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kommt es dabei an?
Kostengünstig Instandsetzen - Ratgeber zu Kauf,
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Altbauten kostengünstig sanieren
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Aber: Bei Bau-Fragen und Beratungsbedarf nutzen Sie bitte zunächst diese Links:
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(Terminauswahl aus den noch nicht belegten Terminen, Details zur Dauer siehe Klick auf eingetragenen Termin. Termineintrag hier nicht möglich - Bitte Ihren
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Was Sie hier finden können? Alles zur Beratung rund um Ihr Bauvorhaben, egal ob Altbausanierung oder Neubau ...
Tipp für Erstfrager und Neugierige: Erst mal hier reinschauen: Typische Beratungsanfragen mit Antworten
Sie wollen:
[ I. ] Eine Bauberatung (Details /
Referenzbeispiele für Vor-Ort-Beratung)
und wollen
[ I.a ] einen Beratungstermin oder Zahlungsmodalitäten betr. schriftlicher bzw.
Vor-Ort-Bauberatung, Kaufberatung beim Erwerb eines Altbaus, Gutachtenerstellung vereinbaren?
Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf einer Vor-Ort Bauberatung
und die Kosten (gleich vorab: Konrad-Klon-Kollegen, die Sie wie ich beraten und/oder auch
gleich neben dem Objekt Ihrer Begierde wohnen und dann noch "billiger" sind, kenn' ich nicht, Schnorranfragen "Ich hätte da mal 'ne
kurze Frage, wie mach ich dies und wie das, was ist Ihre Meinung zu diesem und zu jenem Bauproblemchen, ...?" kann ich genausowenig wie
Sie leiden! Das hätten Sie sich doch gleich denken können, bevor Sie mir langes Gesumse und Gesülze zukommen lassen, oder?),
und senden mir dann mit Angabe Ihrer vollständigen Postadresse und Telefonnummer ein eMail an
info@konrad-fischer-info.de oder kontaktieren mich zur kurzen Vorabstimmung
(Telefonsprechstunden Montag-Donnerstag ca. 10:00-16:00, siehe Termine im Kalender oben, Ausnahmen nach Vereinbarung):
Tel.: 0049-(0)9574-3011 (Büro) + 0049-(0)170-73 515 57 (Mobil), Fax: 0049-(0)9574-4960, Skype: konrad.g.fischer
(gerne auch zur kurzen Vorabstimmung, welche Beratungsalternative für Ihre Fragestellung
genau die richtige und günstigste ist - bei Benutzung des folgenden Telefon-Anrufbuttons kostenlos)

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[ I.b ] eine telefonische oder Skype-Bauberatung oder Marketingberatung vereinbaren?
Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf und die
Kosten und rufen mich dann zur Terminvereinbarung - siehe Termine im Kalender oben - (und später zur Beratung)
- bei Benutzung des folgenden Anrufbuttons kostenlos - an:
Tel.: 0049-(0)9574-3011 (Büro), Skype: konrad.g.fischer

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[ I.c ] Eine eMail-Bauberatung erhalten?
Dann informieren Sie sich hier über den Ablauf
und die Kosten und senden mir dann mit Angabe Ihrer vollständigen Postadresse und Telefonnummer
ein eMail an info@konrad-fischer-info.de
[ II. ] Oder Sie benötigen eine Gutachterliche Stellungnahme zu Bauschäden,
Schwachverständigenschlechtachten und Sanierungsstrategie, sachverständige Mithilfe und Gegengutachten bei
Bekämpfung parteiischer, falscher und normenhöriger Ergebnisse von Beweissicherungsverfahren gem. ZPO,
Mitwirkung bei Immobilienbewertung betr. Sanierungsbedarf und sich daraus ergebende Minderungsfaktoren:
Die gibt es aufwandsbezogen (Stundensatz 150 EUR + MWST) nach Vereinbarung , Vorauszahlung
auf Konto erforderlich, Detailabklärung telefonisch - bei Benutzung des folgenden Anrufbuttons kostenlos:
Tel.: 0049-(0)9574-3011 (Büro), Skype: konrad.g.fischer

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[ III. ] Interessiert Sie eine Befreiung von den Vorschriften der EnergieEinsparVerordnung EnEV, um unwirtschaftlichen
Dämmempfehlungen, gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot des § 5 Energieeinsparungsgesetz EnEG verstoßenden Energieberatungen
und unwirtschaftlichem Heizkesselaustausch einen Riegel vorzuschieben?
Dann lesen Sie hierzu: Rund um die EnEV-Befreiung
Zum Antrag auf Befreiung und zur Sachverständigen-Bescheinung geht es hier: Antrag auf Befreiung/Sachverständigenbescheinigung gem EnEV § 25 / EEWärmeG § 9

© Götz-Wiedenroth-Karikatur: Klima-Kamikaze (durch Energiepass-Weltklasse):
"Ich habe mich zur CO2-Einsparung für Maximaldämmung entschieden - Für die Schimmelpilze in dieser Wohnung hat sich das Klima schon total verbessert!"
[ IV. ] Wollen Sie Kritik, Lob, Info, Meldung toter Links (bitte mit Seitenangabe) an den Herausgeber, Autor und
Webmaster dieser Seiten loswerden?
Dann eMailen: info@konrad-fischer-info.de - aber erst
nachdem Sie DAS HIER gelesen haben !!!
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[ V. ] Oder wollen Sie eine Objektkauf-Anfrage Burg/Schloß (Bearbeitungsgebühr
nicht vergessen - Einzahlung hier, Verwendungszweck: Kaufanfrage) loswerden?
Dann mit Angabe Ihrer vollständigen Postadresse und Telefonnummer eMailen:
info@konrad-fischer-info.de
Die Alternative auch für Bauherren:
Bau- und Projektberatung für Teilnehmer in preisgünstigen Tagesseminaren mit
umfangreichem Seminarskript / Sanierungsratgeber

Beratung für lau?
Beachten Sie bitte: Der Konrad Fischer arbeitet seit über 30 Jahren als selbstständiger und
herstellerunabhängiger Architekt in der Altbausanierung (über 450 kostentreu und budgetgerecht und teils weit unter den
"üblichen" Baukosten/qm abgerechnete Altbauprojekte, meist Denkmalschutz), betreibt das Architektur+Bau-Magazin "Altbau und Denkmal
Informationen" in seiner knappen Freizeit und befindet sich wie auch Sie im täglichen Überlebenskampf. Dabei sehe ich mich aus
Gewissensgründen gezwungen, auf honorarmindestsatzunterschreitende Maximal-Vernichtungs-/Pfuschplanung
(Übernahme von mir frei Haus vom Baustoffhersteller meines Beliebens gelieferter Produzentenplanung zur Umsatzmaximierung für
Pfuschprodukte oder manipulierte Firmenplanung mit Auftragsautomatismus für die überhöhten Angebotspreise des
planungsliefernden Handwerksunternehmen meines Beliebens, jeweils inklusive allerlei versteckter Kostenexplosionskracher voll auf IHRE
BAUKOSTEN und die Gesundheitsschäden IHRER LIEBEN), Bettelbriefversand, Beamtenbestechung in Denkmal- und Baubehörden durch
Weinkistenversand und/oder pralle Kuverts sowie bewaffnete Raubüberfälle gänzlich zu verzichten und gucke entsprechend oft in die Röhre [:~((
Auch deswegen gelten hier folgende Spielregeln:
Gratis-Bauberatung und Produktauskunft, Tipps + Meinung / Second Opinion zu Ihrem schon selbst gelösten Problem oder der von Ihnen
favorisierten Bauweise eines windigen Bioökosolarrezykelhausherstellers oder mit Lochporzelluloseultradämmschnipselsteinschüttungen
im patentierten Wanddeckendachhohlraum oder zu dem, was Sie in meinem Altbaubuch oder auf dieser Webseite leider nicht so detailliert
vorgefunden haben, daß Sie es 1:1 als Bauplanung umsetzen oder für Ihr Gegrübel verwenden können, kann ich IHNEN über die genau IHNEN
auf dieser Homepage gebotenen reichhaltigen Informationen und Falldarstellungen leider nicht umsonst anbieten, das habe ich mit
anderen Freiberuflern wie Medizinern oder Rechtsanwälten oder Notaren gemein. Auch nicht einen "Verriß" Ihrer dollen und auf 27
Anhängen inkl. Beschreibungsgeschwafel mir zugemailten Eigenplanung vom Fundament bis zum Wasserstöpsel inkl. Nutzbarmachung aller
denkbaren Energieformen von Archimedes über Tesla bis zum Solarwindgezeitenerdwärmebiogasminiblockheizsparkraftwerk im Bügelzimmer
Ihrer neugebauten Doppelwohnhaushälfte aus den 1980ern.
Es sei denn, Sie haben den Bundespräsidenten als Ehrenpaten Ihres siebten Kindes.
Natürlich weiß ich, daß alle außer IHNEN - und dafür danke ich IHNEN sehr herzlich, SIE sind wirklich KLASSE! - glauben, man könne
und müsse Architekten im allgemeinen und mich im besonderen erst mal kostenfrei anzapfen, unsere Aquisitionsgeilheit auf der Suche
nach dem ultimativ-lukrativen Auftrag recht ordentlich bis zum Verbluten ausnutzen, um dann nach Erhalt aller Informationen im
Baumarkt das Richtige zu besorgen oder mit dem Billigheimer vom Friseur gegenüber das Plänle fertigzuschnitzen. Mit IHNEN und vor
allem mit mir aber nicht!
SIE können meine Architekten- und Ingenieurleistungen zur Abwehr von Pfusch, Schindel und Bankrott in und bei IHREM Bauvorhaben
freilich gerne beanspruchen, ich bin dazu geboren, um auch IHNEN den Diener zu machen, klaro und herzlich gern, aber stellen Sie sich
vor: Auch Beratung zur IHREN Gunsten ist eine berufliche Leistung - sie kostet mich und meiner Berufung einige Nachdenk- und Lebenszeit
sowie Büroressourcen und während SIE ohne Wenn und Aber dran sind, gibt mir kein anderer irgendwas, auch nicht bei der Hin- und
Herreise, nur der liebe Gott und gütige Vater des Himmels ein gutes Gewissen und Zufriedenheit, IHNEN anständig gedient zu
haben. Was freilich für mich das wichtigste dabei ist. Und für Sie bestimmt nicht unwichtig, stimmt's, oder hab' ich recht?
Grundlage der Leistungen für Sie ist meine Blut-Schweiß-und-Tränen-Erfahrung aus unzähligen miß- und
gelungenen Lösungen für Probleme vom Baugrund bis zum Blitzableiter, von der Zuschußverhandlung bis zum Auszahlungsantrag,
von der Nachtragsforderung bis zum Verwendungsnachweis an über 450 Schlußabrechnungen bis zur beanstandungslosen
Bundesrechnungshofprüfung meiner produktneutralen Leistungsverzeichnisse und Vergabevorschläge streng (!) gem.
Haushaltsrecht, Förder-Nebenbestimmungen, BGB und VOB. Es gibt sie nicht auch noch umsonst. Mehr als diese ca.
2.000 Umsonst-Druckseiten auf meiner Homepage geht wirklich nicht! Und wo kriegen Sie sowas noch? Na eben [;~).
Genug der Vorrede. Sie haben verstanden. Und wenn nicht, schauen Sie doch mal bei meinem Profi-Kollegen und Baumeister Tim Carter und seinem
Ask-the-builder-Beratungsservice rein,
vielleicht hilft der noch besser weiter ...
Möglicherweise ist auch der folgende
Forumsbeitrag im Fachwerkforum
aufschlußreich, wenn es um Bauberatung für lau oder gegen Geld geht?:
"Ein Planer bekommt normalerweise Geld für seine Planung. Was wäre daran falsch, wenn er seinen Kunden fair - als
Treuhänder sogar gegen seine eigenen Interessen - pflichtgemäß berät? Und der Kunde dann dank Einkauf des
vorzugsweise auf Erfahrung beruhenden Fachwissens die für ihn selbst - technisch, gestalterisch,
wirtschaftlich - beste Lösung verwirklichen kann?
Wenn es der Produktverkäufer genauso für Geld machen würde oder der Handwerker, wäre das auf jeden Fall etwas
ganz anderes, als sein Brot mit dem umsatzbringenden "ERGEBNIS" der "Kostenlos-Planung" fristen zu müssen.
Seltsam, daß dieser kleine, aber doch sehr feine Unterschied scheinbar einer Erklärung bedarf.
Denn die Tragik dabei ist, daß der Bauherr, der sich doch nur eine für ihn selbst vorteilhafte Bauberatung wünschen
sollte, von Anfang an dem Trugschluß verfällt, "Umsonstberatung" wäre eine gute, nein bestimmt der beste Anfang
für seinen Bau.
Und so wird der Bauherr von "umsonstberatenden" Verkäufern und Handwerkern zwangsweise und trickreich in eine
kostenträchtige und allzuoft bauzerstörende und verpfuschte Richtung gedrängt, die erst in zweiter Linie den
"Kostenlos-Planer" des Handwerks / Produktverkaufs ernähren kann und muß.
Die von der Werbung erzeugte Verkaufshypnose für die beworbenen Bauprodukte - als klassische Massenhalluzination
bis in den letzten Gefühlsabgrund verankert, kommt den Kostenlos-Beratern natürlich sehr zu gute. Sie können
beruhigt auf eine entsprechende Baupfusch-Vorkonditionierung ihrer Kunden in spe setzen. Die käuflichen Medien &
Politiker haben ihren Auftrag gut erfüllt. Selbst der "unabhängige" Planer hat es schwer, dagegen anzukommen.
Der dabei natürlich gegebene Interessenskonflikt der "Umsonst-Beratung" scheut logischerweise Lösungen für den
Kunden, bei denen zu wenig oder nix herausspringt, wie der Teufel das Weihwasser. Lösungen, die zu billig sind,
bei denen gar nichts notwendig wird oder etwas, was der Umsonstberater gar nicht drauf hat. Irgendwo her muß das
Geld ja kommen, warum nicht vom Kunden, der gerade zur Verfügung steht? Wer guckt schon gern in die Röhre nach dem
Schuß in den Ofen? So dumm ist man dann doch nicht!
Für den fairen Planer dagegen sind bauherrenbegünstigende Lösungen eine sportliche Herausforderung (wg. Überwindung
der tiefsitzenden Vorurteile des Kunden) und moralische Ehrensache (weil auch der Planer oft von
Baukostenmaximierung schlichtweg profitiert).
Um diesen Konflikt zu dämpfen, gibt es das "Honorar für die mitverarbeitete Bausubstanz" - das gem. HOAI 2009 nun
separat vereinbart werden muß. Wieviele Planer hier und da haben es wohl außer mir schon mal wirklich angemessen
und ohne Abstriche vereinbart? Oder andere beidseits faire Wege gefunden, das Honorar von den Baukosten
abzukoppeln (die es freilich auch gibt)?
Und während der Handwerker und Produktverkäufer geradezu fixiert auf "sein Ding" ist, lebt der Planer idealerweise
von der Zusammenschau aller Details in ein großes Ganzes.
Klar wie Kloßbrühe, oder? Und eigentlich keiner Erwähnung wert. Obwohl ein Großteil der Bauherren - Saving the
Penny & Losing the Pound - von Anfang an den falschen Weg einschlagen. Warum?, mag sich jeder selbst beantworten.
Nun hat sich freilich auch bei so manchen Planern - jawoll, auch Architekten - die nicht nur vom Anstand, sondern
auch rechtlich verbotene Unsitte eingeschlichen, Umsonstplanung von Handwerkern und/oder Produzenten /
Produktverkäufern anzunehmen und dem arglosen Bauherren frech weiterzuverkaufen. Weil der Planer entweder selbst
keine Ahnung von den konstruktiven Details hat, oder weil es eben für ihn wesentlich bequemer und auch materiell
wesentlich vorteilhafter ist.
In allen diesen Fällen stoßen wir immer auf erhebliche Planungshonorar-Nachlässe "unter HOAI-Mindestsatz" bzw.
unangebrachtes Weglassen von Leistungsprozenten als bedeutende Minderungsfaktoren für das damit schnell erreichte
billigste Honorarangebot, was der dumme und oft öffentliche Bauherr leider als zentrales Vergabekriterium hat.
Die planerseitige Vergabemanipulation und Korruption erkennt man beispielsweise an Ausschreibungstexten, in denen
dann "Produkt XY oder gleichwertig" steht. Wenn der Handwerker dem Architekten/Ingenieur die Planung bis zum
Leistungsverzeichnis (LV) gemacht hat, ist das für Laien etwas schwerer zu erkennen. Denn der Betrugs-Handwerker
baut ein paar nicht leicht erkennbare Tricks ein, die ihm als Bieter auf sein eigenes LV - eigentlich ein Unding!
- immer den Auftrag zu seinem überhöhten Preis (inkl. Belohnung für den untreuen Planer) verschaffen.
Beispielsweise, weil er auf die von ihm hineingetürkten Pseudo-Positionen, die es später gar nicht braucht, billig
bietet und alle Mitbieter, die das nicht wissen, normale Preise und dann rausfliegen.
