Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Kritik + Lob im Gästebuch der Altbau + Denkmalpflege Info (Auszug)
Kontra Energieeinsparungsverordnung ENEV - Pressemitteilungen, Petitionen, Stellungnahmen und Auswege aus dem Energiesparbeschiß
Energiesparschwindel im Wohnungsbau - Der Verbraucherschutzverein Hausgeld-Vergleich e.V. klärt auf

Deckendämmung: Verpilzte Wärmedämmung Mineralwolle Wärmedämmung? Wandfeuchte - Aufsteigende Feuchte? Feuchte/Salz? Strahlungsheizung - Hüllflächentemperierung Heizung? Schwitzende Fenster Isolierfenster Fenster schwitzen? Schimmelpilzbefall Schimmelpilz Schimmelpilz wuchert?

Kostengünstig Instandsetzen - Ratgeber zu Kauf, Finanzierung, Planung (PDF eBook, 29 S.)
Altbauten kostengünstig sanieren - Heiße Tipps gegen Sanierpfusch im bestimmt frechsten Baubuch aller Zeiten, (PDF eBook + Druckversion)



Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS

Wärmedämmung / Wärmedämmverbundsystem / WDVS ja oder nein?

Oder:

Dämmt Dämmstoff wie versprochen und berechnet? Und wenn nein - Wieso nicht?

Grüß Gott und herzlich willkommen! Schön, daß Sie hier gelandet sind.












Und was suchen Sie hier? Darf ich raten? Sicher wollen Sie als vorbildlicher Klimaschützer gaaaaaaanz viel Energie sparen. Weltrettung soll sich ja lohnen, wenigstens bei Ihnen. Nur wie? Kilometerdicke Dämmpakete aus Hochleistungs-Isoliermaterialien unter den Kellerboden die Erdgeschoßdecke, vor oder hinter die Wand? Gar auf den Dachspitzfußboden? Zwischen die Sparren geklemmt? Mit diesen Folgen?

Verschimmelte Kalziumsilikatplatten / Calciumsilikatplatten / Kalziumsilikat-Platten / Calciumsilikat-Platten / Kalzium-Silikat-Platte / Calcium-Silikat-Platte /
Calcium-Silikatplatte / Calzium-Silikat-Platte / Kalzium-Silikatplatte / Kalcium-Silicat-Platte / Wohnklima-Platten / CaSi-Platte /
KaSi-Platten / CalSi-Platte / KalSi-Platten
Beschimmelte / Schimmelbefallene Kalziumsilikatplatte als Innendämmung (Bild: Flickr-Album von Edi Bromm):

Wärmedämmverbundsystem: Schimmel und Algen auf WDVS Wärmedämmverbundsystem: Schimmel und Algen auf Wärmedämmung Schimmel und Algen auf Wärmedämmverbundsystem
Veralgte Wärmedämmverbundsysteme WDVS als Fassadendämmung / Außenisolierung

Nasse und schwarz verschimmelte Wärmedämung im Dach - Dach-Dämmung/Isolierung feucht und Schwarz-Schimmelpilzbefall - Schimmelpilzbefall in der Dachdämmung aus Mineralwolle
Schwarzer Schimmelpilzbefall in der Dachdämmung aus Mineralwolle

Oder doch lieber nur die superteuren edelgasargonkryptonisierten Wärmeschutzglas-Energiesparfenster? Vielleicht auch die Heizung erneuert? Oder, oder, oder? Auf den Wahnsinns-Schwindel der "Energieagenturen" hereinfallen? "Erst müssen die alten Verglasungen oder ... gleich die kompletten Fenster getauscht und die Fassade des Hauses gedämmt werden", zitiert die Neue Presse Coburg am 19.6.08 einen "Glas-Experten" und beschwört: "Nur so kann der unnötige Wärmeverlust in der Heizperiode wirksam gestoppt werden - und erst dann kommt die Heizung an die Reihe. Die verbesserte Dämmung zahlt sich sofort aus: Bis zu 80 Prozent der Heizenergiekosten lassen sich nach Berechnungen der Energieagentur NRW damit einsparen. ... Eine neue Heizungsanlage sollte erst angeschafft werden, nachdem Fensteraustausch und Fassadendämmung erledigt wurden."


