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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
Konrad Fischers Altbau und Denkmalpflege Informationen - Startseite mit Impressum
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Literatur 15

6. Geschichte / Gesellschaft / Korruption / Mafia / Geschichtsfälschung / Kultur / Wissenschaft allgemein 1

(Vorsicht, nicht immer absolut zeitgeistig (oder doch schon?)!)

Inhalt
1.Bücher/Zeitschriften/Informationsreihen/Internetlinks
2. Denkmalpflege/Altbausanierung 1 2 3 4 5 6 7
3. Bauwesen allgemein
4. Burg/Schloß/Wehr- und Waffentechnik
5. Kirche/Kloster/Theologie/Schönes und Unbequemes 1 2 3 4 5
6. Geschichte/Gesellschaft/Korruption/Mafia/Geschichtsfälschung/Kultur/Wissenschaft allgemein 1 2 3 4 5 6 7
7. Umwelt/Klima/Energie 1 2
8. Literaturrecherche und -bestellung
9. Preiswerte Bücher/Modernes Antiquariat/Suche nach antiquarischen Büchern/Eigene Bücher verkaufen
10. Hungrig nach schönen Bildern?
11. Ausführliche Rezensionen von Konrad Fischer und Gastautoren
12. Aufsätze zur Denkmalpflege
13. Verlagskontakte
14. Quellen/Links zu historischen Themen / Altertumswissenschaft / Theologie / Philosophie / Mythologie


"Über Geschichte
Die Geschichte ist das gefährlichste Elaborat,
das die Chemie des Intellekts produziert hat.
Seine Eigenschaften sind allbekannt.
Es bringt die Völker ins Träumen,
versetzt sie in Rausch,
gaukelt ihnen eine Vergangenheit vor,
übersteigert ihre Reflexe,
hält ihre alten Wunden am Schwären,
stört sie in ihrer Ruhe auf,
treibt sie zu Größenwahn oder auch zu Verfolgungswahn
und macht, daß die Nationen verbittert,
auftrumpfend, unausstehlich und eitel werden.

Die Geschichte rechtfertigt, was immer man will.
Sie lehrt schlechterdings nichts,
denn es gibt nichts, was sich mit ihr nicht belegen ließe."

Paul Valéry (1928)

