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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Bücher und Zeitschriften, Rezensionen, Aufsätze, Internetlinks, Verlagskontakte, Literaturrecherche- und bestellung, Quellensammlungen 2

(Vorsicht, nicht immer absolut zeitgeistig (oder doch schon?)!)
(aktualisiert 27.04.08)

Inhalt: 1.Bücher/Zeitschriften/Informationsreihen/Internetlinks
2. Denkmalpflege/Altbausanierung 1 2 3 4 5 6 7
3. Bauwesen allgemein
4. Burg/Schloß/Wehr- und Waffentechnik
5. Kirche/Kloster/Theologie/Schönes und Unbequemes 1 2 3 4 5
6. Geschichte/Gesellschaft/Korruption/Mafia/Geschichtsfälschung/Kultur/Wissenschaft allgemein 1 2 3 4 5 6 7
7. Umwelt/Klima/Energie 1 2
8. Literaturrecherche und -bestellung
9. Preiswerte Bücher/Modernes Antiquariat/Suche nach antiquarischen Büchern/Eigene Bücher verkaufen
10. Hungrig nach schönen Bildern?
11. Ausführliche Rezensionen von Konrad Fischer und Gastautoren
12. Aufsätze zur Denkmalpflege
13. Verlagskontakte
14. Quellen/Links zu historischen Themen / Altertumswissenschaft / Theologie / Philosophie / Mythologie



2. Denkmalpflege/Altbausanierung 2

Udo Mainzer (Hrsg.): Politik und Denkmalpflege in Deutschland, Jahrestagung der Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, Arbeitsheft der rheinischen Denkmalpflege 53, Rheinland-Verlag, Köln 2000, ISBN 3-7927-1811-1

Fast 30 hochbrisante Tagungsbeiträge zum Umgang mit Baudenkmalen in Stadt und Land, zur Rekonstruktionsfrage und zur wirtschaftlichen Instandsetzungstechnik. Wichtig gerade heute, wo die Grünen (Antje Vollmer) - in Abkehrung vom Prinzpip der Nachhaltigkeit - die Aufgabe ungeliebter Denkmale beschwören. Maßgebliche Köpfe der Denkmalpflege wie die Petzet, Mainzer, Mörsch und Haspel bieten Grundsatzbeiträge, politische Vertreter wie Staatsminister Naumann liefern Statements, Praktiker wie Schulze, Hädler und der Autor dieser Seiten nehmen zum aktuellen Geschehen rund um die Sanierung in pointierter Form Stellung und zeigen auf, wie Mißverständnisse und Mißerfolge der Denkmalpflege zu vermeiden wären. Aktuell, spannend und lehrreich, für Denkmalpfleger in Behörden und Praxis, aber auch für alle Denkmalbesitzer und -freunde. Mit vielen Abbildungen. (online-Beiträge: Prof. Schulze: Wie teuer ist Denkmalpflege wirklich? / Konrad Fischer: Wirtschaftliches Instandsetzen durch erhaltungsorientierte Planungs- und Baumethoden (aktualisiert))

Manfred Steinröx (Hrsg.): Finanzierungsstrategien für Kultureinrichtungen in Deutschland, Tagungsband der Fachtagung 2001 in Halberstadt, für 25.-- DM bei: Dr. Steinröx Wirtschafts- und Kommunalberatung, Alte Holstenstr. 42, 21031 Hamburg, T: 040-724609-1, Fax: -2

Besucherzuwachs, erfolgreiches Marketing und dauerstabile Finanzlage - oft die Hauptsorgen privater und öffentlicher Kultureinrichtungen und Museen. Dieser Tagungsband zeigt Erfolgswege und vorbildliche Lösungen. Praxisnah.

