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KLIMAFAKTEN UND KLIMALÜGEN 18
Besorgte Bürger aus dem in- und ausländischen Ökowiderstand 8
(aktualisiert 28.10.09)
Inhalt
1 Einleitung: ein Mailwechsel mit einem anonymen Klimaterroristen
2 Geht es um Energiesparen? Umweltschutz?? CO2??? Welterlösung????
3-7 Medienmanipulation 1 2
3 4 5
8-10 Versiegende Energiequellen? 1 2 3
11-39 Vergebliche Liebesmüh besorgter Bürger aus dem Ökowiderstand 1
2 3 4 5
6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23
24 25 26 27 28 29
40-51 Dipl.- Met. Dr. Wolfgang Thüne gegen den Treibhausschwindel 1
2 3 4 5
6 7 8 9
10 11 12
52-54 Dämmtechnik - Ökologie und Ökonomie 1
2 3
55-59 Wer ist schuld am Klimawandel? 1 2 3 4 5
60-62 CO2-Emissions-Zertifikathandelsterror 1 2
3 (mit INFAS/FAQ-Bundestagsumfrage)
63 Das Klimaschutz-Quiz
64 Aus dem Brennstoffspiegel
65 Rückversicherung und Klimapropaganda
66-67 Ökos Pro Atomkraft 1 2
68-73 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 1 2
3 4 5 6
18 Ökoterrorismus - Vergebliche Liebesmüh besorgter
Bürger aus dem Widerstand gegen die totale Machtergreifung der Ökofaschisten 8
8.3.05
Liebe Mitstreiter,
Kungeln und Gutachtern bis die Chose passt – so scheint die Politik
in unserem Lande zu laufen. Die aktuelle DENA-Studie kam offensichtlich
zu dem Ergebnis, daß Windstrom eigentlich Quatsch ist. Schwer
istdas zu vermitteln in einem Land, in dem immer irgendwo Wahlen anstehen.
Also wird solange gekungelt und gegutachtert und an Resümees
gebogen, bis Quatsch nicht mehr nach Quatsch aussieht.
Möglichst auch sollen nicht zu viele sichtbare „Zeugen“ an den
Quatsch erinnern, also WKAs hinter den Horizont (Offshore), die
windstrom-bedingten Hochspannungstrassen unter die Erde, koste es was es wolle.
Diese Quatschvertuschung soll nun die Aufgabe der DENA-Studie II sein,
dafür werden die nächsten 2 Millionen lockergemacht.
Kürzlich hieß es noch, die DENA hätte Probleme mit der
Eigenfinanzierung und stünde vor der Auflösung. Welch Wunder nun dieser
Geldsegen! Man kann sich ausrechnen, wer diese Probleme „großmütig“ lösen
könnte, für Siemens z.B. Peanuts bei einem in Aussicht stehenden
GIL-Auftrag (Gas-isolierte-Leitungen), Preis etwa das 10-fache von Hochspannnungs-Freileitungen.
Was machen schon die hohen Kosten? Die Rechnung kann man ja dem Bürger
als Steuerzahler und Stromkunde schicken. Schöne Wirtschaft, schöne
Politiker, schönes „Eine-Hand-wäscht-die-andere-System“!
Der niedersächsische FDP-Landesvorstand spricht sich für unterirdische
Verlegung aus und erweist sich wieder einmal als Trittins eifriger
Helfer. Die FDP trägt erneut zur Rettung von Trittins Wind-Spielwiese
bei und tut damit dem Kanzler und seinem unbedingten Machterhaltswillen den
größten Gefallen. Die Milliarden-Lasten, die den ohnehin schon
hohen Strompreisen dadurch noch draufgesattelt werden, interessieren
die FDP anscheinend wenig.
Wenig interessieren auch die gewaltigen bei GIL eingesetzten SF6-Mengen
(Klimawirksamkeit 23.900 mal höher als CO2), die absurderweise in
Kauf genommen werden zur CO2-Klimarettung durch Windräder. Absurd
auch, daß es nur die Windräder sind, die diesen Netzausbau nötig
machen. Ließe man die Windräder weg, brauchten wir keine neuen
Hochspannungstrassen. Niemand würde übrigens den Windstrom vermissen,
im Gegenteil. Politiker-Logik tickt seltsam.
Der Begriff „Verantwortung“ wird vergessen bleiben, solange die Bürger
sich widerstandslos auspressen lassen.
Mit Grüßen
Hanna Thiele
Dann an den MP Wulff, NdS am 27.2.05 (Leicht gekürzt):
Von: Hanna Thiele [mailto:hanna.thiele@web.de]
Gesendet: Mittwoch, 27. April 2005 13:26
An: Wulff Min.Präs.
Cc: 'Heinrich Duepmann'
Betreff: Windenergie und Ihr Schreiben an Herrn Düpmann
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
Herr Düpmann gab mir Kenntnis von dem Brief, den Sie am 22.04.2005 an ihn schrieben.
Warum unterstellen Sie mir „Unterstellungen“ im Zusammenhang mit Strompreissteigerungen
durch Windenergie? Was ich vertrete, beruht auf Fakten und ist weiß Gott keine Einzelmeinung.
Ist es denn nicht Fakt, daß durch die Mehrfachprivilegierung von Windrädern der Strompreis verteuert wird?
Ist es denn nicht Fakt, daß hier Privilegien einem Stromerzeuger
zugesprochen wurden, der nicht einmal vollwertigen Strom liefern kann?
Ist es denn nicht Fakt, daß Windstrom einen Störfaktor in unser
intaktes Verbundsystem bringt, der nun mit hohem Kostenaufwand soweit eingegrenzt
werden muß, daß die durch ihn vorprogrammierten Black-outs möglichst vermieden werden?
Ist es denn nicht Fakt, daß Windenergie dem Verbundsystem neue und vermeidbare Übertragungsprobleme beschert,
die weiteren hohen Kostenaufwand und weitere Landschaftsbeeinträchtigung verursachen?
Warum wohl sehen Fachleute in Windenergie ein teures und überflüssiges
Wohlstandshobby? (Siehe dazu Anhang Weizsäcker)
Sie bringen zur Begründung den „wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz“ vor. Den Nachweis
dafür aber bleiben Sie schuldig. Und eben den verlangt das Rechtsstaatsprinzip. (Siehe Anhang Singer / Schweizer
Monatshefte)
Als weiteres bringen Sie Arbeitsplätze in „strukturschwachen Küstenregionen“
vor. Darf man staatsgarantierte Arbeitsplätze zur Herstellung von Produkten, für die es kaum Abnehmer gibt, denn nicht mit
DDR-Arbeitsplätzen vergleichen? Und darf man dann nicht an den wirtschaftlichen Niedergang der DDR erinnern?
