Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf einer Vor-Ort Bauberatung
und die Kosten und senden mir dann mit Angabe Ihrer vollständigen
Postadresse und Telefonnummer ein eMail an info@konrad-fischer-info.de
oder kontaktieren mich unter einer der folgenden Nummern (Montag-Donnerstag 8:00-17:00, Freitag 8:00-14:00):
Tel.: 0049-(0)9574-3011 (Büro) + 0049-(0)170-73 515 57 (Mobil), Fax: 0049-(0)9574-4960
(gerne auch zur kurzen Vorabstimmung, welche Beratungsalternative für Ihre Fragestellung
genau die richtige und günstigste ist - bei Benutzung des folgenden Anrufbuttons kostenlos) powered by stadtbranchenbuch.com
[ I.b ] eine telefonische Bauberatung oder Marketingberatung vereinbaren?
Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf und die
Kosten und rufen mich dann zur Terminvereinbarung (und später zur Beratung)
- bei Benutzung des folgenden Anrufbuttons kostenlos - an:
Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf
und die Kosten und senden mir dann mit Angabe Ihrer vollständigen Postadresse und Telefonnummer
ein eMail an info@konrad-fischer-info.de
[ II. ] Oder Sie benötigen eine Gutachterliche Stellungnahme zu Bauschäden,
Schwachverständigenschlechtachten und Sanierungsstrategie, sachverständige Mithilfe und Gegengutachten bei
Bekämpfung parteiischer, falscher und normenhöriger Ergebnisse von Beweissicherungsverfahren gem. ZPO,
Mitwirkung bei Immobilienbewertung betr. Sanierungsbedarf und sich daraus ergebende Minderungsfaktoren:
Die gibt es aufwandsbezogen nach Vereinbarung (Stundensatz 100 EUR + MWST), Vorauszahlung
auf Konto erforderlich, Detailabklärung telefonisch - bei Benutzung des folgenden Anrufbuttons kostenlos:
[ III. ] Interessiert Sie eine Befreiung von den Vorschriften der Einergieeinsparverordnung EnEV, um
betrügerischen Dämmempfehlungen, kriminellen, da gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot des § 5
Energieeinsparungsgesetz EnEG vorsätzlich verstoßenden Energieberatungen und unwirtschaftlichem
Heizkesselaustausch einen Riegel vorzuschieben?
Sie können aber auch Ihren Kommentar ins
Gästebuch
eintragen oder dort nachlesen, was Kunden und vergnügte, entzückte oder empörte Leser schreiben. [ V. ] Oder wollen Sie eine Objektkauf-Anfrage Burg/Schloß (Bearbeitungsgebühr nicht
vergessen - Einzahlung hier) loswerden?
Die Alternative auch für Bauherren:
Bau- und Projektberatung für Teilnehmer in preisgünstigen Tagesseminaren mit
umfangreichem Seminarskript / Sanierungsratgeber
Beratung für lau?
Beachten Sie bitte: Der Konrad Fischer arbeitet seit über 30 Jahren als
selbstständiger und herstellerunabhängiger Architekt in der Altbausanierung (über 400 abgerechnete
Altbauprojekte, meist Denkmalschutz), betreibt das Architektur+Bau-Magazin "Altbau und Denkmal Informationen" in seiner
knappen Freizeit und befindet sich wie auch Sie im täglichen Überlebenskampf. Dabei sehe ich mich aus
Gewissensgründen gezwungen, auf honorarmindestsatzunterschreitende bauherrnschädigende
Maximal-Vernichtungsplanung (Übernahme von mir frei Haus gelieferter Produzentenplanung auf Ihre Kosten) sowie
bewaffnete Raubüberfälle zu verzichten und gucke entsprechend oft in die Röhre [:~((
Auch deswegen gelten hier folgende Spielregeln:
Gratis-Bauberatung und Produktauskunft, Tipps + "Meinung zu Ihrem Problem" kann ich Ihnen über die auf dieser
Homepage gebotenen reichhaltigen Informationen und Falldarstellungen leider nicht mehr (wie früher mal) umsonst
anbieten.
Sie können meine Leistungen als Architekt gerne beanspruchen, aber: Beratung ist eine Leistung - sie kostet mich
Nachdenk- und Lebenszeit sowie Büroressourcen. Grundlage ist meine Blut-Schweiß-und-Tränen-Erfahrung
aus unzähligen miß- und gelungenen Lösungen für Probleme vom Baugrund bis zum Blitzableiter, von
der Zuschußverhandlung bis zum Verwendungsnachweis, von der über 400 mal budgetgerechten Schlußrechnung
bis zur beanstandungslosen Bundesrechnungshofprüfung meiner produktneutralen Leistungsverzeichnisse und
Vergabevorschläge gem. VOB. Es gibt sie nicht umsonst. Mehr als diese ca. 1500 Umsonst-Druckseiten geht nicht! Und
wo kriegen Sie sowas noch? Na eben [;~).
Genug der Vorrede.
Sie haben nun tatsächlich ein Bauproblem und sind auch innerlich rational und emotional bereit, für eine
möglicherweise kosten-, zeit- und nervensparende Beratung / Auskunft / Antwort / Hilfe / Info ein paar EURO
rauszurücken? Dann hier weiterlesen:
Humorbeilage - zur Beruhigung
Der Bau-Blues
(in a-moll oder e-moll, langsam, langsam)
Scho mal am Bau doll reingefallt?
Des Geld verjuckt, Million verknallt?
Haus verschimmelt, Werk verpfuscht?
Konten g'sperrt, Frau und Kinder verhuscht?
Daumen, Zeh, Aug', Gehirn blau?
Ejejei und Auauau -
a-moll/e-moll langt es fei, zwa-moll/zwe-moll soll's net sei.
Sehr hilfreich bei der Hausinspektion vor dem Hauserwerb und -sanieren
sind auch allerlei Checklisten - prüfen Sie selbst als Do-it-yourself-Hausinspektor:
Und wie sieht zumindest nach meiner Meinung die einfachste Checkliste aus? So:
1. Allgemeiner Bauzustand von Haus und Grundstück,
2. Verdeckte Mängel und Schäden,
3. Umbau- / Renovierungs- / Modernisierungsbedarf - aber nur was wirklich Sinn macht, also Verzicht auf all die
vielfältig und oft mit Angstargumenten (Vorschrift / Norm / Einsturz- / Gesundheitsrisiko/ ...)
beworbenen Teuermacher zugunsten Handwerk / Industrie / Sachverständige / Gutachter / Planungshonorar,
4. Bauteilbezogene Grobkostenschätzung Sanierung/Umbau/Modernisierung,
5. Gegenüberstellung / vorläufige Wirtschaftlichkeitsberechnung: Kaufpreis + Sanierkosten /
Finanzierungspotential aus Eigenmitteln + Eigenleistung + Kreditpotential, bei Energiesparmaßnahmen auch
Einsparpotential und sich daraus ergebendes Investitionslimit / Energiesparkosten.
Das sind die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen, die einer Kaufentscheidung / Sanierungsplanung zugrundeliegen
sollten, oder? Und daß diese Checkliste je nach Erhaltungszustand, Baukonstruktion / Baualter und
individuellen Finanzierungsrandbedingungen objektgerecht und fallbezogen verfeinert werden muß, dürfte
selbstverständlich sein. Worauf es dabei ankäme? Na, vielleicht auf Erfahrung, Fachkenntnis und
Objektivität. Und sogar Ehrlichkeit?
Baupreiskatalog online von LBS
(Wer hilft aber beim Bewerten, Aussuchen, und Fragen, ob es und was wirklich nötig ist und der Gesetzgeber (???)
des Landes der Dichter und Dämmer Sie wirklich gaaanz dolle dazu zwingt, teuer und grottenfalsch zu "sanieren"?
Und verrät, welchen Sinn es wirklich macht, auf Schimmel komm raus zu
dämmen, horizontal und vertikal zu isolieren,
Sanierputz anzuwenden und dergleichen teure Sachen? Muß es wirklich immer die
Vollskelettierung und Vollendoskopisierung sein, um den Hausschwamm bis ins letzte staubtrockene Eck auszuschließen und den kümmerlichen, schon lange abgestorbenen Rest nach dem bewährten Motto
"man weiß ja nie" dollstens zu vergiften, bis ihm Dämmen und Dichten nach kurzer Zeit dennoch wieder neues
Leben einhaucht? Ist gesunder Menschen- und Bauverstand heute verboten?)
Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1
Es muß ja nicht immer Erneuerung sein, wenn mal was schief sitzt oder angegammelt aussieht.
Damit fängt nämlich das Problem beim Hauswerwerb oder der Sanierung des Altbaus an, wie man sicher das
meiste Geld verliert und die ewigste Baustelle bekommt: alles falsch und übertrieben machen, weil billig Rat
eingeholt mit teuren Konsequenzen - System: Saving the penny and losing the Pound.
Im nahezu brutalstmöglichen Klartext:
1. Manch Hausverkäufer/Makler will nur teuer verkaufen und verharmlost die Problemlage. Und arg viele - oft am
baby- und kleinkinderinduzierten Nestbautrieb erblindeten - Hauserwerber fallen leider darauf herein ("Ach, der Garten
war doch so schön für die Kinderlein!") und kaufen viel zu teuer eine mehr oder minder morsche Bude mit
erheblichstem Sanierbedarf, weil die Zeit nicht langte, hinter die Plastikverkleidungen und unter die
Stragulabeläge zu spitzen und fachmännischer Rat eben gekostet hätte. Wenn dann nach erstem
hoffnungsfrohen Bauanfang die Offenbarung kommt, ist guter Rat genauso teuer wie vorher, nur der Handlungsspielraum des
Bauherrn ist wesentlich enger und der Vorbesitzer (oder die Erbengemeinschaft des im Grab oder Altersheim
verschwundenden letzten Eigentümers) hat unwiderruflich kassiert.
2. Manch Handwerker will einfach viel Umsatz und rät zum Erneuern, wo preisgünstigstes Reparieren drin ist.
Oder - noch raffinierter - erst mal zum Günstigen, um dann nach dem von Ihnen hoffnungsfroh erteilten Auftrag mit
allerüberraschendsten Nachträgen zum dollsten Reibach zu kommen.
3. Manch von schlimmen, da leider nur allzu berechtigten Minderwertigkeitsgefühlen geplagter Sachverständiger
will Ihnen seine unendliche Wichtigkeit durch hochnäsig dahergeschnöselte oder bieder aufgekrachte
Maximalproblematisierung ("das müssen wir aber noch sehr viel genauer genauer untersuchen!"), gefolgt von
unnützesten Teuerstverfahren ("weil ja nicht mit hinreichender Sicherheit auszuschließen ist") -
seltsamerweise oft angeboten von seinen als Auftraggeber in der Schadensabwehr sehr bewährten Produzentenfreunden
meist der Bauchemiebranche - ins rechte Licht setzen.
4. Mit geringstem Honorar, viel überflüssigen oder gar schädlichen Bauluxus und möglichst vielen
Nachträgen gelingt jedem Planungsprofi mühelos teuerstes Sanieren - bei vorteilhaftester Gewinnmarge.
Dafür zitiert der Experte dann DIN, WTA und sonstige angebliche "Regeln der Technik" sowie die
Energiesparverordnung und anderes Bauregelallerlei als Totschlagargumente - ohne den geringsten - gleichwohl
geschuldeten - Hinweis auf Ausnahme- und Befreiungsmöglichkeiten sowie günstigere/bessere Alternativen. So
entsteht Luxus- und/oder Pfuschbau mit Ihrem Geld.
Doch es gibt auch ehrliche Häute im christlich gebliebenen Abendland (vielleicht sind sogar Atheisten / Moslems / Buddhisten ... drunter, wer weiß das schon?):
1. Der Hausverkäufer berichtet von allem Mist im Haus.
2. Der Handwerker rät zur preisgünstigsten Reparaturvariante ohne Ansehen seines Umsatzes und erstellt
nachtragsfreies Angebot.
3. Der Sachverständige kennt sich echt aus, kommt auf die wirklich günstigsten Methoden, und benennt schon bei
der Erstbesichtigung in etwa die wahren Kosten, die in das brüchige Haus für die anstehende Instandsetzung,
die Umbauten und die Modernisierung fließen müssen.
4. Der Planer ist kompetent, bekommt sein Honorar auch für die erhaltene Bausubstanz und spielt sein Honorar
10fach durch sinnvolle Kosteneinsparungen bei der Baumaßnahme wieder ein.
Soviel zu den Alternativen. Trau, schau, wem und Try and Error!