Hier sollen Sie praktische und auf Fakten beruhende Anregungen bekommen, was nützt und was nicht.

Die Entscheidung kann ich Ihnen nicht abnehmen, denken und handeln muß immer noch jeder selber, auch wenn es Ihnen die von der Klimaschutzlobby bestellte Umweltschutzpolitik unserer korrupten Ökodiktatur am liebsten mit der Peitsche oder besser gleich an Ihre Schläfe gedrücktem Colt (Learning from Las Vegas) beibringen will und Ihnen deswegen im EEWärmeG und mangels Gegenwehr bestimmt auch allen folgenden Klimaschutzgesetzen das Grundgesetz aushebelt (§ 13: Unverletzlichkeit Wohnung) und irrwitzige Bußgelder (50.000 EUR!) kassiert, wenn Sie nicht nach derer Pfeife tanzen, unter der behördlichen Knute kuschen, auf ministerielle Klimaschutz- und Dämmstoffpropaganda ("(Der Nutzen von WDVS) ist auch für Nicht-Experten schnell ersichtlich: Wer sein Haus mit WDVS saniert, kann viel Geld sparen. Eine Reduzierung der Wärmeverluste um 50 Prozent ist üblich, eine Absenkung um bis zu 90 Prozent im Einzelfall durchaus realistisch." Zitat Quelle: richtigsanieren.de - Informationen für Bauherren) hereinfallen und brav Energiesparmännchen machen.

Ist das lobbyistengesteuerte Energiespargesumse wirklich purer Beschiß? Bitte denken Sie mal mit Ihrem nach all der Dämmstoffpropaganda noch verbliebenen gesunden Menschenverstand darüber nach, wie eine Fassadendämmung im allerbesten Idealfall überhaupt wirken könnte, wenn sich die Verluste der Wärmeenergie wie folgt und nicht nach dem System der Speisung der 5.000 verteilen:

"Typische Wärmeverluste eines freistehenden Einfamilienhauses (Baujahr vor 1984): Heizung: 30-35 %
Dach: 15-20 %
Wand: 20-25 %
Fenster: 20-25 %
Lüftung: 10-20 %
Boden [Kellerdecke]: 5-10 %

"
(Quelle: www.wordtmann.com/zahlen.html.

Diese Prozentangaben werden auch von meinen eigenen Wärmebedarfsberechnungen verschiedenster Haustypen gestützt, bei denen die Wirkung der Energiesparmaßnahmen an verschiedenen Bau- und Anlagenteilen geprüft werden, um die damit verbundenen Kosten und Ersparnisse in einer Kosten-Nutzen-Analyse zu vergleichen. Dabei wird - aus Gründen der Vorlage bei Behörden im Befreiungsverfahren gem. Energieeinsparverordnung - selbstverständlich der offizielle Rechenweg bemüht, obwohl die tatsächlichen Verbräuche meist wesentlich unter dem errechneten Bedarf liegen.

Mein Motto - Wir lassen es uns den offiziellen Energiesparschnulli seitens staatlicher, halbstaatlicher, gewerblicher und privater Institutionen, von umsatzmaximierender Herstellerseite, von Pseudo-Beratern sowie Handwerkern nicht mehr gefallen. Zu frech? Terroristische Hetze? Na ja, vielleicht. Doch lernen Sie erst mal die Argumente der anderen Seite kennen. Genau dafür sind diese Seiten da.

Hochhaus-Fassade / Altbau sanieren oder mit WDVS dämmen? Fassadendämmung / Fassadenisolierung / Vollwärmeschutz / Wärmedämmverbundsystem (WDVS) - Macht das Sinn?


Ökommunismus, Klimaschutzterror & Energie-Planwirtschaft - Aufklärungsvortrag auf dem Deutschen Sachverständigentag


Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1

Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5

Bayer. Fernsehen: "Geld & Leben - Wenn Dämmung unwirtschaftlich wird


Herzlich willkommen also und bringen Sie ruhig etwas Zeit mit, wenn Sie sich aufklären wollen. Sapere aude! (wörtlich: Wage es, verständig zu sein! Frei: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Motto der Aufklärung nach Immanuel Kant.) und: Carpe diem!