Darf man auch nicht fragen, seit wann die CDU für sozialismus-ähnliche
Formen der Arbeitsbeschaffung eintritt, anstatt für Marktwirtschaft - wie früher einmal?
Und zur Sorge der Landesregierung um die Bürger beim Schutz vor Hochspannungsleitungen: Warum sorgt man sich
nicht auch um das Wohl der Bürger beim Schutz vor Belastungen durch Windräder?
Zum Schluß noch ein wichtiger Aspekt, der in der Debatte oft zu kurz kommt: Warum schützt die
Landesregierung ihre Bürger nicht vor Volksverhetzung und Volksverdummung?
Lesen Sie dazu bitte den Anhang „Beipackzettel“, verteilt vom BWE auf
einer Tagung der Niedersächsischen Ärztekammer.
Und warum wollen Sie ausgerechnet Aloys Wobben zum Vorbild der Jugend machen, einen Aloys Wobben, der mit seinen
Äußerungen ebenfalls dazu beiträgt, das Volk zu verdummen und den Pisa-Turm in Niedersachsen noch
schiefer zu stellen? Wollen Sie wirklich, daß Niedersachsens Jugend [ihm] glaubt, CO2 würde nicht nur das
Klima zerstören, sondern auch noch das Trinkwasser vergiften? (Dazu unten Ostfriesische Nachrichten April 2005)
Und wenn Sie nicht die allseitigen Zweifel der Bürger an niedersächsischen
Gutachten im Zusammenhang mit der Windenergiedurchsetzung kennen, werde ich Ihnen gern eine längere und ausführliche Liste
dazu nachliefern.
Bitte informieren Sie mich, wenn ich in diesen Punkten falschen Informationen aufgesessen bin, damit ich mich
korrigieren kann. Falls Sie das nicht tun, werde ich davon ausgehen, daß ich nicht falsch liege. Dann werde ich
diese Standpunkte weiterhin öffentlich vertreten.
Ich würde in dem Fall auch die Frage aufwerfen, ob das eigentlich mit Ihrem Eid zu vereinbaren ist,
nämlich „dem Wohle des Landes und seiner Bürgerinnen und Bürger zu dienen“?
Mit freundlichen Grüßen
Hanna Thiele
Ulmenweg 3
30952 Ronnenberg-Benthe
Telefon 05108-2081 Telefax 05108-2083
PS: Ich bitte Sie, mir zur Landtagsanhörung 23.05.2005 einen Platz als Zuhörer zu verschaffen.
Zur Kenntnis: Bürgerinitiativen
Doch die unverschämten Drecksäckeleien "unserer" Würgerparteien gehen ungebremst immer weiter und weiter - citius, altius, fortius:
Von: Hanna Thiele [mailto:hanna.thiele@web.de]
Gesendet: Samstag, 11. November 2006 14:34
An: 'birgit.homburger@bundestag.de'; FDP-Bundestagsfraktion, Bundesfachausschusses Umwelt
Betreff: Umweltpolitische Papiere der FDP-Bundestagsfraktion im Bereich Stromversorgung
Sehr geehrte Frau Homburger,
sehr geehrte Damen und Herren der FDP-Bundestagsfraktion,
sehr geehrte Damen und Herren des Bundesfachausschusses Umwelt,
zu zwei der übersandten Umweltpolitischen Initiativen der FDP-Bundestagsfraktion folgende Anmerkungen
und Fragen: Zu beiden Papieren ist festzustellen, daß sie offensichtlich den Kapitalinteressen einzelner Branchen dienen, den
Bürgern Schaden und der Umwelt keinen Nutzen bringen.
Zur Kleinen Anfrage an die Bundesregierung vom 7. November 2006:
Neuregelungen zur Verlegung von Erdkabeln und Kosten des Anschlusses von Windparks auf See an das Höchstspannungsnetz
Es ist kein Geheimnis, daß es im Wesentlichen die FDP war, die den Ruf nach einem Gesetz zur unterirdischen Führung von
Höchstspannungstrassen künstlich inszeniert hat, gleichzeitig in unverantwortlicher
Art und Weise Genehmigungsverfahren von EVUs für den windstrombedingten Netzausbau behindert. Spätestens seit dem Black-out vom
4.11.2006 sollte der Bundestagsfraktion klar sein, daß diese Behinderung an Obstruktion grenzt.
Nun, wo der Sündenfall „Unterirdisch im Höchstspannungsbereich“ im
Infrastrukturbeschleunigungsgesetz für eine begrenzte Zone Einzug gefunden hat, wirkt die Wortklauberei und Paragraphenreiterei dieser
Anfrage ziemlich scheinheilig. Der aufmerksame Leser merkt sofort, daß die FDP-Fraktion den
beschlossenen Unsinn noch steigern will, indem sie auf das von ihr gewünschte Produkt Siemens gasisolierte Leitungen GIL
hinlenkt, was die Kostenlasten für die Stromkunden unnützerweise noch weiter steigern wird.
Wie passt das zur FDP-Forderung nach bezahlbarem Strom?
Anheben wird die FDP mit solchen überflüssigen Anfragen auch die Bürokratiekosten, denn um derartig
ausgebuffte Spitzfindigkeiten zu
beantworten, muß das ohnehin nicht schwach besetzte Umweltministerium sicher weitere teure Bürokraten
einstellen.
Zum Antrag an die Bundesregierung vom 7.November 2006:
Solares Unternehmertum in Deutschland – Herausforderungen annehmen, Chancen nutzen
Warum will die FDP die komfortable Stallfütterung der Solarbranche auf Kosten der deutschen Bürger nun auch
noch auf weltweite Stallfütterung
ausdehnen? Warum brauchen „deutsche Firmen als Weltmarktführer“ noch Unterstützung? Steht
die FDP nicht mehr für Marktwirtschaft?
Und warum soll diese alles ruinierende Subventionitis nun auch noch ausgebaut werden auf die ineffiziente Solarwärme?
Weitere Forderungen dieses Antrages nach Ausweitung ineffizienter Technologien bis hin zu vollends überflüssigen
Energievernichtungsformen wie Stromspeicher widersprechen grob den
berechtigten Anliegen „Energieeffizienz“ und „Energiesparen“.
Schlussbemerkungen:
Ich kann mir die unsinnigen kostenträchtigen Forderungen in diesen Papieren nur damit erklären, daß die
FDP-Führung die sachgerechte Diskussion in den Fachgremien zum Thema Stromversorgung systematisch verhindert.
Ich werde dieses Schreiben öffentlich machen, denn die mündigen Bürger haben ein Recht darauf zu wissen,
was Parteien real tun in ihrer parlamentarischen Arbeit, jenseits der schönen Reden nach außen.
