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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Literatur/Bücher gegen Ökowahn 22

(Vorsicht, nicht immer absolut zeitgeistig - (oder doch schon?)!)

Inhalt: 1.Bücher/Zeitschriften/Informationsreihen/Internetlinks
2. Denkmalpflege/Altbausanierung 1 2 3 4 5 6 7
3. Bauwesen allgemein
4. Burg/Schloß/Wehr- und Waffentechnik
5. Kirche/Kloster/Theologie/Schönes und Unbequemes 1 2 3 4 5
6. Geschichte/Gesellschaft/Korruption/Mafia/Geschichtsfälschung/Kultur/Wissenschaft allgemein 1 2 3 4 5 6 7
7. Umwelt/Klima/Energie 1 2
8. Literaturrecherche und -bestellung
9. Preiswerte Bücher/Modernes Antiquariat/Suche nach antiquarischen Büchern/Eigene Bücher verkaufen
10. Hungrig nach schönen Bildern?
11. Ausführliche Rezensionen von Konrad Fischer und Gastautoren
12. Aufsätze zur Denkmalpflege
13. Verlagskontakte
14. Quellen/Links zu historischen Themen / Altertumswissenschaft / Theologie / Philosophie / Mythologie


7. Umwelt/Klima/Energie 1

Günter Keil: Die Energiewende ist schon gescheitert. 1. Band der Schriftenreihe des Europäischen Instituts für Klima und Energie EIKE e.V. Tvr Medienverlag Jena 2012

Auswegslos in den Untergang!?

"Die Energiewende beruht ... auf der Schröpfung der Bürger durch ihre Zwangsbeglückung mit zu teurer Energie." So das schwermütige Fazit des aus einer aktualisierten Onlinepublikationen entstandenen Enthüllungsbuches auf Seite 112. Und leider wahr! Was der deutschen Industrie nach zweimal Kriegswirtschaftsseligkeit auch heute noch die Phantasie beflügelt, ist endlich Wirklichkeit geworden: Wehr- und geschlechtslose Arbeitssklaven und gleichzeitig Endverbraucher für ihre Klimaschutz-Produkte, dank planwirtschaftlichem Monopolismus zu Mondpreisen in den Markt gepreßt. Und alle schreien Hurra! und marschieren wie immer im Gleichschritt in den wirtschaftlichen und sozialen Abgrund. So schön kann Moderne sein.

Zwanzig knappe Kapitel in bündiger und allgemeinverständlicher Sprache braucht der gelernte Elektroingenieur Dr. Günter, die längste Zeit seines Berufslebens ein gut geschmiertes Rädchen in der Ministerialbürokratie des Bundesforschungsministeriums und Mitglied der Atom-, Kapital- und Umfallerpartei FDP, um dem Leser fast alle Absurditäten des "Energiewende" genannten Terroranschlags auf Deutschland im Namen der Bundesregierung und auf Rechnung diverser Klimaschutzparasiten aufzutischen. Alles ist geradezu unmöglich, was die Regierung uns zumuten will:

Weder sind die Alternativen Energien jemals wirkliche Alternativen, noch Klimaschutz, noch speicherfähig, noch sozial verträglich. Noch – das ergänzt der altbauerfahrene Rezensent - wird es beim Wohneigentum angesichts all des galoppierenden und bußgeldbewehrten Nachrüstzwangs bleiben.

Sein Wissen schöpft Keil aus allgemein zugänglichen Quellen, kapitelisiert die Fakten in leicht faßlicher Logik und dekliniert das schon im Titel verkündete Ergebnis sauber durch: Die Energiewende ist und bleibt – so das Fazit des groben Keils auf den groben Klotz - ein perverser Schuß in den Ofen (auch für deren kurzsichtige Ökogewinnler!). Durchaus unterhaltsam, aufschlußreich und lesenswert dargeboten. Vor allem für die hiesigen Zipfelmützler, die immer noch an ihrem Kinderglauben festhalten, die gute Regierung wäre für das brave Volk da, die Wirtschaft und die Klimaschützer allerorten ehrbar, die Energiewende für irgendetwas gut, und sei es für den Atomausstieg. Und für all die, die genau das nicht mehr glauben oder auch noch nie geglaubt haben. Ein breiter Leserkreis also.

Wer treibt nun das Energiewendengeschäft an? Das kommt bei all der durchaus interessanten Aufklärungs-Keilerei doch zu kurz und sei kurz ergänzt:

- Erst mal die vom BDI verführten Unternehmen, denen von den Einheitsfrontregierungen in sich ständig überschlagenden Klimapaktverhandlungen (z.B. "Selbstverpflichtungs-Erklärung zur Klimavorsorge" 1995) weisgemacht wurde, sie könnten alle Nachteile für sich selber schadlos abwälzen und von ordnungsrechtlichen Zwangsmaßnahmen befreit bleiben. Fast gönnt man es ihnen ...
- Dann die den gewinnsüchtigen Geizkunden abgrabschenden Handwerkspfuscher, die ihm Photovoltaik-Zeitbomben auf's Dach, lebensgefährliche Gammeldämmung vor die Wand, Stickdichtung um's Fenster, Pleiteräder in Wald und Acker und Stinkbomben auf den Hof schnallen. Und alle darauf hoffen, daß ihr Eintags-Schlaraffenland ewigen Bestand hätte. Wo der schnöde Mammon doch bekanntermaßen von den Motten gefressen wird!
- Auch die atomphobierten Schildbürgerlein, die im autarkistischen Ökoaberglauben gefangen ihr eigenes Grab schaufeln und das sauer Ersparte im Energiewahn vergurken.
- Zuschlechterletzt und last, but not least, unsere käuflichen Politiker allerorten, die unbarmherzig für die Profiteure der Wende und gegen das Wohl ihrer Wähler kämpfen und dabei die Goldgans gleich selbst mit schlachten.

Aber, wer gewinnt denn wirklich im absichtlich undurchsichtig angelegten Wendechaos? Ja, wer hat denn aus der zwangsläufig folgenden Schuldknechtschaft des Staates, der Wirtschaft und jedes einzelnen Bürgers am meisten Profit? Bestimmt nicht nur die krebsgeschwürgleich aus jeder Klimaschutznovelle weiterwuchernde Wasserkopfkaste der machtberauschten Hofschranzen, die der Insider-Autor so trefflich demaskiert! Bei der zur Heilung unserer Gesellschaft freilich als Erstes das Skalpell anzusetzen wäre - weil es da bestimmt keine Falschen träfe. Der Rest bleibt der schöpferischen Phantasie vorbehalten.

