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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Aufsteigende Feuchte? Feuchte/Salz? Hüllflächentemperierung Heizung? Schwitzende Fenster Isolierfenster Fenster schwitzen? Schimmelpilz Schimmelpilz wuchert?





Der Schwindel mit Wärmedämmung und Energiesparen 13

Gesundheitsgefahren und Bauschäden durch Wärmedämmung / Hausisolierung?

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Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Start
Kapitel 1 - Einstimmung: Schadensfälle an Dämmfassaden - Wurm- und Madenbefall, Absturz usw.
2 - Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS
3 - Fassadendämmung naß veralgt?
4 - Schädlingsbefall und Thermographie
5 - Amtliche Energiesparversprechen / Energiesparverbrechen?
6 - Dämmung, EnEV und Schimmelpilzbefall
7 - Widerspruch Mieter gegen Mieterhöhung nach energetischer Sanierung / Gutachten für Widerspruch Eigentümer ./. WEG gegen Beschlußfassung energetische Sanierung Fassade
8 - Reboundeffekt / Problemdiskussion Innendämmung / Innenisolierung
9 - Wärmedämmung im Vergleich / Das Lichtenfelser Experiment
10 - Schwindel? Dämmung + Energiesparverordnung EnEV
11 - Befreiung und Ausnahme von Energieeinsparverordnung
12 - Lichtenfelser Experiment - Ein Fake?
13 - Altbausanierung - Lohnt sich Energiesparen durch Dämmung?
14 - Frost, Eis, Kondensat, Feuchte, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS - Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.
15 - Dämmstoffbrand, Fogging + Energiesparen
16 - Dachdämmung / Zwischensparrendämmung verpilzt?

Gesundheitsgefahren und Bauschäden durch Wärmedämmung / Hausisolierung?

Auch die Süddeutsche Zeitung outet in "Der Immobilien-Markt" am 23.9.00 die Probleme des überdichten Energiespar-Bauens mit industriell vergifteten Baustoffen, auch für die Bauwerksisolierung, Gebäudeisolierung, Fassadenisolierung und Wandisolierung: Im Klartext: Die vielgepriesenen Dämmstoffhütten taugen nichts und machen ihre Bewohner krank. Der Öko-Energie-Schwindel rund um Wind und Sonne frißt Subventionen, liefert aber keine positive Energiebilanz. Das traditionsbewährte Bauen - weg von DIN und WSVO/EnEV - bleibt unschlagbar.

Am 29.1.02 legt die SZ in ihrer Wissenschaftsrubrik zur Frage, ob man sich durch die Energieeinsparverordnung EnEV zwingen lassen soll, sein Haus mit U-Wertigen Dämmstoffen zu bekleistern, so nach:

Worin besteht das bauphysikalische Problem und welche "Energiesparmaßnahmen" lohnen sich vielleicht?

Das bauphysikalische Problem des "Energiesparens" sieht so aus: Stationäre Rechenformeln des Labors benachteiligen durch geradezu irrsinige Gedankenfehler (Absicht?) die speicherfähigen Baustoffe, die aufgrund ihrer Dichte überhaupt erst als dämmender Dämmstoff funktionieren können. Die deswegen grottenfalschen wenn nicht gar getürkten Laborwerte werden dann frech auf die Wirklichkeit am Bau und amtlich befohlene Nachweise übertragen. Der Verordnungsgeber muß Lobbyisten gnädig stimmen und blockiert zusammen mit DIN alle begründeten Widersprüche, Einwände und Petitionen. Jede Novellierung der WSVO/EnEV verschlimmerte bisher die Folgen auf Kosten weiter erhöhten Dämmstoffverbrauchs und dauernd werden neue Novellen nachgeschoben, um das Dämmstoffmärchen weiter aufzubauschen. Die "Wissenschaft" vernebelt die Köpfe, füllt aber die Taschen. Der gefälschte Energieausweis bzw. Energiepaß soll den Schwindel weiter veramtlichen. Und hin und wieder ein Bezeichnungswechsel, aus k-Wert macht man uns nun einen U-Wert vor, befördert diese Vernebelungs-Taktik immer weiter. Wie lange noch?

