Konrad Fischer Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren
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Typische Bauberatungsanfragen und Antworten

Lieber Leser, Lieber Bauberatungsinteressent!

Auf vielfachen Wunsch präsentiere ich Ihnen hier typische Anfragen und Antworten (jeweils von unten nach oben zu lesen) zum Thema Bauberatung.

Und warum?

Damit Sie wissen, wie Sie zu einer Bauberatung kommen und wie nicht und uns beiden im Falle eines Falles fruchtlose Bemühungen um Kostenlos-Schnorr-Für-Lau-Umsonstereien sparen.

Und dafür setze ich angesichts Ihres Durchblicks selbstverständlich auch sofort Ihre Einsicht und wertes Verständnis voraus. Bitte anschnallen, Kaffepott bereitstellen, Knabberware, Gebäckstücke oder vielleicht auch Regenpfützwasser + Trockenbrotrinde inklusive - es geht los - und bitte jeweils von unten nach oben lesen:


Sehr geehrter Herr Fischer

ich werde Photos machen. Ich nehme an, dass Sie die 100,- Euro zzgl. MwSt als Vorauszahlung haben moechten. Koennten Sie mir bitte Ihre Kontoverbindung mit Swift/IBAN nennen?

mit freundlichen Gruessen

XY

> Sehr geehrter Herr Dr. XY,
> voraussichtlich ist Ihr Kellerproblem in einer 40min-Telefonberatung (www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm) am besten zu lösen. Bilder der betroffenen Bauteile von innen und außen (Fassade) dürften ausreichen, um die Situation zutreffend einzuschätzen.
> Mit bestem Gruß
> Konrad Fischer
>
> "XY (Dr.)" schrieb:
>
>> Guten Tag
>>
>> ich brauche Rat bezueglich eines Kellers in einem ca 1860 gebauten Haus
>> in L., Grossbritannien.
>>
>> Der Fussboden ist wohl original und ein wenig feucht, an den bodennahen
>> Waenden finden sich Salzausbluehungen und der Putz blaettert ab.
>> Der Rest des Hauses ist trocken, Schimmel gibts auch keinen und das Holz
>> der Kellerdecke ist ebenfalls trocken und in gutem Zustand.
>>
>> Ich habe Ihre website gelesen und fand das sehr beruhigend. Die
>> Chemie-Heinis (sovchem) wollen mir fuer 8000 Pfund ein "tanking" des
>> gesamten Kellers aufschwatzen und ich bin nicht ueberzeugt.
>>
>> Ich glaube wenn ich Ihnen Bilder sende und Skizzen koennen Sie den
>> ganzen Mumpitz vermutlich entlarven
>>
>> mit freundlichen Gruessen
>>
>> XY
>>
>> --
>> XY MD, MRCP (UK), FASN
>>
>> Consultant Physician and Nephrologist
>> L. Teaching Hospitals NHS Foundation Trust
>> Honorary Senior Lecturer, University of M.
>> Clinical Hypertension Specialist, ESH

Hallo Herr Fischer,

wie wäre es Freitag Vormittag gegen 10 Uhr?

XY

Konrad Fischer schrieb:

> Sehr geehrter Herr XY,
> die Bilder habe ich mir angesehen, wir können die Beratung starten, wenn Sie das wünschen. Bitte rufen Sie mich dann bei Gelegenheit kurz an, um den Termin abzustimmen.
> Besten Gruß
> Konrad Fischer
>
>> Sehr geehrter Herr Fischer,
>>
>> im Anhang habe ich die Bilder und den Grundriss mit der Bilderzuordnung
>> angehangen.
>>
>> Vielen Dank
>>
>> XY
>> Konrad Fischer schrieb:
>>
>>> Sehr geehrter Herr XY,
>>> um hier weiterzuhelfen, müßte ich erst mal die Lage überblicken. Ihr 2. Bild mit der schwarzen Wand ließ sich nicht richtig öffnen, ich kann mir da nichts vorstellen. Auch wäre es sinnvoll, die betroffene Wand auch von der Außenseite vom Fundamentsockel bis zum Dachbereich sowie vom angrenzenden Raum aus zu sehen. Ebenso eine Grundrißskizze, um die Lage des Raumes nachvollziehen zu können. Wenn Sie mir das zusenden (bitte Bilder auf Bildschirmgöße komprimiert), können wir eine Bauberatung machen, Details vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 minuten sollten wir hinkommen.
>>> Besten Gruß
>>> Konrad Fischer
>>>
>>> "XY schrieb:
>>>
>>>
>>>> Sehr geehrter Herr Fischer,
>>>>
>>>> seit einiger Zeit lese ich Ihre Homepage mit großer Aufmerksamkeit,
>>>> doch konnte ich bis jetzt keine zufriedenstellende Antwort auf die Lösung
>>>> zur Beseitigung der schwarzen und feuchten Wände in unserer Vorratskammer.
>>>>
>>>> Dieser Raum hat keine Heizung um die Lebensmittel kühl lagern zu können.
>>>> Der Raum hat zwei Außenwände nach Westen und nach Norden.
>>>> Die Westwand ist ca 3,20m lang und die Nordwand 1,20m.
>>>> Das Fenster ist einfach verglast und ist in der Nordwand.
>>>> An der Nordwand liegt bis zum Putz die Erde an und an der Nordwand ist
>>>> eine 20cm Breite Steinkante (etwa 10cm tief).
>>>> Unter der Decke in der Westwand ist ein offenes Rohr eingemäuert.
>>>>
>>>> Gern würde ich von Ihnen jetzt wissen ob das Anbringen einer
>>>> Vertikalsperrschicht gegen das Verhindern von Schichtenwasser
>>>> und dem Abhacken der Wand und neu Verputzen eine Lösung ist.
>>>> Oder welche weiteren Lösungen sie mir Vorschlagen könnten?
>>>>
>>>> Vielen Dank für Ihre Mühe
>>>>
>>>> XY


Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihre Antwort. Wir werden Ihnen einige Fotos schicken sowie die Überweisung von 100 € zzgl. MwSt. vornehmen und Sie anschließend (ab dem ...) kontaktieren.

Beste Grüße

XY


-----Ursprüngliche Mitteilung-----
Thema: Re: Frage zu Dämmungsproblem

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihnen weiterzuhelfen könnten wir eine telefonische Beratung machen, mit 40 Minuten - entspricht 100 EUR zzgl. MWST Kosten - wäre das vielleicht zu erledigen. Dazu bräuchte ich vorab ein paar auf Bildschirmgröße komprimierte Bilder des Hauses und der Schadenssituation / der betroffenen Bauteile, ebenso Daten zum bisherigen Heizenergieverbrauch in Ölliter/qm bzw. kWh/qm geheizte Fläche - wenn vorhanden.

Das Procedere der Telefonberatung ist ansonsten auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm beschrieben.

Nach dem Mailen der Bilder und des Überweisungsbelegs bzw. Zahlungseingang einfach anrufen, meistens klappt es sofort. Bin allerdings wg. Beratungs- und Vortragsreisen erst wieder Freitag in einer Woche erreichbar.

Besten Gruß

Konrad Fischer

PS. Die bisher vorgeschlagenen Maßnahmen sollten wir uns sparen ...


> Subject: Frage zu Dämmungsproblem
Guten Tag Herr Fischer,

ich habe Ihre Email- Adresse und Kommentare zu diversen Dämmungsthemen im Internet gefunden und fand Ihre Meinung sehr interessant und bemerkenswert, vor allem weil ich davon ausgehe, dass Sie keine wirtschaftlichen Interessen verfolgen und mit Isolierungen etc. Geld verdienen wollen. Ich würde gerne Ihre Meinung zu folgender Thematik und wollte vorab erst einmal fragen, was Sie für eine solche Auskunft verlangen bzw. ob Sie zu meinen Fragen näheres wissen müssen.

Wir haben ein ca. 100 Jahre altes Haus, das aus Volltonziegeln gebaut ist mit einer Grundfläche von ca. 95 m². Das Haus ist nur teil-unterkellert, d. h. nur ein kleiner Teil (ca. 12-14 m²) ist als Gewölbekeller ebenfalls in Tonziegel ausgeführt. Dieser Keller wurde vom alten Eigentümer mit Kalk gestrichen. Dieser Keller ist feucht und es bildet sich Salpeter, obwohl die beden kleineren Fenster immer geöffnet sind.

Das Haus ist außen mit Eternitplatten (asbesthaltig) und einer Holzunterkonstruktion mit vermutlich Steinwolle-Isolierung versehen (vielleicht 5 cm).

Ich habe mir einen Kostenvoranschlag für die Entfernung der Platten und der Isolierung machen lassen und wollte das Haus neu dämmen lassen, um Energie zu sparen und das Haus in Schuss zu halten. Mir wurden WDVS-Platten 140 mm von H... angeboten mit einem mineralischen Oberputz.

Ist dies wirklich sinnvoll ? Oder würden Sie sagen, dass das Aufbringen eines normalen Putzes ohne Isolierung besser ist. Vielleicht sollte dafür besser das Dach ordentlich isoliert werden.

Beim Kauf waren bereits Isolier-Fenster aus PVC eingebaut.

Zur Kellersanierung wurde mir angeboten, die Wände mit Waid-Hygrabil zu behandeln. Was halten Sie davon und gibt es besseres zur Trockenlegung des Kellers ? Sollte man zuerst einen Energieberater hinzuziehen, wobei man ja nicht weiß, ob dieser hinterher nicht einen vergleichbaren Vorschlag macht wie der konsultierte Handwerksbetrieb.

Danke für Ihre baldige Nachricht.

XY

Hallo Herr Fischer, vielen Dank für Ihre Antwort. Ich bin froh auf Ihre Seite gestoßen zu sein. Ich werde die Augen offen halten. Nächste Woche besichtigen wir wieder ein Haus, diesmal Baujahr 1955. Bin gespannt was bei rauskommt. Eventuell brauche ich sie ja mal. Wir wohnen in der Nähe von Weinheim an der Bergstraße, auch in BW.
Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche. Mit freundlichen Grüßen
XY

Betreff:
Re: AW: Nur ne Info:-)Sehr geehrter Herr XY, es kommt halt darauf an. Vor ein paar Wochen war ich in BW, eine Familie saß im neu gekauften Altbau, die Verkleidungen waren in den Wohngeschoßen demontiert und nur kaputte Flächen und Konstruktionen darunter. Der Super-Gau. Man wußte nicht mehr weiter, kannte gleichwohl meine Seite seit Jahren, sparte die rechtzeitige Kaufberatung und hoffte nun, daß ich im nachhinein aus der Patsche helfen sollte, was nur bedingt gelingen konnte. Der Kaufpreis war wesentlich zu hoch - aber unwiderbringlich bezahlt.
Meine Erfahrung zeigt, daß Verkleidungen sehr oft mangelhafte Zustände überdecken bzw. kaschieren sollen. Insofern bin ich sehr für eine Freilegung der kritischen Partien, die sich je nach Objekttyp und -alter freilich etwas unterscheiden können. Letzte Woche bei Sinsheim traten dann morsche Balken bis hin zum Hausschwamm zutage - da ist es freilich strategisch besser, man weiß das vor dem Kaufabschluß.
Schön natürlich, wenn nach dem Freilegen alles gut ist - das beruhigt dann tatsächlich. Nicht immer muß alles unter den Verkleidungen kaputt sein.
Die Versalzungssituation ist eine spannende Sache. Oft gab es Fehlnutzung der Räume durch Tierhaltung, Leitungsrückstau von Fäkal-Abwasserleitungen oder, oder, oder. Im Allgemeinen habe ich darüber wohl genug geschrieben: www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm und .../2salz.htm. Wenn die Feuchtequelle(n) abgestellt sind, wird das Mauerwerk meistens wieder ok.
Meinen Beratungsumfang in D und A sehen Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Die Objekte der letzten jahre sind mit Briefmarkenbildchen zu besichtigen ...
Besten Gruß
Konrad Fischer

XY schrieb: Danke für die schnelle Antwort. Sie hat mir schon mal weiter geholfen.
Ich hätte da noch ein paar allgemeine Fragen. Wenn in so einem Altbau alles verschalt ist, wäre es dann sinnvoll grundsätzlich hinter die Rigipsplatten zu schauen? Also im KG und dem Rest des Hauses auch wenn die Platten trocken sind? Oder ist das nur ratsam, wenn der Keller eine gewisse Feuchte hat? Aufsteigende Feuchte gibt es ja nicht. Ich bin total verunsichert, unser Gesamtes Vermögen fließ in ein Hauskauf. Ich bin Handwerklich ne totale Null und habe von der ganzen Sache absolut keinen blassen Schimmer und kann das nicht abschätzen.
Ich habe Ihren Artikel so verstanden, dass es sich oft um Salze handelt die sich im Gemäuer festsetzen, gerade im Keller und den Außenwänden. Wenn ich mir nun in Zukunft Häuser ansehe und bemerke, dass im EG im Bereich des Bodens 10 – 15 cm das Messgerät ausschlägt, der Rest der Wand aber, wie Sie so schön sagen „furztrocken“ ist, an was kann dann so etwas liegen und ist es bedenklich oder geht sowas weg, wenn wieder geheizt wird? Teilweise stehe die Häuser ja lange leer und es ist nur Oberflächlich?
Ansonsten hat mir Ihre Seite sehr geholfen und ich finde es toll, dass jemand diesen ganzen Energiesparkram, den ich bisher für ziemlich cool fand, mal von der anderen Seite betrachtet. Ich gehörte auch zu den Leuten die mit meinem Vater eine Diskussion führten, nach dem Motto:“ Papa, Dämme dein Haus, dann sparst du Geld!“ Er sagte nur:“ Für was? Das Haus hat dicke Wände, es ist im Sommer kühl und im Winter warm. Das Haus hat ein tolles Klima!“ Jetzt weiß ich was er meinte.
Danke nochmal für eine kleine Antwort, damit ich weiß auf was ich achten muss um zumindest einen Ersteindruck zu erlangen. Fahren Sie Deutschlandweit zu Kunden, oder nur in Ihrem Gebiet. Falls ich sie mal vor Ort brauche?
Mit freundlichen Grüßen
XY
Betreff: Re: Nur ne Info:-)
Hallo Herr XY,
hier http://www.konrad-fischer-info.de/2auffe09.htm finden Sie was zum Thema. Mit Vorsicht zu genießen sind demnach die Aussagen der Feuchtemesser. Der billigste ist grad gut genug - und verweist wohl meistens auf Salzbefrachtung. Der dann auf den Leib zu rücken, da kommt es eben auf die Umstände an ...
Besten Gruß
Konrad Fischer

XY schrieb: Hallo Herr Fischer. Meine Frau und ich haben uns am Wochenende ein Haus angeschaut und hätten es fast gekauft. Der Keller roch allerdings sehr modrig (Baujahr des Hauses 1912). Beim zweiten Besichtigungstermin mit unseren potenziellen Geldgebern und meinem Bekannten der über einen Feuchtigkeitsmesser verfügt ist es dann zur Gewissheit geworden, was ich bereits befürchtet hatte, dass der Keller wirklich feucht war. Laut dem Makler der auch Architekt ist, sei es normal, dass Keller von Gebäuden in diesem Alter feucht wären. Stimmt das? Der Vorbesitzer hat den kompletten Keller mit Rigipsplatten verschalt und den Boden gefliest. Ich denke das daher das Klima im Keller gestört ist.

Da auch in den oberen Räumen die alten Wände komplett verschalt waren, konnten wir die original Wände nicht begutachten. Beim Check der Wände mit dem Messgerät wurde ebenfalls Feuchtigkeit angezeigt und das bei den Rigipsplatten, bis in eine Höhe von rund 15 – 25 cm.

Wir haben das Haus nun doch nicht gekauft, es gab nachdem die erste Euphorie erloschen war, noch andere Gründe, die gegen den Hauskauf sprachen, Stromheizung, Lage an der Hauptstraße und kein Garten.
Egal. Lange Rede kurzer Sinn.
Ich habe nun vor, bei den nächsten Hausbesichtigungen ebenfalls ein Feuchtemessgerät mitzunehmen, ich möchte mir eins kaufen, um grundlegend zu prüfen ob die Wände feucht/nass sind.
Ich habe 2 kleine Fragen von denen ich hoffe, dass sie nicht schon unter „Beratung“ fallen. Wie feucht darf eine Wand den sein, in Prozent? Ich finde keine Werte im Internet. Taugt das Trotec BM 15 etwas?
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Mit freundlichen Grüßen
XY
Privatmailversand

Sehr geehrter Herr Fischer,

wenn ich die nötigen Info´s habe werde ich Sie anrufen.

Danke

Mit freundlichen Grüßen

XY

Betreff: Re: Dachdämmung

Sehr geehrter Herr XY,
meine Beratungskondtionen finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Bei Energiesparfragen genügt meistens die 40min-Telefonberatung. Als Grundlage einer wirtschaftlichen Beratung wäre der Durchschnittsverbrauch der Energie (Ölliter, Gascbm, kWh) je qm geheizte Fläche im Jahr interessant. Wenn es ums Dach geht,auch ein Einblick in die Dachkonstruktion.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: AW: Dachdämmung

> Privatmailversand
Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihre Information. Wie hoch ist denn Ihr Beratungshonorar?

Mit freundlichen Grüßen

XY

Betreff: Re: Dachdämmung
Sehr geehrter Herr XY,
ich verwende da Massivdämmung wie Einhängziegel oder Massivholz. Kommt immer auf den Einzelfall an. Und die EnEV ist meinen Kunden ja ebenso wurscht wie mir ;-)
Besten Gruß
Konrad Fischer

"BXY" schrieb:
Privatmailversand
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich habe mit sehr großer Interesse Ihre Darstellung zur Wärmedämmung im Dach auf Ihrer Homepage gelesen.
Wie soll man denn Isolieren wenn nicht mit Mineralwolle oder der gleichen? Es gibt doch nichts anderes!
Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für die schnelle Antwort und die Tipps.

Sind Sie an Befunden und Baumassnahmen an meinem Haus ( in Kurzfassung)
interessiert?

Gern kann ich Ihnen bei Wunsch z.B. Fotos zukommen lassen.

Liebe Grüsse aus Mittelfranken
XY

Betreff: Re: Ihr Buch Altbausanierung

Sehr geehrter Herr XY,
zum Thema Heizungsverlegung finden Sie unter www.konrad-fischer-info.de/7temp16.htm entsprechende Informationen. Was den Putz betrifft empfehle ich mal die Kontaktaufnahme mit .... Er dürfte aufgrund einschlägiger Erfahrung in der Lage sein, nach einer Situationsbesichtigung qualifiziert zu beraten. Grundsätzlich kann man Baustellenmörtel oder Fertigmischungen einsetzen. Was günstiger ist, hängt vom Objekt ab.
Für ggf. sich weiter ergebende Fragen verweise ich auf meine Beratungsangebote, siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Mit bestem Gruß
Konrad Fischer


"XY" schrieb:
>
>
> Hallo Herr Fischer,
>
> seit einigen Wochen bin ich Besitzer eines denkmalgeschützten Hauses in
> Herzogenaurauch bei Nürnberg. Günstigen Umständen ist es wohl zu verdanken,
> das die grundlegende Bausubstanz nicht durch Sinnlos-Sanierung und Dämmung
> geschädigt ist.
> Gerade zum Thema "aufsteigende Nässe" kann ich Ihre negativ-Schilderung nur bestätigen.
> Allerdings bin ich zur Zeit noch in "Planung" und sehr bemüht, all die Bauverfehlungen zu vermeiden.
>
> Besonders interessiert hat mich vorerst das Thema "Innenputz". Nachdem ich
> mich bis jetzt zu einer Lehmmörtelwand mit Wandheizung entschieden hatte,
> bin ich auf Grund Ihrer Ausführungen doch wieder dabei, davon
> abzurücken.Dabei habe ich mir von mehr "Masse" an den Aussenwänden ja ein
> besseres thermisches Verhalten, wie auch von Ihnen beschrieben, versprochen.
>
> Ein grösseres Problem noch: wie findet man denn die entsprechen qualitativ
> geeigneten Materialien, z.B. Luftkalkmörtel und natürlich qualifizierte Fachbetriebe dafür?
>
> Für einen entprechenden Tipp, z.B. eine entsprechende Internetseite, wäre ich sehr dankbar!
>
> Mit freundlichen Grüssen,
>
> i.A. XY

Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für Ihre Antwort!

Leider Kann ich zum bisherigen Energieverbrauch keine detaillierten Angaben machen.
Nur, dass die Jahresabrechnung ca. 2000,- EUR, auf 160m2 Wohnfläche u. bei einer Ziegel-Wandstärke von 36cm, beträgt. Das Heizsystem besteht aus Gaskessel (Bj. 99) und normale Heizkörper (Konvektoren). Da die Hohlschicht, des Mauerwerks, ziemlich „stark“ belüftet ist, weiß ich nicht ob eine Strahlungsheizung (Heizleisten), ohne vorherige Dämmmaßnahmen, trotzdem Ihren Sinn erfüllt und den erwünschten energetischen Vorteil bringt.

vielen dank im Voraus!

Mit freundlichen Grüßen

XY

----- original Nachricht --------

Betreff: Re: info / Hüllenflächentemperierung

> Sehr geehrter Herr XY,
> ich kann solche Fragen nur auf Grundlage einer angemessenen Objektinfo beantworten. Dazu gehören der Heizenergieverbrauch je qm und Jahr, die
> Details der bisherigen Heizung, die Wandstärken, usw. usf.
>
> Insofern kann ich auf den bisherigen Angaben nur sagen, daß die Temperierung eigentlich grundsätzlich das überlegene Heizsystem ist und weitere bauliche
> Maßnahmen technisch und wirtschaftlich überdacht sein sollten.
>
> Wenn Sie dazu eine Telefonberatung wünschen, finden Sie die Details auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit ca. 40 Min. können wir
> voraussichtlich hinkommen, vorausgesetzt, Sie liefern mir die entsprechenden Objektangaben.
>
> Mit freundlichem Gruß
>
> Konrad Fischer
>
> <XY> schrieb:
> > Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> zum Thema „Hüllenflächentemperierung“ sind Sie der Meinung, dass Strahlungswärme (Sockelheizleisten etc.) die bessere Alternative zu einer Wärmedämmung (Polystyrol etc.) ist. Das leuchtet mir ein! Was ist aber, wenn z.B. die Gebäudehülle aus einem zweischaligen Ziegel-Mauerwerk, aus den 30er Jahren, besteht und die Hohlschicht ständig mit der Winterkälte belüftet wird!? „Verpufft“ da nicht, im wahrsten Sinne des Wortes, der energetische
> Sinn der Strahlungswärme?! Oder wäre es in so einem Fall nicht doch angebracht die Hohlschicht „Luftdicht“ zu machen und eine nachträgliche
> Kerndämmung vorzunehmen?
>
> Für eine kurze Antwort wäre ich Ihnen dankbar!
>
> MfG
>
> XY

Sehr geehrter Herr Fischer,

haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre schnelle und ausführliche Rückantwort.
Ich denke, dass ich/wir in Zukunft Ihre Fachkenntnisse mit Sicherheit noch einmal in Anspruch nehmen werden müssen (!?)
Ich möchte mich bei Ihnen auch ganz besonders bedanken für Ihr Engagement, dass Sie noch lange die Kraft und den Mut aufbringen können, der Dämm-Lobby mit Ihren fundierten Sachargumenten die "Stirn" zu bieten um damit auch zu einem Paradigmenwechsel in Sachen "Dämmungwut" beizutragen.

herzliche Grüße aus Überlingen

XY

PS.: Mein Sohn hat Ihre Mail auch zu lesen bekommen und konnte sich, ob Ihrer Bemerkung ein Schmunzeln nicht verkneifen
>> So sind sie halt, die Väter !

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Betreff: Re: Anfrage

Sehr geehrter Herr XY,

ich würde ihnen ja so gerne helfen - aber ob der Sohn dem Vater dann einen gutgemeinten Rat abnimmt? Ich hätt's damals kaum gemacht. Allein die Unterhaltskosten einer Wärmedämmbude sind schon erstaunlich:
www.konrad-fischer-info.de/7fehrtab.htm (Vergleichs-Tabelle). Und dann die Situation mit der Zwangslüftung: www.konrad-fischer-info.de/23bau02.htm (Ekelbilder).

Von dem Bauaufwand mit zweifelhaftem Spar-Erfolg bei den inzwischen wieder normalen Energiepreisem mal abgesehen. Meine Meinung ist also normal bauen wie früher, also massiv mit 36,5 er vollen Backsteinen (kein Poroton, vgl.
www.konrad-fischer-info.de/29bau12.htm ff.)

Der KfW-Kreditvorteil inkl. ggf. Zuschuß kann in aller Regel die damit vorgeschriebenen Mehraufwendungen beim Hausbau nicht rentierlich machen. Das wird Ihr Sohn beim nachrechnen selber feststellen können. Aber oft ist das Bauen mehr eine Glaubens- als eine Vernunftsache.

Wobei gerade am Bodensee Deutschland wärmestes Klima ist, und sich deswegen Speicherung mit massiv gemauertem Haus besonders nützlich macht. Schauen Sie nur all die schönen alten Bauwerke in dieser Richtung an.

Dieser Ratschlag kostet nichts. Wenn Sie weiteren Beratungsbedarf haben sollten, empfehle ich ihnen zunächst mal eine 20minütige Telefonberatung, vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich habe Ihr Buch : "Altbauten kostengünstg sanieren" gelesen und bin über ihre Ansichten sehr zum Grübeln gekommen. Mein Sohn möchte in der nächsten Zeit ein neues Haus kaufen. Der Kaufpreis bezieht sich auf KfW 60-Ausführung. Von seinen Freunden (Architekten und Sonstige) wird er in Richtung Passivhaus gedrängt. Ich selbst habe ihm davon abgeraten, er solle sich bestenfalls nach Preisen einer Bauausführung nach KfW-50 oder KfW-40 erkundigen um dann eine realistische Armortisationsrechnung aufmachen zu können.
>
> Frage : Was meinen Sie dazu ?
>
> In Erwartung Ihrer Nachricht, verbleibe ich mit freundlichen Grüßen vom Bodensee
>
> XY
>
> PS.: Bitte teilen Sie mir die Höhe Ihres Beratungshonorars mit sowie die Bank auf die ich dieses überweisen kann.

Sehr geehrter Herr XY,
genau!
Besten Gruß
Konrad Fischer

Sehr geehrter Herr Fischer,

ja, das habe ich übersehen. Wie läuft es dann konkret ab?Ich überweise 60,- EUR und rufe dann einfach zu Ihren Geschäftszeiten an? Oder nennen Sie mir einen Termin?

Mit freundlichen Grüßen
XY
----- Original Message -----
Subject: Re: Anfrage


Sehr geehrter Herr XY,
vielleicht haben Sie es übersehen, ich biete für solche Anfragen Telefonberatungen an. Mit einem 20minütigen Gespräch kommen wir sicher weiter. Wenn Sie dazu den Energieverbrauch Öl/Gas... je qm und Jahr parat haben, können wir auch die wirtschaftliche Seite betrachten. Alles weitere siehe hier: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
Mfg
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

mit großem Interesse habe ich in Ihren Seiten zur Wärmedämmung gelesen. Sie bringen ja überzeugende Argumente, dass eine Fassadendämmung Unsinn ist.

Wie steht es mir der Abdichtung der Fenster?
Unser Haus ist 24 Jahre alt. Wir haben Holzfenster mit einer umlaufenden Gummidichtung.
Nun wird ja immer wieder propagiert, diese Dichtungen zu erneuern, auch um damit Energie zu sparen.
Tatsächlich spürt man bei unseren Fenstern schon einen kleinen Zug, wenn man mit der Hand am Fensterrahmen entlangfährt. In einem Artikel der Süddeutschen Zeitung
sprach ein Energieberater von 30 % Energieeinsparung mit besseren Dichtungen.

Die Dichtungen sind sicher inzwischen besser geworden. Aber lohnt sich ein Austausch? Dann wird ja auch die "Zwangsbelüftung" durch ziehende Fenster schlechter.
Erhöhe ich damit auch die Luftfeuchtigkeit im Raum? Muss ich dann öfter voll lüften?

Können Sie mir bitte einen guten Rat geben?

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
für kostengünstige Tipps biete ich meine Telefonberatung an: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 20 Minuten sollten wir Ihre Frage lösen. 60 EUR überweisen, und anrufen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

über Fachwerk.de bin ich auf Sie aufmerksam geworden und hoffe sie haben ein paar Tipps für mich bezüglich einiger Fragen die mich seit geraumer Zeit beschäftigen.

