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Ein Gastbeitrag für die Altbau und Denkmal Informationen
Vorbemerkung des Herausgebers
Nanu, was wollen Sie denn hier? Suchen Sie was Bestimmtes? Immer noch auf der Wahrheitssuche?
Treibt Sie die Neugier nach dem weltgrößten Schwindel herum?
Wollen Sie wissen, mit welchen Methoden uns der Klimaschutz-Terrorismus nicht nur immer grausamer abzockt,
sondern uns immer tiefer in seiner ökofaschistischen ökommunistischen Finanzdiktatur, einem Horroregime der
ultimativen Art einkerkert? Weltweit ohne Entkommen?
Wie und warum die ÖKO-GRÜNEN die wohl perfidesten Handlanger sind - für die CO2-freie Atommafia, die so
gar nicht umweltschonenden "alternativen" Energien zur lebenslänglich-unendlichen Zementierung der
Monopolabhängigkeiten von Öl, Gas und Kohle und den dahinter stehenden Finanzmächten - und es schaffen,
in allen Parteien korrupte Handlanger und in der ganzen Gesellschaft leichtestökoabergläubigste Mitläufer
zu rekrutieren?
Und wie absurd die angeblich "wissenschaftlichen" Klimaschutz-Gründe - alles Computerspiele, Datenselektion und
Horrosimulation von regierungsamtlichen oder auch von unserem Terrorregime verdeckt finanzierten
NGO-Klimawissenschaftlern und Klimasschutzsimulanten und allerlei selbsternannten (Schönstes Beispiel die Klimakatastrophiker
der vom Versichern gegen "Klimawandelfolgen" unverschämt prosperierenden Münchner Rückversicherung oder auch
Al Gore, der seine Dollars beim Zertifikatehandel / CO2-Emissionshandel an der von ihm mitbegründeten Klimahandelsbörse
in Chicago verdient), aber auch staatskirchlichen (wer bezahlt denn z.B. die regimetreuen
"deutschen" Ökobischöfe pseudoreligiösester Natur gem. Nachfolgeregelungen des Reichskonkordats, hä?)
Klimarettungsaposteln - tatsächlich sind, wie leicht sie von jedermann zu widerlegen sind und warum sie dennoch
mehr geglaubt werden als die vergleichsweise perfekt verbürgte Gottesohnschaft unseres Jesus Christus oder auch
die Prophetenschaft des Muhammad unserer verehrten muselmanischen Mitbürger?
Ja, dann sind Sie hier richtig und werden auf dieser Seite und den Links ausreichend Stoff zum Gruseln finden.
Und wenn nicht? Dann sage ich tschüß und wünsche alles Gute auf dem Weg in den Ökoirrsinn. Und
noch viel Erfolg beim CO2 sparen. Das Sie übrigens mit jedem Atemstoß auspusten. Und nach neuesten britischen
Erkenntnissen als fette Couchpotato in besonders hoher Menge, was dann nach englischer Kolonoialideologie-Tradition
(Darwinismus!) automatisch zum ökologisch korrekten Verhungern der gelben, schwarzen und weißen
Halbaffen aus Gründen der Klimaschutzraison hinführen wird, merken Sie sich meine Worte. Also: Tief Luft
holen, Zähne zusammenbeißen, Luft anhalten - und dann schauen Sie mal, wieviel Tonnen CO2 sie
tatsächlich sparen können ;-)
Klimakatastrophe - Warum gerade CO2?
Ein Gastbeitrag für die Altbau und Denkmal Info von Dr. Helmut Böttiger
Seit Jahrtausenden erfuhr die Menschheit ihre „schlechthinnige Abhängigkeit“, (die Schleiermacher
für die Grundlage der Religion hielt) im Zusammenhang mit Wetter und Klima. Die ersten Götter, Jahve der
Bibel eingeschlossen, waren Gewitter-, Sturm-, Sonnen-, Hitze- kurz Wettergottheiten und dergleichen. Im
Industriezeitalter befreite sich der Mensch zunehmend von unmittelbarer Wetterabhängigkeit. Er hätte
aufrechter gehen können, wenn das denen gepaßt hätte, die sich daran gewöhnt
haben, vom Ertrag ihrer Mitmenschen überdimensional gut zu leben
und diesen Ertrag für eigene Zwecke und Vorteile zu mißbrauchen.
Seit Mitte der Achtziger Jahre heißt es, der Mensch heize, wenn
er Kohlenwasserstoffe energetisch nutzt und CO2 freisetzt, das Erdklima
mit verheerenden Folgen für alles Leben auf. Dem war einiges vorausgegangen, das beachtet werden sollte.
- 1972 verbreitete der Club of Rome und schlagartig, die gesamte Polit- und Medienwelt, die Verfügbarkeit der
Kohlenwasserstoffe als Energieträger gehe zu Ende, alle müßten deshalb
„den Gürtel enger schnallen“.
- 1974 (Yom Kippur Krieg und Vervierfachung des Ölpreises)
beginnt nach anfänglicher Euphorie eine rasch von der Polit- und
Medienwelt durchgesetzte Furcht vor der energetischen Nutzung der Kernbindungkräfte, die Verteufelung der Kernenergie.
- In der Zwischenzeit wird eifrig und mit großem Erfolg nach
Öl, Erdgas und Kohle geforscht, so daß trotz uneingeschränktem Verbrauch, die bekannten Vorräte
heute etwa doppelt und dreimal so lange ausreichen, als zur Zeit des 1. Club of Rome Berichtes
- 1975 beginnt zunächst noch sehr zurückhaltend mit der
Konferenz „Die Erdatmosphäre: gefährdet und gefährlich“ am 26.-29- Oktober im Forgarty Intern.
Centre in den USA die Klimaangstschürerei.
- ab 1985 (Grobatschov) schwindet mit dem Kalten die Angst vor
einem Atomkrieg. Die enormen Anstrengungen zu seiner Vorbereitung -
darunter fällt in erster Linie die Kontrolle über das
Wettergeschehen, werden abgebaut und entsprechende Kapazitäten überflüssig.
Daraus ergaben sich 2 Probleme.
- Hatte der 1972 plötzlich entdeckte Mangel an fossilen Energieträgern einen politischen Zweck, dann ließ
sich der unter den gewandelten Voraussetzungen einfach weiterverfolgen, wenn die Beschränktheit der Resoucen durch den Hinweis ersetzt wird,
daß die Aufnahmefähigkeit der Atmosphäre für die bei ihrer Nutzung anfallenden Abbauprodukte - nämlich CO2
- beschränkt sei.
- DieAngst vor dem Atomkrieg hatte eine wichtige politische
Legitimationsfunktion, für sie mußte Ersatz gefunden
werden (Vgl. Lewin Leonhard: Der Verdammte Frieden München, List 1968!)
Den letzten Punkt soll nur ein Zitat aus den Papieren der
Vorbereitungskonferenz für Klimaangst in Forgarty Okt. 1975
unterstützen: „Wir stehen“ sagte die zu
Unrecht
bekannte Anthropologin Magred Mead in ihrer
Eröffnungsrede
programmatisch, „vor einer Periode, in der die Gesellschaft
Entscheidungen in globalem Rahmen treffen muß. Was wir von
Wissenschaftlern brauchen, sind Abschätzungen, die mit
genügend Konservativismus und Plausibilität
vorgetragen es
uns erlauben, ein System künstlicher, aber wirkungsvoller
Warnungen aufzubauen, die den Instinkten entsprechen, die Tiere vor
einem Hurrikan fliehen lassen. (Es geht darum), daß
stimuliert
wird, die notwendigen Opfer zu erbringen. Es ist deswegen wichtig,
unsere Aufmerksamkeit auf die Betonung großer
möglicher
Gefahren für die Menschheit zu konzentrieren“ (DHEW
Publication Nr (NIH)77-1065, Washington Dc.:Us Government Printing
Office). Damit verstehen Sie vielleicht, warum am 6. 10 1997 im
Weißen Haus mit einem hoffnungslos veralteten Bericht auf
Hochglanzpapier die Global Warming Kampagne offiziell zur
vordringlichen Regierungskampagne gemacht worden ist.