Genau das macht Günter Keil. Leider auch mit der Aufklärung der die Wende und die damit untrennbar verbundene Gesellschaftstransformation (Schellnhuber) begründenden CO2-Lüge. Deren Propheten – geht es noch irrer? - postulieren eine menschengemachte Erdbeheizung mittels Wärmerückstrahlung aus eisigen (!) Atmosphärenschichten und liefern damit den welterlösenden Grund für alle bisherigen und künftigen Energiewende-Zwangsmaßnahmen bis hin zum noch gar nicht richtig in Gang gekommenen Emissionshandel. Daß dieser von einer ehedem verzweifelten Atomindustrie ausgeheckte Wissenschaftsschwindel von den Klimaschutzprofiteuren aller Couleur eifrig ausgenutzt wird – dafür bleibt der ansonsten manch' abgefeimten Marktmechanismus entlarvende Autor die Auskunft schuldig. Warum? Vielleicht liefert sein geradezu kabarettreifes Postulat zur eigenen Regierungszeit eine mögliche Antwort:

"Vorbei sind die Zeiten, als eine Oberste Bundesbehörde unter keinen Umständen die Bürger gezielt getäuscht und mit falschen Informationen in die Irre geführt hat. Die einzige lässliche Sünde war in diesen “guten alten Zeiten” das Weglassen allzu peinlicher Aussagen –  aber es wurde niemals gefälscht und gelogen." (S. 18).

So ein gruseliger Unsinn in gedruckter Form kommt einem selten unter, dafür dann doch einen Stern Abzug! Als ob Regieren jemals etwas anderes als Fälschung, Lüge und Selbstbereicherung einer ehrlosen und herrschsüchtigen "Elite" gewesen wäre! Soweit Menschen beteiligt waren. Von fadenscheinigem Moralgesumse wollen wir "Aufgeklärte" uns doch heute nicht mehr blenden lassen, oder etwa doch?

Verblüffend auch, daß Keil die Nationale Anti-EEG-Bewegung NAEB e.V., die alleine gegen das auch von ihm angeprangerte Gesetzesscheusal angeht, ausgerechnet den vom St.-Florians-Prinzip regierten Windradbejammerern zuordnet (S. 99). Und das Europäische Institut für Klima und Energie EIKE e.V., das dieses Buch sogar als Band 1 seiner neuen Schriftenreihe aufgelegt und herausgebracht haben, mit gerade keinem einzigen Wort erwähnt. Obwohl auch dort kräftig an der Lügenwurzel der Energiewende genagt wird, anstatt - wie all' die Verhindererinitiativen der NIMBYs (Not In My Backyard) - nur erfolglos nach den Ästen zu springen, denen - nach tatsächlichem Ausreißen - flugs sieben neue entsprießen.

Da kann es dann auch nicht mehr verwundern, daß das Abschlußkapitel "20. Wie geht es weiter?" mit "nicht zu beantworten" (S. 135) beschließt. Das ist zu wenig. Wo doch alles - vor allem der nachhaltige Mißerfolg aller geizverschrobenen Gartenzwergleinhüterclubs - danach schreit, den Widerstand gegen den Ökommunismus in einem Dachverband zentral zusammenzufassen und - ausschließlich nach Erfolgskriterien - zu professionalisieren. Was bisher die Eitelkeit bräsiger Antiwind-Rentner und wendebefürwortende Atommüllbefürchter erfolgreich zu verhindern wissen.

Zusammenfassung: Ein sehr lehrreiches, unterhaltsames und insgesamt lohnendes Lehrstück, wie durchgeknallt die Energiewende und all' ihre Fans sind. Mit vielen Weiterungen hinsichtlich ihrer Hintergründe und Gegenstrategien, die noch zu enthüllen bleiben.

Hartmut Bachmann: Die Lüge der Klimakatastrophe. Das gigantischste Betrugswerk der Neuzeit. Manipulierte Angst als Mittel zur Macht., Frieling & Huffmann, Berlin, 2007. 254 Seiten, ISBN 978-3-8280-2521-9

Ein weiterer Gau der Klimaschutzkriminalität - endlich packt ein Öko-Insider aus. Der Autor war als CEO/Geschäftsführer eines US-Herstellers von Solartechnik, Klimaanlagen und Wärmepumpen selbst jahrelang Teilnehmer der Abspracherunden zur Entwicklung der Betrugsmaschinerie "Klimaschutz". Seine erlebnisgestützte Entlarvung der weltweiten Machtergreifung der Ökos liest sich - mit Verve und Witz geschrieben - als spannender Wirtschaftskrimi. Danach sollte man endgültig geheilt sein von aller klimabedingten Weltuntergangsangst, die uns zu willfährigen Opfern perverser "Klimaschützer" und "Klimawissenschaftler" herabwürdigt. Die Anhänger der Sekte des anthropogenen (menschengemachten) Klimawandels werden von diesem Schocker allerdings 'not amused' sein.

Wer treibt nun diese Ökoapokalyptik, die Kommerzialisierung unserer Naturliebe und Lebensangst, an? Wer sind die Profiteure, die Sturzbäche von Ökobußgeldern auf ihre Mühlen lenken? Der Autor geht dieser Frage in aller Schärfe nach:

Welche Rolle spielt dabei die Überlebenspolitik der durch Regierungskorruption, Ausbeutung des Mittelstands, "Sozialpolitik" und Groß-Lobbyisten-Begünstigung total überschuldeten Staaten - alle 144 Mitunterzeichner des Kyoto-Protokolls!, welche die Raubgier der sonstigen Verdächtigen - Großkapital, Industrie, Pseudo-Klimawissenschaftler, angebliche "Umweltschützer" in der krebsartig wuchernden Klimaschutzbürokratie von den Bundes- und Landesministerien bis ins letzte Rathäusl, Medien/Journaille und Spekulanten? Und welche Du und ich? Das Buch gibt unbarmherzig Antwort.

