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Literatur 15
6. Geschichte / Gesellschaft / Korruption / Mafia / Geschichtsfälschung / Kultur / Wissenschaft allgemein 1
(Vorsicht, nicht immer absolut zeitgeistig (oder doch schon?)!)
(aktualisiert 16.07.09)
Inhalt
1.Bücher/Zeitschriften/Informationsreihen/Internetlinks
2.
Denkmalpflege/Altbausanierung 1 2 3 4 5 6 7
3. Bauwesen allgemein
4. Burg/Schloß/Wehr- und Waffentechnik
5. Kirche/Kloster/Theologie/Schönes und Unbequemes 1 2 3 4 5
6. Geschichte/Gesellschaft/Korruption/Mafia/Geschichtsfälschung/Kultur/Wissenschaft allgemein 1 2
3 4 5 6 7
7. Umwelt/Klima/Energie 1 2
8. Literaturrecherche und -bestellung
9. Preiswerte Bücher/Modernes Antiquariat/Suche nach antiquarischen
Büchern/Eigene Bücher verkaufen
10. Hungrig nach schönen Bildern?
11. Ausführliche Rezensionen von Konrad Fischer und Gastautoren
12. Aufsätze zur Denkmalpflege
13. Verlagskontakte
14. Quellen/Links zu historischen Themen / Altertumswissenschaft / Theologie /
Philosophie / Mythologie
"Über Geschichte
Die Geschichte ist das gefährlichste Elaborat,
das die Chemie des Intellekts produziert hat.
Seine Eigenschaften sind allbekannt.
Es bringt die Völker ins Träumen,
versetzt sie in Rausch,
gaukelt ihnen eine Vergangenheit vor,
übersteigert ihre Reflexe,
hält ihre alten Wunden am Schwären,
stört sie in ihrer Ruhe auf,
treibt sie zu Größenwahn oder auch zu Verfolgungswahn
und macht, daß die Nationen verbittert,
auftrumpfend, unausstehlich und eitel werden.
Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will.
Sie lehrt schlechterdings nichts,
denn es gibt nichts, was sich mit ihr nicht belegen ließe."
Paul Valéry (1928)
6.
Geschichte/Gesellschaft/Kultur/Wissenschaft allgemein 1
(Entwarnung: Keine in Deutschland mit StGB §130 bisher staatlich verfolgten (1994: 2.083, 1995: 1.601, 1996: 5.635,
1997: 10257, 1998: 9.549 Strafverfahren, Quelle: Verfassungsschutzbericht)
bzw. durch intensive Auslegung JSchG bisher indizierten / zensierten Standpunkte
/ Meinungsfreiheiten und -verbrechen / angebl. Wissenschaftserkenntnisse.
Aber Vorsicht! Der Süddt. Zeitung SZ vom 13.11.1999 entnehmen wir:"Von
1995 bis 1998 haben sich die Telefonüberwachungen fast verdoppelt,
1998 wurden zehntausend Anschlüsse und damit etwa eine halbe Million
Gespräche abgehört. Der Katalog der Straftaten, die eine Abhörung
rechtfertigen, ist immer weiter ausgedehnt worden." (S.1) und "Die
Zahl der Telefonüberwachungen in Deutschland steigt und steigt - stärker
als jede Kriminalitätskurve. Sie liegt seit Jahren höher als
in jedem anderen Land in Europa. Und die Telefonüberwachung dauert
hierzulande auch durchschnittlich viel länger als zum Beispiel in
den USA. Deutschland ist Weltmeister beim Abhören von Telefonen. Die
einschlägige Vorschrift im Strafgesetzbuch ermöglicht heute bei
mehr als achtzig verschiedenen Delikten das Abhören (Lauschangriffe
per Wanze kommen noch hinzu) - eine Rundreise durchs halbe Strafrecht." (S.
