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Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS

Der Schwindel mit Wärmedämmung, Hausisolierung und Energiesparen 3

Algen auf Wärmedämmung / WDVS

Hausisolierung, Fassadendämmung und Energiesparen

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Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Start Kapitel 1 - Einstimmung: Schadensfälle an Dämmfassaden - Madenbefall, Absturz usw.
2 - Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS
3 - Fassadendämmung naß veralgt?
4 - Schädlingsbefall und Thermographie
5 - Amtliche Energiesparversprechen / Energiesparverbrechen?
6 - Dämmung, EnEV und Schimmelpilzbefall
7 - Widerspruch Mieter gegen Mieterhöhung nach energetischer Sanierung / Gutachten für Widerspruch Eigentümer ./. WEG gegen Beschlußfassung energetische Sanierung Fassade
8 - Reboundeffekt / Problemdiskussion Innendämmung / Innenisolierung
9 - Wärmedämmung im Vergleich / Das Lichtenfelser Experiment
10 - Schwindel? Dämmung + Energiesparverordnung EnEV
11 - Befreiung und Ausnahme von Energieeinsparverordnung
12 - Lichtenfelser Experiment - Ein Fake?
13 - Altbausanierung - Lohnt sich Energiesparen durch Dämmung?
14 - Frost, Eis, Kondensat, Feuchte, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS - Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.
15 - Dämmstoffbrand, Fogging + Energiesparen
16 - Dachdämmung / Zwischensparrendämmung verpilzt?

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Algenbefall / Algenpest auf Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS, Hausisolierung und Fassadendämmung

Abbildung: So geschieht´s einem WDV-systematisierten Hüttchen nach wenigen Jahren:
Der vergammelte Kram muß mühsam runtergerupft werden, weil er "ordentlich" anzementiert wurde. Dafür gibt´s heute patentierte Autokran-Aufsatzfräsen.

(Bild aus Thomas Böttcher: "Warmes Fressen für den Biber"
in: Bautenschutz+Bausanierung, Zeitschrift für Bauinstandhaltung und Denkmalpflege, März 2001, S. 29, Bildbearbeitung K.F.)

Das Mauerwerk ist naß und "hinüber". Die Buden schimmeln. Die Bewohner verrecken. "Mehr als sieben Millionen Wohnungen in Deutschland sind von Schimmelpilz und Feuchteschäden betroffen." (Ergebnis einer wiss. Studie von Sabine Brasche, Friedr.-Schiller-Universität Jena). Ein selbstgeschaffenes Geschäftsfeld der neuen Bauphysik zur Beförderung der Bauwerksisolierung.

Das kostet.

Auch die Baugeräteindustrie hat sich darauf eingestellt - Sie sehen die Fräsmaschine am Kranausleger. Sondermülldeponien und die Sanierbranche haben es auch.

Und der Mieter? Er hat sich ja schon beim vorherigen energetischen Sanieren an´s sinnlose Blechen gewöhnt.

Den grünen Ökoheini und beschissenen Mieter erkennt man heutzutage sofort an seiner Fassade. So kann das einst weiße Grün über kurz oder gar nicht so lang aussehen:
(Abbildung "Algenbefund auf der WDVS-Fassade" aus "[Forschung] Wärmedämmung; Zur EnEV: 1. Grünes Hinweisschild + 2. Schotten dicht"
in: Bautenschutz+Bausanierung, Zeitschrift für Bauinstandhaltung und Denkmalpflege, Januar 2002, S. 44, Bildautor: Hochschule Wismar, Bildbearbeitung K.F.)

