Altbautaugliche Verfahren und Baustoffe - Kapitel 13/0
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Da es hier um die wissenschaftliche und praktische Auseinandersetzung mit der Theorie und Praxis bei Altbau und
Denkmalpflege geht, lassen sich baustoffliche Verweise auf Marken und Produkte sowie Zitate nicht immer ganz vermeiden.
Es sind damit aber keine Empfehlungen oder Verdikte ausgesprochen! Für alle altbauverträglichen
Produkte sollte Voraussetzung sein: Eignungsnachweis und qualifizierte Volldeklaration im Sinne des hier abzurufenden Vorschlags.
Spart Dämmung Heizenergie? Wirklich?
Wärmedämmung, Hausisolierung + Dämmstoff/Wärme-Isolierung - Probleme und Lösungen - Wärmedämmung oder Wärmespeicherung?
Lassen Sie sich überraschen und/oder entsetzen ...
Uff - Sie haben es geschafft! Schon beschwindelt?
Oder kurz davor? Hat Ihnen jemand weisgemacht, Sie müßten nun unbedingt dämmen, es lohne sich und
außerdem gäb's KfW? "Das Dämmen von Gebäuden schüttet ein ganzes Füllhorn an positiven
Effekten über den Bauherren, Investor und Nutzer aus." So tönt die aktuelle Dämmstoffwerbung
aus allen Kanälen. Hat sich alles prima angehört, aber diese Weissagungen und Super-Tipps aus sonst
unberufenem Munde haben Sie dennoch etwas unsicher belassen?
Irgendeiner weissagte Ihnen allerlei Dämm-Wunder (wirtschaftlich, CO2-sparend, Welt rettend, Super Klima, nur
Vorteile!)? Er kam einem Propheten, dem Gottvater höchstpersönlich die teuren Wahrheiten nächtens
einflüstert, nur herzlich wenig gleich? Ein Hauch von Selbstsucht, Egoismus und Bauernfängerei hat dennoch
hinter dem umwerfenden Rasierwasser, dem betörenden Parfüm, dem ehrlichen Handwerksschweiß vorgestunken?
Vielleicht lugte sogar ein schwefelpechiges Bocksfüßchen aus dem italienischen Lederschuh? Schwänzelte
ein behaartes Pinselchen aus dem schwarzen Outfit (übrigens den italienischen Duce-Faschisten abgeguckt,
wußten Sie das?), dem Blaumann oder der Cordhosenkluft?
"Rund 35 Liter Heizöl verbraucht ... ein energetisch unsaniertes Einfamilienhaus aus den 1950er Jahren
jährlich pro Quadratmeter Wohnfläche." - so der in einschlägigen Kreisen sehr verehrte Herr Dr.
Wolfgang Setzler, Geschäftsführer Fachverband WDV-Systeme, Baden-Baden bei der Energiesparkompass-Vorstellung
am 26./27.3.09 in Berlin;
"Ein wärmegedämmtes Einfamilienhaus ... spart in der Haushaltskasse bis zu 5.000 Euro jährlich ..." -
und so die in noch einschlägigeren Kreisen noch mehr geliebte und hochgelehrte Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert,
Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW-Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Professorin
für Umweltökonomie an der Humbold-Universität Berlin. (Zitiert nach "Bauen im Bestand - Bautenschutz und
Bausanierung B+B 3.2009, S. 6 ff.")
Bitte vergleichen Sie diese "akademischen Fakten" mal mit ihren eigenen jährlichen Verbrauchsdaten im
ungedämmten Einfamilienhaus und der Heizkostenabrechnung, die in ihrer Haushaltskasse zu Buche schlägt. Und dann
vergleichen Sie ihre eigenen Kosten mit den bei Ihnen ggf. anfallenden Dämminvestitionen - ca. 120 EUR je
Fassadenquadratmeter und ca. 150 EUR, wenn Sie die Kosten für die Dämmung am Dachboden und der Kellerdecke
pauschal mit erfassen wollen. Einfach mal so, als ultimative Vertrauensprüfung Ihres gesunden Menschenverstands ...
- und dann:
"Huhu, liebe und sehr verehrte Doktoren und professorierte Doktorinnen - zeigen Sie uns mal die Belege
für Ihre Aussagen, und auch, wie man die Dämminvestitionen durch wirkliche Haushaltskassen-Einsparungen
refinanziert - aber bitte die kompletten Bauherrenadressen zum Überprüfen angeben, wir sind doch keine
Politiker, die alles einfach glauben und jeden Energiesparschnulli in Öko-Zwangs-Gesetze und
Klimaschutz-Terror-Verordnungen verankern."
(Links: Querschnitt WDVS, Bildquelle: ncc.se) Hamse auch geglaubt, daß sich die Dämmbauweise in
Schweden doch so dolle bewährt hat? Dann gucken Sie gleich mal folgende Links zum größten schwedischen
Bauskandal aller Zeiten an - die WDVS-Pfusch-Bauweise mit Schimmel und Rott nur kurz nach dem Einzug (und wenn Sie mehr
dazu wissen wollen, kommen Sie gerne zurück):
Ihr Interesse an einer unverblümten und brutal aufklärenden Darstellung der Wärmedämmerei und nach
von der Dämmstoffbranche (Hersteller / Produzenten, Verarbeiter / Handwerker,Planer / Architekten / Ingenieure /
Energieberater und deren bauphysikalischen Rechenutopien komplett unabhängigen Empfehlungen hat Sie endlich
hierher geführt. Doch warum?
Wollen Sie nun dämmen? Oder doch nicht? Es kostet Sie Ihr Geld, und nicht meines. Soll es sich also lohnen, Ihr
sauer Erspartes als Schaum, Gespinst oder Schüttung an Ihre Wand zu klebdübeln und zwischen Ihre Sparren zu
preßstopfschütten?
Schimmelbefallener Leichtlehm - die ökologische und baubiologische Innendämmung / Innenisolierung (Schon gewußt? Lehm / Ton ist ein prima
Dichtungsmittel wie Bitumen, allerdings mit gigantischer Wasserrückhaltung und eesig langer Austrocknungszeit)
Veralgte Wärmedämmverbundsysteme WDVS als Fassadendämmung / Außenisolierung
Nasse Fassadendämmung - Schwarzschimmelpilzbefall im Wohnzimmer hinter der Couch / dem Sofa
Schwarzer Schimmelpilzbefall in der Dachdämmung aus Mineralwolle
Schwarzschimmelpilz auf Weichholzfaserplatte als Dachdämmung / Innenisolierung
(Weitere Beispiele und Erläuterung in folgenden Kapiteln)
Hier und auf den folgenden Seiten (nur für hartgesottene, nervenstarke Skeptiker, nicht für Weicheier und
Heulsusen geeignet!) finden Sie ausnahmsweise mal die düstere Schattenseite des verordneten Energiesparwahns
kritisch beleuchtet. Ich weissage Ihnen eine unheimliche Erfahrung, ein spannendes und aufwühlendes Erlebnis, das
Sie aus dem Sattel Ihrer Vorurteile (haben Sie gar nicht, ich weiß doch!) werfen wird.