Das sagt Horaz in seinem ersten Büchl namens Carmen (1, 11):

Carpe diem! Tu ne quaesieris (scire nefas) quem mihi, quem tibi
finem di dederint, Leuconoe, nec Babylonios
temptaris numeros. Ut melius quicquid erit pati!
Seu pluris hiemes seu tribuit Iuppiter ultimam,

quae nunc oppositis debilitat pumicibus mare
Tyrrhenum: sapias, vina liques et spatio brevi
spem longam reseces. Dum loquimur, fugerit invida
aetas: carpe diem, quam minimum credula postero.

Was auf etwas geholpertem Deutsch etwa heißt:

Frag' Du nicht (es zu wissen wäre frevelhaft), welches Ende mir, welches dir,
die Götter ausersehen haben, Leuconoe [die klar Denkende], und die babylonische
Astrologie [heute: die Bauphysik] meide! Um wieviel besser ist's doch, was immer auch sein mag, zu erdulden!
Ob noch viele Winter uns zugeteilt hat Jupiter oder den letzten,
der jetzt an den steilen Klippen bricht das Tyrrhenische Meer:
Leb' mit Verstand, kläre den Wein und auf kurze Dauer
ferne Hoffnung beschränke! Noch während wir reden, ist schon entflohen die missgünstige
Zeit: Pflück' dir den Tag, und glaub' so wenig wie möglich an den nächsten!

Hier geht es im speziellen um Ihren nächsten Winter, doch auch um die wirtschaftliche Betrachtung Ihres Geldbeutels auf etwas längere Dauer und genau deswegen auch um die energetische Wirkung von üblichen Leicht-Dämmstoffen. Die auf dieser Webseite auch theoretisch aufgezeigte energetische Fragwürdigkeit von Dämmstoff in Bezug auf die Verwertung der Solarstrahlung - denken Sie auch an die - trotz Dämmung! sommerheißen Dachgeschoße - ergibt sich auch aus unverfälschten Vergleichsdaten des Energieverbrauchs von gedämmten und ungedämmten Häusern.

Dazu lernen Sie auf dieser Seite mehr, als Sie jemals ahnten.

Götz Wiedenroth Karikatur: Energiepass-Weltklasse - CO2-Einsparung durch Maximaldämmung - Schimmelpilzbefall in Wohnung
© Götz-Wiedenroth-Karikatur: Klima-Kamikaze (durch Energiepass-Weltklasse):
"Ich habe mich zur CO2-Einsparung für Maximaldämmung entschieden - Für die Schimmelpilze in dieser Wohnung hat sich das Klima schon total verbessert!"

Die Beeinflussung bautechnischer Laien ist weit verbreitet und immer kassenwirksam. So geht es:

1. Durch falsche Meß- und Rechenmethoden - mit dem nur im Labor im stationären Zustand anwendbaren k/U-Wert.

Unterschlagen wird dabei (systematisch?) die Speicherfähigkeitvon Massivbaustoffen gegenüber der eingestrahlten Solarenergie.

Daß da draußen am Bau die Sonne scheint, ist den Laborratten offenbar unbekannt geblieben. Der Tages- und Nachtrhytmus mit ständig wechselnden solaren Aufheizvorgängen und Abkühlphasen, ebenso der Wärmegewinn auch aus Umgebungssstrahlung - freilich auch auf Nordfassaden beispielsweise aus gegenüberliegenden Südfassaden und der Abstrahlung des Erdbodens - wird konsequenterweise ebenfalls unterschlagen.