Vielleicht aber ausnahmsweise mal so: Themenkompetenz (aus über 400 Altbau- und Denkmalpflegeprojekten inkl.
diverser Holz- und Ziegel-Neubauten im "reduzierten Heimatstil") betreffend:
Projekt-, Konstruktions- und Baustoffberatung Alt- und Neubau für öff. und priv. Bauherren, Planer,
Handwerker, Vermieter und Mieter, Rechtsanwälte, Bauunternehmen, Makler usw.;
Aufklärung über oft undeklarierte Giftbestandteile sogar in sog. Öko-Bau- und Dämmstoffen;
sinnvolle Energie- und Kostensparstrategien am Bau - auch außerhalb der lobbybeeinflußten
Produktvermarktungsnormen gem. DIN, aber nach den altbewährten Regeln der Technik;
Beratung zu dauerstabilen und pflegeleichten Baustoffen für beanspruchte Baubereiche - ca. das 1,3-faceh der
Neubaukosten fallen ja während der ca. 80jährigen Nutzungszeit eines Bauwerks an;
Bezugsquellen und erfahrungserprobte Anwendungstricks für altbau- und menschengerechte Baustoffe, die
über die Gewährleistungszeit hinaus halten und meist viel preisgünstiger als sog. "Sanierbaustoffe"
sind;
technische Erläuterung zu wunderlichen Baustoffen, die hochglänzend beworben werden (gilt auch für
sog. Bioprodukte");
Hilfe bei der Aufklärung der nicht nur in der Sanier- und Trockenlegungsbranche üblichen Angebotstricks
inkl. Begutachtung, was wirklich sein muß;
Kooperative planungs- und baubegleitende Beratung von Planern und Handwerkern mit ihren Bauherren;
Anfangsberatung von Hauskäufern und Bauherren mit Sanierungsgutachten, stufenweise Fortsetzung durch
baubegleitende Beratung und Baubetreuung nach Erfordernis;
Begutachtung von Ausschreibungstexten auf Korruptionsmerkmale, VOB- und Haushaltsrechtverstöße und
Steilvorlagen für auftraggeberschädigende Bieterabsprachen;
Begutachtung und kritische Prüfung von Handwerkerangeboten / Firmenangeboten aller maßgeblichen Baugewerke /
Handwerksbereiche (Gerüstarbeiten, Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Mauerarbeiten, Beton- u.
Stahlbetonarbeiten, Natursteinarbeiten, Natursteinrestaurierung, Betonwerksteinarbeiten, Zimmerarbeiten,
Abdichtungsarbeiten, Dachdeckungsarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Dachabdichtungsarbeiten, Klempnerarbeiten, Putz- u.
Stuckarbeiten, Putzarbeiten, Stuckateurarbeiten, Fliesen- u. Plattenarbeiten, Fliesenlegerarbeiten, Estricharbeiten,
Fensterbau, Tischlerarbeiten, Parkettarbeiten, Beschlagarbeiten, Metallbauarbeiten, Verglasungsarbeiten, Maler- u.
Lackierarbeiten, Malerarbeiten, Anstricharbeiten, Korrosionsschutzarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, Trockenbauarbeiten,
Heizungsbau, Heizungsinstallation, Gasinstallation, Wasserinstallation, Sanitärinstallation, Abwasserinstallation,
Wärmedämmarbeiten, Elektroinstallation, Abbrucharbeiten, Restaurierungsarbeiten usw.) auf rechnerische und
technische Richtigkeit, auf Angemessenheit der vorgeschlagenen Maßnahmen und Preise, ggf. Mitwirkung bei
Änderung des Auftragsumfangs und der Einzelleistungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und des technischen
Maßnahmenerfolgs;
Ausarbeitung von schrittweise aufbauenden Stufenplanungen (von standardreduzierter
Einfach- bis Luxuslösung) inkl. Grobkostenschätzung für komplexe Schadenssituationen - es muß ja
nicht immer jeder Lagerkeller in neustem Marmorglanz erstrahlen, nur um das bisserl Schimmel zu vermeiden;
arbeits-, zeit-, baustoff- und kostensparende "Minimalsanierung" (Beispiel Protokoll Bauberatung);
schonsamste, wirkungsvollste, abfallarme und wirtschaftlichste Oberflächenreinigung;
Reparieren statt Erneuern - ohne kostensteigernde Bedrohungsszenarien und Vermarktungsnorm, aber entsprechend den Regeln der Baukunst;
Beratung zu Baustoffeigenschaften und Bautechnik hinsichtlich Eignung im gegebenen Fall;
Technische Beratung Ihres Planers und/oder bei DIY(Do it yourself)-Projekten;
Grenzfälle alter Bausubstanz - was kann "gesundgebetet" werden, was nicht?
Umgang mit Behörden, Planern, Handwerkern, Baustoffproduzenten und Gutachtern;
sachverständige Mitwirkung bei der Entlarvung und Dingfestmachung von ruinös unwirtschaftlichen und damit gegen das BGB und die
vertraglichen Treuepflichten verstoßenden Energieverschwendungsberatungen und EnEV-Hetztiraden
in Richtung Fenster- und Heizungsaustausch, Dämmstoffverpackung vom Fundament über Fassade bis zum Dachboden, Raumdichtung +
Klimatisierung, Solarenergiegewinnung, Holzpellets-, Hackschnitzel- und andere Ökowunderheizsysteme
seitens Handwerk, Hersteller und sonstiger "Berater" - einschlägig hierzu z.B.: BGB § 263 Betrug (1)
Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines
anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung
oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Mitwirkung bei Antragsstellung und -begründung für Ausnahme/Befreiung von der
unwirtschaftlichen Energieeinsparverordnung EnEV betr. Dämmstoffzwang, Kesselaustausch, Thermostat- und
Leitungsummantelungsnachrüstung (natürlich ohne Erfolgsgarantie, im Fall der Unwirtschaftlichkeit genügt
in Bayern allerdings die Bescheinigung durch den zugel. Sachverständigen);
Gutachterliche Stellungnahmen und taktische Beratung bei unsinnigen WEG-/Vermieter-Beschlüssen und Modernisierungsvorhaben, Empfehlung spezialisierter Baurechts- und WEG-Rechtsanwälte;
Finanzierungs- und Förderstrategie (inkl. Verhandlung mit Förderinstitutionen);
Bauzustand, möglicherweise verdeckte Mängel, Untersuchungsbedarf, Sanierfähigkeit und Marktwert zur
Kaufpreiseinschätzung;
Tipps zu und Abwehr von marktwertsteigernden Tricks der Hausverkäufer (z.B. unrealistisch niedrige
Kostenschätzung des noch erforderlichen Sanieraufwands, Verharmlosung und Verschweigen von Bauschäden,
falsche Baualtersangabe) sowie Einwirkung auf irreale Verkaufspreisvorstellung
Grobkostenschätzung des erforderlichen und sinnvollen Instandssetzungs- und Modernisierungsaufwandes, auch
als Grundlage für die Kaufpreisverhandlung und für eine belastbare und rechtzeitige Abstimmung mit Denkmal-
und Finanzamt betr. anerkennungsfähige Bausumme zur Inanspruchnahme der Denkmalabschreibung für
Maßnahmen an Baudenkmälern bei der Einkommensteuer gem. § 7a EStG, § 7b EStG, § 7f EStG,
§ 7g EStG, § 7h EStG, § 7i EStG, sowie vorläufige Aushandlung möglicher Zuschüsse
(Beispiel
Förderverein Schloß Frankleben - Pressebericht);
(Hinweis: Die Grobkostenschätzung kann im Zusammenhang mit einer Bauberatung nach einer Objektbesichtigung, aber
auch bei Vorlage ausreichender Objektunterlagen (Fotos, Skizzen, Pläne, Planungsziele des Auftraggebers) als
Einzelleistung ohne Objektbesichtugung erbracht werden. Die Bezifferung der möglichen Eigenleistungen und der
Finanzierungsplanung kann auch in einer anschließenden Telefonberatung erfolgen.
Mitwirkung bei und Herbeiführen des abschreibungsrechtlich wirksamen "Vorbescheids" seitens der
Denkmalbehörde betr. Denkmaleigenschaft und Maßnahmenanerkennung zur Absicherung der Finanzierungsplanung;
vorläufige Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Ansatz der ortsüblichen Mieten und aktuellen Zinssätze;
Mitwirkung als Sachverständiger bei der Wertermittlung gem. Wertermittlungsverordnung (WertV)
Immobilienwertverordnung (ImmoWertV) im Vergleichswertverfahren (für Objekte, für die entsprechend
vergleichbare Objektdaten aus vergleichbaren Objekten zur Verfügung stehen, z.B. in einer Reihenhaussiedlung)
für die Wertermittlung, im Ertragswertverfahren (bei Mietobjekten bzw. vorrangig zur Erzielung von Mieten, Pachten
und sonstigen Erträgen dienenden Gebäuden) oder Sachwertverfahren (für Bauwerke, bei denen die
vorhandene Bausubstanz bei der Wertermittlung im Vordergrund steht wie bei Einfamilienhäusern /
Zweifamilienhäusern) im Zusammenhang mit einem Objektkauf / Objektverkauf, ebenso bei Erbauseinandersetzung und
steuerrrechtlich anerkennungsfähiger Bewertung von bebauten Grundstücken mit Ermittlung der Wertminderung als
Abzug durch Instandhaltungsstau und Instandsetzungsbedarf zur Aufrechterhaltung der Bestandsnutzung (Zusammenarbeit mit
einem erfahrenen Dipl.-Sachverständigen DIA, Referenzen (Schloßanlage, Mietobjekt,
Gewerbebetriebsgebäude) auf Anfrage), interessant vor allem, wenn das Finanzamt Ihnen mitteilt, welch irren Wert
es für Ihre klapprige Immobilie, morsche Bude oder brüchige Bauanlage als Besteuerungsgrundlage für die
von Ihnen zu zahlende Erbschaftssteuer ansetzen will und Sie als einzig sinnvolle Gegenwehr entweder den Strick oder
ein Sachverständigengutachten haben, in dem der Marktwert / Verkehrswert auf Grundlage der tatsächlich
erzielbaren Mieten bzw. des marktgängigen Verkaufserlöses sowie des dabei wesentlichen Einflusses von
anstehenden - und vom Erblasser unterlassenen - Instandsetzungsaufwendungen und der Lage berücksichtigt wird;
Beratung zu alternativen Erwerbsmöglichkeiten (Mieten, Kaufen, Erbpacht, ...);
Umfassende Objekteinschätzung und Sanierkonzept mit schriftlicher Dokumentation meist schon nach einer Besichtigung;
kurzfristige Terminvereinbarung und Gutachtenvorlage, meist innerhalb einer Woche;
Weiterberatung zur wirtschaftlichen und technisch qualifizierten Maßnahmendurchführung;
Beratung zu aus Ersparnisgründen erforderlichen Bestandsaufnahmen und Gutachten;
Option zur Einbindung spezialisierter Planungs- und Betreuungsleistungen auch für Teilbereiche und bei Einbindung von Bauherrn-Eigenleistung;
die Wirtschaftlichkeit Ihrer Baumaßnahme;/Energiesparinvestition/Wärmedämmung/Fenstererneuerung durch
entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnung / Kosten-Nutzen-Analyse
Streitigkeiten am Bau mit Handwerkern, Sachverständigen (praktisches Beispiel:
"Gegengutachten"), Bauherrn, Planern (keine Rechtsberatung!);
Mitwirkung bei der Beurteilung von Energieberater-Begutachtungen/-Berechnungen/Energieberatungen für Ihr Traumhaus,
herstellerunabhängige Beratung betreffend Wirtschaftlichkeit / Rentierlichkeit kostenintensiver "energetischer
Sanierungen" - wie die nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke, der Trennwände, der
Mauerwerks-Hohlräume in zweischaligem Mauerwerk (Kerndämmung durch Einblasdämmung), der
Rolladenkästen, der obersten Geschoßdecke, dazu ein WDVS (Wärmedämmverbundsystem) auf der Fassade,
den Austausch der Fenster, der Haustür, der Heizung gegen einen Holzpellets-Kessel mit Pelletslager oder
Holzhackschnitzel oder Scheitholzkessel plus Solarenergienutzung durch Solarkollektoren oder auch Photovoltaik - mit
angemessenem Zinssatz für Unvestition und realistischer Kostensteigerungsrate für die Energiekosten /
Energiepreisentwicklung, angemessene Werte für den Energiebedarf, die Energiekosten, den Endenergiebedarf, den
Heizenergiebedarf, die Transmissionsverluste, die solaren Gewinne opaker Bauteile und die energiesparende Wirkung einer
Nachtabschaltung / Nachtabsenkung Ihrer Heizung;
Beratung zu Kosten- und Energieeinsparungen durch geringfügige Verbesserungseingriffe an ihrem
vorhandenen Heizsystem und zum Heizungsbetrieb ohne Kesselaustausch / Anlagenaustausch;
Gutachterliche Stellungnahmen, gerätegestützte Voruntersuchungen und chemische Analytik (kein
kostenintensiver Apparatefetischismus, nur zielführende Untersuchungsmethoden wie Meßgeräteeinsatz zur
qualitativen / quantitativen Beurteilung der Salzbelastung / Feuchtebelastung, IR-Temperaturmessung von
Oberflächen, Schadsalz-Teststäbchenanalytik, Klimadatenerfassung Lufttemperatur und Luftfeuchte durch
Klimalogger), Meßgeräteinsatz und Nebenkosten der Analytik in Stundensatz enthalten) und
allgemeinverständliche technische Darstellung / Richtigstellungen zu Falschgutachten betr. Durchfeuchtungs-
und Schimmelursachen (Einfluß Fenster, Luftfeuchte, Wandfeuchte, undichte Leitungsnetze, Anstrich, Heizsystem,
künstliche/natürliche Lüftung, zumutbare/übliche Nutzung, Dämmung, ...), WDVS- und
Feuchteschäden usw. auch in Streitfällen; Gutachten für
Miteigentümer zur Anfechtung WEG-Beschlußfassung "Energetische Sanierung Fassade";
Aus gegebenem Anlaß: Statische Berechnung der maximalen Schneemenge, die
Ihre Dachkonstruktion aufnehmen kann und Vergleich mit der Schneelastnorm, Sanierungsvorschläge für
geschädigte Dachträger und Flachdachkonstruktionen.