Und die Folgen?

- Daß die Bioenergielawine zu Hungerkatastrophen im Weltmaßstab (Vorboten: die mexikanische Tortillakrise, die hiesigen Preiserhöhungen für Lebensmittel 2007!) führt,
- daß die mit dem ganzen Ökoinstrumentarium verbundenen Preisexplosionen und Zwangsinvestitionen die weitere Verarmung der breiten Masse erzwingen, - daß die Klimaschutzgesetzgebung immer weiter in einer Ökodiktatur mündet,

all das dient keinesfalls irgendeinem Klimaschutz, sondern nach des Autors Analyse ausschließlich der Geldmacherei einiger "Gutmenschen", die sich ja nur um die Rettung der Welt bemühen. Und sich in tiefer Sorge um unser aller Wohl tagtäglich schier verzehren.

Der Pseudo-Klimaschutz bedient folglich ein mafiöses Machtkartell. Der Zertifikatehandel an den international aus dem Boden schießenden Klimaschutzbörsen, fußend auf den revolutionierenden Ideen des US-Ökonomen J. H. Dales (Pollution, Property and Prices, 1968) und der Freiverkehr (OTC-Handel) ermöglicht dies auch der Hochfinanz im globalen Maßstab.

Die USA, wieder mal Vorreiter, gründete in weiser Voraussicht ihrer "Steuerzentrale der Klimakatastrophe" mit der Chicago Climate Exchange (CCX) die "erste Klimabörse überhaupt", nur eines der vielen Details, die dem überraschten Leser geboten werden.

Hierzu ein Auszug aus dem Photovoltaikforum, in dem ein gewisser "Don Carlos" in "CO2-Handel vs. Mackie Messer" Interessantes zu berichten weiß (erg. KF):

Bachmanns Buch reißt den Akteuren ihre grüne Maske ab und bietet viele geschichtliche und brandaktuelle Hintergrundinformationen, wenn es an die Verantwortung für den Antrieb und die Nutznießer des erfundenen Klimawandels, die erpresserische Ausbeutung durch die angebliche Klimakatastrophe sowie deren sachliche Widerlegung geht. Es liefert Indizien und Belege zur Dingfestmachung der Ökobanditen und entlarvt die Klimawissenschaft als intellektuelles Verbrechertum am wehrlosen Bürger, an den Armen und Hungernden.

Dazu braucht Bachmann gar kein Punkt-für-Punkt-Widerlegen der schon unübersehbar vielen gefälschten Simulationen und Horrorprognosen der Alarmisten, erschreckend wenige und jedermann verständliche Fakten genügen.

Fazit: Eine perfide Ersatzreligion, instrumentalisiert von global agierenden gnadenlosen Verbrechern, hat den "Ablaßhandel nach 500 Jahren revitalisiert". Da machen auch unsere Kirchen gerne wieder mit. Schade!

Vom gleichen Autor: Die Reformverhinderer des geplünderten Sozialstaats: Staatsbankrott - Enteignungen - Zwangshypotheken. Parteien- und Beamtendiktatur in Deutschland


Die Agenda wurde - jawollja, wieder mal 'ne Verschwörungstheorie! - in den Abspracherunden des Weltherrschers U.S.A entwickelt, ihre von immer ungeheuerlicheren Unterdrückungsmechanismen (denkt man an Schäuble in der Nacht ... ) begleitete und geschützte Umsetzung mit terroristischen Regierungspraktiken der Statthalter-Regimes und Satrapien erfolgt weltweit. Einschränkung und Abschaffung aller sog. Menschenrechte und Bürgerrechte bis zur völligen Entrechtung, Machtwillkür durch "Heimatschutz", wogegen das SS-, SA- und Gestapo-Regime, die CIA, MI6, FBI, Stasi, Securitate und der KGB lediglich Kindergartenspielerei waren.

Warum das alles? Schon aus Angst vor all den vorhersehbaren Verwerfungen, wenn das Weltwirtschaftssystem das nächste Mal (2012?) zusammenkracht und die leidende Bevölkerung sich gegen die unbarmherzigen Abzocker vielleicht mal wehren will. Man befürchtet also diesmal eine echt umstürzende Revolution - doch das wäre einmalig in der Weltgeschichte und schon deswegen ohne jede Chance auf Verwirklichung. Fazit: Diese Buch liefert unschlagbare Argumente gegen den Klimawahn(sinn), der schon über 70 % der Deutschen in erbärmlichste Schrecken und Ökopanikattacken treiben konnte.

Kern des Problems: Der menschenknechtende Industrialismus - der sich nach den in sich zusammengebrochenenen Anläufen mit Sozialismus, Kommunismus (am Versorgungsproblem gescheitert) und Nationalismus (behindert globales Durchregieren der Großen Bruderschaft) nun endlich eine Seele konstruierte - den Ökologismus als weltuntergangsandrohende und erlösungsversprechende Ersatzreligion und offenbar passablen Aberglauben für unsere ach so aufgeklärte "Moderne". Damit lassen wir uns nun endgültig zum willfährigen, leicht regierbaren und bei Funktionsstörung bedenkenlos austauschbaren Massenroboter der industriellen Massenproduktion zurechthämmern - die alten Offenbarungsreligionen mit ihrem vom Schöpfergott als selbstbestimmt-frei beseelten Menschen haben schlußendlich ausgedient, auch deren Vertreter haben ja zu 99% schon die Fronten gewechselt, beten kollektiv die glänzenden Sonnengeldkälber und Windräder anstelle der ausgedienten Glaubenssymbole an, mit einem Teufel, der nicht mehr nach Pech und Schwefel stinkt, sondern nach (dem geruchslos-raffinierten) CO2. Einzige (?) störende Ausnahme bei der Huldigung vor dem Ökogötzen: Der fundamentalistische Islam. Doch wie lange noch? Merken Sie was? ...