6. Geschichte/Gesellschaft/Kultur/Wissenschaft allgemein 1

(Entwarnung: Keine in Deutschland mit StGB §130 bisher staatlich verfolgten (1994: 2.083, 1995: 1.601, 1996: 5.635, 1997: 10257, 1998: 9.549 Strafverfahren, Quelle: Verfassungsschutzbericht) bzw. durch intensive Auslegung JSchG bisher indizierten / zensierten Standpunkte / Meinungsfreiheiten und -verbrechen / angebl. Wissenschaftserkenntnisse. Aber Vorsicht! Der Süddt. Zeitung SZ vom 13.11.1999 entnahmen wir: "Von 1995 bis 1998 haben sich die Telefonüberwachungen fast verdoppelt, 1998 wurden zehntausend Anschlüsse und damit etwa eine halbe Million Gespräche abgehört. Der Katalog der Straftaten, die eine Abhörung rechtfertigen, ist immer weiter ausgedehnt worden." (S.1) und "Die Zahl der Telefonüberwachungen in Deutschland steigt und steigt - stärker als jede Kriminalitätskurve. Sie liegt seit Jahren höher als in jedem anderen Land in Europa. Und die Telefonüberwachung dauert hierzulande auch durchschnittlich viel länger als zum Beispiel in den USA. Deutschland ist Weltmeister beim Abhören von Telefonen. Die einschlägige Vorschrift im Strafgesetzbuch ermöglicht heute bei mehr als achtzig verschiedenen Delikten das Abhören (Lauschangriffe per Wanze kommen noch hinzu) - eine Rundreise durchs halbe Strafrecht." (S. 4). Und in der SZ vom 26.11.1999 zeigt Kurt Oesterle, welche Verbreitung unerwünschte Informationen sogar in den stromlinienförmig vom Mainstream weich- und ausgespülten Redaktionen unserer großen Zeitungen noch haben. Dabei stimuliert er freche Stichworte für die Suchmaschine, ohne die www.URL selbst auszuschreiben. Ist das die neue Masche: Links geben ohne Links zu nennen und dabei recht Links zu sein - neben dem widerwärtigen Anheizen des Fremdenhasses durch scheinheiligste Inschutznahme orientalischer Heiliger Kühe mittels StGB, Politik und Medien von § 130 über Beckstein, Stoiber und Grün-Rot bis zur Literaturkritik der FAZ und Prof. Labermus? Urteilen Sie wie immer selbst: "Die Rechten und ihre Links - Körperlose Partisanen: Geschichtsrevisionisten im Netz. Einst war der Ort der Rechtsextremisten die Scholle - heute sind sie längst im Internet heimisch geworden. [...] "Befreite Zonen" nennen sie ihre Sites und Homepages[...]. - [...] zum Beispiel die Webseite der "Vrij Historisch Onderzoek" (VHO), eines belgischen Verlags, der von England aus operiert und in dem auch rechtmäßig verurteilte und darum abgetauchte deutsche Neonazis mitmischen. Die VHO ist schon länger mit einer "Linkliste of banned Literature" im Internet vertreten, einer Aufstellung von rund hundert Büchern, die in einem oder mehreren europäischen Ländern verboten sind, vor allem weil sie in sämtlichen Varianten des sogenannten Revisionismus die planmäßige Vernichtung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland leugnen. Die eingescannten Originale dieser Bücher - hinter jedem steht höhnisch der Gerichtsort und das Aktenzeichen - sind mit einem einfachen Link zu erreichen und können ohne großes Strafrisiko für Anbieter und Nutzer auf Diskette kopiert und ausgedruckt werden. [...] Der Geschichts-Revisionismus - außer den Todeslagern leugnet er auch die deutsche Kriegsschuld - war und ist das Pilotprojekt der Rechtsextremisten im Internet. Und umgekehrt scheint ihnen das Netz die letzte Waffe, die "Staatsreligion Holocaust" gezielt in einzelnen Köpfen anzugreifen. [...] Doch auch die Gegner ruhten nicht. Doch wer waren sie? Die Betreiber der jüdisch-antinazistischen Webseite "Nizkor"? Antifa-Gruppen? Oder ein paar Cyberspace-Tramps, die zufällig den Daten-Highway entlang kamen? Die Kriegsmittel jedenfalls sind immer die gleichen. [...]" Nun, den körperlosen Gesellen wäre sehr schnell das Handwerk zu legen, wenn ihnen nicht ganz und gar gewissenlose Elemente zuarbeiten würden und alle Vorurteile von Geschäftemacherei noch übertreffen, wie die SZ am 26.11.1999 berichtet: "Wenn's der Wahrheitsfindung dient. Ohne Zweifel hat der Autor mit dem Pseudonym "Binjamin Wilkomirski" viele Leute getäuscht. Er hat in seinem Buch "Bruchstücke" vorgegeben, er sei als jüdisches Kind in Konzentrationslagern aufgewachsen. Die Geschichte ist frei erfunden, der Schwindel flog letztes Jahr auf. Er hat [...] mit dem Holocaust ein Geschäft gemacht[...]: Seht her, ich bin der Hölle entkommen. Nun verlangt Daniel Ganzfried (er war es, der die Fälschung seinerzeit aufgedeckt hatte), dass "Wilkomirski" als Betrüger vor Gericht gestellt wird. [...] Weniger die Verleger (denn die haben ihr Geld - unfreiwillig - auch mit der gefälschten Biografie verdient), aber sicher viele Leser hätten das Buch nie gekauft, hätten sie die Wahrheit gekannt. Man hat sie daher unbestreitbar "unter Vorspiegelung falscher Tatsachen" zu einer schädigenden Vermögensverfügung verleitet. Zudem kassierte "Wilkomirski" mit seinem üblen Märchen auch bei Holocaust-Gedenktagen und ähnlichen Veranstaltungen ab. [...] Man käme in Teufels Küche, würde man wirklich mit dem groben Raster der Justiz versuchen, autobiografische Werke danach zu durchforsten, welche Anteile Dichtung und welche Wahrheit enthalten. ziel" Da fragt man sich doch gleich, wie "ziel" das meint? Denkt er etwa an die großen, berühmten und sicherlich nur der reinen Wahrheit verpflichteten Holocaust-Biografien maßgeblicher Autoren wie z.B. Simon Wiesenthal? Und gerade Wiesenthals Erzählungen zeigten die widerliche Fratze des Deutschtums doch in bis heute unübertroffenster und unbarmherzigster Form: Zum Judenmord der SS in Belzec weiß er zu berichten: "Die Menschen, zusammengepreßt, durch die SS, Letten und Ukrainer gejagt, liefen durch das offene Tor ins "Bad" hinein. 