Allerlei krause Ausreden der Wissenschaftsscharlatanerie mag es dafür geben, an diesen Fakten ändert das nichts. Im Klartext: Jedes Massivbauteil ist ein Wärmeabsorber, im Falle der äußeren Hüllfläche mit der Funktion eines Solarabsorbers. Diese Wärmequelle kann das Haus nutzen, die Solarabsorption der Massivbauteile erfolgt sowohl als Ergebnis der Absorption der direkten Solarstrahlung (Ost-, West-, Südfassade) wie auch der diffusen Solarstrahlung von bewölktem Tageshimmel wie auch an der Nordfassade.

Für die Heizperiode September bis Mai können nach Koblin, Krüger, Schuh, Handbuch Passive Nutzung der Sonnenenergie, Schriftenreihe des BMBau 1984, immerhin folgende Werte für die 12 Stunden am Tag angesetzt werden:

Südwand 145 W/qm, Ost-/Westwand 110 W/qm und Nordwand immerhin 65 W/qm.

Diese von der Sonne gelieferten Energiemengen stehen erst mal kostenlos zur Verfügung. Derartige Details und ihre sachgerechte Bewertung erfährt der werbungsgeplagte Hausbesitzer und Bauplaner aber nur noch, wenn er ausnahmesweise noch selber liest - wie beispielsweise das Buch "Richtig bauen" von Prof. Dr. Claus Meier.

Ja, es ist wirklich wahr: Sonnenlicht, egal ob direkt oder indirekt, ist eine Energiequelle. Und deren maximale Absorbtion / Vereinnahmung durch speicherfähige Massivabsorber wird durch Außendämmung wesentlich vermindert.

Folge: Längere Betriebsdauer der Heizungsanlage in den Übergangsperioden Herbst und Frühjahr. Und mehr als logisch dürfte sein, daß Stoffe höherer Rohdichte mehr absorbieren können und damit dem Haus mehr nutzbare Wärme zur Verfügung stellen können, als leichtere Baustoffe. Dies zum Thema porosierte Steine, Hochlochsteine (HLZ) und Gasbetonsteine (Schaumbeton, Leichtbeton).

Meine Empfehlung: Machen Sie es wie ich und messen Sie die Solarabsorbtion Ihrer Außenwände (oder denen des Nachbars) mit einem IR-Thermometer. Sie fallen in Ohnmacht, auch an der Nordseite! Und vergessen Sie nicht, auch die Temperatur des Himmels und der Außenluft zu messen. Günstige Meßzeitpunkte: Abends vor dem Sonnenuntergang und morgens vor dem Sonnenaufgang.

Viel Spaß bei der Überraschung über die Wirkung und Effizienz Ihrer Massivabsorber! Und wenn Sie die gleiche Messung zeitgleich an außen gedämmten Fassaden (z.B. WDVS) durchführen - bitte nicht erschrecken:

Die Vorhersage des Ergebnisses lautet: Abends nach Sonnenuntergang schnell kälter als die Außentemperatur (Kondensatfanggarantie!) und morgens erst recht. Dafür tagsüber heißer als jedes Massivbauteil (maximale und zerstörerischste Temperaturdehnung garantiert). Bitte überprüfen! All diese Tatsachen werden im U-Wert-Labor unterschlagen. Warum wohl?

2. Durch manipulierte Energiesparnachweise (angebliche Meßfehlerberichtigung/"Herausrechnen" falschen Nutzerverhaltens/Fehlinterpretation der technisch und gesundheitlich schädigenden übermäßigen Wohnraumabdichtung, Übergehen der positiven Auswirkungen einer Heizungsumstellung und sonstiger Baumaßnahmen), meist jedoch nur durch geschönte Wärmebedarfsberechnungen mit verheißungsvollsten Prognosen. Die leider nie überprüft bzw. nach einigen Jahren in Vergleich mit benachbarten Bauwerken gleicher Bauart ohne "energetische Dämmstoff-Sanierung" gesetzt werden. Auch drin: Unfaßbar dicke und teure Dämmstoffstärken, gerne auch vergesellschaftet mit hochwirksamen Holzbauteilen (Tafeln, Brettschalungen), die dann eben auch Energiesparwirkung zeigen, bis das durch zwangsläufige Kondensation nasse Dämm-System mit Wärmeleitgruppe WLG 020, WLG 022, WLG 025, WLG 030, WLG 032, WLG 035 oder WLG 040 (EPS 032 WDV, EPS 035 WDV, EPS 040 WDV) abgerupft werden muß oder gleich von selber abspringt.