So einfach ist der Vergabeschwindel, für den ahnungslosen Bauherren immer mit unabwendbaren und deswegen so
beliebten krassen Mehrkosten verbunden und überraschend (?) weit verbreitet. Schöner können die dabei Beteiligten
ihre Umsätze und Gewinne auf dem Buckel des doofen und wehrlosen Bauherren bestimmt nicht steigern. Darin liegt
die Verführung. Ihr nicht zu erliegen, setzt etwas mehr als den Besuch der Sonntagsmesse voraus.
Wer von den mitlesenden Bauherren und Handwerkern grad ein von irgendeinem Planer aufgestelltes LV zur Hand hat,
einfach mal reingucken. Ist ein Produkt genannt, dürfte alles klar sein, oder? Und wenn ausgeschriebene Positionen
dann in der Schlußrechnung gar nicht vorkommen, wohl auch. Denn auch so manche Architekten/Ingenieure sind nur
(Un)Menschen.
Ende der Aufklärung und das war keine Philippika gegen die Sonntagsmesse!"
Haben Sie nun tatsächlich ein Bauproblem und sind auch innerlich rational und emotional bereit, für eine möglicherweise
kosten-, zeit- und nervensparende Beratung / Auskunft / Antwort / Hilfe / Info ein paar EURO rauszurücken? Dann hier weiterlesen:
Humorbeilage - zur Beruhigung
Der Bau-Blues
(in a-moll oder e-moll, langsam, langsam)
Scho mal am Bau doll reingefallt?
Des Geld verjuckt, Million verknallt?
Haus verschimmelt, Werk verpfuscht?
Konten g'sperrt, Frau und Kinder verhuscht?
Daumen, Zeh, Aug', Gehirn blau?
Ejejei und Auauau -
a-moll/e-moll langt es fei, zwa-moll/zwe-moll soll's net sei.
Bauberatung/Anfragen - Details
Bauberatung - wo und wie (mit informellen Links)?
Irgendwelchen Rat bekommen Sie überall und gratis. Beispiele voller auftragshungriger Bauexperten:
bau.de, fachwerk.de.
Sehr lustig auch bauexperten.de und echt krass
altbauwissen.de - Umsonst-Ratgebersystem rund um "aufsteigende Feuchte" und
"Jegliche Wärmedämmung hilft Kosten zu sparen".
Lassen Sie sich dort richtig und absolut kostenlos überraschen, lachen Sie sich tot, fallen Sie in Ohnmacht,
schmeißen Sie meinetwegen Ihr für das Bauvorhaben Ihres Lebens müsam zusammengekratzte Geld mal mit vollen
Händen richtig raus und verpfuschen dabei Ihre Bude nach besten Kräften. Zwei Ratgeber, drei Ratschläge, vier
Fehlschläge, wurschtegal. Hauptsache, von Anfang an dolle gespart. Überbordende Weisheit vom Hersteller,
Vertreter, Handwerker, genormten Schwachverständigen gem. DIN bzw. diffusen allg. anerk. Regeln
der Bautechnik, gar Baukunst, Bauträger, schlaumeiernde Selbermacher, arbeitslose Planungsspezialisten ohne
Praxisbewährung, dafür mit viel auswendig gelernten baumarktbebilderten Werbebotschaften, Theoretiker,
Berufseinsteiger oder gar Baufremdlinge wie Patenonkel und Erbtante. Und dann?
Orientierungsbedarf? Hier zu einigen meiner Diskussionsbeiträge für Ratsuchende
und andere Ratgeber im Fachwerkforum
Sehr hilfreich bei der Hausinspektion vor dem Hauserwerb und -sanieren sind auch allerlei Checklisten - prüfen
Sie selbst als Do-it-yourself-Hausinspektor:
Altbau-Check von LBS
www.waizmanns-checkliste.de
Und wie sieht zumindest nach meiner Meinung die einfachste Checkliste aus? So:
1. Allgemeiner Bauzustand von Haus und Grundstück,
2. Verdeckte Mängel und Schäden,
3. Umbau- / Renovierungs- / Modernisierungsbedarf - aber nur was wirklich Sinn macht, also Verzicht auf all die
vielfältig und oft mit Angstargumenten (Vorschrift / Norm / Einsturz- / Gesundheitsrisiko/ ...)
beworbenen Teuermacher zugunsten Handwerk / Industrie / Sachverständige / Gutachter / Planungshonorar,
4. Bauteilbezogene Grobkostenschätzung Sanierung/Umbau/Modernisierung,
5. Gegenüberstellung / vorläufige Wirtschaftlichkeitsberechnung: Kaufpreis + Sanierkosten /
Finanzierungspotential aus Eigenmitteln + Eigenleistung + Kreditpotential, bei Energiesparmaßnahmen auch
Einsparpotential und sich daraus ergebendes Investitionslimit / Energiesparkosten.
Das sind die wichtigsten Entscheidungsgrundlagen, die einer Kaufentscheidung / Sanierungsplanung zugrundeliegen
sollten, oder? Und daß diese Checkliste je nach Erhaltungszustand, Baukonstruktion / Baualter und individuellen
Finanzierungsrandbedingungen objektgerecht und fallbezogen verfeinert werden muß, dürfte selbstverständlich sein.
Worauf es dabei ankäme? Na, vielleicht auf Erfahrung, Fachkenntnis und Objektivität. Und sogar Ehrlichkeit?
Baupreiskatalog online von LBS
(Wer hilft aber beim Bewerten, Aussuchen, und Fragen, ob es und was wirklich nötig ist und der Gesetzgeber (???)
des Landes der Dichter und Dämmer Sie wirklich gaaanz dolle dazu zwingt, teuer und grottenfalsch zu "sanieren"?
Und verrät, welchen Sinn es wirklich macht, auf Schimmel komm raus zu
dämmen, horizontal und vertikal zu isolieren,
Sanierputz anzuwenden und dergleichen teure Sachen? Muß es wirklich immer die
Vollskelettierung und Vollendoskopisierung sein, um den Hausschwamm bis ins letzte staubtrockene Eck auszuschließen und den kümmerlichen, schon lange abgestorbenen Rest nach dem bewährten Motto
"man weiß ja nie" dollstens zu vergiften, bis ihm Dämmen und Dichten nach kurzer Zeit dennoch wieder neues
Leben einhaucht? Ist gesunder Menschen- und Bauverstand heute verboten?)
Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1

Teil 2 Teil 3
Teil 4 Teil 5
Hauskauf und / oder Sanierung - Wer hilft?
Es muß ja nicht immer Erneuerung sein, wenn mal was schief sitzt oder angegammelt aussieht.
Damit fängt nämlich das Problem beim Hauswerwerb oder der Sanierung des Altbaus an, wie man sicher das
meiste Geld verliert und die ewigste Baustelle bekommt: alles falsch und übertrieben machen, weil billig Rat
eingeholt mit teuren Konsequenzen - System: Penny wise and Pound foolish - Saving the Penny and losing the Pound.
Im nahezu brutalstmöglichen Klartext:
1. Manch Hausverkäufer/Makler will nur teuer verkaufen und verharmlost die Problemlage. Auch die Fantasie
vieler Erbengemeinschaften von aus der Gammelbude rausgestorbenen Ommas neigt gerne zu preislichen Extremen. Bei knappem
Angebot kann man überteuerte Hausruinen vielleicht sogar an kaufberauschte Millionäre loswerden. Doch auch
arg viele - oft am baby- und kleinkinderinduzierten Nestbautrieb erblindeten - "normale" Hauserwerber fallen leider
darauf herein ("Ach, der Garten war doch so schön für die in Planung befindlichen Kinderlein!") und kaufen
viel zu teuer eine mehr oder minder morsche Bude mit erheblichstem Sanierbedarf, weil die Zeit nicht langte, hinter die
Plastikverkleidungen und unter die Stragulabeläge zu spitzen, die Saniersumme vom Keller bis zum Dach, von der
Elektrik über die Heizung bis zum Abwasser inklusive aller Außenanlagen einigermaßen rechtzeitig und
möglichst realistisch einzuschätzen und fachmännischer Rat eben gekostet hätte. Wenn dann nach
erstem hoffnungsfrohen Bauanfang die Offenbarung kommt und das schmerzliche Ende naht (Apokalypse), ist guter Rat
genauso teuer wie vorher, nur der Handlungsspielraum des Bauherrn ist wesentlich enger und der Vorbesitzer (oder die
Erbengemeinschaft des im Grab oder Altersheim verschwundenden letzten Eigentümers) hat unwiderruflich kassiert.
2. Manch Handwerker hat erst mal wahnsinnig Haftungsangst, denn die hat ihm die genau davon extrem profitierende,
ihre DIN-Normen schlauerweise selbst erfindende Produzentenfortbildung bei Freibier und Leberkäs unter
Zuhilfenahme psychologisch geschulter Verkaufsstrategen erst mal bis in Mark und Knochen eingejagt. Folge:
Extremvorschäge aus dem Produzentenkatalog für Pfuschbau.
Außerdem braucht der kreditgeplagte Bauunternehmer (das gönnen wir ihm von Herzen) gaaaanz viel Umsatz und rät
auch wirklich in jedem Fall zum angeblich normen- und gesetzestreuen Erneuern, wo preisgünstigstes Reparieren
drin wäre. Seine bautechnische Unkenntnis vom bestandsgerechten Reparieren mit substanzverträglichen Baustoffen
macht er dann durch industriebauliche Klapperatismen jeder Art mehr als wett. Versprochen!
Oder - noch raffinierter bei nicht mehr ganz so heurigen Bauhasen - erst mal zum verlockend Günstigen zuraten, um dann
nach dem von Ihnen hoffnungsfroh erteilten Auftrag mit allerüberraschendsten Nachträgen für Dinge, die ihm und
jedem Fachmann sich schon aus 300 Meter Abstand aufdrängten, zum wirklich allerdollsten Reibach in seinem und auf
jeden Fall ihrem Leben zu kommen.
Det könnse dann beim Ausbaustandard wieder reinsparen. Häusl aufm Hof? Warum denn nicht? Ist doch 1000e Jahre
gutgegangen und heißt heute Dixi. Neue Möblierung? Ach wo, es gibt doch Sperrmüll! Urlaub in fremde Länder Ost?
Balkonien!!! Und raten Sie mal, wofür es bei der Caritas Schuldnerberatung gibt?
Am Samstag eine Stunde umsonst mit dem Unternehmer durch die Klapperbude gestiefelt, am Montag liegt das
Festpreisangebot mit nach oben offener Richterskala und das gaaanz vertrauenswürdig ohne irgendwas
Kleingedrucktes schon im Postkasterl, schon Sonntags abend im Mailpostfach - so fangen Bauherrninsolvenzen sehr
gerne an. Mir doch egal.
Ein paar Zuckerl zwischendurch
Aus der Lieblingslektüre des erfolgreichen Bauunternehmers - Seite 44:
" ... Ist der Auftrag dann im Hause,
läuft das wichtigste Instrument des Unternehmers warm,
das Nachtragsmanagement,
um aus jeder Schwäche der Ausschreibung,
aus jeder tatsächlich oder vermeintlichen Änderung ... "
Wer es noch genauer wissen will, bitteschön, eine klitzekleine Auswahl aus der unübersehbaren Literatur für
Bau- und Nachtragsprofis wie Sie:
3. Manch von schlimmen, da leider nur allzu berechtigten Minderwertigkeitsgefühlen geplagter Sachverständiger
will Ihnen seine unendliche Wichtigkeit durch hochnäsig dahergeschnöselte oder bieder aufgekrachte
Maximalproblematisierung ("... das müssen wir aber noch sehr viel genauer genauer untersuchen!"), gefolgt von
unnützesten Teuerstverfahren ("... weil ja nicht mit hinreichender Sicherheit auszuschließen ist, ...") -
seltsamerweise oft angeboten von seinen als Auftraggeber in der Schadensabwehr sehr bewährten Produzentenfreunden
meist der Bauchemiebranche - ins rechte Licht setzen.
4. Mit geringstem Honorar, viel überflüssigen oder gar schädlichen Bauluxus und möglichst vielen
Nachträgen gelingt jedem Planungsprofi mühelos teuerstes Sanieren - bei vorteilhaftester Gewinnmarge.
Dafür zitiert der Experte dann DIN, WTA und sonstige angebliche "Regeln der Technik" sowie die
Energiesparverordnung und anderes Bauregelallerlei als Totschlagargumente - ohne den geringsten - gleichwohl
geschuldeten - Hinweis auf Ausnahme- und Befreiungsmöglichkeiten sowie günstigere/bessere Alternativen. So
entsteht Luxus- und/oder Pfuschbau mit Ihrem Geld.
Doch es gibt auch ehrliche Häute im christlich gebliebenen Abendland (vielleicht sind sogar Atheisten /
Moslems / Buddhisten ... drunter, wer weiß das schon?):
1. Der Hausverkäufer berichtet von allem Mist im Haus.
2. Der Handwerker rät zur preisgünstigsten Reparaturvariante ohne Ansehen seiner extremen Normen- und
Gesetzes-Haftungsangst und seines Umsatzes und erstellt kostenlos ein absolut nachtragsfreies Angebot ohne
jegliche Voruntersuchung und Detailausarbeitung des Angebotsinhalts, nach dem bekannten Motto "Einmal
Haussanierung nach Wünschen des Bauherren, 14 Euro fuffzich inklusive Mehrwertsteuer, Unternehmerabgabe und
Preisgleitklausel für Unvorhersehbares, Betriebsstoff-, Bau- und Materialpreisinflationierung. Hand drauf!"
3. Der Sachverständige kennt sich echt aus, kommt auf die wirklich günstigsten Methoden, und benennt schon bei
der Erstbesichtigung in etwa die wahren Kosten, die in das brüchige Haus für die anstehende Instandsetzung,
die Umbauten und die Modernisierung fließen müssen.
4. Der Planer ist kompetent, bekommt sein Honorar auch für die erhaltene Bausubstanz und spielt sein Honorar
10fach durch sinnvolle Kosteneinsparungen bei der Baumaßnahme wieder ein.
Soviel zu den Alternativen. Trau, schau, wem und Try and Error!
Viel Erfolg!
Zwischendurch ein kleiner Witz: Das Sanierungsangebot
von Oldie Renovie
Der Leistungskatalog
Vielleicht aber ausnahmsweise mal so: Themenkompetenz (aus über 400 Altbau- und Denkmalpflegeprojekten inkl.
diverser Holz- und Ziegel-Neubauten im "reduzierten Heimatstil") betreffend:
- Projekt-, Konstruktions- und Baustoffberatung Alt- und Neubau für öff. und priv. Bauherren, Planer,
Handwerker, Vermieter und Mieter, Rechtsanwälte, Bauunternehmen, Makler usw.;
- Aufklärung über oft undeklarierte Giftbestandteile sogar in sog. Öko-Bau- und Dämmstoffen;
- sinnvolle Energie- und Kostensparstrategien am Bau - auch außerhalb der lobbybeeinflußten
Produktvermarktungsnormen gem. DIN, aber nach den altbewährten Regeln der Technik;
- Beratung zu dauerstabilen und pflegeleichten Baustoffen für beanspruchte Baubereiche - ca. das 1,3-fache der
Neubaukosten fallen ja während der ca. 80jährigen Nutzungszeit eines Bauwerks an;
- Bezugsquellen und erfahrungserprobte Anwendungstricks für altbau- und menschengerechte Baustoffe, die
über die Gewährleistungszeit hinaus halten und meist viel preisgünstiger als sog. "Sanierbaustoffe" sind;
- technische Erläuterung zu wunderlichen Baustoffen, die hochglänzend beworben werden (gilt auch für
sog. Bioprodukte");
- Hilfe bei der Aufklärung der nicht nur in der Sanier- und Trockenlegungsbranche üblichen Angebotstricks
inkl. Begutachtung, was wirklich sein muß;
- Kooperative planungs- und baubegleitende Beratung von Planern und Handwerkern mit ihren Bauherren;
- Anfangsberatung von Hauskäufern und Bauherren mit telefonischer Ersteinschätzung des geforderten und des
angemessenen Kaufpreises (Ertragswert!)
- Hauskäufer- und Hausverkäufer-Beratung zur Kaufverhandlungs-Strategie unter Berücksichtigung der meist auf
Verkäuferseite gegebenen preisübertreibenden Besitztumswirkung
(Endowment-Effekt) auf die Zahlungsbereitschaft (willingness to pay) des Kaufinteressenten und auf die Verkaufsbereitschaft
(willingness to accept) auf der Verkäuferseite, ebenso die verkäuferseitige Erzeugung des Knappheits-Irrtums zur Erhöhung
der interessentenseitigen Zuschlagsmotivation;
- Bauberatung zu den zu erwartenden Kosten der Altbausanierung auf Grundlage von Bauschäden, Umbau- und
Modernisierungswünschen sowie Möglichkeiten zur Eigenleistung, der möglichen Finanzerungsbeiträge durch
Mieterträge und/oder ersparter Miete, der Steuerersparnispotentiale, möglicher Zuschüsse sowie der sich daraus ergebenden
Finanzierungsplanung - telefonisch mit wenig Aufwand machbar;
- Kaufberatung / Sanierberatung durch Objektbesichtigung und Sanierungsgutachten unter Einbeziehung der vorgenannten Beratungsinhalte,
danach evtl. weitere baubegleitende Beratung und Baubetreuung nach Erfordernis;
- Begutachtung von Ausschreibungstexten auf Korruptionsmerkmale, VOB- und Haushaltsrechtverstöße und
Steilvorlagen für auftraggeberschädigende Bieterabsprachen;
- Begutachtung und kritische Prüfung von Handwerkerangeboten / Firmenangeboten aller maßgeblichen Baugewerke /
Handwerksbereiche (Gerüstarbeiten, Erdarbeiten, Entwässerungskanalarbeiten, Mauerarbeiten, Beton- u.