Es geht um ein neuen gedämmten und mit einer Dampfbremse versehenen Dachstuhl. Die alte Fußpfette musste erhalten werden und es wurde eine neue aufgedoppelt. Auf einer Länge von ca. 8 m besteht nach innen noch das alte Fachwerk/Gefache die nicht mehr 100% gefüllt sind. Nach außen ist das komplette Haus gemauert/verputzt.
Nun zu meinen Fragen:

Was macht man am besten am Drempel um den Innenraum als Wohnraum nutzen zu können.
Könnte man die u.g. Bereich mit Glaswolle dämmen + Dampfbremse + Rigipsplatten nach innen verkleiden?
Feuchtigkeitsproblem? Könnte das Fachwerk nach unten abtrocknen?
Oder Glaswolle + Rigips. Was würde mit der Glaswolle/dem Fachwerk passieren?
Oder müssen die Gefache komplett frei bleiben? Es geht um eine Höhe von ca. 1 m.
Hätten Sie einen anderen kostengünstigen Tipp.
Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

Glück Auf! XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Um Ihnen hier sachgerecht weiterzuhelfen, bietet sich eine Telefonberatung an. Ich denke, daß wir mit 40 Minuten zurechtkommen. Weitere Details siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Mit bestem Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrte Damen und Herren,
bzgl. Ihrer Beiträge im Fachwerk.de, erlaube ich Ihnen ein paar Bilder zur Begutachtung zu senden.Vielleicht können Sie mir einen Tipp geben wie man die Außenwände von Ihnen dämmt. Die Wände sind zu 80% 14cm stark und die restlichen wo der Dachstuhl draufsteht sind 31cm stark (Vollziegel). Habe schon überleget ob ich hinter der Isolierung ein Kupferrohr lege, zum Wandaufheizen um Tauwasser zu vermeiden.
Oder dass ich die Außenwände mit Bohrungen hinter lüfte, bzw. alle 1 Meter eine 10cm Bohrung die dann mit der hinterlüftung vom Dach verbunden ist.
Oder nur eine Sockelheizung ohne eine Innendämmung anbringe.
Der Dachboden hat eine Gesamtfläche von ca. 90m² und es soll nur ein kleiner Raum für ein Bad abgetrennt werden.
Derzeit wird nur mit Holzöfen geheizt.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Vielen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrte Frau XY,
anbei ergänzend zur Telefonberatung der Ratgeber zur Entsalzung.
Besten Gruß und Viel Erfolg!
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Grüß Gott Herr Fischer,
>
> leider konnte ich mich lange nicht mehr melden. Anbei die Fotos. Wir haben eine Bohrung mit Nitrat Bestimmung. Probe1 3500 Sulfate, 100 mg/kg Nitrate
> Feuchte 1,33, 2. Bohrung 4000 Sulfate, 200 mg/kg Feuchte 2,18 %
>
> Die Bautrocknungsfirma hat nun ein Angebot abgegeben mit Putz abschlagen, Mauerwerk reinigung , grundieren, Aquarol aufbringen einer Dichtungsschlämme aus RZ 1 sowei neu verputzen des mauerwerks mit RZ2 insgesamt 1448,00 Euro.
>
> Allerdings empfiehlt er unbedingt eine Wärmedämmung, da die Dicke der Mauer 24 cm beträgt.
>
> In einem anderen Zimmer haben wir ebenfalls diese starken Ausblühungen wie auf den Fotos allerdings mehr oben in der Ecke. Das gesamte Haus sollte lt.
> der Bautrocknungsfirma eine Wärmedämmung erhalten, da an den Aussmauern ebenfalls Salzblühungen zu sehen sind. Nach einer Feuchtemessung eines
> Baubiologen war die Feuchte außen über dem empfohlenen Richtwert.
>
> ich habe jetzt einen Anzeige von Mautro e. K Mitglied im gemeinnützigen Biodom e. V. gelesen, die eine Mauerwerksentfeuchtung mit
> elektrophysikaleschen Prozess durch feine elektromagnetische Impulse empfehlen, welche eine Umkehr der Feuchtwanderung bewirken soll.
>
> Ihre telefonische Beratung würde ich gerne in Anspruch nehmen.
>
> Freue mich auf Ihre Antwort
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
> XY
>
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Betreff: Re: Nachricht ueber BAU.DE-Kontaktformular
>
> Sehr geehrte Frau XY,
> vielen Dank für Ihre Anfrage. Um hier sachgerecht Auskunft geben zu können, bräuchte ich zunächst ein paar Fotos von der baulichen Situation innen und
> außen. Sie können sie mir zusenden und dann meine telefonische Bauberatung nutzen. In ca. 40 Minuten dürften wir den Fall erledigt haben. Details zur
> Abwicklung siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Bis Mittwoch und dann ab nächsten Montag bin ich telefonisch erreichbar: 09574-3011,
> ansonsten nach Vereinbarung.
> Mit freundlichem Gruß
> Konrad Fischer
>
>
> <XY> schrieb:
> > Mitteilung:
> > Maßnahmen zur Verminderung bauschädlicher Salze:
> >
> > Unsere Eigentumswohnung befindet sich in einem Bauernhaus Baujahr unbekannt. Umgebaut 1991. Wir haben Salze in der Wand außen und innen sieht
> man bis zu einer Höhe von 90 cm die Ausblühungen. Laut Auskunft des Sanierungsangebotes wurde keine Horizontalsperre eingebaut. Abbruch des
> Putzes innen und außen. Angebot der Firma Isotec: mit Paraffin und Klimaplatten.
> >
> > Angebot einer Baufirma mit Kiesol und Sulfatexschlamm und Neuverputz der Wände mit Sanierputz WD, Innen Streichen mit SD Wert gerechter Farbe und vorher Salz- oder Schimmelbelastung feststellen durch Baustandsanalyse (Remmers Systeme)
> >
> > Nach Anfrage bei Baubiologie Rosenheim GmbH
> >
> > Beide Verfahren führen nicht zu einer endgültigen Beseitigung, besser wäre ein Einbau eines Edelstahlbleches. Ansprechpartner ein Fachmann der mit Firma Hahne zusammenarbeitet.
> >
> > Welche Maßnahmen sind sinnvoll?
> >
> > selbst Mauersalpeter bestimmen, wie bei Ihnen beschrieben, und dann?
> >
> > Absenderangaben:
> > Vorname: X
> > Name: Y

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider läßt meine knappe Zeit es nicht zu, sie so umfangreich und ausführlich zu beantworten, wie Sie es wahrscheinlich wünschen.

In aller Kürze:

Vom ... halte ich gar nichts. Schlimm, daß diese Typen nun die Ungarn heimsuchen. Hier scheint der Markt abgegrast zu sein. Und wenn die Fördermittel so schön fließen, ist das sicher prima. ein normaler Hausbesitzer, der aus Erträgen gegenfinanzieren muß, wird nicht dämmen. Mal abgesehen von den bautechnischen und hygienischen Risiken des brutalen Dämmens und Dichtens. Auch mit Lüftung gibt es Probleme, siehe www.konrad-fischer-info.de/23bau02.htm.

Zum Schimmel siehe hier: www.konrad-fischer-info.de/7schim.htm

Dichte neue Isofenster mit Zwangslüftungsklappe - das klingt schon sehr wahnsinnig, warum läßt man nicht die alten? So verrückt kann die Baubranche sein - und die Leute machen mit.

Immer wieder werden an Dämmbauten die verunglückten, gerissenen, nassen und veralgten Dämmungen abgebaut, weil nicht mehr sanierungsfähig. Oft - unn das zeigt, wie dumm die Leute sind, wird dann aber wieder gedämmt. Siehe auch hier www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm und hier www.konrad-fischer-info.de/7fehrtab.htm. Sie finden dazu vieles auch zum Energiesparen mit Plattenbauten.

Unsere Regierung besteht wie bei Ihnen (teils?) aus korrupten Gangstern, die machen alles, um die industriellen Ökoprofiteure zu bedienen. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit: www.konrad-fischer-info.de/7wdvs02.htm. Und genau deswegen lobt "man" ... - vielleicht als Teil einer bezahlten Medienkampagne. Es ist Werbung, nicht Wahrheit!

Viel Erfolg beim weiteren Nachdenken!

Besten Gruß

Konrad Fischer

PS. Sollten Sie konkrete Bauberatung brauchen - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

"XY" schrieb:
Sehr geerhter Herr Fischer,

Mein Name ist XY. Ich wohne in einer Plattenbauwohnung in Ungarn. Wie es Ihnen bekannt sein dürfte, trat die Isolierung alter Plattenbauten in Ungarn in den Vordergrund. Dazu gibt die ungarischer Regierung nicht zurück zu zahlende Fördermittel für Plattenbausanierungsprojekte, doch man kann auch darüber lesen, dass Plattenbausanierung auch negative Auswirkungen habe.

Im Internet habe ich Ihren Artikel unter http://www.mythen-post.ch/pdfs/interviewkonradfischer.pdf gelesen. Diesbezüglich möchte ich einige Fragen an Sie stellen.

Sie kennen auch sicherlich das Projekt ..., der in zahlreichen Artikeln im Internet gelobt wird, z.B. hier: http://www....

Diesbezüglich habe ich nachstehende Fragen:

Stimmt es wirklich, dass die Isolierung von Plattenbauten eher Nachteile als Vorteile bringt?
Was für schädliche Auswirkungen hat der Schimmel, der nach der Isolierung erscheint?
Ist diese Sorte Schimmel identisch mit dem Schimmelpilz, der den Tod von Säuglingen verursacht?
Die ungarische Regierung macht es zur obligatorischen Auflage bei der Isolierung, dass auch ein Ventilationssystem ausgebaut werden muss – ist in diesem Falle auch mit Schimmel zu rechnen?
Macht es irgend etwas aus, dass es bei uns bei Kunststofffenstern obligatorisch ist, nicht verschliessbare Lüfter in die Fenster einzubauen?

Macht die Isolierung überhaupt etwas aus, wenn die Wärme unseren Gebäuden durch den obligatorischen Luftwechsel sowieso entweicht?
Gibt es wirklich solche Plattenbauten, die angeblich entschieden haben, die Isolierung zu entfernen?
Hat dazu auch Ihrer Regierung auch Stellung genommen?

Wenn unser Plattenbau Energie sparen möchte, was würden Sie als Alternative zur Isolierung vorschlagen?

Warum lobt man das Projekt ... dermassen, wenn die Isolierung von Plattenbauten solche Nachteile hat?


Vielen Dank für Ihre Antwort und Hilfe im Voraus.

Mit freundlichen Grüssen
XY
Ungarn

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Sie meine Webseite zur Aufsteigenden Feuchte www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm durchlesen, finden Sie selbstverständlich auch die Aussagen zu den richtigen Sanierungsmöglichkeiten. Wie es dann für Ihren Fall konkret aussieht, ist dann aber objektgerecht zu klären, nur so kann es funktionieren. Auch in meinem Buch werden Sie das zutreffende "Rezept" mit allem notwendigen Drum und Dran kaum finden können. Deswegen biete ich ja meine Bauberatung www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm an, das ist dann am einfachsten und führt doch meistens schnell zum Ziel.

Zur Sinnhaftigkeit diverser Techniksysteme äußere ich mich lieber nicht, ohne den Fall beurteilen zu können, das werden Sie verstehen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

Hallo Herr Fischer,

bin durch Zufall (auf der Suche nach mehr Infos zur Ursachenbekämpfung meines feuchten Kellers) auf Ihre Seite gestossen und von der Fülle der "negativ" Informationen fast erschlagen. Leider zeigen Sie auf Ihrer Seite keine Lösungsvorschläge oder -möglichkeiten auf, diese erfährt man wahrscheinlich nur in Ihrem Buch. Da anscheinend keine Maßnahme die Richtige ist, trau ich mich kaum mehr, ein Angebot einzuholen - erfahr ich denn aus Ihrem Buch, was wirklich funktioniert? Noch eine Frage, die Sie mir vielleicht mit einem Ja oder Nein ohne Honorarforderung beantworten: Ist das "...-Bausystem" von www.....de sinnvoll?

Herzlichen Dank und viele Grüße

XY

Liebe Frau XY,
leider ging der Link nicht ("Session abgelaufen"). Ansonsten käme es drauf an, was Sie von mir erwarten. Nur Reise und Vorortberatung (Reisezeit + ca. 3 Std.), Mengenermittlung und Grobkostenschätzung auf Basis vorh. Pläne/Skizzen/Fotos vorab und mit Ihnen vor Ort konkretisiert (dauert vor Ort etwa 1,5 Std. länger), Kurzgutachten 12-20 Seiten Zusammenfassung der Vorortberatung nochmals ca. 10 Std. dazu (muß ich aber ebenso wie Grobkostenschätzung / Mengenermittlung erst nach Sichtung der Unterlagen und Ermittlung der Fahrtzeit genauer kalkulieren).

Ein Angebotsbeispiel finden Sie unten auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm, vielleicht hilft das etwas weiter.

Termin wäre kurzfristig möglich.

Mit bestem Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Lieber Herr Fischer,
>
> über ihre Antwort habe ich mich sehr gefreut! Super! Nun habe ich zwar selbst keine Fotos, aber einen Link unter dem das Objekt schon einmal begutachtet werden kann. Es steht 8 km von der Ostsee entfernt. Ich habe es mir bereits angesehen und finde es sehr gemütlich, aber düster und zugekleistert renoviert. Das DAch hat an zwei Stellen für den Laien erkennbare Mängel, welche in Höhe von 2.000€ zu beheben wären, so der Eigner. Wenn man von innen im Mittelraum am Kaminschlund die Decke rausnehmen würde, hätte das HAus wieder Luft. Aber für uns Laien ist völlig undurchsichtig, ob es sich überhaupt lohnt, oder Schwamm, Milben und ähnliches schon überall hausen. Oder die Butze dann zusammenkracht.
>
> Der Verkäufer ist bisher bei 75.000, ein sympathischer Kerl, aber in Schweden. Da ich davon ausgehe, dass ich da noch 20.000 reinstecken muss für Gasanschluss, Renovierung, Dach und Fenster, sagen Verstand und Portemonnaie, lass da lieber die Finger von. Alle Verwandten und Bekannten auch. deshalb bin ich bei der Recherche dann auf sie gestoßen.
>
> was würde denn sowas kosten, wenn sie reisen und checken?
>
> Anbei ein LInk
>
> http://www.immopool.de/...
>
> BEste Grüße,
>
> XY
>
> > -----Ursprüngliche Nachricht-----
> > Betreff: Re: Baubesichtigung in Tröndel/Holstein
>
>
> > Liebe Frau XY,
> > ich bin gerne bereit, Sie zu beraten und habe das ja schon ein paar Mal in Friesland gemacht. Haben Sie ein Foto des Objekts, das Sie mir mailen können?
> >
> > Am Donnerstag bin ich wieder telefonisch im Büro erreichbar, wenn Sie bitte zur weiteren Klärung anrufen würden.
> >
> > Besten Gruß
> >
> > Konrad Fischer
> >
> > "XY" schrieb:
> > > Lieber Herr Fischer,
> > >
> > > gibt es die Möglichkeit durch Sie oder einen Kollegen vor Ort eine Baubesichtigung durchzuführen?
> > > Da ich eine Reetdachkate in Schleswig Holstein/Ostsee) erwerben möchte (100qm) und keine Ahnung habe,
> > > in welchem Zustand sich Reet und Dachstuhl etc. befinden, wäre dies von Nöten.
> > > Ihre Website hat mich nochmal bestärkt diese Möglichkeit in Anspruch zu nehmen, damit ich nicht vor einem
> > > Gammelhaufen stehe und ggf. hinterher nicht einmal ein neues Dach mit Ziegeln decken kann, weil evtl. alles durchgerottet ist.
> > >
> > >
> > > Bitte melden Sie sich gern bei mir,
> > >
> > > LG, XY

Sehr geehrter Herr XY,

ich bitte um telefonische Kontaktaufnahme, um die Details eines möglichen Beratungsumfangs abzustimmen. Wie Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm nachlesen können, gibt es dafür mehrere Möglichkeiten.

Besten Gruß

Konrad Fischer

PS. Kommenden Montag wäre ich ganztags im Büro erreichbar: 09574-3011

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich beabsichtige einen Neubau zu errichten. Baugenehmigung ist erteilt. Von meinem Architekten habe ich mich nach der Planungsphase getrennt. Bieten Sie hier ebenfalls Beratung an und welche Kosten kommen auf mich zu?

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
ich kann solche Fragen nur auf Grundlage einer angemessenen Objektinfo beantworten. Dazu gehören der Heizenergieverbrauch je qm und Jahr, die Details der bisherigen Heizung, die Wandstärken, usw. usf.

Insofern kann ich auf den bisherigen Angaben nur sagen, daß die Temperierung eigentlich grundsätzlich das überlegene Heizsystem ist und weitere bauliche Maßnahmen technisch und wirtschaftlich überdacht sein sollten.

Wenn Sie dazu eine Telefonberatung wünschen, finden Sie die Details auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit ca. 40 Min. können wir voraussichtlich hinkommen, vorausgesetzt, Sie liefern mir die entsprechenden Objektangaben.

Mit freundlichem Gruß

Konrad Fischer

<XY> schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,

zum Thema „Hüllenflächentemperierung“ sind Sie der Meinung, dass Strahlungswärme (Sockelheizleisten etc.) die bessere Alternative zu einer Wärmedämmung (Polystyrol etc.) ist. Das leuchtet mir ein! Was ist aber, wenn z.B. die Gebäudehülle aus einem zweischaligen Ziegel-Mauerwerk, aus den 30er Jahren, besteht und die Hohlschicht ständig mit der Winterkälte belüftet wird!? „Verpufft“ da nicht, im wahrsten Sinne des Wortes, der energetische Sinn der Strahlungswärme?! Oder wäre es in so einem Fall nicht doch angebracht die Hohlschicht „Luftdicht“ zu machen und eine nachträgliche Kerndämmung vorzunehmen?

Für eine kurze Antwort wäre ich Ihnen dankbar!

MfG

XY

Sehr geehrter Herr XY,
für derart objektspezifische Fragen wird Ihnen meine Bauberatung schneller und besser weiterhelfen, als irgendwelche Lektüre. Schauen Sie mal auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm, da finden Sie alles weitere dazu. Mit 40 Minuten Telefonberatung könnte es klappen, denke ich mal.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

Ich habe unten meine Frage an Ihren Verlag gerichtet. Dieser hat mich an Sie persönlich verwiesen.

Bei mir dreht es sich um zwei zentrale Fragen:

1) Da das Heizöl immer teurer wird, sollen aus meiner Sicht zwei Mehrfamilienhäuser im Bestandsbau (solider Bau aus den 70er Jahren mit besten Materialien: Bimssteine und Hochlochziegel, Mahagoni-Fenster und guter Energieverbrauchsausweis (70-120 kWh/m²)) im Energieverbrauch weiter gesenkt werden. Soll eine Wärmedämmfassade an der Nordseite angebracht werden? Wie groß ist dabei die Gefahr von weiteren Feuchteschäden im Mauerwerk? (Es gibt bereits teilweise Schimmelstellen aufgrund unzureichender Lüftung!). (Der Versuch im Fraunhofer-Institut für Bauphysik in Holzkirchen eine vertrauenswürdige Meinung zu erhalten schlug leider fehl.) Was würde mir in diesem Fall die Umstellung der klassischen Konvektionsheizung auf eine von Ihnen propagierte Hüllflachenheizung mittels Bodenleisten bringen?

2) Ein Altbau ohne wertvolle Fassade ohne Keller mit Ofenheizung besitzt im Parterre Ansätze von Schimmel. Wie kann dieser Altbau möglichst preiswert trockengelegt werden. Erste Massnahmen sind bereits erfolgt - zwei undichte Regenablaufleitungen wurden identifiziert und neu verlegt. Mit welchen Methoden kann hier vorgegangen werden? (Zusätzliches Problem: Vor einigen Jahren wurden die alten verfaulten Holzfenster durch neue, extrem dichte Kunststoff-Fenster ausgetauscht.)

Sollte es ein passendes Buch von Ihnen geben, das sich mit diesen Themen befasst wäre ich gerne bereit, es zu kaufen.

Mit freundlichem Gruß
XY

Sehr geehrter Herr XY,

einen kleinen Einblick werden Sie im Buch schon bekommen und einen deutlich größeren beim Studium meiner vielen Themenwebseiten. Allerdings möchte ich schon darauf hinweisen, daß die konkrete und optimale Lösung von objektbezogenen Detailproblemen weder hier noch dort zu erwarten ist. Dem einigermaßen kundigen Fachmann können meine schriftlichen Auslassungen sicher Hilfestellung geben, seine "Lösungen" zu verbessern bzw. kritischer als sonst zu hinterfragen, dem Laien wird eher strategisch Anregung gegeben, worauf es ankommt und was er lieber vermeiden sollte. Für Detailfragen wie Putzstruktur und Holzschutzfragen muß von der Bestandssituation ausgegangen werden, um individuell das Passende zu finden. Hier vermeide ich bewußt mißverständliche Generalisierungen, die dann doch nur Pseudo-Sicherheit und am Ende vielleicht doch nur Pfusch liefern.

Sollten Sie eher Bedarf nach solchen Objektdetails haben, wäre vielleicht mein Beratungsangebot interessant für Sie - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Das spart nicht nur Lesezeit ...

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer.
>
> Ich bin durch einen Bekannten auf Ihre Seite aufmerksam gemacht worden, und wollte Ihnen mein Lob aussprechen. Sehr informativ, und hier und da auch provokant, alles in allem gefällt sie mir sehr gut.
>
> Bevor ich mir Ihr Buch kaufe möchte ich Sie noch etwas fragen: Bekomme ich mit Ihrem Buch ein klein wenig Einblick in klassische Baumethoden, wie z.B. ein Putz aufgebaut werden sollte, welcher Holzschutz nötig und überhaupt sinnvoll ist?
>
> Mit freundlichen Grüßen
> XY

Sehr geehrte Frau XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm finden Sie meine Beratungsangebote. Um das für Sie Passende herauszufiltern, können Sie mich gerne mal anrufen 09574-3011.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:

> * Sehr geehrter Herr Fischer,
> *
> * erstmal: "Vielen herzlichen Dank!". Wir haben in den letzten Jahren ein Fachwerkhaus (Baudenkmal) von 1718 hergerichtet. Ohne die Informationen und Anregungen zum Hinterfragen auf Ihrer Website bzw. in Ihren Büchern hätten wir sicher nicht die oft einfachen, günstigen und dauerhaft Substanz bewahrenden Methoden gefunden! Als Beispiel sage ich nur Sanierungsputz - vor dem haben Sie uns bewahrt. Und alle Räume die ein "Feuchteproblem" hatten, befinden sich in allerbestem Zustand. Also: Danke!
> *
> * Nun beabsichtige ich den Kauf einer kleinen Eigentumswohnung in einem denkmalgeschützten Gebäude in Altgiesing in München. Das Haus wurde 1998 saniert. Der Keller ist feucht, zum Teil blüht es kräftig aus. Nun sind bereits Maßnahmen geplant, die "aufsteigende Feuchte" "auszusperren". Ich würde vor dem Kauf gerne den aktuellen Zustand des Hauses bzw. Kellers und die geplanten Maßnahmen kritisch hinterleuchten lassen, bevor ich mich zu einem Kauf entschliesse.
> *
> * Frage: Bieten Sie einen entsprechenden Service an bzw. können Sie mir FÄHIGE Sachverständige im Münchner Raum nennen?
> *
> * Vielen Dank und
> * herzliche Grüße
> * XY

Sehr geehrte Frau XY,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie finden meine Konditionen in einem Beispiel auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Allerdings bin ich mir noch nicht klar darüber, ob es wirklich eine Vorortberatung sein muß oder es nicht für Sie günstigere Wege im Rahmen der Telefonberatung gibt. Senden Sie mir deshalb bitte ein paar komprimierte Hausbilder und eine Zusammenfassung Ihrer zentralen Fragestellungen und rufen mich danach an, dann sehen wir weiter.

Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Guten Tag Herr Fischer,

mein Freund und ich möchten im nächsten Jahr eine Haushälfte von meinem Elternhaus umbauen. Es ist ein Altbau, ca. 100 Jahre alt. Wir suchen einen Architekten, der sich im Bereich Altbau sehr gut auskennt.

Wir wohnen in Melle bei Osnabrück. Ein Bekannter hat uns gesagt wir sollen uns an Conrad Fischer wenden! Sind Sie der richtige Ansprechpartner oder gibt es noch einen zweiten Conrad Fischer?

Wenn wir bei Ihnen richtig sind, was würde uns eine Vorort-Beratung bei uns kosten?

Freundliche Grüße

XY

Sehr geehrte Frau XY,

wenn die Feuchte durch die Dämmung bis an die Kleberebene kommt, und nach der Bautrocknung wieder Nässe entsteht, ist das erst mal ein Beleg für ein schwerwiegendes Feuchteproblem. Der Schimmel kann zwar nur in den Raum wirken, wenn es eine luftdurchlässige Verbindung zwischen seinem Wachstumsort und der Raumluft gäbe, aber bei solch hoher Feuchte kann er sich ja auch sonstwo, z.B. an den Fugen am Fußboden ausbreiten. Problem ist aber erst mal die Feuchte, denn auch die kann ja ausreichen, um die Wohnverhältnisse hygienisch unannehmbar zu machen. Ohne weitere Info zur gegebenen Lage kann ich dazu aber nichts weiter sagen bzw. Ratschläge geben.

Sie können gerne meine Bauberatung nutzen, mit 60 EUR / 20 Minuten kommen wir vielleicht schon zurande, vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
hallo
ich heisse XY bin 32 jahre alt und ich hab ein riesenproblem. und zwar hatten wir in einem mietshaus einen grossen wasserschaden und dadurch mussten zwei raeume komplett renoviert werden. dabei wurde die tapete von zwei zimmer sowie eine daemmung entfernt. darunter fand sich ein bild des grauens. es war alle sschwarz rot gepunktet. ich habe dann versucht mit dem vermieter sowie mit den handwerkern zureden das es wohl schimmel sei. aber die meinten nur ne alles trocken legen mit bautrockner und dann neue daemmung drauf tapeezieren und fertig. so.... damit nicht genug nach der renovierung ca 3 wochen spaeter stand die wand cm hoch wieder nass da beide raeume und man sagte nur oh vieleicht ist die aussenfassade undicht. mehr hat man bisher nicht getan. von innen sind die waende nun trocken. ich und die kinder aber dauerkrank und jedesmal wenn ich die frage habe ob schimmelsporen durch die daemmung kommen koennten bekomm ich keine antwort.
wissen sie vieleicht ob schimmelsporen durch die daemmung gelangen? und ob das so krank macht? ich brauche dringend mal ne aussage damit ich um eine gescheite wohnung kaempfen kann,denn hier will niemand eine mama mit vier kindern (alle haben asthma) eine wohnung geben. und das nutzt der vermieter schamlos aus. anbei sende ich ihnen bilder der waende. mit freundlichen gruessen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
bei der Berechnung der Dämmstoffdicke kommt es erstens darauf an, welche Dämm-Anforderungen man ansetzt. Der Rechenwert für den Dämmstoff ist ja vorgegeben, daraus ergibt sich dann die Dicke. Zweitens ist die Frage, ob man an den Rechenweg und das Rechenergebnis glaubt oder zumindest erhofft, daß etwas Gutes rauskommen könnte. Dieser Meinung bin ich nun gerade nicht. Und wenn ich an all die feuchtgewordenen "luftgefüllten" Dämmstoffe denke, die schon aus dem Kondensat ihrer eigenen Luftfeuchte patschnaß wurden, empfehle ich weder synthetische noch "biologische" Leichtbaustoffe.

Ich bearbeite gerade für Siemens die Dämmstoffproblematik ihres Kraftwerkneubaus in Finnland - extreme Konditionen. Und Kondensatprobleme ohne Ende. Spannend.

Vielleicht hilft Ihnen eine Telefonberatung www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Da Sie offenbar perfekt Deutsch verstehen - jedenfalls wesentlich besser, als ich Norwegisch, das ich aber ganz gut lesend bzw. langsam gesprochen verstehe (wegen meiner Schwedischkenntnisse aus vielen Besuchen bei Freunden dort) - können Sie evtl. auch mit diesen Webseiten weiterkommen:

www.konrad-fischer-info.de/7fehrtab.htm
www.konrad-fischer-info.de/213baust.htm und insbesondere
http://www.konrad-fischer-info.de/21313bau.htm
http://www.konrad-fischer-info.de/21316bau.htm

Und hier was dänisches zum Thema http://www.konrad-fischer-info.de/7tempdk.htm, vielleicht auch von Interesse.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Ich gruesse Sie.

Ich wohne in Norwegen (Trysil) und wir wollen ein altes Holzhaus von 1920 renovieren. Ich moechte gerne den Fussboden nachisolieren (Holzplanken hochnehmen und Flachfasermatten drunterlegen), und moechte moeglichst Flachsmaterial verwenden. Ich habe da einen Hersteller in Deutschland gefunden (www.flachshaus.de) und versuche zur Zeit einen Lieferanten hier in Norwegen zu finden (bisher erfolglos).