Neu: S. Fred Singer (Herausgeber), Seitz (Einleitung) : Die Natur, nicht menschliche Aktivität, bestimmt das Klima: Technische Zusammenfassung für politische Entscheider zum Bericht der Internationalen Nichtregierungskommission zum Klimawandel, Thuß und van Riesen GbR; Auflage: aktualis. Aufl. (Juni 2008)

S. Fred Singer greift an: Die herrschende Dogmatik des Klimawandels, die Schweinereien zur Unterdrückung der unangenehmen Widerlegungen der gängigen Erderwärmungstheorien, die den Menschen als Auslöser des Klimawandels dingfest machen wollen, die krassen Simulationen, mit denen uns die Klima-Gurus in Angst und Schrecken versetzen. Nur um das global bisher gnadenloseste Abzockwerk in Szene zu setzen: Den CO2-Emissionshandel und die Preistreiberei für Energie und damit alle Produkte der Industrie und Nahrungsproduktion. Dafür nehmen die Herren Klimaschpützer und deren Parteigänger in den politischen Gremien, den Medien und den Ökoprofiteuren ungeheuere Verwerfungen in der Wirtschaft und Gesellschaft bis zur Ausrottung aller armen Bevölkerungsteile, die mit der CO2-induzierten Preisentwicklung nicht mehr Schritt halten können, selbstredend in Kauf. Fred Singer gebührt der Verdienst, nahezu alle Gegenargumente zum Klimaschwindel zusammengetragen zu haben - bis auf eines: Auch den ominäösen Treibhauseffekt gibt es nicht, richtigerweise schreibt Wolfgang Thüne dazu vom Treibhaus-Schwindel. Ansonsten: Ein rundum lesenswertes Buch, das jeder Klimakritiker und unvoreingenommen an der Wahrheit hinter der preis- und steuertreibenden Klimahatz Interessierte im Giftschrank und der Waffenkammer haben sollte.

Neu: Heinz Hug: Die Angsttrompeter. Die Wahrheit über die Gefahren aus der Umwelt, Signum, München, 2006. 360 Seiten, ISBN 377668013X

Der seit langem als kritischer Ökoaufklärer bekannte Autor (s.a. "Der tägliche Öko-Horror" (Die Wärmeschutzverordnung: Die größte Lüge des Jahrhunderts), Wirtschaftsverlag Langen/Müller/Herbig) hat wieder mal zugeschlagen. Acrylamid, BSE, DOT, Dioxin, Elektrosmog, Klimawandel, Klimagase, Ozonloch und Waldsterben - eine große Zahl der wichtigen Mythen und Legenden des Ökoaberglaubens unserer so arg aufgeklärten Gesellschaft kehrt Hug mit eisernem Besen in die grüne Tonne. Seine deftige Polemik schreckt auch vor dem politisch-ideologischen Umfeld, den grünen Nachgeburten der 68er und den Paten der pseudoökologischen Umweltmafia - verhurte Politrucks, Medien und Wissenschaft (junk science) - nicht zurück. Viele der perfiden Lügen eines entarteten Kapitalismus, der uns mit täglich neu erschröcklichen Weltuntergangsszenarien und Klima-Moritaten nur ans Leder will um die Bürgerbeutel und die Staatsfinanzen bis auf den Grund ausgrasen, nimmt sich der unerschrockene Chemiker Hug aufs Korn. Eine unendliche Reihe von Literaturangaben liefert ihm dafür scharfe Munition. Wer also mal genauer wissen will, wie uns die angeblich zur Weltrettung und Menschheitserlösung angetretenen Ökoterroristen plagen, wie uns grüne Parasiten ausbluten, wie wir alle als arg böse Umweltsünder verfolgt und erledigt werden und wie die selbsternannten Inquisiteure der unfehlbaren und allerheiligen Ökokirche dabei noch von allerlei immungeschwächten und deswegen von der so ansteckenden grünen Pest infizierten Einfaltspinseln fleißig genährt, gehegt und gepflegt werden - in diesem schnoddrigen Machwerk wird man fündig. Die Aufklärung der Ökolügen ist derzeit noch erlaubt, doch wer weiß schon, wie lange?

S. Rahmstorf, H.J. Schellnhuber: "Der Klimawandel",144 Seiten, 25 Abb, 2 Tabellen, Verlag C.H. Beck, München, 2006, ISBN 3-406-50866-9

Das Büchlein "Der Klimawandel" von Rahmstorf/Schellnhuber ist ein schönes Kompendium aller der Argumente, Behauptungen und Halbwahrheiten für einen "menschengemachten Klimawandel", d.h. der Versuch, für die Erderwärmung in den letzten 30 Jahre die anthropogenen CO2-Emissionen verantwortlich zu machen.

Dabei halten sich die Verfasser getreulich an die Devise von Stephen Schneider (USA), der als Vorkämpfer des IPCC für die "Klimakatastrophe", die er nach eigenen Worten in einem "Crystal Ball" erkannt hat, folgendes empfahl: "Zur Erregung der öffentlichen Aufmerksamkeit müssen wir einige bedrohliche Szenarien verkünden, vereinfachte dramatische Feststellungen treffen, und möglichst wenig die Bedenken erwähnen, die wir haben könnten. Jeder von uns muss selbst entscheiden, was das richtige Gleichgewicht ist zwischen propagandistisch erfolgreich oder ehrlich zu sein".

Schon auf der zweiten Seite steht "Auch die frühere Klimageschichte deutet auf eine stark klimaverändernde Wirkung des CO2 hin". Tatsache ist jedoch, dass die Ergebnisse der Eiskernbohrungen auf Grönland und der Antarktis zeigen, dass sich erst die Temperatur änderte, und dann mit mehr oder weniger großer Verzögerung der CO2-Gehalt der Atmosphäre folgte. Dies erwähnen die Autoren auch an anderer Stelle, mit dem Zusatz: "allerdings sei dies noch nicht ganz verstanden".

Auf praktisch jeder Seite des Büchleins befindet sich eine umstrittene Behauptung, auf fast jeder Seite wird dem Leser die menschliche Schuld an der letzten Erwärmungsphase nahe gelegt. Zum Beispiel auch bei Erwähnung des Klima-Temperaturmaximum vor 55 Millionen Jahren "das Parallelen zu dem aufweist, was der Mensch derzeit verursacht". Zu jener Zeit waren die Pole der Erde allerdings eisfrei, was auf Global-Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad C hinweist, die allerdings hier nur mit falschen 15 Grad C angegeben werden (wohl um den Eindruck zu erwecken, dass schon bei einem Temperaturanstieg von einem Grad die Pole abschmelzen würden).

