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Der Schwindel mit der Wärmedämmung- Kapitel 1
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Brandchronik Solarbrand - PV-Solaranlage in Brand und Feuer
Chronologische Fallsammlung PV-Solarbrände
PV-Solarbrand - Zeitbombe Photovoltaik-Dachanlage - Selbstentzündung, PV-Explosion und andere Themen rund um das
Solarmodul
PV-Anlage auf Bauernscheune und Stall nach Abbrand - Brandausbruch am PV-Wechselrichter

Auch dieser PV-bestückte Bauernhof wurde ein Opfer des Brandausbruchs am PV-Wechselrichter
Als die wohl größte Gefahr für Photovoltaikanlagen gelten - selten bekannt! - Überspannungsschäden bzw.
Kurzschlußschäden mit Lichtbogenbildung, die die zwar schwer entflammbaren, aber freilich brennbaren Anlagenbestandteile
"explosiv zünden".
Die mit latentem Sprengstoff vergleichbaren Anlagen generieren Gleichstrom, damit funktioniert der übliche Schutz gegen
Überspannung eben nicht. Offenbar manchen Elektromonteuren und PV-Anlagenbesitzern bis zum nur den Outsidern
überraschenden Brandfall unbekanntes - aber brandgefährliches - Detail der PV-Elektrik und Kunststofftechnologie.
Überspannungen entstehen beispielsweise durch Blitzeinschläge - auch in weiter Ferne der Anlage, denn die dabei entstehenden
extrem hohen Spannungen kriechen in Blitzeseile über den Erdboden / das Erdreich in den Keller, das Stromnetz und die
Photovoltaikanlage auf Bauwerken ohne Fundamenterder - typisch bei Bauernhöfen. Auch die elektromagnetischen Felder beim Blitzschlag
und im Vorfeld des Gewitters können zerstörerische Überspannung in der Stromanlage und der Solaranlage verursachen. Und
schon ein kabelknabberfreudiger Marder
- wirklich keine Seltenheit auf dem Bauernhof - oder Abnutzung der Kabelummantelung durch die extremen Temperaturspannungen im
Dachbereich oder eben auch Montagepfusch mit schlechten Verbindern, beschädigten Schutzmantelungen, loser Verlegung und marder- sowie
abscheuerfreundlich herumschaukelnden Leitungen, die dann schnell zum Kabelbruch und Lichtbogen zur metallischen Unterkonstruktion /
Halterung führen sowie sonstige Alterungsphänomene und sogar Kontaktkorrosion der unterschiedlichen Metalle im Anlagensystem
bringen da schon schnell mal einen Kurzschluß und Kabelschmoren und auch einen Lichtbogen zustande, was dann - da ungesicherte
Kabelstrecke - zum Aufbau der erforderlichen Zündtemperatur in der brennbaren Kabelumgebung (Holz, Stroh, Heu, Plastik, ...)
führt - wie immer mehr kurzschlußbedingte Solarbauern-Brandfälle beweisen. Über 1000 Volt sind da keine Seltenheit.
Eine mir zugegangene PV-Besitzer-Dokumentation zeigt, wie es allerorten unter Deutschlands Dachanlagen aussieht. Vielleicht auch bei
Ihrer? Prüfen Sie selbst, bevor Sie und Ihre Lieben durchgeschmort sind!
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Kabelbruch, abgescheuerte Kabel-Isolierung / am Kabelknoten zerstörte Kabel-Ummantelung, aufgerissene und zerfledderte Kabel -
gerade noch rechtzeitig vor dem Brandereignis bei Dachdeckungsarbeiten zufällig vom Dachdecker entdeckt! Aus der Zuschrift des
entsetzten, gerade noch geretteten PV-Geschädigten:
"... meine nun 6 Jahre alte PV -Anlage (10,5 Kwp) mußte aufgrund mehrer Pfannenbrüche demontiert werden.
Dabei stellte die ausführende Dachdeckerfirma mehrere Kabelbrüche fest (siehe Anhang). Die Anlage wurde vom örtlichen
Elektromeister und städtischen Brandexperten nach Sichtung der Fotos sofort stillgelegt. Kann die ausführende Montagefirma
noch bzgl. eines Montagepfusches belangt werden? ... Bruchstellenfoto zeigt die ursprünglichen einfachen Dachhaken und die
nunmehr verwendeten neuen Dachhaken ... Ich war zu tiefst erschrocken als man mir die Bilder zeigte. Ich kann mir nun vorstellen, dass
deutsche Solardächer ein ungeheures Gefahrenpotenzial beherbergen. Vielleicht habe ich Glück im Unglück gehabt, denn ohne
die beschädigten Dachpfannen, die wahrscheinlich aufgrund nicht sach-und fachgerecht montierter Dachhaken gebrochen sind, wären
die Kabelbrüche nicht erkennbar gewesen. An die Folgen will ich erst gar nicht denken. ... Ich persönlich kann Niemanden mehr zu
einer PV Anlage auf seinem Dach raten."
Und rund 45 Prozent der Schadensfälle an Solaranlagen sind auf elektromagnetische Überspannung im Photovoltaiksystem
zurückzuführen (Quelle: Mannheimer Versicherung). 2010 alleine 8755 an Versicherung gemeldete Schäden an PV-Anlagen, lt.
Augsburger ALlgemeine: "21,9
Prozent der Schäden an Photovoltaikanlagen sind in Bayern durch Feuer verursacht."