Hier lernen Sie, wie Sie richtig Energie und vor allem Geld sparen können. Wirklich Energiesparen durch totales
Einsparen der so verdächtig heftig beworbenen Energiesparmaßnehmen - Sparen durch Sparen anstelle Vergeuden
durch Verschleudern! Doch machen Sie bitteschön, was Sie für richtig halten. Hinaus mit Ihren sauer
zusammengekratzten Kröten, den Dämmstoffheinis in den hungrigen Rachen, den aufgeblähten Plunder
dafür an Ihre Wand gebeppt, zwischen Ihre Sparren gezwickt (Zwischensparrendämmung), unter Ihren Boden
verbuddelt! Sie lieben ja Grimms Märchen und Merkels/Trittins/Gabriels sagenhaftes Geraune und wollten es ja so!
Man will nämlich sparen um jeden Preis, da fühlt man sich um soooooooo viel besser. Als Weltretter gar!
Erlöser!! Allmächtiger!!! Oddä?
Konrad Fischer: Fassaden energetisch richtig und kostensparend sanieren 1
Alle schwatzen ja tagaus und tagein von Wärmedämmung - die Politik und Medien, das Handwerk und die Industrie,
und geradezu selbstverständlich auch alle Planer. Sie alle verdienen damit Geld und die Dämmer sollen
angeblich welches sparen.
Nur die Verdämmten sind verblüffend leise. Sie haben als Bauherren gezahlt, sie müssen als Mieter zahlen.
Doch was haben sie durch die Dämmung eigentlich gespart? Können die versprochenen Ersparnisse -
wunderbarerweise sollen die irrsinnig leichten und kaum speicherfähigen Wärmedämmungen mit Wärmeleitgruppe WLG 020, WLG 022, WLG 025, WLG 030, WLG 032, WLG 035 oder WLG 040
(EPS 032 WDV, EPS 035 WDV, EPS 040 WDV) bis zu 80 Prozent der Heizenergie
einsparen, vielleicht sogar noch mehr - den Dämmaufwand finanzieren? Die versprochene Amortisation der Mehraufwendungen für die "Energieeffizienz"
soll sich in zig Jahren einstellen - nur ein raffinierter Trick?
Das Deutsche Ingenieurblatt, Kammerorgan der Ingenieure, Heft 11 2008 läßt uns zum Energiesparbeschiß endlich
mal folgendes lesen: "Wahrscheinlich ist ... eine geringere Energieeinsparung als im (nach DIN/EnEV) unterstellten
Gebäudemodell berechnet, da die Studie ("Wirtschaftlichkeit energiesparender Maßnahmen für die selbst
genutzte Wohnimmobilie und den vermieteten Bestand in Bezug auf die Anforderungen der Einergieeinsparverordnung (EnEV)
ab 2009" des Institutes Wohnen und Umwelt IWU Darmstadt für die Bundesvereinigung der Spitzenverbände der
Immobilienwirtschaft BSI) als Ausgangspunkt der Wirtschaftlichkeitsberechnungen beim theoretischen Energiebedarf
festgelegter Mustergebäude ansetzt. Eine aktuelle Auswertung von Energieausweisen der Arbeitsgemeinschaft für
zeitgemäßes Bauen zeigt, dass der tatsächliche Energiebedarf in der Praxis erheblich niedriger ist, als
der theoretische Energiebedarf. Eine Sanierung, die sich bei einem hohen Energiebedarf für den Eigentümer
"theoretisch" rechnet, kann praktisch trotzdem unwirtschaftlich sein. ... Es ist erkennbar, dass sich für jeden
Eigentümer die Notwendigkeit einer belastbaren Ermittlung des tatsächlichen Einsparpotenzials ergibt, die
auch den gegenwärtigen tatsächlichen Energieverbrauch in Bezug nimmt. Energieberatung, Planung und
Qualitätskontrolle sind in den Investitionskosten der Studie nicht veranschlagt."
Das Ingenieurblatt drückt es vorsichtshalber äußerst vornehm aus, was sich Kritiker des einschlägig
bekannten Darmstädter Instituts schon lange fragen: Vielleicht es geht dort nämlich doch nicht ganz mit
rechten Dingen zu und in manchen Studien wird u.U. solange gelinkt, bis was Gutes für die Dämmpropaganda
herauskommt? Wirtschaftlichkeitsberechnungen ohne Ansatz der wahren Einsparpotenziale, ohne Ansatz der Vollkosten und
vielleicht noch ein paar andere Schlawinereien - darf man die heutzutage seriös nennen? Peinlich für die
so hochmögenden Auftraggeber, die sowas kommentarlos schlucken und aus den Beiträgen ihrer einfaltspinselingen
Mitglieder bezahlen! Oder war es wieder mal nur Spezlwirtschaft auf höchstem BRD-Niveau, wer weiß das schon
in diesen unseren Zeiten? Wenn sich dann gar nix einstellt nach der Verdämmung des Hauses, sind die bekannten
Ausreden wohlfeil:
Falsches Nutzerverhalten, Mängel in der Bauausführung, die Anlagentechnik hätte nachjustiert werden
müssen usw. usf.. Die Verantwortlichen für die mißlungene Maßnahme sind dann fein raus bzw. gar
nicht mehr greifbar. So funktioniert er eben, der Dämmschwindel. Und bestimmt auch bei Ihnen.
Viele Dämmbauherren bibbern nun Winter um Winter in ihren mit nassem Dämmpulli erkälteten Leichtbüdli
vor sich hin und lassen sich zum gerechten Ausgleich sommers die Schweißperlen auf der runzeligen Stirn wachsen.
Ach, und sie schämen sich als "Klimaschweine" (O-Ton Bütikofer) über ihr unverschämtes
Bedürfnis nach Frischluft und molligen Stübchen im Winter und kühlen Räumen im Sommer.
