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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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Konrad Fischer: "Altbauten kostengünstig sanieren":
Heiße Tipps & Tricks gegen Sanierpfusch im frechsten Baubuch aller Zeiten (PDF eBook + Druckversion)
Fetzig: www.bau.de/forum/architektur/373-3.htm - Rentensicherung für die Baubranche dank WDVS

7.7.08: WirtschaftsWoche Interview Konrad Fischer: Wirtschaftswoche: Konrad Fischer Interview 'Perfekte Altbauten'"Perfekte Altbauten" - Siehe Bild-Klick rechts ==>
Aggen, Meier + Fischer in der WELT am Sonntag/WAMS 2.3.08: "Der Schimmel breitet sich wieder aus - Starke Dämmung in Neubauten + falsches Lüften führen zu Parasitenbefall"
+ DIE WELT 20.3.08:"Teure Dämmung lohnt oft nicht - Klimaschutz: Eigenheimbesitzer können EnEV-Befreiung erwirken"




Energiesparen im Altbau ohne Fassadendämmung, Dämmstoff, Dachdämmung, Wärmedämmung, Wärmedämmverbundsystem WDVS

Der Schwindel mit Dämmstoff, Wärmedämmung und Energiesparen 1

Einstimmung:

Schadensfälle an Dämmfassaden

Würmer bzw. Madenbefall, Absturz usw.

Start und Einführung - zurück <- Kapitel -> vor - 2. Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS

Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 2 - Zur Sache: Schimmel und Algen durch WDVS
3 - Fassadendämmung naß veralgt?
4 - Schädlingsbefall und Thermographie
5 - Amtliche Energiesparversprechen / Energiesparverbrechen?
6 - Dämmung, EnEV und Schimmelpilzbefall
7 - Widerspruch Mieter gegen Mieterhöhung nach energetischer Sanierung / Gutachten für Widerspruch Eigentümer ./. WEG gegen Beschlußfassung energetische Sanierung Fassade
8 - Reboundeffekt / Problemdiskussion Innendämmung / Innenisolierung
9 - Wärmedämmung im Vergleich + Warum Dämmstoff nicht dämmt und auch gar nicht dämmen kann! Der Beschiß mit dem λ-Wert / Lichtenfelser Experiment
10 - Schwindel? Dämmung + Energiesparverordnung EnEV
11 - Befreiung und Ausnahme von Energieeinsparverordnung
12 - Lichtenfelser Experiment - Ein Fake?
13 - Altbausanierung - Lohnt sich Energiesparen durch Dämmung?
14 - Frost, Eis, Kondensat, Feuchte, Nässeschäden und Beulenpest auf WDVS - Wärmedämmverbundfassaden, Dämmfassaden, Fassadendämmung.
15 - Dämmstoffbrand, Fogging + Energiesparen
16 - Dachdämmung / Zwischensparrendämmung verpilzt?

Das Handwerkerquiz + Das Planerquiz für schlaue Bauherrn


Zur Einstimmung:


Abbildung: Der Beginn der WDVS 1975. Mangelhafte Vorbehandlung des Untergrunds? Jedenfalls klappt die Chose herab und springt von der Wand. Danach kamen die WDVS-Dübel (Bildzitat aus "Bauhandwerk mit Bausanierung 2/01, Foto: Helmut Pätzold 1975)



Ein Polystyrol-Flugdach entwickelt bei Sturm auch eine gewisse Reiselust in den Vorgarten.


Ein kleiner Sturm mit "91 km/h", das WDVS liegt auf der Straße. Sieht so die Zukunft aller WDVS aus? (Abb.: "Vom Winde verweht: ein Teil einer Gebäudefassade stürzte auf die Maybachstraße", Foto: Ulli Kraufmann in: Stuttgarter Nachrichten 20.11.04: "Die Dämmplatten krachten gegen 6.45 Uhr auf den Gehweg und die Fahrbahn - glücklicherweise ohne jemanden zu verletzen", Scan+Bildbearbeitung KF)

Unter dem Titel "Sprengstoff bei Dämmstoff" schreibt Franz Artner im österreichischen Baureport 6/2004 zu den Dämmstoffheimlichkeiten:

Wie die dann bei ihrer Spachtelei Verarbeitungsqualität liefern wollen - das weiß wirklich nur der liebe Gott allein.