Natürlich fehlt auch nicht die Reklamebehauptung, dass die "übergroße Mehrheit" der Klimatologen von der CO2-Hypothese überzeugt seien. Die Wahrheit sieht anders aus: Die Umfrage von Prof. Bray (Forschungszentrum Geesthacht) von Jahr 2003 unter 530 Klimatologen aus 27 Ländern zeigte, dass nur gerade ein Drittel der Fachleute die CO2-Hypothese für zutreffend halten.

Leider ist es nicht möglich, hier auf alle diese Halbwahrheiten einzugehen, das würde ein neues Büchlein bedeuten. Aber zwei wesentliche Dinge können nicht ohne Kritik bleiben: Über die Ursachen der Erwärmung findet man auf Seite 39/40 folgende Feststellung: "Zu den Ursachen gehören neben der Treibhausgaskonzentration auch Veränderungen der Sonnenaktivität, der Aerosolkonzentration und interne Schwankungen im System Ozean-Atmosphäre. ... und dass zumindest der zweite Erwärmungsschub seit den 70er Jahren nicht mit natürlichen Ursachen zu erklären ist. .... so dass lediglich die Treibhausgase in Frage kommen". Die Autoren haben hier den Klimafaktor der längerfristigen "Bewölkungsschwankungen" und damit Änderungen des Erdalbedos bewusst "übersehen" oder weggelassen, denn sonst wäre ihre Schlussfolgerung bezüglich des CO2 nicht möglich; damit ist auch die ganze These des Büchleins in Frage gestellt.

Der zweite wesentliche Kritikpunkt und ein echter Vorwurf ist es, dass sich die Autoren wider besseres Wissens nicht scheuen, Wetterextreme als Beweis ihrer Klima-Theorie zu instrumentieren. Weder die Katastrophe von New Orleans (die primär durch Bruch der unzulänglichen Deiche ausgelöst wurde), noch die außergewöhnliche Wirbelsturm-Häufigkeit in den USA von 2005 (dafür 2006 kein einziger großer Wirbelsturm) darf fehlen, obwohl dies mit Klima oder Klimaänderung nichts zu tun hat. Ein Diagramm des Deutschen Wetterdienstes zeigt, dass keine Abhängigkeit zwischen Temperatur und Extremniederschlägen besteht. Auch die Elbe-Flut von 2002 muss als Indiz für die "Klimakatastrophe" herhalten, wobei behauptet wird (Seite 70): "Der Pegel der Elbe erreichte (2002) in Dresden mit 9,4 m den höchsten Stand seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1275". Tatsächlich ist aber bereits für das Jahr 1580 eine Fluthöhe von 12 m belegt, sowie 9 m um 1660. Und dies zu einer Zeit, als die Temperaturen deutlich unter den heutigen lagen (LIA) und die Verbauung der Flusstäler noch nicht so stark war wie jetzt. Dies findet sich mit Belegen im Buch von R.Glaser "Klimageschichte Mitteleuropas", das die Verfasser des "Klimawandels" offenbar nicht kennen (oder nicht kennen wollen); es fehlt im Literaturverzeichnis ihres Büchleins.

Zusammenfassend kann man feststellen, dass sich die Autoren zwar redlich Mühe gegeben haben, die IPCC-Mission vom "menschengemachten Klimawandel" zu begründen, aber das ist ihnen dank der zweifelhaften Behauptungen und dem Mangel an konkreten Beweisen nicht gelungen. Das Wichtigste dabei bleibt ein starker ideologischer Glaube [KF: nach dem alten Tertullian - "Credo quia absurdum"].

Die Klimawissenschaft ist in Wirklichkeit noch ganz am Anfang, die Bedeutung verschiedener Einflussfaktoren noch weithin unbekannt (zum Beispiel ist immer noch unklar, warum die Alpengletscher in den letzten 2000 Jahren 7 Mal wuchsen und sich 7 Mal wieder zurückzogen). Wir sind noch weit davon entfernt, auf der Basis der bisherigen Erkenntnisse Schlussfolgerungen zu ziehen, auch was die Rolle von CO2 betrifft.

Dr. D.E. Koelle - für die "Altbau + Denkmal Info"

Alfred Eisenschink: Die krankmachende Ökofalle in unseren Häusern, Verordnete Irrwege und der Ausweg, Johannes Thomae Verlag, Murnau 2004, 224 S. m. Abb., ISBN 3-938355--00-X

Wie eine neue Staatsreligion ist der Ökologismus über die entchristlicht verunsicherte Industriegesellschaft hereingebrochen und alle machen mit. Wirklich alle? Nicht der Heizungsingenieur Alfred Eisenschink, der wahre Urheber der Heizungsrenaissance rund um die wohlige Wärmestrahlung und Hüllflächentemperierung, weg vom Heizluftmißbrauch mittels Konvektor und Radiator! Seit seinem aufsehenerregenden Buchschocker "Falsch geheizt ist halb gestorben" müht er sich seit über 20 Jahren redlich mit dem wissenschaftsabergläubigen Publikum ab, um ihm Irrwege zu ersparen und bessere Alternativen vorzuschlagen. Seine Aufklärung ist dabei jedoch keine unwissenschaftliche Gegenideologie - ganz im Gegenteil.

Eisenschink kommt wie immer handfest und mit fundierter Technikargumentation daher, um die Propaganda für all die nicht funktionierenden Wunderprodukte und -techniksysteme rund um Alt- und Neubau auszuhebeln. In bestens lesbarer, leicht verständlicher und unnachahmlicher Manier hetzt Eisenschink seinen erstaunten Leser auch hier wieder durch flott betitelte Kapitel - beispielsweise "Die Geschichte des falschen Heizens", "Die Windbeuterei" (zu Windkraftanlagen), "Die Solargewinnler", "Der Klimaschwindel", "Die Wasserstoffbombe im PKW", "Die teure und nutzlose Dämmerei", "Die luftdichten Schimmelhäuser". Wir alle sind vom Ökoschwindel betroffen, und viele sind ihm schon in die Falle geraten. Mit Eisenschink kann jeder wieder herauskommen. Schon erstaunlich, wie eine bis zum letzten Winkel käufliche Wissenschaft als Ersatzreligion an die Stelle der alleinseligmachenden Kirche getreten ist. Selbst viele unserer kirchlichen Institutionen inkl. Fußvolk der Kirchentanten und Kirchenonkels sind im Gefolge ihrer auf Rechthaberei und Persönlichkeitsschwäche gegründeten Geistesarmut und Christusferne dem diabolischen Sonnenanbeten und der Windgottadolatrie all der Ökogötzen und Ökovergötzung auf den grünbraunschmierigen Leim gegangen. Wo sind die Aufklärer a la Dr. Martin Luther? Ein Eisenschink steht da in der ersten Reihe. Sein Buch wird auch deswegen bis zur letzten Seite wohl kaum beiseitegelegt.