4). Und in der SZ vom 26.11.1999 zeigt Kurt Oesterle,
welche Verbreitung unerwünschte Informationen sogar in den stromlinienförmigen
Redaktionen unserer großen Zeitungen noch haben. Dabei stimuliert
er freche Stichworte für die Suchmaschine, ohne die www.URL
selbst auszuschreiben. Ist das die neue Masche: Links geben ohne Links zu nennen und dabei recht Links zu sein - neben dem
widerwärtigen Anheizen des Fremdenhasses durch scheinheiligste Inschutznahme
orientalischer Heiliger Kühe mittels StGB, Politik und Medien von §
130 über Beckstein, Stoiber und Grün-Rot bis zur Literaturkritik der
FAZ und Prof. Labermus? Urteilen Sie wie immer selbst: "Die Rechten und ihre
Links - Körperlose Partisanen: Geschichtsrevisionisten im Netz.
Einst war der Ort der Rechtsextremisten die Scholle - heute sind sie längst
im Internet heimisch geworden. [...] "Befreite Zonen" nennen sie ihre Sites
und Homepages[...]. - [...] zum Beispiel die Webseite der "Vrij Historisch
Onderzoek" (VHO), eines belgischen Verlags, der von England aus operiert
und in dem auch rechtmäßig verurteilte und darum abgetauchte
deutsche Neonazis mitmischen. Die VHO ist schon länger mit einer "Linkliste
of banned Literature" im Internet vertreten, einer Aufstellung von rund
hundert Büchern, die in einem oder mehreren europäischen Ländern
verboten sind, vor allem weil sie in sämtlichen Varianten des sogenannten
Revisionismus die planmäßige Vernichtung der europäischen
Juden durch das nationalsozialistische Deutschland leugnen. Die eingescannten
Originale dieser Bücher - hinter jedem steht höhnisch der Gerichtsort
und das Aktenzeichen - sind mit einem einfachen Link zu erreichen und können
ohne großes Strafrisiko für Anbieter und Nutzer auf Diskette
kopiert und ausgedruckt werden. [...] Der Geschichts-Revisionismus - außer
den Todeslagern leugnet er auch die deutsche Kriegsschuld - war und ist
das Pilotprojekt der Rechtsextremisten im Internet. Und umgekehrt scheint
ihnen das Netz die letzte Waffe, die "Staatsreligion Holocaust" gezielt
in einzelnen Köpfen anzugreifen. [...] Doch auch die Gegner ruhten
nicht. Doch wer waren sie? Die Betreiber der jüdisch-antinazistischen
Webseite "Nizkor"? Antifa-Gruppen? Oder ein paar Cyberspace-Tramps, die
zufällig den Daten-Highway entlang kamen? Die Kriegsmittel jedenfalls
sind immer die gleichen. [...] Für Rechtsextremisten sei das Internet
nicht weniger bedeutsam als die Erfindung des Buchdrucks einst für
die ganze Menschheit, so heißt es sinngemäß auf der VHO-Webseite.
In der Tat weiß noch niemand, wie sehr das World wide web das historische
Bewußtsein verändern und verbiegen kann. [...] Die revisionistischen
Cyber-Aktivisten sind mittlerweile auf Grund von Sicherheitsmängeln
und einer verworrenen Rechtslage im Internet bester Dinge, dort auch weiterhin
schalten und walten zu können. [...] Genau besehen wird hier nichts
anderes proklamiert als eine Art Naturrecht auf Unsichtbarkeit und Körperlosigkeit:
"[...] Unsere Welt ist überall und nirgendwo, aber nicht wo Körper
leben. Unsere Wesen haben keine Körper..." Nun, den körperlosen
Gesellen wäre sehr schnell das Handwerk zu legen, wenn ihnen nicht
ganz und gar gewissenlose Elemente zuarbeiten würden und alle Vorurteile
von Geschäftemacherei noch übertreffen, wie die SZ am 26.11.1999
berichtet: "Wenn´s der Wahrheitsfindung
dient. Ohne Zweifel hat der Autor mit dem Pseudonym "Binjamin Wilkomirski" viele Leute
getäuscht. Er hat in seinem Buch "Bruchstücke" vorgegeben, er sei als
jüdisches Kind in Konzentrationslagern aufgewachsen. Die Geschichte ist frei
erfunden, der Schwindel flog letztes Jahr auf. Er hat [...] mit dem Holocaust ein
Geschäft gemacht[...]: Seht her, ich bin der Hölle entkommen.