500 Personen konnte es auf einmal fassen. Der Fußboden des "Baderaums" war aus Metall, und von der Decke hingen Brausen. Als der Raum voll war, schaltete die SS Starkstrom, 5.000 Volt, in die Metallplatte ein. Gleichzeitig spuckten die Brausen Wasser. Ein kurzer Schrei, und die Exekution war beendet." [aus: Der neue Weg, Wien, Nr. 19/20, 1946). Man wünschte sich, diese Völkerschaften, die so etwas unschuldigen Gefangenen antun konnten, wären alle im Bombenhagel verreckt. Aber nein, man ließ einige überleben, doch wozu? Um mit heimtückischer Fremdenfreundschaft und auszehrendem Gepiesacke diese nun endgiltig bis ins 7. Glied auszumerzen? Indem sie so erst eingelullt werden um sich dann selbst vor Hochmut das Bein zu stellen? Gottseidank erledigt nun die Abtreibung, AIDS und Gleichgeschlechtlichkeit den kläglichen Rest unseres Mördervolks. Wohin entwickelt sich eigentlich die SZ mit ihrem unangebrachten Zwischen-den-Zeilen-Zynismus? Ist das nicht ansteckend? Da bleiben wir doch lieber bei Bild, Sonntagsblatt und Hörzu, nicht wahr? Und das ganze sinnlose Getümmel des sog. Revisionismus wird bis in alle Ewigkeit weiter ins Leere gehn. Wo wir bösen Deutschen doch an Heimtücke, Rafinesse und Widerlichkeit nicht zu überbietende Strategien angewendet haben, unser schauerliches Werk der Aktennachwelt nahezu unbemerkt in Gang zu setzen. Das ergiebt sich zumindest aus den veröffentlichten Darstellungen des wohl anerkanntesten Zeitgeschichte-Forschers - Raul Hilberg: "[...] what began in 1941 was a process of destruction not planned in advance, not organiced centrally by any agency. There was no blueprint and there was no budget for destructive measures [=Ausrottungsmaßnahmen]. They were taken step by step, one step at a time. Thus came not so much a plan being carried out, but an incredible meeting of minds [~unglaubliche Gedankenübertragung], a consensus mind reading [~ein telepathischer Konsens] by a far flung bureaucracy [=weitverzweigte Bürokratie]." - (Übersetzungsvorschläge nicht im Original, das in Newsday, Long Island/New York am 23. Februar 1983 auf S. II/3 erschien.) Typisch deutsch eben, daß sogar der Nazi-Amtsschimmel nur im Dunkeln wiehern durfte. Die ganze Wahrheit zu den hiesigen Zeitgeschichtlern brandmarkt die Süddeutsche Zeitung dann am 16.7.1999 in "Dem Patienten helfen - Der Zeithistoriker als Vertrauensarzt deutscher Unternehmen. Als die Bundesrepublik ihren 50. Geburtstag feierte, äußerte sich der Bielefelder Historiker Hans-Ulrich Wehler in einem Interview glücklich über den Weg, den dieser Staat genommen hat, wie auch über das Ansehen, das er und seine Kollegen darin genießen. Der Gelehrte fand die Bundesrepublik "auch deshalb so faszinierend", weil sie und ihre Historiker sich einer "Debatte über die nationalsozialistischen Vernichtungspolitik" aussetzen - und dies im Gegensatz zu anderen Völkern, die "sich sehr ungern den eigenen Verbrechen stellen". Durch die "Erfindung der Zeitgeschichte" [oho! Seit wann darf man das so sagen? Anm. KF] habe ein Teil der deutschen Geschichtswissenschaft "einen beträchtlichen Einfluß ausgeübt". Die "bedeutenden Zeithistoriker" spielten "in der westlichen Öffentlichkeit eine erhebliche Rolle" und hätten "etwas gewonnen, was es anderswo auch nicht gibt", sie könnten "jederzeit im Rundfunk, in großen Zeitungen zu Wort kommen und Stellung beziehen". Von dieser Möglichkeit machten Deutschlands prominente Historiker weder während noch nach der Bombardierung Jugoslawiens Gebrauch. Dagegen ließen sich die britischen Kollegen bereits 48 Stunden nach Kriegsbeginn vernehmen. Warum schweigen die deutschen Historiker? Eine Erklärung könnte sein, daß weder die Daimler-Chrysler AG noch das Verteidigungsministerium oder sonst ein potenter Partner ihnen dafür einen anständig bezahlten Forschungsauftrag erteilt hat. Ohne den aber, so der Anschein, läuft heute fast nichts mehr in der Erkundung der neueren und neuesten Geschichte dieses Landes. [... Referierung der diesbezüglichen Diskussion im 'Times Literary Supplement' seit 10/99...]. Otto Köhler" - Trefflich, oder? Darf man diese Geisteshaltung vorauseilenden Faschismus nennen oder nicht? Ein Super-Anpranger-Fall für die so vortreffliche PC-Antifaseite IDGR: Informationsdienst gegen Rechtsextremismus und topintelligente Holofake-Widerleger wie hier: Realitätsverweigerung als antisemitisches Prinzip. Fritz Fischer hat das ja schon in den 60ern vorgemacht. Demnach zielt alles Deutsche seit jeher nur nach dem bösesten Bösen. Für Fischer und seine Gesinnungsgenossen, die mit ihrer Taktik die von ihnen ausgewählten Völkerschaften vollends vernichten wollen, muß das also zutreffen. Daß unsere von vielen als Bananenrepublik gepriesene "Demokratur/Meinungsdiktatur" gerade den bösartigsten Extremismus von Staats wegen schwängert, zeigten auch der Fall eines 1999 vom Amtsgericht Wismar verurteilten NPD-Funktionärs und die Witze rund um die Verbieterei "seiner" Partei: Im Auftrag des Verfassungsschutzes brachte er es bis zum Brandstifter an einer in ausländischer Hand befindlichen Pizzeria (!). Da kam SPD-Innenminister Timm aber schwer in "Erklärungsnot" (NZ 31.12.1999). Auch der "NPD"-Funktionär Diemel in Thüringen und arg viele andere Glatzdeppen bekamen/bekommen ihre Sauereien vom Verfassungsschutz bezahlt. Da versteht man die staatl. geförderte Einwanderung muselmanischer Fundamentalisten schon besser. Ihre kulturelle Integration verspricht unseren Staatsschützern offenbar die Übernahme auswärtiger Methoden: Folterverhöre und Wiedereinführung der Todesstrafe für Mißliebige. Endlich, werden sie dann zufrieden seufzen. Bis dahin kann man sich mit weiter Badewannentränken und Fallschirmabstürzen behelfen. Im NPD-Verbotsverfahren wurde Anfang 02 dem gesamten Volk klar, was es mit den widerwärtigsten bzw. oberdoofsten Auswüchsen der rechten Szene auf sich hat: Bestellte Sauereien der BND-NPDler. Es braucht nun wirklich keine Hakenkreuzschmierereien aus russischer, prosemitischer und ostzonaler Trickkiste mehr, wenn man seine eigenen Leute dafür hat, verehrte Schlapphüte! Das macht ihr wohl, um eine Existenzberechtigung aus eigener Hand zu produzieren, oder gar zur Beschleunigung der demokratischen Erosion nach 9/11-Muster? Ihr und Euere Auftraggeber dürft  stolz sein auf die Umtriebe unter euren Chefpaten Otto John (vier Jahre Haft wg. Landesverrat), Hubert Schrübbers (Rücktritt nach Bekanntwerden Nazikarriere als Staatsanwalt), Nollau (Guillaume-Affäre), Richard Meier (Rücktritt nach Verurteilung wg. fahrlässiger Tötung mit Dienstwagen auf Privatreise), Hasso Lieber (Rücktritt nach frei erfundenen Verunglimpfungen einer Landtagspartei), Holger Pfahls (steckbrieflich gesucht wg. Verwicklung in diverse Korruptionsaffären mit Politikern) usw. Als Lesestoff zu den Erfolgen "unserer" und fremder Dienste bietet sich z.B. an:

Hubertus Knabe: Die Täter sind unter uns, Über das Schönreden der SED-Diktatur, Propyläen (2007), 384 Seiten, ISBN 354907302X
und:
Hubertus Knabe Die unterwanderte Republik, Propyläen (1999), 590 Seiten, ISBN 3549055897
Der Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen und 1992 bis 2000 Mitarbeiter der Gauck-Behörde, Hubertus Knabe, Jahrgang 1959, entlarvt das Wirken der Stasi-Verbrecher in allen Ebenen der bundesdeutschen Machteliten. Ein mafiöses Gespinst liegt demnach über "unserer" Republik - manche sagen gleich "Demokratur", in der die kommunistisch-menschenfeindlichen Strippenzieher jegliche Demokratieansätze schon im Hintergrund zu verhindern wissen und die Zwangsjacke immer fester zurren. So nimmt es kein Wunder, daß die Aufarbeitung der vergangenen Epoche und der DDR nicht vorankommt und ganz im Gegenteil die DDR-Mietlinge, Mitläufer und hetzerischen Antreiber auch im wiedervereinigten Deutschland das politische Heft in der Hand behalten. Die dafür untrüglichen Anzeichen deckt Knabe erbarmungslos auf, nicht nur die bis heute erfolgreiche Unterwanderung aller West-Parteien. Ja, auch die Grünen empfingen nach Knabe ihr Politikkonzept aus der Hand östlicher Geheimdienste, Leute wie Gysi schaffen es mit ihren bestens vernetzten Helfershelfern in Politik und Medien, nach wie vor Einfluß zu nehmen, und "uns Angela" - einst belobigte Anhängerin des kommunistischen Unterjochungsregimes - hat es sogar bis zur Bundeskanzlerin geschafft.

Der unheimliche und von allerlei Geheimdienstoperationen organisierte Komplex des von außen gesteuerten kommunistischen Terrors auf deutschem Boden - ein offenbar unheilbares Geschwür - wird nach wie vor schöngeredet. Ja, das stinkt zumindest dem Autor mächtig gewaltig.