Man spricht von einem Konsens der Wissenschaftler und bezieht sich auf
die im Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)
zusammengefaßten Wetterfrösche, die nach 1985 einen
neuen Tätigkeitsbereich gesucht und gefunden haben. Die Mehrheit der
Geowissenschaftler widersprechen der CO2-Klimathese oder halten sich in
skeptischer Zurückhaltung zumindesten bedeckt. Doch wir wollen
hier nicht wie im Mittelalter Autoritäten gegen
Autoritäten aufwiegen, sondern uns einige Fragen stellen und sie möglichst
aus veröffentlichten Meßdaten beantworten.
1. Erwärmt sich zur Zeit unser Erdklima?
2. Läßt der CO2 Kreislaufs einen
langfristigen Anstieg des CO2-Gehalts in der
Atmosphäre erwarten?
3. Welcher Zusammenhang läßt sich zwischen steigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre und Schwankungen der
durchschnittlichen Erdtemperatur erkennen?
4. Müssen wir bei steigendem CO2-Gehalt der
Atmosphäre und höheren Durchschnittstemperaturen
„verheerende“ Folgen erwarten?
5. Wie lassen sich die Klimaschwankungen anders, natürlicher
erklären?
1. ERWÄRMT SICH UNSER KLIMA WIRKLICH?
Eine durchschnittliche Erdtemperatur läßt sich wegen
der wenigen Meßpunkte und der rasch wechselnden,
unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten nur sehr schwer ermitteln. Es ist aber
offensichtlich, daß sie schwankt. In der Erdgeschichte haben
Eiszeiten und Wärmeperioden einander abgelöst. Dabei
war es meistens bedeutend kälter als heute. Um 1860 kam die
sogenannte „kleine Eiszeit“, eine besondere
Kälteperiode an ihr Ende, die Temperaturen nahmen allgemein zu. Die
Klimaangstschürer pflegen mit dem ungewöhnlichen Tiefpunkt um 1860 ihre
alarmierenden Meßreihen zu beginnen. Der Temperaturverlauf
seit 1900 (Bild 3) zeigt ein von den Klimamodellen bis heute nicht
erklärtes Verhalten, eine Abkühlung in den Jahren
zwischen 1942 und 1977, in denen besonders viele fossile Brennstoffe benutzt
wurden. Eine erneute Abkühlung seit 1998 bei steigendem CO2, die
einfach geleugnet wird.
Globale Durchschnittswerte sind - wie erwähnt - sehr
schwierig festzustellen. Seit 1979 gibt es wirkliche globale
Aufzeichnungen vom Satelliten aus. Sie wurden durch Messungen von
Wetterballonen aus kalibiert und bestätigt und zeigen seit
1979 keine Erwärmung sondern jedenfalls auf der
Südhalbkugel eine geringfügige Abkühlung.
2. Läßt der CO2 Kreislaufs einen langfristigen
Anstieg des CO2-Gehalts in der Atmosphäre erwarten?
Die Verfahren, mit denen man die CO2 Konzentration in der
Atmosphäre mißt und für frühere Perioden aus
Eisbohrkernen ermittelt, sind höchst umstritten, 1. weil sie eine
Abkühlung der Luft auf - 80° voraussetzen, (CO2 gefriert bei
78°), 2. weil CO2 im Wassereis aus vielerlei in den dreißiger
Jahren bereits untersuchten Gründen wandert. 3. die Standorte
von Meßstationen ungünstig gewählt sind (hohe
Schwankungen und Beeinflussungen von außen. Die maßgebende
Station Mauna Loa steht auf einem CO2 ausgasenden Vulkan).
Ähnlich wie die Planeten Mars und Venus, deren
Atmosphäre heute noch zu 95 % aus CO2 besteht, hatte auch die Erde eine CO2 reiche
Atmosphäre. Dieses CO2 wurde seit dem Auftreten der ersten
Blaualgen vor rund 3 Mrd. Jahren langsam abgebaut, wobei C gebunden O2
freigesetzt wurde. Indikatoren der Klimageschichte zeigen,
daß auch hohe CO2 Konzentrationen mit sehr niedrigen Temperaturen
einhergegangen sind. (offensichtlich ohne „hohen
Treibhauseffekt“).
Mit dem Auftreten der sogenannten Foraminiferen brach eine
Umweltkatastrophe über die Erde herein. Das restliche CO2
wurde rasch abgebaut und mit den in den Meeren überreichlich
vorhandenen Kalzium-Ionen (Ca ++) zu Kalkstein verbunden. Riesige Kalkgebirge
bezeugen, daß der CO2 Bestandteil der Atmosphäre
rasch auf den heutigen Stand 0,0033 % ab gesunken ist. Dieser Anteil ist ein
Extremminimum. Z.B. entstanden die meisten unserer bekannten Pflanzen
zu einer Zeit, als noch das fünffache an CO2 in der
Atmosphäre war. Das Extremminimum an CO2 in der Atmosphäre
unterliegt einem Regelprozeß, so daß ein Mehr an CO2 rasch
von der zunehmenden pflanzlichen Photosynthese und der Aktivität
der Foraminiferen wieder abgebaut wird, während eine Reduzierung
von CO2 zum Verkümmern der Pflanzen und zum Rückgang der
Foraminiferen führt. Wir haben hier also einen sehr eng geführten Regelkreis.
Bei den vorgelegten CO2-Kreislaufmodellen werden wesentliche Senkenflüsse nicht berücksichtigt.
1. Die Ozeane binden etwa das 67-fache des CO2 Gehalts der
Atmosphäre. „Im Falle einer Verdopplung des
atmosphärischen CO2 muß dem Meer 50mal mehr CO2
zugeführt werden, um das chemische Gleichgewicht aufrecht zu
erhalten“. Die CO2-Löslichkeit unterliegt einem
chemischen
Druck, dem sogn. Partialdruck, der durch den Salzgehalt und die
Temperatur des Meerwassers bestimmt wird. Beides, Salzgehalt und
Meerestemperatur (z.B. beim jetzt viel diskutierten El Niño
Effekt) unterliegt kurzfristigen bedeutenden Schwankungen.
„Eine
Schwankung des PH-Wertes in dem für Meerwasser durchaus bekanntem
Maße von 7,8 - 8,2 würde eine Schwankung des atmosphärischen CO2 -Wertes bewirken von 0,0523 % bis 0,0280
%, d.h. Abweichungen um + 49,5 bis - 20 % vom gegenwärtigen Wert
in der Atmosphäre“.
2. Wie jeder Sprudeltrinker weiß, setzt auch
wärmeres Wasser
CO2 frei, während kälteres es aufnimmt. In diesem
Zusammenhang sind die gewaltigen Umwälzungen des Ozeans von
Bedeutung. Warmes Meerwasser aus der Äquatorgegend
strömt zu
den Polen, sinkt dort abgekühlt ab, um nach circa 1000 Jahren
wieder am Äquator erwärmt aufzusteigen.
3. Nach den Kreislaufmodellen soll der Austausch zwischen
Biosphäre und Atmosphäre weitgehend ausgeglichen
sein.
Pflanzen bauen ihre Substanz aus CO2 und H2O auf, das sie, wenn sie
absterben wieder freisetzen. Die Modelle berücksichtigen aber
nicht, daß es sich bei den Lebewesen im Ozean - gut 1000
Gigatonnen C bei einem Jahresumsatz von etwa 260 GT C - anders
verhält. Ihre abgestorbenen Körper lösen
sich nicht in
CO2 und H2O auf, der größte Teil von ihnen
sinkt ab
und bildet in der Tiefe kohlenwasserstoffhaltigen Faulschlamm, der in
geologischer Zeit als Öl und Kohle wieder zum Vorschein kommen
kann.
4. Neben der erwähnten, noch immer erheblichen Kalkbildung
durch
die Foraminiferen (3,5 mm Klakniederschlag in 100 Jahren, entspricht
gut 20 Gt C/a) bindet auch das Verwittern, die sogenannte
Karbonatisierung der Sedimente zum Beispiel von Silitium eine
beachtliche Menge CO2.