Stahlbetonarbeiten, Natursteinarbeiten, Natursteinrestaurierung, Betonwerksteinarbeiten, Zimmerarbeiten,
Abdichtungsarbeiten, Dachdeckungsarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Dachabdichtungsarbeiten, Klempnerarbeiten, Putz- u.
Stuckarbeiten, Putzarbeiten, Stuckateurarbeiten, Fliesen- u. Plattenarbeiten, Fliesenlegerarbeiten, Estricharbeiten,
Fensterbau, Tischlerarbeiten, Parkettarbeiten, Beschlagarbeiten, Metallbauarbeiten, Verglasungsarbeiten, Maler- u.
Lackierarbeiten, Malerarbeiten, Anstricharbeiten, Korrosionsschutzarbeiten, Bodenbelagsarbeiten, Trockenbauarbeiten,
Heizungsbau, Heizungsinstallation, Gasinstallation, Wasserinstallation, Sanitärinstallation, Abwasserinstallation,
Wärmedämmarbeiten, Elektroinstallation, Abbrucharbeiten, Restaurierungsarbeiten usw.) auf rechnerische und
technische Richtigkeit, auf Angemessenheit der vorgeschlagenen Maßnahmen und Preise, ggf. Mitwirkung bei
Änderung des Auftragsumfangs und der Einzelleistungen zur Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und des technischen
Maßnahmenerfolgs;
- Ausarbeitung von schrittweise aufbauenden Stufenplanungen (von standardreduzierter
Einfach- bis Luxuslösung) inkl. Grobkostenschätzung für komplexe Schadenssituationen - es muß ja
nicht immer jeder Lagerkeller in neustem Marmorglanz erstrahlen, nur um das bisserl Schimmel zu vermeiden;
- arbeits-, zeit-, baustoff- und kostensparende "Minimalsanierung" (Beispiel Protokoll Bauberatung);
- schonsamste, wirkungsvollste, abfallarme und wirtschaftlichste Oberflächenreinigung;
- Reparieren statt Erneuern - ohne kostensteigernde Bedrohungsszenarien und Vermarktungsnorm, aber entsprechend den Regeln der Baukunst;
- Beratung zu Baustoffeigenschaften und Bautechnik hinsichtlich Eignung im gegebenen Fall;
- Technische Beratung Ihres Planers und/oder bei DIY(Do it yourself)-Projekten;
- Grenzfälle alter Bausubstanz - was kann "gesundgebetet" werden, was nicht?
- Umgang mit Behörden, Planern, Handwerkern, Baustoffproduzenten und Gutachtern;
- sachverständige Mitwirkung bei der Entlarvung und Dingfestmachung von ruinös unwirtschaftlichen und damit gegen das BGB und die
vertraglichen Treuepflichten verstoßenden Energieverschwendungsberatungen und EnEV-Hetztiraden
in Richtung Fenster- und Heizungsaustausch, Dämmstoffverpackung vom Fundament über Fassade bis zum Dachboden, Raumdichtung +
Klimatisierung, Solarenergiegewinnung, Holzpellets-, Hackschnitzel- und andere Ökowunderheizsysteme
seitens Handwerk, Hersteller und sonstiger "Berater" - einschlägig hierzu z.B.:
BGB § 263 Betrug (1)
Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines
anderen dadurch beschädigt, daß er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung
oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält,
wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
- Mitwirkung als zugel. Sachverständiger gem. ZVEnEV bei der Antragsstellung und -begründung für
Ausnahme/Befreiung von der unwirtschaftlichen Energieeinsparverordnung EnEV betr. Dämmstoffzwang,
Nachrüstungszwang (Kesselaustausch, Thermostat- und Leitungsummantelungsnachrüstung, Dachbodendämmung),
Einsatz elektrischer Heizsysteme und Massivbautechnik/Vollholzbauweise, Befreiung auch von den Anforderungen gem.
Erneuerbare Energien Wärmegesetz EEWärmeG (natürlich ohne Erfolgsgarantie, im Fall der
Unwirtschaftlichkeit genügt bei der EnEV-Befreiung in Bayern allerdings die Bescheinigung durch einen zugel.
Sachverständigen!);
- Gutachterliche Stellungnahmen und taktische Beratung bei unsinnigen WEG-/Vermieter-Beschlüssen und Modernisierungsvorhaben, Empfehlung spezialisierter Baurechts- und WEG-Rechtsanwälte;
- Unabhängige Beratung vor Erwerb oder Sanierung von Altbauten (praktische
Beispiele: "Fachwerkhausgutachten" + "Gutachten
Abbruch/Neubau oder Sanierung" + Protokoll Bauberatung):
- Finanzierungs- und Förderstrategie (inkl. Verhandlung mit Förderinstitutionen);
- Bauzustand, möglicherweise verdeckte Mängel, Untersuchungsbedarf, Sanierfähigkeit und Marktwert zur
Kaufpreiseinschätzung;
- Tipps zu und Abwehr von marktwertsteigernden Tricks der Hausverkäufer (z.B. unrealistisch niedrige
Kostenschätzung des noch erforderlichen Sanieraufwands, Verharmlosung und Verschweigen von Bauschäden,
falsche Baualtersangabe) sowie Einwirkung auf irreale Verkaufspreisvorstellung
- Grobkostenschätzung des erforderlichen und sinnvollen Instandssetzungs- und Modernisierungsaufwandes, auch
als Grundlage für die Kaufpreisverhandlung und für eine belastbare und rechtzeitige Abstimmung mit Denkmal-
und Finanzamt betr. anerkennungsfähiger Bausumme zur Inanspruchnahme der Denkmalabschreibung für
Maßnahmen an Baudenkmälern bei der Einkommensteuer gem. § 7a EStG, § 7b EStG, § 7f EStG,
§ 7g EStG, § 7h EStG, § 7i EStG, sowie vorläufige Aushandlung möglicher Zuschüsse
(Beispiel
Förderverein Schloß Frankleben - Pressebericht);
(Hinweis: Die Grobkostenschätzung kann im Zusammenhang mit einer Bauberatung nach einer Objektbesichtigung, aber
auch bei Vorlage ausreichender Objektunterlagen (Fotos, Skizzen, Pläne, Planungsziele des Auftraggebers) als
Einzelleistung ohne Objektbesichtigung erbracht werden. Die Bezifferung der möglichen Eigenleistungen und der
Finanzierungsplanung kann auch in einer anschließenden Telefon-Skype-/Büro-Beratung erfolgen.
- Mitwirkung bei und Herbeiführen des abschreibungsrechtlich wirksamen "Vorbescheids" seitens der
Denkmalbehörde betr. Denkmaleigenschaft und Maßnahmenanerkennung zur Absicherung der Finanzierungsplanung;
- vorläufige Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Ansatz der ortsüblichen Mieten und aktuellen Zinssätze;
- Mitwirkung als Sachverständiger bei der Wertermittlung gem. Wertermittlungsverordnung (WertV),
Immobilienwertverordnung (ImmoWertV) im Vergleichswertverfahren (für Objekte, für die entsprechend
vergleichbare Objektdaten aus vergleichbaren Objekten zur Verfügung stehen, z.B. in einer Reihenhaussiedlung)
für die Wertermittlung, im Ertragswertverfahren (bei Mietobjekten bzw. vorrangig zur Erzielung von Mieten, Pachten
und sonstigen Erträgen dienenden Gebäuden) oder Sachwertverfahren (für Bauwerke, bei denen die
vorhandene Bausubstanz bei der Wertermittlung im Vordergrund steht wie bei Einfamilienhäusern /
Zweifamilienhäusern) im Zusammenhang mit einem Objektkauf / Objektverkauf, ebenso bei Erbauseinandersetzung und
steuerrrechtlich anerkennungsfähiger Bewertung von bebauten Grundstücken mit Ermittlung der Wertminderung als
Abzug durch Instandhaltungsstau und Instandsetzungsbedarf zur Aufrechterhaltung der Bestandsnutzung (Zusammenarbeit mit
einem erfahrenen Dipl.-Sachverständigen DIA, Referenzen (Schloßanlage, Mietobjekt,
Gewerbebetriebsgebäude) auf Anfrage), interessant vor allem, wenn das Finanzamt Ihnen mitteilt, welch irren Wert
es für Ihre klapprige Immobilie, morsche Bude oder brüchige Bauanlage als Besteuerungsgrundlage für die
von Ihnen zu zahlende Erbschaftssteuer ansetzen will und Sie als einzig sinnvolle Gegenwehr entweder den Strick oder
ein Sachverständigengutachten haben, in dem der Marktwert / Verkehrswert auf Grundlage der tatsächlich
erzielbaren Mieten bzw. des marktgängigen Verkaufserlöses sowie des dabei wesentlichen Einflusses von
anstehenden - und vom Erblasser unterlassenen - Instandsetzungsaufwendungen und der Lage berücksichtigt wird;
- Beratung zu alternativen Erwerbsmöglichkeiten (Mieten, Kaufen, Erbpacht, ...);
- Umfassende Objekteinschätzung und Sanierkonzept mit schriftlicher Dokumentation meist schon nach einer
Besichtigung;
- kurzfristige Terminvereinbarung und Gutachtenvorlage, meist innerhalb einer Woche, dafür bitte drei Wunschtermine werktags
zwischen 10.00 und 16.00 Uhr nennen, siehe Termine im Kalender oben;
- Weiterberatung zur wirtschaftlichen und technisch qualifizierten Maßnahmendurchführung;
- Beratung zu aus Ersparnisgründen erforderlichen Bestandsaufnahmen und Gutachten;
- Option zur Einbindung spezialisierter Planungs- und Betreuungsleistungen auch für Teilbereiche und bei Einbindung von Bauherrn-Eigenleistung;
- die Wirtschaftlichkeit Ihrer Baumaßnahme/Energiesparinvestition/Wärmedämmung/Fenstererneuerung durch
entsprechende Wirtschaftlichkeitsberechnung / Kosten-Nutzen-Analyse
- Streitigkeiten am Bau mit Handwerkern, Sachverständigen (praktisches Beispiel:
"Gegengutachten"), Bauherrn, Planern (keine Rechtsberatung!);
- Erstellen des Energiepasses / KfW-/dena-unabhängige und unzertifizierte Energiesparberatung;
- Mitwirkung bei der Beurteilung des Energiepasses / der Energieberater-Begutachtung/-Berechnungen/Energieberatung für Ihr
Traumhaus, Ihr Wohneigentum, Ihre Mietwohnung;
- Aufklärungsvortrag über diesbezügliche Mängel, Fehler
und bessere Optionen vor der Wohnungseigentümerversammlung / Mieterversammlung;
- herstellerunabhängige Beratung betreffend Wirtschaftlichkeit / Rentierlichkeit kostenintensiver "energetischer
Sanierungen" - wie die nachträgliche Wärmedämmung der Kellerdecke, der Trennwände, der
Mauerwerks-Hohlräume in zweischaligem Mauerwerk (Kerndämmung durch Einblasdämmung), der
Rolladenkästen, der obersten Geschoßdecke, dazu ein WDVS (Wärmedämmverbundsystem) auf der Fassade,
den Austausch der Fenster, der Haustür, der Heizung gegen einen Holzpellets-Kessel mit Pelletslager oder
Holzhackschnitzel oder Scheitholzkessel plus Solarenergienutzung durch Solarkollektoren oder auch Photovoltaik - mit
angemessenem Zinssatz für Investition und realistischer Kostensteigerungsrate für die Energiekosten /
Energiepreisentwicklung, angemessene Werte für den Energiebedarf, die Energiekosten, den Endenergiebedarf, den
Heizenergiebedarf, die Transmissionsverluste, die solaren Gewinne opaker Bauteile und die energiesparende Wirkung einer
Nachtabschaltung / Nachtabsenkung Ihrer Heizung;
- Beratung zu Kosten- und Energieeinsparungen durch geringfügige Verbesserungseingriffe an ihrem
vorhandenen Heizsystem und zum Heizungsbetrieb ohne Kesselaustausch / Anlagenaustausch;
- Gutachterliche Stellungnahmen, gerätegestützte Voruntersuchungen und chemische Analytik (kein kostenintensiver
Apparatefetischismus, nur zielführende und ergebnisorientierte Untersuchungsmethoden wie Meßgeräteeinsatz zur
qualitativen / quantitativen Beurteilung der Salzbelastung / Feuchtebelastung und der jeweils geeigneten Saniermethodik,
IR-Temperaturmessung von Oberflächen, Schadsalz-Teststäbchenanalytik, Klimadatenerfassung Lufttemperatur und Luftfeuchte durch
Klimalogger), Meßgeräteinsatz und Nebenkosten der chemischen Analytik im Stundensatz enthalten) und allgemeinverständliche
technische Darstellung / Richtigstellungen zu Falschgutachten betr. Durchfeuchtungs- und Schimmelursachen (Einfluß Fenster,
Luftfeuchte, Wandfeuchte, undichte Leitungsnetze, Anstrich, Heizsystem, künstliche / natürliche Lüftung, zumutbare /
übliche Nutzung, Dämmung, ...), WDVS- und Feuchteschäden usw. auch in Streitfällen;
Gutachten für Miteigentümer zur Anfechtung WEG-Beschlußfassung "Energetische Sanierung Fassade";
- Aus gegebenem Anlaß: Statische Berechnung der maximalen Schneemenge, die Ihre Dachkonstruktion
aufnehmen kann und Vergleich mit der Schneelastnorm, Sanierungsvorschläge für geschädigte Dachträger und Flachdachkonstruktionen.
- Brandopferbetreuung / Versicherungsopferbetreuung nach Gebäude-Brandschaden
(Details).
- Tipps zu den Auswahlkriterien für Fachleute der Bau-, Steuer- und Advokatenbranche;
- Sachverständige Mitwirkung bei VOF-Verhandlungsverfahren zur Planerauswahl, Beratung zu vorzulegenden Nachweisen der
Leistungsfähigkeit, Prüfung der Unterlagen auf haushaltsrechtliche Verstöße und Korruptionsmerkmale;
- Einsparpotential auf Ihrer Baustelle - es geht um Ihrer Euros;
- Beratung von Wohnungseigentümern/Wohnungseigentümergemeinschaften WEG bei anstehenden Modernisierungs- und
Instandsetzungsarbeiten, auch bei Streitfällen mit Miteigentümern und Hausverwaltungen über Sinn und Unsinn von teuren
Maßnahmen betr. Abdichtung, Trockenlegung, Dämmung, Konflikten mit interessensgeleiteten Hausverwaltungen und deren "Freunden";
- Entwicklung kostengünstiger und wirksamer Reparaturen für ansonsten (gem. "Beratung" von
umsatzinteressierter dritter Seite) teuer zu erneuernde Bauteile;
- Sie haben Feuchteprobleme im Keller oder sonstwo? Grausame und teuerste Maßnahmen drohen? Versuchen Sie es
vorher mit meiner telefonischen Bauberatung - auf Grundlage Ihrer Bauunterlagen, Schadensbilder und Angaben im Telefonat;
- Telefonische Begleitung und Beratung Ihrer kostengünstigen Sanierung bis zum Erfolgsfall;
- Entwicklung kostengünstiger Energiespar-Updates Ihres Hauses betr. Wand, Boden, Decke, Dach, Heizung usw.;
- Richtige Wärmedämmung für Ihren Dachausbau / Dachgeschoßausbau;
- simple Lösungen Ihres Schimmelproblems, Erläuterungen falscher k-Wert- / U-wert- und
Wärmebrückentheorie-Gutachten, Berücksichtigung der tatsächlichen -häufig fehlinterpretierten
Schimmelursachen;
- Beratung zum konstruktiven und chemischen Holzschutz auch bei Hausschwamm ohne Gift und mit wenig Aufwand - auf
jeden Fall ohne normgemäßen Abriß Ihres Bauwerks;
- sinnvoller Einsatz und Kostenschätzung Ihrer Eigenleistung;
- Strategische Beratung bei Eintragungsverfahren Ihres Hauses in der Denkmalliste;
- Strategische Beratung bei Ihrer Inanspruchnahme von Denkmalabschreibung und Förderung;
- Hilfe bei Ihrer steckengebliebenen Baustelle und wenn Sie im Durcheinander der widersprüchlichen Empfehlungen
nicht mehr weiter wissen;
- Weiterhilfe bei schon mißlungenen Sanierverfahren von fehlgeschlagenen Trockenlegungen Ihrer nassen Wände;
- Hilfe bei der Entwicklung von mehrstufigen Schritt-für-Schritt-Untersuchungsstrategieen für unklare
Schadensbilder und bei erfolgsorientierten mehrstufigen Sanierungsmethoden, um so die branchentypische Dumm-Dumm-Geschoß-Kanonande auf Spatzen
möglichst zu vermeiden;
- Planungs- und Ausschreibungshilfe, um Ihr Vorhaben unter eigener Leitung abzuwickeln.