So ist und bleibt unsere Gesellschaft bzw. Bevölkerung - von Volk mag (und darf) man ja gar nicht mehr sprechen und schreiben - den menschenverachtenden Terror- und Folterregimes (GULAG- u. Guantanamo-System) von sonstwoher ausgeliefert - bis zum uns aufgezwungenen Aufbruch in neuerliche Blutbäder und Völkermorde rund um den Globus und damit wieder einmal vorprogrammierte Terrorbombardements, für die - Dresden, Hamburg, Hiroshima und 9/11 lassen grüßen - unsere wahren Herrscher bestimmt bald genug zu sorgen wissen.

Der globale Pseudo-Ökologismus, die weltweit organisierte Meinungskriminalisierung und der angebliche Kampf gegen Terrorismus bieten dafür die wunderbarsten und schärfstens geschliffenen Waffen. Kein Wunder - wenn man Knabes Analysen folgen will. Der Feind ist also mitten unter uns und unterstützt diese Sauerei bis runter zum letzten Dorftrottel. Sie kennen ihn. Auch in Knabes weiterem Schocker: "Tag der Befreiung? Das Kriegsende in Ostdeutschland" und seinen weiteren Aufklärungshämmern taucht er auf. Und nur eine bisher ausbleibende Invasion von der Wega oder die so lange schon ersehnte Wiederkunft unseres Herrschers der Heerscharen wird uns wohl dermaleinst retten können. So sieht es also aus in der "besten aller Welten" (Leibniz) ;-)

Karl Nolle u.a.: Sonate für Blockflöten und Schalmeien: Zum Umgang mit der Kollaboration heutiger CDU-Funktionäre im SED-Regime, Bürgerbüro Karl Nolle (2009), 250 Seiten
Nicht gerade überraschend, daß es ausgerechnet unter SPD-Landtagsabgeordneten freche Menschen wie den sächsischen MdL Karl Nolle gibt, der sich einen dollen Spaß draus macht, ausgerechnet die alten kommunistisch-marxistisch-sozialistischen Gangster und Blockflöten der konkurrierenden Partei zu entlarven.

All die alten CDU-Säcke, die als mithelfende Mitläufer oder gar als hetzerische Akteure das menschenverachtende Mauermörderregime am Leben hielten und danach als Wendehälse in der offenbar bestens zu ihnen passenden West-CDU abtauchten, um bald darauf zu neuen Rängen und Ehren aufzusteigen, prangert Karl der Gute an, dokumentiert genüßlich die über hundert perfiden Lebensläufe und entlarvt damit übelstes Heuchlertum im heutigen politischen Alltag und auf den vordersten Plätzen vom feinen Ministerpräsidenten bis zum ehrenwerten Landespolizeipräsidenten.

Schade, wirklich schade, daß sich Karl Nolle dabei etwas beschränken muß. Was gäbe es nicht alles zu berichten über hochverdiente Aktivisten bzw. besonders ranghohe und vornehme DDR-Granden wie eine Angela Merkel /vgl. auch die anmutigen Details des rechten Pamphlets "Wem dient Merkel wirklich?" von "David Korn"), ein Gregor Gysi, all die perfekt gewendeten SPD-Genossen undsoweiterusofort. Ganz zu schweigen von all den noch unentdeckten Landesverrätern unter den etablierten Westparteien. Schämt Euch!

So begnügen wir uns für dieses Mal mit den biographischen Absonderlichkeiten und auch Scheußlichkeiten - vielleicht dürftig erklärbar mit der Nachkriegstraumatisierung charakterlich wenig gefestigter Überlebender und ihrer Abkömmlinge im zerstörten und von den jahrhundertelang bewährten Feinden besetzten und umerzogenen Deutschland - von u.a. Dieter Althaus, Joachim Dirschka, Ulrich Junghanns, Bernd Merbitz, Klaus Schmotz, Andreas Schramm und vor allem auch Stanislaw Tillich. Deutschland, mir graut's vor dir!

Friederike Beck: "Das Guttenberg-Dossier: Das Wirken transatlantischer Netzwerke und ihre Einflussnahme auf deutsche Eliten", Zeitgeist Verlag, 2011, 222 Seiten

Demokratie vs. Democrazy

Karl-Theodor! Schon geraume Zeit ersehnen die deutschen BILD-Leser, Bierdimpfl, Kreischmädels und Matronen mit bebendem Herzen, daß der lackierte Freiherr von und zu Guttenberg aus altfränkischem Uradel seiner Versenkung entfleucht und uns aus der Trübsal im Hier und Heute wieder erlöst. Weil er sowieso alles kann, diesmal als Cheffe des BDI, Kanzlerkandidat, Wulffnachfolger der Deutschland GmbH, gar als Benedikt XVII. von Gottes Gnaden? Oder, oder, oder?