Das Fraunhofer-Institut für Bauphysik enthüllt: Alle nicht speicherfähigen Dämmfassaden saufen
aus bauphysikalisch unabwendbaren Gründen ab und leiden deswegen unter Nässe, Frost und Algen. Energieersparnis?
Nullinger - wg. nasser Dämmschicht - im krassen Gegensatz zu klassischen, jahraus und - ein trockeneren
speicherfähigen Massivfassaden. Energeisparen durch Wärmedämmung - Ein Riesenschwindel der
Dämmbetrüger, den Ihnen viele sogenannte Energieberater - in Wirklichkeit gewissenlose Erfüllungsgehilfen
der Dämmproduzenten - vorsätzlich oder aus Dummheit verschweigen und Sie so zum Gesetzesbrecher machen, da
Wärmedämmung meistens gegen das Wirtschaftlichkeitsgebot des § 5 Energieeinsparungsgesetz EnEG
verstößt.
Auch diese Grafik beruht auf Messungen des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik. Andere Baupublizisten und
Werbetreibende/Produzenten der Anstrichindustrie zeigen dieses Ergebnis der Fraunhofer-Forschung leider nur
unvollständig - ohne Hinweis, daß die hier gezeigten Belastungszeiträume nur für nicht
wärmespeicherfähige WDVS gelten, die ja deswegen nächtlich brutalst unter die Taupunkttemperatur
auskühlen!, und ohne den Hinweis, daß die Gesamtfeuchte aus Schlagregen gegenüber dem Kondensat dennoch
ca. 10 mal mehr ist und erwecken damit den Anschein, daß es hauptsächlich Kondensat wäre, was alle
Fassaden hauptsächlich durchfeuchtet. Aber nein - nur angeblich wärmedämmende Fassadenoberflächen
sind durstige Tauwassersauger und deswegen besonders zum Zwangs-Absaufen verurteilt! Freilich bauschädigend, da
trocknungsblockierend verschärft - wie auf allen Fassaden! - durch ekle Plastepampen auf den WDVS-Oberflächen
und sonstige wasserabweisende Porenstopfbeschichtkleber der unseligen Bauchemie, egal ob als Lotusfarben, Mineralfarben
oder Silikonfarben auf den Markt geschmissen.
Unverfrorene Geizsparisolierer, wollen, nein müssen den ökologischen Dämmerfolg im eigenen Sparstrumpf
erleben. Um nicht verzweifelt durchzudrehen und am Stammtisch endlich mal mit ihrer eigenen Klimaschutzschlauheit
prunkprotzen können. Ja, wer hat denn alles so übermenschlich klug entschieden? Die Folien an der richtigen
Stelle, die Wunderdämmstoffschichten superfett, die Wärmeschutzgläser extra, und freilich - auch den
Lüftungs-, Klima- und Heizungsapparatismus mit Hyper-Fuzzi-Kybernetik-Steuerung, dazu Solar aufs Dach, Erdsonden
oder Kilometerschlangen im Erdboden, Luft-Luft-Wasser-Wein-und-Schnaps-Wärmepumpen Marke "Hochzeit von Kana"
sonstwo?
Und nun, nachdem das Bankkonto für alle Wunder der Energiespartechnik restlos geplündert wurde, inkl. Mitgift
und Rücklagen der braven Ehefrau? Jetzt schimpfen die dämmverliebten Energiesparexperten ihre verfrorene
Weibsbilder, wenn diese im privaten high-tec-regulierten (über die Technikausfälle wollen wir hier nicht
spotten) Dämmgebirge die Heizung, die es ja so gut wie nicht mehr brauchen sollte, nach dem dritten Grippeanfall
dennoch frech aufdrehen.
Und kaufen dann trotzdem nach dem ersten schwülen Sommer das eisluftspendende Klimagerät, um im
zwischensparrengedämmten Dachzimmerli endlich mal gut schlafen zu können. Hin und wieder waren sogar die
Klimageräte ausverkauft und hatten Lieferzeiten, die die Erinnerung an sozialistische Versorgungsengpässe
hellwach hielten. Auch die Ärzte können ein frohes Liedlein von gedämmten Klienten singen. Ja, das
Dämmen nutzt eben der ganzen Wirtschaft. Auch Ihnen?
Lassen Sie uns deshalb noch frecher fragen:
Wie soll die kostenlose Solarstrahlung - ein Energiegewinn vor allem in den Übergangsperioden der Heizsaison im
Frühjahr und Herbst - kondensatgleich durch schüttere Gespinste, blasige Schäume und flockige
Schüttungen gespeichert werden? Kann die Solarstrahlung dennoch sinnvoll dem Wärmehaushalt des Bauwerks
zugeführt werden? Was ist wichtiger - dämmen oder speichern?
Energiesparen in Braunschweig - mit geheizten Schloßsäulen? Oder scheint dort auch mal die Sonne und wird
nur in massiven Bauteilen die lange Winternacht durch gespeichert, während die vereisten Dämmflächen vom
Tauwasser winters zerfrostet und sommers veralgt werden? (Weitere Details zum
Infrarot-/Wärmebild-/Thermografiebetrug)
Das sind nur ein paar der Themen dieser Webseite, die genau für Sie als kritischer Geist gemacht wurde. Hier
finden Sie sonst unausgesprochene Wahrheiten, ja ängstlich gehütete Geheimnisse rund ums Dämmen, um den
Dingen endlich mal auf den Grund zugehen, um viele der Fragen, die genau Sie seit langem quälen, mal von der
anderen Seite her zu betrachten.
Geheimnisse, die verblüffenderweise eigentlich keine sind, da sie an vielen verdämmten Buden offenbar werden.
Wer Augen hat zu sehen, der sehe!
Steigen Sie ein in die hier angebotene Radikalaufklärung zum Thema Wärmedämmen, lernen Sie Spreu und
Weizen, Wahn und Wirklichkeit, Werbung und Wahrheit, Politbeschiß und Ehrlichkeit, Erfolg und Pleite voneinander
zu trennen. Es geht um Ihr Heim, Ihre Gesundheit, Ihr Geld und um die Ihnen anvertrauten Menschen in Ihrem Umkreis. Und
wenn schon unbedingt ein hauserhitzendes Glasmonster vor die Fassade am Niedrigenergiehaus oder gar Passivhaus muß,
Vorsicht!