- Beratung und Planungsleistungen für die Beheizung Ihres Traumhauses mit
Strahlungsheizung / Hüllflächentemperierung
Günstig, aber nicht umsonst
Wenn Sie Fahrtkosten sparen wollen und die Beratung auch anhand Ihrer Bauunterlagen (Zeichnungen/Fotos - wenn gemailt:
bitte nicht Multi-MBs frisch aus der neuen Digicam / Hochglanz Druckvorlagen 1.200 dpi aus dem neuen Scanner)
funktionieren kann, ist eine Büroberatung sinnvoll. Doch Achtung!!:
Alle Beratungsformen und Antworten sind kostenpflichtig, da ich den Anfragenstrom nach Umsonstberatung
inzwischen nicht mehr in meiner Büro- oder gar Freizeit (die auch
meiner Frau und den vier Kindern gehört!) bewältigen kann.
Nicht bauphysikalische Theoriendiskussion zur Aufklärung der günstigsten Saniervariante fürs EFH der
50er, nicht "ich bin doch auch ein Christenmensch / Franke / Siebenbürger / Deutscher / Eingebürgerter / Ausländer /
Marsianer / Kalkfreund / interessierter Laie", nicht "Piep, piep, piep, wir hamm uns alle lieb"-Anfragen, auch nicht die "Ich hab da mal
nur 'ne wirklich kurze Frage"-Schlaumeieranrufe.
Bedenken Sie bitte:
Ich bin ein vielbeschäftigter selbstständiger armer Hund, habe Unterbieter und Bauwirtschaftler als Miesmacher gegen mich
und bin (noch) kein Arbeitsloser, der sich von Umsonstleistungen Ihre spannenden Aufträglein erhofft.
Deswegen:
Zeitverbrauchende Leistungen werden mit 180 EUR/Stunde inkl. MWST bzw. nach unbeschnittener HOAI verrechnet. Auch Fahrtzeiten. Basta.
Und denken Sie bitte diesbezüglich an die Gebühren Ihres Rechtsanwalts oder Arztes oder x-beliebigen Sachverständigen für sonstwas, wenn Ihnen mein
Ansinnen unverschämt vorkommt. Wobei mein kurzer (oder langer) Rat Ihnen vielleicht gut Zeit und Geld sparen kann (vor allem für Nutzloses), nicht aber
die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden kostet.
Wie funktioniert die finanzielle Abwicklung?
Zahlungsabwicklung (Vorkassebedingungen zur Vermeidung von weiteren Leistungserschleichungen):
Schriftliche Bauberatung
- Übersendung eines Verrechnungsschecks oder des Zahlungsbelegs (Anzahlung auf Konto, Verwendungszweck:
"Bauberatung, Objektadresse") vor Anfrage;
Büroberatung - Direktzahlung nach Beratung gegen Quittung;
Vor-Ort-Beratung (Referenzobjekte) - auf Angebotsbasis betr. geschätztem Stundenaufwand (Beratung,
Protokollerstellung, Fahrtzeit) und Reisekosten gegen Rechnung, Erstkunden nach vorterminlicher Anzahlung von 70% der Angebotssumme (Sie billigen mir
sicher zu, daß ich aus gemeiner Leistungserschleichung dazulerne) - danach Abrechnung gem. tatsächlichem Aufwand. Übrigens - auch Fahrtstunden verbrauchen
meine verbliebene Arbeits- und Lebenszeit, mindern anderweitige Erwerbsmöglichkeiten und sind deswegen ungeschmälert kostenpflichtig - so leid es mir auch
tut - hier ein Angebotsbeispiel;
Planungsleistungen - auf Angebotsbasis gem. HOAI gegen Rechnung. Erstkunden zahlen zu vereinbarenden angemessenen Vorschuß.
Sparen, aber wie und wo?
Bestandserhaltendes Planen und Bauen wäre im Interesse des sparsamen Bauherrn. Angepriesen und -geboten werden aber Wunder
der Werbung rund um Saniersperrputz, Maßnahmen gegen unmöglich aufsteigende Feuchte,
Energieverschwendung durch lufthaltige "Dämm"-Schäume, Gespinste, Flocken und pottdichte Raumisolierung,
giftige Schädlingsbekämpfung, dampfdiffusionsoffene Wasserabweisung und
wetterstabile Mineralfarbe. Im Hausschwammfall dürfen Sie Ihre befallenen Bude vielleicht sogar ganz und gar
einreißen, wenn Sie streng nach Normenangst vorgehen.
All das kostet sinnlos Bestand und Geld. Wenn der Planer oder Handwerker dazu rät, ist er meist
willfähriges Opfer der umsatzgeilen Bauindustrie. Der Bauherr verdient aber faire und unabhängige - auch von
den Industrievermarktungs-DIN-Normen - Beratung, der Altbau: technischen, wirtschaftlichen und
gestalterischen Respekt. Seine Mitverwendung - durchaus im Widerspruch zu Neubaunorm und gekünstelter
Architekturästhetik - spart Baukosten. Knappe Kasse fragt also: Welche Bauteile sind noch wirtschaftlich
wiederverwendbar? (Fortsetzung: Kostengünstiges Sanieren - Probleme und Lösungen ...)
Aus diesem Standpunkt erfolgt auch meine Beratung. Keine gerichtsgutachtenähnlich themenabschweifende
Ausarbeitungen, sondern bündige Auskünfte sowie schadensvermeidende Tipps aus meiner Praxis. Und: es gibt
vielleicht Fragen, auf die auch ich keine Antwort weiß. Ich werde mich aber bemühen, auch weitergehende Recherchemöglichkeiten vorzuschlagen.
Und die Hafterei?
Was doch auch für Sie selbstverständlich ist: Für die korrekte Umsetzung der Beratungsvorschläge kann ich doch nicht haften - das soll gefälligst Ihr
Planer bzw. Handwerker vor Ort. Oder Sie beauftragen mich mit der Baubetreuung. Klingt irgendwie logisch, oder?
Vielleicht doch keine Bauberatung?
Vor einer Anfrage empfehle ich Ihnen die Durchsicht meiner Rat+Tat-Seite, ebenso die Thementexte meiner über 1500 Seiten Altbau
und Denkmalpflege Informationen (Zugang über Startseite, Diese Webseiten auf CD (spart Onlinekosten und Onlinesuche)).
So überblicken Sie meine Position und finden vielleicht schon selbst die Antwort. Das spart.
Für Planer biete ich zusätzlich praxisbewährte Arbeitshilfen sowie gutachterliche
Bauberatung an, deren Einsatz ein Bauherr auch einsieht und bei glaubwürdiger Argumentation wegen der mit
kostensparender Beratung/Planung verbundenen wesentlichen Vorteile freiwillig (!) die damit verbundenen Leistungen honoriert.
Beachten Sie: Einige Texte der "Fragestunde" waren Umsonst-Antworten und Diskussionen mit Lesern aus der Startzeit
meiner Homepage. Die kostenpflichtige Bauberatung ist natürlich konkreter, sagt nicht nur wie, sondern auch
"warum" und verzichtet (meist) auf Ironie. Mit dem Beratungsergebnis werden Sie möglicherweise viel besser und
noch viel wirtschaftlicher bauen. Sie dürfen aber machen, was Sie wollen. Beispiel aus einer Mail vom 8.6.04:
"dreimal wurden die eingeputzten Heizleitungen mittlerweile angebohrt: vom Putzer, vom Trockenbauer und vom Elektriker. Sie haben's ja vorhergesagt ..."
Bauberatung umsonst und kostenlos? - die hoffentlich abschreckenden Beispiele
Anfragen, die auch mit noch so viel Bauchpinselei und Gebärme umsonst zum Beratungsergebnis gelangen wollen, muß ich leider
zurückweisen. Wenn Sie schon Ihren Verstand billigst schärfen wollen, versuchen Sie's doch mal mit meinem oben anklickbaren Büchl oder auch - wenn Sie genug
Zeit haben - damit:
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: Richtig bauen. Bauphysik im Widerstreit + Mythos Bauphysik + Phänomen Strahlungsheizung Die passende Lektüre
für eine umfassende und kontroverse Aufklärung rund um den offiziellen Baupfuisick-Beschiß ==>
Typische Beispiele für Schnorri-Anfragen (die Sie uns beiden bittschön ersparen und nicht als Schreibvorlage mißbrauchen!):
XY schrieb: Hallo, da haben Sie ja eine tolle Seite aufgebaut. Ich habe mir gerade ein altes Haus gekauft
und stehe nun vor den Ihnen sicher bestens bekannten Sanierungsfragen. Einen Verputzer für die Innensanierung
hatte ich auch schon da und der hat mir an einigen Stellen einen Sanierputz empfohlen. Ich
dachte mir aber, naja, ist ein altes Haus und steht schon lange, da sollte man die Wände wohl so weit wie
möglich offen lassen. Ich bin nun gerade auf Ihre Empfehlungen bezüglich der
Luftkalkmörtel gestoßen und würde das gerne ausprobieren. Können Sie einen bestimmten
Luftkalkmörtel empfehlen oder gibt einige zuverlässige Hersteller von Fertigmischungen? Was kann ich da tun?
Vielen Dank und mfg XY
Nichts gegen Schnorri, aber das Kostnix-Webangebot meiner Fachtexte muß für die genügen. Wie würden
Sie das machen, wenn Sie ohnehin genug Freizeit hineinstopfen und außerdem mit viel Ach und möglichst wenig
Krach ein paar fleißige Mitarbeiter sowie eine kinderreiche Großfamilie durchbringen müssen? Na eben,
deswegen:
Antwort KF: Kostensparende Bauberatung s. http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
mfg kf
Andererseits kann auch so was nicht zum gewünschten Erfolg führen:
Sehr geehrter Herr Fischer,
Ich möchte eine Immobilie erwerben. Sie ist sanierungsbedürftig. Natürlich möchte ich bei der
Sanierung weder auf die falschen Experten setzen, noch unnötig viel Geld zum Fenster hinauswerfen. Ich möchte
Sie deshalb fragen, ob Sie mir Adressen von Betrieben im Raum XY nennen können, die sich in dieser Richtung
bereits einen Namen gemacht haben.
Vielen Dank und einen schönen Gruß aus XY
A.B.
Antwort KF:
Sehr geehrter Herr A.B.,
um ein Haus qualifiziert instandzusetzen, braucht es m. E. etwas mehr als namhafte Firmen. Es kommt doch sehr auf den
erforderlichen Umfang und Charakter der Arbeiten an, um entsprechende Ziele vorzugeben - das heißt Planung.
Danach erst wäre zu entscheiden, ob man die Bauleistungen ausschreibt (öff. oder beschränkt in einem
qualifizierten Firmenkreis) oder auch an besonders vertrauenswürdige Firmen (wenn es diese überhaupt gibt)
frei vergibt. So ohne weiteres kann ich Ihnen keine Firmen nennen, da nicht immer gewährleistet ist, daß
früher gute Firmen auch zukünftig immer gut sein müssen.
Außerdem sind qualifizierte Ausführung und ebensolche Planung zwei paar Stiefel, die jedenfalls die mir
bekannten Firmen nicht unbedingt anhaben. Das betrifft übrigens auch die Baustoffe - sie wollen richtig
ausgewählt und nach entsprechenden Vorgaben verarbeitet werden, bedarfsweise nach vorausgehender Bemusterung.
Selbstläufer sind hier selten zu erwarten. Wollen Sie mehr wissen - bitte nutzen Sie meine kostensparende
Bauberatung. Sie war auch in XY schon ihr Geld wert. mfg kf
und auch so wird kein Schuh draus:
Sehr geehrte Damen u. Herren,
ein Bekannter, für den Sie tätig sind, brachte mich auf Ihre Seite. Gerade noch rechtzeitig, denn ich
möchte in 4 Wochen den Außenputz von 2 Altbauten, die ich letztes Jahr in einem Dorf bei H. kaufte, erneuern
lassen. Das eine Haus besteht meist aus Ziegel, im Fundament auch aus Naturstein. Das andere Haus ist bis zum 1. OG
massiv aus Lehm, und dann aus Ziegel gemauert. Meine Firma wollte nun einen Silikat-Putz aufbringen. Der Bekannte sagte
mir nun,daß Sie in solchen Fällen einen "Kalk-Luft-Putz" empfehlen, der die Feuchtigkeit von innen nach
außen abgeben kann, aber trotzdem keine Feuchtigkeit ins Mauerwerk läßt. Trift dies zu und was ist ein
"Kalk-Luft-Putz" ? mfg cd
1. Antwort:
jedoch:
Sehr geehrter Herr Fischer,
danke für die Antwort. Ich habe auf Ihrer Seite schon nachgesehen: Es ist alles sehr umfangreich und ich finde
ehrlich gesagt keine prägnante Darstellung der Vorzüge von Luftkalk für Außenputz, wie man ihn
aufträgt und wie die Rezeptur ist?! Auch finde ich nichts über die Farbgebung. Kann man den Außenputz
schon mit Farbe anmischen oder muß man hinterher streichen ?
Gruß D.
na ja, das ist wieder mal hartnäckig, es folgt also die 2. Antwort
Sehr geehrter Herr D.,
falls Sie Detailberatung benötigen, nutzen Sie bitte mein Angebot zur Bauberatung (s.u.). mfg kf
bald darauf:
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich denke, daß ich keine Bauberatung brauche. Ich habe ein Mischmauerwerk und möchte u.U. den Kalkluftputz
aufbringen. Leider muß ich Ihnen sagen, daß Ihre Seiten dermaßen unübersichtlich und
unpräzise sind, daß man beim besten Willen zu meinem einfachen Vorhaben keine Informationen rausziehen kann.
Nicht einmal eine Rezeptur ist irgendwo aufgeführt. Merkwürdig. MfG
also nochmals:
Sehr geehrter Herr D.,
das Rezeptieren für allerlei Anwendungsfälle habe ich selbstverständlich bewußt unterlassen. Haben
Sie mal drüber nachgedacht, was das für Probleme auslösen könnte, wenn es beim Erstanwender schief
geht? Und daß ich die Antworten auf alle Fragen für wer-weiß-was-Bedarf online stelle, wäre das
nicht doch etwas übermenschlich?
Lieber bringe ich den Stoff so, daß jedermann Einblick in die von mir abgehandelten Problemlagen bekommt, das
nutzt doch auch was, selbst wenn "unübersichtlich", weil eben viele Themen. Und für die Objektdetails gibt es
das Beratungsangebot. Aufdrängen muß und will ich das aber nicht. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Besten Gruß
Konrad Fischer
PS. Daß ich trotz aller sicher auch von Ihnen gelesenen Belehrungen immer wieder nach "Umsonstrat" angefragt
werde, finde ich übrigens merkwürdig ;-)
Hier ein weiteres - wie merkwürdig! - Beispiel - der Fragesteller ist Österreicher - ach so?!:
Sehr geehrter Herr Fischer,
mit großem Interesse habe ich Ihre Kommentare und Fotos zum Thema WDVS gelesen, bin nun aber total verunsichert, da ich
nun sicher bin, was ich nicht (mehr) will, aber nicht recht weiß, was es statt dessen werden soll.
Ich beschreibe mal schnell die Lage: Alleinstehende Garage, darüber ein Raum, der bisher als Werkstatt/Lager genutzt
wurde. Zukünftig soll hier mein Sohn sein eigenes Refugium haben. Dieser Raum ist von einer 30cm Vollziegelwand umgeben,
war außen normal verputzt und innen hat man in der Vergangenheit mal 3 cm Heraklit zur Dämmung montiert. Boden (hin zur
Garage) und Decke (am Dach befindet sich eine Terrasse) bestehen aus Beton und sind nicht gedämmt.
Um das Zimmer auch im Winter halbwegs bewohnbar zu machen (bisher haben hier Pflanzen überwintert, nur ein Frostwächter
lief), wollte ich an den Außenmauern ein WDVS aufbringen, was ich nach Lektüre Ihrer Seiten nun doch lieber sein lasse.
Der alte Putz außen war großteils lose und wurde abgeschlagen, die Ziegel liegen derzeit offen. Also doch wieder normal
verputzen und eben mehr heizen. Aber womit soll ich die Wand Ihrer Meinung nach verputzen? Normaler Zementputz oder
Isolierputz oder ... ???
Man hat mir übrigens empfohlen, auf den Betonboden im Zimmer eine Dampfbremse einzubringen und darauf eine Art
Fertigestrich zu legen (begehbares EPS, wie bei der Dämmung von ungenutzen Dachböden üblich). Vorher lag hier ein
Schiffboden, den man einfach im "Bauschutt" verlegt hat (beides wurde bereits entfernt). Dampfbremsen stehen bei Ihnen
ebenfalls nicht gerade hoch im Kurs. Soll ich auch darauf verzichten? Haben Sie vielleicht auch einen Tipp für den
Bodenaufbau (dieser darf max 10-15 cm hoch werden)?