Abbildung: Insektenbefall im WDVS. Nicht nur Spechte brüten bekanntermaßen schaumstoffverwöhnt - auch liebenswertesten Insekten, Maden, Würmern, Käfern und Ameisen bietet Polystyrol hier heimelig-feuchtwohligen Unterschlupf. Schlaraffenland für Madenfresser oder alles Öko? (Fotografiert von Edmund Bromm, München, beim Totalabriß des insektenverseuchten "Systems" auf dem Mehrgeschosser. Sein Kommentar: "Bilder aus dem 3 Stock!! Jetzt wird abgerissen. Und der Dreck ist gut verklebt und nicht zu trennen. Leider gehen auch alle Fenster und Elemente drauf. Diese Leute haben wenigstens viel Arbeit.")

Insektenbefall / Würmer und Madenbefall in PS - Polystyrol
Abbildung: Würmer / Insektenbefall / Fraßschäden im "normalen" Polystyrol XPS unter der Dachhaut!

Insektenbefall / Würmer, Madenbefall in XPS - expandiertem Polystyrol
Abbildung: Madenbefall / Insektenbefall auch im expandierten Polystyrol XPS unter der Dachhaut! Was mögen das nur für Viecherlein sein, die einen solchen Fraß reinstopfen. Wunder der Schöpfung!



Abbildung: Wir wollen hier keinesfalls einseitig den Dämmschaum verteufeln, deswegen: Nagetierbefall selbstverständlich auch in der durchfeuchteten und schimmelpilzverseuchten Mineralwolle an der Fassade. Wunder über Wunder? Vielleicht sogar Biber, die doch Feuchtbiotope zum Fressen gerne haben? Oder doch eher Eichhörnchen? Hamster? Waschbären? Maulwürfe?

Verrückterweise macht im Herbst 2015 eine seltsame Meldung die Runde: "Forscher Züchten Würmer, die Plastikmüll in Kompost umwandeln". Da kommt das vorlaute Forscherteam rund um den offenbar nicht nur schlitzäugigen, sondern auch schlitzohrigen Oberschlaumeier Wei-Min Wu aus den Unis Stanford (Kalifornien) und Beihang (Peking) aber wieder mal sehr zu spät, angesichts des in Deutschland schon lange auffindbaren Wurmbefalls in feuchtwarmen Styroporfassaden. Und ich vermute mal, daß da kein überlegenes Gentechnik-meets-Dämmstoff-Forscherteam der BASF Ludwigshafen dahintersteckt, sondern der liebe Gott in seiner bewunderungswürdigen Schöpferallmacht seine Hand im Spiel hatte. Zum Nachlesen auf Englisch: "Science-News" aus Stanford und "Worms Eating Styrofoam: All You Can Eat"

abgesoffene durchfeuchtete Mineralwolldämmung, Mineralwolle, Mineralfaser, Hausisolierung, Fassadendämmung

Abbildung: Es müssen aber nicht immer Nagetiere und Wurmparasiten sein, die dem feuchtesaugenden Dämmstoff den Garaus machen. Ich finde, auch Schimmelbefall bzw. voll abgesoffene Mineralfaserfilze sind nix Feines. Na ja, wenn es der auftraggeber so bestellt und zum bestimmungsgemäßen Gebrauch beauftragt hat - als höchsteffektiver Schimmelzucht-Nährboden. Wird ja wirklich immer schwerer, ungeliebte Mieter freizusetzen. So könnt's gehen.

beschimmelte Mineralwolle
Abbildung: Schimmelfilzeplatten grüßen unter den herabgepurzelten Vorhangfassadenplatten. Modern-dekonstruktivistischer Öko-Baustil im "Green Building"*.

