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Finanzierung und Förderung - Geldkrisen, Währungskrisen, Bankenkrisen, Wirtschaftskrisen 19

Eine Sammlung heiterer und bitterer Info - mit strategischen Tips für Denkmalpflege und Denkmalschutz

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14: Infolinks Finanzierung / Förderung 15: Kommunale Haushaltssanierung 16: Gute-Nacht-Geschichte zum Geld 1 17/2 18/3 19/4 20/5 21/6

(Vorsicht: Manchmal starker Tobak zum geschwinderen Lernerfolg in unserer schnelllebigen Internetzeit. Wichtiger Hinweis für Nörgler: Nur als Witz gemeint! Satire darf ja heute fast alles (wenns nicht gerade um die Guten geht, gelle?), oder?)

Eine kleine Gute-Nacht-Geschichte zum Geld 4

Vorläufige gesellschaftliche Folgen der Dauer-Geldkrisen, -Währungskrisen, -Bankenkrisen, -Wirtschaftskrisen

Die zunehmend unseriöse Notfallversorgung der Crashopfer durch problemverschärfende Scharlatane jeglicher Couleur begünstigt geistig-seelische Verwirrnis. Sie brüstet sich in würdelosesten Formen auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Es ist hier nicht der Raum, alle solchen Abartigkeiten näher zu benennen. Habgier überall, gesetzlich geschützte Ausbeutung von Arbeitssklaven, Verarschung der Verbraucher hoch drei. Egal ob in Politik und Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst und Kultur, Minderheiten, Ab- und Außenseitern, Familie, Korruption und sonstiger Kriminalität, gerichtsverordneten und anderen Lügen, Heuchelei, raffinierter Ausbeutung, Selbstzerstörung, Haß und Neid anstelle Selbstbescheidung, Treue, Ehrlichkeit, echte Solidariät und tätiger Hilfe - was hier immer weiter um sich greift spottet jeder Beschreibung. Nicht nur uns paar Hansln altfränkischer Bauart im mehrkindrigen Familienrund graust es beim Nausgucken in die Gesellschaft durch das Fenster oder via Glotzröhre. Das große Kotzen ist hier angesagt.

Die ehemals als Anker der Gesellschaft angesehenen Institutionen, egal ob Staat und Kirche, Gerichte und Gesetzesmacher, Bauern, Handwerk und Bürgertum, Wissenschaft oder Unternehmen bemühen sich mit geradezu lächerlichem Eifer, sich selbst abzuservieren und bis zum Nullpunkt unglaubwürdig zu machen. Niemand traut diesen morschen, korrumpierten und sich selbst prostituierenden "Kräften" in Wahrheit auch nur die geringste Erneuerungsfähigkeit und Lösungskompetenz zu. Obwohl viele Heuchler von dummrechts über ökomittig bis fascholinks danach rufen.

Lösungsvorschläge? Gibt es viele:

1. Das intellektuelle Parasitentum schreit nach noch mehr Sozial-, Kontroll- und Ökostaat zur erbarmungsloseren Abzocke der Unternehmen, anderen Bürger, Verkehrs- und Ökosünder. Pfeilgrad jede Tussi soll möglichst viel versteuerte und sozialbelastete Karriere als Unternehmensberaterin machen - auf maximale Kosten der Familie und ganztagsschulen- und tagesstättengestützt. Das soll das fehlende Kapital bringen. Als ob nicht jeder weiß, daß unser volkswirtschaftliches Vermögen die Schulden nicht mehr decken kann. Gerade minderwertigkeitskomplexierte Geistesgrößen fordern die leistungs- und wettbewerbsfreie Familienkuschelecke auf jeder staatlichen und wirtschaftlichen Ebene. Für ihre staatsbezahlt überaus wichtige Funktion als Sozial- und Umweltwissenschaftler, als Empörungs- und Bedenkenträger sowie ernster Mahner, Erzieher und Kontrolleur der Doofis täten sie neben der Erledigung ihrer herausragenden Radfahr- und Kratzfußkünste sogar hin und wieder auf die Barrikaden gehen. Oder wenn´s unbedingt sein muß und sich ein plumper Schwertarm findet, sogar ein böses Revolutiönchen anzetteln. Das danach viele heiße Luftbläser in weichgepolsterte Amt und Würden, Brot und "Arbeit" bringt. Ihre Unersetzlichkeit als Beamte, Frauenbeauftragte, Angestellte oder NGOs laden sie mit Politik, Kirche und Medien verpartnert auf durch religionsersetzende Apokalypsen, brutalverkerkerte Frauenbefreiungserlösung und klimarettendem Ökommunismus. Die Wirtschaft macht dabei einigermaßen mit, um den ärgsten wirtschaftsblockierenden Scherereien dieser Truppen irgendwie aus dem Wege zu gehen. Die Schlaumeier der scheinbar anderen Fraktion gefallen sich in grauser Rechthaberei, humorloser Besserwisserei und schärfster Florianprinzipienreiterei. Wenn es dennoch hart auf hart kommt, heißt es dann: Hannemann, geh Du voran. Nur keine Verantwortung übernehmen. Man ist ja kein Unternehmer.