5. Die Senken sollen nach Auskunft der Klimamodellierer, die mit einer
Verweildauer von CO2 in der Atmosphäre zwischen 200
und 400
Jahren rechnen, CO2 nur langsam aufnehmen, so daß kurzfristig
ein
Stau möglich wäre. Während radioaktives
Material, das
bei den Atomwaffentests der sechziger Jahre in die Atmosphäre
gesprengt wurde, dort durchschnittlich 8 Jahre verharrte, war das dabei
ebenfalls entstandene ungewöhnliche CO214 schon nach
rund 4 Jahren ausgewaschen. (Bild 7)
3. CO2 UND KLIMAERWÄRMUNG
Schließlich stellt sich die Frage, ob das Gas CO2 zur
Erwärmung der Atmosphäre beitragen kann. Die
herrschende
Hypothese besagt in etwa: Die Sonnenenergie heizt die Erde und ihre
Atmosphäre auf. Diese muß, um sich nicht weiter
aufzuheizen,
die gleiche Energiemenge wieder in den kalten Raum
zurückstrahlen.
Bei höherem Anteil von Treibhausgase in der
Atmosphäre
muß die Temperatur der Erde ansteigen (nach neuesten
Überlegungen bei einer Verdopplung des CO2 Gehalts der
Atmosphäre um rund 1,2°), um die entsprechend gleiche
Temperatur abstrahlen zu können.
Diese aus der Planck’schen Theorie abgeleitete Hypothese,
setzte
einen reinen Schwarzstrahler voraussetzt, der die Erde nicht ist. Sie
erfordert aus Bilanzgründen eine Gegenstrahlung von 390 W/m,
die
in dem Sinne nicht gemessen, sondern nur erschlossen, postuliert wurde.
Unberücksichtigt bleibt dabei, daß die Sonnenenergie
auf der
Erde zur Umwälzung der Ozeane und der Atmosphäre
gewaltige
Arbeit leisten muß. Außerdem verdunsten pro Sekunde
zwischen 12 - 14 Millionen Tonnen Wasser über dem Ozean, kommt
es
täglich zu rund 44.000 Gewittern mit rund 8 Millionen Blitzen.
Schließlich wird über die fühlbare
Wärme also die
Molekularbewegung (Konvektionen) Wärme an den
äußeren
Rand der Atmosphäre transportiert und dort in den Raum
abgegeben.
Die aus der Bilanz errechnete Strahlung soll von Molekulen, Aerosolen,
Wassertröpfchen und Wolken zum Teil absorbiert und
entsprechend
wieder abgestrahlt werden. Dabei wird so getan, als würde sie
vermehrt, denn die Strahlung soll die Korpuskeln nicht nur
thermalisieren (über die Molekularbewegung in
spürbare
Wärme verwandelt werden) sondern zusätzlich noch
weitergestrahlt werden. Auf diese Weise wurde die verfügbare
Energiemenge unzulässig vermehrt, kritische Fachleute sagen
verzehnfacht. Abgesehen davon ist fraglich, ob CO2-Moleküle
wie
theoretische Schwarzstrahler reagieren.
Sollten sie das tun, bleibt eine andere Schwierigkeit. Die
physikalischen Eigenschaften legen für CO2 ein bestimmtes
Absorptionsband fest, daß nach der Wienschen
Verschiebungslehre
im Bereich der von der Erde abstrahlbaren Energie bei einer Temperatur
von - 73,5 Grad liegt. Sich von hier eine Klimaerwärmung zu
erwarten ist schlicht absurd, wenn man nicht an ein Perpetuum Mobile
der zweiten Art glaubt, daran nämlich, daß
Wärme von
Kalt nach Warm fließt und zusätzlich noch Arbeit
(spürbare Erwärmung in Form von
Wärmebewegung der
Moleküle) leistet.
Der Chemiker Professor Barrett vom Imperial College in London
hat nun
ohne die physikalische Absurdität zu beachten, die
Erwärmung
der Strahlenhypothese nachgerechnet und kommt zu folgendem
interessanten Ergebnis. Die Atmosphäre wird durch die
angedeuteten
(unter Fachleuten umstrittenen) Strahlungsvorgänge um rund
33°
C aufgewärmt. Das meiste der eingestrahlten Energie,
nämlich
77,5% wird durch Konvektionen und andere Wärmetransporte
abgeführt. Der Gegenstrahlung bleiben 22,5 % der
Atmosphärenerwärmung also 7,4°. Davon
absorbiert CO2 im
günstigsten Falle 17,6 %, zusammen mit H2O dem Wasserdampf
wären es 68,7%, der Rest geht zu Lasten andere Treibhausgase.
CO2
alleine wäre nur für 1,5° der
gesamten heutigen
Atmosphärenwärme verantwortlich.
Verdoppelt sich der CO2 Gehalt der Luft, verdoppelt das nach dieser
umstrittenen Theorie aber nicht das Absorptionsvermögen von
CO2.
Wegen gewisser Rückkopplungseffekte steigert sich die
gemeinsame
Absorptionsfähigkeit von CO2 und H2O zusammen von 68,7% auf
73,5%.
Dem entspräche eine Atmosphärenerwärmung um
7,47°
statt der bisherigen 7,4°. Der Unterschied beliefe sich demnach
auf
nur 0,07°. Rechtfertigt das den Aufwand mehrerer Billionen DM,
den
die Reduktion des CO2- Ausstoßes um 25 % bis zum Jahr 2005
weltweit kosten soll?
Daß eine erhebliche Vermehrung des CO2 Gehalts selbst nach
dieser
umstrittenen Theorie nur zu geringer Temperaturänderung
führen kann, bestätigt ein Blick auf das
Strahlungsspektrum
der beteiligten Gase. Auf dem Bild ist die theoretische
Schwarzstrahlung der Erde aufgezeichnet und das Absorptionsspektrum der
verschiedenen Treibhausgase. Sie erkennen, daß CO2 weitgehend
in
dem Strahlenspektrum absorbiert, in dem bereits die gesamte
Schwarzstrahlung der Erde aufgehoben ist. Die Vermehrung von CO2 kann
demnach keine zusätzliche Strahlung aufnehmen, sondern
allenfalls
bewirken, daß die Strahlung statt auf den ersten 100 m schon
auf
den unteren 75 m der Atmosphäre absorbiert wird.
Was wäre das - wenn es denn real und nicht nur errechnet
wäre
- gegen die gewaltigen Wärmepuffer der Ozeane und des Eises.
Die
Ozeane haben rund eine Million Mal mehr Masse, als die
Atmosphäre.
Ihre interne Wärme (1,6 x 10 27 Joule) ist 1700 mal
größer als die Energie der Gesamtatmosphäre
(9,4 x 10
23 Joule) jeweils bezogen auf den absoluten Nullpunkt. Um nur das Eis
der Erde zu schmelzen, sind 9,3 x 10 24 Joule nötig, das
Tausendfache der Energie, um die Erdatmosphäre um 1 °
aufzuwärmen.
Die „moderne“ Wissenschaft des Computerzeitalters
ersetzt
gerne kausale Erklärungen durch errechnete Korrelationen. Das
läßt sich auch auf den Zusammenhang von
Veränderung des
CO2 Gehalts der Atmosphäre und die sich daraus
möglicherweise ergebenden Temperaturschwankungen anwenden. Man
erhält dafür auf einer Skala von -1
„völlig
entgegengesetzt“ bis +1 „völlige
übereinstimmend“ einen Korrelationskoeffizienten von
-0,22.
Das Bild ändert sich, wenn man das Verhältnis umdreht
und den
Zusammenhang zwischen Temperaturschwankungen und dadurch
ausgelösten Änderungen des CO2 Gehalts der
Atmosphäre
berechnet. In diesem Fall bekommt man einen Koeffizienten von + 0,41.
Der Koeffizient erhöht sich auf +0,8, wenn man zwischen
Erwärmung und CO2 Vermehrung die vom El Nino Effekt her
bekannte
Zeitverzögerung von rund einem halben Jahr einbezieht.
Damit legt die Korrelationsrechnung den Schluß nahe,
daß
nicht vermehrtes CO2 für eine zusätzliche
Erwärmung
sorgt, sondern umgekehrt durch die Erwärmung vor allem des
Seewassers zusätzliches CO2 in die
Atmosphäre
gelangt, ein Zusammenhang, der jedem Sprudeltrinker bekannt sollte.