Außerdem bitte ich darum, zukünftig Papiere der FDP-Bundestagsfraktion zum Thema Energie und Klima vor der
Veröffentlichung den Mitgliedern des Arbeitskreises „Energie und Klima“ des
Bundesfachauschusses Umwelt zur Kenntnis und Prüfung zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
Hanna Thiele
Ulmenweg 3
30952 Ronnenberg-Benthe
Und zu schlechter Letzt:
Liebe Mitstreiter aus Niedersachsen, von EIKE, aus der Heiligrother Runde und andere,
bei all den vielen Schreibereien zu CO2 übersehen Sie bitte nicht, daß die bürgerverratenden Politiker
gerade dabei sind, das nächste bodenlose Strompreis-Steigerungsfaß aufzumachen, es ist die
gesetzlich vorgeschriebene Führung von Höchstspannungstrassen unterirdisch.
An diesem Beispiel ist nachzuvollziehen, wie Politik bei uns läuft: Die Politik inszeniert für ihre
eigenen Pläne selber ihre Stoßtrupps als „Bürgerinitiativen“, steuert die Medien, daß
sie deren Protest ordentlich verstärken, um dann das selbstbestellte Geschrei als "Bürgerwillen" , den man
respektieren muß, in politisches Handeln, sprich Gesetze, umzusetzen.
Seit 2004 berichtete ich Ihnen detailliert darüber, wie FDP-MdB Angelika Brunkhorst im Januar 2004 mit
hochgradiger Desinformation die Bürgeraufhetzung gegen die vorgeblichen Gefahren durch Hochspannungsleitungen mit
einer großangelegten Versammlung in Harpstedt eröffnet hat. Siemens als Nutznießer
(Siemens-gasisolierte Leitungen sind die angestrebte Technik, vielfach teurer als die bewährten Freileitungen)
unterstützte Angelika Brunkhorst bei dieser Versammlung mit 2 hochkarätigen "Experten" aus Erlangen. (Ulrike
Flach - als MdB geriet sie in Verruf, weil sie gleichzeitig auf der Siemens Gehaltsliste stand - leitet noch immer den
FDP-Bundesfachausschuß Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, dessen zahlreiche Anträge mit der
Forderung nach mehr Geld – Steuergeld, unser Geld - für Forschung in Übertragungstechnologien
auffällt).
Bereits 4 Monate nach dem Brunkhorstschen Auftakt öffnete sich der niedersächsische Landtag mit einem
großangelegten Spektakel unter Aufmarsch zahlreicher hochkarätiger Experten dem Anliegen dieser
Brunkhorstschen Bürgerinitiative "IG Hochspannung".
Ich habe die Parteien, den Landtagspräsidenten und wer weiß nicht wen in zahllosen Schreiben und
Gesprächen aufgefordert, den vielen Bürgerinitiativen gegen Windräder die gleiche Aufmerksamkeit zu
widmen - nur taube Ohren.
Ich habe beantragt, daß Bürgervertreter gegen Strompreistreiberei bei der Landtagsanhörung zu Wort
kommen - nur taube Ohren.
Nun ist es so weit: die Gesetzesmaschinerie wird in Gang gesetzt (FAZ 13.10.2007: "Gabriel findet in Wulf einen Verbündeten"). ...
Die Folgen werden teuer für die Stromverbraucher.
Wir haben in Niedersachsen im Januar Landtagswahl, ich sehe keine Partei, die die Interessen der Bürger und
Verbraucher vertritt, halte folglich keine für wählbar.
Was soll man mit einer CDU anfangen, die mit einem Minister vom Format eines Ehlen wichtige Bereiche dieses Landes
verwalten läßt? Bitte lesen Sie seine Rede im Nds-Landtag unten. Die CDU wirbt dafür, daß auch
andere Länder dem Beispiel Niedersachsens folgen sollen. Sie werden es mit Mithilfe von selbstbestellten
Drückerkolonnen (selbstinszenierte Bürgerinitiativen plus NGOs) bestimmt schaffen.
Das hat nichts mehr mit Demokratie zu tun, eher mit Nötigung und Erpressung.
Im 4. Anhang [KF: hier nicht aufgeführt], wie FDP-Minister Hirche uns "aufgeklärte Verbraucher" für
dumm verkaufen will mit einer Schein-Markttransparenz und einem Schein-Wettbewerb.
Hat jemand einen Aufschrei aus den Kreisen der FDP oder einer anderen Partei
gehört zum Kungelgeschäft um die Einrechnung der Gratis-Zertifkate in den Strompreis?
RWE hatte Beschwerde eingelegt, weil die Regulierungsbehörde die Einrechnung nicht anerkennen wollte? Man hat
sich kungelnd geeinigt, mit der Auflage an RWE, daß Stromlieferungen an die Industrie davon ausgenommen
werden, (?teilweise?), wir Tarifkunden aber dürfen voll blechen.
Wo bleibt die Stimme unserer Volksvertreter? Warum machen wir es denen so leicht, uns, ihren Wählern, den
ganzen Ballast ihrer Unsinns-Energiepolitik ans Bein zu binden?
Feststellung: Wir haben keine Verteidiger mehr in den Parlamenten!
Folglich wären wir mehr als schwachsinnig, diesen Leuten mit unseren
Stimmzetteln den Auftrag zu verlängern.
Und die nächste Kungelei ist schon absehbar, Utz Claassen zieht bereits heftig alle Strippen: Den Ausstieg aus
dem Atomausstieg will er verkungeln gegen den Ausbau der erneuerbaren Energien. Ist ja leicht so ein Geschäft,
denn den Preis für den Ausbau der Erneuerbaren zahlen nicht die EVUs, sondern wir!
Politik und Stromwirtschaft werden sich genüßlich den doppelten Braten teilen.
Die Politiker lachen sich derweil kaputt, daß hier alle schön beschäftigt sind,
am hingeworfenen CO2-Knochen rumzunagen. Woher sonst rührt der hochmütige Spott eines Raschkes?
Umso ungestörter können sie Nägel mit Köpfen machen und ein Zwangsgesetz nach dem anderen ins
Gesetzbuch bringen.
Wir sorgen uns hier um die Deindustrialisierung des Landes, derweil unsere Industrie mit den Volkszertretern
paktiert und lieber an der Verschacherung von heißer Luft und einem scheinheiligen Öko-Image dicke
verdient, als sich mit Konkurrenz und Markt herumzuschlagen.
Warum wohl macht der BDI einen Schnappauf zum Führer?
Warum wohl der VDA einen Wissmann?
Sie sind es, die die Weichen stellen in ihren Parteien für die staatsgarantierten Gewinne - auf unserem Rücken.
