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27.10.06: DER SPIEGEL: Energiepass: Zu Tode gedämmte Häuser
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Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier

Widerwärtige Aktivitäten
Der Gebäudewärmeschutz in der Krise

Wissenschaftsdogmatik am Bau und ihre Widerlegung

Konrad Fischer: Energiesparen und Wärmeschutz Kapitel Einleitung 1a 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

(aktualisiert 4.04.09)

Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier
Architekt SRL
Neuendettelsauer Straße 39
90449 Nürnberg
Tel.: 0911/6897526 Fax: 0911/6897527

Widerwärtige Aktivitäten

Wenn, wie beim Gebäudewärmeschutz, gegensätzliche Aussagen vorliegen, dann müssen nach Karl Raimund Popper die Argumente entweder widerlegt - oder akzeptiert werden. Naturgesetze und die Logik sind hierfür die richtigen Arbeitsmittel. Interessanterweise ist der gesunde Menschverstand beim kleinen Baufachmann noch intakt, während bei hochkarätigen "Dienern der Gesellschaft" dies kaum mehr zutrifft - hier herrscht Vollzugsmentalität vor.

Die überall vorgebrachten und zu lesenden Argumente offizieller Organe für die sogenannten Energiesparhäuser mit den Superdämmungen können alle ausnahmslos widerlegt werden. Sie beruhen auf falschen Annahmen, Denkfehlern und Irrtümern. Manipulationen der Baufachwelt stehen dann notgedrungen im Vordergrund. Fachzeitschriften reproduzieren all dies und DIN mischt dabei fleißig mit. Man wähnt sich mittlerweile in einer Meinungsdiktatur.

Grundsätzlich muß zum Thema Gebäudewärmeschutz folgendes vorausgeschickt werden:

Wie sieht nun der Katalog der Widersprüche aus?

Zusammenfassend kann gesagt werden:

Die Entwicklung des Gebäudewärmeschutzes nimmt groteske Formen an. Inwieweit hier auch "kriminelle Energie" mit dazu beiträgt, wird die Zukunft zeigen. Fast alle offiziellen Aussagen, die durch gezielte Medienpolitik sogleich breit gestreut werden, sind fragwürdig, dubios und zwiespältig und verfolgen einseitige Interessen der Industrie, die sich mit den Interessen der Nutzer kaum decken. Es überwiegen die falschen Vorstellungen von einem ausgewogenen und gesunden Gebäudewärmeschutz. Da in heutiger Zeit fast an jedem Tag eine "unglaubliche Geschichte" serviert wird, die normalerweise für unmöglich gehalten wurde, kann auch auf dem Gebiet des Bauens und des Gebäudewärmeschutzes sicher auf so manche Überraschung gewartet werden.

Das vorn angeführte Gedankenexperiment hat folgende Lösung: In beiden Fällen schneidet der Stahlwürfel günstiger ab, weil er, bevor die Temperaturveränderung nach innen dringt, von der aufgenommenen Energie mehr einspeichert als der Styroporwürfel. Die Temperaturveränderung pflanzt sich bei Styropor schneller, beim Stahl langsamer fort. Die Phasenverschiebung ist beim Stahlwürfel größer, beim Styroporwürfel kleiner. Dieses Gedankenexperiment zeigt deutlich die Auswirkung unterschiedlicher Speicherfähigkeit. Beim Beurteilen von Temperaturveränderungen muß generell umgedacht werden, die Karten müssen neu gemischt werden.

Kontroverse Fachliteratur und nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik




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