4. FOLGEN EINER CO2 BEDINGTEN KLIMAERWÄRMUNG
Politisch am wirksamsten erwies sich die Drohung, die
Klimaerwärmung lasse das Festlandeis abschmelzen und
führe zu
einer Überflutung der meist dicht besiedelten
Tiefländer und
flachen Inseln. Für die Gefahr, daß das Festlandeis
der Erde
abschmelzen und eine Sintflut auslösen könnte,
genüge
der Hinweis, daß rund 90 % des Festlandeises der Erde auf der
Antarktis bei Durschnittstemperaturen von weit unter -40° ruht
und
daß zum Abschmelzen die oben erwähnte, ungeheure
Energiemenge erforderlich wäre. Soll die
Wärmeausdehnung der
Wassersäule im Ozean das Meer überlaufen lassen,
sollte man
fragen, bis zu welcher Tiefe sich der Ozean wohl erwärmen
würde und ob sich mit dem Wasser nicht auch das
Gefäß,
die Landmasse erwärmen und ausdehnen sollte.
Genaue Vermessungen der Meeresoberfläche von Satelliten aus
zeigen
erstaunliche Abweichungen von der geometrischen
Oberflächenform.
Die Meeresoberfläche, wenn man von der bloßen
Wellenbewegung
absieht, stülpt sich an manchen Stellen bis zu 164 m aus und
dellt
sich an anderen bis zu 110 m ein. Landmassen, wie z.B. Norwegen heben
sich, während andere wie z.B. Schweden sich langsam senken.
Die
meßbaren Veränderungen geschehen so langsam und ihre
Ursachen sind so wenig beeinflußbar, daß die
Angstmache mit
solchen Möglichkeiten zwar politisch wirksam aber sachlich
nicht
seriös ist.
In letzter Zeit haben Versicherungsgesellschaften ihr Herz für
Greenpeace und ein offenes Ohr für die Klimakatastrophe
entdeckt.
Die Klimaerwärmung habe Katastrophen und
Versicherungsschäden in unvorhersehbarem Ausmaß hervorgerufen. Dafür
müsse z.T. die Allgemeinheit und z.T. der Versicherungsnehmer mit
höheren Beiträgen einstehen. Daß mit der
Klimaerwärmung seit 1900 nachweislich die Häufigkeit
von Unwettern Hitze und Kältewellen abgenommen hat, spielt
für Versicherer keine Rolle. Ebenso schamhaft umgehen sie die Frage, ob die
beklagenswerte Schadenhöhe nicht andere Ursachen hat, sich
möglicherweise aus den Spekulationsverlusten der immer
volatileren Weltfinanzmärkte ergibt.
Ohne ins Detail zu gehen, sei noch auf die Wirkung von höheren
CO2
Gehalten und größerer Wärme für
die Pflanzen
hinweisen. Die meisten Pflanzen (C-3) sind vor rund 200 Millionen
Jahren bei 5 mal mehr CO2 in der Atmosphäre entstanden.
Würde
man heute den CO2 Gehalt auf 560 ppm verdoppeln, dann würde
das
die Photosynthese auch ohne zusätzliche Wasserzufuhr um 30 %
steigern. Schon bei einem durchschnittlichen Anstieg des CO2 Gehalt um
nur 22 %, würde die gesteigerte Photosynthese allein den
gesamten
anthropogenen CO2 Eintrag des Menschen aufnehmen. Dabei bleibt die oben
erwähnte Aktivität der Foraminiferen noch
völlig
unberücksichtigt. Auch die Photosynthese wirkt als
Klimastabilisator.
5. WOHER RÜHREN DANN DIE KLIMASCHWANKUNGEN ?
Die Antwort ist, wenn man sie exakt geben will, alles andere als banal.
Sie ist aber nicht so metaphysisch, wie es den religiösen
Bewohnern früher Agrargesellschaften schien und sollte es uns
heute auch nicht mehr sein. Man hat eine erstaunliche
Übereinstimmung zwischen den regelmäßigen
Veränderungen der Sonne, die sich am Kommen und Gehen der
Sonnenflecken ablesen läßt, und dem
Temperaturverlauf auf der Erde festgestellt. Sie ergibt sich aus rein rechnerischer
Korrelation. Gibt es dafür Gründe?
Die Sonne ist nicht gleichbleibend aktiv. Das periodische Auftreten von
Sonnenflecken läßt auf gewisse zyklische
Abläufe schließen. Man unterscheiden rund 11 jährige rund
125 jährige und 40.000 und möglicherweise andere Zyklen.
Wir beschränken uns auf die überschaubaren Zyklen. Seit
den achtziger Jahren werden Schwankungen der Sonnenstrahlung im
Sonnenfleckenzyklus von 0,1 Prozent gemessen. Daraus
läßt sich in der Energiebilanz eine Veränderung von nur 0,3
W/m² errechnen, das ist wenig (1/8) des errechneten Treibhauseffekts von 2,4
W/m² und wird von den Modellen weitgehend als belanglos
übergangen.
Nun kommt es beim Sonnenlicht nicht nur auf die abstrakte Energiemenge
an. Die Strahlung enthält UV-Licht, das die Atmosphärenchemie
ändern kann, Licht in anderen Spektralbereichen soll den
sogen. Jet-Strom beeinflussen. Die messbaren dramatischen Änderungen
des Sonnen-Magnetismus verändern den Sonnenwind und dieser wirkt
wieder auf den Erdmagnetismus und seine Durchlässigkeit
für die kosmische Strahlung zurück. Sie beeinflußt
wiederum die chemischen Vorgänge und vor allem auch die
Leitfähigkeit der Atmosphäre (z.B. in Bezug auf Gewitter). Der Däne
Svensmark hat nun gezeigt, daß die kosmische Strahlung
Kristallisationskeime für die Wolkenbildung
(Veränderung der Wolkendecke bis zu +/- 4 % in den mittleren und höheren
Breiten) liefert. Die entsprechende energetische Wirkung der
Veränderungen der Wolkendecke ist so hoch, daß sie dem Treibhauseffekt kaum
noch verfügbare Energie übrig läßt. Die
Entwicklung der seit langem beobachteten Sonnenfleckenzyklen errechnete
Beträge, stimmen viel genauer mit den beobachteten
Temperaturänderungen überein als alles, was die
Klimamodellierer trotz wissenschaftlich unzulässiger
Beeinflussung der Rechenprozesse zuwege gebracht haben. (Einen hervorragenden
Überblick über alle damit zusammenhängenden
Fragen Nigel Calder: Die launische Sonne Wiesbaden-BöttigerVrl. 1997)
Landscheidt ging noch einen Schritt weiter. Er konnte aus der Bewegung
der großen Planeten und der Wirkung ihrer Masse- und
Gravitätskraft auf die plastische Sonne auch Gründe
für
die Veränderung der Zyklen errechnen, was wieder gut mit den
beobachtbaren sogenannten Klimaveränderungen
übereinstimmte
(Bild 13 zeigt die Verlagerung des Masseschwerpunkts der Sonne durch
die Umlaufbewegung der Planeten) aber auch vergleichbare Wirkung des
Schwerefeldes des Sonnensystems auf die Magmaströme im
Erdinneren
(Phasen der Vulkantätigkeit) und auf das Magnetfeld der Erde
(Gewitter).
ZUSAMMENFASSUNG:
Wir können nach Durchsicht der Fachliteratur mit gutem
Gewissen feststellen:
- Es gibt und gab trotz der gewaltigen Wärmepuffer in
den Ozeanen und an den Polkappen relativ kurze und länger
anhaltende Phasen der Erwärmung und Abkühlung der
durchschnittlichen Erdtemperatur.
- Es gibt überhaupt keinen Anhaltspunkt für einen
kausalen Zusammenhang zwischen dem Anstieg des CO2 Gehalts der
Atmosphäre und ihrer Erwärmung. Vielmehr folgt der
Anstieg des CO2 Gehalts der Erwärmung in einem zeitlichen
Abstand von etwa 6 Monaten.
- Die Ursachen für mittlere Temperaturschwankungen
der Erde
sind mit höchster Wahrscheinlichkeit durch Schwankungen der
Sonnenaktivität zu erklären.
- Der anthropogene CO2 Eintrag in die Atmosphäre fällt
angesichts der gewaltigen CO2 Umsätze und Senkenflüsse kaum
ins Gewicht, wirkte sich aber, wenn er es täte, besonders
vorteilhaft auf die Vegetation der Erde aus.