Aus dem Polizeibericht der Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien:
"Ort: Ottendorf-Okrilla, Zeit: 04.09.2007:
Offensichtlich die wärme- und lichtverstärkende Wirkung (ähnlich einer Lupe) der Glasscheibe eines Wintergartens war
die Ursache für einen Entstehungsbrand. Dabei wurde die hölzerne Dachverkleidung eines Musterhaus im Ausstellungspark
Ottendorf-Okrilla in Mitleidenschaft gezogen. Es ist bereits der zweite Brand an diesem Haus innerhalb der letzten
Wochen. Ein Brandursachenermittler der Kriminalpolizei ermittelte zur Ursache."
Sie suchen die richtige Wärmedämmung mit echt nachweisbarer Energiespar-Wirkung für Ihr Haus? Sie wollen
Ihren Energieverbrauch - Heizwärmeverbrauch, Heizölverbrauch, Heizgasverbrauch, Stromverbrauch - drastisch
durch geeignete Maßnahmen reduzieren? Energiesparen geht Ihnen über alles? Sie planen eine nachhaltige,
klimafreundliche, effiziente und energiesparende, gleichzeitig aber äußerst wirtschaftliche und
kostengünstige Renovierung, Renovation, Bausanierung, Gebäudesanierung, Altbausanierung, Instandsetzung,
Instandhaltung, Baumodernisierung oder gar einen Umbau oder Neubau? Wollen Einsparung von Heizenergie für die
Raumheizung durch bessere Gebäudeisolierung? Aber keine falsche, minderwertige, nutzlose, ineffiziente
Dämmung, sondern richtige? Low-energy oder gar Minergie für Altbau und Neubau?
Es muß also partout ein Passivhaus-Standard sein oder ein Niedrigenergiehaus werden? Wärmebrücken und
Kältebrücken vermeinen Sie auseinander zu halten können, sind aber verwirrt ob der vielfältigsten
Angebote, Markenhersteller und allesamt idealen, perfekten Markenprodukte, wie z.B.:
organische, keramische, natürliche oder mineralische Wärmedämmung, gar vakuumgedämmte
Vakuumdämmplatten als Wärmedämmverbundsysteme für die Hausisolierung der Gebäudehülle wie
PUR, EPS und XPS, Multipor, Styropor, Neopor und NeoWall (mit eingelagerten Grafitplättchen /
Graphit-Plättchen), Micronal PCM (Phase-change material), Styrofoam, geschäumte Elastomere auf Basis /
Grundlage von Neopren-Kautschuk, EPDM o.ä., Elastopor-Spray und Styrodur, PurOne (von URSA), Rockwool und Isover
Telwolle), Foamglas oder Dämmputz, Dämmanstrich oder Dämmplatten, Wärmedämmschüttung /
Dämm-Schüttungen, Gutex oder Pavatex, Weichholzfaserplatten, Calciumsilikatplatten / Kalziumsilikatplatten,
Mondholz und Gipskarton, alukaschierte oder eingeschweißte Luftpolster, Wärmeschutz mit IR-reflektierenden
Folien / Reflexfolien oder Beschichtungen wie Actis-Dämmung mit Polyesterwatte und Luftpolsterfolien, Aluthermo
oder andere IR-reflektierende oder -absorbierende Dämmungen, ganz egal ob aus Frankreich, England, Amerika (USA),
Kanada, Polen, Österreich, Ungarn, Asien, dem Balkan oder Rußland, Türkei, Tschechei / Tschechien,
Skandinavien, Schweden, Dänemark, Finnland oder Norwegen und Island, vielleicht auch Bayern, Hessen,
Baden-württemberg, Saarland, Bremen, Hamburg, Sachsen, Niedersachsen, Anhalt, Thüringen, und
Nordrhein-Westfalen oder Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern oder gar Brandenburg und Berlin. Kennen Sie
thermokeramische Wärmedämm-Anstriche / Energiesparfarben / -Beschichtungen mit ceramic bubbles /
Vakuum-Keramik-Kugeln (Microsilica) wie z.B. Thermoshield, TC-texx, NewPro-Well, SUPER Therm, TKA-/Thermokeramischer
Anstrich, Energy coating, Energy Guard und wie sie alle heißen? Oder auch XPS-Putzträgerplatten, Thermolut,
Kooltherm, Isofloc und Thermofloc, Isocell, Austrotherm, Czechotherm, Balkanotherm, Linitherm, Lobatherm und Homatherm,
TopDämm, Dalmatiner-Fassadendämmplatte, Thermofoam oder Minopor, Thermopor, Multipor, Maxipor, Korff-Superwand DS,
Wärmedämmlehm, vielleicht auch baubiologischen Leichtlehm, Strohlehm, Leichtstrohlehm, Strohleichtlehm oder
Thermolehm und Thermohanf, Hanfmatten (aus Hanfwolle, Hanfdämmwolle), Flachs, Kapock, Ziegel bzw. Ziegelsteine
oder Ziegelmauer: Vollziegel, Hochlochziegel, Backsteine, Porenziegel, Poroton, Thermoton, Bisotherm, Porotherm, Liapor,
Blähton, Blähziegel, Blähschiefer, Blähglas, Schaumglas, Foamglas / Foamglass, Mauerwerk aus
Gasbeton, Ytong-Stein, Porenbeton, Leichtbeton, Kalksandstein + WDVS, VIP-WDVS, Seegras, Wiesengras, Schilfstengel /
Schilfstängel / Schilfrohr / Reet, Schilfmatte, Schilfrohrmatte, Rohrmatte, allerlei Matten, Platten und
Vliesstoffe / Vliesdämmung / Vliesmatten oder Ceralith aus Getreide (Roggen, Kalk, Wasserglas), Schafwolle,
Kuhdung, Kameldung, Adobe, Moos, Porenschwammm, Bärenfell, Ritterrüstung, Eulengewöll, Daunenfeder,
Baumwolle, Recyclat, Watte, Leinen, Sisal, Kork (Korkplatten, Spritzkork), Mäusdreck, Hundekot, Ziegköttel,
Hasenköttel, Mückenschiß usw.usf.
mit grausig unterschiedlichen Werbeversprechen von ökologisch über baubiologisch zu industrieller und
supertechnischer Dämmstoffwirkung und Zusammensetzung, Zahlenkolonnen, geheimnisvollen griechischen Buchstaben vom
Alpha bis Omega über lambda λ und my µ, mit Nullo Problemo, dafür aber teils irre Preisen und
Kosten bei teils mäßgster energetischer Effizienz?
