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Finanzierung und Förderung 18

Eine Sammlung heiterer und bitterer Info - mit strategischen Tips für Denkmalpflege und Denkmalschutz

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14: Infolinks Finanzierung / Förderung 15: Kommunale Haushaltssanierung 16: Gute-Nacht-Geschichte zum Geld 1 17/2 18/3 19/4 20/5 21/6

(Vorsicht: Manchmal starker Tobak zum geschwinderen Lernerfolg in unserer schnelllebigen Internetzeit. Wichtiger Hinweis für Nörgler: Nur als Witz gemeint! Satire darf ja heute fast alles (wenns nicht gerade um die Guten geht, gelle?), oder?)

Eine kleine Gute-Nacht-Geschichte zum Geld 3

Reaktion?

1. Der Privathaushalt reagiert auf die durch einschüchterndes Mediengetrommel noch aufgeladene Finanzkrise wie immer: er knappst an den Ausgaben, spart sich Konsum, bleibt im Lande, verstärkt die Eigenleistungsbasis z. B. durch altbewährte Garten-, Einmach- und Kochkunst oder Axt-im Hause-Techniken, schiebt Reparaturen und Neukäufe immer weiter vor sich her und zieht finanztechnisch alle zur Verfügung stehenden Register. Er beschwindelt Lieferanten, bestiehlt den Arbeitgeber, erschleicht sich Leistungen, beklaut den Einzelhandel, pumpt sich nie mehr rückgezahlte Beträge im Bekanntenkreis, bedient seine Bankkredite und sonstigen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr richtig und bestreikt und beschwindelt so gut es geht die anonymen Gebührenempfänger - egal ob für Rundfunk und Fernsehen, Staat, Klingelbeutel und so weiter. Die Schattenwirtschaft und die Schwarzarbeit wächst kräftig. Gleichzeitig bemüht er sich, die Plünderung seiner Sozialkassen und Versicherungssäckel nicht nur den herbeidrängenden vielvölkerbunten Menschenlawinen zu überlassen, sonst kann er ja seine oben genannten Heilsapostel nicht mehr bezahlen. Insgesamt verrottet auch das letzte Zipfelchen bürgerlicher, geschweige denn abendländisch-christlicher Moral im Sumpf des staatlich und überstaatlich organisierten Werteverfalls. Wer sich dem widersetzt wird als Faschist zerkeult.

2. Ganz ähnliche Strategien stehen den immer mehr notleidenden Unternehmen zur Verfügung. Sie nutzen sie auf etwas professionellerer Ebene. Doch jede den Vertrieb bremsende Sparmaßnahme, jede im Lohn verpuffte Subvention und jede notgedrungene Betrügerei verschlechtert die Überlebenschancen noch weiter. Die Affentänze der modernen Hofnarren namens Unternehmensconsulter führen den Pestreigen an: Bewährte Strukturen werden erbarmungslos zerschlagen, Billige-Jakob-Ramschereien als marktzerstörendes Dumping im Wechsel mit dank irrealer Renditeerwartung zugeknöpften Investsäckeln zerstören jede seriöse Gewinnmarge. Die um sich greifende sättingungs- und verfügbarkeitsbedingte Nachfragekrise läßt bei den Preisen der wesentlichen Wirtschaftsgüter - Energiepreise ausgenommen - nur eine Richtung zu: nach unten. Das kann zwar den Mitwettbewerber ausschalten, nicht jedoch die Kosten decken. Und nach oben geht es dank internationaler Wareneinfuhr auch später nicht. Also stockt der Absatz noch weiter. Jede Insolvenz reißt eine Kette von daran hängenden Lieferanten mit ins Verderben. Schwan kleb an. Auch in die Sozialsysteme und das Steueraufkommen bohren die zunehmenden Insolvenzen immer tiefere Löcher. Ein besonderer Witz: nur noch die Löcher werden so lange es geht mit Kredit und Subvention gestopft - für lukrativ erscheinende neue Unternehmungen gibt es deshalb ja fast kein Geld mehr. Kleine und mittlere Unternehmen verschwinden vom Markt, große fressen sich gegenseitig. So entstehen verfettete, träge Kolosse, die sich mit manipulierten Bilanzen und Staatsknetenverpulverung dem unausweichlichen Crash noch etwas länger entgegenstemmen. Viele wandern steuertechnisch ins günstigere Ausland und nehmen auf die Steuergesetzgebung selbstbegünstigenden Einfluß, um hier noch das Maximale rauszuschlagen. Mit unvernünftig überteuerten Firmenzukäufen und Teuerkauf inzwischen nahezu wertloser Aktien haben die Unternehmen den Kapitalstock aufgezehrt und weitere ungedeckte Kreditverpflichtungen aufgetürmt und die Habenseite der Bilanzen mit Müll aufgebläht. Das korrupte Management - die Managerkrise schwelt seit zig Jahren - greift dabei zu unredlichsten Geschäftstaktiken und verabschiedet sich dann möglichst unauffällig inkl. Griff in die Kassen, Annahme von Vorteilen abhängiger Geschäftspartner sowie goldenem Handschlag. Wie lange wird das gutgehen? Der böseste Trick der absatzgeplagten Unternehmen - sie zocken den Bürger mittels "expertenerzeugter" Ökohysterie ab und belästigen dafür mit ihren gekauften Medien und römischen Clubs die Menschheit mit ganz und gar erlogener Weltuntergangshetze. Die willfährigen Politiker machen fleißig mit, um auf dieser Abzockmechanik noch ihren Rahm abzuschöpfen. Ein gemeines Spiel auf internationalem Spielfeld, gegen das der die Zeche zahlende Steuerbürger und Verbraucher nahezu machtlos ist. Einzige Gegenwehr - sonstigen Konsum einschränken (s.o.). Ist das so gewollt?