Das Deutsche Ingenieurblatt, Kammerorgan der Ingenieure, Heft 11 2008 lät uns zum Energiesparbeschiß endlich mal folgendes lesen: "Wahrscheinlich ist ... eine geringere Energieeinsparung als im (nach DIN/EnEV) unterstellten Gebäudemodell berechnet, da die Studie ("Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen für die selbst genutzte Wohnimmobilie und den vermieteten Bestand in Bezug auf die Anforderungen der Einergieeinsparverordnung (EnEV) ab 2009" des Institutes Wohnen und Umwelt IWU Darmstadt für die Bundesvereinigung der Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft BSI) als Ausgangspunkt der Wirtschaftlichkeitsberechnungen beim theoretischen Energiebedarf festgelegter Mustergebäude ansetzt. Eine aktuelle Auswertung von Energieausweisen der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen zeigt, dass der tatsächliche Energiebedarf in der Praxis erheblich niedriger ist, als der theoretische Energiebedarf. Eine Sanierung, die sich bei einem hohen Energiebedarf für den Eigentümer "theoretisch" rechnet, kann praktisch trotzdem unwirtschaftlich sein. ... Es ist erkennbar, dass sich für jeden Eigentümer die Notwendigkeit einer belastbaren Ermittlung des tatsächlichen Einsparpotenzials ergibt, die auch den gegenwärtigen tatsächlichen Energieverbrauch in Bezug nimmt. Energieberatung, Planung und Qualitätskontrolle sind in den Investitionskosten der Studie nicht veranschlagt."

Das Ingenieurblatt drückt es vorsichtshalber äußerst vornehm aus, was sich Kritiker des einschlägig bekannten Darmstädter Instituts schon lange fragen: Vielleicht es geht dort nämlich doch nicht ganz mit rechten Dingen zu und in manchen Studien wird u.U. solange gelinkt, bis was Gutes für die Dämmpropaganda herauskommt? Wirtschaftlichkeitsberechnungen ohne Ansatz der wahren Einsparpotenziale, ohne Ansatz der Vollkosten und vielleicht noch ein paar andere Schlawinereien - darf man die heutzutage seriös nennen? Peinlich für die so hochmögenden Auftraggeber, die sowas kommentarlos schlucken und aus den Beiträgen ihrer einfaltspinselingen Mitglieder bezahlen! Oder war es wieder mal nur Spezlwirtschaft auf höchstem BRD-Niveau, wer weiß das schon in diesen unseren Zeiten?

Aufklärungsliteratur zum richtigen Energiesparen:

3. Durch falsch verstandene Thermographie-Aufnahmen mit der Wärmebildkamera wird den Bauherren bis zu Wohnungseigentümergemeinschaften WEGs ganzer Hochhäuser und sowieso den ja immer spitzenmäßigst und fachkundigst besetzten und damit auch immer kompetentest entscheidenden (Rechnungshofkritiken verachten wir achtlos) öffentlichen Bauherren weisgemacht, die bunten Bilder bewiesen die Erfordernis einer irre teuren und niemals wirtschaftlichen Wärmedämmung. Dabei bilden die Wärmebildchen nur die Abstrahlung der Bauteile ab - und massive Bauteile speichern Solarstrahlung eben länger ein und länger ab. Details: Korrekte Thermografie-Interpretation - eine große und seltene Kunst!

Oft wird dann die ganze bestehende und anstandslos - höchstens etwas Aufwertung durch vergleichsweise billige Kleinreparaturen, Reinigung und Anstrich bedürfende - funktionierende Fassadenbekleidung weggerissen und durch instabile und wenig dauerhafte Dämmsysteme Marke WDVS-Wärmedämmverbundsystem ersetzt.