In der Zwischenzeit vertreiben wir uns die Langeweile. Und dazu kommt dieses Zeitgeist-Buch gerade recht. Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile habe ich es auf einen Satz konsumiert. Was Friederike Beck da rein- und ausgepackt hat, packt auch den Leser. Nicht nur als Enthüllungsbuch der bisher mehr oder minder im Verborgenen gebliebenen Genese der KT-Karriere, all die Lügengespinste, Peinlich- und Ungenauigkeiten beleuchtend, die dem geblütsheiligen Volksliebling eigenhändig oder von Amigos auf den gut betuchten Leib geschneidert wurden. Vom abgefeimten Abservieren seines hinderlichen Vorgängers Bernd Protzner über die Vorzugsakademisierung Made by CSU-Bayreuth bis zum peinlichen Abgang dank schlechter werdender Umfragewerte für "uns" Angela.

Doch eigentlich geht es gar nicht so sehr um die Tragikkomödie eines aufgeblasenen Froschbarons auf seiner Schleimspur in den Thronsaal. Nonchalant und mit leichter Hand offenbart die tiefschürfende Autorin auch das Hintergrundwirken seiner orchestrierenden Freunde - der "Transatlantiker". Was sind das nur für Typen, die das amerikanische Jahrhundert von Anbeginn (Edward Mandell House, Henry Morgenthau, ...) bis heute (Henry Kissinger, Bernard-Henri Lévy, Richard Perle, Richard Holbrooke, Jeffrey Gedmin, ...) so gnadenlos blutig gestalten? Freilich mit Hilfe ihrer mediokren, für billig Lohn käuflichen Kollaborateure als willige Helfer, deren berühmte Namen das Buch unbarmherzig durchdekliniert. Gegen diese nur bedingt ehrenwerte Kosher Nostra waren die Gangster rund um Meyer Lansky und Bugsy Siegel reine Biedermänner. Beck zeigt das Warum recht unbefangen. Darf man das überhaupt?

Mit der Auslöschung von Millionen Deutscher vor und nach dem Krieg (z.B. James Bacque: "Der geplante Tod: Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945-1946", "Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945") illustriert die Autorin den Widerspruch zwischen Wahn und Wirklichkeit der transatlantischen "Freundschaft". Offenbar eignet sich der politische, mediale und wirtschaftliche Abschaum am besten, vom "Transatlantizismus" nach oben gespült, gegen das eigene Volk und jede Vorstellung von Souveränität und Demokratie instrumentalisiert und über alle vordergründigen Parteigrenzen hintenrum gleichgeschaltet zu werden. Das Ergebnis bekommen wir täglich serviert.

Das traditionelle Verratswirken der deutschen Adels-, Offiziers- und Politeliten an den Weltkriegsfronten und dahinter (KT-Onkel Karl-Theodor im britischen Propagandasender Calais ab 1944, vgl. auch Friedrich Georg: "Verrat in der Normandie: Eisenhowers deutsche Helfer", "Verrat an der Ostfront: Der verlorene Sieg 1941-42") und Adenauers Dankbarkeit für die Ostküstensponsorierung mittels Dannie N. Heineman ab 1933 ("I owe my life to the jews") belegen dies. Das diesbezügliche Nachkriegswirken des KT-Onkels mit seinen alljährlichen Washington-Wallfahrten als "hinterfozziger Baron" (O-Ton Franz-Josef Strauß 1961) entblättert übrigens besonders schön Tim Geiger in "Atlantiker gegen Gaullisten: Außenpolitischer Konflikt und innerparteilicher Machtkampf in der CDU/CSU 1958-1969". Tradition verpflichtet eben, jawollja!

Namhafte - meist geheimdienstvernetzte - Institutionen wie die American Academy in Berlin, die Atlantik-Brücke e.V., die Atlantische Initiative e.V., das Aspen-Institut Deutschland e.V., die Deutsche Atlantische Gesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V., das European Council on Foreign Relations und ihr Wirken als verführerische Talentschmiede für handverlesene "junge Führer" (young leaders) stehen als Macher auch des aus dem Hinterwald Oberfrankens zum angehenden Weltpolitiker hochgepuschten Freiherren im Zentrum des Beck'schen Interesses. Treffend zitiert die Autorin den schon neugeborenen Michel Friedmann, selbst ein pomadiger Medienfavorit wie KT: "Solange diese Gruppe ihn hält, braucht er nichts zu befürchten." Der gegelte Michel weiß Bescheid. Und der struppige Zipfelmützler nach diesem Buch bestimmt auch.

Klasse bis zum Schluß: Aus der schonungslosen und oft sehr verblüffenden Analyse der ihren Minderwertigkeitskompex mit Geltungssucht, Landesverrat, Medaillengeilheit, Selbstbeweihräucherungszinnober in globalem Maßstab und ja - auch erschlichenen Doktortiteln - übertünchenden Strippenzieher und ihrer Hinterzimmernetzwerke entwirft die Autorin schlußendlich eine Gegenperspektive. Aber gottlob keine neue Partei.