Oder eben so (Aufnahmen Konrad Fischer am 24.08.2007 anläßlich Bauberatung): WDVS mit Algenbefall / Grünalgen / Schwarzalgen und Leopardeffekt im Detail: Veralgtes / algenbefallenes /abgesoffenes Wärmedämmverbundsystem WDVS mit sich 
als Leopardeneffekt abzeichnenden Dübeln / Verdübelungen / Dübeltellern Die schnöde Endlösung einer an Possenreißerei und kontraproduktiven, das Vertrauen des tumben Michels so dermaßen grausam karikierenden Eulenspiegeleien wohl unübertreffbaren Klimaschutzpolitik unserer Lobbykratie. Typisches Ergebnis einer von allerlei interessierten Kreisen wohl und fett gesponsorten Regierung und Administration von Umwelt-, Wirtschafts-und Bauministerium abwärts bis zum letzten Landrats- und Bürgermeisteramt. So manche Hochschulen und Bauinstitute, Schwachverständige und nahezu die gesamte Baubranche als Klimaschutzkriegsgewinnler inkl.!

Schön, wie die besseren Speichereigenschaften der Dübel für die Wandisolierung / Fassadendämmung mit WDVS/wärmedämmverbundsystem mit der geringeren Vergrünung / Verschwärzung punktgenau herausstechen. Bauphysik im Bild. Der Schwachverständige wird (gem. mir vorliegenden Gutachten) dann vom Architekten fordern, zum erfordernisgerechten "Feuchtemanagement" der bewitterten Fassade entsprechende Dachüberstände anzuordnen, damit halt kein Regentröpfchen auf die Dämmfassade kommt. Wo er doch eigentlich wissen muß, daß sie obendrein so dermaßen kondensatempfindlich ist. Und die heutzutage verfügbaren "wärmegedämmten Dübel" zur einheitlichen Vergrünung erst später "Stand der Technik" wurden. Deswegen, und um die Dämmdübel nicht zu entlarven: Immer feste Gift in die Fassadenfarbe, das schmeckt den Algen nicht.

Diese raffinierten Giftmischer nutzen nun den überall grausig anschwellenden Veralgungseffekt zur nächsten Marktoffensive. Scheinheilig jammern sie über sich allseits verbreitende grüne Fassaden, benamsen die dank solarer Wärmeaufnahme und -speicherung weniger kondensatanfälligen, trockneren und so weniger befallenen Massiv-Tellerdübelbereiche als "Leopardeffekt (Leopardeneffekt, Leopardenfelleffekt", der von der angeblich "hohen Wärmeleitung" der Metalldübel aus dem beheizten Rauminneren käme - krasser und gemeiner kann man die Tatsachen wohl kaum fälschen - und finden geldgeile Muffis wie Professorenschlingel, Energieberater, Medienhuren, Politik- und Verwaltungshanseln, die die immer weiter gesteigerten Schwindeleien fleißig unters doofe Volk verbreiten. Wer dann eigentlich schuld am ökologisch gewollten Fassadengrün sei?

Eben wieder einmal das alte Lied: Es kommt drauf an, was man draus macht - der Architektenblödel ist Schuld. Wußte eben wieder mal nix von abgasgereinigter Luft, die den Algenbefall neuerdings begünstigen soll (Ja, der Umweltschutz hat auch seine positiven Seiten für die Natur!). Von fassadennahem Waldwuchs in 1 km Entfernung, der mit West- oder Ostwind nach Belieben der Schwachverständigen ständig Algensporen herandüst. Von globaler Erwärmung, die eben auch dem Algenwachstum und Schimmelpilz zur verbesserten Vermehrung dient. Kein Wunder, daß Architekten kaum noch Haftpflichtversicherer finden. Und was er bestimmt nicht wissen soll, weiß er selbstverständlich auch nicht: Daß die typischen WDVS-Systemputze und Systemfarben Kunstharz enthalten und genau damit zur Untergrundauffeuchtung beitragen und mangels Alkalität (bieten angenehm leicht saures Milieu) den Naturbewuchs geradezu herbeirufen. Sie bieten nämlich ein bestens geeignetes Substrat (Nährboden) für unsere schwarzgrünbraunen Freunde unter den wunderlichen Mikroorganismen, die uns der liebe Gott in seiner Schöpfung oder eben der Zufall gegönnt hat.