2. Die haifischbezahnten Wirtschaftsführer wollen mehr sicheren Monopolkapitalismus und ungehemmten Liberalismus bei gleichzeitiger Steuerfreiheit für das eigene Unternehmen und (natürlich zuerst) die eigenen Tantiemen nebstig fester Unterdrückung der gewerkschaftlich selbstentfremdeten Arbeiterschaft. Notfalls verkaufen sie halt ein paar angeblich eingesparte CO2-Kontingente und gründen eine windige Solarfabrik, wenns dem Öko grad so in den Kram paßt. Das stört doch keinen großen Geist. Wenn nur die Vermögen weiter steuerfrei bleiben. Und die wahre verlustreiche Bilanzlage wird weiter mittels "Gewinn vor Steuer", "Ertrag vor Abdeckung Sicherungsrücklage" und sinnlose Zukaufaktionen verschleiert, um ertragsgeiles Anlagekapital abzuzocken und den Banken deinen Rest von Kreditwürdigung vorzuspiegeln, der in Wahrheit längst verspielt ist. Im Privaten nutzt man die hypothekarische Belastung des Häuschens dazu. Das Ergebnis ist vorhersehbar, wenn die ungedeckte Kreditblase im Nichts zerstäubt.

3. Die arbeitende Bevölkerung will eigentlich nur in Ruhe gelassen werden und mehr Geld. Wenn´s unbedingt sein muß mittels sicherer anstrengungsloser Arbeit. Wie man dazu kommt, weiß sie nicht. Die gewerkschaftlichen Verführer tun alles Mögliche versprechen, nur keine Arbeitsplätze sichern und neue erschaffen.

4. Jeder will nur sein Mütchen kühlen und vorrangig sein eigenes Schäfchen ins Trockene bringen. Dafür wird gerne und laut geplärrt, bis das letzte Krokodilstränchen verdrückt ist. Sollen doch die fremden Schafe geschoren, notfalls auch geschlachtet werden. Brot für die Welt, die Wurst bleibt da!

5. Die Regierungen verkündigen frech kommissionsgestützte Reformen, Reförmchen und Agenden, die großspurig auftreten, dann auf das gerade noch Durchsetzbare zurückgenommen werden, die tatsächlichen Probleme ungelöst lassen und die Lasten auf den doofen Wähler (und Nichtwähler) zugunsten der Regierungsfreunde vergrößern. Lang und breit fechten Sie spiegelgefechte um des Kaisers Bart. Oh, wie tapfer Regierung und Poposition aufeinander ein! Bravo! Frech erklären die Politiker dem ungläubigen Wähler Verzichtchens auf Einkommenserhöhungslein, um parallel ihre Abfindungs- und Ruhestandstrilliarden weiter auszubauen und abzusichern. Um eine staatliche Geldschöpfung in alle Ewigkeit zu verhindern und den immer drückenderen Zinsendienst weiter zu bedienen, verscherbeln sie das letzte Tafelsilber bis zur letzten Trinkwasserquelle. Anstelle großangelegter Strukturinvestitionen, die allein die Wirtschafts- und Ertragskraft steigern könnten und Kapital aufbauen könnten, fördern sie vorrangig das schuldenvergrößernde Konsumieren. Raffinierterweise (?) gibt man dabei mit der einen Hand immer etwas Zucker, um mit der anderen gleichzeitig umsomehr auf den Esel einzupeitschen.

Im internationalen Rahmen will man den Frieden durch immer weiteres Aus- und Nachgeben auch auf die schmachvollsten Erpressungen sichern. Fast möchte man stattdessen wieder ausgebombt und ausgehungert werden. Aber Psst! Sowat sacht man nicht. Auch wenn man´s vielleicht grad noch sagen darf. Doch wer weiß det schon? Gerade noch erlaubt erscheint der Hinweis auf die unverschämte Klimahysterie, mit der Staat und Industrie den einfältigen Bürger bedrängen um grausamste Finanzinstrumente zu dessen Ausplünderung zu ersinnen und nacheinander zu installieren: WSVO/EnEV, EEG, EEWärmeG, CO2-Zertifikathandel, Ökosteuer, EU-Gebäuderichtlinie, uswusf. Wind und Windstille, Sonnenschein und Nebel, Hochwasser und Dürre, Sommerwärme und Winterkälte - es gibt heute geradezu kein Wetterereignis mehr, daß nicht von Seiten der Klimascharlatane im Staat, seinen Wissenschaftseinrichtungen, der Ökoindustrie und sogar der Versicherungsbranche als ablaßverheißender Geldhahn mißbraucht wird. Motto: Erst Alarmismus mit empörtem Zeigefinger, dann gnadenlose Abzocke der schuldbewußten Bevölkerung zugunsten weniger höhnischer Profiteure. Besonders schlimm: Auch unsere alleswissenden allesverstehenden immerrechthabenden Lehrer - in der Masse wie die Journaille "ökomoralbewußt" - plappern den staatstragenden Schwindel wie immer in alle unschuldigen Seelchen. Pfui Deibi!

6. Diese "Lösungen" taugen nicht. Das bedarf keiner Erläuterung.

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