Wer meint, sich zum Verteidiger dieser Wirtschaft aufzuschwingen zu müssen, hat noch immer nicht begriffen,
daß wir uns endlich selber helfen müssen, anstatt denen, die uns verraten – allen voran die
oberscheinheilige Kernenergie-Wirtschaft – noch Schützenhilfe zu leisten.
Frau Merkel als eiskalte Machttaktikerin ist dabei, ihr Herrschaftsimperium klima-begründet mit Hilfe
dieser Nutznießer zielsicher auszubauen. Systematisch demontiert sie gemeinsam mit ihrem "Hofstaat" die
wichtigsten Säulen der Demokratie: den mündigen Bürger als Souverän und die Gewaltenteilung.
Sie führt uns in die Sklaverei!
Willige Helfer sind ihr alle Parteien, Wissenschaft, NGOs, Medíen, Wirtschaft, Stiftungen und all die
staatlichen und halbstaatlichen Organisationen, die weder gewählt, noch dem Bürger Rechenschaft schuldig
sind, wie Regulierungsbehörden, pseudowissenschaftliche Institute, DENA, Klima- und Energieagenturen, u.a.
Mit diesem Herrschaftsapparat will Frau Merkel die Gleichschaltung vollenden, bevor sich die Skepsis breit machen kann.
Sie ist damit schon ziemlich weit gekommen.
Wir müssen uns beeilen und uns endlich mit dem Kern des Geschehens
beschäftigen, den Angriff auf unsere Bürgerfreiheit.
Das CO2 ist nur ein austauschbarer Vorwand.
Neben etlichen echten Wissenschaftlern haben wir Vaclav Klaus als deutlichen Mahner...
Als Gegner vor der UNO hatte Vaclav Klaus den deutschen Papst Benedikt XVI.. Mehr als peinlich, wie der Papst sich
auf die grüne Welle schwingt und den Vatikan zum ersten "klimaneutralen" Staat der Erde machen will. (HAZ vom
22.9.2007).
Mein Beileid an alle Katholiken, derartigen „Hirten“ ausgeliefert zu sein.
Die Protestanten sind nicht besser dran, gerade wurde Monika Griefahn ins
Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchtags berufen.
Was macht es da schon, daß sie als niedersächsische Unweltministerin
ihrem Mann Michael Braungart mal eben 620 Millionen zuschustern wollte, (kein
Schreibfehler, sechshundertzwanzig Mio. waren es tatsächlich)!
Braungart darf nun mit Hermann Scheer und Jakob von Uexküll, Hans-Peter Dürr, Bianca Jagger und
Club-of-Rome-Präsident Prinz El Hassan Bin Tatal, den Weltzukunftsrat in Hamburg leiten.
Der Mensch soll der Ameise nacheifern, das ist Braungarts Ziel. Wir sollen zukünftig alle unseren Müll
selber fressen. Essbare Möbelbezüge hat Braungart schon erfunden. Für ihn ist das Materialproblem
noch viel ernster als das Energieproblem - da zeichnet sich schon die nächste Spielwiese für unsere Politiker
ab, wenn das Thema Energie dereinst nichts mehr hergibt zum Abkassieren.
Die „Dritte industrielle Revolution“ soll nur noch zulassen, was „nützlich“ ist.
Und was „nützlich“ ist, das bestimmen zukünftig Leute wie Merkel, Scheer, Braungart und ein
paar wenige andere.
Der Club-of-Rome will derweil von Hamburg in die „Stadt des Mammons“ (so die NZZ) ziehen,
willkommengeheißen mit einem 1,8 Mio Franken Steuergeld-Geschenk, mietfreien Luxusunterkunft u.u.u.. Man will
sich voll dem Thema „Zertifkatehandel“ widmen und sucht die Nähe von Banken und Versicherungen.
Abkassierer aller Länder vereinigt Euch – was hätte Karl Marx dazu gesagt?
Apropos:
Unkraut hat gute Chancen, seitdem wir nur noch „ökologisch“ ackern
dürfen. Mein Garten ist voll von wucherndem Giersch und voll von Maulwürfen.
Mit Grüßen
Hanna Thiele
PS: Der Weiterverbreitung dieser Zeilen steht nichts im Wege.
Erdverkabelung von Höchstspannungsleitungen
Rede von Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen
in Vertretung von
Umweltminister Hans-Heinrich Sander zum Entschließungsantrag von Bündnis
90/Die Grünen, Drucksache 15/4104 sowie zum Entschließungsantrag der SPD,
Drucksache 15/4108 Pressemitteilung Nr. 126/2007
Anrede, Ministerpräsident Wulff hat heute vor einer Woche den Entwurf eines
Niedersächsischen Erdkabelgesetzes und damit verbundenen Änderungen zur
Verordnung zum Landesraumordnungsprogramm vorgelegt, die sich in der
Beratung befindet. Der Gesetzentwurf und die Verordnungsvorschläge sind in
Zusammenarbeit mit Bundesumweltminister Gabriel entwickelt worden.
Kernstück des Regelungswerkes ist die Einführung von
Planfeststellungsverfahren auch für Erdverkabelungen. Damit
soll den Netzbetreibern die Möglichkeit eröffnet werden, auch die höheren Kosten von
Erdverkabelungen auf die Netzkosten umzulegen.
Teilerdverkabelungen sollen zukünftig dann möglich seien, wenn durch eine
Freileitungstrasse Mindestabstände zu Wohngebäuden nicht einzuhalten
sind. Dies sind für Wohngebäude im Außenbereich 200 Meter und
für den Innenbereich von Siedlungen 400 Meter. Auch bereits jetzt bestehende
Landschaftsschutzgebiete dürfen nicht mehr durch Freileitungen gekreuzt werden.
In den Fällen, in denen eine Erdverkabelung keine höheren Kosten erwarten
lässt, als bei der Errichtung und dem Betrieb einer Freileitung, werden
zukünftig Planfeststellungsverfahren für die Erdverkabelung zugelassen. Damit können bei einem Gesamtkostenvergleich die technischen
Vorteile der Kabelsysteme, die insbesondere aus geringeren Übertragungsverlusten
resultieren, berücksichtigt werden.
Dies dient auch dem Klimaschutz, da damit weniger Strom erzeugt werden
muss. (???)
Zukünftig werden Netzbetreiber in Niedersachsen die veränderten
raumordnungsrechtlichen Vorgaben mit Mindestabständen und dem Ausschluss der
Querung von jetzt schon vorhandenen Landschaftsschutzgebieten beachten müssen.
In den nun anlaufenden Raumordnungs- und Planfeststellungsverfahren sind
diese Vorgaben von ihnen zu beachten. Den Genehmigungsbehörden stehen nun
ausreichende Instrumente zur Verfügung, um auch in den Fällen, in denen
Freileitungen gegen die landesrechtlichen Vorgaben verstoßen, zu
kombinierten Trassen mit Teilstrecken in Verkabelungstechnologie zu kommen.