3. Versicherungen, Banken, Sozialunternehmen und Kirchen schließen sich dem allgemeinen Spar- und Schwindeltrend hemmungslos an. Was bleibt ihnen auch anders übrig? Motto: immer weniger Leistung bei gleichzeitiger Erhöhung der Einnahmenseite. Funktionieren tut das aber nicht. Die zahlenden Kunden laufen diesen Unternehmen weg und suchen sich anderweitige Alternativen bis zum Totalverzicht auf solche "Dienste". Zwangsbeiträge lösen üble Gegenmaßnahmen an anderer Stelle aus.

4. Und der Staat - egal ob Kommune, Landkreis, Mittelebene, Land und Bund? Seine Politik ist den Monopolisten verdungen, da halten die Begünstigten wasserdicht, und dient den Geldschöpfern, verscherbelt Tafelsilber unserer mühsam erworbenen und bisher gehaltenen Besitzanteile von dem Gemeinwesen dienenden Unternehmen zum Unterpreis, strukturiert dank untreu abzockender Berater seine Unternehmen in angeblich freie Wirtschaft um (wobei dabei ebenfalls nur noch mehr krisengeschüttelte Zuschußempfänger entstehen und die dicken Pöstchen noch hemmungslos verdreifacht werden), privatisiert zur Aufrechterhaltung seiner auch die schon lange seitens Banken, Energiemonopolisten und Großindustrie "privatisierten" Politiker begünstigenden Bedienmechanismen mit sonstigen "privaten" Geldabschöpfern im Verbund unsere lukrativsten (übrigens von unser Väter Staats- = Steuergeld erschaffenen und grundsätzlich mal dem Gemeinwohl verpflichteten) Monopole von Energie über Post, Telekom, Bahn, Wasser bis zu den Straßen (Pflasterzoll/Tolle Kollekten/Maut von der Autobahn bis zur Pißrinne), nicht ohne den tumbgierigen Kleinanlegern dabei die Anlagen manipulativ aus der Hand zu spielen, erhöht den Auslandstransfer, organisiert seinen etablierten Kokainschnupfern und Hurenböcken Billignutten und seinen Großverdienen Arbeitssklaven aus dem Ausland - nicht ohne daraus noch flotte Nebeneinkünfte zu generieren, führt nun staatsterroristische Anti-Terror-Kriege bald weltweit, plündert die Sozialkassen der Zwangseinzahler, dreht weiter an der vorrangig zinsbedienenden Steuerschraube bei maximaler Begünstigung der eigenen Kastenmitglieder - und landet letztlich, wo Staat immer landet: in einer ungeheuerlich wachsenden Verschuldung ohne jeden Willen zum Abbau. Die sklavische Unterwerfung unter die grausige Gesetzes- und Verfassungshoheit des multiorganisierten Terrorregimes einer überstaatlichen "Union" erzeugt vielerlei gesellschaftliche Verformungen und Erosionen, die jede Vorstellungskraft übersteigen (Beispiel).

Aus den Staatskrisen der Geschichte wissen wir, was noch alles kommen wird: nicht nur das aus der Hand gegebene Münzregal, bald auch die Verpfändung von Städten, Regionen und Ländern an gierige Bankiers, dann Eroberungsfeldzüge (getarnt als "Globalisierung") zur Erweiterung der auf Versklavung und Ausplünderung bauenden Machtbasis der "Elite". Ein ausgeklügeltes System der steigenden Verschuldung. Von der auch wirklich jeder weiß, daß sie nie mehr zurückgezahlt werden kann und es von Anfang an nur darauf ankommt, die Zinsen an die Geldschöpfer einigermaßen pünktlich zu bezahlen. 

Wo steht eigentlich geschrieben, daß wir als Mit-Gläubiger der Staatsschulden diese auch bedienen müßten? Hier sollten doch eher die Profiteure belangt werden. Da muß man ja wirklich nicht allzu lange nach suchen. Mit nur wenige Tage dauerndem organisiertem Steuerstreik wäre dieses System verfehlter Wirtschafts- und Finanzpolitik wohl komplett lahmzulegen. Doch lieber: nach uns die Sintflut, Augen zu und durch! Wobei Steuer rauf und Staatsausgaben runter nur ein Ergebnis haben. Schlußende mit staatlichen und privaten Investitionen, Stopp des Geldumlaufs.

Und was kommt dann? Neuwährung und los geht´s wieder? New 1933? Wem gelten wohl die Schilybecksteinschen Sicherheitsmaßnahmen? Bartturbanisten und Konsorten oder Müller, Meier, Schulze und Kameraden? Der zunehmend verschärfte staatlich-mediale Meinungsterror testet schon mal die öffentliche Leidensfähigkeit. Unsere Führungsetagen, wo notorischer Ehebruch, sexuelle Perversionen, hemmungsloseste Abzocke die besten Ränge sichern und ukrainisch besexte Kokainparties nur für kurze Pinkelpausen sorgen, haben ein begründetermaßen erhöhtes Sicherheitsbedürfnis. Logo: je gottloser, desto Angstgebobber. Ob´s dann wirklich nützt, was Sicherheitsdienste bieten können? Der Politattentäter heißt doch immer noch Brutus oder Krenz oder Merkeline!

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