Nun verlangt Daniel Ganzfried (er war es, der die Fälschung seinerzeit
aufgedeckt hatte), dass "Wilkomirski" als Betrüger vor Gericht gestellt
wird. [...] Weniger die Verleger (denn die haben ihr Geld - unfreiwillig
- auch mit der gefälschten Biografie verdient), aber sicher viele
Leser hätten das Buch nie gekauft, hätten sie die Wahrheit gekannt.
Man hat sie daher unbestreitbar "unter Vorspiegelung falscher Tatsachen"
zu einer schädigenden Vermögensverfügung verleitet. Zudem
kassierte "Wilkomirski" mit seinem üblen Märchen auch bei Holocaust-Gedenktagen
und ähnlichen Veranstaltungen ab. [...] Man käme in Teufels Küche,
würde man wirklich mit dem groben Raster der Justiz versuchen, autobiografische
Werke danach zu durchforsten, welche Anteile Dichtung und welche Wahrheit
enthalten. ziel" Da fragt man sich doch gleich, wie "ziel" das meint?
Denkt er etwa an die großen, berühmten und sicherlich nur der
reinen Wahrheit verpflichteten Holocaust-Biografien maßgeblicher
Autoren wie z.B. Simon Wiesenthal? Und gerade Wiesenthals Erzählungen
zeigten die widerliche Fratze des Deutschtums doch in bis heute unübertroffenster
und unbarmherzigster Form: Zum Judenmord der SS in Belzec weiß er
zu berichten: "Die Menschen, zusammengepreßt, durch
die SS, Letten und Ukrainer gejagt, liefen durch das offene Tor ins "Bad" hinein. 500
Personen konnte es auf einmal fassen. Der Fußboden des "Baderaums"
war aus Metall, und von der Decke hingen Brausen. Als der Raum voll war,
schaltete die SS Starkstrom, 5.000 Volt, in die Metallplatte ein. Gleichzeitig
spuckten die Brausen Wasser. Ein kurzer Schrei, und die Exekution war beendet." [aus:
Der neue Weg, Wien, Nr. 19/20, 1946). Man wünschte sich, diese Völkerschaften,
die so etwas unschuldigen Gefangenen antun konnten, wären alle im
Bombenhagel verreckt. Aber nein, man ließ einige überleben,
doch wozu? Um mit heimtückischer Fremdenfreundschaft und auszehrendem
Gepiesacke diese nun endgiltig bis ins 7. Glied auszumerzen? Indem sie
so erst eingelullt werden um sich dann selbst vor Hochmut das Bein zu stellen?
Gottseidank erledigt nun die Abtreibung, AIDS und Gleichgeschlechtlichkeit
den kläglichen Rest unseres Mördervolks. Wohin entwickelt sich
eigentlich die SZ mit ihrem unangebrachten Zwischen-den-Zeilen-Zynismus?
Ist das nicht ansteckend? Da bleiben wir doch lieber bei Bild, Sonntagsblatt
und Hörzu, nicht wahr? Und das ganze sinnlose Getümmel des sog.
Revisionismus wird bis in alle Ewigkeit weiter ins Leere gehn. Wo wir bösen
Deutschen doch an Heimtücke, Rafinesse und Widerlichkeit nicht zu
überbietende Strategien angewendet haben, unser schauerliches Werk
der Aktennachwelt nahezu unbemerkt in Gang zu setzen. Das ergiebt sich
zumindest aus den veröffentlichten Darstellungen des wohl anerkanntesten
Zeitgeschichte-Forschers - Raul Hilberg: "[...] what began in 1941 was
a process of destruction not planned in advance, not organiced centrally
by any agency. There was no blueprint and there was no budget for destructive
measures [=Ausrottungsmaßnahmen]. They were taken step by
step, one step at a time. Thus came not so much a plan being carried out,
but an incredible meeting of minds [~unglaubliche Gedankenübertragung],
a consensus mind reading [~ein telepathischer Konsens] by a far
flung bureaucracy [=weitverzweigte Bürokratie]." - (Übersetzungsvorschläge
nicht im Original, das in Newsday, Long Island/New York am 23. Februar
1983 auf S. II/3 erschien.) Typisch deutsch eben, daß sogar der Nazi-Amtsschimmel
nur im Dunkeln wiehern durfte. Die ganze Wahrheit zu den
hiesigen Zeitgeschichtlern brandmarkt die Süddeutsche Zeitung dann am 16.7.1999
in "Dem Patienten helfen - Der Zeithistoriker als Vertrauensarzt deutscher
Unternehmen. Als die Bundesrepublik ihren 50. Geburtstag feierte, äußerte
sich der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem Interview glücklich
über den Weg, den dieser Staat genommen hat, wie auch über das
Ansehen, das er und seine Kollegen darin genießen. Der Gelehrte fand
die Bundesrepublik "auch deshalb so faszinierend", weil sie und ihre Historiker
sich einer "Debatte über die nationalsozialistischen Vernichtungspolitik"
aussetzen - und dies im Gegensatz zu anderen Völkern, die "sich sehr
ungern den eigenen Verbrechen stellen". Durch die "Erfindung der Zeitgeschichte"
[oho! Seit wann darf man das so sagen? Anm. KF] habe ein Teil der deutschen
Geschichtswissenschaft "einen beträchtlichen Einfluß ausgeübt".
