Wärmedämmung / Wärmedämmverbundsystem / WDVS ja oder nein?
Oder:
Dämmt Dämmstoff wie versprochen und berechnet? Und wenn nein - Wieso nicht?
Grüß Gott und herzlich willkommen! Schön, daß Sie hier gelandet sind.
Und was suchen Sie hier? Darf ich raten? Sicher wollen Sie als vorbildlicher Klimaschützer gaaaaaaanz viel Energie
sparen. Weltrettung soll sich ja lohnen, wenigstens bei Ihnen. Nur wie? Kilometerdicke Dämmpakete aus
Hochleistungs-Isoliermaterialien unter den Kellerboden die Erdgeschoßdecke, vor oder hinter die Wand? Gar auf den
Dachspitzfußboden? Zwischen die Sparren geklemmt? Mit diesen Folgen?
Veralgte Wärmedämmverbundsysteme WDVS als Fassadendämmung / Außenisolierung
Schwarzer Schimmelpilzbefall in der Dachdämmung aus Mineralwolle
Oder doch lieber nur die superteuren edelgasargonkryptonisierten Wärmeschutzglas-Energiesparfenster? Vielleicht
auch die Heizung erneuert? Oder, oder, oder? Auf den Wahnsinns-Schwindel der "Energieagenturen" hereinfallen? "Erst
müssen die alten Verglasungen oder ... gleich die kompletten Fenster getauscht und die Fassade des Hauses gedämmt
werden", zitiert die Neue Presse Coburg am 19.6.08 einen "Glas-Experten" und beschwört: "Nur so kann der
unnötige Wärmeverlust in der Heizperiode wirksam gestoppt werden - und erst dann kommt die Heizung an die Reihe. Die verbesserte
Dämmung zahlt sich sofort aus: Bis zu 80 Prozent der Heizenergiekosten lassen sich nach Berechnungen der
Energieagentur NRW damit einsparen. ... Eine neue Heizungsanlage sollte erst angeschafft werden, nachdem Fensteraustausch
und Fassadendämmung erledigt wurden."
Hier sollen Sie praktische und auf Fakten beruhende Anregungen bekommen, was nützt und was nicht.
Die Entscheidung kann ich Ihnen nicht abnehmen, denken und handeln muß immer noch jeder selber, auch wenn es
Ihnen die von der Klimaschutzlobby bestellte Umweltschutzpolitik unserer korrupten Ökodiktatur am liebsten mit
der Peitsche oder besser gleich an Ihre Schläfe gedrücktem Colt (Learning from Las Vegas) beibringen will und
Ihnen deswegen im EEWärmeG und mangels Gegenwehr bestimmt auch allen folgenden Klimaschutzgesetzen das
Grundgesetz aushebelt
(§ 13: Unverletzlichkeit Wohnung) und
irrwitzige Bußgelder (50.000 EUR!) kassiert, wenn Sie nicht nach derer Pfeife tanzen, unter der behördlichen
Knute kuschen, auf ministerielle Klimaschutz- und Dämmstoffpropaganda ("(Der Nutzen von WDVS) ist auch für
Nicht-Experten schnell ersichtlich: Wer sein Haus mit WDVS saniert, kann viel Geld sparen. Eine Reduzierung der
Wärmeverluste um 50 Prozent ist üblich, eine Absenkung um bis zu 90 Prozent im Einzelfall durchaus realistisch."Zitat Quelle: richtigsanieren.de - Informationen für
Bauherren) hereinfallen und brav Energiesparmännchen machen.