Ich wäre dankbar, für eine kurze Empfehlung, damit meine Orientierungslosigkeit nach Genuss ihrer Lektüre wieder
beseitig wird ;-)))
Mit freundlichen Grüßen
X.Z.
Erste Antwort KF:
Sehr geehrter Herr X.Z.,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte nutzen Sie dafür meine Angebote auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Eine
Telefonberatung wäre wohl am sinnvollsten, da wir dann Ihre Fragen im Dialog behandeln könnten.
Besten Gruß
Konrad Fischer
Doch:
Sehr geehrter Herr Fischer,
Ah so läuft das bei Ihnen, jetzt verstehe ich, warum auf Ihren Seiten nur über Probleme und Horrorgeschichten zu lesen
ist, und dort keine Spur von Lösungen zu finden ist. Dann nehm ich das Geschrieben nicht mehr so ernst, wird schon
passen so ein WDVS. Ist ja schließlich inzwischen Standard.
mfg
X.Z.
Zweite Antwort KF:
Sehr geehrter Herr X.Z.,
es ist nicht so leicht, auf Ihr Schreiben zu antworten. Ich leiste mir trotzdem den Spaß und versuchs mal.
Haben sie denn wirklich erwartet, genau Ihre Fragen - und gerechterweise auch die aller anderen Leser - in allen erforderlichen Details
und für jedermann bestens begründet auf meiner Seite vorzufinden? Dann nennen sie mir bitte eine Webseite, ein Buch, in dem es
das gibt.
Und warum finden Sie es ungehörig, wo ich doch so viel praktikables Grundknowhow ins Netz stelle, mit dem manche Leser
unabhängig von mir die Sanierung ganzer Häuser in die richtige (kostengünstige, technisch sinnvolle) Richtung lenken
konnten (habe ich Dankesschreiben auf Gästebuch), daß ich für meine Arbeit Geld verlange? Ist es bei Ihnen anders?
Immerhin habe ich hier für mehrere Familien meiner Büroangehörigen und für meine 6köpfige Familie mit vier
schulpflichtigen Kindern zu sorgen. Allzuviel Geplänkel kann man sich da nicht mehr leisten - wobei ich bei Sozialfällen
(wie aktuell in Wien) und caritativen Institutionen durchaus Ausnahmen kenne.
Nebenbei - es ist Gottseidank Ihr Geld, was Sie an Ihrem Bau ausgeben. Und damit dürfen Sie von mir aus grad machen,
was Sie wollen. Standard oder eben nicht - mir egal.
Herzlichen Gruß und viel Erfolg bei Ihrem Vorhaben!
Konrad Fischer
PS: Haben Sie auf der Suche nach meiner Mailadresse nicht gelesen, daß ich nur kostenpflichtig berate? Vielleicht
können Sie mir einen Tipp geben, wie ich das noch klarer zum Ausdruck bringe. Es kommen ja dennoch genug viele
Umsonst-Anfragen ...
Es geht weiter:
"PS: Haben Sie auf der Suche nach meiner Mailadresse nicht gelesen, daß ich nur kostenpflichtig berate? Vielleicht
können Sie mir einen Tipp geben, wie ich das noch klarer zum Ausdruck bringe. Es kommen ja dennoch genug viele Umsonst-Anfragen ..."
Kein Problem! Gerne per Telefon. Stundensatz ... zzgl. Mwst.
Mit freundlichen Grüßen
X.Z.
Dritte Antwort KF, man gönnt sich ja sonst nix:
Sehen Sie, jetzt sind Sie dort, wo ich Sie haben wollte. Grad Sie als selbstst. Webprofi, der auch nur davon leben kann, wie er seine
Expertise verscherbelt.Und was wäre falsch daran?
Die kostenlose Antwort: Keine "zzgl. MWST" bei Auslandslieferungen, wenn Sie mir als Gewerbetreibender / Freiberufler Ihre
österreichische UID-Nummer des Leistungsempfängers "ATU ..." mitteilen und die Rechnungsstellung gewerblich erfolgen soll!
mfg
kf
Es geht nochmals weiter, immer pampiger, der verhinderte Schnorrer muß Akademiker sein:
Schon mal was von "Ironie" gehört? Offenbar nicht, sonst müsste Ihre Antwort anders ausfallen. Also nochmals zur
Klarstellung: Meine letzte Mail war nicht ernst gemeint, sondern sollte Ihnen ledglich Ihren besonderen "Geschäftsstil"
beim Erstkontakt mit einem potentiellen Neukunden ironisch vor Augen halten.
Wie auch immer: Statt Ihrer entbehrlichen Ergüsse hätten Sie mir jedenfalls mit deutlich weniger zeitlichem Aufwand
längst eine kurze Antwort senden können. Daraus hätte sich in der Folge vielleicht auch ein Geschäft für Sie ergeben.
Ziemlich ungeschickt, wie ich finde. Gleiches gilt für die Aussage, wonach Sie "Expertisen verscherbeln". Hört sich
ausgesprochen seriös an (nur zur Sicherheit: Der letzte Satz ist erneut ironisch gemeint).
Wenn Sie gerne Leute dort sehen (wollen), wo Sie sie haben wollen, empfehle ich übrigens einen entsprechendcne
Fachmann zu kontaktieren. Dieser Satz hört sich für mich doch recht eigenartig an.
Ich ziehe hiermit meine einfache Frage zurück und bitte darum, mir weitere Mails zu ersparen. Danke hierfür.
mfg
X.Z.
Doch ich laß nicht locker, schon aus erzieherischen Gründen gegenüber all den geizgeilen "potentiellen
Neukunden", denen guter Rat zu teuer ist, die nur eine kostenlose "kurze Empfehlung" suchen und auf einmal als beleidigte
Leberwurst den großen Bauherren mimen:
Will Sie ja wirklich nicht nerven, aber in einzigartiger Weise haben Sie jedenfalls keinen Geschmack an meinen
Ironieformen, die der Wortwahl entsprachen. Muß und kann ich mit leben. Auf ungewisse Zukünfte habe ich mich übrigens
früher mal verlassen - selbstverständlich immer von Mißerfolg gekrönt. Details erspare ich Ihnen. Jeder macht's halt so gut
er kann, für mich langt's so. mfg kf
Hat sich doch gelohnt, oder? Zumindest als psychologisches Lehrstückli. Und noch eins, aus viel zu oft
gegebenem Anlaß: bitte verweisen Sie nicht auf Ihre liebe Frau/Ihren tollen Mann, behinderten Onkel, greisen Opa, todkranke
Kinderlein, Privatinsolvenz, Geschäftsbankrott usw. oder schicken Sie nicht Ihren schulpflichtigen Nachwuchs unter
Verweis auf eine arg interessante Wärmedämm-/Energiespar-/Klimaschutz-Hausaufgabe vor, um die
Kostenlos-Beratung zu erschleichen/erschnorren. Es klappt nicht!
Weitere Beispiele von Anfragen, die ggf. in einer sinnvollen Bauberatung landeten:
... schrieb: sehr geehrter herr fischer, habe die seiten im internet von prof.meier über die umstrittenen
wärmeverordnungen, bzw fahrlässigen Din-verordnungen usw. gelesen, bin selbständiger zimmermann und plane
für freunde einen anbau in holzständerweise und bin nun reichlich verunsichert inwiefern mann so einen bau
überhaupt nach modernsten methoden planen kann, ich weiß das sie sich eher im fachwerkbereich orientieren,
aber es geht hier um eine moderne holzständerkonstruktion,die in relativ kurzer zeit in verhältnismässigem
rahmen errichtet werden soll, da ich mit der holzfeuchtenproblematik befasse,und dieses auch sehr ernst nehme, frage ich sie nun ob
und eventuell wie sie mir weiterhelfen können. es handelt sich hierbei um aussenwände, pultdach und
zwischendecke auf vorgegebenem bauwerk mit 24er hohlblockwand, auf die aufgebaut werden soll. über eine
rückmeldung würde ich mich sehr freuen, mit offenen ohren und augen ...
KF: Arbeiten Sie sich doch mal durch meine diesbezüglichen Seiten durch. Dann beantwortet sich schon die Mehrzahl
der Fragen. Was bleibt, können wir vielleicht im Rahmen der Bauberatung - siehe 2berat.htm - behandeln. mfg kf
... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, Sehr informative Internetseiten haben Sie da - allerdings je mehr Informationen
ich aufnehme, desto mehr schwirrt mir der Kopf: Deswegen eine Frage nach dem Prinzip "Teilen und Herrschen":
* EFH BJ 1939 mit 36,5cm Vollziegel-MW, Keller steckt zur Hälfte im Erdreich (Lehmboden)
* Druckwasserschäden teils durch defekte Entwässerungssysteme, teils durch allgemein sehr feuchten Boden (leichte Hanglage)
-> Lösung: Vertikalsperre von aussen - Problem - mehrere Lösungswege:
* Allgemeine Empfehlung aus mir zugänglichen "Baufachkreisen":
Bitumensperrschicht + Noppenbahn ...
-> Wenn ich's richtig kapiert habe, ist das eine "Schwitzkompresse" - also nicht zu empfehlen
* Ihr Tip: Deponieton - das reicht ???
* Ein alter "Ossi" aus dem Baugewerbe hatte noch eine Lösung parat: Altes Mauerwerk so lassen wie es ist und eine zweite
Wand aus Beton davorgiessen - MIT Luftzwischenraum zur alten Wand und Entlüftung am oberen Ende. Die Decke dieses
"L's" bestünde dann aus normalen Gehwegplatten.
-> Ist das eine brauchbare - wenn auch aufwe(ä)ndigere Methode, um dauerhaft Ruhe vor Druckwasser zu haben ?
-> Tut man der Standfestigkeit des Hauses Schlimmes an ? (Das 1m tiefe Fundament liegt dann frei - also kein
Kraftschluß zum umgebenden Erdreich - oder helfen kleinere "Mauerbrücken" zwischen neuer und alter Mauer ?).
Soll ich den ganzen Zauber vergessen und Ton stampfen oder ist die Ossi-Variante es wert, verwirklicht zu werden ? Vielen
Dank im Voraus ... [Belesener Jung-Bauherr ohne viel Praxis ;-)] ...
KF: Sg .. , bitte benutzen Sie meine 2berat.htm / Bauberatung mfg kf
... schrieb: Lieber Herr Fischer, ich habe Ihre kritischen Webseiten zum Thema Wärmedämmung interessiert,
teilweise belustigt, verstanden und auch nicht verstanden gelesen und zuletzt etwas ratlos verlassen.
1973 habe ich ein Einfamilienhaus mit Keller und Walmdach gebaut, bauen lassen. Tragende Außenwand mit geklebten
Ytong-Blöcken, Luftschicht und Verblendmauerwerk mit Handstrichziegeln (Vollsteine). Das Dach hat eine Zwischen-
sparrendämmung 120 mm Isover-Glasfasermatten, Kunstofffenster mit normaler Isolierverglasung von 1973. Der Niedertemperaturheizkessel
(kein Brennwert) stammt von 1989.
Soll ich alles so lassen oder gibt es fachgerechte Hinweise zur Verringerung des Energiebedarfs, ohne mein bisher gesundes Haus kaputt
zu machen? Diese Hinweise habe ich so nicht bei Ihnen gefunden. ...
KF: Sg .. , Sie werden sicher verstehen, daß ich bei meinen Texten nicht unbedingt genau Ihre Hauskonstellation im
Auge hatte. Um für solche Anfragen den sinnvollsten Weg zu finden, habe ich mein Beratungsangebot entwickelt. Sie finden die
Details auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Mit einer üblichen Telefonberatung werden wir wohl hinkommen. Interessant wäre dafür die Angabe Ihres
Jahresenergieverbrauchs für die Heizung je qm. geheizter Fläche. mfg kf
.. schrieb: Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Fischer! Einiges an Ihren Polemiken kommt mir bekannt vor.Ich komme aus
der Holzrestaurierung und habe auch so meine Erfahrungen. Kürzlich mietete ich eine Werkstatt. Es stellte sich
heraus, dass unter einem Kunststoffbelag ein erdberührender Bretterboden vor sich hin faulte und hinter einer mit
Styropor gefüllter Holzpaneel-Verkleidung der Verputz absoff. Das Ziegelwerk darunter wirkt überraschend
trocken.Ihre Hinweise auf Sanierung des Mauerwerks sind für mich richtungsweisend. Leider schreiben Sie nichts
über Sanierung erdberührender Böden. Nach dem Vorschlag eines Bautechnikers zu "betonieren", konnte ich
das andere Extremkonzept in Erfahrung bringen:
"Der diffusionsoffene Boden" mit 20 cm Schotter-Drainage und 10cm Kies-Split darüber, darauf ein
Lärchenholzpolsterboden, geölt.
Da mir Lärchenholz nicht so dauerhaft zu sein scheint, bin ich auf die unverwüstliche Robinie gekommen, die
Polsterhölzer wären erst wieder aus Lärche. Die Feuchtigkeit aus der Erde kann ungehindert diffundieren
und weicht nicht in die Mauern aus. Aber das tut sie ja sowieso nicht!
Also warum keine Villas Hydrostop S5 Lagen oder bitumisierte Dachpappe auf die Erde legen und ich kann mir die Graberei
sparen, Pe-Folien oder Dampfbremsen anbringen? Oder soll ich gleich einen Zement-Trockenestrich mit Steinfliesen verlegen?
Wissen Sie mir Rat? ...
KF: Sg .. vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir können das gerne in einer Telefonberatung
abhandeln. Procedere siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
mfg kf
Prof. Dr. ... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, wir haben in ... ein MFH erstanden, es besteht Ensembleschutz.
Dieser wurde wohl früher nicht sehr ernst genommen, denn im EG (Gewerbeeinheiten) wurde die Backsteinfassade mit
Fliesen verschandelt. Wir würden gern die ursprüngliche Fassade freilegen lassen, erhalten aber von
Handwerkern widersprüchliche Aussagen (geht, kein Problem - geht nicht, Backsteine sind mit der Verbindungsmasse
verbacken, gehen kaputt). Da wir noch nicht in ... sondern in der Nähe von ... wohnen, können wir leider auch
nicht einfach weitere Handwerker fragen, was ja vielleicht auch nicht bringen würde. Falls Sie die Möglichkeit
haben, uns einen Rat zu geben, wäre ich Ihnen sehr verbunden. Sie erreichen mich telefonisch morgen noch per Email
oder unter ... . Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre freundliche Bemühung. ...
KF: Sg .., zu Ihrem Problem: Ohne genauere Kenntnis der Situation kann ich dazu leider keine Aussage treffen. Es kommt
ja auf die Untergrundsituation an.
Wenn Sie wollen, können wir eine Telefonberatung durchführen - http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Telefonberatung-A
Ein paar Übersichts- und Detailbilder vorher mailen wäre sinnvoll, vielleicht finden wir dann eine machbare
Lösung. mfg kf
... schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, stark beeindruckt von Ihren Ausführungen im Internet, haben wir eine
dringende Frage bzw. Bitte: Wir haben den Innenputz an einer mit Schimmel befallenen Hausecke (Süd/West) entfernt
und brauchen dringend den geeigneten Mörtel zum Neuverputzen. Ist es ratsam, den Putz bis zur Decke zu entfernen
oder reicht eine Teilentfernung (ca. 1m hoch) aus? Das Haus wurde 1951 erbaut, das Ziegelmauerwerk enthält eine
Luftschicht. Dämmung existiert keine, auch die Holzfenster sind nicht erneuert worden. Als Ursache für den
Schimmelbefall sehen wir die kalte Außenecke an, die durch die Konvektionsheizung und davor gestellte Möbel
nicht genügend erwärmt wird.
Sie favorisieren Luftkalkmörtel zur Sanierung, z.B. auch bei Schimmelpilzbefall. Können Sie uns bitte einen
Hersteller nennen, der die von Ihnen genannten Kriterien erfüllt? (Firma XY nützt uns leider wenig …)
Bekommt man den geeigneten Luftkalkmörtel z.B. auch auf dem Baumarkt? Was halten Sie vom Schimmelsanierputz von
Remmers (Aisit)? Nun hoffen wir sehr auf Ihre Hilfe, da wir unter hohem Zeitdruck stehen. Wir möchten unseren hoch
betagten Eltern den Raum so schnell wie möglich wieder zur Verfügung stellen. Ansonsten vielen herzlichen
Dank für Ihre aussagekräftigen Erläuterungen und wertvollen Hinweise zum Thema Sanieren! ...
KF: Sg .., ich danke für Ihre Anfrage und empfehle eine telefonische Bauberatung. Details siehe:
www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Telefonberatung-A. Da ich annehme, daß es
nicht nur auf die richtige Putzauswahl ankommt, wären vor der Beratung ein paar gemailte Fotos von der Situation
sinnvoll, bitte komprimiert auf ca. 100 kB. mfg kf
.. schrieb: hallo herr fischer, was sie so an informationen auf ihrer seite zusammengetragen haben, ist ja beeindruckend.
kompliment !! ich will das alte, an windexponierter lage stehende fachwerkhaus meiner eltern dämmen und dabei die
ca. 50 jahre alten biberschwänze beseitigen. wenn ich bisher alles richtig verstanden habe, dürfte eine 8 cm
starke mineralfaserwollschicht mit neuem biberschwanzbehand eine gute variante sein. oder sollte ich in eine ganz
andere richtung denken ? ...