Auch für die Übertragungsnetzbetreiber können sich aus dieser neuen
Handlungsmöglichkeit deutliche Vorteile ergeben. In vielen Fällen, in denen
bei Freileitungstrassen Mindestabstände zu Wohngebieten nur durch große
Trassenumwege erreicht werden konnten, werden nun kürzere und direktere
Trassen ermöglicht. Auch dadurch werden Kosten vermindert und Umweltbelastungen verringert.
Auch für die Kabelhersteller entwickeln sich neue Chancen für den Einsatz
von hocheffizienten und leistungsfähigen Kabelsystemen. Die Kabelhersteller
werden zukünftig über ihre Preisbildung mit entscheiden, in welchem Umfange
ihre Produkte beim Netzausbau berücksichtigt werden.
Niedersachsen übernimmt mit diesem Gesetz in Deutschland eine Vorreiterrolle
und macht als erstes Land von der Gesetzgebungskompetenz Gebrauch,
die Prof. Dr. Schulte von der Universität Dresden in einem
Rechtsgutachten im Auftrage des Bundesumweltministeriums festgestellt hat. Der Bundesgesetzgeber
hatte zwar mit dem Infrastrukturplanungs-beschleunigungsgesetz den Einsatz von 110
kV-Erdkabeln abschließend geregelt, aber die Planfeststellung für
Höchstspannungserdkabel offen gelassen. Diese Regelungslücke wird nun landesrechtlich geschlossen.
Niedersachsen wirbt dafür, dass auch andere Länder diesen Weg gehen.
Wir laden in Übereinstimmung mit dem Bundesumweltministerium die betroffenen
Kommunen, Bürgerinitiativen und alle von Trassenplanungen Betroffene dazu
ein, die sich nunmehr ergebenden Handlungsmöglichkeiten auch gemeinsam zu
nutzen. Mindestabstände zu Wohngebäuden können jetzt erheblich verbessert
und Beeinträchtigungen von Landschaftsschutzgebieten ganz vermieden werden.
Für eine weitergehende Forderung nach einer Totalverkabelung gibt es keine
bundesrechtliche Grundlage und keine Mehrheit im Bundestag und Bundesrat.
Lassen Sie uns gemeinsam die landesrechtlichen Handlungsspielräume
ausschöpfen und entsprechende Regelungen im Interesse der Menschen im Lande
(Anm.: welcher Menschen?)
zügig verabschieden. Die Fraktionen des Landtages haben hier
die Möglichkeit, zu beweisen, dass die Politik auch in Wahlkampfsituationen zu
gemeinsamen und schnellen Handeln fähig ist. Dies erwarten die Menschen von
uns - Enttäuschen wir sie nicht.
ID (Für Rückfragen): 41979734
Öko-Schweinereien in der FDP-Führung
Am 01.05.2009 um 23:04 schrieb (Ein Parteifreund) an den Generalsekretär der Freien Demokratischen Partei:
Lieber Parteifreund Dirk Niebel,
ich erhielt auf Umwegen ihr unten kopiertes Schreiben, zu dem ich folgendes bemerke:
Die von ihnen auf Seite 61 geforderten bis 80 % CO2-Reduktion schaden unnötig der Wirtschaft. Wie ihnen und anderen
Spitzenpolitikern der FDP hinreichend mitgeteilt, erwärmt CO2 nicht die Erde. Klimaschutz gibt es nicht.Die FDP als Partei
der Vernunft sollte die Irreführung der Öffentlichkeit nicht unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
(Ein Parteifeund)
aus Dirk Niebels Schreiben:
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 19. April 2009.
Wir verfolgen die wissenschaftlichen Entwicklungen auf dem Feld der Klima- und Umweltforschung sehr genau und lassen neue
Erkenntnisse in unsere Arbeit und in unsere Programmatik einfließen. Unabhängig von den weiteren
Entwicklungen in diesem Bereich wird sich die FDP weiterhin für einen marktwirtschaftlich vernünftigen Umgang mit knappen Ressourcen
einsetzen.
Die FDP macht sich stark gegen die sich immer weiter ausweitende Ökodiktatur. Man kann den Menschen nicht vorschreiben, wie sie
zu leben haben und diese Bevormundung mit Zwecken des Klimaschutzes rechtfertigen. Wir sind für einen rationalen
Umgang mit diesem Thema und setzen uns vor allem für eine ideologiefreie Forschung ein, um die zukünftigen Probleme
angehen zu können. Denkverbote, wie sie immer wieder durch die anderen Parteien aufgestellt werden, sind hier
fehl am Platze und werden von der FDP kritisiert. Unabhängig von der Belastbarkeit oder dem inhaltlichen Gehalt des
Begriffs „Klimaschutz“ kommt das Wahlprogramm leider nicht ohne diese in der Tat erläuterungswürdige Vokabel aus, wenn es keine
Flanken für die Agitation der Gegenseite öffnen soll.
Ich würde mich freuen, wenn Sie die FDP im Wahljahr 2009 unterstützen würden.
Für weitere Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Niebel
Gabriele Kwiatkowski, Büro des Generalsekretärs der Freien Demokratischen Partei
Dirk Niebel MdB
FDP-Bundesgeschäftsstelle
Reinhardtstraße 14
10117 Berlin
Tel. 030/28 49 58 81
Fax: 030/28 49 58 82
Darauf ein weiteres Schreiben:
-----Original Message-----
Date: Sat, 02 May 2009 09:37:09 +0200
Subject: Re: FDP-Bundesparteitag
From: Hanna Thiele hanna.thiele@web.de
To: "MdB (FDP) Dirk Niebel" dirk.niebel@bundestag.de
Sehr geehrter Herr Niebel,
(Der Parteifreund) weist mit Recht daraufhin, daß "Klimaschutz" nicht möglich ist, da die
Natur den Verlauf des Klimas bestimmt.Die FDP wird es schwer haben bei den Selberdenkern, wenn sie aus rein ideologischen
Ansätzen Forderungen ableitet, die die Rechte der Bürger gravierend beschneiden."Liberal" kann man so etwas
gewiß nicht nennen. Informieren Sie sich bitte selber über den Stand der Wissenschaft:
Links:
------
[1] http://www.heartland.org/events/NewYork09/proceedings.html
[2] http://wattsupwiththat.com/2009/03/30/lindzen-on-negative-climate-feedback
[3]http://www.fraserinstitute.org/commerce.web/product_files/CriticalTopicsinGlobalWarming.pdf
[4] http://www.sepp.org/publications/NIPCC_final.pdf
[5] http://www.klimamanifest-von-heligenroth.de
[6] http://www.wilfriedheck.de
(Der Parteifreund) irrt in einem Punkt. Es ist nicht die Wirtschaft, die die Kosten der von der FDP geforderten CO2-Reduktionen
zu tragen hat, es sind die Bürger als Verbraucher - unsere Wähler - an denen alles hängenbleibt. Und warum will
die FDP das bürokratieaufbauende und kostentreibende Zertifikatewesen nun auch noch vorreitend zu den anderen
ideologischen Parteien ausweiten auf Verkehr und Wärme? Wie paßt das zur freien Marktwirtschaft?