Ist das lobbyistengesteuerte Energiespargesumse wirklich purer Beschiß? Bitte denken Sie mal mit Ihrem nach all
der Dämmstoffpropaganda noch verbliebenen gesunden Menschenverstand darüber nach, wie eine Fassadendämmung im
allerbesten Idealfall überhaupt wirken könnte, wenn sich die Verluste der Wärmeenergie wie folgt und nicht nach
dem System der Speisung der 5.000 verteilen:
Diese Prozentangaben werden auch von meinen eigenen Wärmebedarfsberechnungen verschiedenster Haustypen gestützt,
bei denen die Wirkung der Energiesparmaßnahmen an verschiedenen Bau- und Anlagenteilen geprüft werden, um die
damit verbundenen Kosten und Ersparnisse in einer Kosten-Nutzen-Analyse zu vergleichen. Dabei wird - aus
Gründen der Vorlage bei Behörden im Befreiungsverfahren gem. Energieeinsparverordnung - selbstverständlich
der offizielle Rechenweg bemüht, obwohl die tatsächlichen Verbräuche meist wesentlich unter dem errechneten
Bedarf liegen.
Mein Motto - Wir lassen es uns den offiziellen Energiesparschnulli seitens staatlicher,
halbstaatlicher, gewerblicher und privater Institutionen, von umsatzmaximierender Herstellerseite, von Pseudo-Beratern sowie
Handwerkern nicht mehr gefallen. Zu frech? Terroristische Hetze? Na ja, vielleicht. Doch lernen Sie erst mal die Argumente der anderen Seite
kennen. Genau dafür sind diese Seiten da.
Hochhaus-Fassade / Altbau sanieren oder mit WDVS dämmen? Fassadendämmung / Fassadenisolierung / Vollwärmeschutz /
Wärmedämmverbundsystem (WDVS) - Macht das Sinn?
Ökommunismus, Klimaschutzterror & Energie-Planwirtschaft - Aufklärungsvortrag auf dem Deutschen Sachverständigentag
Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1
Bayer. Fernsehen: "Geld & Leben - Wenn Dämmung unwirtschaftlich wird
Herzlich willkommen also und bringen Sie ruhig etwas Zeit mit, wenn Sie sich aufklären wollen. Sapere aude!
(wörtlich: Wage es, verständig zu sein! Frei: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Motto
der Aufklärung nach Immanuel Kant.) und: Carpe diem!
Das sagt Horaz in seinem ersten Büchl namens Carmen (1, 11):
Tu ne quaesieris (scire nefas) quem mihi, quem tibi
finem di dederint, Leuconoe, nec Babylonios
temptaris numeros. Ut melius quicquid erit pati!
Seu pluris hiemes seu tribuit Iuppiter ultimam,
quae nunc oppositis debilitat pumicibus mare
Tyrrhenum: sapias, vina liques et spatio brevi
spem longam reseces. Dum loquimur, fugerit invida
aetas: carpe diem, quam minimum credula postero.
Was auf etwas geholpertem Deutsch etwa heißt:
Frag' Du nicht (es zu wissen wäre frevelhaft), welches Ende mir, welches dir,
die Götter ausersehen haben, Leuconoe [die klar Denkende], und die babylonische
Astrologie [heute: die Bauphysik] meide! Um wieviel besser ist's doch, was immer auch sein mag, zu erdulden!
Ob noch viele Winter uns zugeteilt hat Jupiter oder den letzten,
der jetzt an den steilen Klippen bricht das Tyrrhenische Meer:
Leb' mit Verstand, kläre den Wein und auf kurze Dauer
ferne Hoffnung beschränke! Noch während wir reden, ist schon entflohen die missgünstige
Zeit: Pflück' dir den Tag, und glaub' so wenig wie möglich an den nächsten!
Hier geht es im speziellen um Ihren nächsten Winter, doch auch um die wirtschaftliche Betrachtung Ihres Geldbeutels
auf etwas längere Dauer und genau deswegen auch um die energetische Wirkung von üblichen Leicht-Dämmstoffen.
Die auf dieser Webseite auch theoretisch aufgezeigte
energetische Fragwürdigkeit von Dämmstoff in Bezug auf die Verwertung der Solarstrahlung - denken Sie auch
an die - trotz Dämmung! sommerheißen Dachgeschoße - ergibt sich auch aus unverfälschten
Vergleichsdaten des Energieverbrauchs von gedämmten und ungedämmten Häusern.