KF: Sg .., da wüßt ich jetzt nicht, wo Sie diese Richtung bei mir herausgelesen hätten. Wenn Sie eine
Bauberatung wollen, siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit einer 30min Telefonberatung sollte der Fall zu
klären sein. mfg kf
.. schrieb: Sehr geehrter Herr Fischer, In der Anlage übersende ich Ihnen Fotos unseres Kellers insb. Wände, Decken.
Unser Haus ist eine Villa, etwa 1930 erbaut. Die Kellerwände sind mit einem Pinselputz bearbeitet und weiß
gestrichen worden (Kalkanstrich?). Die Räume sollen nachwievor als Keller genutzt werden. Der Putz ist an vielen
Stellen abgefallen. Die Wände sind nicht von Schimmel befallen, enthalten allerdings Salpeterablagerungen.. Das
Haus hat weder von Unten noch von Außen eine Feuchtigkeitsisolierung oder Abdämmung.Welche Bearbeitung der
Wände schlagen Sie bei dieser Sachlage vor? Gibt es wirksame Möglichkeiten, den Salpeterbefall zu verhindern,
bzw.zeitlich hinauszuzögern? Welche? Wie lange wirken diese? Wieviel kostet das circa? ...
KF: "Sg .., vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich schlage vor, sie im Rahmen einer telefonischen Bauberatung zu
bearbeiten, vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wir könnten es mit dem 30min Paket mal probieren. Da ich
diese Woche im Büro bin, können Sie mich nach Überweisung der Beratungsgebühr einfach anrufen. mfg
kf"
Außerdem, aus vielmals gegebenem Anlaß:
NEIN, ICH KANN IHNEN KEINEN ERSATZ-KONRAD-FISCHER, wohnhaft in Ihrer engeren oder weiteren Nachbarschaft, vermitteln.
Wie Sie es sich bestimmt selbst schon gedacht haben: ES GIBT IHN NICHT. Was aber oft hilft, ist die
Telefon-/Skype-Beratung nach Übersendung einiger Bilder vom Problembereich. Rufen/Skypen Sie mich bitte an, um das
abzuklären - 09574-3011/konrad.g.fischer.
Hier weitere Typische Bauanfragen / Beratungsanfragen und ihre Beantwortung - bitte lesen, wenn Sie noch Fragen zur
Beratung haben, das nützt - versprochen!:
Wie funktionieren die verschiedenen Bauberatungsalternativen genau (mit Referenzobjekten)?
Ablauf Bauberatung mit Objektbesichtigung
Wie läuft nun eine Vor-Ort-Bauberatung praktisch ab? Als Beispiel eine Beratung vor Objektkauf (Stundenaufwand
objektabhängig ca. 3-8 Stunden + Fahrzeit ab/nach Bürositz in Hochstadt a. Main):
1. Anfrage des Erwerbswilligen nach Beratungstermin mit Email info@konrad-fischer-info.de, Anschreiben mit ca. drei Terminvorschlägen werktags Montag
bis Donnerstag (für Telefonberatung Starttermin 10.00-16.00 Uhr, siehe Termine im Kalender oben), Telefonat 09574-3011 oder Skype
konrad.g.fischer.
2. Klärung der Terminfrage, Beratung zum tatsächlichen Leistungsbedarf (manchmal genügt Telefon- oder Büroberatung,
Grobkostenschätzung und/oder Beratungsprotokoll / Kurzgutachten werden nicht immer gebraucht oder können im
Ergebnis der Bauberatung vor Ort - obwohl angeboten - doch entfallen) und zu den Anreisedetails, Überweisung 300
EUR Bearbeitungsspauschale (wird im Auftragsfall mit Anzahlung verrechnet) für Beratung im Zusammenhang mit der
Angebotsbearbeitung auf Einzahlungskonto, Verwendungszweck:
Bearbeitungspauschale Bauberatung, Objektadresse.
3. Übersendung Bauunterlagen/Expose mit Angabe Baualter, Umbauten, Konstruktionsaufbauten, Grundrissen, Schnitten,
Ansichten und Mengenangaben /Raumflächen / Geschoßhöhen / Jahresenergieverbräuche sowie Baufotos
(soweit vorhanden) durch Kunden als Grundlage der auf der Anreise vorbereiteten Grobkostenschätzung /
Wirtschaftlichkeitsberechnung.
4. Ausarbeitung und Übersendung Angebot (Beispiel)
5. Rücksendung (Fax) unterzeichnetes Angebot durch Kunden als Auftrag, Vorauszahlung 70% der Angebotssumme
abzüglich Bearbeitungspauschale 300 EUR oder im Fall keiner Beauftragung: Rechnungsstellung für vorüberwiesene
Bearbeitungspauschale.
6. Im Auftragsfall: Anreise mit DB, dabei ggf. objektgerechte Vorbereitung der erforderlichen Berechnungsansätze
(Exceldateien) für Wirtschaftlichkeitsberechnung und Grobkostenschätzung nach Bauteilen auf Grundlage der
auftraggeberseits bereitgestellten Dokumente.
7. Abholung von Bahnhof durch Kunden, alternativ Taxi.
8. Gemeinsame Objektbegehung mit fotografischer Konstruktions-, Zustands- und Schadenserfassung (Digitalkamera)
der Baukonstruktionen und Haustechnik.
9. Technische Untersuchung kritischer Bereiche (Inaugenscheinnahme, nach Bedarf Rißinspektion, geringfügige
Freilegung geschädigter Bereiche bzw. typischer Schadensschwerpunkte soweit sinnvoll und zulässig,
Geruchskontrolle hinsichtlich Ersteindruck Schimmel und Schadstoffe, el. Widerstandsmessung hinsichtlich
Bauteilfeuchte/Schadsalzbefrachtung (Voltcraft/Protimeter), chemischer Schnelltest zur Fäkalsalzanayse /
Vor-Ort-Bauteilprüfung auf Schadsalzbelastung mit Mauersalpeter, IR-Temperaturmessung Bauteiloberflächen betr.
Kondensat-/Schimmelpilzgefahr mit IR-Messgerät).
10. Untergrundprüfung hinsichtlich Oberflächengestaltung (Putz- und Malgrund) und Vorarbeiten.
11. Vorklärung der Mitverwendbarkeit vorhandener Bausubstanz und Haustechnik.
12. Erweiterung der technischen Untersuchung nach örtlichen Anforderungen.
13. Vorklärung und Beratung zu Modernisierungs-, Umbau-, Rückbau- und Erweiterungsbedarf entsprechend
Kundenwunsch.
14. Beratung hinsichtlich der sinnvollen und unabdingbar erforderlichen Maßnahmen betr. weiterer Voruntersuchung.
15. Beratung zu Planungsbedarf und -detaillierung betr. Gebäude, Haustechnik, Tragwerk.
16. Beratung zu kostensparenden Ausnahmen von DIN und Bauverordnungen entsprechend tatsächlichem Kundenbedarf.
17. Fertigstellung der Vor-Ort-Grobkostenschätzung nach Bauteilen in Abstimmung mit kundenspezifischem
Qualitätsstandard (Exceldatei).
18. Vorklärung finanztechnisches, steuerliches und baupraktisches Eigenleistungsvolumen des Kunden,
überschlägige Berechnung der möglichen Ersparnisse durch Eigenleistung, Aufstellung eines
vorläufigen Finanzierungsplans unter Berücksichtigung Eigenkapital, Bauspardarlehen, Kreditvolumen durch
erspare Miete, sonstige Kredite, Steuerabschreibung / Steuervorteile, Objekt-und Betriebserträge, Zuschüsse /
Förderung (Denkmalpflege, Städtebauförderung, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, sonstige
Zuschußgeber gem. vorläufiger/unverbindlicher Einschätzung eines objekttypischen Förderszenarios,
Sponsoring, Gerüstwerbung, ...), Beurteilung der ggf. vorhandenen Finanzierungsplanung.
19. Aufstellung einer vorläufigen Wirtschaftlichkeitsberechnung mit Ermittlung des evtl. Fehlbedarfs in der
Finanzierung auf Grundlage des voraussichtlichen Investitionsvolumens, der möglichen Eigenleistung, der
ortsüblichen bzw. ersparten Miete, des erforderlichen Kreditvolumens unter Berücksichtigung Zins und Tilgung,
Ermittlung einer alternativen Vergleichsmiete, die sich der Kaufinteressent bei gleichem Mitteleinsatz anstelle der
Bauinvestition leisten könnte (Exceldatei).
20. Beratung zu ggf. weiteren Schritten betr. Förderung aus öff. Mitteln, Fundraising und erhöhter Abschreibung bei
Baudenkmalen.
Reichenstein in der Eifel - Wir gründen ein Kloster - Spendenaufruf (Video von Konrad Fischer)

21. Beratung zu gefordertem und in Anbetracht der vorherigen Berechnungen finanztechnisch sinnvollem Verkaufspreis.
22. Bedarfsweise Verhandlung mit Verkäuferseite betr. Verkaufspreisminderung.
23. Beratung zu alternativen Möglichkeiten, soweit Bauzustand und -kosten, Finanzierbarkeit und
Wirtschaftlichkeitsberechnung gegen das Beratungsobjekt sprechen.
24. Endbesprechung mit zusammenfassender mündlicher Darstellung der Besichtigungsergebnisse und ggf. sinnvoller
weiterer Schritte.
25. Rückfahrt mit DB, dabei Übertragung und Sortierung Objektfotodokumentation auf Laptop, ggf. Entwurf
Beratungsprotokoll/Kurzgutachten (ca. 8-20 Seiten Text, ca. 2000 Zeichen/Seite, ohne Leerzeichen, keine
sachverständigentypische Seitenschinderei) mit Zusammenfassung und Ergänzung aller Ergebnisse in Bau- und
Schadensbeschreibung sowie nach Projektablauf gegliedertes Sanierkonzept mit den durchgeführten Berechnungen (ca.
zwei Seiten: Grobkostenschätzung nach Baueilen mit vorl. Wirtschaftlichkeitsberechnung, Eigenleistungsschätzung
nach Bauteilen, Finanzierungsplan, Schätzung Einsparpotentiale) und weiteren Hinweisen nach Bedarf (z.B.
Lieferquellen für Spezialbaustoffe und Hinweise zu Do-It-Yourself-Eigenherstellung, Empfehlungen zu Handwerkern,
weiteren Planern und Fachberatern (Architekten und Ingenieure, Steuerberater, Rechtsanwalt, Restauratoren,
Untersuchungslabors, Mykologen, Mediziner, Vergabetipps, ...).
26. Fertigstellung Beratungsprotokoll/Kurzgutachten mit allen Anlagen (Berechnungen, Foto-CD) im Büro.
27. Rechnungsstellung gem Angebotsvereinbarung nach tatsächlich angefallenen Beratungs- und Fahrzeiten,
postalischer Versand, nach Absprache Vorversand Protokoll (DOC/PDF) und Berechnungen (XLS) mit Email.
Abwicklungszeitraum von Objekttermin bis Versand der Arbeitsergebnisse ca. 1-5 Tage.
28. Bedarfsweise weitere Erläuterung des Kurzgutachtens sowie Unterstützung bei Bauvorhaben (Verhandlungen mit Bau- und
Förderbehörden, Unterstützung Objektplaner des Bauherrn, Übernahme Teil- oder Gesamtplanung).
Ablauf Telefon-/Skypeberatung
1. Vorabstimmung Beratungstermin und -dauer (ca. 1-5 Tage nach Anruf, ggf. auch am selben Tag) durch Telefonat 09574-3011, Skype konrad.g.fischer oder
Email info@konrad-fischer-info.de mit Vorschlag von dreien für Sie passenden Terminen werktags zwischen 10 und 16 Uhr (siehe Termine im
Kalender oben), die Bestätigung eines dieser Termine erfolgt dann ebenfalls mit Email, Abweichungen nach mündlicher Einzelvereinbarung.
2. Vorüberweisung Beratungspauschale inkl. MWST: bis 60 min (180 EUR inkl. MWST) für Telefon-/Skypeberatung inkl. Vorbereitung
(ohne umfangreichen Download) auf Einzahlungskonto, Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse. Das genügt
übrigens meistens für eine energetische Erstberatung und ebenso für die Beratung bei feuchten / schadsalzbelasteten Wänden. Die Rechnung erhalten Sie nach
der Beratung. Wenn das angezahlte Kontingent überschritten worden ist, erfolgt Nachberechnung im Minutentakt mit 2,50 EUR netto.
3. Übersendung der für Ihre Fragen wichtigen Bauunterlagen (Fotos außen und innen, Pläne, vorl. Angebote, sonstige Unterlagen - möglichst zeit- und
kostensparend ALLES IN EINER PDF-Datei als Einzeldownload zusammengefaßt oder als Postsendung) als Grundlage der Beratung. Der
notwendige Umfang sollte vorab telefonisch abgestimmt werden: 09574-3011
4. Durchführung Beratungsgespräch entsprechend Terminabstimmung.
Zusammenfassung:
- Zusammenstellung Ihrer Bauunterlagen (komprimierte Digitalfotos/Pläne/Erläuterungen zum Bauvorhaben/Fragen nach Erfordernis) möglichst in
einer (!) PDF als Mailanhang, der Zeitaufwand für umfangreiches Dateihandling und gegebenenfalls Einarbeiten in umfangreiche Unterlagen wird angerechnet;
- 180 EUR Anzahlung auf u.a. Konto;
- Email an mich mit drei Wunschterminen Mo-Do 10-16 Uhr, siehe Termine im Kalender oben;
- Einen Termin bestätige ich Ihnen;
- Sie rufen zum vereinbarten Termin im Büro an: 09574-3011;
- Rechnungsstellung für angefallene Zeit, ggf. Nachberechnung für die über eine Stunde angefallene Beratungszeit;
- Gegebenenfalls Zusendung von weiteren, bei mir vorliegenden zweckdienlichen technischen Informationen nach Abstimmung;
- Anfertigung von Skizzen / statischer Berechnung / sonstigen Planungsunterlagen nach Abstimmung auf Nachweis.
Unklarheiten? Noch Fragen zum Ablauf? Anrufen 09574-3011!
Bauberatung im Büro
1. Vorabstimmung Büro-Beratungstermin und -dauer(ca. 1-5 Tage nach Anruf, ggf. auch am selben Tag, siehe Termine im Kalender oben)
durch Telefonat oder Skype, Übersendung oder Mitbringen Bauunterlagen (Fotos, Pläne, Firmen-Angebote, sonstige Unterlagen) als Grundlage der Beratung.
2. Vorüberweisung vereinbarte Anzahlung (Basis 150 EUR / Stunde + MWST, 1. Stunde 180 EUR inkl. MWST) für
Büroberatung auf Einzahlungskonto, Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse.
3. Durchführung Beratungsgespräch entsprechend Terminabstimmung.
Ablauf Emailberatung
1. Vorüberweisung Beratungsgebühr Kleine/Große Anfrage auf
Einzahlungskonto, Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse.