Es gibt ein schönes russisches Wort für diesen verwissenschaftlichen Eiertanz, das ich meinen lieben Besuchern von drieben gerne in Erinnerung rufe (verzeiht die deutsche Schreibweise, wir wissen, was gemeint ist): Obnautschivanje / обнаучивание.

Folge der bauphysikalischen Intelligenz: Bau-, Finanz- und Gesundheitsschäden der Betroffenen einerseits, Multigewinne andererseits. Gegen die überall zutage tretenden Bau- und Gesundheitsschäden werden nun auch noch stromfressenden Lüftungsanlagen/Bakterienschleudern sowie die unsinnigsten "alternativen" Energieen verordnet/in den Markt gezwungen und subventionstechnisch begünstigt.

Dem Artikel "Renovierungsmaßnahmen unter der Lupe", Der Vermieter 1/2000 war einst zu entnehmen:

Nun vermag aber das professionelle Orchestrieren des Energiesparschwindels durch falsche, gefälschte oder zumindest unwirtschaftliche Begutachtungen der Bausubstanz durchaus viele Interessensfelder zu bedienen. Ein Beispiel aus der Praxis: Neue Presse Coburg, 17.02.2009 - es geht um das Lichtenfelser Kreiskrankenhaus:

""Vollverschleiß" des Klinikums attestiert
Studie im Kreistag erläutert - Experten kommen zu dem Schluss, dass Neubau eine sinnvolle Alternative ist"
Von Mathias Walther
Lichtenfels - Die Gretchenfrage der Kreistagssitzung ... war: "Sanierung oder Neubau". ... Das Wort hatten die Fachleute ..., Krankenhaus-Sanierungsfachleute udn Architekten ihres Zeichens. Am Ende ihrer Ausführungen, gespickt mit Szenarien eines Baus,Umbaus und einer Sanierung sowie einer fachmännisch unter die Lupe genommenen Bestandsaufnahme schienen jedoch die Befürworter eines Klinikneubaus
[darunter maßgeblich als Initiator des Expertenaufritts der Landrat Reinhard Leutner] Oberwasser bekommen zu haben. Fest steht in jedem Fall: Das 1973 als Europas modernstes Krankenhaus für die Grundversorgung in Betrieb genommene Klinikum hat seine Schuldigkeit getan. Und dann wird der sich jedem normalen Betrachter hervorragend darbietende Bau profimäßig schlechtgemacht, was das Zeugs hält:

Obwohl "optisch - Dank stetiger, über die Jahre hinweg mit Akribie vorgenommener Pflege und Modernisierung - in vorzeigbarem Zustand ... besteht Vollverschleiß und dringender Sanierungsbedarf ... [u.a.] für die Fenster, die heute nicht mehr den Anforderungen an Energiesparen entsprechen. ... Generalsanierung ... an der Baukonstruktion sind vorhandene Kältebrücken zu beseitigen, die Fassade und die Verglasung sind auf Grund ihres Alters bauphysikalisch nicht mehr up to date. ... die gesamte Gebäudehülle entspricht nicht mehr den aktuell gültigen Vorschriften zur Reduzierung des Energieverbrauchs ... Sanierung mit 90,5 Millionen Euro, der Neubau mit 97,8 Millionen Euro veranschlagt ....