Das hochwertigere Kabelmaterial ist aus einer halogenfreien vernetzten Polyolefin-Mischung, die äußere Schutzhülle aus
TMPU - eine thermoplastische - also wärmeverformbare Polyurethan-Mischung. Als zu erwartende Lebensdauer des durch Wärme
weichwerdenden Kabelmaterials wird mit ca. 30 Jahren angegeben. Bei minderwertigeren Kabeln, die bei risikofreudigen Sparfüchsen durchaus
auch im Gebrauch sind, entsprechend weniger.
Aufklärungsfilme zur Energiegesetzgebung:

21.11, 21.15 Uhr: BR "Geld & Leben - Zeitbombe Photovoltaik" - mit Konrad Fischer



ARD PLUSMINUS 11.01.2012: Photovoltaik-Brände - Gefährliche Energieerzeugung auf dem Dach

Solarwahn und ästhetische Umweltverschmutzung (3sat Kulturzeit am 10.10.2012) - Öko-Ästhetizismus der Kulturelite ...
Brandgefährliches auf
unseren Dächern???? - Aus photovoltaik.com
Solarbrandinfo im Ketzerforum: Wie geht die Feuerwehr bei einem Dachstuhlbrand vor, wenn eine Photovoltaikanlage installiert ist?
Wer prüft eigentlich das routinemäßig, wie sich die einsatztypische Belastung durch extreme Temperatur- und Feuchtewechsel auf
und unterm Dach auf die Integrität und Funktionsfähigkeit der Kabelisolation schon ausgewirkt hat, wieviele Hot spots und Schmorstellen,
wieviele Lichtbogenereignisse sich schon nachweisen oder vermuten lassen? Denn das würde ja "laufende Kosten" bedeuten. Und
Elektrosachverständige wie Erhard Wagner mit Norbert Gunzelmann, die in den Aufklärungsfilmen bei ARD und dem Bayerischen
Rundfunk (s.o.) verdeutlichten, wie schrecklich es um den Status sozusagen aller installierten PV-Anlagen steht, kommen natürlich
nicht für lau zur Nachschau und Risikoprüfung.
Nur aufwendige - und besonders bei Großflächen / Groß-PV-Anlagen sehr teure Schutzvorkehrungen bringen eine hoffentlich
ausreichende Sicherheit - wenn alles gutgeht und die hier einzusetzenden Varistoren aus Zinkoxid ihren Geist aufgeben. Nicht mit der neuesten
Absicherungs- und Blitzschutztechnik errichtete PV-Anlagen lassen dann im Normalbetrieb Leckströme fließen, die zum
Kurzschluß führen könnten, wenn das nicht durch thermische Abtrennungvorrichtungen verhindert würde, die ihrerseits
temperaturabhängig den Kontakt zum Solargenerator unterbrechen - doch dann ist auch der Überspannungsschutz futsch.
In diesem Ablauf kann es auch zu Lichtbogen-Bildung kommen, da bei den anfallenden Extremspannungen im 1000-Volt-Bereich die Luft
leitfähig wird.
Beispiele für relativ ungefährlichen Solar-Schnickschnack - den es ja auch gibt:
Auch im Gartenbereich / Außenbereich können solarbetriebene Lüfter für das Gartenhaus oder
Gewächshaus und als Solar-Lampe / Gartenlicht / Gartenlampe / Gartenleuchte / Außenleuchte / Lichterkette /
Garten-Strahler, als Treppenbeleuchtung oder Wegbeleuchtung / Außen-Belichtung bzw. Lampe für draußen,
auch als Wandstrahler mit Bewegungsmelder oder als Solarkappe / lichtspendende Solarcap / Solar-Schirmmütze
strahlend gute Dienste leisten. Sogar als Solarpumpe für den Gartenteich kann man die sonnigen Helferlein
einsetzen - vielleicht auch bald in edlem Gartenzwerg-Design mit ständigem Auf und Ab des rechten Armes zum
römischen Gruß ;- ) Ja, hier zeigen sich eben genau die Autarkie-Vorteile, die die Solartechnik als
ökogrünbraune Insellösung / im Inselbetrieb eben mal unbestritten hat. Auch hierzu einige Beispiele:
Am Tagbetrieb, wenn die Solaranlage sollgemäß Strom im Gleichstrombetrieb liefert, steht der Lichtbogen
schön vor sich hin - im systematisch gegebenen Unterschied zu Wechselstromanlagen, bei der nach Umpolung der Lichtbogen
zusammenbricht / erlischt und dann wegen Spannungszusammenbruch nicht mehr entstehen kann. Und dann? Ja - im Lichtbogenfall und bei
Kurzschluß kann dann die PV-Anlage das Abfackeln des Gebäudes - und vielleicht auch seiner Nachbarn, deren
solarbedingt erhöhte Stromkosten diesen Brandanschlag sogar noch mitfinanzieren - auslösen.
Oder das Crimpen, das heißt das mechanische Zusammenpressen der Hülsen zur
Herstellung fester Verbindungen zwischen Leitern und Verbindern - früher wurde das gelötet. Dabei kommt es sehr drauf an,
daß alle Teile und Werkzeuge perfekt zusammenpassen. Sonst quält sich der Strom durch zu enge Leiterquerschnitte und
entwickelt in seiner zwängenden Qual hohe Temperaturen, die dann im Endergebnis zum Brandauslöser werden können.
(Nach einem Artikel in "Photovoltaik" 08/09).