Eisenschinks weitere Titel - Unbedingt lesenswert!:

Michael Crichton: Welt in Angst, Blessing 2005, 640 Seiten, ISBN 389667210X, mit umfangreicher wiss. Belegführung für die Antiökothesen im Anhang

Der Ökothriller des amerikanischen Bestsellerautors räumt in seinem spannenden Roman auf mit den groß angelegten Angstmärchen der Ökologisten und Klimafanatiker. Alles Lug und Trug, um die ganze Welt zu kujonieren und ökodiktatorisch zu unterwerfen. Die Ökopest heult hierüber in allen Medien (ZDF, SZ, ...) mächtig auf, winselt und bärmt. Sie hat es nicht besser verdient. Zu lange schon verbreiten sie ihren computersimulierten Unwetter-Albtraum vom "Treibhauseffekt", von "globaler Erwärmung", von gefährdeter "Ökobilanz" und bis zum Kölner Dom abschmelzenden Polkappen.

Wie soll es denn eigentlich aussehen, das von den sowjetischen Kommunisten 1958 parteitagsmäßig postulierte Gleichgewicht der Natur? Sommer und/oder Winter, ewiger Frühling, windloser Sturm, wetterloses Klima, bevölkerungsreduzierte Dritte Welt oder wat? In Crichtons Story lösen die guten Ökos eine Tsunami aus (Vorbild 9/11?) , um ihre Sache voran zu bringen. Von der Weihnachtstsunami 2004 wußte der Autor da noch nix. Alles völlig aus der Luft gegriffen? Aus der Rezension von Fay N. Kremer in info3 04/05 Antroposophie heute: "[Crichtons] Argumentation ist nicht politisch korrekt, sondern vernünftig. Das tut sicher vielen Lesern weh." Bitte mehr solche Buchschocker!

Ogereg Lerlow (Norbert Staude, Hrsg): 2048, Verlag 2048, 2003, 212 Seiten, ISBN 3-00-011926-4, www.verlag2048.de

Die Klimaapokalypse ist nicht eingetreten, dafür die Gesellschaft im Sinne von Orwells 1984 "entwickelt" und ökologisch zur Raison gebracht. Auf der Basis Orwells berühmter Offenbarung, wohin uns der moderne Staat gebracht hat, nun die Fortsetzung durch einen Anonymus. CO2-Abschußrampen expedieren das so arg schädliche Pflanzennahrungsmittel in den Weltraum, in Europa herrscht der große ÖKO-Bruder. Wer aufmuckt wird evaporiert, die ökologische Gedankenpolizei ist allgegenwärtig. Liebesbindungen sind verdächtig, abweichendes Verhalten in jeder Hinsicht tödlich. CO2 - die ach so große Gefahr, schweißt und scheißt die Gesellschaft zusammen und begründet alle Schandtaten des Systems. So genau wollen wir es doch gar nicht wissen, oder? Wilfried Schmidt, der Held dieser bissigen Romanpersiflage bzw. Orwell-Hommage, durchlebt seinen ÖKO-Albtraum bis zum bitteren Ende und hält uns den Narrenspiegel hin. Dankeschön! Trefflichere Klimaschutz-Prognose war nie. Und nur die Realität ist grausamer als diese Posse.

Martin Durkin: The Great Global Warming Swindle, CD mit dem sensationellen Klimaschocker-Film, der die mediale Aufklärung rund um den Ökoterrorismus kräftig anfeuerte.

Ulrich Berner, Hansjörg Streif (Hrsg): Klimafakten - Der Rückblick, ein Schlüssel für die Zukunft, Verlag E. Schweizerbart, 2001, 238 Seiten, 287 farbige Abbildungen, ISBN 3-510-95872-1 (seitdem mehrere Neuauflagen!)

Nun ist es amtlich: Die Klimaapokalypse ist ein auf Täuschung, Betrug und Abzocke angelegter Schwindel von "interessierter Seite" mit Hilfe der dienstbaren Geister (Gespenster?) in Medien und Politik. Geowissenschaftler aus dem GEOZENTRUM HANNOVER (BGR, NLfB, GGA) - dahinter verbergen sich immerhin die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und das Niedersächsische Landesamt für Bodenforschung - räumen endlich auf mit dem simulierten Datenmist, mit dem uns die Medien, die Regierung und ihre Handlanger so lange schrecken durften. Geowissenschaftliche Daten, sauber und weltweit erhoben, belegen: Die Sonne ist der Motor des Klimas, nicht der Mensch. Und CO2 eine wertvolle Pflanzennahrung und kein tödliches Treibhausgas. So wird das Kartenhaus des Ökoschwindels "offiziell" zum Zusammensturz gebracht. Die deutsche Antwort auf den internationalen Klimawahn. In verständlicher Sprache und mit tollen Abbildungen auch dem interessierten Bürger verständlich und nachvollziehbar. Ein Vorbild für unsere Beamtenschaft auf dem schmalen Grat zwischen Wahrheit, Bürgernähe und Korruption. Das Buch und der Autor Dr. Berner in DER SPIEGEL 23/2001. Die Sensationstagung 28.10.03 in Kloster Banz.