Nun habe ich Ihre Seite entdeckt und habe da gleich mal eine Frage: Wie berechnet man die Dicke der Isolierung. Mir sagte mal einer, dass 10 cm Flachsisolierung (matten) vollkommen genug seien. Ich tendiere mehr zu 15-20 cm, aber weiss nun gar nicht, wie man das eigentlich berechnet und was nun sinnvoll ist.

Mit freundlichen Gruessen.
XY/Norwegen
norge

Sehr geehrter Herr XY,
bevor ich da ein sinnvolles Angebot machen kann, muß ich erst mal die Einwände der Eigentümer beurteilen und vorab klären, wohin die Reise gehen soll. Dann kann für alle Beteiligten etwas Vernünftiges rauskommen bzw. die erneuten Gutachtenkosten können gleich eingespart werden.

Ich biete Ihnen dafür nochmals meine Telefonberatung an. Mit 40 Minuten dürften wir wohl erst mal hinkommen, 20 Minuten sind schon für die Einarbeitung verbraucht. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß

Konrad Fischer

<XY> schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer!

über die "Qualität" und die Aussagekraft des Gutachtens konnten Sie sich informieren. Uns, den Eigentümern, kommt dieses Gutachten sehr dürftig und einseitig vor. Es entspricht nicht den Richtlinien für Sachverständige. (Mit Ihrem Ausdruck "etwas DIN-lastig" haben Sie sich sehr kollegial zurückgehalten) Daher möchte ich Sie bitten mir ein Angebot zu unterbreiten, wenn Sie ein Gutachten mit Vorschlägen für die Sanierung unserer Balkone machen würden. Die Eigentümer sind nämlich nicht mit dieser Durchführung einverstanden.

Mit freundlichem Gruß
XY

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Betreff: RE: Re: Balkonsanierung mit Hydrophobierung

Sehr geehrter Herr XY,
das Gutachten habe ich gelesen. Die Schäden sind deutlich beschrieben. Die Maßnahmen etwas DIN-lastig. Wenn Sie wollen, können wir mit einer 40-Minuten-Telefonberatung anfangen, um die gegebenen Handlungsalternativen etwas einzugrenzen. Wenn es länger würde, kann ja nachberechnet werden. Um es vorweg zu sagen - eine Supibillig-Variante habe ich nicht im Gepäck. Eine sinnvoll abgespeckte Variante könnte ich mir aber vorstellen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

Sehr geehrter Herr Fischer!

Danke für Ihre e-Mail.

Für unseren Problemfall haben wir schon eine Gutachten erstellen lassen, dass sehr teuer war und uns keine befriedigende Lösung bringt. Es sind nur etwa 5 Balkone soweit defekt, dass Beton abplatzt und teilweise die Eisen sichtbar sind. Die Hälfte aller Balkone zeigt keinen Schaden. Damit Sie sich ein besseres Bild machen können sende ich Ihnen das Gutachten. ... Für eine weitere Rückmeldung wäre ich Ihnen dankbar.

Mit freundlichem Gruß
XY

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Betreff: Re: Balkonsanierung mit Hydrophobierung

Sehr geehrter Herr XY,
so einfach kann ich diese Frage nicht zufriedenstellend beantworten, da bräuchte ich ein paar Schadensbilder dazu. Mit Hydrophobierung - soviel ist klar - werden Sie da nicht weiter kommen. Vielleicht nutzen Sie einfach meine telefonische Bauberatung - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm? Die ist für solche Fälle oft das Richtige.
Besten Gruß
Konrad Fischer

XY schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer!

An ca. 40 Jahren alten Balkonen (114 Stück) aus Beton sind Schäden an der Unterseite aufgetreten. Es handelt sich um ein 16 Stockwerke hohes Hochhaus. Abbplatzungen der Betonteile bis auf die Eisen. Kann man mit Hydrophobierung über Bohrungen und Einbringen von‚ z.B Porofin den Beton wieder wasserfest machen? Die Unterseite muss selbstverständlich mechanisch bearbeitet werden. Losen Beton entfernen, Eisen vor Rost schätzen und mittels Grundierung für einen neuen Betonaufbau aufbereiten.

Was halten Sie generell von Hydrophobierung und mit welchen Mittel soll sowas ausgefährt werden.

Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichem Gruß

XY

Hallo Herr XY,
hier wird das Thema diskutiert: http://www.fachwerk.de/wissen/styropor-daemmung-20529.html

Ich selber nutze risikolosere Alternativen, die vielleicht etwas teurer werden können. Bei Interesse wäre evtl. eine telefonische Bauberatung sinnvoll: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Hallo Herr Fischer,

ich stehe kurz vor einem Neubau und aus Kostengründen würde ich eine Styroporaufdachdämmung machen.

Mir wird jedoch immer gesagt ohne Begründung, dass Styropor schädlich sei (wir haben einen 8 wochen alten Säugling man will alles richtig machen).

Stimmt das?

Und was ist an Styropor als Dämmstoff unterm Fussboden oder auf dem Dach schädlich?

Über eine kurze Info würde ich mich total freuen.

VG,
XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Umd diese korrekt zu beantworten, fehlen mir aber noch einige Informationen. Wie Sie meiner Webseite www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm sicher entnommen haben, biete ich für solche Fragen eine Telefonberatung an. Mit 40 Minuten dürften wir vermutlich den Fall soweit geklärt haben, daß die nächststen Schritte klar sind und evtl. auch die geschädigten Bereiche erhalten werden können.

Wenn Sie mein Angebot nutzen wollen, können Sie mich nach der Überweisung der Beratungsgebühr gerne anrufen.

Mit bestem Gruß

Konrad Fischer

Sehr geehrter Herr Fischer,
ich habe Ihre gute Berichte über die Sanierung von Altbauten gelesen jedoch habe ich in Tunesien keinen Luftkalk zur Sanierung meines Haus in Medina in Tunesien gefunden.

Daher habe ich einen hydraulischen kalk mit hohem Anteil an - naturkalk aus tunesien-Chaux potin- verwendet.

Die alte Substanz bestand aus Tonerde gemischt mit Kalk und kleine Bruchsteine für das Kruzgewölbe.
Diese Sanierung hat mir viel Geld gekostet das ich als Bautechniker-Kalkulator- in Deutschland über Jahre gespart habe.
Nun bitte ich Sie mir Ihre Diagnose zu geben über Ursachen und Sanierung des entstandener Salzes obwohl ich die alten Zementpuze des alten Besitzer alle abgeschlagen habe.
Warum entsteht jetzt Salz? Ist die Mischung falsch? es konnte am Gewölbe im Gegensatz zu den Wänden nicht schnell trocknen warum?
Beiliegend diese Fotos:
Mit Freundlichen Grüßen in Erwartung Ihrer Antwort

XY
Mannheim

Liebe Frau XY,
wie Sie schon annehmen, kommen mir Ihre Fragestellungen sehr vertraut vor. Um Ihnen ein vernünftiges, d.h. technisch und wirtschaftlich möglichst günstiges Vorgehen bei der Kellersanierung vorzuschlagen, biete ich folgendes Vorgehen im Rahmen meiner Telefonberatung an:

- Sie buchen hier eine 40-Minuten-Telefonberatung (dürfte wohl reichen): www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
- Sie senden mir ein paar auf Bildschirmgröße komprimierte Digitalfotos Ihres Kellers inkl. der Hausfassaden.
- Sie rufen mich ab nächste Woche an zwischen 9-17.00.

Vielleicht können die erf. Leistungen überwiegend in Eigenleistung gemacht werden, wenn es darüber hinaus einen vernünftigen Handwerker braucht, kann ich auch jemand nennen. Aber vorher muß ich mich durch Betrachtung der Bilder und im Dialog mit Ihnen mit den gegebenen Fakten auseinandersetzen.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
> da ich Ihre Mailadresse in Ihrem Buch gefunden habe, erlaube ich mir, mich direkt an Sie zu wenden. Ich habe Ihr Buch "Altbau kostengünstig sanieren" voll großem Interesse gelesen, da wir in einem Altbau von 1904 wohnen und aus verschiedenen Gründen eine Kellersanierung ansteht. Nachdem ich mich nach sehr viel Lektüre jetzt als "qualifizierte Halbexpertin" fühle, habe ich folgendes Problem: Wie finde ich die Handwerker, die von Ihrer Art zu renovieren auch schon einmal gehört, bzw. es selber schon einmal gemacht haben? Gibt es Unternehmen in Düsseldorf oder hier in der Gegend mit denen Sie kooperieren? Gelten Ihre Erkenntnisse genauso für Häuser, die keine Fachwerkhäuser sind, sondern Gründerzeithäuser?
>
> Mein Mann und ich sind beide gefühlsmäßig (klingt zugegebenermaßen nicht professionell) und durch Ihre Ausführungen bestärkt gegen ein
> Zersägen und Perforieren des Kellers, da wir Angst haben, daß unser schönes Haus beschädigt wird. Wir haben das Glück, daß das Haus nur
> einmal, und zwar 1981 renoviert wurde und viele Elemente wie Stuck an der Fassade, alte Treppe etc. noch erhalten sind.
> Auch im Keller wurde auf die Ziegel - (sieht für mich so aus)Steinwand nur eine Holzverkleidung mit Dämmwolle und Dämmfolie gelegt, was
> natürlich zu starkem Schimmel geführt hat, aber kein neuer Putz oder ähnliches. Diese Verkleidung haben wir heruntergerissen und stehen
> jetzt vor den groben Mauern, die an den Außenwänden sehr feucht sind (gemessene 95%). Auch außen steht das Mauerwerk einfach so im Erdreich
> ohne irgendeinen Putz oder Teer oder Verkleidung. Innen ist der Mörtel? oder Salz? wie feine Spinnweben aussehend an den Mauern kleben und
> bröckelt wie Sand ab, bei der kleinsten Berührung. Salzkränze sind bis zu einem Meter hoch. Der Keller ist allerdings nur halb in der Erde
> (1,20) und hat viele Fenster und sogar einen Ausgang in den Garten mit Fenster/Tür bis auf den Boden (geplant als Pferdestall, benutzt als
> Garage, 1981 umgebaut als Jugendkinderzimmer).
>
> Gibt es überhaupt eine schonende Art einen Keller oder einen Teil des Kellers, der teilweise als Wohnraum genutzt werden soll in so einem
> alten Haus, trockener zu machen? So wie ich Ihre Methode verstehe, kann man mit Opferputzen, Entfeuchten und dann Sanierputz und richtigem
> Heizen/Lüften die Wände/Räume trockener bekommen. Aber wie soll die Außenwand mit Lehm dicht gemacht werden? Und wie soll ich einen
> Fachmann, von so etwas überzeugen? Drei verschiedene Unternehmen, die auf die Trockenlegung von Kellern spezialisiert sind, hatte ich jetzt da und habe alles erlebt, was Sie in Ihrem Buch beschrieben haben. Ein einziges hat mit mir nach Ursachen gesucht (Leitungsleckage etc.) und will eine kostenpflichtige Analyse machen und mir dann aber die Wände mit Heizstäben und Wachs trocken machen und außen das Ganze abdichten, was oder wen könnten Sie mir als Handwerker, Architekt, Bauleiter etc. empfehlen?
>
> Es wäre sehr schön, wenn Sie einen Tipp für mich hätten!?
>
> Mit freundlichen Grüßen aus dem Rheinland
> Ihre XY

Sehr geehrter Herr XY,
um konkret auf Ihre Bauprobleme antworten zu können, empfehle ich eine Telefonberatung nach Übersendung einiger Bilder von den betroffenen Bereichen. Details zum Ablauf hier: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. 40 Minuten Telefonberatung dürften evtl. genügen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

bei Internetrecherchen bin ich auf Ihre Seite gestoßen.
Als Laie ist das Informationsangebot bzgl. feuchten Mauern schier unübersichtlich und deshalb wende ich mich vertrauensvoll an Sie.

Im Haus wurde ein Feuchteschaden festgestellt, der diese Woche untersucht wurde. Es soll sich sich um Feuchte handeln, die unter den Kellerschachtfenstern eindringt und sich in den Wänden und durch den Boden auf die andere Hausseite ausbreitet.
Der Bericht mit den empfohlenen Maßnahmen liegt leider noch nicht vor, doch würde ich dann gerne wieder Kontakt mit Ihnen aufnehmen.

Ich bin über den von Ihnen empfohlenen Claus Meier auf den Ernst Vill Verlag und damit auf EURAFEM gestoßen. Hier geht ein Hr. Günther Otto in einem Artikel durchaus auf aufsteigende Mauerfeuchte und die jeweiligen Behebungsmaßnahmen ein. Auf Ihrer Webseite wird dies jedoch als meist ausgeschlossen bzw. untauglich bezeichnet.
Daher bin ich als Laie sehr verunsichert, da eine Maßnahme in unserem Fall durchaus eine elektrische Osmose-Technik o.ä. zu Einsatz kommen könnte.

Was ist weiterhin von EPS-Wärmedämmputz zu halten? Hr. Otto favorisiert auch die Verwendung von Trass, wohingegen Sie dies problematisch sehen.
Wie soll ich als Laie entscheiden können, was richtig ist, ohne ein Architekturstudium absolviert zu haben?

Vielen Dank für eine kurze Antwort.


Mit freundlichen Grüßen

XY

Sehr geehrter Herr XY,
war etwas unterwegs, deswegen erst jetzt meine Antwort:

Wir können in so einem Fall erst mal eine 40min-Telefonberatung machen - vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Sie überweisen mir die Beratungsgebühr (100 EUR zzgl. MWST), dann rufen Sie mich an und wir besprechen die Fragen. Wenn es dann tatsächlich zu einer Temperierungsplanung käme, ziehe ich die erhaltene Summe im Sinne einer kostenlosen Anfangsberatung ab.

Besten Gruß

Konrad Fischer


"XY" schrieb:
Herr Konrad,

ich bin Ihren Vorschlag halb glücklich.
Welche Kosten für welche Dienstleistung sind mir unklar.

Für mich stellt sich erstens die Frage, ob das Prinzip in meinem Haus umsetzbar ist. Sie zeigen viele Beispiele mit Massivbau, meine Wände sind nur 22cm dick Südseite und 28 cm dick Westseite.

Das Obergeschoss ist ein einfacher Riegelbau. Wo dämmt man, wo fährt man mit Heizleisten. Wie viel Energie ist von den Wänden nach innen und nach aussen gestrahlt. Der Keller deckt nur ein Drittel des Haus, der Hang liegt. Verstehen Sie ich habe noch viel Grundsatz fragen, vor über eine Umsetzung zu sprechen.

Wie wollen wir verbleiben?

MFG XY


Konrad Fischer a écrit :
Es kostet nichts, wenn wir lediglich das Procedere für eine ggf. Beauftragung für eine Temperierungsplanung besprechen. Wenn wir feststellen, daß die Problematik ganz und gar telefonisch gelöst werden kann, werden wir uns im Telefonat auf eine Honorierung (entsprechend Telefonberatung) sicher verständigen können. Mittwoch wäre ein guter Anruftag tagsüber.

Besten Gruß

Konrad Fischer

Herr Fischer,

vielen Dank für Ihre Antwort.
Wenn ich aus Ihrer Webseite richtig gelesen habe, sind Ihre Telefonberatung kostenpflichtig.
Soll ich Ihnen etwas im vorauszahlen?

mfg
XY

Konrad Fischer a écrit :

Bonjour, M. XY,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Eine Kontaktadresse in Olten und nähere Umgebung habe ich zwar nicht, aber dennoch Kontakte zu Schweizer Kollegen, die evtl. bei einer technischen Umsetzung und Baubetreuung - nicht aber bei der Anlagenplanung selbst - beistehen können. Üblicherweise liefere ich die Planungsdetails und viele Bauherren kommen damit so weit, daß sie die zugehörigen Handwerksleistungen selbst beauftragen und beaufsichtigen können.

Vielleicht sollten Sie mich einfach mal anrufen, um Näheres zu besprechen. Nächste Woche bin ich im Büro erreichbar, Telefonnummern siehe unten.

Besten Gruß und Schönes Wochenende!

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Guten Tag,

letztens bin an ihrem Fachartikel im Raum&Zeit zugestossen.

Selber wohne ich in einem alten Haus 1860 ohne Zentralheizung.

Wir planen eine Sanierung und das Thema Strahlungswärme spricht mich sehr an.

Vor einem solchen Projekt habe ich Respekt und sich einen Fachperson um das Konzept umsetzten.

Haben Sie Kontakt Adresse in der Schweiz Raum Olten?

Mfg XY

Na gut, Herr XY:

Selbstverständlich würde ich dort dämmen, das bisserl Dachschalung ist bestimmt zu wenig - energetisch und von der Kondensatproblematik her. Und natürlich nur massiv/sorptionsfähig/kapillaraktiv dämmen, d.h. keine Schäume, Gespinste und Schüttungen, die die unvermeidliche Feuchte rückhalten. Und da massiv, muß die Statik mit betrachtet werden, denn Massives wiegt halt etwas mehr als Plunder.

Viel Erfolg!

Konrad Fischer

PS. Bei noch offenen Fragen - aber das wissen Sie ja ...

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

zuerst habe ich Ihre Altbausanierungsseiten gelesen und hinterher habe ich "DAS HIER" http://www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm gelesen.

Danach habe ich mich nicht mehr so recht getraut, Sie einfach so um Ihre Meinung zu bitten.

Da ich aber andrerseits ein Sturschädel bin, versuche ich es trotzdem, vielleicht haben Sie gerade ein schmackhaftes Essen/einen gutenTag/ein sonstiges schönes Erlebnis gehabt, und ich bekomme ja eine, gerne auch sarkastisch formulierte, Antwort auf meine Frage von Ihnen.


Würden Sie bei einem ca. 130 Jahren alten, nicht gedämmten Haus mit originalem Holzdachstuhl mit Vollschalung, Blechdeckung (kaputt) und darüber Welleternitdeckung im Zuge eines Dachbodenausbaus eine Dämmung zwischen den Sparren vor dem weiteren Innenausbau anbringen? Wenn ja, welche?


Und schon bin ich fertig, besten Dank für die Bereitstellung Ihres Wissens auf Ihren Internetseiten, und danke im Voraus für Ihre Antwort, unabhängig davon, wie diese auch ausfallen möge,

mit freundlichen Grüßen,

XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich urlaubsbedingt erst jetzt beantworten kann. Zunächst Ihre Steine, die sind betreffend Speicherfähigkeit wohl kein Problem. Das Schimmel- und Algenproblem bei Fassadendämmungen ist etwas differenzierter zu sehen, es gibt so viele unterschiedliche Systeme, die man da auseinanderhalten muß. All das zu differenzieren, das schaffe ich auf der Webseite nicht. Entscheidend ist auch die Frage der Wirtschaftlichkeit. Und davon würde ich Ihre Entscheidung auch abhängig machen.

Wenn Sie dazu eine Telefonberatung wünschen, 40 Min. dürften wohl reichen. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Mit bestem Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre höchst interessante Veröffentlichung im Internet zum Thema Fassadendämmung und Folgeschäden.

Da unser Haus verputzt werden muss, waren wir schon fest entschlossen die Fassadendämmung gleich mit einbauen zu lassen. Eigentlich wollte ich mir nur einen groben Überblick über die zu erwartenden Kosten erkundigen, als Google mich zu Ihrer Internetseite führte.
In Ihren Ausführungen zu der Speicherfähigkeit von Massivbauten beziehen Sie sich auf Monolithe.
Unser Haus wurde um 1960 mit s.g. Hohlblock (Bimsstein?) gebaut. Gelten Ihre Aussagen auf für diese Art Mauerstein?
Für Ihre Meinung bzgl. der Speicherfähigkeit solcher Steine wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Außerdem würde mich interessieren, ob Feuchtigkeitsschäden(Schimmel) bei allen Fassadendämmungen zu erwarten sind oder ob es zwischenzeitlich eine Technik gibt, die einmal in die Isolation eingedrungene Feuchtigkeit wieder entweichen lässt.

Für Ihre Rückantwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Ein gutes neues Jahr wünscht Ihnen XY

Sehr geehrte Frau XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Bitte senden Sie mir ein paar Bilder des Schadensfalles und der Fassaden, hinter denen die feuchten Wände sind. Auch Ihr "Neubau" ist für mich ein "Altbau". Ich denke, mit einer 40-Minuten-Beratung kommen wir der Sache ausreichend näher. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Ab Dienstag bin ich wieder telefonisch erreichbar.
Besten Gruß und schönes Wochenende!
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> nach vielem googlen bin ich nun auf Ihre Seite aufmerksam geworden.
>
> Um Ihnen Ihre Zeit nicht zu rauben, vorab hier erst einmal meine eigentliche Frage:
>
> Führen Sie auch Beratungen an "Neubauten" (Objekt ist Bj. 1998) aus, im Raum Frankfurt/Main?
>
> Anschrift: ...
>
> Nun zu unserem Fall:
>
> Wir haben ein Zweifamilienhaus gekauft, bei dem im Keller an einigen unteren Wandbereichen(auch Kellerinnenwänden) Spuren von Feuchtigkeit und Schimmel zu erkennen sind.
>
> Im Keller befindet sich Fussbodenheizung. Einige Meter vom Haus entfernt fließ ein kleiner Bach entlang. Zum Grundwasserspiegel kann ich nichts sagen, jedoch ist an das Haus eine Pumpe angeschlossen, die wohl nach größeren Regenfällen zum Einsatz gebracht wird.
>
> Bisher eingeholte, für uns jedoch nicht zufriedenstellende, Meinungen sind
>
> 1. Ein ortnaher Sachverständiger der Fa. Isotec, der die Ursache nicht sicher benennen konnte, nachdem er mit einem kleinen Gerätchen diverse Wandstellen auf Feuchtigkeit geprüft hat. Wir haben ein Angebot vorliegen, das eine Außenabdichtung sowie eine komplette Innenabdichtung (Injektions-dingsbums)beinhaltet, sprich, kompletter Boden samt Fussbodenheizung raus, spezielle Schimmelentfernung mit Schutzkleidung etc. Das Angebot beläuft sich auf rund 75.000,00 Euro (brutto).
>
> 2. Ein weiterer Sachverständiger, der uns nach der einstündigen Besichtigung ebenfalls das Feuchtigkeitsproblem bestätigte, jedoch nicht sagen konnte woher. Er riet uns, die Fussbodenheizung auf Dichtigkeit prüfen zu lassen. Außerdem wurde auch hier, zunächst, eine Außenabdichtung (Drainage usw.) vorgeschlagen.
>
> Woraufhin wir bei ...
>
> 3. ... wären. Ortsansäßige Maurerfirma, die uns nach Ortsbesichtigung ein Angebot über eine Außenabdichung (Angewendete Meterialien der Fa. Remmers) in Höhe von rund 50.000,00 Euro (brutto) machte. Nach Aussage des Maurermeisters ist "das Haus danach auf Dauer dicht".
>
> 4. In der nächsten Woche kommt eine Fa. für Thermografie und Leckortung, die nochmals ca. 350,00 Euro für sich beanspruchen wird und voraussichtlich wieder nichts zur Ursachenfindung beitragen kann.
>
> 5. Außerdem wurde uns empfohlen, paralell zur Außenabdichtung, die Rigipsplatten im Keller zu entfernen und durch einen geeigneten Putz zu ersetzen. Eine entsprechende Fa. kommt ebenfalls in der nächsten Woche um uns ein Angebot zu unterbreiten.
>
> Herr Fischer, wir sind wirklich mit unserem Latein am Ende und Ihr Text auf der Ihrer Seite spiegelt genau unsere Gedanken und Befürchtungen wieder. Es kann doch nicht sein, dass uns keiner sagen kann, woher das Wasser kommt, oder? Wir möchten den Keller als Wohnraum nutzen und eine sichere und dauerhafte Lösung. Wenn die Lösung eine Außenabdichtung wäre, dann wird das gemacht. Aber auf gut Glück für so viel Geld etwas Abdichten zu lassen? Und kommt das Wasser tatsächlich von außen, tut es da lediglich eine vertikale Abdichtung? Muss dann nicht auch eine horizontale Abdichtung vorgenommen werden?
>
> Am 31.03.10 bekommen wir den Hausschlüssel und würden dann gerne in irgendeiner Art und Weise mit den notwendigen Arbeiten beginnen. Nur was tun? Hier ist "guter" Rat tatsächlich teuer ...
>
> Deshalb meine obige Frage an Sie.
>
> Vielleicht finden Sie die Zeit, auf meine E-Mail zu Antworten.
>
> Beste Grüße, XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne im Rahmen meiner Telefonberatung beantworte: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wir können erst mal mit einem 20-Minuten-Block beginnen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Dachdämmung

> Hallo Herr Fischer,
>
> bei der Suche nach Informationen zur Dachdämmung bin ich auf der Seite bau.de auf Ihren Kommentar gestoßen.
>
> Wir haben ein altes Haus von 1937. Das Dach ist im Spitzboden ungedämmt, in den Seiten im ersten Geschoß besteht die Dämmung aus Heu etc. Wir wollen die Ziegel erneuern. Zum einen wollen wir den Spitzboden als Wohnraum nutzen. Andererseits wollen wir den sehr guten Zustand des Dachstuhls nicht gefährden. Könnten Sie mir bitte mitteilen, wie man den Dachboden kostengünstig nutzbar machen könnte?
>
> Danke und viele Grüße
> XY

Sehr geehrter Herr XY,
wenn Sie mir ein paar Bilder der Situation zumailen (komprimiert auf Bildschirmgröße), können wir die anstehenden Fragen in einer Telefonberatung wohl erledigen. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. 20 Minuten sollten wohl ausreichen.

Mit bestem Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Hallo Herr Fischer.
Meine Name ist XY, ich habe ihre Beiträge gelesen in Fachwerk.de, ich glaube sie haben bestimmt schon Erfahrungen gemacht mit den Rissen in der Wohnung? Ich habe ein kleines Problem ich habe vor einem Jahr ein Zimmer mit Lehm (grob) verputzt. Das Zimmer hat ein Jahr lang leer gestanden jetz wollte ich ein Holzboden machen und habe festgestellt, daß an der Wände Risse aufgetaucht sind im Waagerechte und Senkrechte Richtung. Jetzt ist meine Frage, wie kann ich das ausbessern das die Risse verschwinden?

Ich bedanke mich in Vorraus um ihre Bemühungen!

Gruß XY

Sehr geehrte Frau XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich schlage Ihnen eine Telefonberatung vor, 40 Minuten dürften voraussichtlich genügen. Zur Abwicklung siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Wenn Sie mir Fotos der bedürftigen Fassade und Rißbildung sowie von der Dämmung zukommen lassen, können wir danach die Themen in einem Telefonat soweit abklären, daß Sie Ihre Maßnahmen auf einen guten Weg bringen. Keine Angst vor der EnEV!

Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,


ich hoffe, es ist mir gestattet, als Laie Kontakt zu Ihnen aufzunehmen. Seit mein Mann und ich vor ca. 5 ½ Jahren eine kleine und alte Doppelhaushälfte in Hattersheim am Main (zwischen Frankfurt und Wiesbaden) gekauft haben, steige ich immer tiefer in die Thematik Dämmung ein, da ich dazu vom Gesetzgeber gezwungen werde. Dabei bin ich bei meiner Internetrecherche immer wieder auf Ihre Seite gestoßen, deren Inhalte mich sehr ansprechen und auch meiner inneren Überzeugen entsprechen, aber leider teilweise für mich dennoch nicht immer verständlich sind.

Und da ich aufgrund familiären Hintergrundes auch noch eine starke Affinität zu Lichtenfels habe und schon als Kind mit dem Fahrrad durch Michelau gebraust bin, dachte ich mir, ich traue mich mal, Sie direkt anzuschreiben.

Die EnEV und ihre Auswirkungen sind Ihnen ja hinreichend bekannt. Jetzt muss bei unserem Haus das Dach neu gedeckt werden (52 Jahre alte Tonziegel, an einer Stelle ist es nun undicht) und auch die Fassade hat einige Risse, von denen ein Gutachter meinte, sie seien wasserführend. Ohne Sie jetzt mit den Details unseres Häuschens langweilen zu wollen, frage ich Sie, mit welcher Fassadendämmung (die auch noch bezahlbar ist) tut man seinem Haus und sich selbst am wenigsten weh? Denn wir dürfen den Putz nicht erneuern lassen, ohne die Fassade zu dämmen, obwohl wir das beide nicht wollen. Das Dach wurde schon ausgebaut und gedämmt, bevor wir das Haus bezogen und wir haben daran nichts korrigiert. Aber die Dämmarbeiten wurden seinerzeit aus unserer Sicht nicht sehr professionell durchgeführt und an einigen Stellen hat die Dämmwolle auch schon unschöne Verfärbungen. Auch hier: Was ist das beste System?