Komischerweise finden wir in den regionalen Medien und polizeilichen Ermittlungsberichten oft nur wenig bis nichts über die wahren
Ursachen der Solarbrände allerorten. Von den Risiken durch die wiederum nur in Insiderkreisen hinter
vorgehaltener Hand diskutierten ständigen Grenzwertüberschreitungen der PV-Anlagen (meist im Bereich des Wechselrichters) -
also leitungsbedingte Störungen durch für das Leitungssystem, die Anlagentechnik und Umwelt eigentlich nicht verkraftbaren bzw.
gefährlichen Stromfluss hinsichtlich Überhitzung, Anlagenbelastung, Störung von Funknetzen, elektronischen Anlagen in der
Umgebung und freilich auch Gesundheitsbelastung durch extremen Elektrosmog bzw. elektromagnetische Wellen bzw. Strahlung für alle
Menschen und Tiere in der näheren Umgebung der Solaranlage mal gar nicht zu reden. Wen das mehr interessiert, sollte mal hier
reinlesen: "PV- Wechselrichter –
Anforderungen und Konsequenzen" - Vortrag von Dr.-Ing. Christian Bendel, Institut für Solare Energieversorgungstechnik , Verein an der
Universität Gesamthochschule Kassel - Temperaturverhalten, Temperaturüberschreitung, Hotspots und Fehlerströme,
elektromagnetische Verträglichkeit, Strahlungsrisiko und Korrosion von PV-Anlagen, Betriebssicherheit, Unfallstatistik,
Sicherheitsrisiko und Zuverlässigkeitsrisiko von PV-Wechselrichteranlagen und sonstigen PV-Bauteilen / Anlagenbestandteilen /
PV-Modulen / Anschlußkabeln, Personenrisiko und Anlagenrisiko, auch durch gefährliche Strahlungsfrequenzen im Frequenzbereich
über 30 MHz.
Wie mir zugetragen wurde, sollen bei industrieinternen Untersuchungen von marktüblichen Solarmodulen/PV-Modulen
mit der Thermokamera / Wärmebildkamera 5 von 8 Module Microcracks / Mikrorisse aufweisen, die im Rißbereich Hot Spots mit
ca. 250 °C verursachen. Von dort geht also - neben defekten Verkabelungen - die Selbstentzündung von PV-Anlagen aus.
Hier ein paar durchaus lesenswerte Forumbeiträge von Solarfuzzis mit versengten Wechselrichtern:
"Mir ist heute ein SMA 5000 TL
Wechselrichter abgebrannt / explodiert!"
Oder auch: "Grenzwertlücke - Wechselrichter
stört Elektrizitätszähler" - Vortrag von Jörg Kirchhof, Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik, IWES,
Bereich Anlagentechnik und Netzintegration, Kassel, Germany - Störaussendung und Störfestigkeit, Störstrom, starke
hochfrequente Störsignale auf den AC-Leitungen des Wechselrichters mit einer hohen Störstrom-Amplitude im elektromagnetischen
Frequenzbereich der Taktfrequenz des Wechselrichters aus PV-Anlagen, Defizite der Normung begünstigen die PV-typisch hohen
Störpegel innerhalb des normativ nicht geregelten Frequenzbereichs in der Frequenzlücke zwischen 3 kHz und 150 kHz,
gefährliche leitungsgebundene Störpegel.
Wichtige Schutzvorkehrung wäre eine turnusgemäße Kontrolle der PV-Module und PV-Anlage mit der Thermographie -
Wärmebildkamera, die Hot Spots / Überhitzungen an den Modulen und der Anlagentechnik bis zum PV-Schaltschrank und
PV-Wechselrichter zuverlässig und rechtzeitig entdecken hilft und auf Handlungs-, Austausch- bzw. Instandsetzungsbedarf hinweist.
Brennende Solaranlagen - Löschbremse, Kontrollierter Abbrand und Versicherungsprobleme
Daß dann die Dachbeschichtung mit Solarmodulen ein erstklassiger Löschschutz - also Schutz vor geschwindem Löschen eines
darunter ausgebrochenen Brandes durch die Feuerwehrspritze mit Löschwasserdüse - ist, daß die Kaminwirkung im freien
Lüftungsquerschnitt zwischen Solarmodul und Dachdeckung durch verstärkte Sauerstoffzufuhr die Abbrandgeschwindigkeit und die
Brandausbreitung extrem fördert, ist zwar selbstverständlich - aber ebenso vernachlässigt wie viele andere Risikofaktoren
der riskanten PV-Anlagentechnik. Man könnte die Montage von Solarmodulen auf brandgefährdeten Bauteilen deswegen vielleicht
sogar als vorsätzliche Brandstiftung mithilfe einer auf Zufall geschalteten Zeitbombe odr eben dem russischen Roulette vergleichen,
oder? Und vorsichtige Versicherer wie die HSB Engineering Insurance Ltd. versichern wegen der
typischerweise
vorliegenden Extremgefahr und allen Insidern bekannten Brandserien bei Photovoltaik auf Bauernhofdächern keine
Solarbauernhöfe mehr. Siehe hierzu auch
brand-feuer.de: Photovoltaikanlage - Technik und Risiken
Brandfalle Photovoltaik-Solaranlage
Checkliste: Immer mehr Photovoltaik-Anlagen halten nicht, was sie versprechen
Lichtbogengefahr bei PV-Anlagen - bis 3.000 °C!
Garantiebedingungen für PV-Solarmodule taugen oft nicht viel - Augenwischerei mit Kleingedrucktem!