Brandopferbetreuung / Versicherungsopferbetreuung nach Gebäude-Brandschaden
(Details).
Tipps zu den Auswahlkriterien für Fachleute der Bau-, Steuer- und Advokatenbranche, ;
Sachverständige Mitwirkung bei VOF-Verhandlungsverfahren zur Planerauswahl, Beratung zu vorzulegenden
Nachweisen der Leistungsfähigkeit, Prüfung der Unterlagen auf haushaltsrechtliche Verstöße und
Korruptionsmerkmale;
Einsparpotential auf Ihrer Baustelle - es geht um Ihrer Euros;
Beratung von Wohnungseigentümern/Wohnungseigentümergemeinschaften WEG bei anstehenden Modernisierungs-
und Instandsetzungsarbeiten, auch bei Streitfällen mit Miteigentümern und Hausverwaltungen über Sinn und
Unsinn von teuren Maßnahmen betr. Abdichtung, Trockenlegung, Dämmung, Konflikten mit interessensgeleiteten
Hausverwaltungen und deren "Freunden";
Entwicklung kostengünstiger und wirksamer Reparaturen für ansonsten (gem. "Beratung" von
umsatzinteressierter dritter Seite) teuer zu erneuernde Bauteile;
Sie haben Feuchteprobleme im Keller oder sonstwo? Grausame und teuerste Maßnahmen drohen? Versuchen Sie es
vorher mit meiner telefonischen Bauberatung - auf Grundlage Ihrer Bauunterlagen, Schadensbilder und Angaben im Telefonat;
Telefonische Begleitung und Beratung Ihrer kostengünstigen Sanierung bis zum Erfolgsfall;
Entwicklung kostengünstiger Energiespar-Updates Ihres Hauses betr. Wand, Boden, Decke, Dach, Heizung usw.;
Richtige Wärmedämmung für Ihren Dachausbau / Dachgeschoßausbau;
simple Lösungen Ihres Schimmelproblems, Erläuterungen falscher k-Wert- / U-wert- und
Wärmebrückentheorie-Gutachten, Berücksichtigung der tatsächlichen -häufig fehlinterpretierten
Schimmelursachen;
Beratung zum konstruktiven und chemischen Holzschutz auch bei Hausschwamm ohne Gift und mit wenig Aufwand - auf
jeden Fall ohne normgemäßen Abriß Ihres Bauwerks;
sinnvoller Einsatz und Kostenschätzung Ihrer Eigenleistung;
Strategische Beratung bei Eintragungsverfahren Ihres Hauses in der Denkmalliste;
Strategische Beratung bei Ihrer Inanspruchnahme von Denkmalabschreibung und Förderung;
Hilfe bei Ihrer steckengebliebenen Baustelle und wenn Sie im Durcheinander der widersprüchlichen Empfehlungen
nicht mehr weiter wissen;
Weiterhilfe bei schon mißlungenen Sanierverfahren von fehlgeschlagenen Trockenlegungen Ihrer nassen Wände;
Hilfe bei der Entwicklung von mehrstufigen Schritt-für-Schritt-Untersuchungsstrategieen für unklare
Schadensbilder und bei erfolgsorientierten mehrstufigen Sanierungsmethoden, um so die branchentypische Dumm-Dumm-Geschoß-Kanonande auf Spatzen
möglichst zu vermeiden;
Planungs- und Ausschreibungshilfe, um Ihr Vorhaben unter eigener Leitung abzuwickeln.
Wenn Sie Fahrtkosten sparen wollen und die Beratung auch anhand Ihrer Bauunterlagen (Zeichnungen/Fotos - wenn gemailt:
bitte nicht Multi-MBs frisch aus der neuen Digicam / Hochglanz Druckvorlagen 1.200 dpi aus dem neuen Scanner)
funktionieren kann, ist eine Büroberatung sinnvoll. Doch Achtung!!:
Alle Beratungsformen und Antworten sind kostenpflichtig, da ich den Anfragenstrom nach Umsonstberatung
inzwischen nicht mehr in meiner Büro- oder gar Freizeit (die auch
meiner Frau und den vier Kindern gehört!) bewältigen kann.
Nicht bauphysikalische Theoriendiskussion zur Aufklärung der günstigsten Saniervariante fürs EFH der
50er, nicht "ich bin doch auch ein Christenmensch / Franke / Siebenbürger / Deutscher / Marsianer / Kalkfreund /
interessierter Laie", nicht "Piep, piep, piep, wir hamm uns alle lieb"-Anfragen, auch nicht die "Ich hab mal mal nur ne
wirklich kurze Frage"-Schlaumeieranrufe.
Bedenken Sie bitte:
Ich bin ein vielbeschäftigter selbstständiger armer Hund,
habe Unterbieter und Bauwirtschaftler als Miesmacher gegen mich und bin (noch) kein Arbeitsloser, der sich von Umsonstleistungen
Aufträglein erhofft.
Deswegen:
Zeitverbrauchende Leistungen werden mit 100 EUR/Stunde bzw. nach unbeschnittener HOAI verrechnet. Auch Fahrtzeiten.
Basta.
Und denken Sie bitte diesbezüglich an die Gebühren Ihres Rechtsanwalts oder Arztes oder x-beliebigen
Sachverständigen für sonstwas, wenn Ihnen mein Ansinnen unverschämt vorkommt. Wobei mein kurzer (oder
langer) Rat Ihnen Zeit und Geld sparen kann (vor allem für Nutzloses), nicht aber die Gesundheit und das seelische
Wohlbefinden kostet.
Dafür darf man vielleicht schon mal was springen lassen.
Wie funktioniert die finanzielle Abwicklung?
Zahlungsabwicklung (Vorkassebedingungen zur Vermeidung von weiteren Leistungserschleichungen):
Schriftliche Bauberatung und Auskunft zu Baustoff-Liefernachweisen
- Übersendung eines Verrechnungsschecks oder des Zahlungsbelegs (Vorauszahlung
auf Konto) vor
Anfrage;
Büroberatung - Direktzahlung nach Beratung gegen Quittung;
Vor-Ort-Beratung (Referenzobjekte) - auf Angebotsbasis betr. geschätztem
Stundenaufwand (Beratung, Protokollerstellung, Fahrtzeit) und Reisekosten gegen Rechnung, Erstkunden nach
vorterminlicher Anzahlung von 70% der Angebotssumme (Sie billigen mir sicher zu, daß ich aus gemeiner
Leistungserschleichung dazulerne) - danach Abrechnung gem. tatsächlichem Aufwand. Übrigens - auch
Fahrtstunden verbrauchen meine Zeit, mindern anderweitige Erwerbsmöglichkeiten und sind deswegen
ungeschmälert kostenpflichtig - so leid es mir auch tut - hier ein
Angebotsbeispiel;
Planungsleistungen - auf Angebotsbasis gem. HOAI
gegen Rechnung. Erstkunden zahlen zu vereinbarenden angemessenen Vorschuß.
All das kostet sinnlos Bestand und Geld. Wenn der Planer oder Handwerker dazu rät, ist er meist
willfähriges Opfer der umsatzgeilen Bauindustrie. Der Bauherr verdient aber faire und unabhängige - auch von
den Industrievermarktungs-DIN-Normen - Beratung, der Altbau: technischen, wirtschaftlichen und
gestalterischen Respekt. Seine Mitverwendung - durchaus im Widerspruch zu Neubaunorm und gekünstelter
Architekturästhetik - spart Baukosten. Knappe Kasse fragt also: Welche Bauteile sind noch wirtschaftlich
wiederverwendbar? (Fortsetzung: Kostengünstiges Sanieren - Probleme und Lösungen ...)
Aus diesem Standpunkt erfolgt auch meine Beratung. Keine gerichtsgutachtenähnlich themenabschweifende
Ausarbeitungen, sondern bündige Auskünfte sowie schadensvermeidende Tipps aus meiner Praxis. Und: es gibt
vielleicht Fragen, auf die auch ich keine Antwort weiß. Ich werde mich aber bemühen, auch weitergehende
Recherchemöglichkeiten vorzuschlagen.
Und die Hafterei?
Was doch auch für Sie selbstverständlich ist: Für die korrekte Umsetzung der Beratungsvorschläge
kann ich doch nicht haften - das soll gefälligst Ihr Planer bzw. Handwerker vor Ort.
Vielleicht doch keine Bauberatung?
Vor einer Anfrage empfehle ich Ihnen die Durchsicht meiner Rat+Tat-Seite, ebenso die
Thementexte meiner über 1500 Seiten Altbau und Denkmalpflege Informationen (Zugang über
Startseite, Neu: Diese Webseiten auf CD
(spart Onlinekosten und Onlinesuche)). So überblicken Sie meine Position und finden vielleicht schon selbst
die Antwort. Das spart.
Für Planer biete ich zusätzlich praxisbewährte Arbeitshilfen sowie gutachterliche
Bauberatung an, deren Einsatz ein Bauherr auch einsieht und bei glaubwürdiger Argumentation wegen der mit
kostensparender Beratung/Planung verbundenen wesentlichen Vorteile freiwillig (!) die damit verbundenen Leistungen
honoriert.
Beachten Sie: Einige Texte der "Fragestunde" waren Umsonst-Antworten und Diskussionen mit Lesern aus der Startzeit
meiner Homepage. Die kostenpflichtige Bauberatung ist natürlich konkreter, sagt nicht nur wie, sondern auch
"warum" und verzichtet (meist) auf Ironie. Mit dem Beratungsergebnis werden Sie möglicherweise viel besser und
noch viel wirtschaftlicher bauen. Sie dürfen aber machen, was Sie wollen. Beispiel aus einer Mail vom 8.6.04:
"dreimal wurden die eingeputzten Heizleitungen mittlerweile angebohrt: vom Putzer, vom Trockenbauer und vom
Elektriker. Sie haben's ja vorhergesagt ..."
Bauberatung umsonst und kostenlos? - die hoffentlich abschreckenden Beispiele
Anfragen, die auch mit noch so viel Bauchpinselei und Gebärme umsonst
zum Beratungsergebnis gelangen wollen, muß ich leider zurückweisen. Wenn Sie schon Ihren Verstand billigst
schärfen wollen, versuchen Sie's doch mal mit meinem oben anklickbaren Büchl oder auch - wenn Sie genug Zeit
haben - damit:
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: Richtig bauen. Bauphysik im Widerstreit + Mythos Bauphysik + Phänomen Strahlungsheizung Die passende Lektüre
für eine umfassende und kontroverse Aufklärung rund um den offiziellen Baupfuisick-Beschiß ==>
Typische Beispiele für Schnorri-Anfragen (die Sie uns beiden bittschön ersparen und nicht als Schreibvorlage
mißbrauchen!):
XY schrieb: Hallo, da haben Sie ja eine tolle Seite aufgebaut. Ich habe mir gerade ein altes Haus gekauft
und stehe nun vor den Ihnen sicher bestens bekannten Sanierungsfragen. Einen Verputzer für die Innensanierung
hatte ich auch schon da und der hat mir an einigen Stellen einen Sanierputz empfohlen. Ich
dachte mir aber, naja, ist ein altes Haus und steht schon lange, da sollte man die Wände wohl so weit wie
möglich offen lassen. Ich bin nun gerade auf Ihre Empfehlungen bezüglich der
Luftkalkmörtel gestoßen und würde das gerne ausprobieren. Können Sie einen bestimmten
Luftkalkmörtel empfehlen oder gibt einige zuverlässige Hersteller von Fertigmischungen? Was kann ich da tun?
