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Konrad Fischer Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren
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Die härtesten Bücher gegen den Klimabetrug - Kurz + deftig rezensiert +++ Bau- und Fachwerkbücher - Knapp + (teils) kritisch rezensiert
Trick 17: EnEV-Befreiung gem. § 25! +++ Fragen?
20.3.08: WELT: "Teure Dämmung lohnt oft nicht - Klimaschutz: Eigenheimbesitzer können bei Umbauten eine Ausnahmegenehmigung erwirken" - Mit Aggen, Meier + Fischer!, ebenso:
2.3.08: WELT am Sonntag/WAMS: "Der Schimmel breitet sich wieder aus. Starke Dämmung und falsches Lüften führen schnell zu Parasitenbefall"
27.10.06: DER SPIEGEL: Energiepass: Zu Tode gedämmte Häuser
7.7.08: WirtschaftsWoche Interview Konrad Fischer zum Energieausweis: "Perfekte Altbauten"
Hier können Sie prüfen, wie der ehemalige Umweltminister Siegmar Gabriel (als "Ökoschmerzbengel" verschrieen) mit seiner durch nichts belegbaren, aber lobbyistenfreundlichen "Meinung" der Bevölkerung weismacht, daß durch Dämmung was zu sparen wäre: Hammerharte statistische Energieverbrauchsdaten!
Altbauten kostengünstig sanieren: Heiße Tipps gegen Sanierpfusch im bestimmt frechsten Baubuch aller Zeiten (PDF eBook + Druckversion)






Energiesparen und Wärmeschutz am Altbau 11

Eine kleine unendliche Geschichte der Ökoabzocke
Althaus modernisieren, dämmen & Sanieren, Hauswand-Wärmedämmung

Ersparnis & Kostenkalkulation / Kosten-Nutzen-Analyse / Wirtschaftlichkeit Althäuser-Isolation & Wohnungsbau wärmedämmen, Kritische Punkte Polystyren / Polystyrol / Styropor

Energiesparen und Wärmeschutz Kapitel Einleitung 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

Von der Intelligenz moderner Baumethoden/Haustechnik/Schimmelpilzzüchtung usw.
Ökovampirismus: Klimaschutzblutsauger auf der Jagd nach Ihren letzten Kröten

Konrad Fischer

Glanzlichter dieser Seite:
Einleitung
Apokalypsenlyrik
Wärmedämmung oder -speicherung, "Wissenschafterkenntnis" der etablierten Bauphysik?
Kommentierte Meldungen zum Wohnklima und der "Niedrig"-Energiebauweise
Nachhilfeunterricht in energiesparendem und wohngesundem Bauen - Das Professorenrätsel
Interessante Schimmellinks
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier bauphysikalische Beiträge
Empfehlenswerte Klima- und Umweltliteratur
Temperierung/Strahlungsheizung - der vernünftige Weg zum Energiesparen
Anfragen und Antworten zu Bauproblemen
Das Handwerkerquiz + Das Planerquiz für schlaue Bauherrn
Leserbriefe zum besseren Bauen, Energiesparen und der Klimafrage
Fenster-"Aufklärung"
Dämmstoffe im Zwielicht - Das Lichtenfelser Experiment
Dr. Ulrich Berner, Geozentrum Hannover, zu den gängigen Klimalügen (Buderus-/IWO-Forum: Die Ölheizung der Zukunft, 28.10.03, Kloster Banz)


Dämmstoff-Marketing

Wie redaktionell aufgemachte Reklamebeiträge funktionieren:

Es geht auch anders

Gottseidank vollziehen immer mehr Fachredaktionen ernstzunehmender (wir beide wissen,wie unheimlich viele das sind! ;-) ) Bauzeitschriften eine Kehrtwendung zur verbraucherfreundlichen und industriekritischen Aufklärung. Mit Fachbeiträgen, Leserbriefen oder gar Interviews von unabhängigen Kritikern ebnen sie den Weg zu dem notwendigen Umdenkprozeß. Ein schon etwas älteres Beispiel dafür :

Althaus modernisieren 2/3-2000:

"Interview
"Unsere instandgesetzten Wohnhäuser sind pottdicht"

In einem Gespräch mit Chefredakteur Kurt Jeni erläutert der Hamburger Bausachverständige und Buchautor Rolf Köneke, warum er von der momentanen Dämmpraxis nicht viel hält.