Brandprüfungen an Photovoltaikmodulen
PV-Info Munich Re: Photovoltaik
- Kontrolliertes Abbrennen statt schnellem Löschen und
"Nach mehreren schweren Unfällen mit
stromführenden Leitungen gibt es bislang nur eine Möglichkeit für die Feuerwehren: Das Haus kontrolliert abbrennen zu lassen."
und Solaranlagen:
Versicherungsfragen und Versicherungstest - Solarstromschäden 2008: 4.200 Schadensfälle durch Feuer, Schneelast, Winddruck, davon
ca. ein Viertel der angefallenen Erstattungssummen - durch Brandereignisse veranlaßt, siehe dazu auch
PV-Anlagen
aus der Sicht der Feuerwehr, Sicherheitstechnik und Versicherungswirtschaft
Ratgeber zur Risikovermeidung bei
PV-Anlagen aus der Sicht des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. GDV
PV-Anlagen - Fachartikel
zur Brandbekämpfung und Brandverhütung "Von eins auf null"
Brandserie und Chronologie der Solarbrände auf Bauerndächern und sonstwo - Die bundesweit erste PV-Skandal-Chronik
Und hier einige rußige Kostproben der gräßlichen Brandserie von mehr oder weniger jüngst abgefackelten Solaranlagen
auf brandruinierten Gebäuden der Ökodeppen, die ganz offensichtlich bei der Auskunft der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage
der GRÜNEN, wonach mit PV dolle CO2-Emissionen eingespart wurden, unter den Tisch gefallen sind. Bei den PV-mäßig ab- bzw.
angefackelten Bauwerken handelt es sich übrigens meist um Bauernhöfe mit Bauernhaus, Scheunen,
Maschinenhallen und Ställen, teils mit mehr oder weniger dabei verbrannten Menschen / Bauern / Kindern / Stallburschen und / oder
Kühen / Kälbern / Bullen / Schweinen / Ferkeln - Brandursache fast immer und so seltsamerweise "unbekannt" oder "ungeklärt".
(Nur Ortsnamen: Solarbauernbrand, sonstige Gebäude: In Klammern, Abbrand Solaranlage/PV-Anlage teils in
Meldung / Feuerwehrbericht verheimlicht / ungenannt, von mir aber aus anderen Quellen gegenrecherchiert):
17. April 2005: Mühlhausen (Solarpark)
25. Juli 2005: Klein Flöthe (Fachwerk-Wohnhaus)
23. September 2005: Hochstadt am Main
24. April 2006: Geratskirchen
8. Januar 2008: Hotzingen-Weißenburg
12. Januar 2008: Willebaldessen-Eissen
8. April 2008: Bremen (Reihenhaussiedlung)
9. August 2008: Salgen (Reiterhof)
17. August 2008: Fröhstockheim
27. Oktober 2008: Sollwittfeld
23. Dezember 2008: Lutstrut-Pommertsweiler
13. Januar 2009: Mengen (Hallenbad)
5. Februar 2009: Untergriesbach-Aichach
20. März 2009: Deisendorf (Schule und Kindergarten)
16. Mai 2009: Thaden Hanerau-Hademarschen (Klinkerwerk)
22. Juni 2009: Bürstadt (Weltgrößte Aufdachanlage auf Speditions-Lagerhalle)
30. Juni 2009: Hohenaspe

6. Juli 2009: Tüßling (Wohnhaus)
11. Juli 2009: Gräfelfing (Wohnhaus)

1. September 2009: Aachen-Lichtenbusch
5. September 2009: Sielenbach-Aichach
22. Dezember 2009: Goldern

4. Januar 2010: Unstrut-Hainich-Kreis
6. Januar 2010: Schlotheim
17. Februar 2010: Schwerinsdorf (Wohnhaus)
4. April 2010: Döverden
6. April 2010: Wardenburg
14. April 2010: Neustadt am Rübenberge (EFH-Schaltschrank PV-Anlage)
22. April 2010: Rain am Lech (Lagerhalle Logistikzentrum)
23. April 2010: Bammental (Industriegebäude Pharma-Firma)

25. April 2010: Erlingen-Meitingen
4. Mai 2010: Büchenbaum/Halver
9. Mai 2010: Lahr (Scheffel-Gymnasium)
27. Mai 2010: Tonnenheide-Rahden (Ausstellungs- und Lagerhalle)
5. Juli 2010: Neckarsulm
11. Juli 2010: Groß Pankow (Wohnhaus)
12. Juli 2010: Kemnat (Trafostation Photovoltaikanlage)
20. Juli 2010: Unterweiler-Burgwindheim
25. Juli 2010: Löwenstein (Wohnhaus Innenstadt)
16. August 2010: Borken
20. August 2010: Steinfeld-Hausen (Firmenhalle)
22. August 2010: Wagenitz
29. August 2010: Forheim
2. September 2010: Bürstel (Wohnhaus)
18. September 2010: Zachenberg
28. September 2010: Plattling (Diskothek)
24. November 2010: Hirschling
4. Januar 2011: Unterneukirchen
30. Januar 2011: Hasselbach
7. Februar 2011: Zorbau (Verteilerkasten Großflächen-Solaranlage)
7. Februar 2011: Rheingönheim
18. Februar 2011: Ascheberg (Lagerhalle)
4. März 2011: Theenhausen (Einfamilienhaus Nagel)
8. März 2011: Feldheim (Einfamilienhaus)