Die WDVS-Seite hat nun den Zieglern wettbewerbsrechtlich sogar verbieten lassen, sachverständigen- und urteilsgestützt auf das Algenbefallsrisiko der WDVS hinzuweisen, ohne zu verraten, daß brutale Fassadenvergiftung hier sehr kurzzeitig vorbeugen kann. Aus dem Beschluß des Landgerichts Wiesbaden vom 7.8.03:

Wobei man hört, daß auch ein Hochhaus in Nürnberg als überzeugendes Beispiel der Feuchte- und Algenzerstörung des WDVS schon nach kürzester Zeit dienen kann. Man klagt halt nur jahrelang herum, bis man "den Schuldigen" erwischt hat ... Oder eben auch nicht, wie dieser etwas jüngere Fall der deutschen Rechtssprechung zeigt:

Hin und wieder erwischt es auch mal den Verursacher der bauphysikalisch gesteuerten Wachstumsförderung. Lesen Sie weiter:

Nach aktuellen Untersuchungen der eidgenössischen EMPA liegen die Oberflächentemperaturen der frei exponierten WDVS im Winterhalbjahr täglich etwa 15 Stunden unter der Taupunkttemperatur. In dieser Zeit säuft das WDVS aufkondensiertes Wasser ein. Jedoch auch im Sommerhalbjahr liegen die Betauungsperioden einer WDVS-Fassade erheblich über den Beregnungsperioden. Dabei bildet sich flüssiges Wasser in Tropfenform an den betauten Fassadenoberflächen. Da ein WDVS-Fassadensystem nur marginale Speicherkapazität für Wärme aufweist, kühlt es im Schatten und der Nacht unheimlich schnell aus und wirkt geradezu als Kondensatfalle. Seine wasserabweisende Beschichtung verhindert dabei das temporäre Wegpuffern der anklatschenden Nässe, wie es jeder kalkgetünchte Kalkmörtel altväterlicher Baukunst ohne weiteres fertig bringen würde.

Wärmedmmverbundfassade mit Algenbefall / Grünalgen
Auch dieses jüngst modern sanierte WDVS-Fassädchen nimmt an schattenreicheren und kühleren Bereichen konsequent massig ankondensierende Nässe auf und zeigt deshalb das algige Problem - wie es dank hermetisch-dichter Plastikfenster in den Räumen schimmelt, spielt hier keine Rolle (Bildquelle: Joachim Buck)

Zur Erinnerung: Auch das Fraunhofer-Institut für Bauphysik entlarvt die kondensatsaufenden WDVS-Wärmedämmverbundsystem-Fassaden und auch hochwärmedämmende Porensteinfassaden:
Tauwasseranfall Tauwasser Kondensatanfall Kondensat auf Wärmedämmfassaden WDVS

Jeder Regen in ein sonnenbeschienenes, am Tage doll überhitztes WDVS sorgt dann zusätzlich für extreme Temperaturspannungen, da die Oberflächenschichten eben nicht wärmespeicherfähig sind und deswegen radikal abkühlen und sozusagen zusammenzucken. Das geht nicht ohne extreme Rißbildung und so überzieht ein spinnennetzartiges Mikrorißsystem nach kurzer Zeit die Kunstharzschwarten auf den labbbrigen Dämmpaketen. Ach ja, diese Risse sind selbstverständlich kapillaraktiv und saufen begierigst jeden Regentropfen hinten rein - zusätzlich zurnächtlich angelagerten Kondnesatfeuchte. Die Nässe landet dann letztendlich im Dämmschaum bzw. Dämmgespinst und wird dort herzlich umarmt, festgepackt und sozusagen nie mehr entlassen. Das nennt man im Fachjargon "Absaufen der Wärmdämmung". Wie das nasse Zeugs dann noch U-Wert-mäßig wärmedämmen soll, weiß auch niemand. Und so kommt es, daß diese WDVSe über kurz oder lang auf ewig naß herumstehen. Nasse Dämmpullis sollen dann dämmen? Prost Mahlzeit, sagen sich da Algen, Pilze und Flechten, die in trauter Innigkeit als sog. Symbionten gemeinsame Sache machen und das WDVS mehr und mehr bevölkern. In der Bauszene spricht man ironisch von einer "Solidargemeinschaft": Die Algen liefern die Fotosyntheseprodukte, die Pilze Wasser und Nährsalze.