Die "bedeutenden Zeithistoriker" spielten "in der westlichen Öffentlichkeit
eine erhebliche Rolle" und hätten "etwas gewonnen, was es anderswo
auch nicht gibt", sie könnten "jederzeit im Rundfunk, in großen
Zeitungen zu Wort kommen und Stellung beziehen". Von dieser Möglichkeit
machten Deutschlands prominente Historiker weder während noch nach
der Bombardierung Jugoslawiens Gebrauch. Dagegen ließen sich die
britischen Kollegen bereits 48 Stunden nach Kriegsbeginn vernehmen. Warum
schweigen die deutschen Historiker? Eine Erklärung könnte sein,
daß weder die Daimler-Chrysler AG noch das Verteidigungsministerium
oder sonst ein potenter Partner ihnen dafür einen anständig bezahlten
Forschungsauftrag erteilt hat. Ohne den aber, so der Anschein, läuft
heute fast nichts mehr in der Erkundung der neueren und neuesten Geschichte
dieses Landes. [... Referierung der diesbezüglichen Diskussion im
'Times Literary Supplement' seit 10/99...]. Otto Köhler" -
Trefflich, oder? Darf man diese Geisteshaltung vorauseilenden Faschismus
nennen oder nicht? Ein Super-Anpranger-Fall für die so vortreffliche
PC-Antifaseite IDGR: Informationsdienst gegen
Rechtsextremismus und topintelligente Holofake-Widerleger wie hier:
Realitätsverweigerung
als antisemitisches Prinzip. Fritz Fischer hat das ja schon in den
60ern vorgemacht. Demnach zielt alles Deutsche seit jeher nur nach dem
bösesten Bösen. Für Fischer und seine
Gesinnungsgenossen, die mit ihrer Taktik die von ihnen ausgewählten
Völkerschaften vollends vernichten wollen, muß das also zutreffen.
Daß unsere von vielen als Bananenrepublik gepriesene "Demokratur/Meinungsdiktatur"
gerade den bösartigsten Extremismus von Staats wegen schwängert,
zeigten auch der Fall eines 1999 vom Amtsgericht Wismar verurteilten
NPD-Funktionärs und die Witze rund um die Verbieterei "seiner" Partei: Im Auftrag des
Verfassungsschutzes brachte er es bis zum Brandstifter an einer in ausländischer
Hand befindlichen Pizzeria (!). Da kam SPD-Innenminister Timm aber schwer in
"Erklärungsnot" (NZ 31.12.1999). Auch der "NPD"-Funktionär Diemel
in Thüringen und arg viele andere Glatzdeppen bekamen/bekommen ihre
Sauereien vom Verfassungsschutz bezahlt. Da versteht man die staatl.
geförderte Einwanderung muselmanischer Fundamentalisten schon besser.