8. März 2011: Lohberg (Hotel)
12. März 2011: Arnstorf (Bauhof)
14. März 2011: Böckingen (Kinderfreizeitland-Halle "Trampoline")
24. März 2011: Falkenberg-Fünfleiten (Solarpark)
29. März 2011: Eft-Hellendorf
4. April 2011: Husum (Mega-Photovoltaik-Freiflächen-Anlage)
6. April 2011: Erfurt (Papier-Lagerhalle)
6. April 2011: Mengen
7. April 2011: Romrod
7. April 2011: Dunningen
11. April 2011: Paderborn-Sennelager (Lagerhalle)
28. April 2011: Niederaula
28. April 2011: Oberalpfen (Mehrzweckhalle)
30. April 2011: Altrip am Rhein (Freiflächen-Photovoltaikanlage)
2. Mai 2011: Hirschberg (Autohaus gegenüber der Solarfirma)
4. Mai 2011: Thonlohe
15. Mai 2011: Lüneburg-Goseburg (Holzlagerhalle)
25. Mai 2011: Bühl (Lagerhalle)
3. Juni 2011: Greifswald-Eldena (Wohnhaus)
6. Juni 2011: Strasburg (Wohnblock/Mehrfamilienhaus)
10. Juni 2011: Büren-Keddinghausen
30. Juni 2011: Altomünster
30. Juni 2011: Hohenwarth-Unterzettling
4. Juli 2011: Sielenbach-Aichach
5. Juli 2011: Ittlingen-Heppich
12. Juli 2011: Ritschenhausen (Lagerhallen)
16.-18. Juli 2011: Vechelde-Alvesse (Doppelbrand)
24. Juli 2011: Klingenhain
2. August 2011: Grettstadt - Dürrfeld
6. August 2011: Wiesau-Kornthan
10. August 2011: Düren-Merken
11. August 2011: Wolferstadt-Zwerchstraß (Freiflächen-PV-Anlage)
17. August 2011: Kloster Bardel
20. August 2011: Borgentreich-Körbecke
24. August 2011: Asseln: Solar- und Biohof
30. August 2011: Ferchensee
19. September 2011: Mittelkalbach
25. September 2011: Feldatal-Windhausen
26. September 2011: Kehl am Rhein (Heizungsbaubetrieb)
30. September 2011: Ankenreute-Gaisbeuren
30. September 2011: Landsberg am Lech - Frauenwald (PV auf Firmengebäude, 1. Brand)
3. Oktober 2011: Gädheim
3. Oktober 2011: Höngeda (Wohnhaus)
7. Oktober 2011: Landsberg am Lech - Frauenwald (PV auf Firmengebäude, 2. Brand)
8. Oktober 2011: Argenbühl
8. Oktober 2011: Ebern (Lagerhalle)
9. Oktober 2011: Fröhnerhof
10. Oktober 2011: Landsberg am Lech - Frauenwald (PV auf Firmengebäude, 3. Brand in 14 Tagen) - dazu "Kommentare" im PV-Forum
15. Oktober 2011: Roydorf

15. Oktober 2011: Oesdorf-Heroldsbach
15. Oktober 2011: Winsen an der Luhe
19. Oktober 2011: Langeneicke
20. Oktober 2011: Lehmingen-Oettingen
22. Oktober 2011: Mariensiel (Einfamilienhaus)
22. Oktober 2011: Eutelingen-Göttelfingen
23. Oktober 2011: Dettingen
29. Oktober 2011: Heeßel-Burgdorf (Sporthalle)
30. Oktober 2011: Großheirath
1. November 2011: Walperstetten-Niederviehbach (Ökologischer Volltreffer I: Solaranlage auf Holzhackschnitzel-Lagerhalle)
11. November 2011: Feuerbach (Einfamilienhaus)
12. November 2011: Wolferstadt-Zwerchstraß die zweite (Maschinenhalle)
26. November 2011: Hüls-Hinterorbroich
1. Dezember 2011: Bergisch Gladbach Heidkamp (Lagerhalle)
2. Dezember 2011: Seedorf (Lagerhalle)
5. Dezember 2011: Untersiemau (Möbelfabrik)
15. Dezember 2011: Mindelheim
30. Dezember 2011: Stephanskirchen - Fussen (und hier ein hübsches Schadensbild der Feuerwehr)
o. Datum 2011: Weitingen (Schuppen)
17. Januar 2012: Beratzhausen (Lagerhalle)
31. Januar 2012: Westhausen
1. Februar 2012: Schechen
1. Februar 2012: Wertheim-Nassig
2. Februar 2012: Rüsselsheim-Haßloch (PV verschwiegen, Pressebild zeigt nur Dachnordseite)
3. Februar 2012: Karlshof, Amt Putlitz-Berge (Einfamilienhaus)
4. Februar 2012: Petersberg-Böckels, Steinbachsfeld (Lagerhalle)
4. Februar 2012: Rheinstetten-Mörsch (Einfamilienhaus)
4. Februar 2012: Höxter-Lütmarsen (Fachwerkhaus 1854) Lütmarsen-Brandbilder
6. Februar 2012: Neufraunhofen (Pferdestall - PV verschwiegen)
6. Februar 2012: Mundingen (ehem. Schreinerei - PV verschwiegen)
8. Februar 2012: Bergneustadt (Sechsfamilienhaus)
9. Februar 2012: Lippetal-Hovestadt (Holzrahmen-Einfamilienhaus)
9. Februar 2012: Neuschönau-Schönanger (Lagerhalle und Bürogebäude eines Nahwärmeversorgers)
11. Februar 2012: Schloß Holte-Stukenbrock (Reiterhof)
12. Februar 2012: Krögelstein (Einfamilienhaus, Brandursache: defektes Heizgerät)
19. Februar 2012: Hasselberg (Brandstiftung)
6. März 2012: Wachenroth
6. März 2012: Lohberg (Hotel)