Das erinnert Sie an die Zutaten mittelalterlicher Zaubertränke / Liebstränke aus Hexenrezepturen und die
Goldmacherkunst, dem grotesken Start der Alchymie / Baualchymie / Bauchemie?
Herrgottssack und Sackerlzement, wo kommt es nur drauf an? Wer trennt die Spreu vom Weizen?
Sie können die extremen Unterschiede zwischen all den Dämmstoffen, Dämmsystemen und Systemkomponenten
wie Hilfsstoffe und Verbindungsmittel (Dämmdübel, Dämmschäume, Dämmkleber, ...) - für die
Bauwerksisolierung nicht beurteilen, wobei die verschieden Anbieter genau ihr eigenes System freilich in den
allerhöchsten Tönen preisen und allerlei Nachteile listig verschweigen? Trauen Sie der raffinierten
Produktwerbung und dem allzuguten Zureden von so arg treuherzig dreinblickenden Handwerksmeistern, Energieberatern und
Planern nicht so ganz?
Sie bezweifeln, daß Produkt- und Dämmstoffwerbung 110%ig wahr ist? Ob die ungeheuerlichen Versprechungen -
bis zu 80 % Ersparnisse als direkte Folge einer Dämmoffensive von der Bodenisolierung über die Wandisolierung,
Innenisolierung und Fassadenisolierung bis zur Dachisolierung (auch Bodenisolation, Wandisolation, Innenisolation,
Fassadenisolation, Dachisolation mit Zwischensparren-Dämmung, Dampfbremse, alukaschierte Wärmedämmung
oder auch Aufsparren-Dämmsystem)- wirklich wahr sind? Hier bekommen Sie Bescheid gestoßen, bis es schmerzt!
Wundern sich über die haßerfüllten Ansagen, wenn die Rede auf die jeweilige Konkurrenz kommt und Sie
vorlaut nach den Unterschieden zum eigenen Produktangebot fragen? Und das selbstverständlich auch auf der jeweils
anderen Seite (übrigens mein Tipp, wenn Sie meinen Darlegungen zum Thema nicht glauben wollen oder etwas nicht
verstehen, so habe ich immer am meisten gelernt, Sie können das doch auch und gratis / kostenlos / Schnäppchen
/ umsonst ist es obendrein!)? Kann das alles wirklich wahr sein?
Sie brauchen vielleicht etwas Aufklärung, einen Blick hinter die Kulissen? Im Web-Bauforen sind sie schon oft
genug von der heimtückischen Werbung der verkappten Verkäufer und von deren so dermaßen
überzeugend kompetenzheuchelnden Laienprediger reingelegt worden oder trauen der Angelegenheit irgendwie nicht?
Die passende Lektüre für eine umfassende und kontroverse Aufklärung rund um den offiziellen Bauphysik-Beschiß
ist übrigens auch:
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: "Richtig bauen. Bauphysik im Widerstreit + Mythos Bauphysik + Phänomen Strahlungsheizung" ==>
Sie - oder Ihr(e) Lebenspartner(in) - haben sich Ihr gutes Gespür, Ihr untrügliches Bauchgefühl, Ihre
feine Riechnase noch bewahrt und wittern die Satansbraten?
Sie erschrecken nicht zu Tode über Beschiß, Betrug, Schwindel, Manipulation, Lügen, Dämmversprechen und
Dämmverbrechen im Umfeld perfider Produktwerbung und beim "Klimawandel-Klimaschutz"?
Kennen vielleicht schon die bisher brutalste Entlarvung des Klima-Alarmismus, der Weltuntergangs-Heuchler und Ökoprofiteure
durch den Klimaschutz-Insider Hartmut Bachmann: "Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der
Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht."?
Dann sind Sie hier richtig: Kontroverse Erfahrungen aus der Praxis, Schadensfälle und -analysen sowie
spektakuläre Forschungsergebnisse rund um die Themen Isolation, Isolierung und Wärmedämmung,
Wärmedämmverbundsystem WDVS, Dämmtapete, Isolier-Tapete, Kellerdeckendämmung,
Kellerdecken-Dämmplatte, Perimeterdämmung vielleicht sogar mit Drainagewirkung im Grundwasserbereich /
wasserbeaufschlagten Bodenbereich, im Erdreich an erdberührten Bauteilen und vor den Kellermauern auch als
Abdichtung gegen Feuchtigkeit / Feuchte /drückende und stauende Nässe / Bodenfeuchte: vor dem Fundament unter
der Bodenplatte und auf dem Flachdach, Dämmschaum, Spritzschaumsystem, Wärmeschutz und Vollwärmeschutz,
Vollwärmedämmung, Innendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Dachbodendämmung, Wanddämmung,
Fassadendämmung und Dämmfassade, Dämmschicht, Einblasdämmung, Schüttdämmung,
Kerndämmung, Mauerkerndämmung, nachträgliche Hohlschichtdämmung oder Hohlschichtverfüllung,
Dämmung der Hohlschicht, Schalendämmung, Mauerschalendämmung, Wandschalendämmung, Heizkosten,
Energiesparen, EnergieEinsparVerordnung (EnEV) - in einzelne Kapitel und Webseiten aufgeteilt. Lesen Sie also weiter
zur Aufklärung über den Dämmschwindel, den Energiepaß-Schwindel und ob
und welche Dämmstoffe wirklich taugen ...
Interessant könnte für Sie auch sein, was Prof. Dr. Wolfgang Vetters, Institut für Geologie
der Universität Salzburg, hier zum Besten gibt:
Charakteristisch für Zement ist der amorphe beziehungsweise mikrokristalline Zustand nach dem Ablöschen,
wodurch Zement und Beton nur eine begrenzte Lebensdauer aufweisen, denn im Verlauf von einigen Jahrzehnten erfolgt die Aus- oder Rekristallisation des Zements.
Mit dieser Rekristallisation verliert der Beton seine Festigkeit, denn diese ist abhängig von verschiedenen
mechanischen, chemischen und thermischen Einflüssen und schwankt zwischen 40 und 80 Jahren. Der Einbau eines Stahlgerüsts
in Betonbauten erhöht die mechanische Belastbarkeit, ändert jedoch nur wenig an der Lebensdauer, die nur
durch Erneuerung verlängert werden kann. Zement und Beton verhalten sich als nicht kristalliner Baustoff ähnlich wie Glas.