Das Zertifikatewesen ist doch nichts anderes als zweites Einnahmesystem der Staatsbürokratie!
Obendrein nützt es der Finanzwirtschaft und skrupellosen Abkassierern vom Schlage Al Gores. Noch vertrauen unsere
Wähler darauf, daß die FDP für Steuersenkung und Bürokratieabbau steht.Ist dieses
Vertrauen gerechtfertigt?
Für Antwort wäre ich dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Hanna Thiele
Ulmenweg
330952 Ronnenberg - Benthe
Tel: 05108 2081 Fax: 05108 2083
Das ließ mich nicht ruhen und so schrieb ich am 2.05.09 an Frau Thiele:
Sehr geehrte Frau Thiele,
das ist schon ein starkes Stück, ausgerechnet einen FDP-Generalsekretär
zur wissenschaftlichen Wahrheit zu ermahnen! Wir sollten doch wissen,
daß Parteipolitik zuallererstmal Machterhalt um jeden Preis bedeutet.
Das klappt aber nur, wenn die Kohle stimmt. Und die stimmt nur, wenn Geld in die Parteikasse kommt. Genau dafür sind die Lobbyisten
zuständig. Und diese sind heutzutage die Ökoabsahner, die CO2-Abzocker, die Klimaschutzkriminellen - alles reißendste Wölfe
im lockigsten Schafsgewand und seit jeher die eigentlichen Policymakers. Haben nicht ein
Genscher (IM Tulpe?) und sein
Dr. Hartkopf genau diese ökommunistische Linie erstmal in die bundesdeutsche Nachkriegspolitik eingefädelt?
Ein Generalsekretär weiß, was zu tun ist und handelt entsprechend. Die ergiebigsten Parteispender
müssen am besten bedient werden, der Rest - und dazu gehört neben den Wählern auch die Wahrheit
und die Wissenschaft - ist und war schon immer wurscht.
Den Trick, nicht nur Wasser zu predigen und Schnaps zu trinken, sondern auch aus käuflich-korrupten Wissenschaftlern den der wehrlosen
Öffentlichkeit bestverkäuflichsten Bedienmechanismus für die lieben Parteispender zu konstruieren,
zelebriert die Koalitionsregierung derzeit mehr als deutlich. Die FDP unter den gegebenen Bedingungen wird
sich dem NIEMALS entgegenstellen - und hat es auch in ihrer Vergangenheit nie getan.
Hochachtungsvoll
Konrad Fischer
Maßlos enttäuschter Altliberaler
--
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architektur- u. Ingenieurbüro
Hauptstr. 50, 96272 Hochstadt a. Main
Tel.: 09574-3011, 0170-7351557, Fax: 09574-4960
Darauf schrieb mir der Parteifreund, worauf Frau Thiele konterte:
Was ist die FDP - Eine liberale Partei oder eine stramm geführte Partei von Ideologen?
Lieber (FDP-Parteifreund),
Du schreibst:
"Sie kritisieren die FDP. Dann könnte man meinen, die anderen wären besser. Sind sie aber nicht. Man kann
denen auch nicht eigene Ziele vorhalten. Sie sind rundumresistent. Ich kenne des Rätsels Lösung nicht. Da ist
ein Gemisch von Ignoranz, Gewinnsucht, Opportunismus, Gläubigkeit, kurzum ein Fall für Verhaltensforscher."
Was ist das für ein geringer Anspruch eines Liberalen, sich hinter den Fehlern der anderen Parteien zu verstecken!
Weiß hier in der FDP eigentlich keiner mehr, was Parlamentarismus bedeutet, so wie ihn die Verfassung vorsieht? Im
Parlament sollen die politische Gegner zusammenkommen, in der Debatte ihre Argumente vertreten, um zu einer politischen
Mehrheitsfindung zu kommen.
Und was haben wir in der Praxis? Einen Haufen von Marionetten, die abnicken, was ihnen "Ungewählte" zum Abnicken vorsetzen, nur
damit sie selber und ihre Partei weiter an Macht und Pfründen teilhaben können, die sie auf Kosten der Bürger
ständig ausweiten. Man nennt sie "Volksvertreter", dabei sind es doch nur gewissenlose Selbstbediener.
Warum gibt es in der FDP keine Möglichkeit der Parteibasis, mit ihren MdBs und ihrer Parteispitze ins Gespräch
zu kommen und in den Parteigremien parteidemokratisch mitzubestimmen, was an Forderungen in den Anträgen landet? Du schreibt, es sei
Dir ein Rätsel.
Je mehr ich mich mit der Geschichte der FDP beschäftige, um so mehr glaube ich, des Rätsels
Lösung in der Person Hans
Dietrich Genschers gefunden zu haben. Konrad Fischer deutete schon hin auf das Gemunkel um
Genschers Stasi-Auftrag als IM Tulpe.
Moskau erwartete eine Politik in ihrem Sinne und setzte "Perspektivagenten" an, die freiheitliche FDP (und nicht nur die) zu
unterwandern und die alte national gesinnte FDP-Spitze zu verdrängen. Die FDP hievte 1966 unter einem
lächerlichen Vorwand (Ablehnung des Steuerkompromisses) die SPD in die Regierungsverantwortung, Brandt wurde
Außenminister und sein Vertrauter Bahr begann sofort, die Ostverträge nach sowjetischen Vorstellungen vorzubereiten.
1969 schafften SPD und FDP den Wahlsieg und Genscher fing als Innenminister sofort damit an ("der Bundesinnenminister als die
natürlich Mutter allen Verwaltens" schreibt Genscher in seinen Erinnerungen), die Krake "Umweltbürokratie" aufzubauen, deren
alleserdrückende Arme in alle Bereiche und alle Kompetenzen übergeordnet reinwirken, seien es Kompetenzen der
Länder oder anderer Ressort, sei es die Funktion der freien Marktwirtschaft.
Auf der Strecke blieb die Gewaltenteilung, das Fundament unserer freiheitlichen Ordnung.
Genschers Zöglinge, die Umweltbürokraten, steuern seitdem die Politik.