Dazu lernen Sie auf dieser Seite mehr, als Sie jemals ahnten.
Die Beeinflussung bautechnischer Laien ist weit verbreitet und immer kassenwirksam. So geht es:
1. Durch falsche Meß- und Rechenmethoden - mit dem nur im Labor im stationären Zustand anwendbaren k/U-Wert.
Unterschlagen wird dabei (systematisch?) die Speicherfähigkeitvon Massivbaustoffen gegenüber der eingestrahlten Solarenergie.
Daß da draußen am Bau die Sonne scheint, ist den Laborratten offenbar unbekannt geblieben. Der Tages- und
Nachtrhytmus mit ständig wechselnden solaren Aufheizvorgängen und Abkühlphasen, ebenso der
Wärmegewinn auch aus Umgebungssstrahlung - freilich auch auf Nordfassaden beispielsweise aus
gegenüberliegenden Südfassaden und der Abstrahlung des Erdbodens - wird konsequenterweise ebenfalls unterschlagen.
Allerlei krause Ausreden der Wissenschaftsscharlatanerie mag es dafür geben, an diesen Fakten ändert das nichts. Im
Klartext: Jedes Massivbauteil ist ein Wärmeabsorber, im Falle der äußeren Hüllfläche mit der
Funktion eines Solarabsorbers. Diese Wärmequelle kann das Haus nutzen, die Solarabsorption der Massivbauteile
erfolgt sowohl als Ergebnis der Absorption der direkten Solarstrahlung (Ost-, West-, Südfassade) wie auch der
diffusen Solarstrahlung von bewölktem Tageshimmel wie auch an der Nordfassade.
Für die Heizperiode September bis Mai können nach Koblin, Krüger, Schuh,
Handbuch Passive Nutzung der Sonnenenergie, Schriftenreihe des BMBau 1984, immerhin folgende Werte für die 12
Stunden am Tag angesetzt werden:
Diese von der Sonne gelieferten Energiemengen stehen erst mal kostenlos zur Verfügung. Derartige Details und ihre sachgerechte
Bewertung erfährt der werbungsgeplagte Hausbesitzer und Bauplaner aber nur noch, wenn er ausnahmesweise noch
selber liest - wie beispielsweise das Buch "Richtig bauen" von Prof. Dr. Claus Meier.
Ja, es ist wirklich wahr: Sonnenlicht, egal ob direkt oder indirekt, ist eine Energiequelle. Und deren maximale
Absorbtion / Vereinnahmung durch speicherfähige Massivabsorber wird durch Außendämmung wesentlich vermindert.
Folge: Längere Betriebsdauer der Heizungsanlage in den Übergangsperioden Herbst und Frühjahr. Und mehr als logisch dürfte sein, daß Stoffe höherer Rohdichte mehr absorbieren
können und damit dem Haus mehr nutzbare Wärme zur Verfügung stellen können, als leichtere Baustoffe. Dies zum Thema porosierte Steine, Hochlochsteine (HLZ) und Gasbetonsteine (Schaumbeton, Leichtbeton).
Meine Empfehlung: Machen Sie es wie ich und messen Sie die Solarabsorbtion Ihrer Außenwände (oder denen des Nachbars) mit einem
IR-Thermometer. Sie fallen in Ohnmacht, auch an der Nordseite! Und vergessen Sie nicht, auch die Temperatur des Himmels
und der Außenluft zu messen. Günstige Meßzeitpunkte: Abends vor dem Sonnenuntergang und morgens vor
dem Sonnenaufgang.
Viel Spaß bei der Überraschung über die Wirkung und Effizienz Ihrer Massivabsorber!