Diese Feststellungen sind nicht beruhigend, da im Falle einer
Abkühlung, mit weit verhängnisvolleren Folgen als
eine Klimaerwärmung, die bisher immer „Klimaoptimum“
genannt wurde, gilt, was Professor Gerlich eher ironisch ausrief:
„Schade, daß die Treibhausthese nicht stimmt. Wir
verlieren damit ein Mittel, uns gegen kommende Kälteperioden zu schützen“.
Kaum beruhigender fallen angesichts unserer Überlegungen, wenn sie
denn stimmen, Rückschlüsse auf die wahren Absichten der
gegenwärtigen Klimapolitik aus. vor allem angesichts ihrer Kosten.
Das RWI in Essen bestimmte die Kosten der Selbstverpflichtung der
Bundesregierung in Deutschland auf knapp gerechnet 765 Mrd. DM mit
negativer Auswirkung auf den Arbeitmarkt und die Industriestruktur des
Landes. Es sollte - meine Damen und Herrn - in dieser Sache um mehr
gehen, als um die wirtschaftlichen Interessen der so oder so
betroffenen Industriezweige. Zur Disposition steht neben der
Glaubwürdigkeit von Regierung und Medien vor allem auch die
der Wissenschaft, die sich um der persönlichen Karriere einzelner
willen unseriösen Zielen zur Verfügung stellt.
Man muß daran glauben
oder... die neuen "Massenbesteuerungswaffen"
Helmut Böttiger in Neue Solidarität 46/2006
Klimadiskussion. Seit der frühere Weltbank-Ökonom
Nicholas Stern seinen Bericht über die wirtschaftlichen Folgen
der "Klimakatastrophe" vorgelegt hat, läuft eine neue
weltweite Propagandawelle für einen noch drastischeren
"Klimaschutz". Aber die ganze These fußt wie bisher auf
äußerst fragwürdigen Voraussetzungen.
Wer weiß etwas über eine kommende Klimakatastrophe?
Das einzig sichere sind Klimaschwankungen
Und der Meeresspiegel?
Und wenn es doch so wäre?
"Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles"
Seit Mitte Oktober kann man den in Cannes und Sundance
preisgekrönten Film "Eine unbequeme Wahrheit" von und mit dem
ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore in deutschen Kinos
sehen. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) ist davon so
begeistert, daß er den Kinobesuch in Dresden, Braunschweig,
Hamburg und Berlin durch Steuergelder subventioniert, damit ihn sich
die Bürger kostenlos oder zu Sonderpreisen ansehen
können. Denn - so der Minister in einer
Presseerklärung - "in beeindruckenden Bildern werden uns die
verhängnisvollen Folgen menschlichen Handelns
vorgeführt, die große ökologische
Herausforderung, an der wir stehen, aber auch wie wir sie meistern
können."
Der Film steht nicht allein. Schon vor ein paar Monaten wollte uns ein
Hollywood-Machwerk zeigen, daß die Klimaerwärmung zu
einem plötzlichen Kälteeinbruch in Europa
führen könnte. Unter anderen versucht sich auch der
kanadische Film "Sturmwarnung" im Geschäft mit der Klimaangst.
Doch nicht nur Movies werden eingesetzt. Der ehemalige
Chefökonom der Weltbank, Sir Nicholas Stern, stellte am 30.10.
in London einen Bericht über die wirtschaftlichen Folgen der
sogenannten Klimakatastrophe vor. Nicht nur die
Intelligenzblätter, sondern alle Medien schwärmen
davon. Der Bericht soll mit seiner Länge von rund 700 Seiten
beeindrucken. Er enthält so gut wie alle Schreckensszenarien,
mit denen wir seit Erfindung der Klimakatastrophe
überschüttet werden. Seine Absicht
läßt sich in wenigen Zeilen zusammenfassen: "Wenn
wir das Problem des Klimawandels nicht angehen, könnte das die
Durchschnittstemperaturen der Welt im nächsten Jahrhundert um
5°C hochtreiben, zu ernsthaften Überflutungen und
unerträglichen Trockenheiten führen und bewirken,
daß rund 200 Mio. Menschen auf der Flucht vor den Folgen ihre
Heimat verlassen".
Daß heute schon - nach UNO-eigenen Angaben - rund 15 Mio.
Menschen an heilbaren und vermeidbaren Krankheiten vorzeitig sterben,
über die Hälfte der Menschheit an chronischer
Unterernährung mit somatischen Folgen leidet, 800 Mio.
Menschen selbst eine minimale Schulbildung fehlt und eine Milliarde
Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben, kümmert
den Weltbankexperten da weniger." Doch werden, nach einem am 7.11. von
der UNO herausgegebenen "Atlas des Klimawandels", Stätten des
Kulturerbes unwiederbringlich überflutet, wenn die
Klimaerwärmung den Meeresspiegel ansteigen lassen sollte. Ja,
wenn.
Wer weiß etwas über eine kommende Klimakatastrophe?
An der kommenden Klimakatastrophe wird im allgemeinen kaum noch
gezweifelt. Das liegt daran, daß sie nahezu einstimmig aus
allen Medien gepredigt wird. Man spricht vom "Konsens der
ernstzunehmenden Wissenschaftler" und belächelt "ein paar
Spinner, die es immer gibt". Aber schon zu Beginn der Klimakampagne auf
dem UN-Gipfel in Rio 1992 haben über 400 Wissenschaftler,
darunter viele Nobelpreisträger, im Heidelberger Appell vor
der sogenannten Agenda 21 des Klimaschutzes gewarnt (inzwischen sind
daraus über 3 000 geworden) und vor dem Aufkommen irrationaler
Ideologien, welche "die wirtschaftliche und soziale Entwicklung hemmen"
und "dem wissenschaftlichen und industriellen Fortschritt
entgegenwirken".
Man hat offiziell auch nicht zur Kenntnis nehmen wollen, daß
sich 19 000 Wissenschaftler und Fachleute in der sogenannten
Oregon-Deklaration gegen das Kyoto-Protokoll gewandt haben, weil es der
wissenschaftlichen Grundlage entbehrt. Den sog. wissenschaftlichen
Konsens gibt es nicht! Professor R. Lindzen vom berühmten MIT
berichtete dagegen am 12.4.2006 im Wall Street Journal von Kollegen,
die ihren Job verloren haben, weil sie sich gegen das offizielle
Klimadogma ausgesprochen hatten.
Mit einem "das kann nicht sein!", ist so etwas leicht abgetan. Aber
wenn einer, der etwas gegen die Klimahysterie sagt, als "von den
Ölkonzernen bezahlt" abgetan wird, klingt das Argument
für viele logisch und überzeugend. Denn die Logik
beinhaltet das Bekenntnis: "Auch ich würde lügen,
wenn mich einer dafür bezahlt." Allerdings würde aus
der Klimaangst auch umgekehrt ein Schuh für die
Ölkonzerne: Das Angebot drosseln und mit weniger
Ölförderung über höhere Preise mehr
verdienen, wenn man nur erklären könnte, weshalb man
weniger fördert. Die Klimaangst liefert die
Erklärung.
Sich überzeugen zu lassen, setzt neben Zeit und eigener
Beschäftigung eigenes kritisches Nachdenken und
Prüfen voraus - und wer ist dazu schon bereit, wenn ihm in der
Sache nicht der Rock angezündet wird. Im Grunde wären
drei einfache Fragen zu beantworten: 1. Gibt es eine
Klimaerwärmung? 2. Wenn das der Fall sein sollte, was sind
ihre Ursachen? 3. Wie könnte man mit den Ursachen umgehen?
Bisher gibt es für die Hypothese, eine steigende
CO2-Konzentration in der Atmosphäre führe zu einer
drastischen Klimaerwärmung mit katastrophalen Folgen, keinen
einzigen Beweis. Die ganze Konstruktion beruht auf Computermodellen,
deren Rechenarchitektur strikt geheim ist.