So weit, so schlecht. Hier geht es umöffentliche Mittel. Ein normaler Bauherr würde sich nun sofort die alles entscheidende Frage stellen:

Was verbraucht die Bude derzeit an Energiekosten, was könnte durch die architektenseits vorgeschlagene sogenannte energetische Sanierung nach den "aktuell gültigen Vorschriften zur Reduzierung des Energieverbrauchs" eingespart werden, welches Investitionslimit errechnet sich mit einem akzeptablen Mehrkosten-Nutzen-Verhältnis (z.B. 12) aus den fiktiven Einsparungen, und kann man daraus die vorgeschlagenen "Verbesserungen der Energieeffizienz" unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gegenfinanzieren?

Oder wäre es viel sinnvoller, nur die den "Verschleiß" stoppenden Instandhaltungen wie seit eh und je weiter fortzusetzen und spart sich damit die zig Millionen, mit denen man dann die vermaledeite Kreisumlage radikal niedriger halten kann. Von den ersparten Steuermitteln für nutzlose Dämm- und Dichtaufwendungen und baukostenabhängigen Planungshonoraren sowie irrwitzigen Aufwendungen für die ökologische Aufrüstung mittels unwirtschaftlichster Photovoltaik, Hackschnitzel-Heizung und weiterem geldvernichtenden aber ökoprofiteurbedienendem Klimaschutzblödsinn, der auch im Landkreis Lichtenfels besonders an kreiseigenen Objekten krebsartig wuchert, mal ganz abgesehen.

Und hätte man diese peinlichen Gretchenfragen gestellt oder die notwendige wirtschaftliche Betrachtung vollständig durchgeführt, wäre man sehr vielleicht schnell auf den Trichter gekommen, daß sich das ganze energetische Klimbim möglicherweise gar nicht rechnet und deswegen wie selbstverständlich die Beanspruchung einer Befreiung von der Energieeinsparverordnung EnEV gem. § 25 aus wirtschaftlichem Grund das gebotene Mittel der Wahl ist. Vor allem in so schwierigen Zeiten wie heute, mit brutal überschuldeten öffentlichen Kassen. Für die funktional sinnvollen Umbauten, Anbauten und Modernisierungen bliebe dann möglicherweise Geld ohne Ende. Und selbstverständlich würde dann jeder Kreisrat und sogar die mit einer schnell übers Ohr zu hauenden Obrigkeit mehr als daabgeschlagene Bevölkerung schnellstens merken, welcher Machbarkeitswahn hinter so mancher Neubauidee steckt, die sich ein gütiger Landrat oder sonstiger neubaugeiler Politruck so unheimlich gern ans Revers steckt.

Ja Freunde, hier könnte man wieder einmal lernen, wie man den öffentlichen Bauherren in die Gigantomanie treibt - sei es nun eine wirtschaftlich vollkommen überzogene "Generalsanierung" oder eine im energetischen Sinn ebenso unwirtschaftliche Maßnahme hineintreibt. Nun ist im hier zitierten Beispiel mangels Vorlage der konkreten Gutachten nicht bekannt, ob die hier angesprochenen sachgerechten Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen nicht vielleicht doch gefertigt und geliefert wurden? Nur - in der öffentlichen Berichterstattung ist davon nicht die Rede. Und ob dann im nichtöffentlichen Teil der Kreistagssitzung von den "Experten" pflichtschuldigst Tacheles geredet wurde, ist bisher nicht bekannt geworden. Bleiben wir dran!

Linktipp: Alte Fenster wegwerfen und erneuern oder instandsetzen und reparieren? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Schreinerschwindel und Fensterbauer-Pfusch

Die Fußbodendämmung

Schauen wir nun mal das Problem der Fußbodendämmung an. Die Energieeinsparverordnung EnEV und deren geschäftstüchtige Helfershelfer fordern vehement den Einbau von Dämmstoffen unter der Kellerdecke (unter dem Fußboden des Erdgeschosses zum Kellergeschoß) oder gar dem Kellerfußboden zum Erdreich hin. Ein kleines Gedankenexperiment kann hier nachhelfen, um Ihnen die allerbeste Variante für Ihr Energiesparproblem zu ermöglichen:

Wir gehen barfuß in Ihren Keller, er ist ungeheizt und hat so um die 14 Grad Raumtemperatur. Dort liegt ein Zementestrich auf der Betonbodenplatte. Wie warm ist nun der Fußboden, wie niedrig ist die Fußbodentemperatur? Ja, Sie bekommen kalte Füße. Ihr ungedämmter Kellerboden hat nämlich genau die Raumtemperatur: 14 °C - nicht mehr und auch nicht weniger. Und das gilt - liebe Kirchenvorstände aufgepaßt, auch für Ihren eisigen Kirchenfußboden, den allerlei Experten so gerne abgraben, um Dämmpakete als Wärmeisolierung darunter zu vergraben. Hach, wie schön teuer dat kost, wie herrlich dadurch die Baukosten und das Planungshonorar in himmlische Höhen zu befördern ist. Und allt so umweltgerecht, so Prima Klima die Schöpfung bewahrend, so dolle klimaschützend! Doch weiter mit dem Marsch auf den Boden der Tatsachen:

Ihre nackte Fußsohle friert vom ersten Kontakt zur Bodenoberfläche an, da die langsam schwingenden = kälteren Moleküle der Oberfläche des Bodens die schneller bewegten = wärmeren Moleküle Ihrer Fußsohle abbremsen, was Sie als Kälte empfinden und das große Zittern bekommen. So nah kann der Tod sein! Doch flugs in Ihr warm auf 20 Grad geheiztes Arbeitszimmer im ersten Stock. Und jetzt testen Sie mal das Wärmeempfinden Ihrer Hand auf der hölzernen Schreibtischplatte vor sich und beim Anfassen der Tischbeine aus Metall.

Bitte folgen Sie dem wohlmeinenden und expertenhaften Rat Ihres schlauen Energieberaters von nebenan oder ziemlich weithergelaufen, der Ihnen dafür das sauer ersparte Geld aus der Tasche zieht (wird übrigens auch immer teurer):

Sie bauen also vorsichtshalber 10, von mir aus auch 1000 Kilometer - viel hilft ja viel - Dämmung unter die Bodenplatte ein, egal, was die Wärmedämmung auch kosten mag. Sie wollen ja Fußwärme um jeden Preis, da wird an der Bauwerksisolierung bestimmt nicht gespart. Wenigstens die verkühlte Hausfrau besteht darauf.

Und nun gehen wir wieder in Ihren immer noch ungeheizten und deswegen immer noch 14 Grad kalten frisch wärmeisolierten und herrlich mit modernsten und energieeffizientesten High-tech-Dämmstoffen gedämmten Keller. Selbstverständlich wieder barfuß.

Haben Sie nun einen warmen Fußboden? Ist die Fußkälte weg? Hat sich die teure Fußbodendämmung gelohnt? Antwort: Selbstverständlich!

Aber nur für den schlauen Energieberater und die von den Dämmstofflobbyisten benudelten Umweltpolitiker und die Dämmstofflieferanten und selbstverständlich auch die beteiligten Handwerker. Nur für Ihre verkühlten Füße nicht. Denen hätten ein paar Filzpantoffeln aus dem Fundus der Oma mehr geholfen, selbst wenn diese seit Omas Dahinscheiden in einer Grafflkiste im Kellerraum standen und ihrerseits nur 14 Grad gehabt hätten. Oder?

Gilt übrigens für alle Zusatzdämmung, die Sie energiebwußter Schlaumeier vor die massive Hausfassade als Hausisolierung bappten, über Ihre oberste Geschoßdäcke bzw. auf den Dachfußboden in Ihrem unbeheizten Dachgeschoß / Spitzboden, vor Ihre extra aufgebuddelten Kellerfundamente / Kellerwände. Probieren Sie's ruhig aus, es ist Ihr Geld! Ja, die zusätzliche Wärmedämmung, von der allerlei Profi-Energiesparer so arg schwärmen, bringt's! Bloß net für Sie.