2. Email-Anschreiben mit Objektbeschreibung, Fotoanlagen, Orientierungspläne/-skizzen
(Fax), vorliegende Angebote, sonst. Unterlagen und Fragestellungen sowie Bestätigung der Honorarvereinbarung (Muster als)
3. Antwort als Eintragung in Email - Bearbeitungszeitraum ca. 1-5 Tage
weiter zu den Beratungsleistungen: Telefonberatung,
Emailberatung, Vor-Ort-Beratung
Referenzobjekte / Objekt-Referenzen / Projekt-Referenzen
A) Bauberatung vor Ort
Hier einige teils denkmalgeschützte Referenzobjekte der Vor-Ort-Beratungen für private, kirchliche und
öffentliche Auftraggeber betr. u.a. Bauschadenssituation, Mängelursachen und -haftung, Raumklima,
energiesparendem und gesundheitsförderndem Bauen, Heizen und Lüften, zu Feuchte und Schädlingsbefall,
Reparaturtechnik, Entfeuchtung und Trockenlegung, Schimmelvermeidung und Schimmelbekämpfung, Baustoffwahl,
Konstruktions- und Reparaturstrategien betr. technisch-wirtschaftlich/hygienisch sinnvoller
Vorgehensweise (auch außerhalb "Norm" und "Regelwerk"), Nutzung, Denkmalfachliche Beurteilung, Bauphysik am
Baudenkmal, Projektberatung für Denkmalbehörden / bei bauphysikalisch schädlicher / unwirtschaftlicher / substanzzerörerischer Planung an Baudenkmalen,
Eintragungsverfahren Denkmalliste, Projektberatung für Bauherren und ihre Architekten, Ingenieure und Handwerker,
Konfliktberatung Denkmaleigentümer-Denkmalbehörde / Denkmalamt, Landesamt für Denkmalpflege /
Landesdenkmalamt / Denkmalschutzamt, Mitwirkung Wertermittlungsverfahren für Erbauseinandersetzung, Dachausbau,
Haustechnik, Statik, Maßnahmenempfehlung, Ermittlung und Bewertung Baukosten Sanierung, Finanzierung,
Aufstellung Finanzierungsplan, Förderung, Förderstrategie, Förderantrags-Verhandlung und Mitwirkung
Förderverfahren, Planungs- und Projektorganisation, Hauskauf und Kaufpreis-Bewertung, Kaufberatung,
Immobilienbewertung, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Kosten-Nutzen-Analyse, Ertragsberechnung, Ertragswertberechnung,
Grundwertsberechnung und Ertragsbewertung, Kreditberechnung usw. der letzten Jahre:
1. Mietshaus im
historistischen Stil des Wilhelminismus um 1900 (Wiesbaden)
2. Villa 1830
(Hessen)
3. Barockkloster (Bayern)
4. Kleinstädtisches Wohnhaus 1920er (Franken)
5. Einfirsthof 19.Jh. (Tirol)
6. Wohnhaus 18./19. Jh. (Tirol)
7. Kotten Anf. 19. Jh. (Westfalen)
8. Pfarrhaus 18. Jh. (Westfalen)
9. Kaimauer (Nordsee)
10. Schleusengebäude (Nordsee)
11. Jagdschloß
19. Jh. (Brandenburg)
12. Büroneubau (Norddeutschland)
13. Amtsgebäude 2. H. 19. Jh. (Norddeutschland)
14. Kaufmannshaus Anf. 20. Jh. (Norddeutschland)
15. Handelshaus 1930er (Norddeutschland)
16. Kleinstädtisches Wohnhaus 18. Jh.
(Baden-Württemberg)
17. Dreiseithof 17./19. Jh. (Franken)
18. Wohnhaus (Franken)
19. Hotel 1930er (Sachsen)
20. Mietshaus Ende 19. Jh.
(Norddeutschland)
21. Wohn- und Gasthaus (Hessen)
22. Schloß (Rheinland)
23. Mietshaus (Norddeutschland)
24. Mietshaus (Oberbayern)
25. Mietshaus (Norddeutschland)
26. Schloß (Norddeutschland)
27. Deichkate (Friesland)
28: Schloßanlage (Baden)
29. Schloß (Franken)
30. Kirche (Norddeutschland)
31. Vierseithof (Oberösterreich)
32. Kirche (Norddeutschland)
33. Kirche (Pfalz)
34. Werkssiedlung Mitte 20. Jh. (Bayern)
35. Wohnhaus (Franken)
36.
Kirche (Norddeutschland)
37. Einfirsthof (Bayern)
38. ehem. Forsthaus 1938 (Sachsen-Anhalt)
39. ehem. kleinlandwirtschaftliches Wohnhaus (Hessen)
40. Reichsheimstätten-Siedlungshaus (Hessen)
41. Putz-und Fliesenschaden in Barockmühle 17. Jh. (Bayern)
42. Barockmühle (Franken)
43. Renaissancepalais (Bayern)
44. Adelspalais (Nordwestdeutschland)
45. Domänen-Pächterhaus (Mecklenburg-Vorpommern)
46.a Burggut, Wohnbau 17./18. Jh. und Wohnturm 13./17. Jh.
(Nordwestdeutschland)
46.b Burggut, ehem. Brennerei 18. Jh. und Stall 19.
Jh.
46.c Burggut, Scheunen mit Wesersandsteindeckung 17. Jh.
47. Historistische Universitäts-Versammlungsstätte / Aula 14./19. Jh.
(Hessen)
48. Backsteinklinker-Wohnhaus im Villenstil 1905
(Norddeutschland)
49. Mehrfamilienwohnhaus 1938
(Süddeutschland)
50. Reetdachhaus 2. H. 18. Jh (Nordseehalbinsel/Friesland)
51. Jahrhundertwendewohnhaus
(Nordseeküste)
52. Doppelhaushälfte 1936
(Mitteldeutschland)
53. Bauernhaus (Bayern)
54. Wohnstallhaus (Jura)
55. ehem. Legschieferhaus (Jura)
56. Villa 1910 (Hessen)
57. Fünfgeschossiges Wohn- u. Geschäftshaus
1962 (Süddeutschland)
58. Ehem. Synagoge ~
1800 (Franken)
59. Ehem. Schloßgut 17./18. Jh (Franken)
60. Villa 1913 (Rheinland)
61. Einfamilienhaus 1987 (Franken)
62. Mehrfamilienhaus 1912
(Sachsen)
63. Schloßanlage (Schwaben)
64. Dachgeschoß Mietshaus 1878 (Norddeutschland)
65. Forstamt ca. 1910 (Südbayern)
66. Schloßanlage
Neidstein Burgruine Anf. 11. Jh. (Oberpfalz)
67. Schloßanlage Neidstein -
Brauhaus 17./18. Jh. (Oberpfalz / "Obere Pfalz")
68. Schloß / Burg / Castle
Neidstein (Oberpfalz) - Auftraggeber Nr. 66-68: Hollywoodstar Nicolas Cage
69.
Wohnhaus 1960er (Franken)
70. Alter Bahnhof ca. 1880 (Hessen)
71.
Fabrikantenvilla Ende 19. Jh. (Sauerland)
72. Ehem. bäuerliches
Wohnhaus 19. Jh. (Schwaben)
73. Fachwerkbauernhaus Anf. 19. Jh.
(Norddeutschland)
74. Brandschaden Wohnhaus 1938 (Sachsen-Anhalt)
75. Mietshaus 1880 (Brandenburg)
77. Kirche 15./18. Jh. (Süddeutschland)
78. Ämtergebäude 1960
(Norddeutschland)
79. Wohnhaus 1974 (Hessen)
80. Wohnanlage 1950/1993 (Bayern)
81. Romantische Ritterburg 1836 (Rheinland)
82. Warenhaus 1958 (Westdeutschland)
83. Gasthof 17./18. Jh. (Süddeutschland)
84. Kutscherhaus 2. H. 19. Jh. (Hessen)
85. Fabrikantenvilla 1880 (Hessen)
86. Bauernhaus 1890 (Niedersachsen)
87. Ländliches Wohnhaus 1920er (Oberpfalz)
88. Barocke Klostermühle (Unterfranken)
89. Historistisches Mietshaus im Sezessionsstil / Block of
flats 1906 (Tschechische Republik / Czech Republic / Ceská Republika)
90. Fachwerkhaus / Weinbauernhaus 17./18.
Jh. (Baden-Württemberg)
91.
Eternitverkleidetes Fachwerkhaus 18./19. Jh. (Oberfranken)
92.
Jugendstil-Villa 1903 (Sachsen)
93.
Ländliches Wohnhaus 19. Jh./Umbau 1960er (Pfalz)
94. Pharmazeutisches Laboratorium
1980er (Württemberg)
95. Fachwerk-Bauernhof 18.Jh.
(Hessen)
96. Prioratsgebäude
18. Jh./Umbau 1990er
97. Neubarocke Kirche 1990
(Württemberg)
98.
ehem. Betriebsgebäude 19.Jh., Umbau zu Kapelle / Gemeindezentrum 2007 (Baden)
99. Ehem. Rathaus
19. Jh./Umbau zu Wohngebäude 1990er (Württemberg)
100. Ehem. Wehrhof 13./20. Jh.
(Niederösterreich)
101.
Fachwerk-Bürgerhaus 17. Jh. (Franken)
102. Verschiefertes Bauernhaus
18. Jh. (Frankenwald)
103.a
Gutshof/Ehem. Klosteranlage/Prämonstratenserkloster 12./17.-20. Jh (Nordrhein) Gesamt
103.b
Südflügel: Konventbau/Dormitorium
103.c
Ökonomietrakt
103.d
Kirche + Priorat
104.
Bauernhof in Ziegelbauweise/Fachwerk 19. Jh. (Franken)
105.
Einfamilien-Wohnhaus, Massivbau 1961 (Nordbayern)
106.
ehem. Klosterkirche mit Pfarrwohnung und Gemeinderäumen 13.-20. Jh. (Mittelrhein)
107. ehem. Fachwerkbauernhof ca. 1840-75
(Rheinland)
108. Wohnhaus ca. 1920 / Anbau 1967
(Franken)
109.
Klassizistisches Wohn- und Geschäftshaus, Kern mittelalterlich (Südwestdeutschland)
110. Umgebindehaus mit Hofanlage
1854 /2. H. 20. Jh. (Lausitz)
111.
Gütlerhaus mit Scheune 19. Jh. (Frankenwald)
112.a Schloßanlage 17. Jh. (Oberbayern) Schloßbau
112.b Marstallgebäude mit Legschieferdach / Legschieferdeckung 18. Jh.
112.c Scheune und Anbau 18. Jh.
112.d Pferdestall 1. H. 20. Jh.
112.e ehem. Schulhaus mit Legschieferdach 19. Jh.
112.f Burgruine 13./18. Jh.
113.a
Wasserschloß 13./18. Jh. (Baden-Württemberg): Eingangsflügel/Torbau
113.b
Ostflügel/Wohnbau/Ökonomiegebäude
114.a
Schulanlage Grundschule/erw. Realschule (Saarland): Ziegelbau 1951
114.b
Stahlbeton-/Sichtbeton-Gebäude Anf. 1960er
115.
Reihenmittelhaus 1981 (Oberfranken)
116.
Wohnhaus 2. H. 19. Jh./Stallanbau+Erweiterung 1911 (Nordhessen)
117.
Kirche 1882 (Rheinland)
118.
Einfamilien-Wohnhaus 1928 (Berlin)
119.
Mehrfamilien-Wohnhaus/Mietshaus ca. 1920 (Oberfranken)
120.
Mehrfamilien-Wohnhaus 1910 (Nähe Nürnberg)
121.
Fabrikanlage 1915/1936/1940 (Nähe Stuttgart)
122.
Ländliches Einfamilien-Wohnhaus 1911 (Coburger Land)
123.
Marienkapelle 1. H. 15. Jh (Franken)
124.
Einfamilienwohnhaus mit Arztpraxis Ende 60er Jahre (Oberfranken)
125.
Bahnhof der Gäubahn 1879 (Württemberg)
126.
Wohnstallhaus Anf. 19. Jh. (Bayern)
127.
Bauernhof mit Anbauten: Stall / Scheune / Göpelhalle 16./19./20. Jh. (Allgäu)
128.
Wohnhaus 19./20. Jh. (Franken)
129.
Wohnhaus mit angebauter Fachwerkscheune und Schuppen 19./20. Jh. (Baden-Württemberg)
130.
Zweifamilien-Wohnhaus, verputztes Fachwerk 1951 mit Anbau 70/80er Jahre (Baden-Württemberg)
131.
Kleinbauernhof mit Gartenhaus 1920er Jahre (Oberbayern)
132. Ehem. reetgedeckter Kleinbauernhof in teils verputzter Backsteinbauweise mit
Nebengebäuden 2. Hälfte 19. Jh. (Mecklenburg)
133.a
Wasserschloßanlage mit Gräfte - Hauptgebäude Ende 17. Jh. (Münsterland)
133.b
Wasserschloßanlage - Wirtschaftsgebäude/Kuhstall Ende 17. Jh. (Münsterland)
133.c
Wasserschloßanlage - Wirtschaftsgebäude/Pferdestall Ende 17./19 Jh. (Münsterland)
133.d
Wasserschloßanlage - Renteigebäude Mitte 18. Jh. (Münsterland)
133.e
Wasserschloßanlage - Fachwerkhaus Ende 17. Jh. (Münsterland)
134.
Fassade Gerichtsgebäude 1904 (Bayern)
135.
Fassade Schulgebäude / Gymnasium 1896 (Bayern)
136.
Wohnungsbrand Mehrfamilienwohnhaus ca. 1910 (Baden)
137.
Tiefgarage ca. 1980 (Oberbayern)
138.a
Barockes Landschlösschen 1713 (Odenwald)
138.b Schloßscheune (Odenwald)
139.a Rokokoschloß 1770 (Hessen/Taunus)
139.b Schloß-Remise / Kutscherwohnhaus (Hessen/Taunus)
140. Hotel-Restaurant 16.Jh. (Baden-Württemberg)
141. Gasthof mit Fremdenzimmern 1990er Jahre (Baden-Württemberg)
142. Fachwerk-Bauernhaus 17./18. Jh. (Baden-Württemberg)
143. Bauernhof 19./20. Jh. (Baden-Württemberg)
144. Filial-Kirche 13. Jh./1860 (Oberbayern)
145.a Neurenaissance-Schloß 1890 mit Park und Nebengebäuden (Rheinland-Pfalz)
145.b Fachwerk-Wassermühle 18./19. Jh. (Rheinland-Pfalz)
146. Einfamilien-Wohnhaus 1960er Jahre (Nordrhein-Westfalen)
147.a Reetdach-Bauernhof 17./20. Jh. (Nordfriesland)
147.b Scheune/Pferdestall/Kuhstall/Schweinestall/Schafställe 19./20. Jh. (Nordfriesland)
148. Gartenstadt-Villa 1920er Jahre (Hamburg)
149. Fachwerk-Wohnhaus 2003 (Franken)
150. Wohn- und Geschäftshaus 1920er Jahre (Odenwald)
151. Klassizistisches / Historistisches Mietswohnhaus 1882 (Österreich / Wien)
152. Fachwerk-Wohnhaus / Villa / Landhaus im Schweizerstil / Schweizerhaus-Stil / Schweizer Stil 1873 (Österreich / Reichenau an der Rax)
153. Wohnhaus 1931/1977 (Berlin-Brandenburg)
154. Wohnhaus 1931/1938 (Region München)
155. ehem. Bauernhaus Ende 19. Jh./Aufstockung 60er (Franken)
156. Ehem. Bauernhof, 17.-20. Jh., (Region Heidelberg)
157. Einfamilienwohnhaus 1957 (Oberfranken)
158. Neugotische Klosterkirche 1891 (Niederlande / Holland)
159. Klassizistisches Mehrfamilien-Mietshaus 1899 (Region Düsseldorf)
160. Ehem. Pfarrhaus 16. Jh/2004 (Baden-Württemberg)
161. Ehem. Gemeinde-Schulhaus/Gemeindehaus 1766/1834 (Hessen)
162. Villa Anf. 20.Jh. (Oberfranken)
163. Ehem. US-Garnisonskirche/Militärkirche 1951/52 (Baden-Württemberg)
164. Ländliches Fachwerkwohnhaus 1629 (Region Düsseldorf)
165. Fachwerkhaus / Teil eines Doppelwohnhauses 1850 (Baden-Württemberg)
166. Ehem. Gärtnerhaus 1891 mit Scheune 1893 (Oberfranken)
167. Residenzschloß 17.-18. Jh. (Franken)
168. Gutshaus 1920er Jahre (bei Rostock)
169. Mittertenn-Wohnstallhaus mit Hocheinfahrt 1914 (Bayer. Wald)
170. Fachwerk-Gasthof auf Hochkeller 1803 (Baden)
171. Mehrfamilienwohnhaus Anf. 1960er Jahre (Oberfranken)
172. Zweifamilienwohnhaus 1920er Jahre (Franken)
173. Schimmelbefall in umgebautem Bauernhaus 19. Jh. (Nähe Bayreuth)
174. Fachwerkwohnhaus 19./20. Jh. (Oberfranken)
175. Fachwerk-Bauernhof 17./18. Jh. (Thüringen)
176. Verwaltungsgebäude 1905-06 (München)
177. Ehem. Nonnenkloster, später Rittergut, dann Gutshof, zuletzt Wohnanlage 3. Viertel 17.-20. Jh. (Eifel)
178. Ehem. Ölmühle, später Wasserkleinkraftwerk mit einer Turbine, dann Wohnhaus 1754-20. Jh. (Oberbayern)
179. Hofscheune 18./19. Jh. (Oberfranken)
180. Einfamilienhaus 1964 (Oberfranken)
181. ehem. Bauernhof 2. H. 17. Jh. (Niederösterreich)
182. Jagdschloß-Anlage 1767 (Böhmen/Tschechische Republik)
183. Jugendstilvilla um 1905 (Wiesbaden)
184. Villa 1885 (Vogelsbergregion)
185. Fachwerk-Gutshof 1936 (Baden-Württemberg)
186. Fachchwerk-Wohnhaus 16./19. Jh. (Coburger Land)
187.a Wohn- und Geschäftshaus/Turmhaus 14./17. Jh./1914 (Saar-Obermosel)
187.b Ehem. Kaserne / Kellerei- und Lagergebäude 16./17. Jh./1930 (Saar-Obermosel)
188. Fachwerk-Villa 1908 (bei Wien)
189. Villa um 1910 (Oberfranken)
190. Heimatstil-Pfarrhaus 1932 (Oberfranken)
191. Blockbau-Villa um 1930 (Kärnten, am Wörthersee)
192. Ehem. Fleischhauerhof 17. Jh. (Wachau)
193. Neurenaissance-Villa der Jahrhundertwende 19./20. Jahrhundert (Hessen)
194. Ehem. Wohnstallhaus mit Stallgewölbe Anf. 19. Jh. (Hochfranken)
195. Ehem. Zehntscheune 17. Jh./Wohnhaus 19. Jh. (Württemberg)
196. Ehem. Backhaus mit Werkzeugschuppen 19. Jh. (Oberfranken)
197. Fachwerkkotten 1874 (Region Bielefeld)
198. Fachwerkhofgebäude 18. Jh. (Westfalen)
199. Wohnstall-Siedlerhaus 1927 (Westfalen)
200. Schloßnebengebäude mit Wohnungen 18. Jh. (Fränkische Schweiz)
201. WEG-Hochhaus 70 WE 1974 (Franken)
202. Ehem. Bauernhof mit Kramladen 17./19. Jh. (Niederbayern)
203. Ehem. Kellerwirtschaft mit Wohngeschoß 18./19. Jh. (Franken)
.