Petzet/Mader: Praktische Denkmalpflege, Kohlhammer 1995, ISBN 3-17-014032-9

Ein wesentliches und auch für Bauherrn nützliches Werk für den Umgang mit Baudenkmälern. Der Denkmalpflege-Titel schlechthin, von den vielen Nachahmern bisher nicht überboten. Rezension

H. Thomas (Hrsg.), Autoren E. Hädler, F. Hofmann, S. Mühlbauer, M. Neumann, A. Peitz, R. Reimer, K.-R. Seehausen, H. Thomas: Denkmalpflege für Architekten, Vom Grundwissen zur Gesamtleitung, R. Müller 1998, ISBN 3-481-01241-1

Ein gut brauchbares Werk aus der Praxis für die Praxis. Nicht nur für Architekten, sondern auch für Bauherrn und Behörden lesenswert. Rezensionen

Wenzel, Eckert, Kleinmanns, Reimers: Denkmalpflege und Bauforschung: Aufgaben, Ziele, Methoden, Sonderforschungsbereich 315 (Erhalten historisch bedeutsamer Bauwerke - Empfehlungen für die Praxis), Karlsruhe 2000, ISBN 3-934540-03-1

Wer von diesem Werk tatsächlich Empfehlungen für die Praxis erwartet, wird enttäuscht sein. Dafür erzählen die universitären Verfasser wieder mal die Geschichte der amtlichen Denkmalpflege als ideologiegestützter Totalangriff auf den Originalbestand.
Viele abgeschriebene Binsenweisheiten und geschwollene Plattheiten beherrschen das Büchlein, das ein praxisnahes Fachbuch werden wollte: "Um neue funktionale Bedürfnisse erfüllen zu können, werden oft Änderungen an der baulichen Struktur notwendig." (S. 14), "Die Kategorien des Altbaues weisen ... im Vergleich zum Neubau eine wesentlich höhere Komplexität auf." (S. 13), "Durch die Beseitigung von Schwachstellen wird die Leistungsfähigkeit erhöht und dadurch der bestehende Gebrauchswert des Bauwerks gesichert." (S. 159), et cetera. Zum Thema Bauforschung dürfen Uralt-Raumromane und einige "formgetreue" Bestandspläne inventarisationsgeiles Expertentum vorzaubern, das wie immer an der Umsetzung zum Wohle des Bauwerks - der Pflege des Denkmals eben - scheitern muß. Das Kapitel "Konzepte" ergeht sich dann in Begrifflichkeiten, die woanders (z.B. Petzet/Mader: Praktische Denkmalpflege) schon besser erklärt wurden. Die praktischen Bedürfnisse der Denkmalpflege: Kostensichere Planung, bestandsverträgliche Bautechnik und eine finanzierbare Reparaturstrategie bleiben also ebenso ausgeblendet wie die Bedeutung übertriebener Bauforschung für die Rekowut romantischen Denkmalwahns. Der Denkmalbeamte und der auf Verwissenschaftlichung seines Metiers erpichte Bauforscher mögen an der reichen Literaturliste Gefallen finden, dem Praktiker und dem finanzschwachen Denkmalbesitzer müssen andere Quellen dienen. Resümee: Ein überflüssiges Buch.

Erwin Dietz: Denkmalgeschützte Gebäude, Historisch-technische Wertmaßstäbe, (expert), 1999, 158 Seiten mit 212 Bildern und 16 Farbtafeln, ISBN 3-8169-1546-9

Ein Kleinod der Denkmalkunde. Für alle, die sich für den Wert und die Kosten von Baudenkmalen in allen ihrer Teile sowie deren Wiederherstellung bei Abnutzung oder Totalverlust interessieren. Außerdem: Eine gut gemachte Baugeschichte und Kurzerläuterung von Stilbegriffen. Wunderschöne und lehrreiche Abbildungen.

G. Klotz/M. Saar: Reparatur in der Baudenkmalpflege. Das Bayerische Bauarchiv Thierhaupten, mit einem Beitrag von Gert Th. Mader, Arbeitshefte des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege, Bd. 101, Karl Lipp, München 1999, ISBN 3-87490-698-1

Der immer noch aktuelle Stand erhaltender Instandsetzung durch Reparatur. Von ausgewiesenen Fachleuten, die sozusagen die Front der Erhaltungspraxis darstellen. Viele Arbeitsbeispiele. Unbedingt empfehlenswert, vor allem für die denkmalgerechte Instandsetzungspraxis im Schreiner-, Maurer- und Putzergewerk!