Ihre kulturelle Integration verspricht unseren Staatsschützern offenbar
die Übernahme auswärtiger Methoden: Folterverhöre und Wiedereinführung
der Todesstrafe für Mißliebige. Endlich, werden sie dann zufrieden
seufzen. Bis dahin kann man sich mit weiter Badewannentränken und
Fallschirmabstürzen behelfen. Im NPD-Verbotsverfahren wurde
Anfang 02 dem gesamten Volk klar, was es mit den widerwärtigsten bzw.
oberdoofsten Auswüchsen der rechten Szene auf sich hat: Bestellte Sauereien
der BND-NPDler. Es braucht nun wirklich keine Hakenkreuzschmierereien aus
russischer, prosemitischer und ostzonaler Trickkiste mehr, wenn man seine eigenen
Leute dafür hat, verehrte Schlapphüte! Das macht ihr wohl, um eine
Existenzberechtigung aus eigener Hand zu produzieren, oder gar zur Beschleunigung
der demokratischen Erosion nach 9/11-Muster?
Ihr und Euere Auftraggeber dürft stolz sein auf die Umtriebe
unter euren Chefpaten Otto John (vier Jahre Haft wg. Landesverrat), Hubert
Schrübbers (Rücktritt nach Bekanntwerden Nazikarriere als Staatsanwalt),
Nollau (Guillaume-Affäre), Richard Meier (Rücktritt nach Verurteilung
wg. fahrlässiger Tötung mit Dienstwagen auf Privatreise), Hasso
Lieber (Rücktritt nach frei erfundenen Verunglimpfungen einer Landtagspartei),
Holger Pfahls (steckbrieflich gesucht wg. Verwicklung in diverse Korruptionsaffären
mit Politikern) usw. Als Lesestoff zu den Erfolgen "unserer" und fremder Dienste bietet sich z.B. an:
Hubertus Knabe: Die Täter sind unter uns, Über das Schönreden der SED-Diktatur, Propyläen (2007), 384 Seiten, ISBN 354907302X
und:
Hubertus Knabe Die unterwanderte Republik, Propyläen (1999), 590 Seiten, ISBN 3549055897
Der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und 1992 bis 2000 Mitarbeiter der Gauck-Behörde, Hubertus Knabe, Jahrgang 1959, entlarvt
das Wirken der Stasi-Verbrecher in allen Ebenen der bundesdeutschen Machteliten. Ein mafiöses Gespinst liegt demnach über "unserer"
Republik - manche sagen gleich "Demokratur", in der die kommunistisch-menschenfeindlichen Strippenzieher jegliche Demokratieansätze schon im Hintergrund zu
verhindern wissen und die Zwangsjacke immer fester zurren. So nimmt es kein Wunder, daß die Aufarbeitung der vergangenen Epoche und der DDR nicht vorankommt und ganz im Gegenteil
die DDR-Mietlinge, Mitläufer und hetzerischen Antreiber auch im wiedervereinigten Deutschland das politische Heft in der Hand behalten. Die dafür untrüglichen Anzeichen
deckt Knabe erbarmungslos auf, nicht nur die bis heute erfolgreiche Unterwanderung aller West-Parteien. Ja, auch die Grünen empfingen nach Knabe ihr Politikkonzept aus der Hand östlicher
Geheimdienste, Leute wie Gysi schaffen es mit ihren bestens vernetzten Helfershelfern in Politik und Medien, nach wie vor Einfluß zu nehmen,
und "uns Angela" - einst belobigte Anhängerin des kommunistischen Unterjochungsregimes - hat es sogar bis zur Bundeskanzlerin geschafft.
Der unheimliche und von allerlei Geheimdienstoperationen organisierte Komplex des von außen gesteuerten
kommunistischen Terrors auf deutschem Boden - ein offenbar unheilbares Geschwür - wird nach wie vor
schöngeredet. Ja, das stinkt zumindest dem Autor mächtig gewaltig.
So ist und bleibt unsere Gesellschaft bzw. Bevölkerung - von Volk mag (und darf) man ja gar nicht mehr sprechen und schreiben -
den menschenverachtenden Terror- und Folterregimes (GULAG- u. Guantanamo-System) von sonstwoher ausgeliefert - bis zum uns aufgezwungenen Aufbruch in neuerliche
Blutbäder und Völkermorde rund um den Globus und damit wieder einmal vorprogrammierte Terrorbombardements,
für die - Dresden, Hamburg, Hiroshima und 9/11 lassen grüßen - unsere wahren Herrscher bestimmt bald genug zu sorgen wissen.