Althaus modernisieren: Herr Köneke, Wärmedämmung ist wichtig - da sind sich sogar die meisten Wissenschaftler einig.
Köneke: Die maßgebenden Wissenschaftler kooperieren jedoch mit der Industrie. Das muss man wissen. Wir machen mit der heutigen Dämmform alles kaputt: unsere Häuser, das Wohnklima, auch das Handwerk. Von der Umwelt ganz zu schweigen.

Althaus modernisieren: Wie soll ich denn das verstehen?
Köneke: Dazu muss ich etwas ausholen: Als in den 70er Jahren die Ölkrise einetzte, klotzte man sofort. Und das ohne jede Einschaltung von Gremien, Normen-Vätern oder anderen unabhängigen Fachleuten. Ein Dämm-System aus dem Kühlhausbau drehte man einfach um. Dämmstoff aus expandiertem Polystyrol - bisher innen - kam nun nach außen an die Hauswand. Schäden wurden einfach überklebt. Unsere großen Bau-Urväter würden sich im Grabe umdrehen.

Althaus modernisieren: Wo ist das Problem? Einfacher geht es doch nicht? Was haben Sie dagegen?
Köneke: Bisher hatten wir in gesunden, dampf-offenen Wohnhäusern gelebt. Mit Fenstern, die einen ebenso ständigen Luftaustausch sicherstellten. Unsere Wohnhäuser sind pottdicht - wie man so sagt. Es gibt keinen "automatisch" ablaufenden Luftaustausch mehr. Nur manuell kann man eine notwendige Lüftung einleiten. Ein berufstätiges Ehepaar kann das gar nicht, so entsteht Schimmel. Und zu dieser biologisch mehr als kritischen Situation kommt nun der Verschluss der betroffenen Wohnhäuser mit dem Wärmedämmverbundsystem. Der Dämmstoff hat sicher eine funktionsfähige Dampfdiffusion, aber keine Sorptionsfähigkeit. Das System funktioniert nicht mehr.

    Anm. KF: So haben die im DIN-Ausschuß zusammenarbeitenden Interessenvertreter ausgeheckt, in der Hygiene-Din 4108 im Teil 5 ausschließlich den Feuchtetransport durch Dampfdiffusion - und dazu noch grob fehlerhaft - zu behandeln. Den wesentlich wichtigeren, da um den Faktor 1000 wirksameren kapillaren Feuchtetransport - Ergebnis der Baustoffsorption eindringender Kondensatfeuchte und flüssiger Feuchte (Beregnung) - hat man vornehm umgangen. So haben auch die technisch schlechtesten Industriebaustoffe eine gute Chance, da normgemäß, sich gegen bewährte Baustoffe durchzusetzen. Und die haftungsängstlich - vorschriftengläubigen oder gar korrupten Planer helfen da mit. Die Zeche zahlt ja nur der Bauherr und Nutzer.

Und alles zusammen beschert uns in steigendem Umfang feuchte Wohnungen und Schimmel. Die Folge: Allergien und asthmatische Erkrankungen.

Althaus modernisieren: Ist das nicht weit überzogen?
Köneke: Überzogen? In steigendem Maße müssen sogar Vermieter Aufklärungs-Schriften kostenlos verteilen. Und wenn unter einem solchen Aspekt Baubehörden, Wohnungs- und auch Gesundheitsämter auf feuchte Wohnungen, Schimmel angesprochen werden, empfehlen diese Ämter oft genug, die Miete zu kürzen. Damit ist der Vermieter der Dumme. Die Behörden, die diese Probleme eigentlich erst schufen, müssten Wege zum gesunden Wärmeschutz aufzeigen.

Althaus modernisieren: Das ließe sich doch auch mit den jetzt eingesetzten Produkten verwirklichen.
Köneke: Das sehe ich anders. Man sagt, dass Polystyrol als Teil des Wärmedämmverbundsystems - von der Hauswand abgenommen - niemals recycelt werden kann. Es sind jetzt schon mehr als 100 Millionen Kubikmeter an deutschen Hauswänden. Und bautechnisch nicht zu widerlegen ist die Tatsache, dass nach 15-20 Jahren - wenn man es dann von der Hauswand abnehmen will - die Oberflächen wie Ziegel, Klinker- oder Kalksandsteinmauerwerk restlos zerstört sind, weil das System mit Zementmörtel und Dübel angebracht wurde. Unsere Kinder und Enkel werden sich freuen, was wir ihnen auf diesem Sektor hinterlassen! Und noch eins: Polystyrol macht aus fast unbrennbaren Häusern die reinsten Fackeln.

