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Das Glaubensbekenntnis: Ökologie und Ökonomie müssen keine Gegensätze sein

Das Glaubensbekenntnis: Ökologie und Ökonomie müssen keine Gegensätze sein
oder
Wie man mit einfachem Abschalten von Standby-Geräten das Klima retten kann.


Im Jahre 2006 erzeugten die 17 deutschen Kernkraftwerke 167,4 Mrd. KWh und speisten sie problemlos und gleichmäßig ins Netz ein. Bezogen auf ihre installierte Leistung waren das 91 %. Ein neuer Rekord! Im gleichen Jahr speisten die 18.656 Windräder gerade mal 30,6 Mrd. KWh flackernd ins Netz ein. Bezogen auf ihre installierte Leistung waren das magere 18%. Etwas zuvor, nämlich Anfang 2006 tönte unser damals neuer Umweltkaiser Minister Sigmar Gabriel - der davor schon mal einen ganz passablen Pop-Beauftragten seiner Partei abgab- daß man mit der Abschaltung von Standby-Geräten, wie Fernseher und Radio eine Leistung einsparen könnte, die der von zwei Kernkraftwerken entspricht. Umweltverbände echoten begeistert und immer wieder im Chor :”Ja, man kann zwei Kernkraftwerke einsparen, zwei richtige ganze Kernkraftwerke!”. Der jetzige Präsident des Umweltbundesamtes, der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Andreas Troge war dann schon etwas bescheidener. In einem Interview ([1] http://www.welt.de/data/2007/01/05/1165808.html ) in der renommierten Tageszeitung “Die Welt” am 4.1.07 teilte er mit, sozusagen als erzieherische Maßnahme, er würde mit gutem Beispiel vorangehen, indem er einfach einen kleinen Netzschalter vor seinen stromfressenden Fernseher, Receiver und was sonst noch alles zu einem gut ausgestatteten Präsidentenhaushalt gehört, gesetzt habe und damit so der Präsident: Zitat

” …..der die Geräte auch im Ruhezustand völlig vom Netz trennt. Dadurch spare ich rund zehn Prozent der Stromkosten und schone zugleich die Umwelt.

Voilà, dachte ich! Das Klima würde sich freuen, das Dreckgas* CO2 würde deutlich weniger werden, ja es würde rundum ein gute Sache sein. Schalter aus, Klima auf dem Weg zur Genesung! Wunderbar! Aber dann kam ich ins Grübeln und erinnerte mich des alten Rechenmeisters Adam Riese und rechnete selber nach:
Ein großes KKW erzeugt jährlich ca. 11 Mrd kWh. Zwei davon mithin 22 Mrd KWh. Eine kurze Überschlagsrechnung des Verbrauches an Audio + Video Standby Geräten/Haushalt (Ø 4 pro Haushalt) ergibt einen
Ø-Verbrauch von ca. 71 kWh pro Haushalt und Jahr. Es gibt (lt. statistischem Bundesamt) ca. 35,53 Mio Haushalte, dann würden die, wenn das alle machten, immerhin 35,53 Mio x 71 kWh = 2,52 Mrd kWh Standby-Strom pro Jahr einsparen. Das sind leider nur ca. 1/5 eines KKW, statt wie behauptet 2 KKW! Ein bißchen wenig, dachte ich enttäuscht. Aber, wie stehts mit dem Geld? Strom ist teuer, wissen wir alle! Jeder Haushalt sparte dann (bei Ø 19 ct/kWh, Staatsanteil 40 %, doppelt soviel 1998!!!) ca. 14 Euro pro Jahr oder 1,12 € pro Monat ein. Das ist für manche vielleicht ganz schön, man kann dafür knapp 1 Liter Sprit mehr zu tanken (mit inzwischen 84 ct/l Staatsanteil), oder, man kann sich im Jahr 3 Schachteln Marlboro kaufen (dann würde aber der Feinstaub wieder steigen) und hätte gar noch 2 € übrig. Also, so richtig reich wird man dadurch leider auch nicht. Wieder enttäuschend!

Vielleicht schützt man aber wenigstens kräftig das Klima. Schauen wir uns also mal an, wie es mit dem Klimaschutz steht. Es bleibt doch erste Bürgerpflicht den Klimadreck* CO2, koste es was es wolle, zu vermeiden! Auch wenn wir uns in Erinnerung rufen, daß die Welt-Klima-Konferenz in Marrakesch 2001 offiziell festgestellt hat, daß bei voller Einhaltung der Kyotoverpflichtung (-20 % CO2 bis 2020) der errechnete Temperaturanstieg sich um glatte 2/100 °C verlangsamt. 2/100°C; das ist weniger, wie meine Katze unterm Schwanz wegträgt, pflegte meine Großmutter zu sagen. Wir halten aber (alle zusammen) die Kyotoverpflichtungen nicht ein. Na trotzdem, schauen mer mal, wie der andere Kaiser so nett sagt.

