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Konrad Fischer Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren
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Konrad Fischer

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung als Planungsgrundlage der Altbausanierung 12

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Was man zur Entwicklung der Verhandlungsstrategie auch unbedingt wissen muß: Betreibt der angebliche Sanierungstreuhänder, die "privatwirtschaftliche" Schaltstelle zwischen Fördermitteln und Empfänger - nebenbei selbst Sanierungsvorhaben? Millionenschwer und lukrativ? Gewinnträchtig und außer Konkurrenz nach eigener Gestaltung der Margen? Ertragreich bis zum Umfallen, mit Abfall der notwendigen Bestechungsgelder und sonstiger Annehmlichkeiten für die "politischen" und "administrativen" Entscheidungsträger in Bund, Land, Regierungsbezirk und Kommune?

Mit "Stadtbau-GmbHs" als Bauträger und eigenen Planungsbüros gelingt es vielen "Treuhandgesellschaften", den überwiegenden Teil der Fördermittel selbst zu "verwursten" - sicher nicht ganz im bzw. im krassen Widerspruch zum vorauszusetzenden Sinn des Treuhandgedankens. Sinnvollerweise nimmt man dabei öffentliche Vertreter - z.B. als Gesellschafter oder Aufsichtsräte mit lukrativen Verdienstmöglichkeiten und Erstattungspraktiken für die dabei geleisteten hilfreichen Handreichungen - mit ins Boot. Ein Bürgermeister, Landrat oder gar ein Staatssekretär kann, wird und muß hier gute bis beste Dienste leisten, die Fördermillionen anstandslos in vorwiegend öffentlichen bzw. partei- und "oppositions"mitglieder-bedienenden Projekten unterzubringen - mit ausreichendem Abgezwacke in private Taschen der Beteiligten. Meistens stecken ohnehin ganz und gar "öffentliche" Einrichtungen hinter den Sanierungstreuhändern. Sie sind dann bestens verquickt mit den Fördergebern und wissen diese Verquickung auch stragtegisch als Versorgungsposten für "verdiente" Staatsbeamte bzw. "Parteisoldaten" und bei Vertragsverhandlungen mit Kommunen einzusetzen. Daß aus all´ diesen Hintergründen Loyalitätskonflikte und Mißbrauchsmöglichkeiten entstehen, liegt auf der Hand. Warum sollen Fördermittel dann dem privaten Empfänger überlassen werden, wenn doch das Tochterunternehmen "viel besser" damit umzugehen weiß? Das gilt natürlich auch für die Amigos der Stadtverwaltung. Mit bester Förderbehandlung kann man Wahlkampfsponsoren und andere Vertraulichkeiten bestens belohnen. Für den ortsfremden bzw. einflußarmen Bauherrn sieht die Lage oft nicht so günstig aus.

Um diesbezügliche Interessenskonflikte zu umgehen, muß man sich der aktiven Einflußnahme des Denkmalamtes - soweit tatsächlich und überhaupt im üblen Geschacher unbeteiligt - und der beteiligten Aufsichtsbeamten des Landes versichern. Sonst kommt der private Antragsteller gar zu schlecht weg. Daß "Sanierungstreuhänder" mit gutverdienten Staatsdienern nicht unbedingt für sinnvolle Geschäftstätigkeit stehen, zeigt folgendes Beispiel:


Weiter: Kapitel 13








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