Da lassen sich dann auch die zähen Flechten nicht lange bitten und nehmen ebenfalls Platz am so dermaßen überreich gedeckten Tisch. Der Bauherr freut sich dann am gräulichen bis schrillbuntgrüngelben schillernden Fassadenbild, das diese Überlebenskünstler unter schlauer Zuhilfnahme von angebapptem Umweltruß und -dreck sehr eifrig malen.

Doch nicht alle Bauherrn jubeln immer über diese überraschend geile WDVS-Kunst. Deswegen vergiftet der WDVS-Werker den fleißigen Malkünstlern die Suppe mit greulichen Zutaten: Fungizide und Algizide werden diese lebensfeindlichen Toxizitäten gerne verharmlosend genannt. Dabei sind sie nach ein paar Jahren oder weniger wieder aus der Fassade gewittert und die raffinierten Malkünstler rücken wieder an. Einer überraschend offenherzigen Publikation eines renommierten Farbenherstellers in "Bauen im Bestand / Bautenschutz und Bausanierung 6/2008" ist auf Seite 49 zu entnehmen: "Gegen mikrobiologischen Bewuchs an WDVS-Fassaden funktionieren nach Erfahrungen der letzten Jahre wasserlösliche Biozide als "Allheilmittel" gegen Algen, Pilze & Co. doch nur eingeschränkt: Der größte Teil der Biozide wird bereits nach einigen Monaten aus der ebschichtung ausgewaschen und gelangt schließlich ins Grundwasser. Das bedeutet eine Belastung des sensiblen ökologischen Gleichgewichts sowie einen möglichen, später auftretenden Algen- oder Pilzbewuchs an der Fassade." Ja, das ist die perfekte grüne Weltrettung nach Geschmack unserer korrupten Öko-Politik: Erst die Bürger mit Gesetzen zwingen, den teuren Industriemüll an die Fassaden kleben, im isolierten Bauwerk ohne jegliche Energieeinsparung feuchtemäßig verschimmeln, während das Gift der Fassade in den Boden rinnt und dort das Grundwasser verseucht und nach kurzer Zeit die verrottete Algen- und Pilzbrutstätte wieder von der klatschnassen Wand rupfen, um den im Halbjahresturnus modernisierten Nachfolgerpfusch ans Haus zu pampen. Nur so können wir das Klima schützen und die Taschen der Chemielobbyisten und deren Polithuren täglich neu füllen. Mir ham's ja.

Und so zeigt es sich auf einem ehem. Rathaus, nach nur sechs Jahren (Gewährleistungsfrist ist gottseidank abgelaufen), Leopardeneffekt, Auffeuchtung, Frostbeulen, Risse und Oberflächenverluste inklusive:
Oder auch so: Grünalgen und Schwarzalgen in bunter Mischung: WDVS mit Algenbefall / Grünalgen / Schwarzalgen

Und so, ein Haus in NRW, Bj. 1930 mit ca. 20 Jahre altem, bunt bewachsenem, aufgenässtem und abbruchreifem Wärmedämmverbundsystem inkl. schönstem Leopardeffekt (Bildquelle: Beratungskunde):
Wärmedämmverbundsystem mit Algenbefall / Grünalgen / Schwarzalgen / Leopardeffekt WDVS mit Algenbefall und Leopardeneffekt - sich abzeichnenden Telledübeln / Befestigungsdübeln Bunt veralgtes nasses und verschmutztes Wärmedämmverbundsystem im Detail Algebefallenes durchfeuchtetes und verschmutztes abbruchreifes Wärmedämmverbundsystem WDVS

Ist diese Kunstfertigkeit dann aus Sicht der Bauherrn ein hinzunehmendes Bilderspiel, in der üblichen Gewährleistungsfrist schnöde "eine unvermeidbare Verschmutzung"?

