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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Klimalügen, Energiesparschwindel und Baupfusch durch falsche Verordnungen und Normen
Freche Leserbriefe von Konrad Fischer 9
(aktualisiert 04.06.07)

Themen:
1.Sanierung mit ungeeigneten Methoden
2. Putzerneuerung am Baudenkmal/WDVS/Kunstharzmörtel
3. Holzschutz
4. Anstrich auf Holzoberflächen
5. Sanierputz
6. Sanierputz auf historischem Mauerwerk
7. Wärmedämmung und Schimmel
8. Wärmedämmung und -speicherung/Fenster
9. Lüftungsanlagen/Hüllflächentemperierung
10. Wärmebrücken durch Dachausbau
11. Treibhaus, Globale Erwärmung/Erkältung, Ökowahn, Schimmel und Dämmung
12. k (U) - Wert - Gilt er?
13. EnEV - EnergieEinsparVerordnung - ein MUSS?
14. Dies und Das / Neubau / Trinkwasserqualität / Sonstiges


"Deutsche Größe
Das ist nicht des Deutschen Größe
Obzusiegen mit dem Schwert,
In das Geisterreich zu dringen,
Vorurteile zu besiegen,
Männlich mit dem Wahn zu kriegen
Das ist seines Eifers wert."
Friedrich von Schiller


9. Lüftungsanlagen/Hüllflächentemperierung

Sanitär+Heizungstechnik 4/2002

Depperte Museologen
Museen als Opfer? - Beitrag zur Temperierung in SHT 2/2002

Schade, daß mit Prof. Trogisch nicht ein Fachmann für Strahlungsheizung, sondern ein Anbieter für Lüftungs- und Klimatisierungsgutachten zum Temperierungsthema "Stellung" nimmt. Der Leserkreis von S+H erhält damit nur einseitige Information. Als Luftexperte kann Trogisch freilich nur auf die konvektive Heizleistung schielen und damit feststellen, daß die objekt- und geldbeutelschonende Temperiermethode nichts taugen würde. Die reale Beurteilung der wärmetechnischen Leistung der Hüllflächentemperierung setzt aber den Durchblick bei der Strahlung voraus: nicht nur die bestandsschonende Technik mit all ihren Varianten, sondern eben auch die an den Objektbedarf anpassbare energiesparende und behaglichkeitsfördernde Heizleistung sorgt für deren Verbreitung.

Für den Nutzer und die oft denkmalgeschützten Bausubstanz - im Museumsbereich auch die wertvollen Objekte - bietet eine Strahlungsheizung die vorteilhafteste Lösung. Das ist der Grund für deren zunehmenden Einsatz - und nicht depperte Museologen, die auf propagandistische Tricks hereinfallen. Aus Sicht der Leserschaft von S+H wäre bessere Aufklärung vorteilhaft - ich denke hier nur an den fortschreitenden Durchbruch der konkurrierenden elektrischen Marmorheizplatten und Heizgläser. Weitere Themeninfo gibt es z.B. in http://www.konrad-fischer-info.de/7temper.htm.

Konrad Fischer
Architekt BYAK
Architektur- und Ingenieurbüro
96272 Hochstadt a. Main


DAB 10/01: Dipl.-Ing. Hans-Jürgen Bühler, Bauphysiker im Büro GN Bauphysik, Stuttgart:
"Praxistest: Lüftungsanlagen mit und ohne Wärmerückgewinnung"

Deutsches Architektenblatt
Herrn Dipl.-Ing. Oliver G. Hamm
Chefredakteur

Sehrgeehrter Herr Hamm, ich bitte um Abdruck des folgenden Leserbriefes:

"Die im DAB 10/01 von Prof. Meier bemängelte "Falschinformation der Architekten" mittels WDVS-Reklame findet ihre Fortsetzung in Bühlers "Praxistest: Lüftungsanlagen" im gleichen Heft. Pseudowissenschaft soll uns Architekten verleiten, bestimmte Produkte am Markt zu fördern:

1. Bühler schreibt vom erfolgreich eingesparten CO2 durch Lüftungsanlagen. Daß dies für irgend etwas gut sein soll, ist inzwischen sogar amtlich widerlegt: Berner/Streifs "Klimafakten" (Schweizerbart´sche-Verlagsbuchhandlung 2001, Hrsg. Bundesanstalt für Geowissenschaften) räumt endlich auf mit dem Treibhaus-Aberglauben. Die Sonne ist Motor des Wetters, nicht das CO2.

2. Die längerfristig schlimmen Folgen der künstlichen Lüftung auf das Raumklima bleiben unerwähnt. Als ob "Wärmerückgewinnung" über allen Zielen stehen würde. Zur systematischen Energieeinsparung würde eine Strahlungsheizung jedenfalls bedeutend mehr beitragen, als noch so viel sinnlose Dämmung, durchfeuchtungsriskante Dichtung und aufwendige Warmluftbehandlung mit stetiger Zucht von Bakterienschleimen im Kanalsystem.

3. Als "Grenzbereich der Wirtschaftlichkeit" wird beschönigt, was wirtschaftlich keinesfalls vertretbar ist. Typische EnEV-Mystik. Als Architekten sind wir verpflichtet, unseren Bauherrn von solchem Wahnsinn abzuraten. Das sagt auch die einschlägige Rechtsprechung bis zum BGH.

4. Bühlers Hoffnung, daß "mit hoher Wahrscheinlichkeit weiter ansteigende Energiepreise" den technischen Unsinn rentierlich machen, geht selbstverständlich ins Leere: Wenn die Energie teurer wird, steigen auch die Baupreise.

Fazit: Was Bühler empfiehlt, spottet jeder Beschreibung. Sind wir Architekten wirklich so doof?"

Konrad Fischer, Hochstadt a. Main

Natürlich nicht veröffentlicht. Architekten müssen nicht informiert, sondern beworben werden.





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