Bei der Erzeugung des Stromes entstehen ca. 670** g CO2 pro kWh. Macht pro Haushalt und Jahr ca. 48 kg oder 4 kg pro Monat. Na, denke ich, schon bescheiden geworden, das ist doch auch wieder nichts Richtiges. Noch ratloser wurde ich aber, als ich diese Menge mit der Gesamtmenge verglich, die wir alle -sorglos wie wir sind- jährlich - als sog. technisches CO2 in die Luft pusten. Das sind lt. UBA rd. 865 Mio t pro Jahr. Nur das technische CO2 wohlgemerkt, denn unsere Atmung können wir doch nicht so lange anhalten, oder? Die eingesparte Menge ist dann insgesamt gesehen: 48 kg x 35,53 Mio Haushalte = 1,7 Mio t. In Prozenten nur knappe 0,2 %. Auch wieder sehr enttäuschend, nicht wahr?
Fassen wir mal zusammen:

* Standby Abschaltung der Heimlektronik (Video, Audio etc.) spart nur 0,5% des Gesamtstromverbrauches, und nur 2,3 % des Ø-Heimverbrauches, statt 10 % wie uns der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Troge versichert.

Diese Einsparung entspricht ca. einem Fünftel der Leistung eines KKW und nicht zweier KKW wie uns Minister Gabriel glauben machen wollte.

* An CO2 werden gerade mal 0,2% vom Gesamt eingespart: und schlappe 0,5 % wenn man die Einsparung nur auf die Stromerzeugung selbst bezieht.

Aber man kann natürlich eine ganz andere Rechnung aufmachen: Mit der vorgeschlagenen Standbyabschaltung könnte man (bei einer eingespeisten Flacker-Leistung von ca. 1,5 Mio kWh pro Windkraftanlage) knapp 1.700 Windkraftanlagen einsparen. Das ist doch wenigstens eine ansehnliche Zahl. Steigt die Zahl der abschaltbaren Standbygeräte, dann könnten es vielleicht doppelt soviel sein. Bürger und Land, Fuchs, Reiher und Hase würden es danken. Nur: die Ökos wollen nicht. Warum nur?

Es erheben sich nämlich aus meiner Sicht einige wichtige Fragen.

  1. Können diese Leute nicht richtig rechnen? Selbst wenn man die ermittelten Verbräuche verdoppelt, kommen sie nicht in die genannten Bereiche.
  2. Oder, wissen die etwas, was wir nicht wissen? oder
  3. Vielleicht werden wir auch nur systematisch belogen?

Wenn nämlich nur eine dieser Fragen mit ja beantwortet wird, was ist dann mit dem Wahrheitsgehalt der anderen Verlautbarungen von unseren Experten im UBA, dem Umweltminister, oder sonst einem Ökokaiser wie z.B. Greenpeace? Geht es ihnen dann bald wie dem Kaiser aus dem Märchen? Vielleicht könnte ein Kind bald sagen:

Sieh mal Mama, der Kaiser hat ja keine Kleider an!

Irgend etwas stimmt also nicht mit dem Zusammenspiel zwischen Ökonomie und der Ökologie. Was stimmt denn nicht?
Beim Stöbern in den Archiven klärte sich dann so manches auf. Die in der Überschrift zitierte Aussage stammt vom, inzwischen verstorbenen Hauptinitiator und langjährigen Präsidenten des Umweltbundesamtes (UBA), beamteten Staatssekretär Dr. Günter Hartkopf (mitgeteilt in einer Rede am 8.1.1986 in Bad Kissingen). Sie war offensichtlich nur zur Desinformation erfunden worden. Das vollständige Zitat aus dem Vortrag des Günter Hartkopf lautet: Zitat:

…..”Die Formulierung, Ökologie und Ökonomie müssen kein Gegensatz sein, gehört dann zu den, auch von mir in früheren Jahren bewusst gebrauchten und beschwichtigenden Halbwahrheiten, wenn nicht gleichzeitig gesagt wird, dass dies allenfalls nur makroökonomisch und auf lange Zeit gesehen, Gültigkeit haben kann. Betriebswirtschaftlich stimmt der Satz nämlich weder bei den Investitionen noch gar bei den Betriebskosten; Umweltschutz ist im Betrieb eben meistens unrentierlich.”

Zitatende.
So gesehen, haben die oben beschriebenen Übertreibungen schon wieder sehr viel mehr Sinn. Sie sollen uns täuschen! Aber so dumm sind wir doch nicht, oder?

*Journalist Franz Alt in einer Sendung “hart aber fair” im Jahre 2004
** Die Angaben variieren von 600 g bis 940 g (Windenergieverband) je nachdem auf wessen Website man schaut. Gewählt wurde der Wert für Energiemix von Gemis

Argus im Januar 2007 - für die "Altbau + Denkmal Info"





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