204. Zwei WEG-Mehrfamilienhäuser/Mietwohnungen 2. H. 1930er (Franken)
205. Einfamilienbungalow 1962 (Neckarregion)
206. Seehotel 1901-13 (Ostseeküste)
207. Stadthaus mit Nebengebäuden 1755 (Thüringen)
208. Villa 1912 (Oberfranken)
209. Korbwarenmanufaktur mit Wohnhaus 19./20. Jh. (Oberfranken)
210. Mehrfamilienwohnhaus mit Anbau 1930er (Niederbayern)
211. Mehrfamilienwohnhaus um 1880 (Franken)
212. Städtisches Caféhaus mit Wohnungen, i. K. 2. H. 16. Jh. (Oberbayern)
213. Wohnstallhaus um 1850 (Frankenwald)
214. Repräsentative Doppelhaushälfte im Neurenaissance-Stil um 1900 (Rhein-Erft-Region)
215. Blockrandbebauung-Mietshaus 1959 (Berlin)
216. Schloßnebengebäude um 1900 (Fränkische Schweiz)
217. Bergbauernhof Anf. 19. Jh. (Tirol)
218. Miethausbebauung mit Vorder-, Mittel-, Hinter- und Nebengebäude Mitte bis Ende 19. Jh. (Berlin)
B) Aus meiner Projektliste mit über 400 kostensicher/-günstig abgerechneten Altbausanierungen und einigen Neubauten
1) Gesamtsanierung langjährig leerstehender Bauruinen und Fachwerkhäuser seit 1979, Bilddatum sanierter
Objekte Mai 2005
(beachten Sie die Voll- oder Teilflächendeckung mit barockem Originaldachziegeln!)
+
1. Barockes Torhaus vor
und nach Sanierung
Aus der Neuen Presse Coburg am 10.11.2005: "Gemeinderat Marktzeuln - Schmuckstück zu einem Schnäppchenpreis -
Arbeiten abgeschlossen
... Mit der Instandsetzung des Torhauses habe die Kommune gewissermaßen ein "Schnäppchen" gemacht und viel für das
Ortsbild getan. Der Eigenanteil des Marktes lag mit rund 50 000 Euro bei geplanten Gesamtkosten von 382 000 Euro vergleichsweise niedrig.
Inklusive der zu erwartenden Abschlussrechnung liegt der tatsächliche Aufwand bei 362 000 Euro. Darin enthalten sind auch Leistungen
des Bauhofes mit einem Wertansatz von 16 600 Euro. "Wir liegen also insgesamt noch um 20 000 Euro günstiger, als die
ursprüngliche Kostenplanung", sagte Manfred Schütz. ... Ein großes Lob ging an den Bauleiter des Architekturbüros
Konrad Fischer, [Dipl.-Ing. (FH)] Walter Schiel. "Der Mann hat diese Baustelle wie seine eigene betrachtet und war sogar häufig
Sonntag da, um nach dem Rechten zu sehen", würdigte der Bürgermeister dessen Einsatz für die
Generalsanierungsmaßnahme. Das Haus sei wirklich ein Schmuckstück für das historische Marktzeuln geworden, meinte Stark.
... [Herzog]."
+
.
.
2.
Barockes Wohnhaus
3.Barocker Brauereigasthof
.
.
4.
Barockes Gemeindehaus
.
.
.
5.
Ehem. Schusterhäusla (Fachwerk verputzt) in Bad Staffelstein, jetzt gemütliches Restaurant für Brotzeiten
und Spezialitätengastronomie mit ca. 50 Plätzen
6. Ehem. Gasthof zum Stern (Fachwerk verputzt) in Schwürbitz,
Außeninstandsetzung (hier lebte meine Familie und war das erste Architekturbüro meines Vaters 1957-62)
7. Die ehem. Mühle des Zisterzienserklosters Langheim in Hochstadt
a. Main, mein angemieteter Bürositz seit 1987
.
.
8.
Koppenhof (Außeninstandsetzung)
2) Sakral- und Herrschaftsbauten
.
.
.
.
.
1.
Barocke Schloßkirche, Außen- und Inneninstandsetzung
.
.
2.
Spätgotische Kirche mit barockem Langhaus, Außen- und Inneninstandsetzung
3. Ehem. Benediktinerabtei (Bauleitung
für Gesamt-Außensanierung u. für Gesamtsanierung Pfarrhaus, Konventbau)
.
.
.
.
4.
Naßanger - ein Kornspeicher des Zisterzienserklosters Langheim, Rundbau 1693 mit zwei Treppentürmen im Innenhof.
Außeninstandsetzung und Teilausbau
5.+6. Das Brandensteinsche Palais und das ehem. Ministerpalais, budgetgerecht saniert für die Volkshochschule
und das Konservatorium in Schwerin, Fassungen weitestgehend "gem. Befund", Einweihung 6/05
links: Brandensteinsches Palais, rechts Ministerpalais an der Puschkinstraße
Brandensteinsches Palais vor und nach Sanierung
.
.
Straßenfront.
Unter
dem Gerüstdach
Alter Hausschwammbefall am Dachauflager.

Einfahrt.
.
.
.
Hofseite
Das Ministerpalais vor und nach Sanierung
.
.
.
Straßenseite
.
Rückseite
.
.
.
.
.
.
Im Hof
.
.
.
Innen
Weitere Objekte (u.a. Burgen, Schlösser, ...) siehe Link
3) Neubauten in Massivziegeltechnik (keine erröteten Porenschwämme!)
.
1. Wohnhaus F.
2. Wohnhaus H.
.
.
3.
Bankfiliale (Giebel von Abrißhaus zweitverwendet)
Telefonberatung (Vorauszahlung der Kosten auf Bankkonto
(Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse) und Abstimmung des Telefontermins für die Beratung (siehe Termine im Kalender oben),
ggf. erforderliche Überschreitung der angezahlten Gesprächsdauer wird im Minutentakt (2,50 EUR/Minute netto, d.h. 150 EUR/Std. netto) nachberechnet):
Beratungsdauer bis 60 min inkl. Vorbereitung (ohne umfangreiche Downloads): 151,26 EUR + 28,74 EUR 19% MWST = 180,00 EUR,
Ab Rechnungssumme brutto 119 EUR erhalten Sie immer eine Rechnung, darunter auf Wunsch, dafür benötige ich Ihre Postadresse.
Kleine Anfrage betr. Bauberatung bis zu drei Fragen mit eMail (Antwort in Mail-Anfrage eingetragen, Sie erhalten die Antwort
normalerweise (Ausnahmen: Urlaubszeit bzw. bei längerer Abwesenheit vom Büro, Sie werden darüber auf dieser Seite bzw. durch Mail informiert) innerhalb
ca. 1-10 Tagen):
Vorauszahlung auf Konto
300.-- EUR inkl. 19% MWST: 252,10 EUR + 47,90 EUR
Große Anfrage betr. Bauberatung über drei bis zehn Fragen mit eMail (Antwort in Mail-Anfrage eingetragen):
Vorauszahlung auf Konto 700.-- EUR inkl. 19% MWST: 588,42 EUR +
111,76 EUR, Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse
Ab Rechnungssumme brutto 119 EUR erhalten Sie immer eine Rechnung, darunter auf Wunsch, dafür benötige ich Ihre Postadresse.
Bitte benutzen Sie für eMailanfragen betr. Bauberatung und Anschreiben für die Telefonberatung/Skypeberatung das folgende Formular
(Text im folgenden weißen Kasten) und kopieren es zum Eintrag Ihrer persönlichen Angaben in die eMail. Beachten
Sie auch die folgenden Hinweise, die die Bearbeitung Ihrer Anfrage und das Bewerten Ihrer Anlagen beschleunigen.
Für Mailversand mit folgendem Formular (Weißer Kasten) oder zur Bildübermittlung als Grundlage
der Bauberatung bitte beachten:
- Nichtzutreffendes löschen,
- damit das Dateihandling bei mir nicht mehr Zeit AUF IHRE KOSTEN verschlingt, als die Beantwortung Ihrer Fragen:
- als Betreff im eMail bitte: "Anfrage" (um Spamlöschung zu vermeiden),
- bei digitalen Bildanlagen im Mail oder auf CD im Postversand, die Ihrer Hyper-Digitalkamera mit zig MB je Einzelbild entwichen sind,
bitte zum Verkleinern nicht die Auflösung / DPI runterrechnen (gibt Schlieren!), sondern möglichst nur auf "Bildschirmgröße"
platzsparend zu ca. 100-300 kB komprimiert (im kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm
Irfan-View (Download) z.B. mit Strg+R-Tastenkombination und Klick in "Bildschirmgröße"-Button,
danach mit Strg+S-Tastenkombination unter neuem Namen speichern) als jpg- bzw. gif-Grafikformat dem Mail beifügen, alternativ dieser
kleine + geniale Helfer zum Umbennen und Komprimieren Ihrer Bilder für den Mailversand:
BIMP Lite.
Bitte nicht speicherplatzfressend Bilder in angehängte Word-Dokumente einbinden, sondern: Umwandeln der Word-Datei in PDF vor
Versand. Empfohlene Kostenlos-Software dafür:
PDF24 (Download) - Kann auch alle Bilder nacheinander in EIN PDF umwandeln!
Evtl. erf. Bildbeschreibungen in Mailanschreiben möglichst den Bildnummern zuordnen oder Dateinamen entsprechend Inhalt texten
("Südfassade.jpg"). Noch besser: Sie binden die Fotos in ein Worddokument ein und betiteln darin die Fotos, danach für Versand
die Worddatei in PDF-Format umwandeln (siehe oben).
Und wenn Sie mir eine Foto-CD senden: Bitte die Bilder auch hier erst auf max. Bildschirmgröße / ca. 300 KB komprimieren, da
sonst mein Bildbetrachter lahmt.
- notwendige Erläuterungen / Fragen bitte direkt in Email schreiben, möglichst KEINE angehängten Worddateien,
Formular für Anschreiben Beratungsanfrage
(Bitte sinngemäß ausfüllen)
Mailbetreff: Beratungsanfrage
Mailtext:
Konrad Fischer
Hauptstr. 50
96272 Hochstadt a. Main
Datum:
Betreff: Objektadresse Ort, Straße, Bauvorhaben (Sanierung, Neubau)
Telefon-/Skypeberatung/Kleine/Große Anfrage:
1. Kurze Bau- und ggf. Schadensbeschreibung (Objekt Baujahr, im Besitz seit ..., Schadensdetails - wenige Zeilen zum Verständnis der Sachlage)
...
2. Fragen in Stichpunkten
...
3. Gewünschte Beratungstermine für Telefon-/Skypeberatung im Zeitraum Di-Do 10-16 Uhr (siehe Termine im Kalender oben)
4. Anlagenverzeichnis (Alle Anlagen möglichst in EINE PDF-DATEI zusammenfassen, Kostenlos-Software dafür z.B.: www.pdf24.org,
Bildgröße auf Bildschirmgröße komprimieren, immer Gesamtansicht Haus, in Grundriß-Plänen/Skizzen beratungsrelevante Bauteile und Bauschäden wie nasse Wände,
Risse, usw. markieren)
...
5. Überweisung/Anzahlung
a) Kleine/Große Emailberatung: Ich habe heute 300.--/700.-- EUR inkl. 19% MWSt. für die Bearbeitung der Kleinen/Großen Emailberatung auf
Ihr Konto überwiesen.
b) Telefon-/Skypeberatung: Ich habe heute 180.-- EUR inkl. 19% MWSt. als Vorauszahlung für die bis zu einer Stunde dauernde Erstberatung bzw. bei längerer
Dauer als Anzahlung auf die nach der Bauberatung erfolgende Zeithonorar-Abrechnung auf Ihr Konto überwiesen.
6. Einverständniserklärung
6.1 Beratungsinhalt
Mit dem Beratungsinhalt, der aus wirtschaftlichen und technischen Gründen auch reine Erfahrungswerte und Empfehlungen außerhalb der
einschlägigen Normen und ohne Berücksichtigung des sogenannten Stands der Technik sowie sonstig zur Absicherung des Beratungserfolgs erforderlich werdende
Nachfragen sowie erläuternde Ausführungen, die sich erst im Beratungsgespräch ergeben, enthalten kann, erkläre ich mich einverstanden. Honorarmindernde
Beratungsmängel sind daraus nicht ableitbar.
6.2 Abrechnung
Mehrkosten für eine Beratungsdauer über die angezahlte 1. Stunde hinaus werde ich nach Erhalt der Schlußrechnung unverzüglich
bezahlen.
mfg
Name Fragesteller
Kontaktdaten (Name, Postadresse, Telefonnummer Festnetz, Mobil, Erreichbarkeitszeiten.)
|
Ortsbesichtigung (bisher: ges. Bundesgebiet mit Österreich, Alto Adige/Südtirol, Ceska
Republika/Tschechische Republik, Schweiz, weitere Gebiete nach Absprache) oder
Bürotermin mit Bauberatung und ggf. Protokoll:
Nach telefonischer Einzelabstimmung (Di-Do 10:00-16:00 siehe Termine im Kalender oben)
Tel.: 0049-(0)9574-3011 (Büro) - bei Benutzung des folgenden Buttons kostenlos:

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Stundensatz Fahrt- und Beratungszeit: 150,00 EUR zzgl. MWST/VAT, zzgl. Reisekosten (meist DB 2. Kl.
Bahncard 50 + Bahncardumlage 50% auf Fahrpreis, DB-Parkkarte, An-/Abfahrt Lichtenfels Bahnhof 18 km PKW a 0,50 EUR, ggf. Taxi zum
Objekt)
Vorauszahlung auf Konto, Verwendungszweck: Bauberatung, Objektadresse
Angebotsbeispiel
(Beratungsablauf im Detail):
| Leistung |
Preis |
| 1. Bauberatung vor Ort 6 Std. und Ausarbeitung Ergebnisprotokoll/Kurzgutachten (projektabhängig
ca. 8-20 Seiten A4) im Büro 10 Std. (abhängig von Projekt und für Entwurf nutzbare Reisezeit ca. 5-30 Stunden) mit
Fotodoku (Digitalfotos auf CD) und Stufenplan für Sanierung (Sanierungskonzept), ggf. Liefernachweis und Verarbeitungsempfehlungen
für bestandsgerechte Sanierbaustoffe, Handwerker- und sonstige Ausführungsempfehlungen, Mengenermittlung der Bauteile für
Grobkostenschätzung und Wirtschaftlichkeitsberechnung durch Technischen Mitarbeiter auf Grundlage der vom Auftraggeber
übergebenen Pläne / Skizzen / Fotodoku (ggf. Kaufpreisbewertung) |
|
Bauteil-Mengenermittlung:.....................08,00 Std. Techn. Mitarbeiter
Ortstermin:.................................................06,00 Std. Architekt
Ausarbeitung Kurzgutachten im Büro: 12,00 Std. Architekt
|
|
08,00 Std. Techn. Mitarbeiter á 120,00 EUR
18,00 Std. Architekt................ á 150,00 EUR |
960,00 EUR
2.700,00 EUR |
2. Fahrtzeit Hochstadt/XY Bhf. und zurück (auf Hinfahrt ggfs. Einarbeiten in Projektunterlagen,
auf Rückfahrt ggf. Entwurf Ergebnisprotokoll/Kurzgutachten)
09,00 Std. Architekt................ á 150,00 EUR |
1.350,00 EUR |
| 3. Netto-Fahrpreis DB 2. Klasse BahnCard 50 Lichtenfels - XY und zurück |
42,02 EUR |
| 4. Umlage BahnCard 50 % x Fahrtpreis |
21,01 EUR |
| 5. Taxi Bahnhof XY-Objekt und zurück (Abholung/Anfahrt durch Auftraggeber) |
00,00 EUR |
| 6.Nettopreis DB Parkkarte |
04,03 EUR |
| 7. Fahrkosten PKW Hochstadt-Lichtenfels und zurück: 18 km x 00,50 EUR |
09,00 EUR |
| 8. Summe |
5.108,75 EUR |
| 9. Umsatzsteuer 19 % |
970,66 EUR |
| 10. Angebotssumme |
6.079,41 EUR |
. |
| Abrechnung auf Nachweis, Auftragserteilung durch Rücksendung/FAX des unterschriebenen Angebots
und Anzahlung von 85% der Angebotssumme: |
5.167,50 EUR |
| abzüglich vorüberwiesene Bearbeitungspauschale: |
- 300,00 EUR |
| verbleibende Anzahlung: |
4.867,50 EUR |
Allet chlor? Ach so, ach ja, weil Sie es sind: Rabat? Wie sagt dazu ein mir gut bekannter und sehr geschätzter
Ziegler aus Dänemark? Ist die Hauptstadt von Marokko. Und wie
bekannt: Dänen lügen nicht. Gute Reise!

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