Bauphysik
wird also zum Broterwerb für die in ihrem Fachgebiet nicht Untergekommenen. (Uff!)
Gilt vielleicht das Motto "Laßt uns die Architekten weiter verscheißern"?
Sollen sie ihre Bauherrn und Bauwerksnutzer nur weiter mit schädlichem Dämmwahn hinters Licht führen,
Glasfaserdämmung/Mineralfaserdämmstoff überall reinstopfen, deren Faserstaub nur mit extremem Aufwand
in den wohngesundheitlichen und arbeitsschutztechnischen "Griff" zu
bekommen ist (wenn überhaupt) und sich folienmäßig eingepackt, durch Kondensat und
Materialfeuchte vollsaugt und schimmelt, bis auch der Hausschwamm
ausbricht, gesundheitlich
kaputtmachen und Milliarden verpulvern. Das nützt den Rechtsanwälten
(die Wohnungswirtschaft flüstert: der Regreß gegen die
"Dämmstoffempfehler" wird schon vorbereitet. Aufgeklärte Mieter wehren sich
nämlich mittels Mieteneinbehalt wg. nicht erreichter, aber zugesicherter Minderungen
der Warmmieten nach umlagefinanzierter Dämmung.
Tatsächlich belegte Heizenergieersparnisse nach "energetischer" Sanierung sind
nämlich - wenn nicht einem warmen Winter - dem teuer erkauften
Heizungsaustausch bzw. krankmachender Bauabdichtung zuzuschreiben.
Für Energieersparnisse im Sinne der U-Wert-Berechnung können noch
nicht einmal die begünstigten Herstellerverbände
glaubwürdige Belege vorweisen. Man erhält dort Schreiben mit der
entlarvenden Aussage: "Mit den tausendfachen Belegen [gemeint: für erwiesene
Energieersparnisse durch Dämmstoffverbau, die den Empfänger auf einem
Seminar maximal beeindrucken sollten, KF] meinte ich, dass mehr als 600.000.000 qm funktionierende
WDV-System mehr als genug Beweis sind" (Schreiben vom 25.1.05) - aber eben keinen echten Energiesparbeweis.
Übrigens: zig Jahre haften Planer und Baufirmen für Fehlberatung und lt.
BGH entfällt der Honoraranspruch bei der Planung unwirtschaftlicher
Dämmung, egal was WSVO und EnEV fordern. Und auch der Vermieter darf wirtschaftlichen Blödsinn nicht auf den Mieter
abwälzen, das sagt auch das Landgericht Hamburg.
Weiter: Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 11
Angebliche und wirkliche Fachliteratur der Dämmpropaganda und ihrer entschiedensten Gegener sowie mehr oder
weniger nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik - Sie entscheiden!

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© Konrad Fischer