    Anm. KF: Ist das schon die getarnte Vorbereitung auf den nächsten Brandbombeneinsatz gegen bösartige, Österreichern nahestehende Wählerschichten oder gar auf Ausländerheime? (Vorsicht: Satire!)

Althaus modernisieren: Wenn das so stimmen würde, was Sie behaupten, hätten doch die Bauämter, vor allem aber die Umwelt- und Gesundheits-Behörden schon längst reagiert.
Köneke: Normalerweise dürfte man das keinem erzählen: Die Umweltämter interessieren sich weder für den umwelt-relevanten Teil dieser Sache noch für die gesundheitsrelevanten Bereiche dieser kritischen Dämm-Systeme. Spricht man Mitarbeiter gezielt an, heißt es: Die Leute mit Schimmel sollten besser lüften und heizen - dann sei alles bestens. Gesundheitsämter kümmern sich nicht um die gesundheitsrelevanten Punkte: Zum Dämmthema verweisen sie weiter ans Bau-Ministerium.

Althaus modernisieren: Und was sagt man ihnen dort?
Köneke: Auf den Dämmstoff geht der zuständige Mitarbeiter nicht ein. Auf die Veränderung des Wohnklimas angesprochen, meinte er schriftlich, dass man sich eben an mögliche Folgen von Instandsetzungsmaßnahmen zu gewöhnen habe.

Althaus modernisieren: So kommen wir nicht weiter. Unsere Leser möchten jetzt sicherlich wissen, welche Alternativen Sie vorschlagen.
Köneke: Zunächst einmal: Altbausubstanz weitgehend so belassen wie sie ist. [...] Entscheidend: Ein versierter Baufachmann muss die für das jeweilige Objekt richtige Massnahme zusammen mit dem Hausbesitzer auswählen. [...]

Man beachte die zielführende Fragestellung des Redakteurs, mit der das unselig-faschistisch-gleichgeschaltete Bau- und Behördenwesen in Deutschland entblättert wird. Weiter so! Dann kommen wir auch zu amerikanischen Verhältnissen, wo der Dämmunsinn an Wohnungsbauten zumindest verboten wurde - wegen Feuchteschäden bis zur Hausschwamm-Verrottung ohne Ende! Der am 28.9.02 mit 80 Jahren verstorbene Bausachverständige Rolf Köneke versuchte als Fachbuchautor seit vielen Jahren, dieser perversen Entwicklung zum gesundheitsschädigenden und verpfuschten Bauschund entgegenzuwirken. Für seine Leser immerhin mit dem Erfolg, den Wohnungsschimmel nachhaltig zu verhindern. Zum Thema Besseres Bauen schrieb er:

"Wärmedämmung im Wohnungsbau
Das grosse Spiel um Milliarden – Macht – und: - die Gesundheit unserer Bürger

Im Zuge einer falsch angesetzten Energie-Einsparungwerden Massnahmen vollzogen, die für Fachleute auf diesem Sektor schon suspekt erscheinen.  Für den betroffenen  Mieter ist das ein Spiel, bei dem dieser auf der Strecke bleibt!

Worum geht es denn eigentlich, wird man fragen?
Es geht um eine bessere Wärmedämmung. Diese wurde angeblich notwendig, seit in den 70er Jahren Erdöl knapp zu werden schien.
Unter diesem Aspekt schuf nun der Staat zunächst das neue Fenster. Eine hervorragende Lösung für bessere Schall- und Wärmedämm-Massnahmen.
Leider aber so dicht, daß eine – für einen gesunden Ablauf unseres Lebens – notwendige Zwangslüftung unserer Wohnungen unterbleibt.
Dieses biologische Wohnen ist für alle eine Selbstverständlichkeit. Für die Behörden aber kein Diskussionspunkt. Für unsere Ärzte auch heute noch ein Punkt, mit dem man sich nun sehr vorsichtig auseinandersetzt.