Verschimmelte verpilzte Mineralwolledämmung in hinterlüfteter Fassade / 
hinter Eternitschindeln / Eternitverkleidung
Abbildung: Vollgeschimmelte Mineralfaserdämmung hinter angegammelter Eternitfassade. Ja, wir erinnern uns alle an die fahrenden Drückerkolonnen. Und die nächtliche Unterschreitung des Taupunkts geht eben an nicht wärmespeicherfähigen Leichtbau-Dämmstoffen nicht spurlos vorbei. Deshalb saufen sie sich jede Nacht mit Kondensat voll. Prosit! Die organische Verkleisterung der Mineralwolle ist natürlich der perfekte Fraß für Schwarzschimmelpilze. Guten Appetit auch! Der angefressene Bauherr läßt diese Sinfonie in Feucht, Restgelb und Schwarz gerade abbauen, um ersatzweise ein Polystyrol-WDVS anzubringen. Da darf man schon mal gespannt sein, was er sich danach ausdenkt. Bildquelle: Maurermeister und Bausachverständiger Christoph Jaskulski




Abbildungen: Anfang vom Ende einer Wärmedämmung an einem Wohngebäude gegenüber dem Polizeikommissariat Nordstadt (Fotografiert von Dr. Ulrich Nolte, Frankfurt a. Main) alles inwendig feucht und grau beschimmelt - wie es kondensatsaufende Fasergespinste und Schäume so sehr lieben.

Hier geht's weiter zu abgesoffenen Dämmstoffen am Flachdach

Mit seltsamen Märchen und Wundern wird begründet, Deutschland zu verpacken. "Wärmedämmung mit Kunststoff ist Klimaschutz." wirbt DIE KUNSTSTOFF-INDUSTRIE ganzseitig in der Presse. Häuser sollen dadurch riesenhafte Energieeinsparungen haben. Auf schriftliche Anfragen nach Konkretisierung und Namhaftmachung der Wunderhäuser erfolgt - vornehmstes Schweigen. Gemäß bester aufklärerischer Tradition wollen Wunder hinterfragt werden. Hier die fraglichen Links:

Das Wunder der globalen Erwärmung
Das Wunder des gefährlichen CO2s
Das Wunder der versiegenden fossilen Energiequellen
Das Wunder des Naturstroms im Solarzeitalter

Eigentlich noch schlimmer, was das inzwischen von einem gigantischen aufgedeckten Korruptionsfall erschütterte Bauministerium von sich gibt und seine "administrativen Ressourcen" (neues Tarnwort für heimtückische Mord- und Totschlagetechnik korrupter Pseudodemokratien) voll gegen den deutschen Bauherrn einsetzt, wie diesem Artikel der SZ vom 30.10.04 zu entnehmen ist:

Das kommentiert sich eigentlich schon selbst, dennoch: Wie beurteilen wir Bürger die katastrophenangstbedienenden Ziele unserer Regierung? Eben, exaktemo! Und wenn die Regierung "Aufklärung" heuchelt, kann etwas anderes herauskommen als noch mehr ges. gesch. ermordete Kinder?

Total unprofessionell aber, ausgerechnet einen Dämmstofffritzen zum Heuchel-Initiativen-Präsidenten zu machen. Wahrscheinlich fühlt der Große Bruder sich schon so sicher, daß nicht einmal sowas noch seiner Sache schaden kann?

Hübsch, wie die gegen alle fachlichen Einwände immer weiter entwickelten Rechentricks fernab jeglicher wahren Verbrauchswerte als "exakte Kriterien" hochstilisiert werden. Ist das SZ-Folklore, wo ein Dr. Illinger auf seiner "Wissenschaftsseite" jedes mal wieder die Welt dank Menschenmache hoppsgehen läßt, mag die Klimaschwindel sonst überall noch so sehr als grober Fake entlarvt sein?

Und nur wenige Tage später steigert die SZ am 5.11. ihren mephistophelischen Trommelwirbel für den Energiepaßschwindel - im allermiesesten Stil der Volksverhöhnung:

"Neue Gretchenfrage: Wie hälts du´s mit der Energie?
Die Eigentümerverbände laufen Sturm, doch der Gebäudeenergiepass wird kommen. Und sinnvoll ist er eigentlich auch

Von Miriam Beul

Im Jahr 2006 werden viele Immobilienbesitzer als Straußenvögel wiedergeboren. [...] Wohnungsbesitzer, die dann keinen ahnungslosen Erben mit diesen Energie verschwendenden Gebäuden beglücken können oder keinen Dummen finden, der jetzt kauft, stecken ihre Köpfe womöglich lieber in den Sand."