Auch Glas ist nicht kristallisiert. Feinst gesponnenes Glas hat nur eine Lebensdauer von ein bis zwei Jahrzehnten und ist daher als dauerhafter Baustoff -
auch zur Wärmeisolation - nur bedingt geeignet. Thermische Belastungen bei Fassaden mit unter dem Putz verlegter Glaswolle oder Kunststoffen (Styropor usw.)
beschleunigen die Rekristallisation ebenso wie Mikrovibrationen durch den Verkehr auf Schiene und Strasse. (aus:
StonePlus 3/2008: "Naturstein - sichtbare Ökologie", S. 39)
So verhält es sich also mit den Lieblingsbaustoffen der Ökoterroristen zur angeblichen Weltrettung auf Dauer
- Da wird nur kurzzeitig funktionsfähiges Industriegelumpe ans Bauwerk gebracht, und das alles als Green Building,
Sustainability / Nachhaltiges Bauen mit Hilfe doofer, korrupter und verrotteter Politik durch perfiden Gesetzeszwang
dem unmündigen und nahezu wehrlosen Verbraucher aufs Auge gedrückt.
Und wie verhält sich eigentlich die Gesamtwirtschaftlichkeit eines Fassadensystems, wenn man eine längere
Zeitperiode betrachtet? Dirk Fanslau-Görlitz, Martin Pfeiffer, Janet Simon und Yasemin Wildebrand stellten sich
diese drängende Frage auch und geben in ihrem "Atlas - Bauen im Bestand", Verlagsges. Müller, 2008, im
Kapitel I.3: "Nachhaltige Modernisierung" auf Seite 59 eine Tabelle an, aus der die folgenden Kostendaten und
Instandsetzungszyklen für verschiedene Fassadensysteme bei Betrachtung einer Periode von 80 Jahren aufgeführt
werden. Dieses Buch kann als wahre Fundgrube bezeichnet werden, soweit man sich für Baukosten und
Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen gerade im Zusammenhang mit derzeit anstehenden Neubauten oder auch Sanierungen
interessiert.
Und wenn der schlaumeiernde Leser denkt, daß man ja die Instandhaltungszyklen fast nach Belieben
dehnen kann, nur das: Dann steigen halt die jeweils anfallenden Instandhaltungskosten entsprechend. Vielleicht sogar
exponential, also um ein Mehrfaches.
Hier nun ein wohl mehr als aufschlußreicher Auszug aus der aufschlußreichen Tabelle, die auf einer
entsprechenden Untersuchung des Instituts für Bauforschung e.V. IFB in Hannover (erklärte Ziele u.a.:
Kostengünstiges Planen, Bauen und Betreiben) aus dem Jahre 2001 aufbaut:
Tabelle I.45: Instandsetzungsintervalle und Instandsetzungskosten ausgewählter Bauteile im Wohnungsbau [Auszug]
Bauteil, Art der Leistung
Instand-
setzungs-
intervall
Kosten
Jahre
Kosten nach 80 Jahren
[inkl. Neben-
kosten + Ust
Inflation 2%]
Kosten im
Jahresdurch-
schnitt
Außenwände
[Jahre]
[EUR/m²]
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
70
75
80
[EUR/m²]
[EUR/m²]
Außenwand mit Verblendmauerwerk
284,73
3,56
Verfugung ausbessern
20
7,67
.
.
.
x
.
.
.
x
.
.
.
x
.
.
.
x
89,10
1,11
Gerüstvorhaltung
20
7,67
.
.
.
x
.
.
.
x
.
.
.
x
.
.
.
x
89,10
1,11
Mauerwerk säubern
40
15,34
.
.
.
.
.
.
.
x
.
.
.
.
.
.
.
x
106,53
1,33
Außenwand mit Standardputz (mit Anstrich)
566,36
7,08
Neuer Anstrich
15
25,56
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
333,09
4,16
Putzausbesserung
15
10,23
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
133,32
1,67
Gerüstvorhaltung
15
7,67
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
.
x
.
99,95
1,25
Außenwand aus Holzständerwerk mit Holzschalung
650,47
8,13
Streichen
5
5,11
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
205,92
2,57
Gerüstvorhaltung
5
7,67
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
309,63
3,87
neue Holzschalung
50
51,13
.
.
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x
.
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.
134,92
1,69
Außenwand mit Wärmedämm-Verbundsystem
1.314,05
16,43
Reinigung und Pflege
5
7,67
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
309,63
3,87
Gerüstvorhaltung
5
7,67
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
309,63
3,87
Putzausbesserung
10
7,67
.
x
.
x
.
x
.
x
.
x
.
x
.
x
.
x
162,21
2,03
Neues WDVS
40
76,69
.
.
.
.
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.
.
x
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.
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.
x
532,58
6,66
Nun soll mir mal ein Planer oder Energieberater erklären, wie sich das grottige WDVS-Ergebnis in der oberen Tabelle
mit dem Umweltschutz, dem Klimaschutz, der Energieeinsparung und vor allem der Wirtschaftlichkeit verträgt? Ist es
angesichts dieser wissenschaftlich erhobenen Daten nicht geradezu ein abscheulicher Betrug, unkundigen und vertrauensseligen
Bauherren weiszumachen, daß WDVS zu großen Vorteilen führe? Und selbst der dickste KfW-Zuschuß - von den
mickrigen Zinsvorteilen gar nicht zu reden - kann die hier wohl jedem Deppen auf den ersten Blick sichtbare
Unwirtschaftlichkeit der WDVS-Bauweise jemals heilen. Geschweige denn die selbst gemäß DIN und EnEV "regelrechte"
Ermittlung der Heizkostenersparnis als Grundlage der Anfangsinvestition in ein Wärmedämmverbundsystem. Und aufgepaßt:
Ein Bauherr kann wohl mit Fug und Recht erwarten, daß sein studierter Planer und auch sein zertifizierter
Energieberater die einschlägige Fachliteratur zum Thema beherrscht und seinen Bauherrn deswegen auf Basis
gesicherter Erkenntnis vollumfänglich auch wirtschaftlich korrekt berät! Wenn nicht? Das ist dann eine
Frage für die Gerichte ...