Wenn Sie mir ein Buch empfehlen können, in dem die besten Systeme für den Laien verständlich (K-Werte etc. sagen mir halt leider nicht viel) erläutert sind, wäre ich Ihnen auch hierfür schon sehr dankbar. Unser Haus hat, wie ich finde, eine sehr gute Substanz mit angenehm trockener Luft. Meine größte Angst ist, dass bei unsachgemäßer Ausführung der notwendigen Arbeiten genau der gegenteilige Effekt eintritt und wir kaum eine Chance haben, uns dagegen zu wehren. Wir haben auch leider nicht die finanziellen Mittel, um eine Arbeit mehrfach ausführen zu lassen, bis eine halbwegs brauchbare Lösung gefunden ist.

Falls Sie kostenpflichtige Beratungen vornehmen oder jemanden kennen, dem Sie in unserer näheren Umgebung vertrauen, wäre ich auch hierzu für eine Empfehlung bzw. eine Art Preislist dankbar. Wir möchten keine umfassende Beratung in Anspruch nehmen, ohne dafür auch einen angemessenen Preis zu bezahlen.

Vielen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen und ein herzliches Grüß Gott nach Oberfranken
XY

Liebe Frau XY,
gerne würde ich Entwarnung geben. Aber ohne genauere Analyse der Schadensursache dürfen auch meine fleißigsten Buchleser das nicht von mir erwarten. Ob das in telefonischer Fernberatung abschließend machbar ist, weiß ich erst mal nicht.
Wir könnten es zumindest versuchen, dafür bräuchte ich zumindest eine Fotodoku der Fassadenrisse von innen und außen (auf CD), sowie Pläne und Angaben zur Baugeschichte (Erbauung, Umbauten, Reparaturen), soweit verfügbar.

Dabei könnte natürlich auch über sinnvolle Sanierstrategien nachgedacht bzw. beraten werden.

Details zur Beratung: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

Entscheidung über die bester Beratungsform nach Erstbeurteilung Ihrer Unterlagen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Bitte um einen Ratschlag

> Lieber Herr Fischer!
>
> Mit großer Erleichterung bin ich auf ihr Werk "Altbauten kostengünstig sanieren" gestoßen, welches mir die Kaufentscheidung eines alten Bauerhauses um ein vielfaches erleichtert hat.
>
> Allerdings trübt ein nicht unerheblicher Mauerschaden meinen frischen Besitzerstolz und macht mich trotz ihres wunderbaren Ratgebers ziemlich ratlos.
>
> Darum möchte ich sie hiermit herzlich bitten, sich beigefügte Fotos einmal anzusehen und mir eine mich hoffentlich beruhigende Einschätzung ihrerseits zukommen zu lassen.
>
> Ich bedanke mich im Voraus bei ihnen!
>
> Mit freundlichen Grüßen
> XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Es freut mich natürlich, daß Sie Sinnvolles auf meiner Webseite finden konnten.

Was Ihre doch recht komplexen und nicht trivialen Fragestellungen betrifft, schlage ich vor, diese im Rahmen einer Telefonberatung zu behandeln, nachdem Sie mir ein paar Übersichts- und Detailfotos (innen und außen) der Fenster (auf Bildschirmgröße komprimiert) zumailten. Dann werden die Antworten konkret und für Sie auch brauchbar. Die Abwicklungsdetails finden Sie hier: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Hallo,

bin auf der Suche zu Infos bzgl. der Renovierung alter Kastenfenster auf Ihre Seite gestoßen – und von dieser wirklich begeistert. Plane nun, meine vielen (41 Stück), schönen, alten Kastenfenster mit Ihrem Prinzip der Leinölfarben zu renovieren.

Frage: Muss ich diese Farben (Grundierung, Zwischen – Endanstrich) jetzt selber zusammen mischen oder gibt es diese Farben auch wo fertig zu kaufen?

Falls JA, bitte um Info zu den Lieferadressen bzw. um Kurzinfo der Preis-/Leistungsrelation zwischen Fertigprodukt und Eigenrezept!

Auch eine grobe Schätzung, wieviel die Renovierung von 41 Stück Kastenfenster über Firma bzw. privat maximal kosten sollte wäre hilfreich, denn bei angeblich gleicher Leistung habe ich da Preisunterschiede von bis zu 15.000€.

Denn mein Problem: Ich kann aus Zeitmangel die Renovierungsarbeiten nicht selbst ausführen und befürchte da Schlampereien bei den durchführenden Handwerkern.

Oder kennen Sie eine gute Firma in Österreich? Ich bin in der Nähe von Linz / Oberösterreich zu Hause.

Ich sage schon vorab DANKE im Namen aller Besitzer alter Fenster für ihre wirklich guten Ratschläge im Internet und würde mich über eine kurze Rückmeldung sehr freuen!

Mit lieben Grüßen aus Österreich

XY

Sehr geehrter Herr XY,
was in Ihrem Keller los ist, kann ich so nicht sagen. Feuchte kann ja mehrere Ursachen haben. Ohne Fotos von innen und außen kann ich die Angelegenheit nicht beurteilen. Wenn Sie wollen, können wir eine Telefonberatung machen, Details siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 Minuten sollten wir hinkommen, wie die Erfahrung lehrt. Sie können mich aber auch gerne mal so anrufen, um das weitere Procedere abzustimmen.

Was ich von Zauberkasterl - und allen anderen lustigen Trockenlegungsmethoden - halte, konnten Sie bestimmt meiner Webseite entnehmen.

Besten Gruß
Konrad Fischer


"XY" schrieb:
Hallo Herr Fischer

Hab jetzt Ihre Seite gelesen, nun weiß ich nicht mehr so Recht wie was und wo Jetzt was ist???!!

Meine Kurze Frage an Sie, habe ich jetzt Feuchte Mauern in meinem Keller, weil im Putz Salze drinnen sind, und diese sich mit dem Wasser aus der Luft ansaugen??

Ich hatte vor zwei Tagen einen Herrn hier von der Firma Osmoterra, der will mir 6000€ für sein Zauberkasterl abnehmen.??

Würde mich über eine Antwort von Ihnen freuen, da ich wirklich nicht mehr weis was wir machen sollen.

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Meine Beratungsleistungen finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Bei Fällen wie ihrem genügt meist eine 40min-Telefonberatung. Ich bräuchte dafür ein paar Bilder vom Objekt und seinen Schäden.

Wenn Sie wollen können wir das Procedere telefonisch vorabstimmen: 09574-3011

Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Guten Tag Herr Fischer,

sie haben eine sehr interessante, jedoch auch durch die Informationsschwemme unübersichtliche Seite.

Bieten Sie Beratung gegen Honorar an? Ich habe soviele Informationen auf Ihren Seiten aufgesaugt, dass ich nun nicht mehr genau weiß, dann denn der richtige Weg wäre in unserem Haus zu verfahren.

Wir haben feuchte Kellerwände, bedingt durch Kondenswasser. Vor Jahren wurden die Kellerfenster durch Thermopen Fenster von unseren Vorbesitzern ersetzt, dadurch erfolgt keine automatische Lüftung mehr. Wir lüften fleißig im Winter, jedoch erhöhrt sich die Luftfeuchtigkeit im Sommer immer wieder auf über 90%, trotz Einsatz eines Luftentfeuchters.

Der Putz fällt dadurch teils von den Wänden und wir wissen nicht was für einen Putz wir am sinnvollsten anbringen sollten.

Ich hoffe Sie können uns beraten, ich würde Ihnen Bilder schicken und auch ein angebrachtes Honorar für eine Bezahlung zahlen.

Viele Grüße aus der Lüneburger Heide,
XY

Sehr geehrte Frau XY,

meine Schimmelinfo finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/7schim.htm. Sollten Sie konkrete, auf Ihren Fall zugeschnittene Hilfe benötigen, könnten wir eine Telefonberatung durchführen.

Dafür bräuchte ich zumindest ein paar aufschlußreiche Fotos des Befalls im räumlichen Zusammenhang und Detail. Im Gespräch könnten wir dann die weiteren raumklimatischen Voraussetzungen klären (Baudetails, Betriebsweise Heizung, Lüftung, ...). Details zur Bauberatung finden Sie hier: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

40 Minuten dürften wohl genügen.

Besten Gruß

Konrad Fischer

<XY> schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich wende mich an Sie da ich einen Schimmelbefall in sämtliche Räume einer Neubauwohnung habe. Bitte um Informationen für die Bekämpfung.
> Mit freundlichen Grüßen
> XY

Hallo Herr XY,
mein Tipp ist einfach: Nicht dämmen, es lohnt sich nie, trotz Zuschuß. Und wenn das Dach noch so la la ist, lieber umdecken. Heizen hat mit Dämmen nicht direkt zu tun, die zitierte Aussage bestätige ich nicht. Die Fassadendämmung bringt egal bei welcher Heizung nix.

Alle Entscheidungen vom tatsächlichen Energieverbrauch abhängig beurteilen. Davon schreiben Sie nix.

Besten Gruß
Konrad Fischer

PS. Bauberatung gewünscht? Siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

"XY" schrieb:
Hallo Herr Fischer,

ich bin selbst Bauingenieur, allerdings für Tiefbau und Wasserwirtschaft, und habe ein ca. 80 – 90 Jahre altes Haus geerbt, welches 2001 mit einer Elektroplattenheizung ausgerüstet wurde. Ich habe nun überlegt, ob es Sinn macht, die Fassade dieses Hauses mit einem WDVS zu versehen. Im Rahmen der Dorferneuerung gibt es hier vom Amt für ländliche Entwicklung 30 % Zuschuss.

Eine Bekannter von mir hat Ihre Internetseite genannt, dass bei einer Heizung mit reiner Strahlungswärme eine Fassadendämmung nichts bringt. Ist dies korrekt?? Wäre dann eine neue Aufsparrendämmung im Rahmen einer Dachneueindeckung auch nicht sinnvoll?? Das Dach ist nur teilweise mit einer Zwischensparrendämmung gedämmt.

Vielleicht haben Sie ein paar Tipps für mich.

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
Sie haben es richtig erraten, ein WDVS halte ich grundsätzlich für schlecht. Ihren Ölverbrauch allerdings auch. Um den zu senken, muß irgendwo anders angepackt werden. Die Fenster würde ich auch nicht als erstes verdächtigen, ihre Erneuerung ist meist am unwirtschaftlichsten von allen Alternativen.

Wenn Sie eine Beratung wollen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Es sollte mit 40 Minuten Telefonat wohl funktionieren.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen im Internet gelesen. Manchmal ist es jedoch nicht ganz einfach zu ergründen, was Sie dem interessierten Leser raten wollen. Halten Sie ein nachträgliches WDVS grundsätzlich für schlecht?
Wir haben ein großes Einfamilienhaus mit ca. 230 m2 + Keller und verbrauchen ca. 6000 Heizöl im Jahr. Da die Fenster ohnehin mal neu müssen, stellt sich vorab die Frage: WDVS? Also: Halten Sie das grundsätzlich für schlecht? Vielen Dank für Ihre Klarstellung.

Mit freundlichem Gruß
XY
- Steuerberater -

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich darf Sie auf meine dafür angebotene telefonische Bauberatung hinweisen, mit ca. 40 Minuten Telefonberatung dürften wir wohl hinkommen - Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Vor einer Beratung bitte einige Bilder von der Befallssituation senden, damit ich sie besser beurteilen kann. Weitere Fragen zum Heizen und Lüften sowie den Baustoffen und der BAukonstruktion gehen wir dann in der Beratung durch.

Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:

Hallo Herr Fischer,

ich habe den Beitrag im Internet über Schimmel im Haus gelesen. Wir haben vor 2 Jahren ein Einfamilienhaus gekauft Baujahr 1964 mit Bimshohlblockmauerwerk gebaut . Wir haben dann im ganzen Haus eine Gaszentralheizung Einbauen Lassen und das EG haben wir selber renoviert DG ist noch im Rohbauzustand

Bei minus Temperaturen sagen wir mal ab – 5 Grad fangen die Außenecken im EG zu schwitzen und wenn`s über –10 geht, im Keller die Außenecken Sockelbereich. somit Bildet sich in der Wohnung Schimmel,

Wir haben das Problem einigermaßen im Griff mit Schimmelentferner und Luftentfeuchter aber das kann es auf dauer doch nicht sein !
Ich habe mir eine Kostenlose Beratung von der Firma Veinal geholt, und der Gute Mann wollte mir Klimafaserplatten verkaufen wenn ich es selber mache 75,- EUR der Quadratmeter.
Der Berater hat die Wände auf Feuchtigkeit gemmesen und gemeint die Wände im Keller und in der Wohnung seien Trocken, Ich hätte nur ein Kondensproblem !
Gibt es Eine Billigere Lösung Für dieses Problem um es Dauerhaft zu Beseitigen ?? von Vollwärmeschutz - Fassadendämmung bin ich auch nicht überzeugt ! Für weitere Informationen wäre ich sehr Dankbar !

Gruß XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne im Rahmen meiner Telefonberatung beantworte: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit ca. 40 Minuten sollten wir hinkommen. Meine Vorbehalte bestehen auch gegen Kalksandstein.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: BAU.DE - Nachricht ueber Kontaktformular
> Mitteilung:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich habe eine wichtige Frage an Sie. Ich habe bislang soviel gelesen und meine Fragen werden immer mehr. Ich werde bald mein
> Einfamilienhaus bauen. Ich habe zwei Kinder und möchte nur das beste für meine Familie... Deshalb mache ich mir Sorgen um die richtige
> Dämmung meines Hauses.
>
> Ich werde mit Kalksandstein bauen (gute speicherfähigkeit) und anschließend die Fassade klinkern. Ich möchte aufgrund Ihrer Infos
> nicht mehr Glaswolle dämmen. Was halten Sie von Holzfaserdämmplatten? Ich würde mit diesem Material auch mein Dach dämmen. Würden Sie dieser
> Vorgehensweise zustimmen. Mein Architekt hat mir gesagt ich müsste mit 16 cm Glaswolle die Fassade dämmen. Aber ich möchte dieses Zeug nicht einatmen und mein Haus nicht kaputt dämmen!!!!!!
> Können Sie mir bitte einen Rat geben. Vieln Dank!!!
>
> Absenderangaben: XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich wie folgt beantworte:

> Haben Sie vielleicht Kollegen hier in Norddeutschland, die IHR Konzept verfolgen und mit IHREN Ideen hier eine Beratung durchführen können,
> so dass zumindest die Anfahrtskosten reduziert werden können?

Leider nein, und das haben Sie sich bestimmt schon gedacht. Als Sparalternative biete ich ja die Telefonberatung an, die auf Grundlage von Objektfotos, evtl. auch Plänen und Erläuterungen des Bauherren auch bei umfangreicheren Fragekomplexen meist zum Ziel führen kann, soweit es sich nicht um stark ruinierte Bauwerke mit verdeckten Mängeln oder besonders kritische Kaufberatungsfälle handelt.

Ansonsten verbringe ich meine Anfahrten mit Einarbeitung in die vorher übersandten Unterlagen und auf den Rückfahrten starte ich das Schreiben
des Gutachtens. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm .

> Wie konkret handelt Ihr Buch "Altbauten kostengünstig sanieren"? Geben Sie darin Tipps zu Maßnahmen?

Es gibt darin viele Tipps, die aber nicht eine sachgerechte Objekt- und Detailplanung ersetzen können. Meistens bringt eine Telefonberatung
wesentlich mehr und führt schneller zum Ziel.

> Wie kann ich sonst mehr über Ihre Konzepte erfahren?

Dafür ist ja meine Webseite da, und auch auf Fachwerk.de äußere ich mich öfters schon konzeptionell.

Besten Gruß

Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Anfrage
> Hallo Herr Fischer,
> mit großem Interesse habe ich Ihre Webseiten studiert (noch nicht
> alle, ist ja sehr umfangreich) und stimme Ihnen bei vielen wesentlichen Positionen zu.
> Insbesondere beschäftigt mich seit Jahren die Frage: Ist Wärmedämmung am Altbau sinnvoll oder nicht?
>
> Wie Sie schon schreiben, die Industrie, die Regierung, die Wärmeberater legen einem eine Sanierung nahe und rechnen einem das
> Blaue vom Himmel herunter, was die Sparpotiziale betrifft. Ohne dass ich vom Fach bin, jedoch naturwissenschaftlich und
> mathematisch interessiert, komme ich bei meinen Berechnungen immer wieder zum Ergebnis, dass eine nachträgliche Wärmedämmung meines
> 3-Wohneinheitenhauses von 1900 wirtschaftlich sehr fraglich ist.
>
> Trotzdem frage ich mich immer wieder, ob man nicht doch durch gezielte richtige Maßnahmen eine Heizenergie-Einsparung erreichen kann.
> Das wird wahrscheinlich nicht so leicht erreichbar sein: Wir heizen mit Holzpellets und haben derzeit "nur" ca. 2300 Euro Brennstoffkosten.
> (Bereinigt, ohne Heizungsverluste, ohne Warmwasser, Duchschnitt über die letzten beiden Jahre mit den vergleichsweise kühlen Wintern.)
>
> Ein Energieberater hat uns beispielsweise erzählen wollen, dass wir durch Dämmung EINER Giebelwand ca. 100 qm, ohne Fenster) eine
> Einsparung von ca. 15% erreichen können. (Er hat es nicht berechnet, sondern nur geschätzt.) Ich habe ihn gefragt, wie das funktionieren soll, wenn
> (von mir geschätzt) nur ca. 35% durch ALLE Wände verloren gehen, und der betrachtete Giebel anteilig nur ca. 15% ausmacht. Dann müsste
> seine vorgeschlagene Dämmung ja schon eine 100%-Isolierung sein. "Man könne das ja so nicht rechnen..." war die Antwort.
> Und selbst bei der optimistischen Rechnung von 15% Ersparnis, das wäre zz. 345 Euro pro Jahr (steigende Energiekosten nicht berücksichtigt.) Bei
> einer Investition von ca. 25 Euro/qm (nur Material, plus Eigenleistung für Anbringung) und 100 qm, also 2500 Euro, komme ich auf
> "Armortisationsdauer" von über 7 Jahren. Wenn bei Anbringung durch Fachbetrieb ein qm ca. 65 Euro kostet, und man eine realistische Einsparung von 10% annimmt, liegen wir schon bei 28 Jahren. Meine größten Bedenken: Welche Probleme handelt man sich mit solch einem WDVS ein, Feuchtigkeit usw.
>
> Genug der Vorrede:
> Sie bieten ja Beratungen an. Eigentlich wäre ich für eine Vor-Ort-Beratung, da ich die telefonische bzw. E-Mail-Variante aufgrund des großen Umfanges kritisch sehe. Leider wohnen Sie offenbar recht weit weg von mir, so dass Ihre Anfahrtskosten nicht im Sinne der "kostengünstigen Sanierung" stehen.
> Daher nun diese Fragen:
> Haben Sie vielleicht Kollegen hier in Norddeutschland, die IHR Konzept verfolgen und mit IHREN Ideen hier eine Beratung durchführen können, so dass zumindest die Anfahrtskosten reduziert werden können?
> Wie konkret handelt Ihr Buch "Altbauten kostengünstig sanieren"? Geben Sie darin Tipps zu Maßnahmen?
> Wie kann ich sonst mehr über Ihre Konzepte erfahren?
>
> Vielen Dank und Grüße
> von XY

Sehr geehrter Herr XY,
Mörtel machen setzt vor allem mal Anwendungserfahrung voraus. Ich empfehle Ihnen, Ihr Projekt mit einem Profi zu starten, der Ihnen das Know how des Selbermischens beibringt. Alles hängt ja ab von der Beschaffenheit der verfügbaren Rohstoffe, des Objekts, der Witterung, der persönlichen Leistungsfähigkeit usw. Ein hier gültiges Allgemeinrezept dürfen Sie von mir nicht erwarten, das würde meine Kräfte übersteigen.

Wenn Sie unbedingt auf eigene Faust loslegen wollen oder Handwerkerempfehlung brauchen, biete ich Ihnen gerne meine
Telefonberatung an: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm .

Besten Gruß

Konrad Fischer
--
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architektur- u. Ingenieurbüro
Hauptstr. 50, 96272 Hochstadt a. Main
Tel.: 09574-3011, 0170-7351557, Fax: 09574-4960
www.konrad-fischer-info.de info@konrad-fischer-info.de

-----Original Message-----
> Subject: Mörtel selber machen
> Guten Tag Herr Fischer,
>
> Luftkalkmörtel anzuwenden ist kein einfaches Thema, Sie sagen es. Nach einigen Tagen Recherchen, unter anderem auch mit Ihren Beiträgen in Foren, kam es zur erstklassigen Verwirrung. Auch auf Ihren Seiten "Fragestunde" oder typ. Anwendungsfehler oder Gästebuch fand ich keine klare Antwort.
>
> Ich möchte Sie nach einer groben Vereinfachung fragen.
>
> Annahme: simples Mauerwerk, unverputzt. >
>
> 1. Welcher Weißkalk-Werkmörtel ist anzuwenden? Soll ich mich einfach an die Firma Franz Brandl wenden?
> Dort wird verwiesen auf die DIN 18 550. Aber ich traue nicht gleich jeder Norm. Was meinen Sie, was soll ich nehmen (unverputztes Mauerwerk)
>
>
> 2. Mörtel herstellen aus Luftkalkmörtel (Weißkalk) und Sanden. Sand muss absolut rein sein, klar. Frage: welche Sandart muß dazu? Quarzsand, Grubensand, Kalksand, Perlit, Marmorsand, Schweißsand? Ziegelsplitt wurde mir generell empfohlen... >
>
> 3. Mischungsverhältnis?
> Ich fand unterschiedliche Angaben, 1:2, 1:3, 1:2.5 etc.
>
> 4. Korngröße Sand? Auch hier sammelte ich unterschiedliche Angaben [mm]: 2, 4...8, sogar 12.
>
> 5. Nun neue Annahme: Innenputz. Da ich auch hier unterschiedliche Angaben fand aus Foren zu Fachwerkhäusern (ja ich lasse mich schnell verunsichern), wie ändern sich die Angaben hier?
>
> Vielleicht haben Sie die Antworten bereits auf Ihren Seiten, aber ... sorry, ich finde das einfach nicht.
>
> Mit der Bitte um Hilfe und schön Gruß, XY (Glückstadt).
>
> PS: wenn Sie möchten können Sie diese mail mit veröffentlichen. Bitte teilen Sie mir dann einfach nur mit, wo ich die Antworten dazu dann auf Ihren Seiten finde. Vielen Dank.

Sehr geehrter Herr XY,
Sie haben recht, bei 21 Litern sollte man nachdenken, was man machen kann. Oft spielt dabei aber das Heizsystem eine größere Rolle, als die Baukonstruktion. Man müßte sich mal etwas komplexer mit den Gegebenheiten auseinandersetzen, um neben der Technik auch die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.

Sie können dazu gerne meine Telefonberatung nutzen, Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm .

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Wärmedämmung an der Fassade
> Wärmedämmung an der Fassade
>
> Hallo Herr Fischer,
>
> nachdem ich auf ihrer Homepage viele Informationen über die Dämmung der Außenfassade bekommen habe, stellt sich mir nun die Frage ob ich
> überhaupt ein Dämmsystem einigermaßen bedenkenlos verwenden kann? Können sie mir hierzu ein paar Informationen geben? Ich habe ein Haus
> BJ 1990 gekauft und einen Verbrauch von ca. 210kwH/m²a ausgerechnet. Ich denke schon, dass es sich hier lohnt etwas in die Dämmung zu investieren.
>
> Für ihre Bemühungen bedanke ich mich im Voraus
>
> Mit freundlichem Gruß
> XY

Liebe Frau XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Selbstverständlich macht mein Beratungsdrang selbst vor dem Altbau von gestern und Neubau von morgen nicht Halt. Sie können das auch bei den Beispielen auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm erkennen, auch wenn die Vorkriegsbauten etwas vorschmecken.

Rufen Sie mich doch einfach mal an, um Näheres abzustimmen.

Besten Gruß

Konrad Fischer


"XY" schrieb:
Lieber Herr Fischer,


ich habe Ihre Seite mit Interesse schon rauf und runter gelesen und habe folgende Frage zu Ihrer Beratung bezüglich eines Hauskaufes.

Beraten Sie nur Interessenten die einen Altbau kaufen möchten oder würden Sie auch Menschen beraten die beispielsweise ein Haus aus dem Jahre 1968 kaufen möchten ? Ist das auch ein Altbau oder ist 40 Jahre für ein Haus noch jung :-) . Das haben wir nämlich vor und ich bräuchte dringend Ihren fachlichen Rat.

Ich würde mich sehr über Nachricht von Ihnen freuen, ob auch wir Ihre Beratung in Anspruch nehmen können.

Liebe Grüsse
XY

Hallo Frau XY,
gerade für Dachspeicherausbau empfehle ich speicherfähige Dämmstoffe, die nicht nur viel Luft und Kondensatrisiko mit sich bringen - s. www.konrad-fischer-info.de/21316bau.htm. Vollholz wäre ok, Konstruktionsaufbau inkl. Winddichtung entsprechend örtlichen Randbedingungen und Statik. Doch die "geltenden Bestimmungen" fordern zunächst das Gegenteil. Deswegen empfehle ich das Anwenden des § 25 EnEV, um dann innerhalb der geltenden Bestimmungen doch das Richtige zu tun.
Besten Gruß
Konrad Fischer
PS. Für weitere Bauberatung siehe: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

-----Original Message-----
> Subject: Info
> Hallo Herr Fischer, kurze Frage: welchen Dämmstoff würden Sie beim Speicherausbau im denkmalgeschützten Altbau mit Schieferdach/Bitumen Deckung unter den geltenden Bestimmungen empfehlen?
>
> Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Wenn Sie meine Bauberatung nutzen wollen, bitte ich Sie um Zusendung von ein paar Bildern der baulichen Situation, da nur so ein vernünftiges Ergebnis herauskommen kann. Weitere Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Mit freundlichem Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Hallo Herr Fischer,
>
> ich habe mehrere Beiträge von Ihnen im Forum Fachwerk.de gelesen und hoffe das Sie mir bei ein paar Fragen evtl helfen können. Ich habe letztes Jahr ein Haus aus dem Jahr 1936 gekauft an dem im Jahr 2003 bereits ein neues Dach (Lattung und Ziegel) angebracht wurden. Im Bereich des Obergeschosses wurde Glaswolle verwendet, keine Dampfsperre. Der Dachspietz ist nicht isoliert. Im Obergeschoß wohnt meine Mutter.
>
> Ich möchte nun die Obergeschoßdecke isolieren damit meine Mutter nicht den Dachspitz im Winter mitheizen muss und sie im Sommer die Hitze des Dachs in ihrer Wohnung hat.
>
> Ich habe eine Holzbalkendecke im Obergeschoss. Ich wollte nun eine Dampfsperrenfolie im Dachboden um die Balken herumlegen und dann Klemmfilz zwischen die Sparren verlegen, um das Dach betreten zu können verlege ich mit ca 5-10mm Abstand Fußbodendielen. nun meine Frage ist das ok so oder sollte ich diese Dampfsperre weglassen da sie an den Schrägen im Obergeschoß ja ebenfalls fehlen? und ich habe in den Beiträgen die ich gelesen habe eine Seite gefunden in dem ein Matrial beschrieben wird bei der man diese Folie nicht benötigt. http://www.enerpor.at/ was halten sie davon? würde mich freuen Ihre Meinung dazu zu hören.
>
> Mir ist es wichtig das richtig zu machen wenn das heisst das ich etwas tiefen in Geldbeutel schauen muss dann ist es eben so. Aber ich möchte nicht das nur weil ich sparen wollte wir einen Schaden am Haus bekommen.
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> XY
> --
> Wer nicht wagt der nicht gewinnt.