Vielen Dank und mfg XY
Nichts gegen Schnorri, aber das Kostnix-Webangebot meiner Fachtexte muß für die genügen. Wie würden
Sie das machen, wenn Sie ohnehin genug Freizeit hineinstopfen und außerdem mit viel Ach und möglichst wenig
Krach ein paar fleißige Mitarbeiter sowie eine kinderreiche Großfamilie durchbringen müssen? Na eben,
deswegen:
Antwort KF: Kostensparende Bauberatung s. http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
mfg kf
Andererseits kann auch so was nicht zum gewünschten Erfolg führen:
Sehr geehrter Herr Fischer,
Ich möchte eine Immobilie erwerben. Sie ist sanierungsbedürftig. Natürlich möchte ich bei der
Sanierung weder auf die falschen Experten setzen, noch unnötig viel Geld zum Fenster hinauswerfen. Ich möchte
Sie deshalb fragen, ob Sie mir Adressen von Betrieben im Raum XY nennen können, die sich in dieser Richtung
bereits einen Namen gemacht haben.
Vielen Dank und einen schönen Gruß aus XY
A.B.
Antwort KF:
Sehr geehrter Herr A.B.,
um ein Haus qualifiziert instandzusetzen, braucht es m. E. etwas mehr als namhafte Firmen. Es kommt doch sehr auf den
erforderlichen Umfang und Charakter der Arbeiten an, um entsprechende Ziele vorzugeben - das heißt Planung.
Danach erst wäre zu entscheiden, ob man die Bauleistungen ausschreibt (öff. oder beschränkt in einem
qualifizierten Firmenkreis) oder auch an besonders vertrauenswürdige Firmen (wenn es diese überhaupt gibt)
frei vergibt. So ohne weiteres kann ich Ihnen keine Firmen nennen, da nicht immer gewährleistet ist, daß
früher gute Firmen auch zukünftig immer gut sein müssen.
Außerdem sind qualifizierte Ausführung und ebensolche Planung zwei paar Stiefel, die jedenfalls die mir
bekannten Firmen nicht unbedingt anhaben. Das betrifft übrigens auch die Baustoffe - sie wollen richtig
ausgewählt und nach entsprechenden Vorgaben verarbeitet werden, bedarfsweise nach vorausgehender Bemusterung.
Selbstläufer sind hier selten zu erwarten. Wollen Sie mehr wissen - bitte nutzen Sie meine kostensparende
Bauberatung. Sie war auch in XY schon ihr Geld wert. mfg kf
und auch so wird kein Schuh draus:
Sehr geehrte Damen u. Herren,
ein Bekannter, für den Sie tätig sind, brachte mich auf Ihre Seite. Gerade noch rechtzeitig, denn ich
möchte in 4 Wochen den Außenputz von 2 Altbauten, die ich letztes Jahr in einem Dorf bei H. kaufte, erneuern
lassen. Das eine Haus besteht meist aus Ziegel, im Fundament auch aus Naturstein. Das andere Haus ist bis zum 1. OG
massiv aus Lehm, und dann aus Ziegel gemauert. Meine Firma wollte nun einen Silikat-Putz aufbringen. Der Bekannte sagte
mir nun,daß Sie in solchen Fällen einen "Kalk-Luft-Putz" empfehlen, der die Feuchtigkeit von innen nach
außen abgeben kann, aber trotzdem keine Feuchtigkeit ins Mauerwerk läßt. Trift dies zu und was ist ein
"Kalk-Luft-Putz" ? mfg cd
Sehr geehrter Herr Fischer,
danke für die Antwort. Ich habe auf Ihrer Seite schon nachgesehen: Es ist alles sehr umfangreich und ich finde
ehrlich gesagt keine prägnante Darstellung der Vorzüge von Luftkalk für Außenputz, wie man ihn
aufträgt und wie die Rezeptur ist?! Auch finde ich nichts über die Farbgebung. Kann man den Außenputz
schon mit Farbe anmischen oder muß man hinterher streichen ?
Gruß D.
na ja, das ist wieder mal hartnäckig, es folgt also die 2. Antwort
Sehr geehrter Herr D.,
falls Sie Detailberatung benötigen, nutzen Sie bitte mein Angebot zur Bauberatung (s.u.). mfg kf
bald darauf:
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich denke, daß ich keine Bauberatung brauche. Ich habe ein Mischmauerwerk und möchte u.U. den Kalkluftputz
aufbringen. Leider muß ich Ihnen sagen, daß Ihre Seiten dermaßen unübersichtlich und
unpräzise sind, daß man beim besten Willen zu meinem einfachen Vorhaben keine Informationen rausziehen kann.
Nicht einmal eine Rezeptur ist irgendwo aufgeführt. Merkwürdig. MfG
also nochmals:
Sehr geehrter Herr D.,
das Rezeptieren für allerlei Anwendungsfälle habe ich selbstverständlich bewußt unterlassen. Haben
Sie mal drüber nachgedacht, was das für Probleme auslösen könnte, wenn es beim Erstanwender schief
geht? Und daß ich die Antworten auf alle Fragen für wer-weiß-was-Bedarf online stelle, wäre das
nicht doch etwas übermenschlich?
Lieber bringe ich den Stoff so, daß jedermann Einblick in die von mir abgehandelten Problemlagen bekommt, das
nutzt doch auch was, selbst wenn "unübersichtlich", weil eben viele Themen. Und für die Objektdetails gibt es
das Beratungsangebot. Aufdrängen muß und will ich das aber nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Besten Gruß
Konrad Fischer
PS. Daß ich trotz aller sicher auch von Ihnen gelesenen Belehrungen immer wieder nach "Umsonstrat" angefragt
werde, finde ich übrigens merkwürdig ;-)
Hier ein weiteres - wie merkwürdig! - Beispiel - der Fragesteller ist Österreicher - ach so?!:
Sehr geehrter Herr Fischer,
mit großem Interesse habe ich Ihre Kommentare und Fotos zum Thema WDVS gelesen, bin nun aber total verunsichert, da ich
nun sicher bin, was ich nicht (mehr) will, aber nicht recht weiß, was es statt dessen werden soll.
Ich beschreibe mal schnell die Lage: Alleinstehende Garage, darüber ein Raum, der bisher als Werkstatt/Lager genutzt
wurde. Zukünftig soll hier mein Sohn sein eigenes Refugium haben. Dieser Raum ist von einer 30cm Vollziegelwand umgeben,
war außen normal verputzt und innen hat man in der Vergangenheit mal 3 cm Heraklit zur Dämmung montiert. Boden (hin zur
Garage) und Decke (am Dach befindet sich eine Terrasse) bestehen aus Beton und sind nicht gedämmt.
Um das Zimmer auch im Winter halbwegs bewohnbar zu machen (bisher haben hier Pflanzen überwintert, nur ein Frostwächter
lief), wollte ich an den Außenmauern ein WDVS aufbringen, was ich nach Lektüre Ihrer Seiten nun doch lieber sein lasse.
Der alte Putz außen war großteils lose und wurde abgeschlagen, die Ziegel liegen derzeit offen. Also doch wieder normal
verputzen und eben mehr heizen. Aber womit soll ich die Wand Ihrer Meinung nach verputzen? Normaler Zementputz oder
Isolierputz oder ... ???
Man hat mir übrigens empfohlen, auf den Betonboden im Zimmer eine Dampfbremse einzubringen und darauf eine Art
Fertigestrich zu legen (begehbares EPS, wie bei der Dämmung von ungenutzen Dachböden üblich). Vorher lag hier ein
Schiffboden, den man einfach im "Bauschutt" verlegt hat (beides wurde bereits entfernt). Dampfbremsen stehen bei Ihnen
ebenfalls nicht gerade hoch im Kurs. Soll ich auch darauf verzichten? Haben Sie vielleicht auch einen Tipp für den
Bodenaufbau (dieser darf max 10-15 cm hoch werden)?
Ich wäre dankbar, für eine kurze Empfehlung, damit meine Orientierungslosigkeit nach Genuss ihrer Lektüre wieder
beseitig wird ;-)))
Mit freundlichen Grüßen
X.Z.
Erste Antwort KF:
Sehr geehrter Herr X.Z.,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte nutzen Sie dafür meine Angebote auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Eine
20-, oder 40-minütige Telefonberatung wäre wohl am sinnvollsten, da wir dann Ihre Fragen im Dialog behandeln könnten.
Besten Gruß
Konrad Fischer
Doch:
Sehr geehrter Herr Fischer,
Ah so läuft das bei Ihnen, jetzt verstehe ich, warum auf Ihren Seiten nur über Probleme und Horrorgeschichten zu lesen
ist, und dort keine Spur von Lösungen zu finden ist. Dann nehm ich das Geschrieben nicht mehr so ernst, wird schon
passen so ein WDVS. Ist ja schließlich inzwischen Standard.
mfg
X.Z.
Zweite Antwort KF:
Sehr geehrter Herr X.Z.,
es ist nicht so leicht, auf Ihr Schreiben zu antworten. Ich leiste mir trotzdem den Spaß und versuchs mal.
Haben sie denn wirklich erwartet, genau Ihre Fragen - und gerechterweise auch die aller anderen Leser - in allen
erforderlichen Details und für jedermann bestens begründet auf meiner Seite vorzufinden? Dann nennen sie mir bitte eine
Webseite, ein Buch, in dem es das gibt.
Und warum finden Sie es ungehörig, wo ich doch so viel praktikables Grundknowhow ins Netz stelle, mit dem manche Leser
unabhängig von mir die Sanierung ganzer Häuser in die richtige (kostengünstige, technisch sinnvolle) Richtung lenken
konnten (habe ich Dankesschreiben auf Gästebuch), daß ich für meine Arbeit Geld verlange? Ist es bei Ihnen anders?
Immerhin habe ich hier für mehrere Familien meiner Büroangehörigen und für meine 6köpfige Familie mit vier
schulpflichtigen Kindern zu sorgen. Allzuviel Geplänkel kann man sich da nicht mehr leisten - wobei ich bei Sozialfällen
(wie aktuell in Wien) und caritativen Institutionen durchaus Ausnahmen kenne.
Nebenbei - es ist Gottseidank Ihr Geld, was Sie an Ihrem Bau ausgeben. Und damit dürfen Sie von mir aus grad machen,
was Sie wollen. Standard oder eben nicht - mir egal.
Herzlichen Gruß und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben!
Konrad Fischer
PS: Haben Sie auf der Suche nach meiner Mailadresse nicht gelesen, daß ich nur kostenpflichtig berate? Vielleicht
können Sie mir einen Tipp geben, wie ich das noch klarer zum Ausdruck bringe. Es kommen ja dennoch genug viele
Umsonst-Anfragen ...
Es geht weiter:
"PS: Haben Sie auf der Suche nach meiner Mailadresse nicht gelesen, daß ich nur kostenpflichtig berate? Vielleicht
können Sie mir einen Tipp geben, wie ich das noch klarer zum Ausdruck bringe. Es kommen ja dennoch genug viele Umsonst-Anfragen ..."
Kein Problem! Gerne per Telefon, schätze dass 20-40 Minuten dafür reichen sollten. Stundensatz 125,- zzgl. Mwst.
Mit freundlichen Grüßen
X.Z.
Dritte Antwort KF, man gönnt sich ja sonst nix:
Sehen Sie, jetzt sind Sie dort, wo ich Sie haben wollte. Grad Sie als selbstst. Webprofi, der auch nur davon leben kann, wie er seine Expertise verscherbelt.Und was wäre falsch daran?
Die kostenlose Antwort: Keine "zzgl. MWST" bei Auslandslieferungen!
mfg
kf
Es geht nochmals weiter, immer pampiger, der verhinderte Schnorrer muß Akademiker sein:
Schon mal was von "Ironie" gehört? Offenbar nicht, sonst müsste Ihre Antwort anders ausfallen. Also nochmals zur
Klarstellung: Meine letzte Mail war nicht ernst gemeint, sondern sollte Ihnen ledglich Ihren besonderen "Geschäftsstil"
beim Erstkontakt mit einem potentiellen Neukunden ironisch vor Augen halten.
Wie auch immer: Statt Ihrer entbehrlichen Ergüsse hätten Sie mir jedenfalls mit deutlich weniger zeitlichem Aufwand
längst eine kurze Antwort senden können. Daraus hätte sich in der Folge vielleicht auch ein Geschäft für Sie ergeben.
Ziemlich ungeschickt, wie ich finde. Gleiches gilt für die Aussage, wonach Sie "Expertisen verscherbeln". Hört sich
ausgesprochen seriös an (nur zur Sicherheit: Der letzte Satz ist erneut ironisch gemeint).
Wenn Sie gerne Leute dort sehen (wollen), wo Sie sie haben wollen, empfehle ich übrigens einen entsprechendcne
Fachmann zu kontaktieren. Dieser Satz hört sich für mich doch recht eigenartig an.
Ich ziehe hiermit meine einfache Frage zurück und bitte darum, mir weitere Mails zu ersparen. Danke hierfür.
mfg
X.Z.