Das einzig sichere sind Klimaschwankungen
Klimaschwankungen
(Das "Klima" faßt die Wetterereignisse von 30 Jahren zu
Durchschnittswerten zusammen) gibt es seit Menschengedenken. In der
besten Zeit des Mittelalters war es rund 1° wärmer als
heute. Damals besiedelten die Wikinger Grönland. Noch im
letzten Jahrhundert kam es zu Schwankungen der globalen
Durchschnittstemperatur: Nach offiziellen Angaben nahm sie von 1920 bis
1940 um rund 0,4° zu und zwischen 1940 und 1975 um 0,2°
ab. (Damals kündigten professorale Angstmacher im Staatsdienst
den Anbruch einer neuen Eiszeit an). Bis 1998 nahm sie wieder um rund
0,5° zu. In den letzten sieben Jahren läßt
sich kein Trend ausmachen.
Vor allem in Rußland gehen Forschungseinrichtungen aufgrund
beobachteter zyklischer Veränderungen des Sonnenverhaltens
davon aus, daß 1998 der vorhergesagte Trendumschlag
eingesetzt hat und wir bis 2030 wieder in so etwas wie das
Maunder-Minimum (die "Kleine Eiszeit um 1805") hineinrutschen. Ihre
Berechnungen wurden erst kürzlich wieder von Mark A. Cliverd,
Ellen Clarke, Thomas Ulich und anderen in der Zeitschrift der
Amerikanischen geophysikalischen Union, Space Weather (Bd. 4 vom 28.9.
2006), unter dem Titel "Vorhersagen für den Sonnenzyklus 24
und danach" (Predicting Solar Cycle 24 and beyond) bestätigt.
Die bisher laut herumposaunte These, das Klima habe sich erst seit
Beginn des Industriezeitalters deutlich erwärmt - die
sogenannte Hockeystick-Kurve - , wurde inzwischen als inszenierter
statistischer Betrug entlarvt.
Auf die Frage, warum es zu vorübergehenden
Erwärmungen kam oder kommt, sagte Lord Nigel Lawson vom
Zentrum für politische Studien in England in einer Antwort auf
den Stern-Bericht vom 1.11.2006 das einzig Richtige: "Die einzige
ehrliche Antwort ist, wir wissen es nicht!" Nach der gängigen
These der Klimakatastrophe wird die Erdoberfläche durch die
Infrarotrückstrahlung der CO2-Moleküle (3:10 000)
aufgewärmt. Eine solche Aufwärmung
müßte jeweils unmittelbar geschehen,
läßt sich aber bei den großen Schwankungen
des CO2-Gehalts der Atmosphäre nicht beobachten.
Die Infrarotstrahlung der sogenannten "Klimagase" ist aber auch das
Mittel, durch das sich die inerten, das heißt die 99% der
nicht im Infrarotbereich absorbierenden und remittierenden, Gase der
Atmosphäre abkühlen, wenn sie sich an der
Erdoberfläche aufgewärmt haben. Die Zunahme der
sogenannten Klimagase könnte also mit der gleichen
Wahrscheinlichkeit zur Abkühlung der Erdatmosphäre
beitragen. Die Infrarotstrahlungshypothese des CO2 sei daher
für den Bereich Erderwärmung "sehr ungewiß,
und anerkannte Klimawissenschaftler haben in dieser Sache sehr
unterschiedliche Ansichten", meinte Lord Lawson zurecht in dem
erwähnten Bericht - in Übereinstimmung mit der nicht
propagandistisch verkürzten Forschung.
Es lassen sich noch andere Einflüsse auf die
Erderwärmung anführen. Auch deren
tatsächlicher Beitrag ist sehr umstritten, so der
Einfluß des Wasserhaushalts der Atmosphäre,
insbesondere der Wolken, die Rolle der Aerosole in der Luft, die
Änderungen der Landnutzung und manches mehr. Weil das alles
sehr ungewiß ist, können die Klimamodelle noch immer
nicht ohne den "Daumen auf der Waage", den sogenannten "fudge factor",
die Klimaveränderung der letzten 150 Jahre nachbilden. Aber
ihre Behauptungen "gelangen" ausführlich in die anerkannten
Medien und Zeitschriften und gelten daher ohne weiteres einfach als
"wahr".
Dagegen können die erwähnten Forscher in
Rußland und Vertreter ähnlicher Forschungen im
Westen Änderungen des Wetters und der Erwärmung
aufgrund der Schwankungen der Sonnenaktivität recht gut nach
vorne und nach hinten berechnen. Der Grund dafür ist,
daß die Schwankungen der Sonnenaktivität auf die
Arbeit zurückgeht, die die großen Planeten
während ihres Umlaufs über ihre Gravitation in der
Sonne verrichten. Dadurch gelang es, Klimaereignisse wie z.B. den
sogenannten El Nino-Effekt (die zyklisch auftretende
Veränderung der Meeresströmung im Südpazifik
mit deutlichen Auswirkungen auf Wetter und Klima sowohl in Afrika wie
Nordamerika) wiederholt relativ genau vorherzusagen - nur wird das in
der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen.
Und der Meeresspiegel?
Eine der Hauptfolgen, die die Klimakatastrophe auslösen soll,
ist der angedrohte meterhohe Anstieg der Ozeane. Tatsächlich
lag der Ozeanspiegel während der Eiszeit um rund 120 m tiefer
als heute. Die abschmelzenden Gletscher sollen also den Meeresspiegel
weiter drastisch ansteigen lassen. In Alaska schmelzen
tatsächlich Gletscher ab - aber nur 2%, die restlichen 98%,
von denen Sie in der Regel nichts erfahren, verzeichnen
Zuwächse. Auch in Grönland soll das Eis schmelzen. Ob
dabei wieder alte Wikingersiedlungen zum Vorschein kommen, wird mit
Spannung erwartet. Andererseits wächst die Eismasse in
Mittelgrönland und auf der Antarktis. Das haben erst
kürzlich D.J. Wingham, A. Shepherd, A. Muir und G.J. Marshall
wieder festgestellt ("Mass balance of the Antarctic ice sheet."
Philosophical Transactions of the Royal Society A 364: 1627-1635,
2006).
Doch wer kann das schon überprüfen?
Überprüfen könnten Sie die Meldung, wonach
der Montblanc-Gletscher kürzlich ein Bergdorf wieder
freigegeben hat, das er vor über 300 Jahren überzogen
hatte. Wenn Sie nicht so weit reisen wollen, können Sie sich
in den Wahlkreis des grünen CSU-Abgeordneten Peter Ramsauer
begeben. Dort "im Steinernen Meer, einem Gebirgsstock hinter St.
Bartholomä - da, wo sich das berühmte
Königssee-Echo fängt und die bayerische
Bilderbuch-Idylle ihrem Höhepunkt nahekommt - bildet sich zur
Zeit der niedrigste und jüngste anerkannte deutsche
Alpengletscher. In der Eiskapelle, nicht einmal 2000 m hoch, hat sich
in der schattigen Ostwand Kerneis in einem Maße gebildet, das
von den Glaziologen (Eiskundlern) als niedrigster Alpengletscher
anerkannt worden ist, freut sich Michael Vogel, Leiter der
Nationalparkverwaltung Berchtesgadener Land." (Dieter Wonka, Leipziger
Volkszeitung vom 4./5.11. 2006). Wenn das kein Beleg für die
drohende Klimakatastrophe ist! In der bisherigen Erdgeschichte galten
übrigens die Phasen wärmeren Klimas aus gutem Grund
immer als Klimaoptima.
Und wenn es doch so wäre?
"Aber es könnte doch etwas dran sein, und Vorsorge ist besser
als Nachsehen." Nun gut, wenn Sie den Pflanzen ihre Lebensgrundlage,
das CO2, nicht gönnen wollen, es gibt vielfältige
Verwertungen für dieses Abgas. Beschränken wir uns,
ohne diese im einzelnen aufzuzählen, auf eine: Das
Naheliegendste wäre doch, falls CO2 wirklich ein so
unerwünschter Schadstoff wäre, es zusammen mit
Wasserdampf und mit Hilfe der Prozeßwärme aus dem
Hochtemperaturreaktor wieder in Methan (Erdgas) umzuwandeln, es zu
"recyclen"!
Genau diese schon vor über 30 Jahren von Professor R. Schulten
und anderen in Jülich vorgeschlagene Lösung wurde
aber von den eifrigsten Verfechtern der Klimakatastrophe verhindert.
Die Rot-Grünen haben alles daran gesetzt, den ersten
arbeitenden Hochtemperaturreaktor in Hamm-Uentrop nach nur 18 000
Stunden Betriebszeit abzuschalten und zu verschrotten. Es geht bei dem
ganzen Medienrummel um die Klimaerwärmung also gar nicht um
die Beseitigung von CO2, sondern um die Beseitigung der Öl-
und Kohleverbrennung über das CO2.