Hallo, Herr XY,
schön, daß ich Sie etwas inspirieren konnte. Viele folgen ja nur den Werbetrompeten. Wenn Sie eine tel. Bauberatung brauchen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 Minuten dürfte es angehen. Ein paar Fotos von den betroffenen Konstruktionen wären sinnvoll, ggf. zumailen.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> hallo und herzlichen dank für ihre seite !!!
>
> nun wollte ich gerade unser dach isolieren um es für den herrn sohnemann bereitzustellen da kommt mir doch, nach stundenlangen suchen über die richtige dämmung, ihre seite vor die augen...ooooo weia.......
>
> nun kommts wie´s kommen muss, nu weiß ich garnichmehr was ich machen soll :-(
>
> bei sechs kindern muss ich das dach zwingend ausbauen aber nur wie jetzt denn nu ? eigentlich war ich auf papierschipseleinblas verfahren und stopfhanf oder auch einkeilplatten aus hanf eingestellt...aber nun?
>
> wie bitte (denn das steht nun nicht so wirklich beschrieben auf ihren seiten...obwohl man sich das fast rauslesen kann/könnte) soll ich nun dämmen isolieren?????
>
> zum glück ist keine unterspannbahn unter den ziegeln vorhanden. ich kann also die ziegel sehen und auch aufschieben.
>
> ich möchte später keine rigips oder andere dummbeutelplatten verwenden, sondern rauspund oder nut und federbretterlies....halt holz...
>
> können sie es mir bitte bitte nun richtig erklären was zu tun ist?
>
> zwischen die sparen holzwollleichtplatten mit saugeffekt oder nicht? folie brauch ich ja gar nich zu fragen ;-)
>
> wäre schön wenn sie einem familienvater mit weit geöffneten augen (vor schreck und auch glück noch nicht isoliert zu haben) helfen könnten.
>
> viele freundliche grüße aus maxdorf in der pfalz wünscht
> XY

Sehr geehrter Herr Wacker,
bei der Frage nach Dämmung gehe ich erst mal von der Wirtschaftlichkeit aus. Wieviel verbraucht das Haus an kWh/qm und welche Einsparpotentiale bieten sich laut Dämmberechnung an? Und dann ist mir wichtig, wie sich eine Fassade durch Dämmung - welcher Art auch immer verändert, welche Folgen für das bewitterte System entstehen. Und entsprechend ergibt sich daraus eine Handlungsoption, die sowohl wirtschaftlich wie auch technisch günstig ist.

Wenn Sie dazu Beratungsbedarf haben: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm ist dafür da.

Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,

ich bin gerade in der Entscheidungsphase, an meinem 3-Fam Haus eine Wärmedämmung anzubringen bzw. habe ich mich mit dem Gedanken getragen sämtliche Fenster auszutauschen.

Mein Energieberater hat mir ein 20 cm Dämmung empfohlen und der Schreiner wollte alle Holzfenster gegen Kunststofffenster austauschen.

Und ich kann Ihnen gar nicht sagen wie froh ich bin, dass ich zufällig Ihre Internet Seite gefunden habe. Dank Ihnen, werder ich mein Vorhaben noch einmal gründlich überlegen.

Heute bin ich noch über ein ganz neues Dämmsystem gestoßen, dass Ihre beschriebenen Nachteile berücksichtigen soll.

Solardämmung (S-WDVS). Patent-Beschreibung lege ich Ihnen gleich als pdf bei. Ist das der richtige Weg? Wenn überhaupt Dämmung welche Dämmung würden sie vorschlagen?

mit freundlichen Grüßen
XY
Dipl.- Ing.(BA)

Sehr geehrte Frau XY,
unglaublich, was der Verkäufer so von sich gibt. Und mit freiem Auge zu sehen, daß die Wand naß ist. Seinen Meßergebnissen ist deswegen nicht zu trauen.

Um die Feuchte zu beseitigen, muß deren Quelle bekannt sein und beseitigt werden:

- Von außen dringende Boden-/Regenfeuchte, die als drückende Feuchte in die Wand eindringt
- Hygroskopische Feuchteaufnahme von Luftfeuchte in schadsalzbefrachtetem Mauerwerk
- Kondensation von Luftfeuchte wegen Unterschreitung des Taupunkts in der Wand

Hier muß also zunächst die Quelle aufgrund der baulichen Verhältnisse aufgeklärt und dann behandelt werden. Daß es keinerlei aufsteigende Feuchte gibt, dürften Sie meinen Webseiten www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm ff. ja entnommen haben.

Wie mit der Fehlsanierung im rechtlichen Sinn zu verfahren ist, wäre Sache der Gewährleistung und juristischer Beurteilung der Vertragslage.

Ob ein Ortstermin mit Gutachten geboten wäre, kann ich nicht entscheiden. Eigentlich denke ich, daß wir es auch als Telefonberatung bis zur Lösung des Problems schaffen können.

Vielleicht können wir mal mit einer 60-min-Telefonberatung - vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm - anfangen und dann weitersehen, wie es sich entwickelt. Dazu wären mir noch etwas mehr Bauunterlagen (Fotos der Gebäudesituation im Gelände, scharfe Schadensbilder, Pläne der betroffenen Geschoße) zweckdienlich (bitte Bilder auf Bildschirmgröße bzw. max. 200 kB komprimieren).

Herzliche Grüße

Konrad Fischer

"XY" schrieb:

Sehr geehrter Herr Fischer!

Wie telefonisch besprochen sende ich Ihnen die Aussagen des Verkäufers und auch einige Aufnahmen des jetzigen Feuchte Zustandes trotz Kasten und Messungen des Vertreibers ( 72.05 % Feuchte Reduzierung). Bitte um einen Kommentar sobald als möglich !

In Dankbarkeit grüßt Sie Ihre
XY

Sehr geehrter Herr Dr. XY,
wenn Sie eine Bauberatung benötigen, finden Sie die dafür angebotenen Varianten auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Von der Zeit her dürfte es dann kein Problem bereiten, so etwas kann ich immer einschieben. Sollten Sie nicht sicher sein, welche Variante für Sie die Richtige ist, einfach mal anrufen.
Besten Gruß
Konrad Fischer


<XY> schrieb:
sehr geehrter DI fischer.

ich erwarb vor gut einem monat ein gebäude aus dem 16jht. funktion des gebäudes war: erzbischöfliches quartier bzw. eine herrenmühle. das gebäude steht selbstverständlich unter denkmalschutz. ... (einzigartiger, sehr gut erhaltener, gotischer dachstuhl, gewölbe, steingewände....)
da ich schon sehr auf arbeit im und am gebäude "brenne" will ich natürlich unverzüglich starten... hanwerkliches know-how ist in allen relevanten bereichen gegeben; know-how im bereich sanierung bzw. restauration solch alter gemäuer leider nicht. meine wichtigsten fragen beziehen sich daher auf den schon überstrpazierten terminus "Dämmung" , das ganze noch von innen, bzw. eine optimale technik die großen räume zu beheizen.

ich hoffe sie finden zeit meine fragen zu beantworten und verbleibe
mit freundlichen grüßen
Dr. xy

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage, die ich gerne im Rahmen meiner Telefonberatung beantworte: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit ca. 40 Minuten sollten wir hinkommen. Ein paar auf Bildschirmgröße komprimierte Bilder wären Voraussetzung für eine sinnvolle Problemlösung.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Balkon

> Hallo Herr Fischer,
> habe vor ein paar Jahren in Südfrankreich ein Haus bauen lassen und dabei die vielen Ratschläge von Ihnen immer gerne gelesen und dann in
> die Bauvorgaben einfließen lassen. Ich habe jedwede Chemie in meinem Haus vermieden. Aber auf der Garagenbetonplatte (Dach) wurden dann
> Bitumenbahnen zur Abdichtung verschweißt, eine Trennfolie und darauf ein verfliester Estrichboden zwecks Nutzung als Terrasse aufgebracht -
> alles durch örtliche Handwerker. Nun meine zwei Probleme:
>
> 1. Wenn es mal kräftig regnet, dringt das Wasser durch die Fugen der Fliesen und läuft auf der Bitumenbahn/Trennfolie bis an die Dachkante
> (2 % Gefälle ist eingebaut). Und an dieser Stelle ist nicht sauber gearbeitet worden, weil nämlich der Fassadenputz bis an die
> Fliesenunterkante gebracht wurde. Logischerweise staut hier das in die Unterkonstruktion eingedrungene Wasser und bahnt sich seinen Weg durch
> den Putz. Frost ist in Südfrankreich kein großes Problem aber das Wasser hinterlässt am Putz unschöne Spuren und wenn es hin und wieder
> mal einen Sinflutregen gibt, gibt es an der Garageninnenwand auch Wasserflecken.
> Gibt es eine Möglichkeit der Sanierung?
> Meine Idee war, den Putz unterhalb der Fliesen abzuschlagen, dann unterhalb der Bitumenbahn den dachumlaufenden 5 cm starken Hohlziegel
> (Format 20 x 40 cm) mit einem Trennjäger ein Stück zu kürzen und die gesamte Dachkante (unter der Bitumenbahn) mit einer Abtropfkante (wie
> z. B. Fensterbank aus gebrannten Steinen) zu versehen. Anschließend sollte die angehobene Bitumenbahn mittel Bitumenkleber mit der Abtropfkante fest verbunden werden. Ist das ein Weg? Der Dachdeckerverbank hat mir empfohlen, so zu verfahren, aber anstatt Stein eine Schlüter-Schiene zu nehmen.
>
> 2. Zu der oben geschilderten Terrasse gibt es ein zweiter Problem. In Frankreich wurde mir empfohlen, die Balustradenanlage auf die in Rede stehende Dachkante zu setzen. Und zwar auf den schon verlegten Fliesenboden. An entsprechenden Stellen sind bereits Pfeiler gesetzt, die mit der Betonplatte mittels Eisen verbunden sind. D. h., es geht jetzt nur noch darum zwischen den Pfeilern Fußläufe auf die Fliesen zu setzen, darauf dann die Kegel kleben und oberhalb mit den Handläufen zu verbinden.Ist diese Vorgehensweise korrekt? Ein deutscher Berater von Weserwaben sagte mir nämlich, dass es so nicht gehen könne. Ich solle Fliesen und Estrich abtragen und eine Aufkantung für die Fußläufe neu auf der Bitumenbahn anbringen. Was ist richtig?
>
> Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir einen Tipp geben könnten, da ich nun doch von den vielen Fachleuten soviel Unterschiedliches gehört habe.
> Mit freundlichen Grüßen
> XY

Sehr geehrte Frau XY,
von den beschriebenen Sanierungsmitteln halte ich gar nichts. Die Silikatfarbe ist garantiert synthetikhaltig und damit ein perfekter Nährboden für Schimmelbefall.

Auch die Superwand DS ist nur Augenauswischerei. Im Fall der hohen Luftfeuchte sucht sich diese die kältesten Bauteile und wenn sie nicht schon bei 70 Prozent auskondensiert, dann eben bei 80 Prozent - Superwand-Dämmwirkung hin oder her.

Um Ihnen hier wirklich weiterzuhelfen, müßte ich mich etwas mehr mit der Raumklimaatmosphäre beschäftigen. Dazu brauche ich weitere Auskünfte. Wenn noch Bedarf besteht, können wir ein einer Telefonberatung miteinander eine Lösung des Schimmelproblems entwickeln.

Das Procedere meiner Bauberatung finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. 20 Minuten dürften wohl genügen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich habe heute von einem Kollegen von mir Ihre Internetadresse bekommen. Sie war sehr interessant für mich zu lesen aber auch gleichzeitig sehr schockierend!!! Ich habe ein Problem mit Schimmelbildung und hab leider nicht das Wissen um mich gegen meinen Vermieter durch zu setzen. Ich würde Ihnen gern mein Problem schildern und hoffe, dass Sie mir weiter helfen können.

Im Oktober 2009 bin ich nach Saalfeld in Thüringen gezogen. In einen 50er Jahre Altbau ohne jegliche Dämmung mit 30er Wänden. Mitte Dezember musste ich in meiner Küche und in den Leibungen der ach so tollen Schallschutzfenster Schimmelbildung von für mich in nicht vorstellbarem ausmaß feststellen (für Sie als Anhang oben eingefügt). Das sorgte bei mir für großes Entsetzen, da nach Angaben der Genossenschaften die Wohnung erst vor Einzug saniert worden ist.

Dies teilte ich meiner Wohnungsgenossenschaft mit, worauf sie sofort bereit war uns zu helfen. Sie haben einen Maler und Ihren Sachverständigen zur Begutachtung vorbei geschickt. Dieser erklärte uns für die Leibungen sei eine sogenannte „Silikat“ – Farbe das Wundermittel. Er hat den Schimmel entfernt und dann dieses Wundermittel aufgetragen. Nach nicht einmal 4 Wochen kam alles wieder zum Vorschein.

In der Küche hat er folgenden Lösungsvorschlag unterbreitet. Von einer Firma Namens „Korff“ sogenannte „Superwand DS“, die aus Polyurethan-Hartschaum besteht und beidseitig mit einer Dampfsperre beschichtet ist.

Da aber schon der Schimmel durch die Silikat-Farbe durch gekommen ist, habe ich Angst, dass das gleiche mit den Dämmplatten geschieht. Ich habe die Befürchtung, dass sich die Feuchtigkeit zwischen der Wand und den Platten sammelt und die Wand einfach nur verschönert wurde, damit wir diese nicht mehr sehen.

Können Sie mich beraten, wie ich mich in diesem Fall verhalten soll? Für eine Antwort von Ihnen wäre ich sehr dankbar, da ich nicht weiß was dieser Fall für mich bedeutet und was ich dagegen tun kann.

Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
um hier weiterzuhelfen, müßte ich erst mal die Lage überblicken. Ihr 2. Bild mit der schwarzen Wand ließ sich nicht richtig öffnen, ich kann mir da nichts vorstellen. Auch wäre es sinnvoll, die betroffene Wand auch von der Außenseite vom Fundamentsockel bis zum Dachbereich sowie vom angrenzenden Raum aus zu sehen. Ebenso eine Grundrißskizze, um die Lage des Raumes nachvollziehen zu können. Wenn Sie mir das zusenden (bitte Bilder auf Bildschirmgöße komprimiert), können wir eine Bauberatung machen, Details vgl. www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 minuten sollten wir hinkommen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> seit einiger Zeit lese ich Ihre Homepage mit großer Aufmerksamkeit, doch konnte ich bis jetzt keine zufriedenstellende Antwort auf die Lösung
> zur Beseitigung der schwarzen und feuchten Wände in unserer Vorratskammer.
>
> Dieser Raum hat keine Heizung um die Lebensmittel kühl lagern zu können. Der Raum hat zwei Außenwände nach Westen und nach Norden.
> Die Westwand ist ca 3,20m lang und die Nordwand 1,20m. Das Fenster ist einfach verglast und ist in der Nordwand. An der Nordwand liegt bis zum Putz die Erde an und an der Nordwand ist eine 20cm Breite Steinkante (etwa 10cm tief). Unter der Decke in der Westwand ist ein offenes Rohr eingemäuert.
>
> Gern würde ich von Ihnen jetzt wissen ob das Anbringen einer Vertikalsperrschicht gegen das Verhindern von Schichtenwasser und dem Abhacken der Wand und neu Verputzen eine Lösung ist. Oder welche weiteren Lösungen sie mir Vorschlagen könnten?
>
> Vielen Dank für Ihre Mühe
> XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Wir könnten es mit einer 20minütigen Bauberatung probieren, Vorauszahlungs-Kosten 60 EUR inkl. MWST. Details siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wenn es länger dauern sollte, kein Problem, das kann dann nachberechnet werden.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
ich habe mit großem Interesse Ihre Artikel gelesen über die Dämmung von Gebäuden gelesen. Der Artikel ist Wasser auf meine Mühle da ich die von den Herstellern angegebenen K-Werte nie geglaubt habe (Ich verfüge als Dipl. Ing (Maschinenbau) über ein gesundes Halbwissen).
Nach Ihren Ausführungen wäre die einzige vernüftige Bauweise anscheinend ein Haus aus 40cm Blockbohlen? Mir fehlt etwas die Angabe wie man es den Richtig machen soll?
Nun habe ich ein praktisches Problem: Unser Ferienhaus (Kalksandstein, ungedämmt, teilw. Einfachverglast) ist im Winter unbehaglich. Besonders bei starkem Wind. Kaufmännisch rechnet sich ein Dämmung aufgrund der geringen Nutzungsdauer (Okt bis Ostern ca 2 Wochen) praktisch nicht. Aus Behaglichkeitsgründen erwäge ich trotzdem eine Dämmung. Bilder des HAuses finden Sie unter www.kurprospekt.de. Das Haus befindet sich direkt am Mehr (Wind). Kann man Styropordämmen? Was kostet eine detaillierte Beratung/Bauleitung?

Vielen Dank
XY

Sehr geehrte Frau XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Empfehlungen zur Sanierung von trockengelöschtem Luftkalkmörtel setzen die detaillierte Kenntnis dessen Erhaltungs- bzw. Schadenszustands voraus. Diese liegen mir nicht vor.

Was die technischen Unterschiede zwischen verschiedenen Kalkbindemitteltypen angeht, ist das ein weites Feld, das nicht so ohne weiteres beantwortet werden kann. Unterschiede sind abhängig vom natürlichen Unterschied des Ausgangsmaterials (Kalkstein), dem Brennverfahren, dem angewendeten Löschverfahren usw. Man kann nur durch konkrete praktische und naturwissenschaftliche Untersuchung der jeweiligen Typen zu sinnvollen Aussagen kommen. Wenn Sie mich fragen würden, was ich an welchem Objekt nehmen würde, wäre das wieder eine andere Fragestellung, bei der dann die jeweilige Objektspezifik einwandern müßte.

Davon abgesehen gäbe es technisch einfache Möglichkeiten, auch mieses Kalkmaterial aufzupeppen, wenn man das will.

Wenn Sie wollen, das ich hier tiefer einsteige, sollten wir das im Rahmen einer Telefonberatung machen - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß

Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrtr Herr Fischer

Ich saniere zur Zeit mein Fachwerkhaus in Württemberg und bitte Sie freundlich um eine Information: Wie kann man eigentlich trockengelöschten Luftkalkmörtel “sanieren”? Wie geht man am besten dabei vor?

Wie unterscheiden sich eigentlich die trockengelöschten Kalke von den Sumpfkalken, ( beim Frischmörtel ) und in den Eigenschaften vom Festmörtel? Ist lediglich die Bindekraft und die spezifische Oberfläche höher, und vorteilhafter für den trockengelöschten Luftkalk das niedrigere Schwinden , oder gibt es noch andere Unterschiede?
( Auch in bezug auf Verarbeitung)

Vielen Dank vorab!
Mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr Fischer,

vielen Dank für diese Antwort, ich werde mir Ihr Buch zu Gemüte führen, frei nach dem Motto "Lesen ist schädlich für die Dummheit!" Ich denke, dort werde ich weitere Denkanstöße und (auf neudeutsch) do's und don'ts erhalten.

Wenn nach der Lektüre noch Fragen offen sind, komme ich gerne auf Ihr Angebot zurück

Mit freundlichen Grüßen
XY



Konrad Fischer schrieb:
> Sehr geehrter Herr XY,
>
> einen kleinen Einblick werden Sie im Buch schon bekommen und einen deutlich größeren beim Studium meiner vielen Themenwebseiten. Allerdings möchte ich schon darauf hinweisen, daß die konkrete und optimale Lösung von objektbezogenen Detailproblemen weder hier noch dort zu erwarten ist. Dem einigermaßen kundigen Fachmann können meine schriftlichen Auslassungen sicher Hilfestellung geben, seine "Lösungen" zu verbessern bzw. kritischer als sonst zu hinterfragen, dem Laien wird eher strategisch Anregung gegeben, worauf es ankommt und was er lieber vermeiden sollte. Für Detailfragen wie Putzstruktur und Holzschutzfragen muß von der Bestandssituation ausgegangen werden, um individuell das Passende zu finden. Hier vermeide ich bewußt mißverständliche Generalisierungen, die dann doch nur Pseudo-Sicherheit und am Ende vielleicht doch nur Pfusch liefern.
>
> Sollten Sie eher Bedarf nach solchen Objektdetails haben, wäre vielleicht mein Beratungsangebot interessant für Sie - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Das spart nicht nur Lesezeit ...
>
> Besten Gruß
>
> Konrad Fischer
>
> "XY" schrieb:
>> Sehr geehrter Herr Fischer.
>>
>> Ich bin durch einen Bekannten auf Ihre Seite aufmerksam gemacht worden, und wollte Ihnen mein Lob aussprechen. Sehr informativ, und hier und da auch provokant, alles in allem gefällt sie mir sehr gut.
>>
>> Bevor ich mir Ihr Buch kaufe möchte ich Sie noch etwas fragen: Bekomme ich mit Ihrem Buch ein klein wenig Einblick in klassische Baumethoden, wie z.B. ein Putz aufgebaut werden sollte, welcher Holzschutz nötig und überhaupt sinnvoll ist?
>>
>> Mit freundlichen Grüßen
>> XY

Sehr geehrter Herr XY,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider ist eine brauchbare Antwort darauf nicht so nebenbei möglich. Um hier einen Vergleichswert zu ermitteln, müßten wir in eine Einheitspreisbewertung einsteigen. Das wäre grundsätzlich kein Problem, benötigte aber etwas mehr Info (Maßnahmenbeschreibung und erbrachte Mengen), um darauf eine Kostenschätzung aufzubauen.

Wenn Sie daran interessiert wären, bitte ich um kurzen Anruf, um die Angebotsdetails abzustimmen.


Besten Gruß

Konrad Fischer

XY schrieb: Grüß Gott Hr. Fischer,
ich bin via internet auf Sie gestoßen und wollte Sie bitten, ob Sie mir mit einer Auskunft über qm-Preise bei der Altbausanierung dienlich sein könnten.

Ich habe 2005/06 zwei Wohnungen mit jeweils ca. 118 qm komplett saniert.
Alle Fehlböden waren offen: Decken hatten sich teilweise gesenkt( 30% d. Fläche) + wurden neu nivelliert, weil das Haus sich einseitig gesenkt hatte (alte Wasserkanäle im Fundamentbereich - wurden außerhalb dieser Sanierung von Fachfirma mit Beton vollgepumpt). Alle Wände neu verputzt Komplett neue Elektrik, komplett neue Etagenheizung via Gastherme mit Wasserspeicher, alle Türen renoviert + abgeschliffen, alte Beschläge freigelegt/restauriert, neues Bad, komplett neuer wechselseitig gefalzter + recht breiter Fichten-Dielenfußboden, im Bestand befanden sich bereits ISO-fenster, welche nur zu renovieren (schleifen, lackieren) waren.

Ich erzielte weitgehend in Eigenleistung + mit Elektro- und Sanitär-Fremdfirmen einen Sanierungs-qm-Preis von ca. 470,- Euro, weil ich selbst Handwerksmeister und auch sonst recht versiert bin.

Nun meine Frage an Sie - wenn Sie denn kurz für e. Antwort bitte Zeit hätten ...:
Was wäre denn am Markt ca. für o.g. Altbausanierung in München pro qm regulär an Kosten zu veranschlagen?
Für eine etwaige Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar und verbleibe

mit freundlichen Grüßen
XY

Sehr geehrter Herr XY,
die massive Dämmung in vertretbaren Konstruktionsstärken - vorzugsweise aus Vollholz - erfüllt die EnEV nicht so ohne weiteres. Ihr Vorhaben erscheint mir zu komplex, um es ohne Kenntnis der weiteren Zusammenhänge (Erneuerungsbedarf Deckung, Unwirtschaftlichkeit der evtl. zusätzlichen Dämmung) zu beraten. Ich darf Sie auf mein für solche Fälle gegebenes Beratungsangebot auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm verweisen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

"XY" schrieb:
Sehr geehrter Herr Fischer,
mit sehr großem Interesse habe ich ihre Ausführungen bzgl. Dämmen und deren Folgen gelesen. In Ihren Ausführungen bzgl. dem Dämmen des Dachstuhls verweisen Sie auf massive Baustoffe zur Dämmung. Könnten Sie mir bitte ein Beispiel zu solche einer Dämmung nennen?
Hintergrund: es ist angedacht im Frühjahr nächsten Jahres zusammen mit der Dachsanierung eine Aufsparrendämmung (ENEV läßt grüßen) zu installieren. Können Sie mir da eine Empfehlung geben? Besten Dank.
mit freundlichen Grüßen
XY



In diesem Fall scheint es mir tatsächlich erledigt, es ist aber durchaus vorstellbar, daß ich Sie nochmal kontaktieren werde - es hört ja nie auf...

Für den Fall weiß ich ja jetzt bescheid!

Danke nochmal,
X Y

Am 02.04.2011 13:48, schrieb Konrad Fischer:
> Aber nein, Frau Y,
> ich unterstelle Ihnen doch keinen Geiz. Aber bei mir ist es nicht das "Annehmen der Mails", sondern die inhaltliche Auseinandersetzung damit und die entstehende Bearbeitungszeit, die selbstverständlich meinen abzurechnenden Aufwand bestimmen. Und da ich in kleiner Münze anbiete, bin ich da etwas pingelig. Was glauben Sie, wie oft ich mit übelstem Schnorrertum konfrontiert bin? Und wie meine Frau und vier Kinder jammern, weil ich schon wieder im Mailprogramm Zeit vergurke.

> Und selbstverständlich können sich die Beratungen bei mir "entwickeln". Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich Ihren Fall nach meiner umfangreichen Erfahrung auf mindestens 40 Minuten veranschlagt habe, die dann auch noch wachsen könnten, wenn Bedarf ist. Abgerechnet wird am Ende, was angefallen ist. Und nur einmal habe ich bisher etwas zurücküberweisen müssen. Auch das wäre ja selbstverständlich für mich.

> Doch ich will mich keinesfalls aufdrängen, mir ist es durchaus recht, wenn für Sie alles erledigt ist.

> Besten Gruß und Viel Erfolg!
> Konrad Fischer

> Sehr geehrter Herr Fischer,
> danke für Ihre Mitteilung. Da Sie sich nun erst 8 Tage nach meiner Mail wieder gemeldet haben bin ich davon ausgegangen, daß Sie kein Interesse mehr an einer Beratung in dem von mir gewünschten Umfang haben und habe mir inzwischen (hoffentlich) ausreichende Informationen anderweitig zusammen gesucht.

> Nichts desto trotz hätte ich mich gerne mit Ihnen über das Thema unterhalten. Ich verstehe auch ihre Notwendigkeit die Beratungen abzurechnen. Dennoch finde ich es schade, daß Sie die notwendige Dauer vorschreiben und sich nicht "entwickeln" lassen. Sie mögen das als Geizigkeit interpretieren, aber 50 Euro mehr oder weniger sind einfach für manche Menschen viel ... und jeder Mensch ist anders was Auffassungsgabe und Sprechgeschwindigkeit angeht.

> Dass Ihre Vorarbeit durch Annehmen der Mails von der gebuchten Telefonberatung abgezogen wird läßt der Preis nicht vermuten. Vielleicht sollten Sie das auf der Homepage erwähnen, das ist ja nicht unbedingt üblich. (Wenn ich einen Therapeuten oder Handwerker konsultiere, schildere ich ihm das Problem ja auch bereits am Telefon ...)

> Wie auch immer, vielleicht werde ich Sie ja wegen anderer Fragen in Zukunft erneut kontaktieren - sofern Sie dann noch Lust haben!

> Zunächst aber freundliche Grüße und danke für Ihre Mühe,
>X Y

Am 01.04.2011 19:18, schrieb Konrad Fischer:
>> Sehr geehrte Frau Y,
>> 10 Minuten hat schon das Hin und Her gefressen. Auch ich muß rechnen. Die 40 Minuten sind schon ok, da bleiben 30 Gesprächsminuten, die sind schnell vorbei ...

>> Besten Gruß
>> Konrad Fischer
>> PS. Nächsten Montag habe ich um 14.00 Zeit. Klappt das?

>>hallo, ich bin mir jetzt nicht sicher, ob sie auf eine vorabüberweisung meinerseits warten? ich würde es gerne zunächst mit einem 20-minütigen termin versuchen. sollte das nicht reichen, müssen wir eben einen zweiten termin vereinbaren. wäre ihnen das recht?

>>gruß, X Y

>>Am 22.03.2011 23:25, schrieb X Y:

>>>So, hier nun ein paar Bilder.

>>>Die ersten beiden und das aller letzte Bild sind von einer Situation, die ich in der ersten Mail nicht beschrieben hatte: eine Innenwand des kleinen Stallgebäudes, wo hinten dran eine oberflächliche Drainage gelegt wurde, ist schon vor ein paar Jahren mit einem großen Rumms nach vorne raus gerutscht. Aufgrund von 1000 anderen Baustellen haben wir das seit dem einfach so liegen lassen und sind etwas ratlos, was zu tun ist!

>>>Dann kommt die beschriebene Außen-Scheunenwand, die auf Stabilisierung / Verfugung und Weniger-Wasser-Maßnahmen wartet....

>>>Und die hinteren Bilder sind aus dem Nebenraum neben dem, wo die Wand so ganz raus gebrochen ist. Da fehlen unten auch Steine, die wollen wir jetzt mit Luftkalkmörtel (welcher??) und Vollziegeln wieder auffüllen und neue Verfugen bzw. auch ganz verputzen...wenn Sie keinen anderen Vorschlag haben!