Fazit: Ein Aufklärungsschocker, der sich wirklich lohnt. In den entlarvenden Details mehr als kraß. Fünf Sterne für diesen brillanten Aufwecker und Muntermacher!

Claus Nordbruch: "Der Verfassungsschutz. Organisation, Spitzel, Skandale." 1999, 400 Seiten
Jeder Kommentar erübrigt sich. Und nach all den Enthüllungen, wie "unser" Verfassungsschutz seit jeher landauf und -ab die bombigsten Radikalinskis der Politränder aufbaut und zur Begründung der eigenen Existenz bzw. als Ablenkung von wirklichen Problemen durchfinanziert, gilt um so mehr: Extremisten bekämpfen - den Verfassungsschutz abschaffen!

Hansjoachim Tiedge: Der Überläufer - Eine Lebensbeichte, Verlag: Das Neue Berlin, Berlin 1998, 574 Seiten ISBN 3360008634
Der Überläufer des Kölner Bundesamtes für Verfassungsschutz, Jahrgang 1939 und Jurist, seit 1981 in Rußland lebend, läßt die Sau raus:

"Ein Sammelbecken für Intriganten, wüste Trinker und Ehebrecher" sei sein Amt gewesen. Ihn zog es dann nach Moskau. Dort sieht es ja vielleicht ähnlich aus. Wegen seiner brisanten Enthüllungen, die unsere noch in Amt und Würden befindlichen Dienstler und Politiker betreffen, versucht man nun die Verleger "wegen Geheimnisverrat" zu belangen (1/2000, Berliner Landgericht). Als ob wir nicht schon immer ahnten, wie es um diesen Personenkreis bestellt ist. Außerdem war der Verrat ja durch den Überlauf, die geheimnisvolle Vorab-Internetveröffentlichung und nicht durch die spätere Buchpublikation der undelikaten Details gegeben.

Daniele Ganser: Secret Warfare: Operation Gladio and NATO's Stay-Behind Armies, 336 Seiten, Softcover ISBN: 0-71468-500-3

Daniele Ganser, "Senior Researcher at the Center for Security Studies at the Swiss Federal Institute of Technology Zurich", packt aus, woran er seit Jahren forscht: Der westliche Staatsterrorismus als angloamerikanisch inspirierte Aktivität der Nato-Geheimarmee - geführt logischerweise vom Geheimdienst. Vernetzt über die Natomitglieder und in den einzelnen Kapiteln länderweise belegt bomben die "Schlapphüte" im Hintergrund dubioser Rechts- und Linksgruppierungen was das Zeug hält. In Deutschland nach Recherchen des Autors z.B. das Oktoberfest-Attentat (auch der Anschlag auf die jüdische Synagoge 1969 wurde inzwischen ja als Geheimdienst-Aktivität unter Zuhilfenahme von "Linksterroristen entschlüsselt), in Italien der Bahnhofsprengsatz in Bologna. Damit hält man die doofen Schafe im Atem, und verschärft die Terrorregimes wie "man" grad beliebt. Besonders lustig ist es dann, den Verdacht sonstwohin zu lenken, das Sonstwohin feste zu bekämpfen und sogar grauenhafteste Vernichtungsfeldzüge mit dem hausgemachten Gemorde zu begründen. Pearl Harbour, Tonking-Zwischenfall usw. bis 9/11 sind ja schon enttarnt, aber auch die jüngeren Terrorattacken in Spanien und London (fully staffed Katastrophenübung im direkten Umfeld der Anschläge - wie am 10.+11.9. seinerzeit in New York Cheneys Tripod II-Biowaffenangriffs-Übung auf Manhattans Pier 23!, hereingelegte Attentäter mit Rückfahrscheinen, die mit der Bombe zum Schutz der auftraggebenden Dienste vorzeitig hochgingen) geraten so in ein neues Licht für den, der nur die Erste-Reihe-Meinung kennt. Für alle anderen wieder mal ein bestimmt nicht überraschender Beleg dafür, wie schlecht die Welt unserer guten Hirten wirklich ist. Die im Unterschied zu "unseren" Medien vielleicht nahezu unabhängige NZZ schreibt in einem längeren, unfaßbar kritischen und aufschlußreichen Artikel am 15.12.2004, Nr. 293, S. 7:"... dass die Nato- Geheimarmeen Terrorzellen waren, die [...] plötzlich durch Terroranschläge Angst und Schrecken verbreiteten, um dadurch die Bevölkerung zu manipulieren und den politischen Feind zu bekämpfen." Und zwar den Feind im Staat (Opposition) und außerhalb. Dafür mußten - im Unterschied zum authentischen (z.B. baskischen oder südtiroler) Befreiungskampf - Zivilisten/Bürger in die Luft gejagt werden, (keinesfalls Politiker!!!), denn "Die Anschläge sollten die Menschen [...] dazu bringen, den Staat um grössere Sicherheit zu bitten. Diese politische Logik liegt hinter all den Massakern und Terroranschlägen, welche ohne richterliches Urteil bleiben, weil der Staat sich nicht selber verurteilen kann, er kann sich nicht selber für das Geschehene verantwortlich erklären." Noch Fragen, Kienzle? (Detaillierte Info)