Die Folgen:
Unmittelbar nach Einbau dieser Fenster – vor etwa 16 Jahren in grösserem Umfange – gab es in Hunderttausenden von Wohnungen eine Erscheinung, die man bisher in Wohnungen noch niemals gesehen hatte: Schimmel und Raumfeuchte.
Daraus folgten: Wohngifte, Allergien, Asthma usw.
Anstatt den Betroffenen die Zusammenhänge richtig zu erklären, empfahl und empfiehlt man ihnen heute noch, die Miete zu kürzen! Ein verhängnisvoller Vorschlag: Die Behörden, die das Fenster geschaffen hatten, hätten sofort die Zusammenhänge erklären müssen! Aber auch sie empfahlen Mietminderungen. Dabei wurden dem Vermieter diese viel zu dichten Fenster behördlicherseits vorgeschrieben! Die Mieter klagten – bis heute hat sich kaum etwas geändert! – bezahlten hohe Prozesskosten ... und verloren diese Prozesse. Ausgerechnet die wirtschaftlich Schwächsten unserer Gesellschaft.

Nach den Erfolgen mit diesen Fenstern folgte der nächste Schritt - Energie-Einsparung. Unsere Behörden forderten im Zuge einer Wärme-Schutz-Verordnung die Häuser von aussen zu dämmen. Und exakt hier setzte vor etwa 14 Jahren in grösserem Umfange eine völlig neue Form einer Gebäudedämmung ein: man klebte einfach ein Verpackungsmaterial – Polystyrol (EPS im Fachjargon) an die Fassade.
Die Gründe waren dabei sogar einleuchtend: das Material war preiswert, leicht und ohne Fachleute zu verarbeiten. Und hatte sich auch als "Dämmstoff" erstmals bewährt: im Kühlhausbau – hier aber in Bereichen, wo das Wort Wohnklima nicht existierte. Für die neue Aufgabe gab es keine Erfahrungswerte – weder über reine Wärmedämmung, noch über Auswirkungen in bewohnten Räumen. Was bekannt war und sich später als verhängnisvoll erwies: das Material brannte relativ leicht, setzte dabei dann auch noch erhebliche Schadstoffe frei! Kaum umweltrelevant also.
Diesen Dämmstoff nun klebte man als ganzes System, bestehend aus Vorbehandlung des Untergrundes, Kleber, Putzträger und als Abschluss einen Kunststoff- oder mineralischen Putz auf den Untergrund: Mauerwerk, wie auch Putze.
WDVS nannte und nennt man das System: Wärmedämm-Verbundsystem. Jetzt war das Haus pottdicht – wie man so sagt.
Und die Folgen dieses weiteren Verschlusses?
Die den neuen Fenstern angelasteten Folgeerscheinungen – siehe oben – setzten sich ungehindert fort.
Bis heute haben wir in Millionen von Wohnungen Schimmel gehabt und haben ihn noch!
Nun bleibt es nicht bei Schimmel und den beschriebenen Folgen. Dieses WDVS ist so fest mit dem Untergrund verbunden, daß es ohne nachhaltige Zerstörung der Bausubstanz nicht von dieser abgenommen werden kann.
Und unter diesem abenteuerlichen Aspekt kommt nun ein Erfahrungsbericht aus der Praxis, der alles zunichte macht:
Die erwartete Energieeinsparung, also Reduzierung der Heizkosten findet nicht statt!

Womit das eigentliche Spiel erst so richtig zu beginnen scheint: denn die Dämmstoff-Verbände verkünden mit grossem Stolz, daß bislang 400.000 m² Wohnhausflächen mit diesen WDVS versehen worden sind. Im Durchschnitt kostet ein solches WDVS: DM 100,00 / m². Womit DM 40 Milliarden nutzlos an unsere Häuser geklebt worden sind. Wird das WDVS nun vom Untergrund abgenommen, es wird ja wohl nicht ewig halten, muss man an Kosten aufwenden ca. DM 50,00 / m². Macht dann für die vorhandene Menge nochmals DM 20 Milliarden.
Der Bürger aber bleibt bei dieser ganzen Situation auf der Strecke. Und das im doppelten Sinne: nach Abschluss der Instandsetzung plus Wärmedämmung zahlt er eine höhere Miete! Der Vermieter kann aus verständlichen Gründen keine Anteile auszahlen aus eingesparten Heizkosten.