WDVS mit Schwarzalgenbefall, Verschmutzung und Leopardeffekt WDVS mit Schwarzalgenbefall, Verschmutzung und Leopardeffekt
Oder diese, an der Hauptfassade schon mal unten überstrichene und dennoch bald wieder auftauchende? Und am Giebelfoto wird schön sichtbar, wie eine feuchtwarme Zimmerluft am unterkühlten WDVS die naßkalten Voraussetzungen idealer Versauung schafft.

Das kulturell ganz und gar nicht angehauchte LG Frankfurt am Main hat dazu im Urteil vom 19.12.1999 - 3-13O-104/96 schnöde entschieden:

Sauber neidappt, schlauer WDVSler! Hättst halt dem Bauherrn pflichtschuldig gesagt, daß sein ausschreibender Planer keine technisch-konstruktive oder gar bauphysikalische Ahnung hat, vom WDVS-Lieferanten durch Umsonstplanung und andere Annehmlichkeiten vielleicht bestochen wurde, daß das WDVS über kurz oder lang immer ein Wasser- und Staubsauger und Schimmelalgenflechtennährboden ist (giftfrei dauerstabile Beschichtungen ausgenommen), die Investkosten niemals durch Energieeinsparung reinspielen kann und was dergleichen mehr an unangenehmen Wahrheiten sein mag. Dann hätte er vielleicht ein nettes Fassaden-Instandsetzungsaufträglein bekommen und nicht ein so vernichtendes Urteil. Da er aber nix lernt, wird er dem nächsten Kunden vorsichtshalber zur Giftspritze für seine Kunstharzpampe raten. Warum sollte er auch Mitleid mit den armen Kinderlein haben, die dann im lebengefährlichen Sozial-Vorgärtlein unter dem Gift-WDVS ihre ersten und letzten Jährlein verbringen werden. Sind eh Ausländer, oder wat?

Dipl.-Ing. Gunter Hankammer schreibt zu diesem Problem in "Grundsätzliches zum Grünzeug, Mikroorganismen und Möglichkeiten dagegen an WDVS-Fassaden", Bautenschutz und Bausanierung Nr.8, 12/04, jedoch:

Will vielleicht sagen: Planer, sieh bloß zu, daß weder Du noch der ausführende Fassadenschänder vor Ablauf der Gewährleistung bei Eurem Betrug erwischt werden! Erst danach derf die Fassade aussehen wie geplant: Wie Sau hoch drei. Laß deswegen Gift in die Wandbeschmiersuppn neischmeißen ohne Ende! Den Bauherrn brauchst aber gwiß net aufklären, daß er im ureigensten Eigeninteresse auf so saublöde Geldnausscheißerei besser verzichten sollte und die EnEV genau dafür Paragrafen bereithält. Bist ja auch net dessen Treuhänder, sondern der billige Sklave des WDVS. Oh Borussia, hilf! (Details zur Wasser- und Umweltvergiftung durch toxifizierte WDVS-Beschichtungen)

Als kleiner Zwischenspurt Ihrer Reise auf den Dämm-Olymp hier ein Nachmittags-Spaziergang durch die hochgelobte und hoch geförderte und von den gedämmten Mietern teuer bezahlte Energiespar-Mustersiedlung einer fränkischen Metropole (jawollja, auch fränkische Wohnungsverwaltungen haben von Duden und Blasen, von Dämmen und Dichten hin und wieder nicht die geringste, vom Geldvergeuden und Mieterzwacken bzw. Wohnungseigentümerhinterslichtführen dafür umso mehr Ahnung) - ein wahrer Hochgenuß für Fassadenschinder des Malerhandwerks, die für derartige Schandtaten sogar Geld bekommen. Und beobachten Sie, wie dieser Effekt sowohl auf Schattenseiten wie auf den Sonnenseiten der Hausfassaden auftritt. Und wie man genau erkennt, welche vom Energiegeiz gepackte Bewohner lieber im Mief ersticken als zu Lüften und welchen Mieter ihr nacktes Überleben lieber ist:

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Weiter: Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 4

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