9. März 2012: Oberstdorf (Wohn- und Geschäftshaus mit Luxus-Ferienwohnungen)
15. März 2011: Ingolstadt (Gymnasium Gnadenthal)
19. März 2012: Mattenkofen
22. März 2012: Spahnharrenstätte (Einfamilienhaus, Brandausbruch bei Montage PV-Dach-Anlage)
23. März 2012: Coswig (Tischlerei-Werkhalle) - Solartrümer vom Coswiger Brand verseuchen 2,5 km entfernte Umgebung weiträumig
31. März 2012: Nordlohne (ehem. Bundeswehr-Depot-Halle)
1. April 2012: Goch (2 Lagerhallen)
3. April 2012: Großenhain-Skassa
7. April 2012: Reinsdorf
8. April 2012: Hiltrup
10. April 2012: Rettenbach (Wohnhaus)
12. April 2012: Weinheim (Lagerhalle)
12. April 2012: Zweibrücken-Oberauerbach (Einfamilienhaus)
14. April 2012: Gensingen (Wohnhaus)
20. April 2012: Rosenfeld (Wohnhaus)
21. April 2012: Grefrath (Wohnhaus)
30. April 2012: Osterwarngau (Photovoltaikanlage in Bericht unterschlagen, auf Fotos aber erkennbar)
2. Mai 2012: Kitzingen (Trafostation)
12. Mai 2012: Wolfhagen-Philippinenburg
(Chronologie und Info wird ständig aktualisiert, fehlende PV-Brandfälle bitte melden: info(at)konrad-fischer-info.de
Break: Der bisher genialste Beitrag Frankens zur emotionalen Seite der herzerglühenden und beseelenden
"Photovoltaik auf dem Dach" etc.: (Vorsicht! Keine Satire!):
Solaranlagen - Photovoltaikanlagen - Fotovoltaikanlagen - Risiko für das Leben der Feuerwehrler?


Brand Photovoltaik - Bildersuche bei Google
Solaranlage – Risiko bei Feuer und Löscharbeiten
Feuerwehr unter Srom - Brandrisiko PV-Anlage - Reportage
Auf ungelöste Sicherheitsfragen beim Brandschutz und bei der Entsorgung von PV-Anlagen
verweisen auch die Informationen auf diesen Links (Zusammenstellung Werner Eisenkopf):
Feuerwehr: Gefahrenpotenzial von Fotovoltaikanlagen:
http://www.feuerwehr-weblog.de/archives/2005/09/photovoltaik_fl.html
Konkreter Fall in Weilheim - Photovoltaik stoppt Feuerwehr:
http://www.merkur-online.de/regionen/weilheim/feuerwehr-versammlung-digitalfunk-einsaetze-photovoltaik;art8867,910911
Auch Herstellerpfusch gab es dazu, siehe BP:
http://www.deutsche-handwerker.info/index.php?option=com_news&page=2006/1503#
und
http://www.test.de/themen/umwelt-energie/meldung/-/1417843/1417843/
FAZ:
Brennende Solardächer - Albtraum für die Feuerwehr
Forschungsprojekt PV-Brandsicherheit
Was das für praktische Auswirkungen auf die Feuerwehren hat, wird am 20. April aus Wennigsen bei Hannover berichtet:
Dort holte man sich zunächst von einem Experten Rat: Der Direktor und Leiter der der Berufsfeuerwehr Hannover, Claus Lange,
informierte von der lebensgefährlichen Solarstromgewinnung mittels Photovoltaikanlagen auf den Dächern
die Mitglieder der Freiwilligen Gemeindefeuerwehr Wennigsen und weitere Führungskräfte umliegender Ortsfeuerwehren sowie
über das Risikopotential dieser solargestützten Energiegewinnung. Gefährung für das Löschpersonal
im PV-Brandfall durch lebensgefährliche Vergiftung mittels Atemgiften, die den in der Hitze platzenden
Solarmodulen mit Cadmiumtellurid-Dünnschichtmodulen unvermutet entströmen. Wie reagiert die nun aufgeklärte
Feuerwehr? Der Journalist Michael Hemme berichtet in seiner Lokalteil-Zeitungsmeldung wortwörtlich:
"Dennoch will die Feuerwehr das Rad nicht zurückdrehen. "Einsätze an Solarthermie und Fotovoltaikanlagen sind für die
Feuerwehren beherrschbar", lautet das Fazit, das Gemeindebrandmeister Karl-Heinz Ensing zieht."
Heute heißt es also für die Feuerwehren nicht nur
in und um Wennigsen:: Einsatzpläne für PV-Brände schmieden, Kontaktaufnahme mit den PV-Betreibern, um gemeinsam
im Voraus den Brandeinsatz als Notfallplan nach einem Solarkataster festzulegen, Empfehlung an die PV-Betreiber, wenigstens
Freischaltanlagen zu installieren, damit sich im Brandfall / Notfall die Anlage vom Netz abkoppelt und den Strom abschaltet.
Am Tag der deutschen Einfalt, dem 3. Oktober 2011, dann ein PV-Feuer auf einem Bauernhof
in Gädheim: Alles PV - siehe Google-Luftbild:
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Solarlobby & PV-Anlagen, ein soziales Problem und ein Naturschutz-Problem?