>>>Wie gehen wir denn jetzt am besten vor? Können wir ein Telefonat ansetzen und dann einfach mal schauen, wie lange es dauert? Wenn ja: wann? Ich bin zum Beispiel morgen mittag (falls Sie so schnell können) zwischen 14 Uhr und 15.30 und dann wieder ab 19 uhr ganz gut verfügbar....Tel. ...

>>>Viele Grüße,
>>>X Y

>>>Sehr geehrte Frau Y,
>>>vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich denke, mit 40 Minuten Telefonberatung = 100 EUR exkl. MWST dürften wir den Fall erledigen. Bitte senden Sie vorher noch ein paar Fotos der beratungsgegenständlichen Bausituationen und Bauteile. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

>>>Besten Gruß
>>>Konrad Fischer

>>>> Sehr geehrter Herr Fischer, könnten Sie mir die Kosten für die Beantwortung der folgenden Frage nennen?

>>>> Wir haben einen Fachwerkhof, dessen Scheune und Stallgebäude in den Hang gebaut ist.
>>>> Die Stallwand steht bis 50 cm unterhalb des Daches und die Scheune zur Hälfte (also ca. 6 m) in der Erde.
>>>> Da wir immer große Mengen Wasser (vor allem nach starkem Regen) in den Wänden hatten haben wir nun im oberen Bereich ca. 2,50 m vom Erdreich abgetragen und möchten eine Drainage davor legen und den Bereich anschließend wieder verfüllen. Nach wie vor läuft Wasser (nun ist uns klar, daß das nicht nur Oberflächenwasser ist) durch ein wohl schon beim Bau der Scheune ganz unten hinten eingelegtes Rohr aus der hinteren Wand heraus durch die Scheune in den Hof. Dieses Wasser können wir also nur weiter ableiten - richtig trocken wird es wohl niemals werden...der untere Bereich der Wand steht also fast ständig im Wasser!

>>>> Die freigelete Wand hinten besteht aus sehr unregelmäßigen Natursteinen (Sandsteine, Granit und sonstiges) mit "Stufen" (manche Steine stehen vor, manche springen zurück) von bis zu 20 cm. Wenn man die Erde aus den Fugen kratzt hat man Angst, daß einem Steine entgegen fallen und die Wand instabil wird.

>>>> Uns wurde nun von Fa. Z. empfohlen, die Wand mit Luftkalkmörtel zu verfugen und verputzen und Bitumen-Platten davor zu stellen und die Hohlräume mit Kies aufzufüllen. Der Architekt, der uns ansonsten hilft (kein Altbaufachmann) möchte statt der Bitumenwände gerne ein Abstandsgewirke (so ein Gewebe, was man an die Wand legt, was die Luftzirkulation gewährleisten soll) und davor eine Noppenbahn legen.

>>>> Bei meiner Recherche im Internet habe ich inzwischen sehr viele verschiedene Meinungen dazu gelesen und möchte nun auch Ihre hören!!

>>>> Hier nun also konkret die Fragen:

>>>> - ist Luftkalkmörtel in diesem Bereich überhaupt das Mittel der Wahl, oder kommt am Ende zu wenig Luft dort hin? Wird es damit stabil genug, auch langfristig??
>>>> - gibt es eine bessere oder gute günstigere Wahl als den Luftkalkmörtel von Fa. Z? Zum Beispiel selbst angerührter? Wenn ja: wie genau?
- wie finden Sie die Ideen Bitumenplatte mit Kies vs. Noppenbahn mit Abstandsgewebe? Haben Sie einen besseren Vorschlag??

>>>> - sollte man die Wand nur gut verfugen oder komplett verputzen? - uns wurde von Fa. Z empfohlen, die Wand mit einem Hochdruckreinier zu reinigen und die Fugen 4 cm frei zu legen - stimmen Sie dem zu?
- im Innenbereich der selben Wand würden wir auch den Luftkalkmörtel von Fa. Z. verarbeiten, sofern es keine günstigere oder bessere Alternative gibt...gibt es die?

>>>> Da ich nicht ganz einschätzen kann, wie komplex Sie das Thema finden, würde ich mich, wie anfangs gesagt, über einen Kostenvoranschlag für die Beantwortung freuen, um zu schauen, ob wir Sie wirklich in Anspruch nehmen können!! (Fachwerkhof-Sanierung geht ins Geld :-)!)

>>>> Vielen Dank schonmal für Ihre Mühe und freundliche Grüße,
>>>> X Y



Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich empfehle zunächst eine telefonische Bauberatung, siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Nach einer Stunde dürfte alles so klar geworden sein, daß Sie wissen, wie es sinnvoll weitergehen soll. Ab Montag bin ich wieder im Büro, dann können wir das Procedere kurz abstimmen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich folge Ihrer Seite schon lange, bzw. immer mal wieder.
>
> Da der Brenner in der Werkstatt seinen Geist aufgegeben hat und somit unser "Notbrenner" auch im Einsatz ist, stellt sich die Frage ob nicht die ganze Heizungsanlage modernisiert und evt. die Hülle temperiert werden sollte. Die jetzige dürfte lt. Auskunft unseres letztenInstallateurs Brennermäßig überdimensioniert sein.
>
> Die Werkstatt besteht aus 30er Zementziegeln, Einfachglasholzfenster und dürfte mehr oder weniger ungedämmt sein. Über den Büroräumen etc. doppelter Holzboden, über der Werkstatt lediglich Rigipsplatten. Dach komplett ungedämmt.Der Verbrauch dürfte bei 1000 bis 2000 L Heizöl liegen, je nachdem welche Temperatur der jeweilige Mieter bevorzugte. Es gibt keinerlei Feuchte- oder Schimmelprobleme. In der Werkstatt sind die Rohre zu den Heizkörpern offen, im Rest unter Putz. Die Räume nach Westen = oben, werden in der Regel nicht geheizt.
>
> Die Fragen wären:
>
> Wäre es sinnvoll die Werkstatt mit einer Hüllflächentemperierung zu versehen und durchgängig z.B. mit 16 Grad zu fahren?
>
> Welcher Verbrauch wäre zu erwarten?
>
> Oder nur Kessel (Mitte der 70er) und / oder Brenner erneuern? Wenn ja, welche Leistung?
>
> Da ich daran denke die Werkstatt in Zukunft evtl. selbst als Wohnraum zu nutzen, würde sich die Frage anschließen, mit welchem Aufwand / Kosten dann eine höhere Temperatur gefahren werden könnte. Da ich selbst etwas freaky bin, würde ich selbst gerne herumexperimentieren. Da ich aber Rollifahrer bin, erübrigt sich dies solange man nicht exakt weiß, was das Richtige wäre. Erwähne dies, da ich deswegen auch exakte Angaben bräuchte, was für Daten noch wichtig wären, da ich dies weitergeben muß.
>
> Evtl. hätten Sie auch einen Heizungsbauer in meiner Region an der Hand.
>
> Was würde eine Entsprechende Auskunft kosten?
>
> Interessant sind auch die Leute. Z. B. habe ich meinem renovierungsfreudigen Nachbarn Ihre Webseite empfohlen. Altes Haus, Bj Anfang Mitte 50er, 3 Keller, 2 Etagen gekauft, was voll renoviert werden muß, was er im Prinzip alleine leistet. Faszinierend zu sehen, wie ein über 60 jähriger ohne Sicherung am Dach herumspaziert. Auf die Heizung / Dämmung angesprochen, großes ?! Nach dem Bericht "Wahnsinn Wärmedämmung" im NDR am 28.11.2011, dann der Schock. Er weiß immer noch nicht, was er tun soll.
>
> Mit freundlichen Grüßen ...

Sehr geehrte Frau ,,,,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Sie finden ein Angebotsbeispiel auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm (unten), die dabei erkennbaren Aufwandskosten können Sie in etwa auf Ihr Objekt in ... übertragen. Für weitere Abstimmung können Sie mich ab kommenden Montag gerne mal anrufen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Kostenvoranfrage für ein Baugutachten?

Sehr geehrter Herr Fischer,
wir möchten eine Jugendstilvilla in ... erwerben und benötigen dafür einen Baugutachter. Wären Sie bereit dafür oder können Sie uns einen guten aus der Umgebung benennen? Was würde so etwas kosten? Würden Sie auch ein Sanierungsplan erstellen?
Mit freundlichen Grüßen
...


Sehr geehrte Frau ...,
... Was Ihre geplanten Maßnahmen betrifft, könnte ich mir vorstellen, daß eine Telefonberatung weiterhilft. Wenn Sie mir die Schäden (Risse, Schimmel) mit ein paar Fotos dokumentieren, kann ich Ihnen in einem Telefonat sinnvolle Sanierungsvorschläge unterbreiten. Das wäre bestimmt der kostengünstigste Weg, als Alternative stünde auch eine Ortsbesichtigung zur Debatte mit folgendem Kurzgutachten. Auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm finden Sie meine Konditionen. Ab ... bin ich wieder im Büro, Sie können mich dann auch mal anrufen, um den besten Weg abzustimmen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Anfrage Wärmedämmung
>
> Guten Tag Herr Fischer,
>
> Mit großem Interesse verfolge ich schon seit geraumer Zeit Ihre
> Veröffentlichungen in Sachen "Dämmung" und bin sehr erfreut, dass es
> jemanden gibt, der mit gesundem Menschenverstand und angebrachtem
> Misstrauen an diese so wichtige Sache herangeht.
>
> Und so würde ich mich sehr freuen, bei einem entsprechenden Problem
> Ihre Unterstützung zu bekommen.
>
> Hier kurz die Sachlage:
>
> Mehrfamilienhaus ( Eigentümergemeinschaft ) Baujahr ca. 1900 mit 7 Wohnungen,
> bereits mit Kunststofffenstern versehen, Fassade weist einige Risse auf,
> Normalputz weiß, Dach in recht passablem Zustand, allerdings ohne entsprechende
> Dämmung, leichte Schimmelbildung an Wetterseite innen.
>
>
> Die Eigentümergemeinschaft will nun gesunde Maßnahmen treffen, um hier
> größeren Schaden zu vermeiden.
>
> Da hier in ... aber sicher kaum ein Handwerker zu finden sein wird,
> der nicht zur Wärmedämmung wie derzeit allerorts praktiziert raten
> würde, wäre es schön, wenn Sie in dieser Angelegenheit beraten
> könnten und sei es mit der Nennung eines gleichgesinnten Fachmannes.
> Gerne würde ich Ihre fachmännische Meinung dazu hören, um dann
> entsprechende Maßnahmen einzuleiten.
>
> Vielen Dank!
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
...


Sehr geehrter Herr ...,
das Thema Dachdämmung ist mir zu komplex, um dazu ggf. irreführende "Musterdetails" zu verbreiten. Für konkrete Fälle biete ich objektspezifische Bauberatung an, die ggf. mit vorher ausreichend erläuterten Detailskizzen ergänzt werden. Grundlage der Bauberatung sind Pläne/Skizzen/Fotos/Auskünfte zur Konstruktion und Nutzungsplanung des Beratungskunden, die mir vorher/während der telefonischen Beratung übermittelt werden. Meist genügt eine 1-stündige Telefonberatung, manchmal kommt noch eine statische Überschlagsrechnung dazu. Weiter Info siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Ihr Vortrag / Dachdämmung

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich habe mit großem Interesse Ihren Vortrag zum Thema Heizen/Dämmung
> gesehen, der unter http://www.ib-rauch.de/Beratung/dachgeschoss3.html
> verlinkt ist.
>
> Sie erwähnen kurz den Aufbau einer Dachdämmung, wie Sie sie Ihren
> Bauherren empfehlen. Auf dem Video ist leider hierzu nichts zu
> erkennen - dieses Schaubild wird auch nicht wie viele andere
> vergrößert. Auf Ihrer Webseite habe ich leider dazu auch nichts
> gefunden - evetuell aber auch bei den vielen Links übersehen.
>
> Von Herrn Rauch existiert ein ebook zu diesem Thema
> (Dachgeschossausbau Schäden vermeiden ISBN 3-00-014242-8). Findet man
> dort die relevanten Informationen zur Planung oder exitiert auch ein
> passendes Buche von Ihnen?
>
> Ganz kurz: Geplant ist eine Aufsparrendämmung mit zwei Schichten: Auf
> den Schalungsbretter Holzfaserplatten, darau Mineralfaser. Die
> Dämmschicht soll luftdicht mit Proclima Intesana bzw. Solitex
> SolitexUD "umspannt" werden.
> Fugendichte Abschlüsse mit Contega PV zum Mauerwerk. Dacheindeckung
> mit Flachdachziegeln.
>
> Mit freundlichen Grüßen,
...
Sehr geehrter Herr ...,
ich tendiere zu letzterem. Falls Sie eine weitergehende Bauberatung brauchen: Details www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Schönes Wochenende!
Konrad Fischer

> Subject: Neu bauen mit PUR-Sandwichpaneelen?

> Hallo Herr Fischer,
>
> habe gestern die NDR-Sendung "Wahnsinn Wärmedämmung" zum Thema Dämmen mit Ihnen gesehen. Die
> Sendung und Ihr Beitrag darin: eindrucksvoller Klartext!
> Im Internet wirbt die österreichische Firma ... mit einem ganz anderen System, das billig, gut dämmend und
> schimmelfrei sein bzw. bleiben soll.
> Die Firma propagiert das Bauen mit PUR-Sandwichpaneelen. Während der
> NDR-Sendung habe ich mich nun gefragt, was Sie denn davon halten.
> Daumen rauf oder runter?
>
> Vielleicht haben Sie ja Lust, mich an Ihrer Meinung teilhaben zu
> lassen. Grundsätzlich interessiert mich nur: ist ein PUR-Haus
> interessant oder auch nur ein potentieller Schimmel-Kasten?
>
> Mit freundlichen Grüßen ...

Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Für derartige Fälle habe ich meine telefonische Bauberatung eingerichtet, die jedermann nutzen kann. Details www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Schönes Wochenende!
Konrad Fischer

> Subject: Einblasdämmung bei Klinkerfassaden

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> habe gestern Nacht den Bericht "Wahnsinn Wärmedämmung" vom NDR zum Thema
> Dämmung gesehen - sehr aufschlussreich und interessant !!!
>
> Sie sind sicher vielbeschäftigt, aber vielleicht
> haben Sie ja einen Moment, um zwei kurze Fragen
> zu beantworten - vielen Dank im voraus!
>
> Wir wohnen in einem Klinkerhaus, Baujahr 1978
> mit 24cm Ziegelwand und 11cm Klinkervormauerwerk,
> die 6cm dicke Luftschicht haben wir vor drei Jahren
> mit einer Einblasdämmung (HK35 Kügelchen) füllen
> lassen. Seit der Zeit scheinen wir doch Einiges
> an Heizkosten zu sparen bzw. kann ich keinerlei
> Schimmel o.ä. feststellen, das Raumklima ist
> doch recht angenehm und behaglich.
>
> Mich würde interessieren, was Sie von dieser
> Art der Einblasdämmung halten - auch eine Zeitbombe ?
> Meines Erachtens kann die Feuchtigkeit von den
> Klinkern selbst auch wieder abgegeben werden,
> und die Dämmung dahinter ist ja auch nicht
> vollständig luftdicht.
>
> Noch eine zweite Frage:
> da wir Stahlbetonträger (die Enden gehen bis in die
> Kelleraußenwand, Kellersockel ist an einigen Stellen
> bis zu 1,5m hoch)) in den Kellerdecken haben, sind
> unsere Fußböden ziemlich kalt, daher hatte ich angedacht,
> auch noch den Kellersockel zu dämmen. Nach dem Bericht
> heute würde ich aber in jedem Fall von Styropor Abstand
> nehmen - wie wäre es denn, wenn man stattdessen einfach
> eine dünne Ytong Schicht (z.B. Multipor Steine) an den
> Kellersockel anbringt ?
>
> Beste Grüße ...

Sehr geehrter Herr ...,
der Isolierwert von Luftkalkmörtel als sog. "U-Wert" im Vergleich zu luftreichen Isolierstoffen ist erbärmlich. Dagegen ist sein Speicherwert vorzüglich. Schauen Sie doch mal www.konrad-fischer-info.de/7fehrtab.htm ff an, um sich hier etwas aufzuklären, worauf es wirklich ankommt.
Besten Gruß
Konrad Fischer
PS. Auch das erste Vortragsvideo auf meiner Hauptseite kann evtl. weiter aufklären. Wenn Sie konkrete Bauberatung brauchen, schauen Sie einfach mal hier rein: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

> Subject: Luftkalkmörtel

Sehr geehrter Herr Fischer!

Mit grossem Interesse las ich Ihre Beiträge in einem Internetforum zum Thema Steinmauer isolieren.

Könnten Sie mir Hinweise geben wo ich die Isolierfähigkeit von Luftkalkmörtel im Vergleich zu anderen Isoliermaterialen finden kann?

Es geht um die Isolierung 70m² Ost- und Westaussenwände eines 70-jährigen Steinhauses im Böhmerwald, das einerseits möglichst auf natürlicher Basis geschehen, aber auch leistungstark sein soll.

Mit freudlichen Grüssen ...


Sehr geehrter Herr ...,
nachdem das angekündigte Gutachten nicht eintraf, habe ich zunächst mal nichts unternommen. Ist Ihr Vorhaben noch spruchreif? Wenn ja, können wir die Einbindung meiner Bauberatung gerne mal telefonisch abstimmen, z.B. nächsten Montag 10.30-17.00. Details siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Hilfe?!

Sehr geehrter Herr Fischer,

ich habe eben Ihr Buch "Altbauten, kostengünstig sanieren" gelesen. Mir hat dieses Buch eigentlich meine Meinung nur bestätigt, daß die ganze Baustoffindustrie eine Mafia ist, und die allermeisten Planer mit diesen irgendwie verbandelt sind.

Ich will mir einen alten Pfarrhof kaufen. Dieses Objekt wird mit erheblichen Mitteln aus dem Denkmalschutz gefördert, wenn ich die geplanten Arbeiten selber erledige, gehe ich davon aus, daß ich fast nur geringe Fremdmittel brauche.
In der Anlage 1 füge ich das Sanierungskonzept bei. Dieses ist vom Bayrischen Landesamt für Denkmalschutz so ohne großes "Wenn..." abgesegnet.

Mein Anliegen ist dieses:

Vor vielen Jahren, wahrscheinlich mehr als 50 Jahren, erhielt das Haus einen neuen Putz auf altem Grund, zu der damaligen Zeit natürlich ( wie es sich gehörte ) einen sehr guten " hoch elastischen " Zementputz. Dieser hat sich teilweise mehrere m² weit vollständig gelöst, vom sehr weichen, und abbrösselnden Untergrund. Ich selber weiß nicht, welchen Putz ich verwenden kann, soll, denn ich war im Frühjahr in Thierhaupten auf einem Tageslehrgang bez. Feuchtigkeit in Mauerwerken. Hier ging es auch im Putze für Außenwände an historischen Gebäuden, auch um die Luftkalkputze. Hier stellte es sich heraus, daß diese Art Putze scheinbar heute keine lange Lebenszeit mehr haben, teilweise die Garantiezeit nicht überstehen würden.

Ich selber möchte, siehe Konzept, wenn es möglich, keine, bzw. so wenig wie möglich Chemie verwenden. Sie haben in Ihrem Buch geschrieben, daß es auf die Rezepturen darauf ankommt, ok, alles klar, aber wer mischt, bzw. kann es , so einen Luftkalkputz so zu mischen, daß dieser auch länger hält. Ich traue das bisher keinem Handwerker wirklich zu....., obwohl mein Bauhauptarbeitsunternehmer eine kleine Fa. ist, und schon sehr viel im Altbau gearbeitet hat ( vom Nachbarort ), bzw. meinem Restaurator. (siehe Anlage 2)

Gibt es eigentlich Hersteller, die solche Putze mischen, und damit verkaufen?
Ich schicke Ihnen dieser Tage eine Kopie des "Gutachten" zu, (ist das Papier nicht wert gewesen, zum Glück hatte ich es nicht bezahlt) Hier wird auch von einem selber gemachten Putz gesprochen, mit Kalk aus der Umgebung. Ich traue dem nicht wirklich!

Im Innenbereich muß ich im EG den alten Putz wahrscheinlich entfernen, denn er ist sehr mürbe, und fällt fast schon alleine von der Wand. Im Südgiebel EG, muß der komplette Putz weg, ist mit Salz versaut, Sanierung nur möglich mit einer Hüllflächenheizung nach Großeschmitt. Ist auch nunmehr so geplant, hier gebe ich dem Luftkalkputz sehr gute Chancen. Die Leitungsschlitze und andere Öffnungen sollen mit solch einem Luftkalkputz weider verschlossen werden, um anschließend eine dünne Lage Sichtputz an zu bringen (siehe Anlage Restaurator ...)

Mein Architekt wird von mir auf Stdbasis beschäftigt und der notwendige Statiker wird auch auf Zuruf kommen, denn die Statik selber ist an diesem Haus sehr gut, und die wenigen Problempunkte, werden lösbar sein. Beide sind eigentlich sehr viel im Denkmalschutz und im Altbau tätig.

Als Schlußanstrich ist auf der Fassade ein Keimfarbenanstrich geplant. (Anlage Nr. 4)

Die Fassade wird, so sieht es derzeit aus, wohl gut und gerne mehr als 2 bis 3 Jahre stehen bleiben ohne Farbanstrich, denn ich muß mit einem vorzeitigen Baubeginn Geld retten, das sonst verfällt, damit werde ich den Dachstuhl (siehe Anlage 3) zimmermannsmäßig wieder ertüchtigen, und das Dach neu eindecken, dabei gleich den alten AP entfernen und einen neuen aufbringen lassen. ( Fenstereinbau mit dem Antrieb ist zu diesem Zeitpunkt nicht möglich, ebenso der Einbau der Fensterbänke, und evtl. notwendiger Leitungen als Durchführungen nach draußen ), und Beschädigungen können nicht 100% vermeiden werden bei den Außenarbeiten. !!!
Die Fenster kommen erst später, wenn das Denkmalamt wieder Geld ausspuckt, es sind noch einige Originale alten Fenster aus der Erbauungszeit vorhanden, diese kommen wegen dem Erscheinungsbild auf die Rauminnenseite, außen sollen ( den alten ) nach gebaute Verbundglasfenster eingesetzt werden ( im 4 mm Isoglas als Außenscheibe), ist so abgesegnet.

Erst mal vielen Dank.

MFG ...


Sehr geehrter Herr ...,
Sie haben recht, eine Vorortberatung scheidet aus, das Haus zeigt sich in recht gutem Zustand. In einer Telefonberatung können wir eine sinnvolle Strategie des Herangehens besprechen. Vielleicht haben Sie auch hier und da Bauteile (Keller, Fenster) gesehen, wozu es Fragen gibt. Dazu wären ein paar klärende Fotos gut.

Ansonsten können wir gerne mit 30 Minuten anfangen. Rufen Sie an, dann können wir starten oder einen Eratztermin abstimmen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Anfrage Telefonberatung?

> Guten Tag Herr Fischer,
> trotz Ihrer umfangreichen Internetseite und des kostenpflichtigen Downloads der Broschüre "Kostengünstiges Instandsetzen" bin ich
> überfordert.
>
> Auf der Suche im Internet wollte ich erste Infos zu einer eventuellen
> Kaufberatung einer Villa aus dem Jahre 1914, www.....
>
> Erstbesichtigung ist erfolgt. Nun stellt sich die Frage des weiteren Vorgehens...?
> Welche Fragen stelle ich dem Eigentümer? (es gibt keine Unterlagen)
> Wie beurteile ich den Renovierungsbedarf (eine Sanierung steht m.E. nicht an)?
> Eine Vorortberatung Ihrerseits halte ich (aufgrund Ihrer Kosten) für überdimensioniert, oder?
>
> Fazit: Bin ich bei Ihnen falsch? Oder ist eine 30min. Tel. Beratung ein guter Einstieg?
>
> Viele Grüße ...

Sehr geehrte Frau ...,
um zu beurteilen, ob und wie die EnEV in Ihrem Bauvorhaben greift bzw. auf dem Weg der Befreiung gem. §25 EnEV zu umgehen ist, müßte ich mich mit dessen baulichen Details vertraut machen. Dann können wir die weitere Strategie beraten. Ich schlage vor, Sie senden mir zunächst ein paar Objektfotos und erläutern mir die anstehenden Arbeiten im Rahmen einer Bauberatung, bei der wir dann die weiteren Schritte festlegen. Mit einer Stunde (180 EUR inkl. MWST) sollten wir wohl hinkommen. Abwicklungsdetails www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Und bitte teilen Sie mir Ihre Kontaktdaten und die Adreßdaten des betroffenen Objekts mit. Ist es vielleicht sogar ein Baudenkmal?

Besten Gruß
Konrad Fischer

Subject: EnEV-Befreiung

Sehr geehrter Herr Fischer,
da ich nun sehr unter Zeitdruck stehe, würde ich Ihnen gerne den Auftrag zur von Ihnen angebotenen Wirtschaftlichkeitsbescheinigung zur Vorlage bei der EnEV geben, im Sinne der dann hoffentlich entfallenden Dämmung und bitte Sie, mit mir Kontakt aufzunehmen wegen der weiteren zu unternehmenden Schritte. Herzlichen Dank nochmal für Ihre Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich gratuliere zu dem tollen Objekt, da werde ich fast neidisch! Damit die Heizerei nicht allzusehr zum Kostenfresser wird, empfehle ich Sparen von Anfang an. EIgentlich sollten SIe über eine Telefonberatung zum Ziel einer vernünftigen - also strahlungsintensiven - Heizung kommen. Die Details zum Beratungsablauf finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Ich denke, wir sollten mit einer Stunde Beratungszeit anfangen, möglicherweise langt das, um die Weichen richtig zu stellen.

Ich bin feiertagsbedingt ab Mittwoch wieder im Büro erreichbar, dann können wir ggf. einen Gesprächstermin abstimmen.

Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: WG: Bauteilheizung

Sehr geehrter Herr Fischer,
Herr Architekt ... in (Österreich) gab mir Ihre Adresse, wir sind auf der Suche nach einem Spezialisten für eine Bauteilheizung. Ein mittelalterlicher Turm mir 150 cm dicken Mauern soll beheizt werden. Können sie uns bei der Planung helfen? Würde mich freuen von ihnen zu hören 0043 ... oder per Mail.

Mfg ...

Gratulation. Herr ...!
Und wenn Sie genauer wissen wollen, wie man ein Dach speicherfähig ausbaut - im Sommer kühl und im Winter warm - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Die Mehrheit hat nicht immer recht
Hallo Herr Fischer,
Ich stehe kurz vor grösseren Investitionsentscheidungen betreffend Dachstock-Sanierung und bin, zum Glück, noch auf Ihren Namen gestossen. Ausser für den unumgänglichen Austausch der zwanzigjährigen Dachfenster (Holz), gibt es nun einen Vollstopp. Dies gilt besonders für die geplante Dachdämmung.

Danke und beste Grüsse
...
Schweiz

PS: Rebellen waren mir schon immer sympathisch.


Sehr geehrter Herr ...,
wenn Sie auf meiner seiteninternen Suche die Sie interessierenden Suchbegriffe eingeben, finden Sie quasi alle meine Seiten zum Thema: www.konrad-fischer-info.de/1suchen.htm.

Vielleicht wäre es aber für Sie effektiver, mit mir ein Beratungsgespräch zu führen, um konkret auf Ihr Vorhaben einzugehen. Details dazu siehe: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Erbitte link zu Ihren Empfehlungen

Sehr geehrter Herr Fischer,
über die Suchstichworte: "Wärmedämmung unsinn" bin ich auf Ihre Internetseite gekommen.
Viel Information - Danke dafür. Ich möchte für meine Familie ein EFH ca. 190 qm bauen im Freiburgerraum und stehe vor der Frage: welches Baumaterial, welche Bauart (sogenannte Massibauweise oder Holzrahmen, etc. - Fertighäuser), welche Dämmung nach EnEv, Heizanlage, etc.
Leider bin ich noch nicht auf Ihren Kommentar bzw. Ihren Empfehlungen gestoßen wenn Sie heutzutage ein EFH bauen würden.
Gibt es diesbezüglich einen Kommentar/Empfehlung von Ihnen? - wenn ja so würde ich mich über einen entsprechenden Link sehr bedanken.
Wir wünschen Ihnen einen schönen Tag und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
Familie ...


Sehr geehrter Herr ...,
stehe etwas unter Zeitdruck, deswegen nur kurz und etwas später: Leider benötige ich absehbar keine manuelle Gegenleistung Ihrerseits, und mit den Staatsfinanzen müssen wir doch alle mithelfen. Sonst bleibt das Kindergeld aus, und bei meinen vieren ist das schon eine beachtenswerte Größe ... ;-)
Herzlichst
Konrad Fischer

> Subject: Fachhandwerker

> Hallo Herr Fischer,
>
> hatten Sie meine Rückantwort (s.U.) erhalten? Falls nicht, hier noch
> einmal in Kopie.
>
> Mit freundlichem Gruß, ...