Thomas Gold: Biosphäre der heißen Tiefe, edition steinherz 2000, ISBN 3-98073780-2

und:
Das Jahrtausend des Methans. Die Energie der Zukunft - unerschöpflich, umweltfreundlich, Econ 1988, ISBN 3430132606

Warum füllen sich Erdölvorkommen trotz Ausbeutung immer wieder auf und werden uns so schnell nicht ausgehen? Ist Erdöl, Kohle und Erdgas wirklich aus verrottetem Pflanzenmaterial, wie es der Russe Mikhailo Lomonossow 1757 auf der allzu dürftigen Grundlage der damaligen Kenntnisse als erster herumposaunte? Und was viele Menschen seitdem als die einzige Wahrheit annehmen und - gerade als Ökoprofiteure - notfalls verbissen verteidigen? Obwohl schon unser großer Geologe Alexander von Humboldt wie auch der französische Chemiker und Thermodynamiker Louis Joseph Gay-Lussac der Lomonossow-Theorie ca. 50 Jahre später entgegentraten und vorschlugen, daß Öl ein Urstoff sei, der aus großer Tiefe in die Erdkruste gelangte - unter eruptivem Hochdruck.

Wie sieht es denn wirklich aus um die Ursprünge des Lebens in der Tiefe und überhaupt? Heiße Antworten aus langjährigen Forschungen anderer Wissenschaftler zu brennenden Themen liefert in diesen sich inhaltlich gut ergänzenden Büchern auf deutsch der österreichische / schweizerische / amerikanische / britische / israelische (nach seinen Reisepässen) Herr Professor Thomas Gold, ehem. Harvard-Uni, Mitglied der Royal Society und US National Academy of Science (inzwischen verstorben), in Deutschland auch durch seine Interviews im Wissenschaftsmagazin von Pro 7 bekannt. Dabei bedient er sich teilweise russisch-ukrainischer Erkenntnisse der abiotischen Genese des Erdöls. Diese entstanden im Gefolge extremer UdSSR-Forschungsanstrengungen durch die westliche Verweigerung, den Russen die Mit-Ausbeutung der in den 1940er Jahren bekannten erdölreichen Gebiete der Welt zu erlauben. Erstmals publizierte dazu der russische Professor Nikolai Kudryavtsev schon 1951 und u.a. der ukrainische Professor Vladilen Alexeivich Krayushkin entwickelte den Forschungsstand der nicht biogenen Herkunft des Erdöls weiter.

Worauf es hier ankommt, ist das Ergebnis, das der Erfinder der pessimistischen Peak-Oil-Theorie (demnach: Der Höhepunkt der Ölförderung ist (bald) überschritten) - King Hubbert und dessen Epigonen um Michael Ruppert profimäßig und selbstverständlich mit aller Unterstützung der Ölpreisprofiteure wegleugnen:

Es gibt sozusagen unendlich Erdöl und Erdgas als Energieträger. Die Energiekrise der 70er war ein Marketingtrick der Erdölmultis für höhere Preise mit weniger Leistung. Dafür ist ein selbst inszenierter Verknappungshype natürlich super und bei der ersten Erdölkrise in den 70ern (damals stoppten die Multis einfach so mal die Abholung der bereitstehenden Ölmengen in den Häfen und brachten damit nach kürzester Zeit den Ölpreis zum Explodieren). Diese Frohbotschaft räumt auf mit dem ängstigenden Ressourcenpanik des von industriehörigen Atomlobbyisten gegründeten Club of Rome und seiner weltverbessernden Jünger der Ökotyrannei. Außerdem entspricht das viele verblüffende Resultat der ukrainisch-russischen Forschung selbstverständlich den neuesten Entdeckungen rund um die jüngst entdeckten energiereichen Methanhydrat-Eis-Vorkommen am Meeresgrund (s. auch www.ipp.mpg.de), für die Dr. Erwin Suess, Dir. des maritimen Forschungszentrums Geomar, Kiel mit dem Philip Morris Forschungspreis 2002 ausgezeichnet wurde. Lesen!

Und auch die Forschungen von Henry Scott, Assistenzprofessor für Geophysik an der Universität von Indiana in South Bend, 2004 in den Abhandlungen der US-amerikanischen Akademie der Wissenschaften (PNAS) publiziert, stützen Golds Thesen: Ein erdmanteltypisches Gemisch aus Eisenoxid, Kalkstein und Wasser wurde auf 500 bis 1500 Grad Celsius, entsprechend den Bedingungen in 150 bis 200 km Tiefe, aufgeheizt. Darauf verband sich der Kohlenstoff aus dem Kalkstein mit dem Wasserstoff aus dem Wasser zu stabilem Methan, aus dem sich Mineralöl und Steinkohle unter Aufnahme weiterer Mineralstoffe bilden kann, vgl. www.welt.de/data/2004/09/21/335373.html - Wie Erdöl entstanden ist. Weitere Belege gegen die Verknappungs-These:

Nexus-Magazin: Der große Ölschwindel
Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas!
Freemann interviewt den Energieforscher Prof. Vladimir Kutcherov zur Genese von Erdöl und Erdgas
Webseite von Vladimir Kutcherov an der Königlichen Technischen Hochschule KTH Stockholm
Friederike Beck: Sind wir alle Geisel von "Peak-Oil"?
Uranium Power Corporation - News Releases - Mon Jan 20, 2003.
Dr. Phil. Siegfried Emanuel Tischler: Von Knappheit keine Spur - das Geheimnis des Erdöls
DER GROSSE ÖLSCHWINDEL - DIE THEORIE DER FOSSILEN TREIBSTOFFE von Dr. phil. Siegfried Emanuel Tischler
Wahrheiten.org: Geht uns bald das Öl aus?
An introduction to the modern petroleum science, and to the Russian-Ukrainian theory of deep, abiotic petroleum origins. J. F. Kenney - Russian Academy of Sciences - Joint Institute of The Physics of the Earth.
en.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Kudryavtsev
en.wikipedia.org/wiki/Abiogenic_petroleum_origin
Noch mehr Ölwissen auf www.erdoelquelle.com
OIL IS NOT A FOSSIL FUEL - ITS ORIGIN IS ABIOTIC HYDROCARBON MOLECULES AND WILL BE A PERMANENT RESOURCE - die wohl inhaltsreichste Webseite zum Thema
Und wenn Sie mal googeln nach Thomas Gold - dann gehen Ihnen vielleicht die verschlafenen Augen noch mehr auf. Nutzen Sie Suchmaschinen! Und hier Thomas Gold in wiki.