Doch ich laß nicht locker, schon aus erzieherischen Gründen gegenüber all den geizgeilen "potentiellen
Neukunden", denen guter Rat zu teuer ist, die nur eine kostenlose "kurze Empfehlung" suchen und auf einmal als beleidigte
Leberwurst den großen Bauherren mimen:
Will Sie ja wirklich nicht nerven, aber in einzigartiger Weise haben Sie jedenfalls keinen Geschmack an meinen
Ironieformen, die der Wortwahl entsprachen. Muß und kann ich mit leben. Auf ungewisse Zukünfte habe ich mich übrigens
früher mal verlassen - selbstverständlich immer von Mißerfolg gekrönt. Details erspare ich Ihnen. Jeder macht's halt so gut
er kann, für mich langt's so. mfg kf
Hat sich doch gelohnt, oder? Zumindest als psychologisches Lehrstückli. Und noch eins, aus viel zu oft
gegebenem Anlaß: bitte verweisen Sie nicht auf Ihre liebe Frau/Ihren tollen Mann, behinderten Onkel, greisen Opa, todkranke
Kinderlein, Privatinsolvenz, Geschäftsbankrott usw. oder schicken Sie nicht Ihren schulpflichtigen Nachwuchs unter
Verweis auf eine arg interessante Wärmedämm-/Energiespar-/Klimaschutz-Hausaufgabe vor, um die
Kostenlos-Beratung zu erschleichen/erschnorren. Es klappt nicht!
Weitere Beispiele von Anfragen, die ggf. in einer sinnvollen Bauberatung landeten:
... schrieb: sehr geehrter herr fischer, habe die seiten im internet von prof.meier über die umstrittenen
wärmeverordnungen, bzw fahrlässigen Din-verordnungen usw. gelesen, bin selbständiger zimmermann und plane
für freunde einen anbau in holzständerweise und bin nun reichlich verunsichert inwiefern mann so einen bau
überhaupt nach modernsten methoden planen kann, ich weiß das sie sich eher im fachwerkbereich orientieren,
aber es geht hier um eine moderne holzständerkonstruktion,die in relativ kurzer zeit in verhältnismässigem
rahmen errichtet werden soll, da ich mit der holzfeuchtenproblematik befasse,und dieses auch sehr ernst nehme, frage ich sie nun ob
und eventuell wie sie mir weiterhelfen können. es handelt sich hierbei um aussenwände, pultdach und
zwischendecke auf vorgegebenem bauwerk mit 24er hohlblockwand, auf die aufgebaut werden soll. über eine
rückmeldung würde ich mich sehr freuen, mit offenen ohren und augen ...
KF: Arbeiten Sie sich doch mal durch meine diesbezüglichen Seiten durch. Dann beantwortet sich schon die Mehrzahl
der Fragen. Was bleibt, können wir vielleicht im Rahmen der Bauberatung - siehe 2berat.htm - behandeln. mfg kf
... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, Sehr informative Internetseiten haben Sie da - allerdings je mehr Informationen
ich aufnehme, desto mehr schwirrt mir der Kopf: Deswegen eine Frage nach dem Prinzip "Teilen und Herrschen":
* EFH BJ 1939 mit 36,5cm Vollziegel-MW, Keller steckt zur Hälfte im Erdreich (Lehmboden)
* Druckwasserschäden teils durch defekte Entwässerungssysteme, teils durch allgemein sehr feuchten Boden (leichte Hanglage)
-> Lösung: Vertikalsperre von aussen - Problem - mehrere Lösungswege:
* Allgemeine Empfehlung aus mir zugänglichen "Baufachkreisen":
Bitumensperrschicht + Noppenbahn ...
-> Wenn ich's richtig kapiert habe, ist das eine "Schwitzkompresse" - also nicht zu empfehlen
* Ihr Tip: Deponieton - das reicht ???
* Ein alter "Ossi" aus dem Baugewerbe hatte noch eine Lösung parat: Altes Mauerwerk so lassen wie es ist und eine zweite
Wand aus Beton davorgiessen - MIT Luftzwischenraum zur alten Wand und Entlüftung am oberen Ende. Die Decke dieses
"L's" bestünde dann aus normalen Gehwegplatten.
-> Ist das eine brauchbare - wenn auch aufwe(ä)ndigere Methode, um dauerhaft Ruhe vor Druckwasser zu haben ?
-> Tut man der Standfestigkeit des Hauses Schlimmes an ? (Das 1m tiefe Fundament liegt dann frei - also kein
Kraftschluß zum umgebenden Erdreich - oder helfen kleinere "Mauerbrücken" zwischen neuer und alter Mauer ?).
Soll ich den ganzen Zauber vergessen und Ton stampfen oder ist die Ossi-Variante es wert, verwirklicht zu werden ? Vielen
Dank im Voraus ... [Belesener Jung-Bauherr ohne viel Praxis ;-)] ...
KF: Sg .. , bitte benutzen Sie meine 2berat.htm / Bauberatung mfg kf
... schrieb: Lieber Herr Fischer, ich habe Ihre kritischen Webseiten zum Thema Wärmedämmung interessiert,
teilweise belustigt, verstanden und auch nicht verstanden gelesen und zuletzt etwas ratlos verlassen.
1973 habe ich ein Einfamilienhaus mit Keller und Walmdach gebaut, bauen lassen. Tragende Außenwand mit geklebten
Ytong-Blöcken, Luftschicht und Verblendmauerwerk mit Handstrichziegeln (Vollsteine). Das Dach hat eine Zwischen-
sparrendämmung 120 mm Isover-Glasfasermatten, Kunstofffenster mit normaler Isolierverglasung von 1973. Der Niedertemperaturheizkessel
(kein Brennwert) stammt von 1989.
Soll ich alles so lassen oder gibt es fachgerechte Hinweise zur Verringerung des Energiebedarfs, ohne mein bisher gesundes Haus kaputt
zu machen? Diese Hinweise habe ich so nicht bei Ihnen gefunden. ...
KF: Sg .. , Sie werden sicher verstehen, daß ich bei meinen Texten nicht unbedingt genau Ihre Hauskonstellation im
Auge hatte. Um für solche Anfragen den sinnvollsten Weg zu finden, habe ich mein Beratungsangebot entwickelt. Sie finden die
Details auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Mit einer 20-minütigen Telefonberatung werden wir wohl hinkommen. Interessant wäre dafür die Angabe Ihres
Jahresenergieverbrauchs für die Heizung je qm. geheizter Fläche. mfg kf
.. schrieb: Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Fischer! Einiges an Ihren Polemiken kommt mir bekannt vor.Ich komme aus
der Holzrestaurierung und habe auch so meine Erfahrungen. Kürzlich mietete ich eine Werkstatt. Es stellte sich
heraus, dass unter einem Kunststoffbelag ein erdberührender Bretterboden vor sich hin faulte und hinter einer mit
Styropor gefüllter Holzpaneel-Verkleidung der Verputz absoff. Das Ziegelwerk darunter wirkt überraschend
trocken.Ihre Hinweise auf Sanierung des Mauerwerks sind für mich richtungsweisend. Leider schreiben Sie nichts
über Sanierung erdberührender Böden. Nach dem Vorschlag eines Bautechnikers zu "betonieren", konnte ich
das andere Extremkonzept in Erfahrung bringen:
"Der diffusionsoffene Boden" mit 20 cm Schotter-Drainage und 10cm Kies-Split darüber, darauf ein
Lärchenholzpolsterboden, geölt.
Da mir Lärchenholz nicht so dauerhaft zu sein scheint, bin ich auf die unverwüstliche Robinie gekommen, die
Polsterhölzer wären erst wieder aus Lärche. Die Feuchtigkeit aus der Erde kann ungehindert diffundieren
und weicht nicht in die Mauern aus. Aber das tut sie ja sowieso nicht!
Also warum keine Villas Hydrostop S5 Lagen oder bitumisierte Dachpappe auf die Erde legen und ich kann mir die Graberei
sparen, Pe-Folien oder Dampfbremsen anbringen? Oder soll ich gleich einen Zement-Trockenestrich mit Steinfliesen verlegen?
Wissen Sie mir Rat? ...
KF: Sg .. vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir können das gerne in einer 20-minütigen Telefonberatung
abhandeln. Procedere siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
mfg kf Prof. Dr. ... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, wir haben in ... ein MFH erstanden, es besteht Ensembleschutz.
Dieser wurde wohl früher nicht sehr ernst genommen, denn im EG (Gewerbeeinheiten) wurde die Backsteinfassade mit
Fliesen verschandelt. Wir würden gern die ursprüngliche Fassade freilegen lassen, erhalten aber von
Handwerkern widersprüchliche Aussagen (geht, kein Problem - geht nicht, Backsteine sind mit der Verbindungsmasse
verbacken, gehen kaputt). Da wir noch nicht in ... sondern in der Nähe von ... wohnen, können wir leider auch
nicht einfach weitere Handwerker fragen, was ja vielleicht auch nicht bringen würde. Falls Sie die Möglichkeit
haben, uns einen Rat zu geben, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Sie erreichen mich telefonisch morgen noch per Email
oder unter ... . Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre freundliche Bemühung. ...
KF: Sg .., zu Ihrem Problem: Ohne genauere Kenntnis der Situation kann ich dazu leider keine Aussage treffen. Es kommt
ja auf die Untergrundsituation an.
Wenn Sie wollen, können wir eine Telefonberatung durchführen - http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Telefonberatung-A
Ein paar Übersichts- und Detailbilder vorher mailen wäre sinnvoll, vielleicht finden wir dann eine machbare
Lösung. mfg kf
... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, stark beeindruckt von Ihren Ausführungen im Internet, haben wir eine
dringende Frage bzw. Bitte: Wir haben den Innenputz an einer mit Schimmel befallenen Hausecke (Süd/West) entfernt
und brauchen dringend den geeigneten Mörtel zum Neuverputzen. Ist es ratsam, den Putz bis zur Decke zu entfernen
oder reicht eine Teilentfernung (ca. 1m hoch) aus? Das Haus wurde 1951 erbaut, das Ziegelmauerwerk enthält eine
Luftschicht. Dämmung existiert keine, auch die Holzfenster sind nicht erneuert worden. Als Ursache für den
Schimmelbefall sehen wir die kalte Außenecke an, die durch die Konvektionsheizung und davor gestellte Möbel
nicht genügend erwärmt wird.
Sie favorisieren Luftkalkmörtel zur Sanierung, z.B. auch bei Schimmelpilzbefall. Können Sie uns bitte einen
Hersteller nennen, der die von Ihnen genannten Kriterien erfüllt? (Firma XY nützt uns leider wenig …)
Bekommt man den geeigneten Luftkalkmörtel z.B. auch auf dem Baumarkt? Was halten Sie vom Schimmelsanierputz von
Remmers (Aisit)? Nun hoffen wir sehr auf Ihre Hilfe, da wir unter hohem Zeitdruck stehen. Wir möchten unseren hoch
betagten Eltern den Raum so schnell wie möglich wieder zur Verfügung stellen. Ansonsten vielen herzlichen
Dank für Ihre aussagekräftigen Erläuterungen und wertvollen Hinweise zum Thema Sanieren! ...
KF: Sg .., ich danke für Ihre Anfrage und empfehle eine telefonische Bauberatung, 20 Minuten dürften
genügen. Details siehe: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Telefonberatung-A. Da ich annehme, daß es
nicht nur auf die richtige Putzauswahl ankommt, wären vor der Beratung ein paar gemailte Fotos von der Situation
sinnvoll, bitte komprimiert auf ca. 100 kB. mfg kf .. schrieb: hallo herr fischer, was sie so an informationen auf ihrer seite zusammengetragen haben, ist ja beeindruckend.
kompliment !! ich will das alte, an windexponierter lage stehende fachwerkhaus meiner eltern dämmen und dabei die
ca. 50 jahre alten biberschwänze beseitigen. wenn ich bisher alles richtig verstanden habe, dürfte eine 8 cm
starke mineralfaserwollschicht mit neuem biberschwanzbehand eine gute variante sein. oder sollte ich in eine ganz
andere richtung denken ? ...
KF: Sg .., da wüßt ich jetzt nicht, wo Sie diese Richtung bei mir herausgelesen hätten. Wenn Sie eine
Bauberatung wollen, siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit einer 20min Telefonberatung sollte der Fall zu
klären sein. mfg kf .. schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, In der Anlage übersende ich Ihnen Fotos unseres Kellers insb. Wände, Decken.
Unser Haus ist eine Villa, etwa 1930 erbaut. Die Kellerwände sind mit einem Pinselputz bearbeitet und weiß
gestrichen worden (Kalkanstrich?). Die Räume sollen nachwievor als Keller genutzt werden. Der Putz ist an vielen
Stellen abgefallen. Die Wände sind nicht von Schimmel befallen, enthalten allerdings Salpeterablagerungen.. Das
Haus hat weder von Unten noch von Außen eine Feuchtigkeitsisolierung oder Abdämmung.Welche Bearbeitung der
Wände schlagen Sie bei dieser Sachlage vor?Gibt es wirksame Möglichkeiten, den Salpeterbefall zu verhindern,
bzw.zeitlich hinauszuzögern? Welche? Wie lange wirken diese? Wieviel kostet das circa? ...