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> haben Sie Dank für die freundliche Rückmeldung. Das Denkmalamt werden
> wir anfragen, eine telefonische Beratung durch Sie vorab erscheint
> sinnvoll. Beötigen Sie nicht zufällig gerade selbst Beratung im
> Bereich ...? Ich bin ...meister und Restaurator und tausche mit
> Kollegen aus anderen Bereichen gerne Leistung gegen Gegenleistung,
> ohne dabei unnötig das Finanzamt zu füttern. Ist auch menschlich
> angenehmer. Vielleicht passt mein Angebot gerade zu Ihrem Bedarf,
> ansonsten können wir ja immer noch die 1/2h stündige Beratung laut
> www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm in Anspruch nehmen.
>
> Mit freundlichem Gruß, ...
>
> Konrad Fischer schrieb:
>
> > Sehr geehrter Herr ...,
> > in Ihrer Region und in vielen anderen habe ich keinen wirklich
> > kalkerfahrenen Handwerksbetrieb zu bieten. Bei meinen Projekten
> > sonstwo organisiere ich deswegen meist Bemusterungen nach meinen
> > Angaben, damit auch unerfahrene Handwerker oder EIgenleister den Weg
> > zum Ergebnis finden. Oder hole einen entsprechenden Betrieb dazu, mit dem ich seit 20 Jahren Erfahrung habe, der dann
> > nach meinen Angaben ausführt. Vielleicht kann Ihnen aber das Denkmalamt weiterhelfen.
> >
> >
> > Problem ist manchmal die planerische Seite, die handwerkerseits
> > nicht immer zutreffend und kostengünstig erledigt wird - was taugt
> > der Bestand, wie geht man mit den mangelhaften Stellen um, wie
> > restauriert man Altflächen oder ergänzt sie?
> >
> >
> > Falls Sie weitere Beratung hierzu brauchen:
> > www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Meistens genügt eine
> > telefonische Abstimmung, wenn es aussagekräftige Fotos gibt.
> >
> > Besten Gruß und Viel Erfolg!
> > Konrad Fischer

> > > Subject: Fachhandwerker
> >
> > > Hallo Herr Fischer,
> > >
> > > unsere Suche nach einem erfahrenen Fachhandwerker, der sich mit
> > > Kalkputzen gut auskennt blieb bisher erfolglos. Können Sie im Raum
> > > ... einen Betrieb empfehlen? Wir
> > > haben einen historischen Gasthof (Bj 1904) gekauft und möchten
> > > beim Wandputz nicht auf die Gipspampe zurückgreifen. Vielleicht
> > > können Sie ja weiterhelfen?
> > >
> > > Mit freundlichen Grüßen, ...


Sehr geehrte Frau ...,
natürlich können Sie alle Fragen der Welt an mich stellen. Doch um eine vernünftige Antwort zu geben, brauche ich eben mehr Auseinandersetzung mit der Problematik im Baubestand, als Sie mir derzeit geben. Sie haben sicher Verständnis dafür, daß für eine sinnvolle Bauberatung, die Ihnen bei der Problemlösung behilflich sein kann, nicht im Vorbeigehen erfolgen kann, sondern ein anderer Weg gegangen werden muß, siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Und wahrscheinlich können Sie es sich gar nicht vorstellen, wieviele solche "kleinen Fragen" bei mir täglich auflaufen und mir die immer allzuknappe Zeit rauben. Stellen Sie sich mal vor, Sie wären Rechtsanwältin oder Ärztin und bekommen das alles rein, obwohl doch in unverblümtester Sprache allen Einsendern vorher mitgeteilt wird, daß nur der Tod umsonst sei ...
Besten Gruß und nix für ungut
Konrad Fischer

> Subject: Warm und kalt
>
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich wünsche keine Bauberatung, sondern habe nur eine - vergleichsweise
> - kleine Frage. Darf ich die einfach so stellen? Wenn nicht, bitte sagen!
> Ich wohne in einem Haus einer Genossenschaft in ..., Baujahr Anfang der
> Fünfziger, Balkendecken, Holzfußboden. Nun wurde während des letzten
> Jahres die Hoffassade gedämmt und es wurden Wohnungen zusammengelegt.
> Ich bin, so sagten Nachbarn neulich, das "gallische Dorf", denn meine
> Wohnung habe ich nicht hergegeben, ich wohne hier seit 10 Jahren,
> fühle mich wohl. (Daher wollte man mich auch schon mit einer
> ernsthaften anwaltlichen Abmahnung rausmobben, angeblich meinetwegen
> seien Nachbarn ausgezogen, ich hätte sie tyrannisiert :-D Zufällig
> wusste ich, dass diese Nachbarn von unserem Vermieter aufgrund der
> geplanten Maßnahmen nur einen befristeten Mietvertrag erhalten hatten
> und nach dessen Ablauf eben ausgezogen sind ...)
>
> Unter mir wie auch über mir wurden aus zwei Wohnungen eine bzw. aus
> drei Wohnungen zwei gemacht. Die 2,70 m hohen Decken in diesen
> Wohnungen, so auch unter mir, wurden gedämmt, die Decken sind nun so ca. 30 cm tiefer.
> Und ich bemerke: Wenn es warm ist, fragen mich alle Leute, ob ich
> Heizung anhätte - was natürlich nicht der Fall ist -, so heiß und
> stickig ist es hier. Und nun, da es kälter ist, sitze ich hier und die
> Kälte kriecht mir regelrecht die Beine hoch.
>
> Kann das an der Isolierung der Decke unter mir liegen? Und - kann ich da was machen?
>
> Ich habe das Gefühl, dass es hier gerade gar nicht mehr warm wird,
> dabei steht der Winter doch noch vor der Tür! Auch die Heizungsanlage
> wurde erneuert. Nun kommt das Wasser beinahe kochend aus der Leitung,
> so dass man sich regelrecht vor Verbrennung hüten muss - am besten
> einfach einen Teebeutel drunterhalten -, dafür werden die Heizkörper
> vor allem abends nur mäßig warm. Entlüftet sind sie allerdings inzwischen vollständig.
> Soll das wohl so sein?
>
> Haben Sie vielen Dank für Ihre Antwort!
>
> Mit bestem Gruß ...


Sehr geehrter ...,
wir können Ihre Fragen gerne im Rahmen einer telefonischen Bauberatung besprechen. Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Ich vermute, daß wir mit 40 Minuten klarkommen. Ein paar Fotos vom Bestand und eine Außenansicht des Hauses wären zum Verständnis sinnvoll.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Anschreiben Herr K. Fischer / Objekt: ... Dachsanierung
siehe bitte Anlage! Freundliche Grüße sendet Ihnen ...
Sehr geehrter Herr Fischer,
schon seit einiger Zeit verfolge ich mit großem Interesse Ihre Fachinformationen, Erkenntnisse und Erfahrungen, besonders hinsichtlich der im Rahmen einer Gebäudesanierung entstandenen Mängel/Schäden und deren Folgen, die durch Ausführungsfehler und Unkenntnis entstanden sind.
Ich selbst trage mich mit dem Gedanken, im kommenden Jahr, unser Dach einer Komplettsanierung zu unterziehen und bin mir unsicher.
Vorgesehen ist eine Optimierung der Dachdämmung und eine neue Ziegeleindeckung. Die Sanierung kann nur von außen erfolgen, da die Dachwohnung bereits komplett ausgebaut ist.
Bei dem betreffenden Objekt handelt es sich um folgenden Istzustand:
- Baujahr/Gebäude: 1970
- Dachtyp: Satteldach, 30° Neigung
- Zwischensparrendämmung: Alu kaschierte Glaswolle vermutl. WLG 040, 100mm
- Sparrenhöhe: 120mm
Es ist davon auszugehen, dass die bestehende ALU kaschierte Zwischensparren-Dämmlage schadhaft (undichte Stellen) ist und auch im Zuge der Sanierung, erneuert werden muss.

Vorgestellt hatte ich mir folgende Maßnahmen:
1. Die vorhandene Zwischensparrendämmlage komplett - von außen -inkl. ALU-Kaschierung entfernen.
2. Die Anbringung einer Dampfsperre (Folie), über und vertiefend zwischen den Sparren verlegt und an den Umschließungsflächen des Gebäudes (Mauer/Wand) sorgfältig abgedichtet.
3. Einbringung einer neuen Zwischensparrendämmlage (z.B. Steinwolle oder Mineralfaser WLG 030 o.a.).
4. Montage einer Aufsparrendämmung (z.B. Linitherm; Bauder o.a.; WLG 024 o.a.).
5. Anschließend Konterlattung und Ziegeleindeckung.

Beruflich bin ich in einem renommierten Unternehmen als Produktmanager für regenerative Energie-Systeme zuständig und besitze daher auch fundierte Kenntnisse hinsichtlich der physikalischen/thermodynamischen Betrachtung.
Dennoch, Ihr Knowhow, Ihre Erfahrungen und Ihre Meinung, sind mir wichtig!
So würde ich mich freuen, wenn Sie mir eine Empfehlung mitteilen könnten, die meine Entscheidungsfindung wesentlich erleichtert.
Für Ihre Bemühungen, meinen aufrichtigen und herzlichen Dank!
Freundliche Grüße sendet Ihnen ...


Sehr geehrter Herr ...,
es gibt nach wie vor die unterschiedlichsten Preissegmente von niedrig bis hoch. Wenn Sie hierzu ein paar Adressen von Herstellern brauchen, kann ich die Ihnen gerne im Rahmen einer Produktauskunft zusammenstellen. Details:  www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm#Baustoffanfrage.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Strahlplatten

> Sehr geehrter Herr Fischer,
> Sie meinen, dass die Installation von Heizkörper (Strahlplatten), ratsam und auch kostengünstig ist. Bis jetzt habe ich, nach
> langen Internetrecherchen, nur welche gefunden, die als teuren
> Designer-Heizkörper angeboten werden. Die, die "fast nichts"
> kosten, habe ich noch nicht gefunden. Ist es heute anders, als in der
> Zeit Ihren Veröffentlichungen?
> Vielen Dank für Ihre Antwort.
> Mit freundlichen Grüßen, ...


Sehr geehrter Herr ...,
möglicherweise können wir ihr Problem am Telefon klären. Senden Sie mir doch ein paar Bilder, aus denen man das Problem etwas verstehen kann und rufen mich dann zur weiteren Abstimmung an. Die Bilder möglichst in einer PDF zusammenfassen, Details dazu siehe www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Besten Gruß
Konrad Fischer
--
> Subject: Mauersanierung

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> 1990 wurde mein Haus gebaut, die Flügelmauern der Treppe, die aus dem
> Kellergeschoss zum Garten führt, aber offensichtlich mangelhaft
> isoliert, so dass die Mauern durchfeuchtet sind. Seitdem kämpfe ich
> gegen den abplatzenden Putz und bin auch schon auf einen der von Ihnen
> beschriebenen "Sanierscharlatane" hereingefallen. Ein im Prozess
> eingesetzter Gutachter hat festgestellt, dass man das Erdreich neben
> den beiden Mauern abtragen müsste, um die Mauern zu isolieren. Da mein
> Garten keinen Straßenzugang hat, ist aber ein Maschineneinsatz kaum
> möglich, so dass eine solche Aktion meine finanziellen Möglichkeiten
> übersteigen würde. Gibt es vielleicht ein Verfahren, die Mauern
> trocken zu legen ohne aufzugraben? Können Sie mir mitteilen, wo man
> einen seriösen Berater finden kann, der dies ohne finanzielles
> Eigeninteresse vor Ort entscheiden kann?
>
> Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,
da es selbstverständlich keinen allgmeinen gültigen "Normalbalkon Bj. 1315-2011" mit "Normalschäden" gibt, kann es auch keine "Normallösung" geben. Wenn Sie für Ihren speziellen Balkonfall Beratungsleistungen wünschen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Einige aussagekräftige Bilder vom aktuellen Bauzustand sind dafür Voraussetzung, sowie evtl. Plandetails soweit vorhanden.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Balkonsanierung Kapitel 7

Sehr geehrter Herr Fischer, mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen zu obigen Kapitel gelesen. Da Sie die verschiedenen Vorgänge (Zitat: Daß die anstelle herkömmlicher - vielleicht sogar glasfaserverstärkten - Bitumenbahnen / Bitumenschweißbahnen - so gar gerne eingesetzten synthetischen Imprägnierungen, Hydrophobierungen, Versiegelungen Kunstharze, Flüssigfolien und Kunststoffbahnen / Folienabdichtungen trotz aller auf Ewigkeiten versprochenen Elastizitäten und modernstem Heißluftverfahren oder Quellverfahren / Quellschweißmitteln dennoch flugs verspröden und die thermischen Dehnungen der frei bewitterten Kragkonstruktionen in Anbetracht der balkontypischen / terrassentypischen Belastungen weder im Verbund noch alleine nicht lange bzw. über die gewerktypische Gewährleistungszeit hinaus halten…) nicht für geeignet halten, vermisse ich einen Hinweis, was den die richtige Sanierungsmethode eines ganz normalen Balkons wäre. Auch in Ihrer Rubrik „Häufig gestellte Fragen“, habe ich hierzu nichts gefunden. Wenn Sie mir bitte, soweit ich dies überlesen habe, den richtigen Pfad nennen könnten, wo ich die Information bekomme, vielen Dank.
Mit freundlichen Grüßen / Kind Regards ...

Sehr geehrter Herr ...,
freilich haben Sie recht, meine Webseite ist recht ordentlich ins Kraut geschossen. Doch bevor ich hier ansetze und das Lebenswerk einer Umstrukturierung beginne, liefere ich lieber mehr Inhalte. Soviel Geld, daß ich einen Profi dafür bezahle, liefert die Seite leider auch nicht ab. Insofern sehen Sie mir es nach, wenn ich nicht alle Inhalte für alle Interessenlagen bis in das letzte I-Tüpfelchen ausgearbeitet habe. Ab und zu muß auch ich irgendwas verdienen. Und sei es durch Beratung und weitergehende Auskünfte für den Einzelfall - vgl. / siehe: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Website / Lesbarkeit
> From: Tischlerei ...

Hallo Herr Fischer,

ich wollte hier nur mal kurz berichten, das ich auf Ihre interessante Seite gestolpert bin. Leider sind die Seiten bzgl. Struktur/Inhalt sehr verschachtelt und unübersichtlich. Es scheint so, das diese "natürlich gewachsen" sind.

Evtl. sollten Sie mal darüber nachdenken, bei einer kommenden Egänzung oder Überarbeitung den Seiten eine klarere Struktur zu geben. Es wäre sehr hilfreich, wenn man sich von einer gröberen und übersichtlicheren Struktur zu differenzierteren  Inhalten weiter vorarbeiten könnte. U.U. wäre es hilfreich, sich hierzu jemanden einzukaufen, der so etwas professionell macht.

So wie es jetzt gestaltet ist, kann man sich leicht verzetteln und kommt nicht zu dem Punkt, an dem man sagen kann:
OK, jetzt weiß ich wo das Problem ist, also muss ich folgendes machen ... (z.B. vertiefende Literatur besorgen ... oder auf Ihrer Homepage an folgender Stelle weiterlesen ... oder Sie beauftragen, mir einige Fragen zu beantworten oder ...)

Spannend fände ich z.B. mehr über den Holzschutz im Außenbereich (Verkieselung) zu erfahren, habe aber leider keine weiterführenden Hinweise gefunden. Ich bin da quasi vor die Wand gerannt. Entweder habe ich es übersehen, weil einfach zu viel Text zu unübersichtlich war, oder es steht einfach nicht da oder ich muss Sie bezahlen, um an mehr Informationen zu kommen. Mein Problem ist: Ich weiß es nicht.

Ich hoffe, ich konnte verdeutlichen, wo es bei mir auf dem Besuch Ihrer Homepage hängt, ohne Ihnen bzgl. der Homepage vor den Kopf zu stoßen...

Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Frage nach einer effektiven Verbesserung Ihrer Dachsituation ist mit Ja-Nein nicht zu beantworten. Ich schlage eine Bauberatung vor: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Ein paar Bilder vom Haus und Dachgeschoß wären hilfreich. Rufen Sie mich einfach an, wenn Sie einen Termin vereinbaren wollen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

Ich habe Ihre Ausführung in Sachen Dämmung aufmerksam gelesen. Ich bin jetzt ziemlich verunsichert ob ich eine Zwischensparrendämmung in meinem Spitzboden vornehmen soll. Vielleicht können Sie mir einen Tipp geben.

Mein Haus  e+DG+Spitzboden
Baujahr1980 Wände 36cm Poroton 3 Lagen Außenputz Kratzputz
Fenster mit gemauertem Seitenaschlagr Fichte und Doppelisolierglas.
Dachstuhl mit Holzschalung und Bitumenbahn und Frankfurter Zementpfannen.
Zwischensparren 14 cm
Das DG wurde in den Schrägen und der Zwischendecke  mit Isover mit Alufolie in den Zwischensparren isoliert.

Da es im Sommer doch sehr warm im DG wird überlege ich, den Spitzboden, der nur mit Spanplatten auf dem Zwischenboden montiert ist, die nicht isolierten Zwischensparren zu dämmen. Macht dies Sinn und wie sehen Sie die vorhandene Dämmung grundsätzlich aus Ihrer Sicht? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,
Wenn Sie eine Bauberatung brauchen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. "Verrisse" auf Zuruf schaffe ich leider nicht nebenbei.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: mal ne anarchistische Lösung für ein Haus (Bj 1983) im
> Bestand.. .
Sehr geehrter Herr Fischer oder hallo Konrad,
ich bin freiberuflicher Ing., 57J und mache so Sachen wie Gesamtinbetriebnahmeleitung einer GuD Anlage (ganz allein und zudem auch noch im Terminplan)

Ok – hab mich 2 Jahre informiert, gerechnet was weiß ich -> mein Ziel war, mein Geld besser anzulegen, als in eine Rentenversicherung, sprich steuerfreie inflationsfeste Rendite auf Lebenszeit – nix mehr für Heizen und WW zu bezahlen.

1. Erster Schritt, eine Wärmedämmung zu finden, die mich ohne Restaurierungsmaßnahmen überlebt (ich höre Sie schon aufstöhnen LOL), ich habe mein Reihenendhaus mit fensterloser Nordwand in 22cm (PUR) Isolierhauspaneelen eingepackt (K = 0,108) und mich nebenbei von fast allen Wärmebrücken befreien können.
Dachisolierung mit Aminotherm ausgeschäumt (ca. 21cm zusätzlich zur bisherigen Steinwolle Dämmung), Keller mit 28cm Foamglasblöcken isoliert.
Das hat zur Folge dass ich einen Wärmebedarf über die Außenflächen von ca. 30W/K, die Fenster mit el. Rolladen und Türe habe ich bei K=1,4 belassen, der Gewinn wäre marginal gewesen, Verluste 33 W/K. Macht komplett 63 W/K Verluste ohne Lüftung.
(da die nach WSW gerichteten Betonwandflächen gerade mal 5m² betragen, die zudem Richtung Süden teilweise verschattet sind – Rest sind Fenster und Holzständerbau isoliert, die O Seite ist weitestgehend verschattet, die Südwand ist mein Nachbar – habe ich rel. wenig solare Gewinne hergegeben, indem ich vollisoliert habe)

2. Das alles würde keinen Sinn machen und viel Schimmel produzieren, wenn ich mein Haus nicht mit einer Außenwandheizung(-temperierung) versehen hätte. So sind niedrigste Vorlauftemperaturen möglich und im Sommer sogar eine sanfte Kühlung. Oki, noch ist die Heizung nicht umgeschlossen und die Rohrleitungen für die Kühlung noch nicht im Garten verbuddelt. Was ich jedoch jetzt schon weiß – der gesamte Baukörper ist rund rum – auch zum Nachbarn gleich warm.
-> da ich wg. Job nur an den Wochenenden zu Hause bin und nachts somit nur an den WE lüften kann, hat sich trotz Licht gesteuerter Rollladen das Häuschen ganz gut aufgeheizt, bei Lufttemperaturen von 23 – 24°C haben die Wände und Decken gemäß Wärmebildkamera gleichmäßig ca. 28°C.
nebenbei Wärmespeicherkapazität des Betonbaus ca. 28 kWh/K

3. Weiter Überlegungen:
Der Gaskessel 16 kW und Solaranlage 10m² in 1m³ lausiger Speicher passen da wohl nicht mehr dazu.
Ich könnte jetzt 35m² Kombi Fotovoltaik/WW Kollektoren aufs West-Dach packen (max 65°C), die könnten sich ggf. grade mal selbst finanzieren und nen 16m³ 40cm PUR isolierten Speicher (ca 10T€) im Garten versenken, die alten Kollektoren auf die Ostseite des Dachs packen, um den Speicher noch höher zu heizen. Fürs Heizen reicht das allemal immer. Für WW einen kleinen gut isolierten 300 – 500l Speicher in den Keller und zur Not mit meinem Hark Heizkaminofen (4kW Wasser, 5kW Luft) auf Duschwassertemperatur aufheizen.
Für die sommerliche Kühlung ca. 70 m dichten Heizschlauch (ggf. Tichelmann verschaltet) und auch gleich für eine Hauslüftung entsprechende Rohre im Garten verbuddeln wäre dann der Abschluss meiner Rentenversicherung – Plus-Energiehaus ohne irgendwelche Kosten für Energie im Alter dafür, eher noch Gewinne.

4. Ach ja – die Frage, mit welcher Art von Farbe ich die Paneelen denn mal nachstreichen muss, wurde wie folgt beantwortet: „Wenn Sie die nicht verkratzen, können Sie mal in 50 Jahren drüber nachdenken, ob Sie mal neu streichen wollen“  - meine Antwort, ob mich das mit 106 Jahren noch interessiert ??? …. Na ja – wenn ich mir die Trapezblechfassaden von ca. 50 Jahre alten Kraftwerken ansehe, muss ich ihm einfach recht geben.

So, und jetzt bin ich neugierig auf Ihren Verriss – oder habe ich es richtig gemacht, nicht auf ENEV Empfehlungen, Wärmedämmfassade 40kWh/m² a, Energieberater  etc. herein zu fallen und meinen eigenen Kopf einzuschalten und eine anarchistische Lösung zu kreieren. Die Fotovoltaik wird mit der Zeit etwas weniger Energie bringen, ok – aber ich habe noch vor, bis dahin heraus zu finden, wie Tesla Strom aus der Umwelt gewonnen hat – ungefähr analog zur Fotovoltaik und den Sonnenkollektoren, und dann macht mir das etwas weniger an Strom vom Dach auch nicht mehr wirklich etwas aus ;-)

LG ...


Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ein Ortstermin wäre am Dienstag machbar, doch m.E. unter Berücksichtigung Ihrer bisherigen Fragen nicht notwendig. Diese Thematik schaffen wir auch in einer Telefonberatung, und das für Sie wesentlich kostengünstiger. Meine Konditionen finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Sie können mich gerne mal anrufen, um das weitere und für Sie sinnvolle Procedere abzustimmen.

Besten Gruß
Konrad Fischer
--
> Subject: Anfrage: Vor-Ort-Bauberatung

Sehr geehrter Herr Fischer,
meine Frau und ich haben uns vor kurzem, hier in Berlin, einen stark renovierungsbedürftigen Altbau angelacht. Einen ersten Eindruck können Sie sich hier verschaffen: www....
Wir stehen mit dem Projekt am Anfang und viele Fragen sind noch offen, vor allem wie mit dem feuchten Keller umzugehen ist und was – wenn überhaupt – wie gedämmt werden sollte oder muss.
Nach Durchsicht Ihrer Website, hätte ich zu diesen Themen gerne Ihre Meinung.
Deshalb würde es mich freuen, wenn wir Sie für einen Ortstermin hier in ... engagieren könnten, idealerweise in der Woche .... Über ein entsprechendes Angebot würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen, ...


Sehr geehrter Herr ...,
wenn Sie eine Telefonberatung wünschen, bin ich diese Woche noch um 12.00-13.00 verfügbar, sonst ab übernächste Woche. Wenn Sie den Termin wahrnehmen wollen, bitte kurz bestätigen. Für die Abrechnung benötige ich noch Ihre Rechnungsadresse. Weitere Details www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Frage: Isolieren oder andere Lösung?

> Hallo Herr Fischer,
>
> durch Zufall bin ich beim Surfen auf Ihre Seite gestossen. Sehr
> interessant, prägnant. Leider vertärken Sie mit Ihren Erfahrungen
> meine Befürchtungen und Überlegungen.
>
> Wir bewohnen den nördlichen Teil einer Doppelhaushälfte. Das Haus ist
> Jahrgang 1970, hat eine Zentralheizung mit normalen Heizkörpern, 24er
> Außenwände aus Ziegelsteinen, Doppelfenster und wir frieren. Die
> Westseite des Hauses hat ein weit vorgezogenes Dach, das den Balkon
> und die Terrasse überdacht und die Sonneneinstrahlung ins Haus stark
> behindert. Mittlerweile haben wir das Dach mit einer 20cm
> Zwischensparrendämmung aus Steinwolle isoliert. Das hat immerhin den
> Erfolg gebracht, daß der Schnee bei uns länger auf dem Dach liegt als
> bei den Nachbarn.
>
> Wärmer fühlt es sich immer noch nicht an, auch im Sommer nicht.
> Besonders die Nordwand strahlt im Winter eine extreme Kälte aus.
>
> Welche Empfehlung können Sie uns geben? Isolieren, alles oder nur die
> Nordwand, anderes Heizsystem (Strahlungswärme) oder gibt es noch
> andere Möglichkeiten?
> Mit freundlichem Gruß, ...


Sehr geehrter Herr ...,
herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Sie ist aus dem Bauch heraus leider nicht zu beantworten, da hier unterschiedliche Einflüsse zu bewerten sind: Baukonstruktion, Haustechnik-Ausrüstung und -Betriebsweise. Am schnellsten werden wir zu einer sinnvollen Beurteilung wohl in einem Telefondialog kommen. Dafür biete ich Ihnen gerne meine telefonische Bauberatung an: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.

Mit ... Minuten = ... EUR (bitte Vorauszahlung - Konto siehe Webseite, die Rechnung erhalten Sie danach) dürften wir wohl klarkommen.

Besten Gruß
Konrad Fischer
--
> Subject: Kälte vom Fußboden

Hallo Herr Fischer,
ich habe mit großem Interesse die Beiträge auf Ihrer Seite gelesen, leider konnte ich die Antwort auf meine Frage nicht finden. Es geht nämmlich um meine Wohnung und genauer um die Kälte vom Fußboden. Ich wohne im ersten Stock eines Mehrfamilienhauses aus den Fünfzigern. Unter meine Wohnung ist ein Durchgang, es befindet sich also keine Wohnung oder Sonstiges. Im Winter ist es deswegen trotz großdimensionierter Heizkörper ziemlich kalt. Die Kälte kommt nämmlich vom Fußboden und die Teppiche helfen da nur geringfügig. Was könnte Ihrer Meinung nach hier Abhilfe schaffen?
Vielen Dank für Ihre Antwort im voraus.
Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr Bauer,
genau erkennen tu ich es nicht, da wäre eine Schrägsansicht in den ausblühenden Flaum besser. Auf keinen Fall ist es Schimmel. Ich vermute Schadsalzbelastung - www.konrad-fischer-info.de/2aufstfe.htm.

Ist es Ihr Haus? Suchen Sie eine technische Lösung für das Problem, brauchen Sie eine Bauberatung - www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm?

Besten Gruß
Konrad Fischer

> Subject: Schimmel an Innenwänden eines alten Rustico in Italien Gardasee

Sehr geehrter Herr Fischer, bei einem Rustico, Wandstärke ca. 50 cm , gibt es an den geputzten Innenwänden der Aussenwände unterschiedlich dtarke Schimmelbildung.
Mfg ...


Sehr geehrte Frau ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Frage nach meinem Klon habe ich schön öfters beantwortet: Ich kenne viele liebe Kollegen, mit denen man was gemeinsam machen könnte, aber für die Bearbeitung eines Gutachtens betr. Sanierung / Sanierungsbedarf / Hauskauf / Bauschäden usw. habe ich leider noch keinen passenden Ersatz gefunden.

Davon abgesehen ist es für mich kein Ding der Unmöglichkeit, wieder mal auch nach Leverkusen zu gelangen, wenn es denn sein soll. Auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm finden Sie meine Konditionen. Auch, wenn es vielleicht fernmündlich zu erledigen ist, das mache ich ja auch oft genug.

Einfach mal anrufen bei Interesse, dann klären wir das für Ihren Fall angemessene Procedere ab.

Besten Gruß
Konrad Fischer

PS: Maine Mailadresse hat heute etwa 50 Mal funktioniert ...