Der globale Pseudo-Ökologismus, die weltweit organisierte Meinungskriminalisierung und der angebliche Kampf gegen Terrorismus bieten dafür die wunderbarsten und schärfstens geschliffenen Waffen.
Kein Wunder - wenn man Knabes Analysen folgen will. Der Feind ist also mitten unter uns und unterstützt diese
Sauerei bis runter zum letzten Dorftrottel. Sie kennen ihn. Auch in Knabes weiterem Schocker: "Tag der Befreiung? Das Kriegsende in
Ostdeutschland" und seinen weiteren Aufklärungshämmern taucht er auf. Und nur eine bisher ausbleibende Invasion von der Wega
oder die so lange schon ersehnte Wiederkunft unseres Herrschers der Heerscharen wird uns wohl dermaleinst retten
können. So sieht es also aus in der "besten aller Welten" (Leibniz) ;-)
Karl Nolle u.a.: Sonate für Blockflöten und Schalmeien: Zum Umgang mit der Kollaboration heutiger CDU-Funktionäre im SED-Regime,
Bürgerbüro Karl Nolle (2009), 250 Seiten
Nicht gerade überraschend, daß es ausgerechnet unter SPD-Landtagsabgeordneten freche
Menschen wie den sächsischen MdL Karl Nolle gibt, der sich einen dollen Spaß draus macht, ausgerechnet die
alten kommunistisch-marxistisch-sozialistischen Gangster und Blockflöten der konkurrierenden Partei zu entlarven.
All die alten CDU-Säcke, die als mithelfende Mitläufer oder gar als hetzerische Akteure das
menschenverachtende Mauermörderregime am Leben hielten und danach als Wendehälse in der offenbar bestens zu
ihnen passenden West-CDU abtauchten, um bald darauf zu neuen Rängen und Ehren
aufzusteigen, prangert Karl der Gute an, dokumentiert genüßlich die über hundert perfiden
Lebensläufe und entlarvt damit übelstes Heuchlertum im heutigen politischen Alltag und auf den vordersten
Plätzen vom feinen Ministerpräsidenten bis zum ehrenwerten Landespolizeipräsidenten.
Schade, wirklich schade, daß sich Karl Nolle dabei etwas beschränken muß. Was gäbe es nicht alles zu
berichten über hochverdiente Aktivisten bzw. besonders ranghohe und vornehme DDR-Granden wie eine Angela Merkel
/vgl. auch die anmutigen Details des rechten Pamphlets "Wem dient Merkel wirklich?" von "David Korn"),
ein Gregor Gysi, all die perfekt gewendeten SPD-Genossen undsoweiterusofort. Ganz zu schweigen von all den noch
unentdeckten Landesverrätern unter den etablierten Westparteien. Schämt Euch!
So begnügen wir uns für dieses Mal mit den biographischen Absonderlichkeiten und auch Scheußlichkeiten
- vielleicht dürftig erklärbar mit der Nachkriegstraumatisierung charakterlich wenig gefestigter
Überlebender und ihrer Abkömmlinge im zerstörten und von den jahrhundertelang bewährten Feinden
besetzten und umerzogenen Deutschland - von u.a. Dieter Althaus, Joachim Dirschka, Ulrich Junghanns, Bernd Merbitz,
Klaus Schmotz, Andreas Schramm und vor allem auch Stanislaw Tillich. Deutschland, mir graut's vor dir!
Claus Nordbruch:
"Der Verfassungsschutz. Organisation, Spitzel, Skandale." 1999, 400 Seiten
Jeder Kommentar erübrigt sich. Und nach all den Enthüllungen, wie "unser" Verfassungsschutz seit jeher
landauf und -ab die bombigsten Radikalinskis der Politränder aufbaut und zur Begründung der eigenen Existenz
bzw. als Ablenkung von wirklichen Problemen durchfinanziert, gilt um so mehr: Extremisten bekämpfen - den
Verfassungsschutz abschaffen!