Und wenn Sie die gleiche Messung zeitgleich an außen gedämmten Fassaden (z.B. WDVS) durchführen - bitte nicht erschrecken:
Die Vorhersage des Ergebnisses lautet: Abends nach Sonnenuntergang schnell kälter als die Außentemperatur
(Kondensatfanggarantie!) und morgens erst recht. Dafür tagsüber heißer als jedes Massivbauteil
(maximale und zerstörerischste Temperaturdehnung garantiert). Bitte überprüfen! All diese Tatsachen werden im
U-Wert-Labor unterschlagen. Warum wohl?
2. Durch manipulierte Energiesparnachweise (angebliche Meßfehlerberichtigung/"Herausrechnen" falschen
Nutzerverhaltens/Fehlinterpretation der technisch und gesundheitlich schädigenden übermäßigen
Wohnraumabdichtung, Übergehen der positiven Auswirkungen einer Heizungsumstellung und sonstiger
Baumaßnahmen), meist jedoch nur durch geschönte Wärmebedarfsberechnungen mit verheißungsvollsten
Prognosen. Die leider nie überprüft bzw. nach einigen Jahren in Vergleich mit benachbarten Bauwerken
gleicher Bauart ohne "energetische Dämmstoff-Sanierung" gesetzt werden. Auch drin: Unfaßbar dicke und teure
Dämmstoffstärken, gerne auch vergesellschaftet mit hochwirksamen Holzbauteilen (Tafeln, Brettschalungen), die
dann eben auch Energiesparwirkung zeigen, bis das durch zwangsläufige Kondensation nasse Dämm-System mit
Wärmeleitgruppe WLG 020, WLG 022, WLG 025, WLG 030, WLG 032, WLG 035 oder WLG 040
(EPS 032 WDV, EPS 035 WDV, EPS 040 WDV) abgerupft werden muß oder gleich von selber abspringt.
Das Deutsche Ingenieurblatt, Kammerorgan der Ingenieure, Heft 11 2008 lät uns zum Energiesparbeschiß endlich
mal folgendes lesen: "Wahrscheinlich ist ... eine geringere Energieeinsparung als im (nach DIN/EnEV) unterstellten
Gebäudemodell berechnet, da die Studie ("Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen für die selbst
genutzte Wohnimmobilie und den vermieteten Bestand in Bezug auf die Anforderungen der Einergieeinsparverordnung (EnEV)
ab 2009" des Institutes Wohnen und Umwelt IWU Darmstadt für die Bundesvereinigung der Spitzenverbände der
Immobilienwirtschaft BSI) als Ausgangspunkt der Wirtschaftlichkeitsberechnungen beim theoretischen Energiebedarf
festgelegter Mustergebäude ansetzt. Eine aktuelle Auswertung von Energieausweisen der Arbeitsgemeinschaft für
zeitgemäßes Bauen zeigt, dass der tatsächliche Energiebedarf in der Praxis erheblich niedriger ist, als
der theoretische Energiebedarf. Eine Sanierung, die sich bei einem hohen Energiebedarf für den Eigentümer
"theoretisch" rechnet, kann praktisch trotzdem unwirtschaftlich sein. ... Es ist erkennbar, dass sich für jeden
Eigentümer die Notwendigkeit einer belastbaren Ermittlung des tatsächlichen Einsparpotenzials ergibt, die
auch den gegenwärtigen tatsächlichen Energieverbrauch in Bezug nimmt. Energieberatung, Planung und
Qualitätskontrolle sind in den Investitionskosten der Studie nicht veranschlagt."