KF: "Sg .., vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich schlage vor, sie im Rahmen einer telefonischen Bauberatung zu
bearbeiten, vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wir könnten es mit dem 20min Paket mal probieren. Da ich
diese Woche im Büro bin, können Sie mich nach Überweisung der Beratungsgebühr einfach anrufen. mfg
kf"
Außerdem, aus vielmals gegebenem Anlaß:
NEIN, ICH KANN IHNEN KEINEN ERSATZ-KONRAD-FISCHER, wohnhaft in Ihrer engeren oder weiteren Nachbarschaft, vermitteln.
Wie Sie es sich bestimmt selbst schon gedacht haben: ES GIBT IHN NICHT. Was aber oft hilft, ist die Telefonberatung nach
Übersendung einiger Bilder vom Problembereich. Rufen Sie mich bitte an, um das abzuklären - 09574-3011.
Wie funktionieren die verschiedenen Bauberatungsalternativen genau (mit Referenzobjekten)?
Ablauf Bauberatung mit Objektbesichtigung
Wie läuft nun eine Vor-Ort-Bauberatung praktisch ab? Als Beispiel eine Beratung vor Objektkauf (Stundenaufwand
objektabhängig ca. 3-8 Stunden + Fahrzeit):
1. Anfrage des Erwerbswilligen nach Beratungstermin mit Email, Anschreiben oder telefonisch.
2. Telefonische Klärung der Terminfrage, Anreisedetails.
3. Ausarbeitung und Übersendung Angebot (Beispiel)
4. Rücksendung (Fax) unterzeichnetes Angebot durch Kunden als Auftrag, Vorauszahlung 70% der Angebotssumme.
5. Übersendung Bauunterlagen/Expose mit Angabe Baualter, Umbauten, Konstruktionsaufbauten, Grundrissen, Schnitten,
Ansichten und Mengenangaben /Raumflächen / Geschoßhöhen / Jahresenergieverbräuche sowie Baufotos
(soweit vorhanden) durch Kunden als Grundlage der auf der Anreise vorbereiteten Grobkostenschätzung / Wirtschaftlichkeitsberechnung.
6. Anreise mit DB, dabei objektgerechte Vorbereitung der erforderlichen Berechnungsansätze (Exceldateien) für
Wirtschaftlichkeitsberechnung und Grobkostenschätzung nach Bauteilen auf Grundlage der auftraggeberseits bereitgestellten Dokumente.
7. Abholung von Bahnhof durch Kunden, alternativ Taxi.
8. Gemeinsame Objektbegehung mit fotografischer Konstruktions-, Zustands- und Schadenserfassung (Digitalkamera) der Baukonstruktionen und
Haustechnik.
9. Technische Untersuchung kritischer Bereiche (Inaugenscheinnahme, nach Bedarf Rißinspektion, geringfügige
Freilegung geschädigter Bereiche bzw. typischer Schadensschwerpunkte soweit sinnvoll und zulässig,
Geruchskontrolle hinsichtlich Ersteindruck Schimmel und Schadstoffe, el. Widerstandsmessung hinsichtlich
Bauteilfeuchte/Schadsalzbefrachtung (Voltcraft/Protimeter), IR-Temperaturmessung Bauteiloberflächen betr.
Kondensat-/Schimmelpilzgefahr mit IR-Messgerät).
10. Untergrundprüfung hinsichtlich Oberflächengestaltung (Putz- und Malgrund) und Vorarbeiten.
11. Vorklärung der Mitverwendbarkeit vorhandener Bausubstanz und Haustechnik.
12. Erweiterung der technischen Untersuchung nach örtlichen Anforderungen.
13. Vorklärung und Beratung zu Modernisierungs-, Umbau-, Rückbau- und Erweiterungsbedarf entsprechend
Kundenwunsch.
14. Beratung hinsichtlich der sinnvollen und unabdingbar erforderlichen Maßnahmen betr. weiterer Voruntersuchung.
15. Beratung zu Planungsbedarf und -detaillierung betr. Gebäude, Haustechnik, Tragwerk.
16. Beratung zu kostensparenden Ausnahmen von DIN und Bauverordnungen entsprechend tatsächlichem Kundenbedarf.
17. Fertigstellung der Vor-Ort-Grobkostenschätzung nach Bauteilen in Abstimmung mit kundenspezifischem
Qualitätsstandard (Exceldatei).
18. Vorklärung finanztechnisches, steuerliches und baupraktisches Eigenleistungsvolumen des Kunden,
überschlägige Berechnung der möglichen Ersparnisse durch Eigenleistung, Aufstellung eines
vorläufigen Finanzierungsplans unter Berücksichtigung Eigenkapital, Bauspardarlehen, Kreditvolumen durch
erspare Miete, sonstige Kredite, Steuerabschreibung / Steuervorteile, Objekt-und Betriebserträge, Zuschüsse /
Förderung (Denkmalpflege, Städtebauförderung, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, sonstige
Zuschußgeber gem. vorläufiger/unverbindlicher Einschätzung eines objekttypischen Förderszenarios,
Sponsoring, Gerüstwerbung, ...), Beurteilung der ggf. vorhandenen Finanzierungsplanung.
19. Aufstellung einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Ermittlung des evtl. Fehlbedarfs in der
Finanzierung auf Grundlage des voraussichtlichen Investitionsvolumens, der möglichen Eigenleistung, der
ortsüblichen bzw. ersparten Miete, des erforderlichen Kreditvolumens unter Berücksichtigung Zins und Tilgung,
Ermittlung einer alternativen Vergleichsmiete, die sich der Kaufinteressent bei gleichem Mitteleinsatz anstelle der
Bauinvestition leisten könnte (Exceldatei).
20. Beratung zu ggf. weiteren Schritten betr. Förderung aus öff. Mitteln, Fundraising und erhöhter Abschreibung bei
Baudenkmalen.
21. Beratung zu gefordertem und in Anbetracht der vorherigen Berechnungen finanztechnisch sinnvollem Verkaufspreis.
22. Bedarfsweise Verhandlung mit Verkäuferseite betr. Verkaufspreisminderung.
23. Beratung zu alternativen Möglichkeiten, soweit Bauzustand und -kosten, Finanzierbarkeit und
Wirtschaftlichkeitsberechnung gegen das Beratungsobjekt sprechen.
24. Endbesprechung mit zusammenfassender mündlicher Darstellung der Besichtigungsergebnisse und ggf. sinnvoller
weiterer Schritte.
25. Rückfahrt mit DB, dabei Übertragung und Sortierung Objektfotodokumentation auf Laptop, Entwurf
Beratungsprotokoll (ca. 8-20 Seiten Text, ca. 2000 Zeichen/Seite, ohne Leerzeichen, keine sachverständigentypische
Seitenschinderei) mit Zusammenfassung und Ergänzung aller Ergebnisse in Bau- und Schadensbeschreibung sowie nach
Projektablauf gegliedertes Sanierkonzept mit den durchgeführten Berechnungen (ca. zwei Seiten:
Grobkostenschätzung nach Baueilen mit vorl. Wirtschaftlichkeitsberechnung, Eigenleistungsschätzung nach Bauteilen,
Finanzierungsplan, Schätzung Einsparpotentiale) und weiteren Hinweisen nach Bedarf (z.B. Lieferquellen für
Spezialbaustoffe und Hinweise zu Do-It-Yourself-Eigenherstellung, Empfehlungen zu Handwerkern, weiteren Planern und
Fachberatern (Architekten und Ingenieure, Steuerberater, Rechtsanwalt, Restauratoren, Untersuchungslabors, Mykologen,
Mediziner, Vergabetipps, ...).
26. Fertigstellung Beratungsprotokoll mit allen Anlagen (Berechnungen, Foto-CD) im Büro.
27. Rechnungsstellung gem Angebotsvereinbarung nach tatsächlich angefallenen Beratungs- und Fahrzeiten,
postalischer Versand, nach Absprache Vorversand Protokoll (DOC/PDF) und Berechnungen (XLS) mit Email.
Abwicklungszeitraum von Objekttermin bis Versand der Arbeitsergebnisse ca. 1-5 Tage.
28. Bedarfsweise weitere Erläuterung des Kurzgutachtens sowie Unterstützung bei Bauvorhaben (Verhandlungen
mit Bau- und Förderbehörden, Unterstützung Objektplaner des Bauherrn, Übernahme Teil- oder
Gesamtplanung).
Ablauf Telefonberatung
1. Telefonische Vorabstimmung Beratungstermin und -dauer(ca. 1-5 Tage nach Anruf, ggf. auch am selben Tag), erf.
Übersendung Bauunterlagen (Fotos, Pläne, vorl. Angebote, sonstige Unterlagen) als Grundlage der Beratung.
2. Vorüberweisung Beratungspauschale 1-20 min/2-40 min/3-60 min für
Telefonberatung auf Einzahlungskto.
3. Versand Bauunterlagen gem. Abstimmung.
4. Durchführung Beratungsgespräch entsprechend Terminabstimmung.
Ablauf Emailberatung
1. Vorüberweisung Beratungsgebühr Kleine/Große Anfrage auf
Einzahlungskonto.
2. Email-Anschreiben mit Objektbeschreibung, Fotoanlagen, Orientierungspläne/-skizzen
(Fax), vorliegende Angebote, sonst. Unterlagen und Fragestellungen (Muster als Kopiervorlage)
3. Antwort als Eintragung in Email - Bearbeitungszeitraum ca. 1-5 Tage
Hier einige teils denkmalgeschützte Referenzobjekte der Vor-Ort-Beratungen für private, kirchliche und
öffentliche Auftraggeber betr. u.a. Bauschadenssituation, Mängelursachen und -haftung, Raumklima,
energiesparendem und gesundheitsförderndem Bauen, Heizen und Lüften, zu Feuchte und Schädlingsbefall,
Reparaturtechnik, Entfeuchtung und Trockenlegung, Schimmelvermeidung und Schimmelbekämpfung, Baustoffwahl,
Konstruktions- und Reparaturstrategien betr. technisch-wirtschaftlich/hygienisch sinnvoller
Vorgehensweise (auch außerhalb "Norm" und "Regelwerk"), Nutzung, Denkmalfachliche Beurteilung, Bauphysik am
Baudenkmal, Projektberatung für Denkmalbehörden / bei bauphysikalisch schädlicher / unwirtschaftlicher / substanzzerörerischer Planung an Baudenkmalen,
Eintragungsverfahren Denkmalliste, Projektberatung für Bauherren und ihre Architekten, Ingenieure und Handwerker,
Konfliktberatung Denkmaleigentümer-Denkmalbehörde / Denkmalamt, Landesamt für Denkmalpflege /
Landesdenkmalamt / Denkmalschutzamt, Mitwirkung Wertermittlungsverfahren für Erbauseinandersetzung, Dachausbau,
Haustechnik, Statik, Maßnahmenempfehlung, Ermittlung und Bewertung Baukosten Sanierung, Finanzierung,
Aufstellung Finanzierungsplan, Förderung, Förderstrategie, Förderantrags-Verhandlung und Mitwirkung
Förderverfahren, Planungs- und Projektorganisation, Hauskauf und Kaufpreis-Bewertung, Kaufberatung,
Immobilienbewertung, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Kosten-Nutzen-Analyse, Ertragsberechnung, Ertragswertberechnung,
Grundwertsberechnung und Ertragsbewertung, Kreditberechnung usw. der letzten Jahre:
1. Mietshaus im
historistischen Stil des Wilhelminismus um 1900 (Wiesbaden) 2. Villa 1830
(Hessen) 3. Barockkloster (Bayern)
4. Kleinstädtisches Wohnhaus 1920er (Franken)
5. Einfirsthof 19.Jh. (Tirol)
6. Wohnhaus 18./19. Jh. (Tirol)
7. Kotten Anf. 19. Jh. (Westfalen)
8. Pfarrhaus 18. Jh. (Westfalen)
9. Kaimauer (Nordsee)
10. Schleusengebäude (Nordsee)
11. Jagdschloß
19. Jh. (Brandenburg) 12. Büroneubau (Norddeutschland)
13. Amtsgebäude 2. H. 19. Jh. (Norddeutschland)
14. Kaufmannshaus Anf. 20. Jh. (Norddeutschland)
15. Handelshaus 1930er (Norddeutschland)
16. Kleinstädtisches Wohnhaus 18. Jh.
(Baden-Württemberg) 17. Dreiseithof 17./19. Jh. (Franken)
18. Wohnhaus (Franken)
19. Hotel 1930er (Sachsen)
20. Mietshaus Ende 19. Jh.
(Norddeutschland) 21. Wohn- und Gasthaus (Hessen)
22. Schloß (Rheinland)
23. Mietshaus (Norddeutschland)
24. Mietshaus (Oberbayern)
25. Mietshaus (Norddeutschland)
26. Schloß (Norddeutschland)
27. Deichkate (Friesland)
28: Schloßanlage (Baden)
29. Schloß (Franken)
30. Kirche (Norddeutschland)
31. Vierseithof (Oberösterreich)
32. Kirche (Norddeutschland)
33. Kirche (Pfalz)
34. Werkssiedlung Mitte 20. Jh. (Bayern)
35. Wohnhaus (Franken) 36.
Kirche (Norddeutschland) 37. Einfirsthof (Bayern)
38. ehem. Forsthaus 1938 (Sachsen-Anhalt)
39. ehem. kleinlandwirtschaftliches Wohnhaus (Hessen)
40. Reichsheimstätten-Siedlungshaus (Hessen)
41. Putz-und Fliesenschaden in Barockmühle 17. Jh. (Bayern)
42. Barockmühle (Franken)
43. Renaissancepalais (Bayern)
44. Adelspalais (Nordwestdeutschland)
45. Domänen-Pächterhaus (Mecklenburg-Vorpommern)
46.a Burggut, Wohnbau 17./18. Jh. und Wohnturm 13./17. Jh.