Sie rufen Bürgerinitiativen ins Leben, versorgen sie mit Geld und Argumenten, damit sie mit
Schein-Bürgerwillen Druck auf die Volksvertreter ausüben ersetzen Naturwissenschaft durch
soziologenabhängige Scheinwissenschaft üben Druck aus auf die freien Medien beeinflussen die Justiz.
Die FDP billigt und stützt demokratiefeindliche Ansätze, die im Namen von Öko daherkommen, selbst
wenn sie gravierend an den Säulen der Verfassung sägen. Die "Rechtsstaatspartei" FDP ist in Wirklichkeit
Vorreiter der Öko-Bürgerentrechtung.
Genscher schreibt in seinen Erinnerungen: "Eine energische Förderung alternativer Energien erschien mir immer
dringlicher. Bis heute allerdings geschieht dies nicht in ausreichendem Maße. Mehr noch: Von einer Wettbewerbsneutralität
bei der staatlichen Förderung der verschiedenen Energieträger kann keine Rede sein. Die alternativen Energien
wurden und werden vielmehr als Stiefkinder behandelt, und das, obwohl in diesem Bereich die Zukunft liegt".
Walter Hirche hat Genschers Wünsche umgesetzt, als Wirtschaftsminister unter Albrecht, als Wirtschaftsminister unter
Wulff. Schon als Staatssekretär der Umweltministerin Merkel hat er 1997 das EEG vorbereitet mit seinen Privllegien für die
Windbranche. Trittin hat diese EEG-Vorarbeiten bereitwillig übernommen und gekrönt mit dem
Schlußstein der irrsinnigen Solarvergütung - "das ist im Kapitalismus so üblich" hat er diese Privilegien
höhnisch kommentiert gegenüber dem Manager-Magazin.
FDP-MdB Angelika Brunkhorst setzt Hirches Wirken fort und hievt eine Privilegierung nach der andere für die windige
Branche ins Gesetzbuch.
Nachdem nicht zuletzt dank FDP-Wühlerei der Ausbau der Netze utopisch teuer werden wird - und trotzdem Windstrom
nicht verbundnetztauglich macht - wird nun das nächste Steckenpferd gesattelt, das
Elektro-Auto. Nach bewährtem Muster wird ein neuer Wahn geschürt, nur damit die Pleite des unsteten Windstromes mit Millionen von Auto-Batterien
überspielt wird, die dann zwangsweise den Windstrom aufnehmen müssen, den keiner braucht und keiner haben will. Auf der Hannover-Messe wurde
voller Stolz schon der EU-Stecker zum Laden von E-Fahrzeugen vorgestellt, 3-phasig, 400 Volt, 63 Ampere. Christian
Bartsch hat dazu 2 gute Artikel geschrieben, ... "Elektroauto" erschien in der FAZ vom 25.4.2009.
Und was steht im Deutschlandprogramm der FDP?
"Weitere Schlüsseltechnologien sind wasserstoffgetriebene Brennstoffzellen und Elektroantriebe. Gerade Elektroantriebe
können umweltfreundliche Mobilität ermöglichen und zugleich Windstrom in den Fahrzeugen
speicherfähig machen. Damit erhalten die erneuerbaren Energien einen großen Schub".
Im politikgestützten Blatt "energiespektrum" wird schon von 45 Millionen Elektrofahrzeugen gesponnen, nur um die
Mißgeburt Windstrom zu retten.
Eine Illusion wird von der nächsten übertroffen, das Nachlaufen einer Utopie wird zum Weg in den Abgrund.
Ich frage Dirk Niebel, wer diese Forderungen in den FDP-Antrag geschrieben hat, der auch noch unter dem verlogenen Titel "Mehr
Lebensqualität durch mehr Freiheit" daherkommt.
Lieber (Parteifreund), Du kannst diese Zeilen gern weitergeben. Wenn wir FDP-ler es nicht schaffen, eine
parteiinterne offene Diskussion in Gang zu bringen, dann wird man vor dieser illiberalen realitätsvergessenen FDP warnen
müssen, denn Irrationalität gepaart mit hinterhältige Durchtriebenheit aus
Profitgründen ist gefährlicher als "nur" betonköpfige Ideologie.
Wir sind nicht einzigen, die mit der Richtung der FDP unzufrieden sind, lies bitte, was die Parteifreunde Werner Bruns
und Markus Müller am 28.4. in der FAZ schrieben. Sie sprechen von "Pflicht zur Freiheit"!, "Die
bürgerliche Gesellschaft ist ohne den politischen Liberalismus nicht denkbar, er ist ihre Entstehungs- und
Bestehensbedingung" schreiben sie.
Wenn diese FDP nichts mehr weiß von Liberalismus, dann brauchen wir eine neue liberale Partei.
Sehr geehrter Herr Niebel - bitte sagen Sie etwas dazu, wofür die FDP steht.
Viele Grüße
Hanna Thiele
Kopie: FDP-Generalsekretär Dirk Niebel und andere interessierte Empfänger
Thiele Aktuell 10/09 zu den perversen Schweinereien, mit denen uns die Politik und evangelische Kirche beim
Neuaufstellen der neuen Bundesregierung weiter abzocken will:
Lieber Herr Dr. P...,
wenn Sie es mir noch immer nicht glauben wollen, daß die Westerwelle-FDP eine Mogelpackung ist, dann glauben Sie
es wenigstens der FAZ. Die FAZ nennt sie nicht Mogelpackung, im heutigen Leitartikel von Peter Carsten wird Sie als
"Traumschiff" bezeichnet. Ich sehe die FDP eher als Albtraumschiff, weil ich sie als Seelenverkäufer erlebt habe
- ich habe darüber oft genug berichtet.
Gerade habe ich anläßlich einer Tagung (Von Dreckschleudern zu Klimaschützern? Hoffnungsträger
CCS-Technologie)im Kloster Loccum erleben dürfen, wie ein weiteres Gesetz zur Verteuerung des Stroms auf
scheindemokratischem Wege doch noch ins Gesetzbuch gebracht werden soll, das CCS-Gesetz (Carbon Capture and
Storage), das im alten Bundestag scheiterte und nun schnellstens Gesetzeskraft erhalten soll.
"CCS verdoppelt die Gestehungskosten von Strom aus Kohle" gab der Vattenfall-Vertreter auf meine Frage zur Antwort!
Auch dieses Gesetz hat die FDP aus Gründen vorangetrieben, die weder im Gemeinwohl noch im Wohl der Bürger
liegen. Ähnlich hat sie am EEG und am Erdkabelgesetz gestrickt, beim Zertifikatewesen läuft und lief es
genauso.