Das Ingenieurblatt drückt es vorsichtshalber äußerst vornehm aus, was sich Kritiker des einschlägig
bekannten Darmstädter Instituts schon lange fragen: Vielleicht es geht dort nämlich doch nicht ganz mit
rechten Dingen zu und in manchen Studien wird u.U. solange gelinkt, bis was Gutes für die Dämmpropaganda
herauskommt? Wirtschaftlichkeitsberechnungen ohne Ansatz der wahren Einsparpotenziale, ohne Ansatz der Vollkosten und
vielleicht noch ein paar andere Schlawinereien - darf man die heutzutage seriös nennen? Peinlich für die
so hochmögenden Auftraggeber, die sowas kommentarlos schlucken und aus den Beiträgen ihrer einfaltspinselingen
Mitglieder bezahlen! Oder war es wieder mal nur Spezlwirtschaft auf höchstem BRD-Niveau, wer weiß das schon
in diesen unseren Zeiten?
Aufklärungsliteratur zum richtigen Energiesparen:
3. Durch falsch verstandene Thermographie-Aufnahmen mit der Wärmebildkamera wird den Bauherren bis zu
Wohnungseigentümergemeinschaften WEGs ganzer Hochhäuser und sowieso den ja immer spitzenmäßigst
und fachkundigst besetzten und damit auch immer kompetentest entscheidenden (Rechnungshofkritiken verachten wir achtlos)
öffentlichen Bauherren weisgemacht, die bunten Bilder bewiesen die Erfordernis einer irre teuren und niemals
wirtschaftlichen Wärmedämmung. Dabei bilden die Wärmebildchen nur die Abstrahlung der Bauteile ab - und
massive Bauteile speichern Solarstrahlung eben länger ein und länger ab. Details:
Korrekte Thermografie-Interpretation - eine große und seltene Kunst!
Oft wird dann die ganze bestehende und anstandslos - höchstens etwas Aufwertung durch vergleichsweise billige
Kleinreparaturen, Reinigung und Anstrich bedürfende - funktionierende Fassadenbekleidung weggerissen und durch
instabile und wenig dauerhafte Dämmsysteme Marke WDVS-Wärmedämmverbundsystem ersetzt.
Das kostet irre und kann durch keine Energieersparnis der Welt wieder reingewirtschaftet werden. Selbst für
aufgewecktere Eigentümer in Streitfällen begutachtet und den wirtschaftlichen Schaden berechnet in
verschiedenen Fällen, klaro! Wer ist für den so entstandenen und in die zigtausende Euros gehenden
wirtschaftlichen Schaden wohl haftbar zu machen - noch bietet das BGB für Schadensersatz ja die nettesten
Paragraphen? Der untreue Wohnungsverwalter / die evtl. am blödsinnigen Geldrausschmeißend vorteilnehmend
beteiligte Wohnungsverwaltung oder gar Bauverwaltung? Der mit Dämmblödsinn die Baukosten selbstprofitierend
in die Höhe treibende Planer / Ingenieur? Der sogenannte Bauphysiker bzw. gar zertifizierte Energieberater, die
"hin und wieder" ihrer unabdingbaren Beratungs-Nebenpflicht (mit seeehr langer Nachhaftung, fallweise weit über
die üblichen Gewährleistungsfristen hinaus) nachkommen und die dann so sicher wie das Amen in der Kirche
empfohlene Dämmung niemals auf den Prüfstand einer Kosten-Nutzen-Analyse / Wirtschaftlichkeitsberechnung
stellen?
Mein TIPP - Der Härtetest: Bitte fordern Sie den Dämmstofffuzzis doch mal unbestechliche Beweise ab, daß
ein Haus alleine durch zusätzliche Dämmung weniger Heizenergie verbraucht als ohne Dämmung, aber sonst
gleicher Bauart! Lassen Sie sich eine Geld-zurück-Garantie geben, wenn dies in einer Ihre Spekulationswut
angepaßter Amortisationszeit nicht wirtschaftlich gelingt. Und weiden Sie sich an den Ausflüchten betr.
Nutzerverhalten hin und Haustierverhalten her. Kommen Sie mit Dämmen auf den Hund und was ist des Dämm-Pudels Kern?
Ist Dämmen vielleicht ganz und gar für die Katz?