Subject: Anfrage
Hallo Herr Fischer,
leider ist mein Mail an Sie zurückgekommen, deshalb versuche ich den Kontakt auf diesem Wege. Wir sind auf der Suche nach einem Gutachter/Berater mit Ihrer "Einstellung" im Raum Köln/Leverkusen. Können Sie uns da Kontakte vermitteln?
Vielen Dank
...


Sehr geehrter Herr ...,
zum Thema Konkretisierung der Feuchtesanierung habe ich noch www.konrad-fischer-info.de/2salz.htm ff. und .../2sanipuz.htm ff. zu bieten. Vielleicht werden Sie dort besser fündig.

Ansonsten ist jeder Fall anders, so jedenfalls meine Erfahrung. Und dafür irgendwelches Verallgemeiner-Allerlei ins Netz zu stellen, übersteigt selbst meine Kräfte.

Wer konkret Hilfe für seine Nässe braucht, kommt mit der meist telefonisch genügenden Bauberatung perfekt zum Ergebnis: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Und von irgendwas müssen schließlich auch meine vier Kinder, Frau und Mitarbeiter leben, oder?

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Ihre Ratgeberseiten
> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> ich kenne Ihre Seiten schon länger und stöbere immer wieder gerne
> darin.
> Gerade habe ich mir die 15 Seiten zum Thema "aufsteigende
> Feuchtigkeit" komplett durchgelesen, weil ich bei meinen Reisen in die
> siebenbürgische Provinz schon oft eigene Überlegungen zu den dort sehr
> häufigen Mauerschäden im Sockelbereich gemacht hatte. Mit Interesse
> habe ich meine Vermutung bestätigt gefunden, dass die Feuchte meist
> nicht aus dem Erdreich in der Wand aufsteigt, sondern aus der Luft
> aufgenommen wird bzw. durch Spritzwasser/undichte Rohre etc. dort
> hingelangt. In der Hoffnung auch Informationen zur qualifizierten
> Behebung solcher Schäden zu finden, habe ich das Thema dann komplett
> durchgearbeitet, aber wenig entdecken können. Die Ausführungen darüber
> wie so eine Sanierung NICHT gemacht werden sollte, sind ja
> einleuchtend und umfangreich dargestellt.
> Wie es aber richtig geht, das wird nur gelegentlich einmal angerissen,
> aber nicht vertieft. Gibt es denn die konkreten Informationen über
> Sanierungsverfahren mit Erfolgsaussicht an anderer Stelle Ihrer
> Internetseiten, oder haben Sie bewusst darauf verzichtet? Ich bin
> neugierig.
>
> Mit freundlichem Gruß, ...


Ich leg Sie auf 13.00 Donnerstag. Und ein PDF mit Fotos inkl. Bildunterschriften wäre vorab sehr ok.
Herzlichst
Konrad Fischer
--
-----Original Message-----
> Subject: Re: Anfrage telefonische Bauberatung

  Sehr geehrter Herr Fischer

  Leider kann mein Kunde an besagtem Datum nicht anwesend sein.
  Ich würde darum gern den Termin verschieben: Am liebsten Donnerstag während des ganzen Tags bis spätestens 15.00 Uhr.
  Oder Freitag.

  Lässt sich was machen?

  Und soll ich Ihnen beschreiben, worum es geht?

  MfG ...

  Am ... schrieb Konrad Fischer:

> Sehr geehrter Herr ...,
> ich habe Sie am 30. um 17.30 Uhr eingebucht. Wenn Sie mir die Unterlagen in einer PDF zusammenfassen können, wäre das zeitsparend, Details und Software-Download (bei Bedarf) auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
> Bis dann und Schönes Wochenende!
> Konrad Fischer
>
> -----Original Message-----
> > Subject: Anfrage telefonische Bauberatung

> Sehr geehrter Herr Fischer
> Ich möchte gerne einen Termin für eine telefonische Bauberatung (40 Minuten) mit Ihnen vereinbaren.
> Für mich wäre kommende Mittwoch, Donnerstag oder Freitag ab ca. 17.30 ideal, natürlich auch
> früher, wenn es Ihnen entgegenkommt. Oder sonst möglichst bald in der Woche darauf.
>
> Die Zahlung von Euro ... habe ich eben der elektronischen Bank in Auftrag gegeben. Sie wird am Montagmorgen ausgeführt werden,
> wenn es die Bank dann noch gibt - man weiss ja nie!
>
> In einer separaten Mail werde ich Ihnen heute Abend ein paar Fotos zukommen lassen sowie eine Beschreibung des Objekts unserer Zuwendung.
>
> Objektadresse:
> ...
> Schweiz


Sehr geehrter Herr ...,
solche Anfragen erledige ich normalerweise als Telefonberatung: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Vorher Übersichts-/Detailfotos der Fassade und ihrer Mängel sowie durchschnittlichen Jahresverbrauch Ihrer Heizung pro Quadratmeter hermailen. Dann kann ich konkrete Tipps/Empfehlungen abgeben. ... Minuten-Beratung dürfte genügen (= ... EUR Vorüberweisung, Rechnung kommt nach Beratung).
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: WDVS
Hallo Herr Fischer,
 ich bin auf Ihre E-mail Adresse aus einem Bericht, den ich im Internet gelesen habe, aufmerksam geworden.Wir (Familie mit 2 Kindern) besitzen ein Einfamilienhaus Bj. 1965 mit ca. 250 m2 äußerer Gebäudefläche, 24 cm Außenwand (graue Hohlblocksteine). Da der Außenputz langsam, aber sicher saniert werden muß, stellt sich für uns nun die Frage: Wärmedämmen , ja oder nein? Gibt es im Raum ... einen Bausachverständigen oder Architekten, den man um einen ehrlichen Rat fragen kann und nicht gleich zur Wärmedämmung rät?
    Oder können Sie uns mit den wenigen Angaben einen Rat geben ? Uns ist es wichtig, daß wir unser trockenes und nicht von Schimmel befallenes Haus, auf keinen Fall "kaputt isolieren".

Ich wäre Ihnen für eine Antwort sehr dankbar.
MfG ...


Sehr geehrte Frau ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich benötige ein paar Fotos (Übersicht und Details des Schadensbildes und Raumes), um die Situation richtig beurteilen und sinnvoll beraten zu können. Vielleicht gibt es eine einfache und sparsame Lösung. Details zur Bauberatung www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 Minuten Telefonberatung sollten wir wohl hinkommen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Schimmel im Gewölbekeller nach Auftragen von Kalk u
> Sumpfkalkfarbe

> Hallo Herr Fischer,
>
> ich habe in Fachwerk.de Ihren Beitrag gefunden. Wir haben vor  
> ungefähr 2 Monaten unseren Gewölbekeller mit Kalk und Sumpfkalkfarbe
> sanieren lassen. Doch nun plötzlich sind an ganz vielen Stellen
> Ausblühungen von Schimmel zu verzeichnen. Wir hatten immer mit sehr
> hoher Luftfeuchtigkeit Probleme, aber nie Schimmel. Wie kann das
> kommen ? Auch das Handwerkunternehmen ist ratlos? Muss jetzt alles
> wieder abgekopft werden ? Wie geht man hier am Besten vor ? Ich bin
> entsetzt, hatte mich so gefreut.
>
> Mit freundlichen Grüssen, ...


Sehr geehrte Frau ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich benötige ein paar Fotos (Übersicht und Details des Schadensbildes und Raumes), um die Situation richtig beurteilen und sinnvoll beraten zu können. Vielleicht gibt es eine einfache und sparsame Lösung. Details zur Bauberatung www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit 40 Minuten Telefonberatung sollten wir wohl hinkommen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Schimmel im Gewölbekeller nach Auftragen von Kalk u
> Sumpfkalkfarbe

> Hallo Herr Fischer,
>
> ich habe in Fachwerk.de Ihren Beitrag gefunden. Wir haben vor
> ungefähr 2 Monaten unseren Gewölbekeller mit Kalk und Sumpfkalkfarbe
> sanieren lassen. Doch nun plötzlich sind an ganz vielen Stellen
> Ausblühungen von Schimmel zu verzeichnen. Wir hatten immer mit sehr
> hoher Luftfeuchtigkeit Probleme, aber nie Schimmel. Wie kann das
> kommen ? Auch das Handwerkunternehmen ist ratlos? Muss jetzt alles
> wieder abgekopft werden ? Wie geht man hier am Besten vor ? Ich bin
> entsetzt, hatte mich so gefreut.
>
> Mit freundlichen Grüssen, ...


Sehr geehrte Frau ...,
danke für Ihre Anfrage - ein typischer Fall für die Produktauskunft, Details: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Farbe(Qualität) für unser neues Gartenhaus

> Hallo,
>
> auf Ihrer Homepage las ich, daß Harzfarben nicht gut sind. Kann ich
> die Bretter auch mit Ölfarbe anmalen und wenn ja welche Qualität bzw.
> Firma nehme ich da.
>
> Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen.
>
> Mit freundlichen Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,
mit einem Buch, in dem Sie die objektgerechte Planung für Ihr Objekt vorfinden, kann ich leider nicht aufwarten. Vielleicht ist ja eine Telefonberatung das Richtige für Sie. Solche Fälle erledige ich meist mit 40 Minuten Telefonat, Grundlage: Ein paar gemailte Bilder der Fassade und der inneren Situation und Ihre im Telefonat nachgefragten Detailangaben. Info: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: "Aufsteigende Feuchtigkeit" ?
    Sehr geehrter Herr Fischer,
 ich habe einen Altbau mit Stall und Scheune vor ca. 25 Jahren zu Wohnraum umgebaut. Seit wenigen Jahren habe ich in einem Nutzraum neben der Garage (früher Stall) und an der Wandseite zur Garage hin solche Ausblühungen an der Ziegelinnenwand und der Putz fällt ab. Nun habe ich im Internet versucht, was über die Ursache zu finden und bin auf Ihre interessante Seite gestoßen. Leider ist mir nicht ganz klar, welche Sanierung Sie empfehlen, jedoch geht aus dem Inhalt der Seite hervor, dass Sie wenig von der Ursache „aufsteigende Feuchtigkeit“ halten. Ich nehme an, weil es auch im Bereich des früheren Stalles (Schweine, Kühe) zu beobachten ist, dass es von dem „Stallgeruch“ in den Wänden kommt. Oder ist es der Salzgehalt in der Wand oder sogar beides zusammen?

    Meine Bitte: Können Sie mir mitteilen, ob Sie eventuell ein Buch oder Ähnliches von Ihnen empfehlen können, dem ich Sanierungsmaßnahmen entnehmen kann? Ihre Internetseite führt zwar genau die Schadensbilder an meiner Mauer auf, aber für Laien verständliche Sanierungsmethoden würden mir auch sehr helfen. Ich hoffe, Sie können mir einen Tipp geben.

Vielen Dank und herzliche Grüße, ...


Sehr geehrter Herr ...,
ja, ich erinnere mich an die Klickorgien auch nur mit Grausen. Was Ihren Keller betrifft, schlage ich eine einfache Lösung vor: ca. 40 Minuten Telefonberatung, da sollten wir das Problem ausreichend eingrenzen.

Davor senden Sie mir eine Übersicht der Situation: Die Fassaden vom Gelände bis zum Dach, soweit die Kellerräume dahinter/darunter betroffen sind und dann das Erscheinungsbild der Schäden in Übersicht und im Detail. Ich stelle mir ca. 10 Bilder vor. Details auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Kommenden Mittwoch und Donnerstag wäre ich tagsüber erreichbar. Zur Telefonterminvereinbarung einfach am Montag anrufen.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: ... wants to be friends on Facebook.
>  facebook
    ... wants to be friends with you on Facebook.
        
    Sehr geehrter Herr Fischer, ich habe sie gefunden und das hier bei FB!!! Juhuuuuuuuuuuuuuu!.. vielleicht können sie sich noch an mich erinnern, habe bis vor ca. 3 Jahren auf yasni wahre Klickkonzerte aufgeführt (wie doof das war!). Kenne sie aus dem Internet, seit ich im privatem versuche, ein Haus zu kaufen. Da ich in Sachen Bauausführung eigentlich geschickte Hände habe (Fenster einsetzen, mauern, putzen, Decken abhängen usw.) beschäftigt mich das Thema Hauskauf gerade wieder einmal etwas mehr als sonst. Wir sind vor 2 Jahren aus dem Plattenbau in eine um 1900 errichtete Stadtvilla ( 3 Etagen mit genutztem Dachausbau) zur Miete gezogen (1. OG, 130 qm Wohnfläche, selbst energietechnisch renoviert (Neue Fenster, Decken abgehängt, Kaminofen im Wohnzimmer). Jetzt bietet mir der Vermieter aufgrund meines Einsatzes für das Haus (vor kurzem alle Treppenhausfenster gewechselt, Keller gekalkt, und, und, und...) an, das Haus kaufen zu können. Mein großes Problem ist, daß der Keller selbst im Sommer kalt ist wie die Arktis und die Innenwände (stehen aussen ca. 2m in der Erde) an Ausblühungen und grünlichen, rotbraunen und weisslichen Anhaftungen versehen sind und die Kellerräume so nicht nutzbar sind. In Vorbereitung des Hauskaufes wöllte ich hier eine Meinung eines echten Fachmannes (nämlich die Ihre) einholen, wie ich hier am besten vorgehe um die Kelleräume wieder nutzbar zu machen und um wieviel ich den Kaufpreis aufgrund der Arbeiten beim Vermieter drücken kann/ muss. Wie könnten wir vorgehen und mit welchen Kosten muss ich rechnen? Ich weiss, viel zu viele Sätze für eine Freundschaftsanfrage,..... Trotzdem ganz, ganz vielen Dank, daß sie sich hierfür Zeit nehmen,.. (...hoffe ich). Ganz liebe Grüße aus ... von ihrem treuen Fan ....


Sehr geehrter Herr ...,
anbei das Angebot.
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Re: Besichtigungstermin

> Sehr geehrter Herr Fischer,
> ich habe die Konditionen für die Vorortberatung gelesen, und hätte
> gerne ein Angebot für eine Vorortberatung.
> Die Themen wären Sanierungsplan, Haustechnik, Böden, Schimmelbefall.
> Ich habe Ihnen noch 3 Fotos des Objekts mit angehängt.
> Beste Grüße ...

> Am ... schrieb Konrad Fischer:
>
> > Sehr geehrter Herr ...,
> > vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich nehme an, daß Sie meine
> > Konditionen für Vorotberatungen auf
> > www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm gelesen haben. In dieser Woche
> > habe ich noch am Donnerstag einen freien Termin. Wenn Sie wollen,
> > erhalten Sie dafür ein Angebot. Bitte senden Sie mir ein paar Bilder
> > sowie die Adresse vom Objekt und Ihre zentralen Themken, die wir
> > behandeln wollen. Sie können mich auch gerne morgen ab 10.30
> > anrufen, um Näheres abzustimmen.
> > Besten Gruß
> > Konrad Fischer

> > -----Original Message-----
> >
> > > Subject: Besichtigungstermin

> > > Guten Tag Herr Fischer,
> > > ich habe mir dieses Jahr im schönen ... ein altes Haus
> > > (Ensemble-Denkmalschutz) gekauft und saniere
> > > dies gerade bzw. versuche ich es. Allerdings ist wie Sie auch in
> > > Ihrem Buch schildern, die Wahrheit nicht leicht zu finden. Da Sie
> > > ja auch nicht allzu weit von ... entfernt wohnen, wollte ich
> > > Sie fragen ob Sie sich das Haus mal anschauen und mir mit Rat und
> > > Erfahrung weiterhelfen können?
> > > Mit freundlich Grüßen ...


Sehr geehrter Herr ...,
folgende Unterlagen wären hilfreich:
- eine Gesamtansicht des Hauses
- Grundrisse, Schnitte (Digitalfotos genügen)
- Verbrauchsangaben Liter Öl je qm und Jahr, nach den Wohnungen getrennt, wenn möglich, ansonsten insgesamt Liter/qm im Jahr
- Angaben zur derzeitigen Heizung und Wärmeverteilung (Rohre unter oder auf Putz, in geschoßübergreifenden Schlitzen, ...)
Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: Re: Heinzungsinstallateur Schweiz Bern
    Sehr geehrter Herr Fischer,
    Danke für ihre Antwort. In unserem Haus steht nebst Erdöl auch Erdgas zur Verfügung. 2 Wohnungen besitzen noch eine Kachelofen der von der Küche aus beheizt wird, davon ist nur meiner in Betrieb. Heute heizen wir mit Öl und die Heizung hat noch einen 200 Lt Boiler intergriert. Vermutlich ist die Temparatursonde in der Heizung nicht mehr gut, da diese öfters Mal kurz startet und wieder stoppt.Das Haus ist vierstöckig mit 3 Wohnungen und einem Dachgeschoss, indem sich zum Teil Mansarden befinden. Das Dach wurde saniert und gedämmt ( zu dieser Zeit wohnte noch mein Bruder in diesem Haus) Das Haus steht unter Denkmalpflege Aufsicht. Die Fenster sind wahrscheinlich noch original und bestehen zum Teil auf Kastenfenstern. Ich habe die Ölverbrauchsdaten zusammen getragen und musste feststellen dass die Dämmung des Dachs den Ölverbrauch nicht gesenkt hat

    Was für Informationen brauchen Sie im Vorfeld um mich zu beraten (Photos, Beschreibungen usw).
    Danke schon im voraus

    Freundliche Grüsse ...

    Am ... schrieb Konrad Fischer:

>     Sehr geehrter Herr ...,
>     vielen Dank für Ihre Anfrage. Zunächst wäre mal über die beste energiequelle für das Heizungssystem zu entscheiden - Öl, Gas, Elektro, Alternativ? Und dann über die Details der Wärmeverteilung. In einer Telefonberatung könnte man das wohl so klären, daß Sie hier entscheidend weiterkommen. Details finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wenn dann Ihr gewünschtes System klar ist und noch detaillierter Planungsbedarf besteht, kann ich Sie wohl auch aus der Ferne ebenso weiter unterstützen, wie bei vielen anderen Fällen.
>     Besten Gruß
>     Konrad Fischer

>     -----Original Message-----
>> Subject: Heinzungsinstallateur Schweiz Bern
>
>> Guten Tag Herr Fischer,
>> Ihre Informative Webseite habe ich schon öfters mit Interesse gelesen
>> und eines ihrer Bücher habe ich auch schon gekauft. Da Sie in
>> Deutschland sind und unser Haus ind er schönen Stadt Bern steht, suche
>> ich jemanden in der Schweiz der uns bei der Heizungserneuerung
>> unterstützt. Vielleicht kennen Sie jemanden, der uns unterstützen
>> könnte und hier in der Schweiz ansässig ist und sich mit der
>> Temperierung auskennt. Vielleicht haben Sie aber auch einen Anderen
>> Vorschlag.
>     >
>> Herzlichen Dank schon im voraus
>     >
>> Freundliche Grüsse ...


Lieber Herr ...,
das erfreut! Auch Ihnen ein schönes Ostern!
Herzlichst
Konrad Fischer
PS. Bei Detailfragen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm

-----Original Message-----
> Subject: Dank

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> eher durch Zufall (oder besser auf der Suche nach der "richtigen"
> Dämmung für unseren geplanten Dachstuhlausbaubau) bin ich auf Ihre
> Seiten im Weltnetz gestoßen und ich muß sagen, daß es die besten
> Informationen sind, die ich in den Weiten des Netzes, seit sehr
> langem, gelesen habe! Die Ausführungen vermögen zu überzeugen und die
> eingestreuten Bilddokumente runden die sehr nützlichen Informationen
> eindrucksvoll ab.
>
> Ich habe jetzt mehrere Stunden damit verbracht Ihre Informationen zu
> verinnerlichen und versuche nun die richtigen Sanierungsschritte
> daraus abzuleiten (was mir hoffentlich auch gelingt).
>
> Ich will Ihre Zeit aber nicht übermäßig in Anspruch nehmen und möchte
> Ihnen eigentlich nur einfach herzlich DANKE sagen!!!
>
> Tolles und vorbildliches Engagement, weiter so!
>
> Beste Grüße und noch ein schönes Rest-Osterfest, ...Lieber Herr Sobe,
das erfreut! Auch Ihnen ein schönes Ostern!
Herzlichst
Konrad Fischer
PS. Bei Detailfragen: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm


-----Original Message-----
> Subject: Dank

> Sehr geehrter Herr Fischer,
>
> eher durch Zufall (oder besser auf der Suche nach der "richtigen"
> Dämmung für unseren geplanten Dachstuhlausbaubau) bin ich auf Ihre
> Seiten im Weltnetz gestoßen und ich muß sagen, daß es die besten
> Informationen sind, die ich in den Weiten des Netzes, seit sehr
> langem, gelesen habe! Die Ausführungen vermögen zu überzeugen und die
> eingestreuten Bilddokumente runden die sehr nützlichen Informationen
> eindrucksvoll ab.
>
> Ich habe jetzt mehrere Stunden damit verbracht Ihre Informationen zu
> verinnerlichen und versuche nun die richtigen Sanierungsschritte
> daraus abzuleiten (was mir hoffentlich auch gelingt).
>
> Ich will Ihre Zeit aber nicht übermäßig in Anspruch nehmen und möchte
> Ihnen eigentlich nur einfach herzlich DANKE sagen!!!
>
> Tolles und vorbildliches Engagement, weiter so!
>
> Beste Grüße und noch ein schönes Rest-Osterfest, ...


Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Am kommenden Donnerstag könnte ich einen Ortstermin durchführen. Da ich mit der DB komme, schlage ich vor ... an 11.07 und z.B. 14.32 ab. Ich könnte mir vorstellen, die Baumaßnahmen bis dorthin mehr oder weniger ruhen zu lassen, um ggf. überflüssigen Aufwand zu vermeiden. Wenn Sie mir noch mehr Info und Fotos bis dahin zumailen, kann ich mich auf der Anfahrt noch besser auf den Ortstermin vorbereiten.

Meine Konditionen finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Wenn Sie damit grundsätzlich einverstanden sind, erstelle ich am Samstag ein Angebot und maile es Ihnen zur Beauftragung. Die Leistungen können sich auf den Ortstermin mit mündlicher Bauberatung beschränken, sodaß wir mit ca. 12 Stunden hinkommen. Ein schriftliches Gutachten erscheint mir entbehrlich, ebenso eine Grobkostenschätzung. Sie könne mich gerne am Samstag ab 9.30 antelefonieren, um Details abzustimmen: 0170-7351557.

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Date: Thu, 21 Apr 2011 20:57:00 +0200
> Subject: Interresse an Vorort Termin

Sehr geehrter Herr Fischer,

 ich hab auch  nach dem Lesen Ihrer umfangreichen Webseite ein Interesse an einer Beratung bzw. an einem Vorort-Termin.

Es  handelt sich um eine Kellersanierung eines Objektes in der Altstadt. Die Straße ist für die Wasser-/Feuchtigkeitsprobleme im Kellerbereich bekannt, es gibt einige Quelle im Berg. Da das Objekt aber  nicht zum Berg hin steht, dürfte dies hier nicht das Hauptproblem sein. Eher Oberflächenwasser. Haus steht an einem Platz – Eckhaus.

Der Keller muss wegen einer Nutzung als Lebensmittellager (im EG soll das Café wieder eröffnet werden.)  trockengelegt werden, bzw. optimiert werden. In den vergangen Jahr  Jahren waren selbst die Kellerschächte bei der letzen Platzgestaltung ca. 1990 zu betoniert worden. Diese wurden von mir die Tage wiedergeöffnet. Innen wurden die Wände teilweise mit Beton von innen abgedichtet (foto_11  - hab ihn mal an einer Stelle entfernt – extrem feucht dahinter) . Ich habe Ihnen paar Bilder vom Objekt bzw. von der Baugrube (Foto 2) beigefügt. Der Platz (Foto_9+10) läuft abschüssig zum Objekt und Besitz keine Oberflächen Entwässerung. Dieser Platz wird nach meinen Sanierungsarbeiten von der Stadt neu gestaltet, dabei soll die Problematik mit dem Oberflächenwasser gelöst werden.  

Mir geht es um folgendes: Ich hatte eine ganze Reihe „Fachleute“ hier, alles meinen immer nur, mit einem Innenputz von Isotec oder MKL-Putze etc. kann man das in den Griff bekommen.  Ich trau dem aber nicht. Nachdem beim Freilegen von ca. 2m das Erdreich extrem nass war. Denke ich  man muss auch außen etwas tun. Wobei ich Lehm hier für eine sehr interessante Möglichkeit halte. Die Maurer wollen dann einfach Verschalung davor und mit Beton ausgiessen.

Soweit mal, meine Frage, wie sieht hier Terminkalender aus? Wäre eine zeitnahe Ortsbesichtigung bei Ihnen möglich? Ich würde dann zwischen den vorhandenen Kellerschächten die Wand freilegen lassen. Damit Sie sich ein genaue Bild machen können.

Schöne Ostern. ...


Sehr geehrter Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Ihre Anlage habe ich betrachtet, das ist soweit klar. Ich bräuchte aber noch Bilder der Feuchte innen und der Haissituation im Gelände, um hier auf Grundlage der baulichen Gegebenheiten sinnvoll beraten zu können.

Meine Beratungskonditionen finden Sie auf www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm. Mit allem Durm und Dran schätze ich, daß wir ca. 40 Minuten benötigen. Am Karfreitag ist bei uns Feiertag, da geht es wegen anderer Verpflichtungen bei mir leider nicht. Montags ab 16.00-18.00 oder Donnerstag zwischen 10.30 und 17.00? Oder die Woche darauf ab Dienstag bis Freitag irgendwann tagsüber?

Besten Gruß
Konrad Fischer

-----Original Message-----
> Subject: ANFRAGE: um Telefonberatungstermin

> Sehr geehrter Herr Dipl. Ing. Konrad Fischer,
>
> ich habe drei Fragen an Sie, die ich gerne durch eine Telefonberatung
> geklärt haben möchte.
> Es wäre mir lieb, ich dürfte Sie am Freitag  um 10 Uhr
> anrufen.
> Bitte um Bestätigung des Termins bzw. wenn es nicht geht einen
> Vorschlag von Ihnen.
> Vorab möchte ich natürlich das Finanzielle regeln, geben Sie mir bitte
> über Ihre Honorarnote Bescheid, ich denke wir können das Ganze in
> einer halben Stunde erledigen.
>
> Die Fakten
> Ich besitze ein Einfamilienhaus, Baujahr 1965, dessen Kellerwände
> feucht sind und durch Salzausblühungen auffallen. Der Keller wurde -
> laut Kenner - auf recht eigene Weise erbaut: Nachdem die Baugrube
> ausgehoben war, mauerte man eine Mauer (nur 11,5 cm dick) mit
> Mauerziegeln im Normalformat auf. Hernach füllte man Beton zwischen
> Mauer und Baugrube, dabei wurde keine Armierung verwendet. Die
> Betondicke beträgt ca.22cm.
>
> Fragen
> a) Um das Regenwasser möglichst weit von der Hausmauer fernzuhalten,
> denke ich daran, einen zwei Meter breiten Ring aus Beton oder Asphalt
> zu errichten. Kann das was bringen? b) Zudem spiele ich mit dem
> Gedanken, die Wiese mit vertikalen Entwässerungsbohrungen zu versehen,
> um den Regen schnell und zielsicher abzuleiten. Sinnhaft? c) Was könne
> Sie mir über die oben beschriebene Ziegel-Beton-Mauer sagen? Ich habe
> nicht unerhebliche Statiksorgen. Zurecht?
> Anhang
> 1 PDF-Datei mit Skizze + Foto
>
> Mit freundlichen Grüßen aus Österreich ...


Sehr geehrter Herr Dr. ...,
die Textlinks zur Unauskömmlichkeit der alten HOAI-Sätze erspare ich Ihnen. Meine neuen Abrechnungskonditionen auch: www.konrad-fischer-info.de/2berat.htm.
Besten Gruß
Konrad Fischer
PS: Antwort hat leider etwas gedauert, da ständig unterwegs, bitte um Verständnis.

-----Original Message-----
> Date: 2011
> Subject: Re: Angebot für Befreiung von den Anforderungen
> der EnEV bzgl. Dachbodendämmung

Sehr geehrter Herr Fischer,
vielen Dank für Ihr Angebot. Bei der Durchsicht des Angebotes bin ich etwas stutzig geworden bzgl. dem Stundensatz für den „Diplomingenieur.“. In der nicht mehr gültigen HOAI aus 2002 wird für Mitarbeiter, die technische oder wirtschaftliche Aufgaben erfüllen (hier: Diplomingenieur) ein max. Stundensatz von 59,-€/h angesetzt.

In Anlehnung daran möchte ich anfragen, ob der Stundensatz für den Diplomingenieur verhandelbar ist? Besten Dank.
Mit freundlichen Grüßen




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