Gerhoch Reisegger: Wir werden schamlos irregeführt! Vom 11. September zum Irak-Krieg, Hohenrain 2003

Daß nicht islamische Fundamentalisten den Ami aufs Kreuz gelegt haben, ist inzwischen fast allen Leuten schon bekannt geworden. Wie es aussieht in den Abgründen der Macht, führt Gerhoch Reisegger vor. Ein glänzend recherchiertes Buch, inzwischen ergänzt mit "Die Bildbeweise". Fazit: Die Achse des Bösen, die wahren Menschheitsfeinde, die Vollterroristen sitzen dort,wo sie schon immer saßen. Wer hätte das gedacht?







Weitere entsprechende Titel mit jeweils leicht anderem Focus: Christian C. Walther: "Der zensierte Tag. Wie man Menschen, Meinungen und Maschinen steuert." + "119 Fragen zum 11.9.", Robin de Ruiter: "Der 11. September 2001. Der Reichstag des George W. Bush", Thierry Meyssan: "11. September. Der inszenierte Terrorismus. Kein Flugzeug traf das Pentagon", auch gut, die zwei Sensations-DVDs rund um 9/11 von Alex Jones "Terrorstorm" und Dylan Avery "Loose Change" (deutsch) und was der ehem. bundesdeutsche Minister Andreas von Bülow glaubt zum Besten geben zu müssen:
usw. usf.:

gw - Gerhard Wisnewskis Homepage: Das RAF-Phantom im Dienst der Dienste. Top-Info zum Betrug des Bürgers mit manipulierten Nachrichten rund um "Dienst"-Kriminalität.

www.gerhard-wisnewski.de/früher: www.raf-phantom.de - Der Knüller zum Buch - G. Wisnewski, W. Landgraeber, E. Sieker: Das RAF-Phantom - Wozu Politik und Wirtschaft (und der Verfassungsschutz sowie entsprechend des offenen Briefes im "Arbeiterkampf des Kommunistischen Bundes" der überraschend schnell danach abgenippelten RAF-Führer der berühmte Dienst eines kleinen guten Volkes) Terroristen brauchen, Knaur 1993, ISBN 3-426-80010-1 und inzwischen mit erweiterter neuer Auflage. Ein gut recherchierter Bericht, der zeigt, für wie dumm uns die Schlapphüte halten. Inkl. 9/11-Skepsis.

Seine Titel: "Mythos 9 / 11. Der Wahrheit auf der Spur. Neue Enthüllungen" - "Verschlußsache Terror. Wer die Welt mit Angst regiert" - "Operation 9/11. Angriff auf den Globus." - "Lügen im Weltraum. Von der Mondlandung zur Weltherrschaft" - "Verheimlicht - vertuscht - vergessen" - "Geheimakte 11. September - wie der Globus gekidnappt wurde". Vortrags-DVD vom 10.09.2006 - "9/11 und Phantomterrorismus" - "Die Fernsehdiktatur"

http://www.BettinaRoehl.de -eine heiße Seite rund um spezielle Ministervergangenheiten in Deutschland - Josef Fischer als Aktivist gegen deutsche Staatlichkeit? Die Tochter von (der wie Friedensflieger R.H.? abgemurksten?) Ulrike Meinhof und dem Konkretboß Röhl, Autorin von "So macht Kommunismus Spaß", packt aus.

Willkommen bei der Initiative Nachrichtenaufklärung

US-Programmierer enttarnt "Al Qaida"-Videos als Pentagon-Produkte - Das Al Kaida/Quaida-Anschlags-Fantom - selbstgestrickt von unseren faschistischen Regierungen?

Internationaler Arbeitskreis für Verantwortung in der Gesellschaft e.V. (IAVG)

Zum Thema Sprache, das ja auch Orwells Neusprech und das Gutgemensche betrifft - Nietzsche: "Sprachverwirrung des Guten und Bösen: dieses Zeichen gebe ich euch als Zeichen des Staates." aus: Also sprach Zarathustra - Vom neuen Götzen. Immer noch sehr lesenswert - die Links bringen Sie zu Zarathustra im Netz (Vollversionen): Nietzsche: Also sprach Zarathustra <> Also sprach Zarathustra - Ein Buch für Alle und Keinen

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