Das kostet irre und kann durch keine Energieersparnis der Welt wieder reingewirtschaftet werden. Selbst für aufgewecktere Eigentümer in Streitfällen begutachtet und den wirtschaftlichen Schaden berechnet in verschiedenen Fällen, klaro! Wer ist für den so entstandenen und in die zigtausende Euros gehenden wirtschaftlichen Schaden wohl haftbar zu machen - noch bietet das BGB für Schadensersatz ja die nettesten Paragraphen? Der untreue Wohnungsverwalter / die evtl. am blödsinnigen Geldrausschmeißend vorteilnehmend beteiligte Wohnungsverwaltung oder gar Bauverwaltung? Der mit Dämmblödsinn die Baukosten selbstprofitierend in die Höhe treibende Planer / Ingenieur? Der sogenannte Bauphysiker bzw. gar zertifizierte Energieberater, die "hin und wieder" ihrer unabdingbaren Beratungs-Nebenpflicht (mit seeehr langer Nachhaftung, fallweise weit über die üblichen Gewährleistungsfristen hinaus) nachkommen und die dann so sicher wie das Amen in der Kirche empfohlene Dämmung niemals auf den Prüfstand einer Kosten-Nutzen-Analyse / Wirtschaftlichkeitsberechnung stellen?

Mein TIPP - Der Härtetest: Bitte fordern Sie den Dämmstofffuzzis doch mal unbestechliche Beweise ab, daß ein Haus alleine durch zusätzliche Dämmung weniger Heizenergie verbraucht als ohne Dämmung, aber sonst gleicher Bauart! Lassen Sie sich eine Geld-zurück-Garantie geben, wenn dies in einer Ihre Spekulationswut angepaßter Amortisationszeit nicht wirtschaftlich gelingt. Und weiden Sie sich an den Ausflüchten betr. Nutzerverhalten hin und Haustierverhalten her. Kommen Sie mit Dämmen auf den Hund und was ist des Dämm-Pudels Kern? Ist Dämmen vielleicht ganz und gar für die Katz?



Link: k/U-Wert-Narretei

Hier erhalten Sie ausnahmsweise echte Daten ... Wie dämmen Dämmstoffe, spart Dämmen wirklich Energie und Kosten? - Teil 2

Kontroverse Fachliteratur und nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz, die Feuchteproblematik und die Altbausanierung







Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS

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Energiesparseite
Noch Fragen?
richtigbauen.de: Wie man mit gefälschter Statistik Energie "einspart" - Die nackte Wahrheit vom Dämmstoff-Kaiser ohne Kleider (kein Märchen)
Energiesparseite +++ Trick 17: Befreiung von der Energieeinsparverordnung gem. EnEV § 17 (ab 2008 § 25)
Der Schwindel mit dem Energieausweis/Energiepaß +++ Beispiel: Antrag auf Ausnahme/Befreiung von der Wärmeschutz-/Energieeinsparverordnung
Die härtesten Bücher gegen den Klimaschutzbetrug - Kurz + deftig rezensiert +++ Dämmstoffe im Zwielicht - Ein Experiment
27.10.06: DER SPIEGEL: Energiepass: Zu Tode gedämmte Häuser
DIE ZEIT 24/01 : Verflixte Isolation - Probleme in Energiesparhäusern +++ DIE ZEIT, 13.09.07: Wärmedämmung - Wer soll das bezahlen?
7.7.08: WirtschaftsWoche Interview Konrad Fischer: Wirtschaftswoche: Konrad Fischer Interview 'Perfekte Altbauten'"Perfekte Altbauten" - Siehe Bild-Klick rechts ==>
Aggen, Meier + Fischer in der WELT am Sonntag/WAMS 2.3.08: "Der Schimmel breitet sich wieder aus - Starke Dämmung in Neubauten + falsches Lüften führen zu Parasitenbefall"
+ DIE WELT 20.3.08: :"Teure Dämmung lohnt oft nicht - Klimaschutz: Eigenheimbesitzer können EnEV-Befreiung erwirken"
Dipl.-Ing. Architekt Gerhard Bolten: "Wärmedämmverbundsysteme - Ein Konflikt zwischen Aestetik, Bauphysik und Ökologie?" - Eine sachverständige Streitschrift
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