"Am Gelde hängt, zum Gelde drängt doch alles"
Aber es bedurfte nicht des Medienrummels, damit der britische Premier
Tony Blair den "gesellschaftlichen Nutzen" des Stern-Berichts sofort
erkannte. Der Journalist Gordon Weiß wußte (am
31.10. im London Telegraph), daß sich Blairs
voraussichtlicher Nachfolger im Amt, der jetzige Schatzkanzler Gordon
Brown, den Bericht bei seinem guten Kumpel Stern bestellt hatte, um
seine geplanten neuen Steuern zu rechtfertigen. Beim Festakt zur
Veröffentlichung des Berichts forderte Blair daher auch
medienwirksam ein "schnelles Handeln gegen den Treibhauseffekt"; das
heißt "verstärkte Anstrengungen gegen den
Ausstoß von Klimagasen", die unter anderem aus Kohle- und
Ölkraftwerken sowie Autos kommen.
Wahrscheinlich das einzige wahre Wort, das bei dieser Zeremonie fiel,
war Blairs Satz: "Ohne ein Umdenken könnte die Weltwirtschaft
in eine schwere Depression stürzen". Diesen
verfänglichen Satz hatte die Wirtschaftswoche in ihrer
Berichterstattung vom 31.10. 2006 stehen lassen, wohl weil er ihr
selbstverständlich erschien. Die "schwere Depression" klopft
inzwischen schon sehr vernehmlich an alle Türen. Doch nennen
sie bisher nur "Fachleute" beim Namen, für die anderen
heißt sie: Hartz IV, wirtschaftliches Eigenversagen, leere
Kassen oder "wir haben über unsere Verhältnisse gelebt" usw. ...
Was soll oder kann die Depression überwinden? Blair
weiß es: "Investitionen zahlen sich nicht nur für
die Umwelt, sondern auch wirtschaftlich aus." Das sieht auch der
Bericht so. Nach Berechnungen des Berichts, deren Stichhaltigkeit
inzwischen außer von Lawson auch von vielen anderen
Ökonomen kritisiert wird, würde eine rasche globale
Offensive gegen die zunehmende Belastung der Erdatmosphäre
durch den "Klimakiller" CO2 Kosten von rund 350 Mrd. Dollar erzeugen.
Die absurdesten Kosten entstehen dabei durch den Handel mit CO2-Emissionsrechten. Diese "Kosten" sollen "bis zum Jahr 2050 einen
Profit von etwa 2,5 Billionen Dollar abwerfen. Das hat (wie im Fall der
Windkraftanlagen) kaum etwas mit CO2 und seiner Vermeidung zu tun,
sondern nur mit den entsprechenden "Investitionen" an sich. Denn selbst
die Verdopplung des CO2-Gehalts der Atmosphäre würde
nach bisher nicht widerlegten Berechnungen des Strahlungsfachmanns
Prof. Jack Barrett allenfalls eine Klimaerwärmung von
0,7°C auslösen, und die ließe - wie die
bisherigen Klima-Optima - eher einen wirtschaftlichen Nutzen als Schaden erwarten.
In der produzierenden Wirtschaft hängt der mögliche
Profit davon ab, wo hinein man investiert: ob in produktive oder
unproduktive Objekte. "Moderne" Ökonomen sehen das anders.
Für sie ist schon die Investition selbst der Profit. In der
modernen Wirtschaft, d.h. auf den Finanz- und Spekulationsmärkten, erzeugt jede Geldinvestition Profit.
Trocknet hier nämlich die zahlungsfähige Nachfrage
aus, purzeln die Wertpapierpreise, und das ist, was die bessere
Gesellschaft unter Depression versteht. Nur "Neues Geld" kann diese
"Gefahr" aufhalten und erreichen, daß sich das Spekulationskarussell ein Stückchen weiter drehen kann.
Woher die Liquidität, das Geld nehmen, wenn die meisten
Menschen aufgrund der hohen Verschuldung schon nicht mehr kreditwürdig sind? Bei der Einkommensteuer ist die
Schmerzgrenze längst erreicht, bleibt nur eine Umwelt-, eine
Klimaschutzsteuer. In diesem Punkt sind sich die westlichen Eliten von Gelb/Grün bis Schwarz einig.
Deshalb klatschen Gabriel und Konsorten in Berlin, die Europäische Kommission und der Rat für Umweltfragen
im Weißen Haus dem Stern-Bericht und dem jetzt in Nairobi wieder einmal inszenierten Welt-Klimarummel Beifall. Selbst der
republikanische Gouverneur Kaliforniens von Buffetts und Rothschilds Gnaden, Bush-Kumpel Arnold Schwarzenegger, ist mit von der Partie, und
die "stets kritischen" Medien jubeln dazu.
Gordon Brown, Schatzkanzler und Besteller des Stern-Berichts, wurde sogleich praktisch. Er forderte die EU auf, die Schadstoffemissionen
(CO2 ist als Pflanzennahrung die Lebensgrundlage auf unserer Erde) bis 2050 um 60 % zu verringern. Was heißt das? Energieverbrauch
ist die Voraussetzung aller materiellen Versorgungsgüter, ihrer Rohstoffe, ihrer Fertigungsanlagen, ihres Transports, ihrer
Verkaufseinrichtungen und selbst der Arbeitskräfte, die von hergestellten Gütern leben.
Also heißt das, was Brown und Konsorten fordern, im Klartext: 60 % weniger Autofahren, 60 % weniger Strom verbrauchen, 60 % weniger
Versorgungsgüter herstellen - und vor allem: 60 % des Einkommens an diejenigen weitergeben, die damit an der Börse
spielen, um "die Depression" noch ein wenig hinauszuschieben.
Über die wundersame Kreditgeldvermehrung der internationalen Investment-Banken lassen sich dann aus 350 Mrd. US-Dollar Kosten gerne
2,5 Billionen Profit "erwirtschaften". Vielleicht muß die Versorgung der Menschen, um an diese 60 % ihres bisherigen Einkommens
zu gelangen, nicht um ganze 60 % zurückgefahren werden, denn ein wenig läßt sich die Effizienz da und dort
vielleicht noch steigern und auch noch zusätzlicher "Atomstrom" aus dem Ausland beziehen.
Im Irak hatte man die Massenvernichtungswaffen nicht gefunden, trotzdem
kam es zum Krieg. Seine hohen Kosten, die das Volk weltweit zu tragen
hatte, brachten der besseren "Gesellschaft" erhebliche Profite. Sollte
sich nach den Wahlen in den USA erweisen, daß es politisch zu
schwierig ist, die Wiederholung und Eskalation solcher Kriege zu
inszenieren, müßten andere Wege gefunden werden, um
"die Gesellschaft" vor dem Einbruch bei den Wertpapierpreisen mangels
zahlungsfähiger Nachfrage zu bewahren. Eine entsprechende
Klimaschutzsteuer wäre vielleicht ein solcher Weg.
Der naheliegende Weg, die Dinge, welche die Weltbevölkerung
und der Schutz der Biosphäre benötigen, wieder industriell herzustellen und dadurch materielle Not und Elend wirksam
zu überwinden, scheint leider verbaut zu sein, weil ihn keine "glaubwürdige Autorität" vorschlägt. Bleibt
es also bei Krieg oder Klimaschutz? Das ist die Frage an die würdigen Autoritätsgläubigen.
Dr. Helmut Böttiger Wer oder was steckt hinter dem "Klimaschutz"?
Helmut Böttiger
aus: Neue Solidarität Nr. 51-52/2006
Durch den sog. Marrakesch-Prozeß sollen die Nationen gezwungen werden, Produktion und Konsum "nachhaltig" zu gestalten. Tatsächlich geht es darum, den Lebensstandard der
Bevölkerung zu reduzieren, damit das Geld statt in Realinvestitionen in die notleidenden Finanzmärkte fließt.