Auch die Umweltfreundlichkeit der PV-Anlagen ist nicht umumstritten:
Eine nicht näher bekannte Anzahl von Solarmodulen enthält das hochgiftige CADMIUM und müßte nach Nutzungsende
eigentlich als teurer Sondermüll entsorgt werden:
http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=5368260
http://www.solarone.de/photovoltaik_lexikon/photovoltaik_cadmium_tellurid.html
http://www.solarportal24.de/nachrichten_17369_studie__solarstrom_fast_90_prozent_umweltfreundlicher_als_no.html

ZDF 6.6.2011: Spreewald-Hammer: Erst subventioniert Wald aufforsten, dann für PV-Anlage abholzen - Vollverarsche des Steuerzahlers!
Dazu Kommentare der PV-Jünger: "Waldabholzung für mehr Solarstrom, "prima" Klimarettung"
Rechtliche Probleme bei Schäden und Risiken durch Photovoltaikanlagen
Bei PV-Anlagen stellen sich aus rechtlicher Sicht eine Unmenge von Fragestellungen. Diese werden hier nur mal kurz angerissen, eine
juristische Würdigung durch den hier besonders beschlagenen Rechtsanwalt Wolfgang Hägele
ist in Vorbereitung und wird demnächst hier upgedatet.
Mieter unter PV-Anlagen
Hier besteht die Frage, ob es der PV-belastete Mieter einfach so hinnehmen muß, daß sich seine Mietwohnung durch das
PV-typische Brandrisiko und die negativen gesundheitlichen Einflüsse aus dem PV-typischen Elektrosmog - meist im gravierenden
Unterschied zur Beschaffenheit der Mietsache zum Zeitpunkt der Anmietung - so dramatisch verschlechtert? Vergleichen wir das mal mit
einem Einzug von Zeitbombenbastlern in der unteren Mietwohung, die ständig ohrenbetäubende Marschmusik hören. Gibt es
hier Sonderkündigungsrechte, Anspruch auf Mietminderung, Schadensersatzansprüche, Recht auf Nachrüstung von PV-spezifischer
Sicherheits- und Schutztechnik sowie Wartungsvorgänge im zeitlich und risikobedingt angemessenen Turnus usw.?
Öffentliche Gebäude
Was ist eigentlich mit all den Schulen, Rathäusern, Kindergärten, Amtsgebäuden und sonstigen öffentlichen Bauwerken,
die mehr und mehr flächendeckend mit Photovoltaikanlagen bestückt werden? Wie stellt sich hier die Verantwortung im Brandfall,
gegebenenfalls mit Todesfolgen oder Verletzungen der Nutzer sowie Vernichtung wichtiger Archivalien und sonstigen mobilen und immobilen
Einrichtungsgegenständen? Tritt hier eine Privathaftung der an der falschen Entscheidung beteiligten Politiker, Landräte,
Bürgermeister, Stadträte und Gemeinderäte, Schulleiter, sonstiger Beamten, Planer und Gewerbetreibenden - vgl. Katastrophe
Eisstadion Bad Reichenhall - ein, gibt es eine Amtshaftung, sind Schäden versicherungsrechtlich
abgedeckt? Müssen wir wieder mal auf die Totalkatastrophe warten, bis hier endlich aufgewacht wird?
Der PV-Käufer
Der PV-Käufer und Betreiber könnte sich die Frage stellen, ob ihn die pflichtgemäß geschuldete Beratung auf die
Extremrisiken seiner PV-Anlage seitens des Planers und seitens des Errichters hinreichend aufgeklärt hat, oder ob seine
Kaufentscheidung mangels ausreichender Aufklärung zustandegekommen ist. Außerdem stellen sich im Schadensfall - sei es die
PV-Elektrosmogbedingte Krankheit der Bewohner oder Minderung seiner viehwirtschaftlichen Erträge unter PV-Anlagen, sei es die
Schadenswirkung eines PV-Brands auf eigenes oder fremdes, ggf. auch benachbartes Leib und Leben viele sehr spezielle Haftungsfragen.
Der PV-Errichter
Der PV-Errichter muuß sich seinerseits fragen, ob er im Falle der eigenen Inanspruchnahme bei Schadensfällen - das kann
selbstverständlich nicht nur durch den direkt geschädigten PV-Betreiber oder dessen von der PV-Anlage direkt geschädigten
sonstig betroffenen Personenkreis (Nutzer, Helfer, Nachbarn, Feuerwehr, Spätschädenopfer, ...) auch durch den üblichen
Schadensregulierer - also eine Versicherung im Bereich Gebäude, Inventar, Sicherheit (Berufsgenossenschaft) und Gesundheit
(Krankenversicherung)- sein, seinerseits Ansprüche an den Hersteller der PV-Anlagenkomponenten nach dem Produkthaftungsgesetz hat.
Undsoweiterundsofort. Fragen über Fragen, die meist niemand stellt, bis sie sich im Schadensfall von selbst stellen. Bleiben Sie
dran!
Elektrosmog auf, neben, unter und in PV-Anlagen
Abschließend noch zum Problemthema PV-Elektrosmog die Stellungnahme vom Experten/Fachmann, Elektromeister, Baubiologe IBN und
Gutachter für Blitzschäden an Geräten Werner Bopp aus Bad Mergentheim, Webseite: www.baubiologie-unterfranken.de
Verursachen Photovoltaikanlagen Elektrosmog?
Pressemitteilung von: Baubiologie Regional
Grundsätzlich muß diese Frage zunächst mit „Ja“ beantwortet werden. Wie bei jeder
Elektroinstallation und jedem elektrischen Gerät entstehen elektrische und magnetische Felder.