"Denn es gibt kein Zurück. Die Bundesregierung ist gezwungen, eine amtliche EU-Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen."

"Es geht dabei um Verbraucherschutz, Umweltziele, Arbeitsplätze und viel Geld: Um die Erderwärmung zu verlangsamen, müssen auch die Deutschen ihren Kohlendioxidausstoß reduzieren (Umweltziel). Dies gelingt nur, wenn die Energieeffizienz von Wohngebäuden verbessert wird (Arbeitsplätze durch Auftragsschwemme für das Handwerk & viel Geld), die noch vor der Großindustrie die schlimmsten CO2-Produzenten sind."

" "Man muss auch diesen Prozess in seiner ganzen Komplexität betrachten", weist Martin Köller, Geschäftsführer des Internationalen Instituts für Facility Management GmbH in Oberhausen hin. "Die Banken erkennen Investitionen in den verminderten Energieverbrauch von Immobilien (noch) nicht als lohnende Zukunftsausgabe an" sagt er."

Bleibt das Wunder der energiesparenden Dämmung. Hyperintelligente diplomierte, dissertationierte und habilitierte Rechenkünstler, Maschinenbauer und -bäuerinnen, Physiker, Elektroniker, Bauingenieure, sogar Lehrstuhlinhaber, Bautechniker und Handwerksmeister sondern softwaregestützt brillantes Formelgewirr ab, wonach schaumgespinstigste Leichtbaustoffe den Abfluß von Heizwärme blockieren können und damit irre Energie sparen.

"Wärmeschutz aus Kunststoff ist ein optimales Mittel, um im Haushalt Kosten zu sparen. ... Wer sein Haus oder seine Wohnung gut mit Kunststoffen dämmt, kann den Heizenergieverbrauch und damit die Kosten drastisch senken." - so DIE KUNSTSTOFF-INDUSTRIE.

Jedoch - ist diese Reklameaussage auch wirklich wahr? Es ist ja nichts so fein ersonnen, die Wahrheit bringt es an die Sonnen. Das ist das Thema dieser Seite.

Und eines muß man als historisch bewanderter Bauspezl wissen: Erst als nach dem Krieg von der Warmmiete zur Kaltmiete übergegangen wurde, haben die Vermieter begonnen, Leichtbaumist im Wohnungsbau zu errichten. Da war es nämlich plötzlich egal, wieviel Kröten der Mieter verheizt. Hier liegt also der Hund begraben, der dann so bissig wurde. Und was die feinen architektenersparenden Fertighäusli betrifft, aus Pappe und Dämmstöffli:

Vorsicht! Die Wändli sind gerne voller Wasserfallenfolien und Schimmelpilzli und Ursache gräuslichster Gesundheitsstörungen (neudeutsch für Kotz verreck). Vor dem Erwerb also immer auf Schadstoffgehalt überprüfli!

Inzwischen wacht sogar DER SPIEGEL auf, Redakteur Sebastian Knauer schreibt am 26.3.05 auf Seite 21:

* Der Begriff "Green Building" leitet sich ab von dem 1998 gegründeten World Green Building Council (GBC), dem mehrere Länder beigetreten sind. Jedes Land hat ein nationales Bewertungssystem für das damit propagierte "umweltgerechte" bzw. "nachhaltige" Bauen herausgebracht, z.B. die USA das "Leadership in Energy & Environmental Design LEED", das als Zertifikats-Label für sog. "Sustainable Design" genutzt wird. In Deutschland möchte die 2007 gegründete "Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. DGNB" ein eigenes Gütesiegel nach eigenem Zertifizierungssystem auf dem Markt verankern. Inwieweit die dabei vertretenen Bausysteme und grünen Ideologien wirklich der Umwelt oder eher der Vermarktung fragwürdiger Bauweisen nutzen, könnte zumindest außerhalb der "Beteiligten" diskutiert werden ...


Weiter: Der Schwindel mit der Wärmedämmung - Kapitel 2

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