Wenn schon ein Solms resigniert gegenüber einer Parteipotentatenkarikatur wie Westerwelle, was wollen Sie dann
erreichen? Westerwelle kümmern nicht die Fakten, er achtet weder Demokratie noch Parteidemokratie, noch Freiheit
der Wissenschaft. Er duldet nur Leute an seiner Seite, die ihn nicht stören, Leute die es gewohnt sind, Diener
anderer Herren zu sein
Gestern im Kloster Loccum sagte Dr. Thomas Schaak, Umweltbeauftragter der Nordelbischen Kirche auf dem Podium: "Wer
jetzt noch skeptisch ist, ist entweder dämlich oder böse".
Ich war die einzige "Dämliche und Böse" in dieser erlauchten Runde von 54 "Guten", die keinen Hehl daraus
machte, daß es "gut" ist, mit dem Klima Geschäfte auf Kosten der kleinen Leute zu machen. Auch die
Wirtschaftskreise sind nicht dämlich, sie haben sich Wohl oder Übel auf die Seite der Nutznießer
geschlagen und tun alles, die Gesetzgebung möglichst so zu beeinflussen, daß der Schaden nicht
an ihnen hängenbleibt.
Und weil sie merken, daß die Ersteigerung von Zertifikaten kalkulatorisch schwer zu handhaben ist bei der
Entscheidung über große Investitionen wie dem Bau von Kraftwerken, tendieren sie eher zu einer CO2-Steuer.
Demnächst wird die neue Regierung sagen, "Tut uns leid, daß alles teurer wird, aber "die Wirtschaft verlangt
eine CO2-Steuer".
In Loccum wurde wieder klar, daß die Klimapolitik überhaupt nicht dem Ziel der CO2-Reduktion dient,
sondern lediglich dem Ziel eines radikalen Systemwechsels, hin zu 100 % erneuerbare Energien, einhergehend mit
Abkassieren des Staates.
Würde die Klimapolitik der CO2-Reduktion dienen, würde man das Angebot der Stromwirtschaft, mit
CO2-Abscheidung bei der Kohleverstromung zur Erreichung der Reduktionsziele beizutragen, nicht behindern,
verzögern bis boykottieren. Für diesen folgenschweren Systemwechsel hat Genscher 1969 den Grundstein gelegt,
hat die Vorarbeiten geleistet, daß physikalische Gesetze von "Umwelt-Kommissaren" überprüft, zensiert
und auf den Kopf gestellt werden können.
Ingenieurswissen bei den Stromversorgern wurde Soziologen-Physik vorgeschaltet, was Gespenster wie "erneuerbare
Energien" und "erneuerbare Wärme" hervorgebracht hat, denen die FDP gesetzliche Privilegien hinterherwarf.
Dementsprechend arbeiten die Firmen heute, auch sie verkaufen Gespenster - und können wohl kaum anders, wenn sie
nicht pleite gehen wollen.
Zur Absicherung, damit die Wirtschaft nicht aufmüpfig wird und den Schwindel enttarnt, hat Genscher mit der
geistigen Orientierungslosigkeit der Öffentlichkeit gleich das Beißhunde-Wesen der NGOs mit eingeführt.
Deren "gelungenste" Exemplare, Greenpeace und Greenwatch waren auch in Loccum vertreten und durften ausgiebig bellen.
* Greenpeace drohte, noch mehr Druck zu machen, verlangte gar ein "Kohleausstiegsgesetz"
* Greenwatch kündigte an, daß zukünftig alle industriellen Prozesse mit der CO2-Abscheidung
beaufschlagt werden sollen, von Zement bis Stahl. "Aluminium sei ja schon weg", sagte der Politische
Geschäftsführer von Greenwatch, der eigentlich in Bali sein sollte, aber wegen der Wichtigkeit dieser
Veranstaltung hierblieb.
Die anderen Industriezweige werden diese "Hunde" auch noch verbellen, sie hatten schon die Meldung aus Bali, daß
Kopenhagen nicht gelingen werde, der Elefant (die USA) sei zwar "schon im Laden", würde sich aber nicht bewegen.
Also wurden für Kopenhagen die Fristen verlängert, um den Mißerfolg zu verschleiern - und es wurde
gleich die "Nach-Kopenhagen-Konferenz" angesetzt, um dann Nägel mit Köpfen zu machen. Westerwelle als neuer
Außenminister hätte dann Zeit gewonnen, mitzuschieben.
Dr. Thomas Schaak, der in die Hetze gegen die Stromversorger einstimmte, sagte "Wir schaffen Realität durch
Sprache". Greenpeace wird weiter gegen Kohle und Kernkraft hetzen und es schaffen, die Stromerzeugung gravierend zu
beschädigen. Wir werden vom "Wunder der Neuzeit" leben müssen, der "verbalen Stromerzeugung".
Wer sich dann wundert, daß er kalten Kaffee trinken muß, ist selber Schuld, daß er so blind
war, in der FDP nicht die rot-grüne Mogelpackung zu erkennen.
Ich empfehle hier nochmal, das Buch von Torsten Mann zu lesen, "Rote Lügen in grünem Gewand".
Torsten Mann weist an Dokumenten nach, daß in Moskau schon 1956 der Marxismus kreativ weiterentwickelt wurde, vom
Klassenkampf zu einer neuen Vorstellung von "Humanismus". Dazu muß die Volkspsyche verändert werden, um
über "Geohygiene" die Unterschiede der sozialen Struktur zu eliminieren. Die Veränderung der deutschen
Volkspsyche ist bereits gelungen, wir sind zum grünen Vorreiter des alten roten Adams geworden.
Mit Westerwelle ist Genscher wieder auferstanden nach seinem rätselhaften Rücktritt 1992, als im BBC und in
ausländischen Medien berichtet wurde, Genscher sei als Stasi-Perspektivagent mit dem Decknamen "Tulpe"
enttarnt worden. In einer Schweizer Publikation war zu lesen, daß Putin, der damals in Dresden gewesen sei, sein
Führungsoffizier war.
Am derzeitigen Wahn von erneuerbaren Energien zeigt sich: Der Einfallsreichtum, die Menschen auf immer neuen Wegen in
die gleiche Fall zu locken, ist tatsächlich ewig erneuerbar. Vielleicht habe ich den Fehler gemacht, nicht schrill
genug gewarnt zu haben vor der rot-grünen Westerwelle-Genscher-FDP, vielleicht hätte ich einfach schreiben
sollen: "Verhütet Westerwelle".
Viele Grüße
Hanna Thiele
Weiter: Bürgerwiderstand 9
Martin Durkin: The Great Global Warming Swindle, CD mit dem sensationellen Klimaschocker-Film, der die mediale Aufklärung
rund um den Ökoterrorismus kräftig anfeuerte.
Empfohlene und weiterführende Literatur der Ökokritiker / Klimaleugner / Klimaschutzskeptiker:

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