Neben diesen mietrelevanten Punkten kommt aber ein weiterer Punkt auf den Bürger – also auch Mieter – zusätzlich hinzu:

Weil das Wohnklima nach solchen Massnahmen weitgehend zerstört ist und die Betroffenen krank werden, folgen Abläufe, mit denen beispielsweise Mieter unter normalen Verhältnissen niemals konfrontiert werden:

  • Baubiologen machen in den Wohnungen Atemluft- und andere Untersuchungen, die aufspüren sollen, wo denn die Ursache liegt. Das sind Kosten, für die die Vermieter niemals zuständig sein können, weil sie diese Verhältnisse auch nicht geschaffen haben. Verantwortlich sind auch hier die Behörden.
  • Was sich dann seit vielen Jahren in den Wohnungen mit Schimmelpilzbefall abspielt, ist noch grotesker: Chemie über Chemie wird angeboten von Firmen, die gar nicht wissen, wie man Schimmel bekämpft. Verfahrenstechniken werden den betr. Mietern angeboten, die in kritischen Fällen von Vermietern als Eingriff in die bestehende Bausubstanz ausgelegt werden könnten.
  • Viele weitere negative Punkte hierzu könnten von einem Fachmann noch aufgeführt werden. Klar wird hier aber eindeutig:
  • Alle so Betroffenen verlieren in diesem unfairen Spiel!
  • Dabei könnten wir in unseren Wohnungen ohne jeden Schimmel sein, wenn man den Betroffenen die Zusammenhänge so klar vor Augen führt, wie das der Autor seit über 12 Jahren mit seinen Infos hunderttausendfach erfolgreich vorgeführt hat.
  • Geht denn das böse Spiel so weiter?
    Ja, ist die klare Antwort. Millionen von weiteren Wohhäusern sollen weiter gedämmt werden. Und wo das mit den Vermietern nicht klappt, müssen die Behörden eben nachhelfen!
    Die Möglichkeiten wurden bereits geschaffen: mit Hilfe der Wohnungsaufsichts-Behörde kann man den Vermieter zu Dämm-Massnahmen zwingen, wenn er sich bei Schimmelpilzerscheinungen in einer seiner Wohnungen weigert, nun alles zu dämmen. So lange die Behörden solche Massnahmen gutheissen, geht diese Rechnung auch auf.
    Weitere Wege bringen die Wohnungswirtschaft zu noch mehr Dämm-Massnahmen: gegen jede mykologische, also wissenschaftliche Erkenntnis, daß nur gute Lüftungsmassnahmen jeglichen Schimmelpilz-Befall ausschliessen können, heißt es nun, daß nur bessere Wärmedämm-Massnahmen Schimmel künftig ausschliessen können.

    Ganz neue Überlegungen kommen dazu: Angeblich könnten durch Wärmedämmung weitere 400.000 neue und sichere Arbeitsplätze geschaffen werden. Spezialisten dieser Arbeitsbeschaffungsmassnahmen werden das klar widerlegen können, weil solche Behauptungen nicht bewiesen werden können.

    Das Spiel um Milliarden und Macht geht also weiter: nach der o.a. Rechnung wird sich zwangsläufig auch die Zahl der zerstörten Häuser erhöhen. Also: zunächst mehr Arbeitskräfte, weil mehr gedämmt werden muss. Dann mehr Arbeitskräfte zur Wiederherstellung der alten Haus-Beschaffenheit – und wiederum neue Dämm-Massnahmen.

    Wahrscheinlich will „man“ hier die 400.000 Arbeitskräfte einsetzen.

    Der Umgang mit Verpackungsmaterial muss sich doch wohl lohnen. Schade nur, daß auch auf diesem Sektor der normale Bürger auf der Strecke bleibt.

    Wer hier versucht unabhängig aufzuklären, für den stehen recht schnell Bussgeldverfahren (z.B. 250.000 Mark) bzw. Unterlassungsklagen bereit.

    Ach ja: die umweltrelevante Seite der Dämmstoffe - EPS-Polystyrol [KF: Polystyren/reg. Handelsnamen "Styropor"], wie auch Mineralfasern - interessiert unsere 16 Umweltministerien wenig bis gar nicht! Warum wohl?

    Mehr dazu: Rolf Köneke u.a.: Unser Haus gesund instandsetzen, Hamburg 2000
    Interview mit Familienheim und Garten: Gesundes Wohnen
    Neu: DSB e.V. - Ein Dämmstoffmärchen
    ARD Ratgeber Bauen & Wohnen - 8.5.04: Fensteraustausch
    Neu: Deutscher Siedlerbund DSB e.V. - Streitthema Wärmedämmung: Contra

    Zur Bauweise mit Polystyrol - Weitere kritische Anmerkungen

    Christian Rauchs Passivhaus-Links

    Prof. Meier: Niedrigenergie- und Passivhäuser im Kreuzfeuer

    Weiter: Kapitel 12

    Kontroverse Fachliteratur und nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik








    Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS


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