(Nordwestdeutschland) 46.b Burggut, ehem. Brennerei 18. Jh. und Stall 19.
Jh. 46. Burggut, Scheunen mit Wesersandsteindeckung 17. Jh.
47. Historistische Universitäts-Versammlungsstätte 14./19. Jh.
(Hessen) 48. Backsteinklinker-Wohnhaus im Villenstil 1905
(Norddeutschland) 49. Mehrfamilienwohnhaus 1938
(Süddeutschland) 50. Reetdachhaus 2. H. 18. Jh (Nordseehalbinsel/Friesland)
51. Jahrhundertwendewohnhaus
(Nordseeküste) 52. Doppelhaushälfte 1936
(Mitteldeutschland) 53. Bauernhaus (Bayern)
54. Wohnstallhaus (Jura)
55. ehem. Legschieferhaus (Jura)
56. Villa 1910 (Hessen)
57. Fünfgeschossiges Wohn- u. Geschäftshaus
1962 (Süddeutschland) 58. Ehem. Synagoge ~
1800 (Franken) 59. Ehem. Schloßgut 17./18. Jh (Franken)
60. Villa 1913 (Rheinland)
61. Einfamilienhaus 1987 (Franken)
62. Mehrfamilienhaus 1912
(Sachsen) 63. Schloßanlage (Schwaben)
64. Dachgeschoß Mietshaus 1878 (Norddeutschland)
65. Forstamt ca. 1910 (Südbayern)
66. Schloßanlage
Neidstein Burgruine Anf. 11. Jh. (Oberpfalz)
67. Schloßanlage Neidstein -
Brauhaus 17./18. Jh. (Oberpfalz / "Obere Pfalz")
68. Schloß / Burg / Castle
Neidstein (Oberpfalz) - Auftraggeber Nr. 66-68: Hollywoodstar Nicolas Cage 69.
Wohnhaus 1960er (Franken) 70. Alter Bahnhof ca. 1880 (Hessen) 71.
Fabrikantenvilla Ende 19. Jh. (Sauerland) 72. Ehem. bäuerliches
Wohnhaus 19. Jh. (Schwaben) 73. Fachwerkbauernhaus Anf. 19. Jh.
(Norddeutschland) 74. Brandschaden Wohnhaus 1938 (Sachsen-Anhalt)
75. Mietshaus 1880 (Brandenburg)
77. Kirche 15./18. Jh. (Süddeutschland)
78. Ämtergebäude 1960
(Norddeutschland) 79. Wohnhaus 1974 (Hessen)
80. Wohnanlage 1950/1993 (Bayern)
81. Romantische Ritterburg 1836 (Rheinland)
82. Warenhaus 1958 (Westdeutschland)
83. Gasthof 17./18. Jh. (Süddeutschland)
84. Kutscherhaus 2. H. 19. Jh. (Hessen)
85. Fabrikantenvilla 1880 (Hessen)
86. Bauernhaus 1890 (Niedersachsen)
87. Ländliches Wohnhaus 1920er (Oberpfalz)
88. Barocke Klostermühle (Unterfranken)
89. Historistisches Mietshaus im Sezessionsstil / Block of
flats 1906 (Tschechische Republik / Czech Republic / Ceská Republika)
90. Fachwerkhaus / Weinbauernhaus 17./18.
Jh. (Baden-Württemberg) 91.
Eternitverkleidetes Fachwerkhaus 18./19. Jh. (Oberfranken) 92.
Jugendstil-Villa 1903 (Sachsen) 93.
Ländliches Wohnhaus 19. Jh./Umbau 1960er (Pfalz)
94. Pharmazeutisches Laboratorium
1980er (Württemberg) 95. Fachwerk-Bauernhof 18.Jh.
(Hessen) 96. Prioratsgebäude
18. Jh./Umbau 1990er 97. Neubarocke Kirche 1990
(Württemberg) 98.
ehem. Betriebsgebäude 19.Jh., Umbau zu Kapelle / Gemeindezentrum 2007 (Baden)
99. Ehem. Rathaus
19. Jh./Umbau zu Wohngebäude 1990er (Württemberg)
100. Ehem. Wehrhof 13./20. Jh.
(Niederösterreich) 101.
Fachwerk-Bürgerhaus 17. Jh. (Franken)
102. Verschiefertes Bauernhaus
18. Jh. (Frankenwald) 103.a
Gutshof/Ehem. Klosteranlage/Prämonstratenserkloster 12./17.-20. Jh (Nordrhein) Gesamt 103.b
Südflügel: Konventbau/Dormitorium 103.c
Ökonomietrakt 103.d
Kirche + Priorat 104.
Bauernhof in Ziegelbauweise/Fachwerk 19. Jh. (Franken) 105.
Einfamilien-Wohnhaus, Massivbau 1961 (Nordbayern) 106.
ehem. Klosterkirche mit Pfarrwohnung und Gemeinderäumen 13.-20. Jh. (Mittelrhein)
107. ehem. Fachwerkbauernhof ca. 1840-75
(Rheinland) 108. Wohnhaus ca. 1920 / Anbau 1967
(Franken) 109.
Klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, Kern mittelalterlich (Südwestdeutschland)
110. Umgebindehaus mit Hofanlage
1854 /2. H. 20. Jh. (Lausitz) 111.
Gütlerhaus mit Scheune 19. Jh. (Frankenwald) 112.a Schloßanlage 17. Jh. (Oberbayern) Schloßbau
112.b Marstallgebäude mit Legschieferdach / Legschieferdeckung 18. Jh.
112.c Scheune und Anbau 18. Jh.
112.d Pferdestall 1. H. 20. Jh.
112.e ehem. Schulhaus mit Legschieferdach 19. Jh.
112.f Burgruine 13./18. Jh. 113.a
Wasserschloß 13./18. Jh. (Baden-Württemberg): Eingangsflügel/Torbau 113.b
Ostflügel/Wohnbau/Ökonomiegebäude 114.a
Schulanlage Grundschule/erw. Realschule (Saarland): Ziegelbau 1951 114.b
Stahlbeton-/Sichtbeton-Gebäude Anf. 1960er 115.
Reihenmittelhaus 1981 (Oberfranken) 116.
Wohnhaus 2. H. 19. Jh./Stallanbau+Erweiterung 1911 (Nordhessen) 117.
Kirche 1882 (Rheinland) 118.
Einfamilien-Wohnhaus 1928 (Berlin) 119.
Mehrfamilien-Wohnhaus/Mietshaus ca. 1920 (Oberfranken) 120.
Mehrfamilien-Wohnhaus 1910 (Nähe Nürnberg)121.
Fabrikanlage 1915/1936/1940 (Nähe Stuttgart) 122.
Ländliches Einfamilien-Wohnhaus 1911 (Coburger Land) 123.
Marienkapelle 1. H. 15. Jh (Franken) 124.
Einfamilienwohnhaus mit Arztpraxis Ende 60er Jahre (Oberfranken) 125.
Bahnhof der Gäubahn 1879 (Württemberg) 126.
Wohnstallhaus Anf. 19. Jh. (Bayern) 127.
Bauernhof mit Anbauten: Stall / Scheune / Göpelhalle 16./19./20. Jh. (Allgäu) 128.
Wohnhaus 19./20. Jh. (Franken) 129.
Wohnhaus mit angebauter Fachwerkscheune und Schuppen 19./20. Jh. (Baden-Württemberg) 130.
Zweifamilien-Wohnhaus, verputztes Fachwerk 1951 mit Anbau 70/80er Jahre (Baden-Württemberg) 131.
Kleinbauernhof mit Gartenhaus 1920er Jahre (Oberbayern) 132. Ehem. reetgedeckter Kleinbauernhof in teils verputzter Backsteinbauweise mit
Nebengebäuden 2. Hälfte 19. Jh. (Mecklenburg) 133.a
Wasserschloßanlage mit Gräfte - Hauptgebäude Ende 17. Jh. (Münsterland) 133.b
Wasserschloßanlage - Wirtschaftsgebäude/Kuhstall Ende 17. Jh. (Münsterland) 133.c
Wasserschloßanlage - Wirtschaftsgebäude/Pferdestall Ende 17./19 Jh. (Münsterland) 133.d
Wasserschloßanlage - Renteigebäude Mitte 18. Jh. (Münsterland) 133.e
Wasserschloßanlage - Fachwerkhaus Ende 17. Jh. (Münsterland) 134.
Fassade Gerichtsgebäude 1904 (Bayern) 135.
Fassade Schulgebäude / Gymnasium 1896 (Bayern) 136.
Wohnungsbrand Mehrfamilienwohnhaus ca. 1910 (Baden) 137.
Tiefgarage ca. 1980 (Oberbayern) 138.a
Barockes Landschlösschen 1713 (Odenwald) 138.b Schloßscheune (Odenwald)
139.a Rokokoschloß 1770 (Hessen/Taunus)
139.b Schloß-Remise / Kutscherwohnhaus (Hessen/Taunus)
140. Hotel-Restaurant 16.Jh. (Baden-Württemberg)
141. Gasthof mit Fremdenzimmern 1990er Jahre (Baden-Württemberg)
142. Fachwerk-Bauernhaus 17./18. Jh. (Baden-Württemberg)
143. Bauernhof 19./20. Jh. (Baden-Württemberg)
144. Filial-Kirche 13. Jh./1860 (Oberbayern)
145.a Neurenaissance-Schloß 1890 mit Park und Nebengebäuden (Rheinland-Pfalz)
145.b Fachwerk-Wassermühle 18./19. Jh. (Rheinland-Pfalz)
146. Einfamilien-Wohnhaus 1960er Jahre (Nordrhein-Westfalen)
147.a Reetdach-Bauernhof 17./20. Jh. (Nordfriesland)
147.b Scheune/Pferdestall/Kuhstall/Schweinestall/Schafställe 19./20. Jh. (Nordfriesland)
148. Gartenstadt-Villa 1920er Jahre (Hamburg)
149. Fachwerk-Wohnhaus 2003 (Franken)
150. Wohn- und Geschäftshaus 1920er Jahre (Odenwald)
151. Klassizistisches / Historistisches Mietswohnhaus 1882 (Österreich / Wien)
152. Fachwerk-Wohnhaus / Villa / Landhaus im Schweizerstil / Schweizerhaus-Stil / Schweizer Stil 1873 (Österreich / Reichenau an der Rax)
153. Wohnhaus 1931/1977 (Berlin-Brandenburg)
154. Wohnhaus 1931/1938 (Region München)
155. ehem. Bauernhaus Ende 19. Jh./Aufstockung 60er (Franken)
156. Ehem. Bauernhof, 17.-20. Jh., (Region Heidelberg)
157. Einfamilienwohnhaus 1957 (Oberfranken)
158. Neugotische Klosterkirche 1891 (Niederlande / Holland)
159. Klassizistisches Mehrfamilien-Mietshaus 1899 (Region Düsseldorf)
160. Ehem. Pfarrhaus 16. Jh/2004 (Baden-Württemberg)
161. Ehem. Gemeinde-Schulhaus/Gemeindehaus 1766/1834 (Hessen)
162. Villa Anf. 20.Jh. (Oberfranken)
163. Ehem. US-Garnisonskirche/Militärkirche 1951/52 (Baden-Württemberg)
164. Ländliches Fachwerkwohnhaus 1629 (Region Düsseldorf)
165. Fachwerkhaus / Teil eines Doppelwohnhauses 1850 (Baden-Württemberg)
166. Ehem. Gärtnerhaus 1891 mit Scheune 1893 (Oberfranken)
167. Residenzschloß 17.-18. Jh. (Franken)
168. Gutshaus 1920er Jahre (bei Rostock)
169. Mittertenn-Wohnstallhaus mit Hocheinfahrt 1914 (Bayer. Wald)
170. Fachwerk-Gasthof auf Hochkeller 1803 (Baden)
171. Mehrfamilienwohnhaus Anf. 1960er Jahre (Oberfranken)
172. Zweifamilienwohnhaus 1920er Jahre (Franken)
173. Schimmelbefall in umgebautem Bauernhaus 19. Jh. (Nähe Bayreuth)
174. Fachwerkwohnhaus 19./20. Jh. (Oberfranken)
175. Fachwerk-Bauernhof 17./18. Jh. (Thüringen)
176. Verwaltungsgebäude 1905-06 (München)
177. Ehem. Nonnenkloster, später Rittergut, dann Gutshof, zuletzt Wohnanlage 3. Viertel 17.-20. Jh. (Eifel)
178. Ehem. Ölmühle, später Wasserkleinkraftwerk mit einer Turbine, dann Wohnhaus 1754-20. Jh. (Oberbayern)
179. Hofscheune 18./19. Jh. (Oberfranken)
180. Einfamilienhaus 1964 (Oberfranken)
181. ehem. Bauernhof 2. H. 17. Jh. (Niederösterreich)
182. Jagdschloß-Anlage 1767 (Böhmen/Tschechische Republik)
183. Jugendstilvilla um 1905 (Wiesbaden)
184. Villa 1885 (Vogelsbergregion)
185. Fachwerk-Gutshof 1936 (Baden-Württemberg)
B) Aus meiner Projektliste mit über 400 kostensicher/-günstig abgerechneten Altbausanierungen und einigen Neubauten
1) Gesamtsanierung langjährig leerstehender
Bauruinen und Fachwerkhäuser seit 1979, Bilddatum sanierter Objekte Mai 2005
(beachten Sie die Voll- oder Teilflächendeckung mit barockem Originaldachziegeln!)