Ein berühmter Nebengipfel in unserem Meinungsterror- und Lügenländle: Wie die armen Bausimpel und Altbausanierer von den "Energiesparprofis" abgenudelt und medial besudelt werden,
können Sie hier als Einstieg mal selber sehen. Schon echt lustig wenn nicht geradezu irrwitzig, wie die folgende Thermographie deren
gewillkürte Aussagekraft einer "energetischen Sanierung / Ertüchtigung" zur Minderung des
CO2-Kohlendioxid-Ausstoßes, als Klimaschutz-Maßnahme und auch überhaupt zur allgemeinen
Weltrettung vor der globalen Erwärmung entlarvt:
Bildunterschrift: "Thermografie: Der Wärmeverlust bei der linken Haushälfte (mit
Dämmung) beträgt nur einen Bruchteil des Verlusts auf der rechten Seite (gelbe und rote Flächen verraten
den Wärmedurchgang)." aus: houseandmore.de, Seitenstand 26.10.06, abgedruckt u.a. in "Bauen & Wohnen",
26.10.06, Verlagsbeilage der Neuen Presse Coburg, mein Käsblättla (Bildquelle: Sto AG, vgl.
www.pr-nord.de/stoo_text155.html). Alles unter dem Titel: "Fassadendämmung spart Energie" und der
beigefügten Erläuterung: "Die Außenwände von Millionen von Häusern ... sind im Grunde ein
großes Leck, durch das in jeder Heizperiode Wärme für viele hundert Euro verloren geht." Ja da
leckst Dich nieda und stöist nimmä aufi, oder? Was dennoch aufstößt:
Klar, daß es am Rollokasten etwas erhöhten Wärmedurchgang gibt. Aber wieso strahlen ausgerechnet die
Fensterklappläden vor (!) der blauen Superdämmfassade und geradezu perfekten Hausisolation so dermaßen
gelbwarm? Und heizen offenbar samaritermäßig die blau erfrorene Dummpackung sogar noch etwas grünlich
auf? Wo kommt denn diese mehr als unerwartete Energie wohl her? Fließt die irre Wärme unter Umgehung der
Gebäudeisolation / Gebäudedämmung, der softwaregestützten Wärmebedarfsberechnung und den so
sattelfesten Festlegungen im Energiepaß/Energieausweis aus den mickrigen Beschlägen am Ladenanschlag und
heizt ungebührlicherweise den ganzen Laden auf? Verliert das WDVS des Gebäudevollwärmeschutzes
ausgerechnet hinter Fensterläden jede Dämmwirkung und es fließt ungeschützt Wärme aus dem
warmen Zimmer zielgenau bis zum Laden? Hat die Ladenwärme trotz Energieberatung des weisen Energieberaters trotz
aller BAFA-Zertifizierung gerade mal nicht aufgepaßt und wurde vom raffinierten Thermographen in ausgerechnet
dieser äußerst hochnotpeinlichen Situation erwischt?
Ach Leute - logischerweise wird auch hier die tagsüber in Massivbaustoffe eingespeicherte Solarenergie des Nachts
thermographiert. Und da das Wärmedämmverbundsystem partout nix speichern will und kann und deswegen nicht
dämmt, steht es nicht nur cool, sondern eiskalt herum und fängt lieber saumäßig Kondensat ein. Das
friert dann winters die nur angebliche Fassadendämmung - der fiese Witz im Gebäudewärmeschutz - auf und
sommers sorgt es für baldige Veralgung auf der sollgemäß bald abgesoffenen Dämmhaut - sobald die
algizide Vergiftung der Fassadenfarbe ausgewaschen ist. Daran ist übrigens der beschissene Bauherr ganz alleine schuld,
so die deutsche Rechtssprechung (siehe weitere Ausführungen in den folgenden Kapiteln). So sorgt das schlaue
Malerhandwerk mit seinen den Produzenten hörigen Sachverständigen für stetige Nachfrage.
Wieviele leichtgläubige Bauherren werden aber auf diesen ultimativen Gipfel der Energiesparweisheit - ohne
jeglichen nachweisbaren Energieeinspar-Effekt - auch so ein Bild sagt mehr als tausend Worte - weiter hereinfallen?
Altbausanierung, Althausmodernisierung, Baurenovierung, Instandsetzung und Baureparatur scheinen womöglich
solche Mittel freizusetzen, daß die Bauschlawiner vor keinem Schwindel mehr zurückschrecken,
um geizgeile Energiesparer mit geradezu allerdümmstem Irrsinn einzufangen wie den Fink auf der Leimrute und die Maus mit dem Speck.
Eine nüchterne Wirtschaftlichkeitsberechnung / Kosten-Nutzen-Analyse der "Dämmung" und des Ertrages
hinsichtlich der Rentabilität will da freilich niemand mehr anmahnen, geschweige denn eine gewissenhafte
Überprüfung der physikalischen Zusammenhänge.
Dieses Trickbild wurde sogar (nicht nur!) bei Haus&Grund RLP im Mitgliederheft wohlwollend gezeigt! Ja mei, ob jeder
fröhliche Rheinländer und der pelzige Pälzer das als gelungenen Beitrag zum kommenden Karneval begreift?
Bis ins letzte ausgefrorene Hinterstübchen der hochmögenden Mitgliederschaft solcher Interessensverbände?
Mehr zu Problemen der Thermographie.
Ach so - hier können Sie auch gleich erfahren, wie man im massiven Altbau Energie sparen kann,
ohne hauteckle und absaufende Mineralwolle, Polystyrolschaum/Polystyrol-Hartschaum als Dämmplatte oder gleich im
Isorast- oder Thermodamm-System für Hausbau ganz aus Polystyrol, Hartschaum, Mineralschaum, PUR-Foam, Hanf- und
andere Biowollfasergespinste, Papierrecyclate, Cellulose-/Zellulose-Flocken/Zelluloseflocken/Zellulosedämmung/Zellulosedämmstoff
(aus Altpapier), Hohlraumdämmung, Vermiculite, Blähklöpschen,
Dämm-Sprays (Sprühzellulose, Spritzzellulose, Dämmschaum), Kokos (Kokosmatte, Kokosplatte, Kokoswolle), Schafwolle,
Seegras, Getreideschrot und -spelzen, Mäuseköttel, Rattendreck, Eulengewölle, Kuhfladensufflé ... - in vielen Fällen garantiert
aufgefeuchtet durch sog. Dampfbremse oder Dampfsperre, schadstoffbelastet und vergiftet (Formaldeyhd, Fraßschutz, Mottenschutz,
brandverzögernde Flammschutzmittel, supertoxische Fungizide, Algizide, Bakterizide, Insektizide - die giftigen
Biotoxide übrigens alles klare Hinweise auf die unvermeidliche Feuchteaufnahme der allesamt
kapillartrocknungsblockierenden Kompositionen (auf die angebliche Dampfdiffusion ist gepfiffen - 1000:1 finden
Feuchtetransporte aus Stoffen kapillar und nicht dampfförmig statt. Allerdings kommt Kondensat aus feuchter
Raumluft (Raumluftfeuchte, Raumluftfeuchtigkeit, Innenluftfeuchte) - Sollzustand in Dichtdämmbauweisen - freilich
rein und speichert sich dann drin auf! - und total gaaaanz ohne schimmelgarantierende Isolierfenster. Denn bei der
Dämmung von Wärme kommt es nur darauf an, wie Wärme in den Bauteilen aufgenommen (absorbiert),
gespeichert, transportiert, und wieder abgegeben (emittiert) wird - und das im Zusammenspiel von Sonne, Heizung,
Wärmestrahlung, Wärmeleitung, Warm- und Kaltluft sowie dem Strahlungsausgleich zwischen kalten und warmen
Flächen. Hier kommt das alles zur Sprache, was die verkürzte Betrachtung der sogenannten Wärmeleitung
und ihrer Rechengrößen (k-Wert, U-Wert) ausspart - vielleicht auch unterschlägt ...