G. Eckstein/D. Zimdars: Die ehemalige Deutschordenskirche in Beuggen. Voruntersuchung, substanzschonende Reparatur und Restaurierung, mit Beiträgen von Karl Becker u.a., Arbeitshefte des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg, Bd. 6, Theiss 1999, ISBN 3-8062-1463-8

Die aktuelle Instandsetzungspraxis in Baden-Württemberg an einem herausragenden Sakralbau beleuchtet. Umfängliche Darstellung von Bauforschung, Restaurierungsgeschichte und Bestandsdokumentation. Das Restaurierungskonzept bezieht ältere Fassungsergebnisse mit ein. Die nach Auffassung des Rezensenten auf die typischerweise mißglückte "Fixierung" mit Wasserglaspräparat aus früherer Restaurierung zurückzuführenden "weißgräulichen Beläge" der Malschicht bleiben den Beteiligten offenbar als ungelöstes Rätsel stehen. Befremdlich die sägerauhen modernen Holzergänzungen am historischen Dachstuhl. Respekt vor dem Bestand und vorbeugender Holzschutz hätten hier das inzwischen doch übliche Beihobeln erfordert. Auch die Mauerrißsanierung mit "Traßzement", die einer kritischen Anmerkung der Bauforschung quasi nur unter der Hand zu entnehmen ist, mißachtet die bauchemischen und -physikalischen Probleme historischer Baukonstruktion. Die Restaurierung der Raumschale greift auf die derzeit gängigen Kunstharzprodukte für Kleben und Festigen zurück. Die Bauuntersuchung war substanzschonend, ob das für das Sanierungsergebnis auf lange Sicht ebenfalls gilt?

G. Eckstein: Empfehlungen für Baudokumentationen, Bauaufnahme - Bauuntersuchung, mit Beiträgen von M. Goer, J. Gromer, U. Henes-Klaiber, H. Schäfer, Arbeitshefte des Landesdenkmalamts Baden-Württemberg, Bd. 7, Theiss 1999, ISBN 3-8062-1475-1

Wieder einmal ein Ratgeber zur Bestandsaufnahme (s. Wolf Schmidt [1989]: Das Raumbuch; Architektenkammer Hessen [o.J.]: Bauen im Bestand, Informationsreihe für Architekten, Heft 17), der durch unbändigen Regelungsfleiß und empfohlenen Dokumentationsaufwand das Herz der inventarisationssüchtigen Bauforschung erfreut. Zu den Kosten erfolgt außer abwehrenden Ausflüchten keine Zahlenaussage, Anhalts-/Vergleichspreise für den empfohlenen Bezug auf Kubik- oder Quadratmeter Gebäude fehlen. Sind die offensichtlich als zu hoch empfundenen und dem Außenstehenden nie plausibel zu machenden Kosten gar zu peinlich? Wie ist der ersehnte Inventarisationsaufwand denn zu bezahlen? Wie korrespondiert die HOAI mit den üblichen und durch solche Publikationen verschärften Vergabe- und Förderpraktiken am Baudenkmal?

Nun leistet man sogar noch Hilfestellung, Dokumentationsleistungen formularmäßig "auszuschreiben" (Anhang). Ultima Ratio der Kostensenkung durch HOAI-Befreiung? Geht es nur um formal korrekte Strichzieherei? Weiß die Autorenschaft tatsächlich nicht, wie sehr die Fleißarbeit des Bauaufnehmens vom persönlichen Geschick und Erkenntnishunger des Bearbeiters, vom Beherrschen nicht nur der Aufnahme- sondern auch der Instandsetzungstechnik abhängt und als geistige Leistung einem Preiswettbewerb gar nicht zugänglich ist? Da helfen die gerade in Baden-Württemberg vielbeschworenen "Genauigkeitsstufen" auch nicht weiter. Oder will man nur historische Bauforschung als Erkenntnissport? Die auch gezeigten planungsrelevanten Bauteilanalysen bzw. Maßnahmenkataloge deuten aber in eine andere Richtung. Sie setzen aber intensivste Nacharbeit am grünen Tisch voraus - "baustellengängig" ist das nicht.

Das kritische technische und wirtschaftliche Hinterfragen, inwieweit eine Dokumentationsleistung dem Substanzerhalt wirklich nützt und tatsächlich sinnvoll in feinkörnigste Ausführungsplanung umzusetzen ist, entfällt wie gewohnt. Bunte Bilder, unstrukturierte Fleißarbeitsaufsätzchen und aufgespeckte Tabellen täuschen einen Leistungsstand vor, der nur ausnahmsweise honorartechnisch realisierbar ist. Und das nur durch allergrößte Denkmalzuschüsse - sonst eben nicht.