Elektrische Gleichfelder
Da die Solarmodule Gleichstrom erzeugen, besteht bei Lichteinfall [KF: Also nur tagsüber, nachts darf sich der PV-Anlagenbesitzer
nur wegen eventueller PV-bedingter und ebenfalls am Tag PV-induzierter Schmorbrandherde, Tag für Tag nachlassender Stromerträge
aus seinen automatisch nachlassenden PV-Modulen und einer Entdeckung seiner PV-bedingten Schwarzgeldgeschäftchen und
Subventionsbetrügereien Hand in Hand mit seinem lieben PV-Errichter durch die sich genau in diesem Umfeld immer heftiger agierenden
Steuerfahnder grämen] zwischen der + und der - Leitung des Solargenerators ein elektrisches
Gleichfeld. Diese beiden Leitungen sollten (auch aus Blitzschutzgründen) relativ nahe beieinander verlegt werden.
Durch diese räumliche Nähe und der vorgeschriebenen Erdpotentialfreiheit ist das elektrische Gleichfeld nur sehr nahe an
den Solarmodulen und den Gleichstromleitungen meßbar. Elektrische Gleichfelder sind zudem elektrobiologisch erst ab einer
sehr hohen Spannung bedenklich. Nach dem baubiologischen Standard gilt eine Luftelektrizität bis 500 V/m als schwache Anomalie.
Magnetische Gleichfelder
Das magnetische Gleichfeld schwankt bei einer Photovoltaikanlage mit der Sonneneinstrahlung. Als Installationsempfehlung gilt
sinngemäß das Gleiche wie bei den elektrischen Feldern. Nach dem baubiologischen Standard gilt ein magnetisches
Gleichfeld bis 2 µT als schwache Anomalie. Problematisch sind magnetische Gleichfelder vor allem dann, wenn sie Eisenteile in der
Nähe eines Schlafplatzes oder gar im Bett magnetisieren.
Elektrische Wechselfelder
In einer Solarstromanlage sind elektrische Wechselfelder vor allem an der Wechselspannungsleitung vom Zähler zum Wechselrichter und
am Wechselrichter selbst vorhanden. Obwohl in den Leitungen zu den Solarmodulen nur Gleichstrom fließt, sind an diesen Leitungen
häufig elektrische Wechselfelder messbar. Dieses Phänomen kann auf folgende Umstände zurückgeführt werden:
1. Sind die Gleichstromleitungen in der Nähe von Wechselspannungsleitungen verlegt, koppeln sie in das vorhandene
elektrische Wechselfeld der Wechselspannungsleitungen ein. Das elektrische Wechselfeld z.B. einer Leitung zu einer Steckdose oder zum
Dachbodenlicht, kann dadurch noch an den Solarmodulen gemessen werden – und dies Tag und Nacht!
2. Einige trafolose Wechselrichter trennen nicht sauber zwischen der Wechselspannungs- und der Gleichstromseite. Die Folge ist ein
elektrisches Wechselfeld auf den Solarmodulen. Die Rahmen von Modulen in Anlagen mit trafolosen Wechselrichtern müssen (nach VDE)
daher geerdet werden. Zur Elektrosmogreduzierung ist die Erdung jedoch nicht ausreichend.
Ein Problem können auch die von den Wechselrichtern erzeugten Rückwirkungen in das Stromnetz darstellen. Durch das Zerhacken
des Gleichstroms und Umformung in einen Wechselstrom entstehen hochfrequente Oberwellen (Störspannungen). Wechselrichter mit
einem Hochfrequenztrafo haben zwar geringere magnetische Wechselfelder, dafür aber eben die hochfrequenten Felder. Elektrische Felder
– auch hochfrequente – lassen sich jedoch relativ leicht abschirmen.
Magnetische Wechselfelder
Vor allem die Wechselrichter erzeugen erhebliche magnetische Wechselfelder - allerdings nur bei Tage. Die Stärke der
magnetischen Wechselfelder ist abhängig von der jeweiligen Sonneneinstrahlung. Wechselrichter sollten daher in einem
größeren Abstand zu tagsüber benutzten Schlaf- und Ruhebereichen montiert werden.
Zusammenfassung
Die zusätzliche Elektrosmog-Belastung durch eine Photovoltaikanlage ist, bei richtiger Ausführung,
verhältnismässig gering. Beispielsweise ist das magnetische Wechselfeld einer trafobetriebenen Halogenleuchte oder
eines kleinen Radios neben dem Bett häufig höher als die an einer Photovoltaikanlage gemessenen Werte.
Die Solarstromleitungen sollten eng beieinander und möglichst weit entfernt von allen stromführenden Leitungen verlegt
werden. Durch eine zusätzliche Verdrillung der Plus- und Minusleitung und eine Minimierung der Leiterschleifen auf dem Dach kann
die Einkopplung von Wechselfeldern weiter reduziert werden.
Eine Abschirmung durch ein Metallrohr, Wellschlauch oder die Verwendung von abgeschirmten Solarleitungen ist empfehlenswert. Alle obigen
Maßnahmen bewirken gleichzeitig auch eine Reduzierung des Blitzschadenrisikos. Sollten bei einer baubiologischen Messung
erhöhte Störspannungen auf der Wechselspannungsseite festgestellt werden, muss unter Umständen ein Netzfilter eingebaut
werden.
Und hier noch eine kleine Literaturauswahl zur PV-Technik und Wartung:
Weiter: 24 - Erhaltung und/oder Umbau bestehender Heizsysteme / Die Befreiung von den
Anforderungen der Energieeinsparverordnung EnEV gem. § 25 EnEV

Energiesparseite mit weiterer Aufklärung
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