Wie kommt es, daß "anerkannte" Wissenschaftler ihren "guten Ruf" als Wissenschaftler aufs Spiel setzen, um eine drohende, angeblich
vom Menschen gemachte Klimakatastrophe zu propagieren? Diese von dubiosen Computermodellen vorgetäuschte Bedrohung wird sich ja
nicht ewig in die Köpfe der Menschen hineinhämmern lassen, irgendwann fliegen der Zauber und die Computer-Zauberer auf -
sollte man meinen. Sicherlich spielt für die Propagandisten oft Geld eine Rolle, in manchen Fällen war die Propaganda der
Preis, den die Betroffenen für die Anerkennung durch staatliche und mediale Institutionen zu zahlen hatten. Doch greifen
solche naheliegenden Erklärungen dieser Erscheinung zu kurz: Es geht beim sogenannten Klimaschutz nicht um persönliches
Fehlverhalten, sondern um Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik im Großen; um das Alte "Wer nicht für mich ist, ist
wider mich" und wird entsprechend in seiner Existenz bedroht. Daß dem so ist, zeigt das Rahmenprogramm der allgemeinen Klimahysterie.
Am 23. November 2006 endete in Wuppertal die Expertenkonferenz "Lösungen für nachhaltigen Konsum und Produktion
schaffen!" des Marrakesch-Prozesses. Auf der Tagung forderte Michael Kuhndt, Leiter des Zentrums für Zusammenarbeit zwischen der
UNEP (dem UNO-Umweltministerium) und dem "Wuppertaler Institut für Klima Umwelt Energie", weitergehende Maßnahmen,
um die Umweltbelastung durch privaten Konsum zu verringern. Wir stellen zwar fest, betonte Kuhndt, "daß Regierungen die Dringlichkeit
sehen, dem Klimawandel zu begegnen und die erklärten Ziele des Kyoto-Protokolls 2008 bis 2012 zu erreichen. Die Umweltbelastungen
durch den Konsum der Haushalte steigen jedoch unerbittlich an."
Zwar werde die Anzahl der Personen pro Haushalt geringer, weil sich
Erwachsene weniger Kinder leisten wollen oder können, aber die Anzahl und die Vielfalt der Produkte pro Haushalt wachse. Diejenigen,
die es sich noch leisten können, reisten häufiger und über größere Entfernungen. "Wir brauchen
daher", fordert Kuhndt dringend, "weitere Maßnahmen, um Konsum und Produktion umwelt- und sozialverträglicher zu gestalten."
"Umwelt- und Sozialverträglichkeit" wären im Wortsinn
vielleicht anerkennenswerte Ziele, aber sie dienen - etwa wie das Reizwort "Reformen" - nur dazu, die geplanten drastischen
Einschränkungen schönzureden. Die Europäische Kommission hat in einer neueren "Studie" - so
nennt man inzwischen Programm- und Propagandaschriften - festgestellt, daß 70 bis 80% der Umweltbelastung des privaten Konsums auf
Ernährung, Privatverkehr und Wohnen zurückzuführen ist.
Die Anzahl der Menschen in der sog. Konsumenten-Klasse mit einem Jahreseinkommen pro Haushaltsmitglied von 7000 Dollar und
darüber (über wieviel verfügen Sie im Jahr?) habe sich rasant vermehrt. Wüchsen diese Einkommensklassen in
China und Indien weiter wie bisher und kämen die Armen in Indonesien, Südamerika oder gar Afrika auch auf die Idee, eine menschenwürdige Versorgung und die dazu erforderlichen
Produktionsvoraussetzungen einzufordern und sich gegen die wirtschafts- und finanzpolitischen Knebelungsmaßnahmen des Westens
aufzubauen, dann entstünde für die entwicklungsfeindlichen Hinterwäldler in den ehemaligen
Industrienationen ein Problem: Sie könnten dann nicht mehr den Daumen auf der Weltbevölkerung halten. Letzteres steht
natürlich so nicht mehr in der Studie. Es handelt sich um Überlegungen, die die Studie stilvoller nahelegt.
Entsprechende gesellschaftspolitische Ziele standen am Anfang der Umweltbewegung der UNO nach ihrer 1. Konferenz in Stockholm 1972. Beim
UNO-Gipfel zur nachhaltigen Entwicklung in Johannesburg/Südafrika wurde ein "Umsetzungsplan" vorgelegt, der alle
Regierungen auffordert, den nichtnachhaltigen Konsum und entsprechende Produktionsformen auf Nachhaltigkeit umzustellen. Daraus entstand der
sogenannte Marrakesch-Prozeß, weil sich die entsprechende Aktivistengruppe der UNO 2003 zum ersten Mal in Marrakesch getroffen
hatte. Unter "Marrakesch-Prozeß" versteht man ein Rahmenprogramm für die entsprechende Umstellung von Konsum und Produktion bis zum Jahr 2011.
Sieben EU-Länder haben mit ihren Steuergeldern dafür eine sogenannte "Marrakesch Tast Force" aus rot-grünen
Gutachtenschreibern eingerichtet. Sie entwerfen konkrete politische Maßnahmen, um bestimmte Konsumeinschränkungen und
den entsprechenden Produktionsum- bzw. -rückbau vorzubereiten. Die Mitglieder eben dieser Siebener-Arbeitsgruppe hatten sich in
Wuppertal getroffen, um zu überlegen, wie man erreichen könne, daß sich die Mitmenschen den Brotkorb
höher ziehen, das Autofahren vergällen und die Wohnungen schimmelpilzfördernd herrichten lassen.
Natürlich stellt sich bei solcher Zielsetzung auch die Frage, wie man diese Perspektive den Menschen, die ohnehin schon um ihr
monatliches Auskommen bangen, verkaufen könne, ohne die Nichtwiederwahl der Parteien zu riskieren, die diese Politik systemgerecht garantieren.
Auf der Konferenz in Wuppertal ermahnte Arab Hoballah, Leiter der UNO-Abteilung "Sustainable Consumtion and Production", die Regierungen, endlich regionale und nationale Aktionspläne vorzulegen, wie
die angestrebten Ziele zu erreichen wären, denn, wie er ausführte, "die Staatsführungen spielen eine wichtige
Rolle, wenn es darum geht, einen politischen Rahmen zu schaffen, der es sowohl den Unternehmen erlaubt, vermehrt in nachhaltige Produkte,
Verfahren und Dienstleistungen zu investieren, und auch die Verbraucherinnen und Verbraucher bei nachhaltigen Lebensstilen
unterstützt. Der 10-Jahres-Plan sollte eine internationale Vereinbarung über Aktionen aller Teilnehmer festlegen. Die Regierungen müssen ihre Anstrengungen auch in der
Öffentlichkeit verstärken, damit bis zum Jahr 2011 eine nachhaltige Entwicklung einsetzen kann."
Was Hoballah meint, ist sehr einfach: Die Regierungen müssen durchsetzen, daß sich die Konsumenten statt eines saftigen
Schnitzels, einer Urlaubsreise oder einer warmen Wohnung einen oder mehrere rot-grüne Gurus leisten, die ihm spirituelles Fasten,
schamanische Himmelsreisen und den Aufenthalt im Nirwana ermöglichen.
Dazu ist seitens der Umweltschützer und ihrer "anerkannten" Wissenschaftler, entsprechender New-Age-Experten und der
zugehören Politiker und Medien eben "Sensibilisierungs-" und Überzeugungsarbeit zu leisten. Die Annahme, durch weniger
Emissionen der Verbrennungsasche und Pflanzennahrung CO2 könne man das Klima schützen, spielt in der entsprechenden
Öffentlichkeitsarbeit vielleicht die entscheidende Rolle. Konsumverzicht mittels Klimaschutz durchzusetzen, ist die
Jahrhundertaufgabe unserer Superspekulanten, um ihr Finanzsystem zu retten. Sie sind dabei, den Rest der Wirtschaft trockenzulegen, weil es
für ihr hehres Ziel, ohne den beschwerlichen Umweg über die Produktion Geld aus Geld zu machen, ohnehin schon
viel zu viele Menschen gibt.
Die Obama-Täuschung und die Funktion der CO2-Steuer als "Gelddruckmaschine"
The Obama Deception - Die Obama Täuschung - Obama - der Größte Lügner aller Zeiten - Deutsch / English
Martin Durkin: The Great Global Warming Swindle, CD mit dem sensationellen Klimaschocker-Film, der die mediale Aufklärung
rund um den Ökoterrorismus kräftig anfeuerte.
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