Die entscheidende Schnittstelle zwischen der gem. HOAI Besonderen Leistung "Bestandsaufnahme" und der Planungsgrundleistung bleibt unbehandelt. Wie steht es um die fachgerechte "Beratung zum Leistungsbedarf", kann das ab jetzt jeder "Denkmalpfleger"? Hat er es je gekonnt? Seite 10: "Dokumentationen sind im Rahmen der jeweils gültigen Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) abzurechnen. Je nach Schwierigkeitsgrad und Aufwand können diese Leistungen als Sonderleistungen mit dem beauftragten Architekten abgerechnet werden." Aha. Zwar besser als Dr.-Ing. (!) Wolf Schmidt, der dem Anfänger hier noch eine HOAI-Mindestsatz unterschreitende Eigenbeteiligung zumutet, aber dennoch kein praktikabler Hinweis. Den Bauherrn wird man so nicht gewinnen. Und den "normalen" Architekten - außerhalb der denkmaltypischen Beziehungskisten - auch nicht. Eigentlich schade, vor allem für die Baudenkmale.

Bezirksamt Marzahn von Berlin, Unt. Denkmalschutzbehörde (Hrsg.): Die Denkmale in Berlin. Bezirk Marzahn. Ortsteile Biesdorf, Friedrichsfelde Ost und Marzahn, Lukas Verlag 2002, ISBN 3-931836-73-8

Wer hätte gedacht, welche denkmalpflegerische Raritäten sich in Berliner Dörfern wie Kaulsdorf, Mahlsdorf oder gar Marzahn-Hellersdorf verbergen? Natürlich werden die in die Illig´sche Phantomzeit (hier "Slawenzeit" S. 31) und teils darüber hinaus datierten Bodendenkmäler in alter (nicht nur!) DDR-Tradition angeblichen "Slawen" zugesprochen, die in die wg. "Klimaverschlechterung""fast menschenleeren Gebiete"(S. 34 ff.) einsickerten. Witzig dann der zitierte Hinweis Schepers, wonach schwarze Küchen "mit Bretterschlot" von Kroatien über Ungarn, Russland bis zum "Südzipfel Schwedens anzutreffen" sind (S.99). Alles Slawenbaukunst oder was? So weit sollte man die Primitivlingvorurteile gegen unsere östlichen Brüder und Schwestern doch nicht treiben - auch wenn diese selbst sie am heftigsten bedienen. Wo bleibt hier der deutsche Anstand?
Zur noch stehenden Architektur bietet der Bezirk Marzahn nahezu unbekannte, da bisher unveröffentlichte Juwele der Neuen Sachlichkeit wie Bruno Tauts Streusiedlung oder das Haus Dittmar. Dieser Moderne ist auch in St. Martin in Kaulsdorf mit seinem ehem. und drastisch provozierenden Perathoner-Kruzifix oder dem S-Bahnhof Mahlsdorf zu finden, neben vielen weiteren bemerkenswerten Bauten vieler Stilepochen.
Besonders zu Herzen gehend der Beitrag über die Totenkronenbretter: "all dieser Hauch von füh verwelktem Leben..." - ein bisher kaum aufbereitetes Brauchtum des 18./19. Jhs.. Engagiert auch der Aufsatz zum Konflikt Neubelegung gegen alte Friedhofkultur im Dorfkirchhof Mahlsdorf.
Mit vielen Kurzberichten aus der Restaurierungspraxis erhält der Leser Einblicke in das, was man im Berliner Raum unter Denkmalpflege versteht - von behutsamer Restaurierung über die Beseitigung ungeliebter Zuwächse bis zur angestrengten Rekonstruktion abgegangener Einstigkeiten. Eben für Jeden etwas. Insgesamt ein vorbildliches, reich mit Abbildungen ausgestattetes Denkmalbuch als Beispiel, wie man seine Sorgenkinder, deren Reize und deren Probleme nicht nur der eigenen Bevölkerung, sondern auch dem Außenstehenden nahebringt. Wenn er denn an Kultur überhaupt interessiert ist und bereit ist, auch manche sonstige Blüte der marxisitischen Parteisprache des Mauermörder-Regimes wie "wohnungssuchende Umsiedler" (S. 265) für unsere verfolgten und vertriebenen Überlebenden jüngerer Landräubereien haßerfüllter Nachbarn nebenbei zu schlucken.


Hier weiter: Denkmalpflege / Altbauinstandsetzung 3




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