Hansjoachim Tiedge: Der Überläufer - Eine Lebensbeichte, Verlag: Das Neue Berlin, Berlin 1998, 574 Seiten
ISBN 3360008634
Der Überläufer des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, Jahrgang 1939 und Jurist, seit 1981 in
Rußland lebend, läßt die Sau raus:
"Ein Sammelbecken für Intriganten, wüste Trinker und Ehebrecher" sei sein Amt gewesen. Ihn zog es dann nach
Moskau. Dort sieht es ja vielleicht ähnlich aus. Wegen seiner brisanten Enthüllungen, die unsere noch in Amt
und Würden befindlichen Dienstler und Politiker betreffen, versucht man nun die Verleger "wegen Geheimnisverrat"
zu belangen (1/2000, Berliner Landgericht). Als ob wir nicht schon immer ahnten, wie es um diesen Personenkreis bestellt
ist. Außerdem war der Verrat ja durch den Überlauf, die geheimnisvolle Vorab-Internetveröffentlichung
und nicht durch die spätere Buchpublikation der undelikaten Details gegeben.
Daniele Ganser: Secret Warfare: Operation Gladio and NATO's Stay-Behind
Armies, 336 Seiten, Softcover ISBN: 0-71468-500-3
Daniele Ganser, "Senior Researcher at the Center for Security Studies at the Swiss Federal Institute of Technology
Zurich", packt aus, woran er seit Jahren forscht: Der westliche Staatsterrorismus als angloamerikanisch inspirierte
Aktivität der Nato-Geheimarmee - geführt logischerweise vom Geheimdienst. Vernetzt über die
Natomitglieder und in den einzelnen Kapiteln länderweise belegt bomben die "Schlapphüte" im Hintergrund
dubioser Rechts- und Linksgruppierungen was das Zeug hält. In Deutschland nach Recherchen des Autors z.B. das
Oktoberfest-Attentat (auch der Anschlag auf die jüdische Synagoge 1969 wurde inzwischen ja als
Geheimdienst-Aktivität unter Zuhilfenahme von "Linksterroristen entschlüsselt), in Italien der
Bahnhofsprengsatz in Bologna. Damit hält man die doofen Schafe im Atem, und verschärft die Terrorregimes wie
"man" grad beliebt. Besonders lustig ist es dann, den Verdacht sonstwohin zu lenken, das Sonstwohin feste zu
bekämpfen und sogar grauenhafteste Vernichtungsfeldzüge mit dem hausgemachten Gemorde zu begründen.
Pearl Harbour, Tonking-Zwischenfall usw. bis 9/11 sind ja schon enttarnt, aber auch die jüngeren Terrorattacken in
Spanien und London (fully staffed Katastrophenübung im direkten Umfeld der Anschläge - wie am 10.+11.9.
seinerzeit in New York Cheneys Tripod II-Biowaffenangriffs-Übung auf Manhattans Pier 23!, hereingelegte
Attentäter mit Rückfahrscheinen, die mit der Bombe zum Schutz der auftraggebenden Dienste vorzeitig
hochgingen) geraten so in ein neues Licht für den, der nur die
Erste-Reihe-Meinung kennt. Für alle anderen wieder mal ein bestimmt nicht
überraschender Beleg dafür, wie schlecht die Welt unserer guten Hirten
wirklich ist. Die im Unterschied zu "unseren" Medien vielleicht nahezu
unabhängige NZZ schreibt in einem längeren, unfaßbar kritischen
und aufschlußreichen Artikel am 15.12.2004, Nr. 293, S. 7:"... dass die Nato-
Geheimarmeen Terrorzellen waren, die [...] plötzlich durch
Terroranschläge Angst und Schrecken verbreiteten, um dadurch die Bevölkerung
zu manipulieren und den politischen Feind zu bekämpfen." Und zwar
den Feind im Staat (Opposition) und außerhalb. Dafür
mußten - im Unterschied zum authentischen (z.B. baskischen oder südtiroler)
Befreiungskampf - Zivilisten/Bürger in die Luft gejagt werden, (keinesfalls
Politiker!!!), denn "Die Anschläge sollten die Menschen [...] dazu
bringen, den Staat um grössere Sicherheit zu bitten. Diese politische Logik
liegt hinter all den Massakern und Terroranschlägen, welche ohne
richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich nicht selber verurteilen kann, er
kann sich nicht selber für das Geschehene verantwortlich erklären."