Und wenn wir es genau durchdenken (das sollten Sie ja hier mal ausnahmesweise beginnen), gilt das eben für all die schöne Wärmeisolierung mit den verschiedensten Dämmstoffen / Isolierstoffen, die außer "heißer" Luft und geringer Stoff-Dichte (ja, gut und dämmend, was die Berührung mit Ihrer Hand, Ihrem Fuß und Ihrer Nase betrifft, aber sonst?) nix zu bieten haben, was die Dämmwirkung gegen die Durchdringung mit Wärme betrifft. Die rutscht /fließt dringt nämlich nahezu ohne anzustreifen einfach durch. Wobei sie den Solareintrag freilich im Falle Wärmedämmverbundsystem leider arg verschattet und daurch den Zuheizbedarf von innen her erhöht.

Und jetzt dürften Sie auch verstehen, warum schon ein paar mickrige Millimeter Stoff auf der Haut so angenehm im Winter sind. Und sogar - im besten Fall - die abgedampfte Hautfeuchte durchlassen. Und warum die dünnen Hochgebirgsschlafsäcke den Körper vor Erfrierung schützen. Solange sie nicht naßgeschwitzt sind. Mit dem U-Wert berechnet, wären Sie übrigens in solchen Stoffen nach wenigen Minuten total ausgekühlt und nach kurzer Zeit erfroren. Lassen sie es mal vom Bauphysiker ausrechnen. Sie werden staunen. Und da Sie mir bestimmt nix glauben, schmeißen Sie also Ihr überflüssiges Geld, das ohnehin nur Ihre Seele beschwerte (vgl. Markus 10,17-30;), möglichst weit weg und stopfen Sie das Zeugs sonstwohin. Mir ist es völlig egal, was Sie da nehmen, das Angebot ist großartig!:

Organische, keramische, natürliche oder mineralische Wärmedämmung, gar vakuumgedämmte Wärmedämmverbundsysteme für die Hausisolierung der Gebäudehülle wie PUR, EPS und XPS, Multipor, Styropor, Neopor und NeoWall, Micronal PCM (Phase-change material), Styrofoam, Elastopor-Spray und Styrodur, Rockwool und Isover, Foamglas oder Dämmputz, Dämmanstrich oder Dämmplatten, Schüttdämmung und Wärmedämmschüttung, Gutex oder Pavatex, Weichholzfaserplatten, Calciumsilikatplatten / Kalziumsilikatplatten, alukaschierte Luftpolster oder auch XPS-Putzträgerplatten, Thermolut, Kooltherm, Isocell, Isofloc und Thermofloc oder auch mit nationaler Komponente Austrotherm, Czechotherm, Balkanotherm, Turkotherm, Linitherm, Lobatherm und Homatherm, Thermofoam oder Minopor, Thermopor, Multipor, Maxipor, Wärmedämmlehm, vielleicht auch baubiologischer Leichtlehm, Thermolehm und Thermohanf, Hochlochziegel, Porenziegel, Poroton, Thermoton, Bisotherm, Porotherm, Liapor, Blähton, Blähziegel, Blähschiefer, Blähglas, Gasbeton, Porenbeton, Leichtbeton, Kalksandstein + WDVS, VIP-WDVS, Seegras, Schilfrohr, Reet, Schilfmatte, Schafwolle, Kuhdung, Moos, Porenschwammm, Bärenfell, Baumwolle, Altpapier-/Cellulose-/Zellulose-Flocken als Recyclat, Watte, Leinen, Sisal, Kork (Korkplatten, Spritzkork), Mäusdreck, Hundekot, Mückenschiß usw. usf.

Weiter staunen: Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 14

Angebliche und wirkliche Fachliteratur der Dämmpropaganda und ihrer entschiedensten Gegener sowie mehr oder weniger nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik - Sie entscheiden!







Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS


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