Die Öffentlichkeit und Politik wird für die Durchsetzung des Energieabzockens mit vier (zentral gesteuerten?)
Suggestions-/Angstkampagnen medial beeinflußt und terrorisiert:
1. Simulationen und Klimaereignisse "bewiesen", daß der Fortbestand der Menschheit durch das "Treibhausgas" CO2
und eine dadurch verursachte menschengemachte globale Erwärmung gefährdet sei.
2. Die EnEV und andere "Klimaschutz-Instrumente" seien bei weitem nicht "scharf" genug, um unsere klimaabstürzende
Welt (in Wahrheit gewisse Abzockinteressen) zu retten, und
3. Die Barackenbauweise, oft im Verbund mit schadensanfälligem und absurd unwirtschaftlichem High-Tech, spare
Energie. Wenn nur wenigstens die Energie teurer wäre, damit das auch wirtschaftlich gelänge.
4. Die sog. Experten ("Fachleute") seien sich in 1. bis 3. einig, das sich auch in diesem Umfeld mehr und mehr
ausbreitende Terrorregime sei deshalb zum Wohle des Universums gerechtfertigt. Nur unabhängige
"Spinner/Eigenbrötler" stänkern dagegen.
Nachschlag: Politik, Bundesregierung und Schweinekrippe - wer sind unsere Regenten?:
"Zum Unglück hat sich mit der Industrie ein System verbunden,
das Profit als den eigentlichen Motor des gesellschaftlichen Fortschritts betrachtet,
den Wettbewerb als das oberste Gesetz der Wirtschaft,
Eigentum an den Produktionsgütern als absolutes Recht,
ohne Schranken,
ohne entsprechende Verpflichtung der Gesellschaft gegenüber. [...]
Noch einmal sei feierlich daran erinnert,
dass Wirtschaft im Dienst des Menschen steht."
Papst Paul IV.
(in seiner Enzyklika über den Fortschritt der Völker -
POPULORUM PROGRESSIO - Volltext deutsch)
Das Bild zum Thema: Frans Francken - Der Tod und der Kaufmann (1620)
"Mich nennt den Hutten jedermann.
Zu Schimpf, zu Ernst ich fechten kann.
Schwert, Feder führ ich mit gleicher Macht.
Mein Gemüt Gotts Huld hält in hoher Acht.
Ohne Rücksicht schreib ich frei
der Kurtisanen Büberei,
wie sie ganz Deutschland berauben ganz
durch ihre Pfründ und Trugfinanz.
Drum mich verfolgt der Papst ohn Recht
und tut Gewalt mit Edelknecht.
Das klag ich Gott und Kaisers Ohr.
Ich hab´s gewagt, Rom sieh dich vor!
Ullrich von Hutten (1488-1523)
"Es wurde mir zweifelhaft,
ob eine gesteigerte Technik
überhaupt im Stande sei,
das Wohlbefinden der Menschheit
zu erhöhen.
Für Menschen meiner Art
von grüblerischem Interesse
ist das Universitätsstudium
nicht unbedingt segensreich.
Es ist eigentlich ein Wunder,
daß der moderne Lehrbetrieb
die heilige Neugier des Forschens
noch nicht ganz erdrosselt hat.
Was diese Philister einem,
der nicht von ihrer Sorte ist,
in den Weg legen,
ist wirklich schauderhaft.
So einer betrachtet jeden jungen intelligenten Kopf
instinktiv als eine Gefahr für seine morsche Würde.
Es lebe die Unverfrorenheit!
Sie ist mein Schutzengel in dieser Welt."
Albert Einstein (1905-1955)
(aus: Jürgen Neffe, Einstein, Eine Biographie, Reinbeck: Rowohlt Verlag 2005)
"Ohne Provokation werden wir überhaupt nicht wahrgenommen"
Rudolf (Rudi) Dutschke, dt. Studentenführer (1940-1979) Warum der k-Wert (U-Wert) mit der Wirklichkeit am Bau und besonders mit dem massiven Altbau rein gar nix zu tun hat: "Der k-Wert eines Bauteils beschreibt dessen Wärmeverlust unter stationären,
d. h. zeitlich unveränderlichen Randbedingungen.
Die Wärmespeicherfähigkeit und somit die Masse des Bauteils geht nicht in den k-Wert ein.
Außerdem beschreibt der k-Wert nur die Wärmeverluste infolge einer Temperaturdifferenz zwischen der Raum- und der
Außenluft.
Die auch während der Heizperiode auf Außenbauteile auftreffende Sonneneinstrahlung bleibt unberücksichtigt".
Prof. Dr.-Ing. Gerd Hauser
in: "Der k-Wert im Kreuzfeuer - ist der Wärmedurchgangskoeffizient ein Maß für Transmissionswärmeverluste?"
(Bauphysik 1981, H. 1, S. 3)
ARD Ratgeber Bauen & Wohnen - 8.5.04: Fensteraustausch -
Siehe hierzu Fachbuchreihe "Fenster im Baudenkmal" mit Beiträgen von
Konrad Fischer zur Erhaltungsproblematik, Bestandsaufnahme und Ausschreibung von Fensterreparaturen sowie Claus Meier
zur kontroversen Fenster-Bauphysik
Angebliche und wirkliche Fachliteratur der Dämmpropaganda und ihrer entschiedensten Gegener sowie mehr oder
weniger nützliche Produkte rund ums Energiesparen, den Schimmelpilz und die Feuchteproblematik - Sie entscheiden!