Noch Fragen, Kienzle? (Detaillierte Info)
Gerhoch Reisegger: Wir werden schamlos irregeführt! Vom 11. September zum Irak-Krieg, Hohenrain 2003
Daß nicht islamische Fundamentalisten den Ami aufs Kreuz gelegt haben, ist inzwischen fast allen Leuten schon
bekannt geworden. Wie es aussieht in den Abgründen der Macht, führt Gerhoch Reisegger vor. Ein glänzend recherchiertes
Buch, inzwischen ergänzt mit "Die Bildbeweise". Fazit: Die Achse des Bösen, die wahren Menschheitsfeinde,
die Vollterroristen sitzen dort,wo sie schon immer saßen. Wer hätte das gedacht?
Weitere entsprechende Titel mit jeweils leicht anderem Focus:
Christian C. Walther: "Der zensierte Tag. Wie man Menschen, Meinungen und Maschinen steuert." + "119 Fragen zum 11.9.",
Robin de Ruiter: "Der 11. September 2001. Der Reichstag des George W. Bush",
Thierry Meyssan: "11. September. Der inszenierte Terrorismus. Kein Flugzeug traf das Pentagon", auch gut,
die zwei Sensations-DVDs rund um 9/11 von Alex Jones "Terrorstorm" und Dylan Avery "Loose Change" (deutsch) und was der ehem. bundesdeutsche Minister Andreas von Bülow
glaubt zum Besten geben zu müssen:
usw. usf.:
gw - Gerhard Wisnewskis Homepage: Das RAF-Phantom im Dienst der Dienste.
Top-Info zum Betrug des Bürgers mit manipulierten Nachrichten rund um "Dienst"-Kriminalität.
www.gerhard-wisnewski.de/früher: www.raf-phantom.de
- Der Knüller zum Buch - G. Wisnewski, W. Landgraeber, E. Sieker: Das RAF-Phantom - Wozu Politik und Wirtschaft (und der
Verfassungsschutz sowie entsprechend des offenen Briefes im "Arbeiterkampf des Kommunistischen
Bundes" der überraschend schnell danach abgenippelten RAF-Führer
der berühmte Dienst eines kleinen guten Volkes) Terroristen brauchen, Knaur 1993, ISBN 3-426-80010-1 und
inzwischen mit erweiterter neuer Auflage. Ein gut recherchierter Bericht, der zeigt, für
wie dumm uns die Schlapphüte halten. Inkl. 9/11-Skepsis.
Seine Titel: "Mythos 9 / 11. Der Wahrheit auf der Spur. Neue Enthüllungen" - "Verschlußsache Terror. Wer die Welt mit Angst regiert" -
"Operation 9/11. Angriff auf den Globus." - "Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft" -
"Verheimlicht - vertuscht - vergessen" - "Geheimakte 11. September - wie der Globus gekidnappt wurde". Vortrags-DVD vom 10.09.2006 -
"9/11 und Phantomterrorismus" - "Die Fernsehdiktatur"
http://www.BettinaRoehl.de
-eine heiße Seite rund um spezielle Ministervergangenheiten in Deutschland
- Josef Fischer als Aktivist gegen deutsche Staatlichkeit? Die Tochter
von (der wie Friedensflieger R.H.? abgemurksten?) Ulrike Meinhof und dem Konkretboß Röhl, Autorin von "So macht Kommunismus Spaß", packt aus.
Willkommen bei der Initiative Nachrichtenaufklärung
US-Programmierer enttarnt "Al Qaida"-Videos als Pentagon-Produkte - Das Al Kaida/Quaida-Anschlags-Fantom - selbstgestrickt von unseren faschistischen Regierungen?
Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG)
Zum Thema Sprache, das ja auch Orwells Neusprech und das Gutgemensche betrifft - Nietzsche: "Sprachverwirrung des Guten und Bösen:
dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates." aus: Also
sprach Zarathustra - Vom neuen Götzen. Immer noch sehr lesenswert
- die Links bringen Sie zu Zarathustra im Netz (Vollversionen): Nietzsche:
Also sprach Zarathustra <> Also
sprach Zarathustra - Ein Buch für Alle und Keinen
Weiter zu anderen interessanten, frechen, unbekannten und auf jeden Fall lesenswerten Titeln ...

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