Ergänzend hierzu ein aufklärerischer Text von Dipl.-Ing. Thomas Göhler:

Die globale Erdöl-Verblödung

Wussten Sie , dass ...

... es sich lediglich um eine Theorie von Lomonossow handelt, Erdöl wäre fossilen- also pflanzlichen und tierischen- Ursprungs und diese seit 1775 kaum angefochten wurde ...

... sich ein großer Teil der bekannten Erdöllagerstätten immer wieder in schnellen Schüben auffüllen und daher kaum das Ergebnis von pflanzlichen Verwesungsprozessen sein kann, da im Erdinneren keine Pflanzen existieren.

... sich die Reserven weit weniger verbraucht hatten als die Experten nach den Abschöpfberechnungen vermutet haben.

...es sich bei Erdöl, was zum Großteil aus Kohlenwasserstoffen besteht, vermutlich um ein ständig neu entstehendes Ergebnis stofflichen Ausgleiches planetarer Massen handeln könnte und diese geowissenschaftliche These auch durch die regionale Verbreitung der Lagerstätten gestützt wird, weil diese entlang von tektonischen Nahtstellen zu finden sind.

... schon jetzt die  Menge des bis heute geförderten Erdöls das Volumen  der im Erdzeitalter dafür vorgekommenen abgestorbenen Pflanzen- und Tiermengen, die das Öl gebildet haben sollen, um eine vielfaches übersteigt und es fraglich ist, woher der „Rest“ stammt.

... sich gerade erst in letzter Zeit im Golf von Mexico ein beachtliches Durchflusssystem des Öls im inneren der Erde gebildet hat, wo die Flüssigkeit hin und her gedrückt, letztlich am Meeresboden austritt.

... es bisher noch keinem Wissenschaftler gelungen ist ,im Labor aus Pflanzen und Tieren durch Druck , Temperatur usw. einen Stoff herzustellen, der dem Erdöl annähernd ähnlich ist, es aber einfacher ist , dies mit anderen chemischen Elementen zu erreichen.

... es Ölvorkommen z.B. auch in Grundgebirgsregionen oder der Nordsee  gibt, die nach der Entstehungstheorie durch fossile Ausgangsstoffe dieses Potential Öl zu bilden gar nicht aufweisen da es dort gar keine Pflanzen und Tiere gab.

... es keine fossilen Funde, Skelette o.ä. Überbleibsel in Ölfeldern gab und diese Felder unterschiedliche Etagen haben, wo verwesbares Material gelebt haben müsste.

... Erdöl aus bis zu 10 km Tiefe gefördert wird, wo solche Drücke und Temperaturen herrschen, dass alle organischen Strukturen zerstört und daher nur eine abiotische Entstehungsweise diese Funde dort erklären können, sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde durch anorganische Reaktionen einfach bilden können und das diese abiotische Erdölentstehung schon Lehrbuchweisheit des ehemaligen Ostblockes war, diese Bücher aber verschwunden sind.

... unklar ist, wie angeblich fossile Überreste in solche Tiefen gelangt sein sollen oder sich ein begrenzter fossiler Vorrat in solche Übermengen verwandeln sollte.

... es eine Studie gibt, dass die Ölmenge allein in einem Gebiet südlich der Küste von Louisiana so hoch ist, dass sie die bislang weltweit geförderte Menge um 30 % übersteigt.

... die Erdölindustrie schon jetzt nicht mehr an der fossilen Entstehung festhält, sonst würde sie weder in sedimentarmen Regionen (Nordsee) bzw. Tiefen unter 5 km (Golf von Mexiko) suchen, bohren und fördern, wo es überhaupt keine Möglichkeit von früherem Leben gab.

... die Produktionskosten je Barrel nur 10 $ betragen der Preis aber das Siebenfache ausmacht, wo jeder Kaufmann bei diesen Spannen wegen Wuchers bestraft wird, sich daher nur durch die Knappheitstheorie derartige Spannen rechtfertigen lassen.

... ersatzweise nun die angebliche Klimaveränderung für sparsameren Umgang mit Öl benutzt wird, falls sich die Knappheitstheorie durch Aufklärung nicht mehr halten lässt.

... in unseren Wälder z.B. mehr Holz nachwächst als jemals verheizt werden kann und es riesige Methangasvorräte in der Erde gibt, die zur Energieversorgung zusätzlich herangezogen werden können.

... es noch mehr Bücher oder wissenschaftliche Internetpublikationen zu diesen Themen gibt.

Denken Sie mal darüber nach.

Dipl.-Ing. Thomas Göhler*
www.goehlergruppe.de

*Der unabhängige Autor verfasste diesen Text nach bestem Wissen und Gewissen, verdient damit kein Geld, ist weder Politiker noch Mitglied, Sponsor oder Extremist einer Partei, Vereinigung oder Ökoinitiative, Kirche oder Sekte, verkauft weder Energie, Kohle, Aktien, Versicherungen, betreibt weder ein Kraftwerk noch bohrt er nach Öl, ist nicht abhängig beschäftigt bei irgend einem Interessenvertreter diverser Branchen, fährt keine spritfressenden Autos, ist mal mehr, mal weniger sparsam im Energieverbrauch, ist weder Anwalt, Geologe oder Physiker, allerdings wissenschaftlich gebildet, kerngesund und mit einer gehörigen Portion Infragestellungskritik und ausreichend Intelligenz gesegnet, um nicht auf jeden weltlichen und religiösen Quatsch hereinzufallen - auch wenn er sich selbst weder in der Vergangenheit noch Zukunft eine Garantie dafür geben kann - und handelt aus rein privaten Gewissensgründen zum Wohle seiner Familie, Freunde und einer besseren Zukunft, ist aber auch dankbar für Hinweise, Anregungen und Irrtümern zu diesem Thema.

14. 7. 2007

Interessant auch diese ergänzende Seite: PHYSIK, MATHEMATIK & RECHT gegen PROPAGANDA - Wissenswertes

Hier weiter zu scharfen Titeln gegen den Klimaschwindel und Klimaschutzbetrug: 7. Umwelt/Klima/Energie 2
Und nicht vergessen - probieren Sie auch mal meine anderen Bücherseiten, es geht überall zur Sache, versprochen !!!





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