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Finanzierung und Förderung 13

Eine Sammlung heiterer und bitterer Info - mit strategischen Tips für Denkmalpflege und Denkmalschutz

(aktualisiert 12.10.09)

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14: Infolinks Finanzierung / Förderung 15: Kommunale Haushaltssanierung 16: Gute-Nacht-Geschichte zum Geld 1 17/2 18/3 19/4 20/5 21/6

(Vorsicht: Manchmal starker Tobak zum geschwinderen Lernerfolg in unserer schnelllebigen Internetzeit. Wichtiger Hinweis für Nörgler: Nur als Witz gemeint! Satire darf ja heute fast alles (wenns nicht gerade um die Guten geht, gelle?), oder?)

Gegen den nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlichen Unsinn der "internationalen" Architektur von geistlosen und schlecht (aus-)gebildeten Planungstheoretikern und Menschenfeinden bläst die Süddeutsche Zeitung vom 30.10.1999 ins Horn, einige Zitate können das veranschaulichen:

"Alte Bausubstanz zeitgerecht in Stand gesetzt
Mit neuen Büroflächen haben sich Anleger in der Vergangenheit oft verspekuliert / Von Gernot Volger

... Markt für Büroflächen in Berlin [...] für die Investoren sehr schwierig, [...] Investoren sich ihre Probleme allesamt selber geschaffen haben. Eine Kommerzarchitektur ohne ästhetisch überzeugenden Ausdruck, die standardisierte Büroflächen wie eine Ware vom Fließband im Überfluss produziert - [...] viele Investoren leichtfertig spekuliert.

Wer heute noch ein weiteres Büroprojekt in Berlin auflegt, ist daher gut beraten, nicht noch ein Exemplar dieser anonymen Schrottarchitektur zu bauen mit ihrem Funktionalismus und dem Anspruch auf Repräsentativität, der gleichwohl fast immer hohl bleibt und sich zumeist in einer scheinhaften Fassade erschöpft.

[...] Nachfrage nach gut sanierten Altbauten in Berlin größer als nach Neubauten. [...]

Altes Gemäuer, zeitgerecht in Stand gesetzt und modern ausgestattet, strahlen häufig einen Charme aus, der den neuen, bloß funktionalen Gebäuden, oftmals abgeht. [...] Klientel, die Wert legt auf etwas Altes mit Charakter, wo man das Alte noch spürt [...] häufig junge und kreative Unternehmen, [...] Zielgruppe bei der Vermietung der Spree-Speicher.

Solche Unternehmen suchen einen ihrer Kreativität förderlichen Raum mit Atmosphäre. Zumeist ... Unternehmen, deren Qualitäten sich mittels der Adjektive innovativ, kreativ, kommunikativ und unkonventionell umschreiben lassen; oft [...] aus den Bereichen Telekommunikation, Informatik, Medien und Entertainment.

[...] entsprechende Innenausstattung, [...] Abkehr vom klassischen, rein funktionalen Bürogebäude. Für junge und kreative Unternehmen ist das klassische Zellenbüro am Ende [...]. Das einzige, was funktioniert, ist Flexibilität, das heißt kostenminimale Veränderungsmöglichkeiten.

[...]

Der Investor bietet die Flächen nur grundsaniert (Steinfußböden und Ziegelwände bleiben erhalten) und ohne Informations- und Kommunikations-Technik (IuK) an zu einer angestrebten Durchschnittsmiete von 21,50 Mark.

Ausbauleistung nach Wunsch

Mengenrabatt für Mieter

Natürlich versucht jeder Bauherr - ausgehend von der öffentlichen Hand, zunächst mal an der Planung zu sparen. Und genug Planer geben sich ja dafür her, ihre "Leistungen" zu erbärmlichsten Honorarbedingungen zuzusagen. Der Bauherr will es ja nur so, gerade im öffentlichen Bauen. Die Baubeamten klammern sich dabei an "interne Regeln", die weder rechtswirksam noch sinnig sind. Das ist dann aber egal. Nur dumm, daß sich Planer dabei bestens anderweitig bedienen können: Sie planen verschwenderischen Technikluxus, sie empfehlen im kollegialen Verbund mit Fachplanern unsinnigste Maßnahmen wie Dämmstoffeinbau, Sanierputz, "Bekämpfung" aufsteigender Feuchte, substanzvernichtende und gesundheitsschädliche Brutalsanierung, überkandidelte und unwirtschaftlichste Haustechnik, wartungsproblematische und kurzlebigste Bauausführungen. Außerdem bedienen sie sich freundlicher Baustoffvertreter, um eigenen Planungsaufwand zu reduzieren und gratifikationsgestützten Baublödsinn kostentreibend auf die Baustelle zu lanzieren. Dabei wird kräftig gegen die VOB und HOAI verstoßen - Hauptsache, es kommt hinten was raus. Und wenn der Baubeamte schlau ist, erfüllt er neben der Richtlinie auch seinen privaten Finanzbedarf. Schnell wird man dann handelseins mit der "anderen" Seite.

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