+1. Barockes Torhaus vor
und nach Sanierung
Aus der Neuen Presse Coburg am 10.11.2005: "Gemeinderat Marktzeuln - Schmuckstück zu einem
Schnäppchenpreis - Arbeiten abgeschlossen
... Mit der Instandsetzung des Torhauses habe die Kommune gewissermaßen ein "Schnäppchen" gemacht und viel
für das Ortsbild getan. Der Eigenanteil des Marktes lag mit rund 50 000 Euro bei geplanten Gesamtkosten von 382 000
Euro vergleichsweise niedrig. Inklusive der zu erwartenden Abschlussrechnung liegt der tatsächliche Aufwand bei
362 000 Euro. Darin enthalten sind auch Leistungen des Bauhofes mit einem Wertansatz von 16 600 Euro. "Wir liegen also
insgesamt noch um 20 000 Euro günstiger, als die ursprüngliche Kostenplanung", sagte Manfred Schütz.
... Ein großes Lob ging an den Bauleiter des Architekturbüros Konrad Fischer, [Dipl.-Ing. (FH)] Walter Schiel.
"Der Mann hat diese Baustelle wie seine eigene betrachtet und war sogar häufig Sonntag da, um nach dem Rechten zu
sehen", würdigte der Bürgermeister dessen Einsatz für die Generalsanierungsmaßnahme. Das Haus sei
wirklich ein Schmuckstück für das historische Marktzeuln geworden, meinte Stark. ... [Herzog]."
+..2.
Barockes Wohnhaus
3.Barocker Brauereigasthof
..4.
Barockes Gemeindehaus
...5.
Ehem. Schusterhäusla (Fachwerk verputzt) in Bad Staffelstein, jetzt gemütliches Restaurant für Brotzeiten
und Spezialitätengastronomie mit ca. 50 Plätzen
6. Ehem. Gasthof zum Stern (Fachwerk verputzt) in Schwürbitz,
Außeninstandsetzung (hier lebte meine Familie und war das erste Architekturbüro meines Vaters 1957-62)
7. Die ehem. Mühle des Zisterzienserklosters Langheim in Hochstadt
a. Main, mein angemieteter Bürositz seit 1987
..8.
Koppenhof (Außeninstandsetzung)
2) Sakral- und Herrschaftsbauten
..... 1.
Barocke Schloßkirche, Außen- und Inneninstandsetzung
..2.
Spätgotische Kirche mit barockem Langhaus, Außen- und Inneninstandsetzung
3. Ehem. Benediktinerabtei (Bauleitung
für Gesamt-Außensanierung u. für Gesamtsanierung Pfarrhaus, Konventbau)
....4.
Naßanger - ein Kornspeicher des Zisterzienserklosters Langheim, Rundbau 1693 mit zwei Treppentürmen im Innenhof.
Außeninstandsetzung und Teilausbau
5.+6. Das Brandensteinsche Palais und das ehem. Ministerpalais, budgetgerecht saniert für die Volkshochschule
und das Konservatorium in Schwerin, Fassungen weitestgehend "gem. Befund", Einweihung 6/05 links: Brandensteinsches Palais, rechts Ministerpalais an der Puschkinstraße
Brandensteinsches Palais vor und nach Sanierung ..Straßenfront. Unter
dem Gerüstdach Alter Hausschwammbefall am Dachauflager.
Einfahrt. ...
Hofseite
Das Ministerpalais vor und nach Sanierung ...Straßenseite .Rückseite ... ... Im Hof ...Innen
Weitere Objekte (u.a. Burgen, Schlösser, ...) siehe Link
3) Neubauten in Massivziegeltechnik (keine erröteten Porenschwämme!)
.1. Wohnhaus F.
2. Wohnhaus H.
..3.
Bankfiliale (Giebel von Abrißhaus zweitverwendet)
Telefonberatung (Vorauszahlung der Kosten auf Bankkonto
und Abstimmung des Telefontermins für die Beratungsdauer 1/2/3, ggf. erforderliche Zeitüberschreitungen der vereinbarten Gesprächsdauer werden nachberechnet) : "Beratungsdauer 1" bis 20 min: 50,42 EUR + 9,58 EUR 19% MWST = 60,00 EUR,
"Beratungsdauer 2" bis 40 min: 84,03 EUR + 15,97 EUR 19% MWST = 100,00 EUR,
"Beratungsdauer 3" bis 60 min: 117,65 EUR + 22,35 EUR 19% MWST = 140,00 EUR,
darüber nach eigener Vereinbarung
Ab Rechnungssumme brutto 119 EUR erhalten Sie immer eine Rechnung, darunter auf Wunsch, dafür benötige ich Ihre Postadresse.
Baustoffanfrage/Liefernachweis mit eMail (keine Konstruktions- und
Anwendungsempfehlungen, nur Adressen!): Vorauszahlung auf Konto 30.--EUR inkl. 19% MWST: 25,21 EUR + 4,79 EUR
Kleine Anfrage betr. Bauberatung bis zu drei Fragen mit eMail (Antwort in Mail-Anfrage
eingetragen, Sie erhalten die Antwort normalerweise (Ausnahmen: Urlaubszeit bzw. bei längerer Abwesenheit
vom Büro, Sie werden darüber auf dieser Seite bzw. durch Mail informiert) innerhalb 1-7 Tagen): Vorauszahlung auf Konto
200.-- EUR inkl. 19% MWST: 168,07 EUR + 31,93 EUR
Große Anfrage betr. Bauberatung über drei bis zehn Fragen mit eMail (Antwort in Mail-Anfrage
eingetragen): Vorauszahlung auf Konto
500.-- EUR inkl. 19% MWST: 420,17 EUR + 79,83 EUR
Ab Rechnungssumme brutto 119 EUR erhalten Sie immer eine Rechnung, darunter auf Wunsch, dafür benötige ich Ihre Postadresse.
Bitte benutzen Sie für eMailanfragen betr. Bauberatung das folgende
Formular und kopieren es zum Eintrag Ihrer persönlichen Angaben in die eMail
Für Mailversand mit folgendem Formular bitte beachten:
- Nichtzutreffendes löschen,
- damit das Dateihandling bei mir nicht mehr Zeit verschlingt, als die Beantwortung Ihrer Fragen:
- als Betreff im eMail bitte: "Anfrage" (um Spamlöschung zu vermeiden),
- evtl. Bildanlagen bitte möglichst auf Bildschirmansicht platzsparend auf ca. 100-200 kB komprimiert
(in Irfan z.B. mit Strg+R-Taste) in jpg- bzw. gif-Grafikformat, KEINESFALLS IN WORD-DOKUMENTEN EINGEBUNDEN! Evtl. erf.
Bildbeschreibungen in Mailanschreiben den Bildnummern zuordnen.
- notwendige Erläuterungen / Fragen bitte direkt in Email schreiben, möglichst KEINE angehängten
Worddateien mit Bild/Text,
- bitte keine zip-/rar-Dateien,
- die Anlagen von Apple/MAC-Rechner-Mails kann mein Mailprogramm nicht immer korrekt decodieren. Bitte entweder
von Windows-Rechnern mailen oder Vorabmail: "Es folgt MAC-Mail mit Anlage" in Betreffzeile, dann kann ich die
Anlagen vom Server herunterladen.
Konrad Fischer
Hauptstr. 50
96272 Hochstadt a. Main
Adresse Fragensteller (Name, Postadresse, Tel.):
Datum:
Text Baustoffanfrage: Adresse Hersteller für ... (Bitte Baustoff eintragen)
Kleine/Große Anfrage:
1. Kurze Bau- und ggf. Schadensbeschreibung
...
2. Fragen
...
3. Anlagenverzeichnis
...
Ich habe die Bearbeitungsgebühr von 30.--/60.--/100.--/140.--/200.--/500.-- EUR inkl. 19% MWSt. heute mit Verrechnungsscheck an Ihre o.g. Adresse
abgesendet/auf Ihr Konto überwiesen.
mfg
Name Fragesteller
Ortsbesichtigung (bisher: ges. Bundesgebiet
mit Österreich, Alto Adige/Südtirol, Ceska Republika/Tschechische Republik) weiter nach Absprache) oder
Bürotermin mit Bauberatung und ggf. Protokoll:
Nach telefonischer Einzelabstimmung (Mo-Do 8:00-17:00, Fr. -13:00)
Stundensatz Fahrt- und Beratungszeit: 100.--EUR zzgl. MWST (MWST/VAT entfällt im Ausland), zzgl. Reisekosten (meist DB 2. Kl. Bahncard, DB-Parkkarte,
An-/Abfahrt Lichtenfels Bahnhof 18 km PKW a 0,40 EUR, ggf. Taxi zum Objekt)
1. Bauberatung vor Ort 6 Std. und Ausarbeitung Ergebnisprotokoll/Kurzgutachten
(projektabhängig ca. 8-20 Seiten A4) im Büro 10 Std. (abhängig von Projekt und Reisezeit ca. 5-30
Stunden) mit Fotodoku (Digitalfotos auf CD) und Stufenplan für Sanierung (Sanierungskonzept), ggf. Liefernachweis
für Sanierbaustoffe, Handwerker- und Ausführungsempfehlungen, Mengenermittlung der Bauteile für
Grobkostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsberechnung durch Technischen Mitarbeiter auf Grundlage der vom
Auftraggeber übergebenen Pläne / Skizzen / Fotodoku (ggf. Kaufpreisbewertung)
Bauteil-Mengenermittlung:
6 Std. Techn. Mitarbeiter
Ortstermin:
6 Std. Architekt
Ausarbeitung Kurzgutachten im Büro: 10 Std. Architekt
6 Std. Techn. Mitarbeiter á 80 EUR
16 Std. Architekt á 100 EUR
480,00 EUR
1.600,00 EUR
2. Fahrtzeit Hochstadt/XY Bhf. und zurück (auf Hinfahrt Einarbeiten in übersandte Bauunterlagen,
Vorbereitung Grobkostenschätzung, auf Rückfahrt Entwurf Ergebnisprotokoll/Kurzgutachten)
6,50 Std. Architekt á 100 EUR
650,00 EUR
3. Netto-Fahrpreis DB 2. Klasse BahnCard 50 Lichtenfels - XY und zurück
42,02 EUR
4. Umlage BahnCard 50 % x Fahrtpreis
21,01 EUR
5. Taxi Bahnhof XY-Objekt und zurück (Abholung/Anfahrt durch Auftraggeber)
0,00 EUR
6.Nettopreis DB Parkkarte
4,03 EUR
7. Fahrkosten PKW Hochstadt-Lichtenfels und zurück: 18 km x 0,40 EUR
7,20 EUR
8. Summe
2.804,26 EUR
9. Umsatzsteuer 19 %
532,81 EUR
10. Angebotssumme
3.337,07 EUR
Abrechnung auf Nachweis, Auftragserteilung durch Anzahlung von 70% der Angebotssumme: