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Konrad Fischer Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren
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Der Schwindel mit der Wärmedämmung- Kapitel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16






Altbautaugliche Verfahren und Baustoffe - Einführung 2

Mit einigen Hinweisen zu den übelsten Tricks der Baukorruption und Produktvermarktung

(zu Einführung 1 und Fortsetzung der Baustoffseiten)

Gift und Dreck in modernen Baustoffen - Wieso, warum, weshalb, wieviel?

Leider ist die Produktaufklärung zu den gegebenen Einsatzrisiken am Vermarktungsinteresse und nicht am Informationsbedarf des Anwenders und Planers orientiert. Grundsätzlich ist allerhöchstes Mißtrauen gegenüber modernen Bauprodukten, Baustoffen und Bausystemen angebracht, die dem Kunden keine bzw. unzureichende Aussagen zur Wirkung von Inhaltsstoffen, Nebenrisiken, Einsatzgrenzen und Unverträglichkeiten im Sinn einer echten Volldeklaration liefern. Dies gilt im besonderen Maß für industrielle Ersatzbaustoffe, mit denen der Einsatz traditionell handwerklicher und technisch überlegener Baumethoden zurückgedrängt werden soll:

Plastik/Stahl statt Holz, Zement/Kalksandstein statt Kalk/Ziegel, Kunstharzfarbe statt Leinölfirnis/Standöl, ...

Der Anspruch an Dauerqualität für das Bauwerk und den Bauherrn wird von der industriellen Produktentwicklung zugunsten der rapiden Verarbeitbarkeit durch übliche Anwender dabei vielfach aufgegeben. Ihr Kunde ist eben nicht der Endverbraucher, sondern der gewissenlose - das heißt: zu jedem Materialaustausch Qualität gegen Billigpfusch bereite - Anwender, der als Produktbesteller auftritt. Diesem werden in der Sache wertlose und irreführende Hochglanz-Produktunterlagen gegönnt, bis hin zu pseudowissenschaftlichen Ergüssen aus der gewissenlosen universitären Ebene, mit denen der Bauherr reingelegt bzw. auf das beworbene Produkt eingeschworen werden soll. Daß der Anwender kein Materialverständnis besitzt, weiß das industrielle Marketing und nutzt diese Ahnungslosigkeit weidlich aus. Auf Fortbildungsveranstaltungen wird die Kundentäuschung und Überwindung hinderlicher Gewissensregungen sogar professionell gelehrt. "Marketing" heute.

Der Verweis der Hersteller auf

bringt dem interessierten Anwender und Planer zunächst mal wenig bis gar nichts an Aufklärung. Er braucht klare Information, inwieweit ein Produkt/Verfahren für seinen besonderen Einzelfall anwendbar ist und welche besonderen Randbedingungen sich daraus ergeben. Gerade im Altbau und in der Denkmalpflege besteht erhöhter Informationsbedarf, der weit über die üblichen Werbeblättchen hinausgeht. Es geht dabei auch um VOB-gerechte Ausschreibung und qualifizierte Bauleitung, die nur bei Kenntnis der gegebenen Produktrisiken ein technisch zufriedenstellendes Maßnahmenergebnis sichern.

Auftragsforschungen mit bewußt enggehaltenen Fragestellungen, von Herstellern gern als verkaufsfördernde Tauglichkeitsnachweise eingesetzt, liefern letztlich vorgegebene Ergebnisse. Eines von vielen Beispielen - der Lotuseffekt. Bei der Abhängigkeit unserer Forschungsinstitutionen von externen Mitteln ist mit Gefälligkeitsgutachten bzw. gefälschten Aussagen zu rechnen, nicht nur in der Medizin und Klimaforschung, sondern auch im Zusammenhang mit der Durchsetzung von angeblich energiesparenden, in Wirklichkeit schädlichen Maßnahmen.

Die undeklarierte Zugabe von allerlei Hydraul- und Kunststoffkomponenten sowie sonstigen Additiven mag vielleicht die Anwendung für jeden Bauseppl erleichtern bzw. den Verkauf von Problemprodukten fördern, dem Bauwerk und dem Verbraucher muß es aber nicht dienen.

Der Mißbrauch des guten Namens Kalk in diesem Zusammenhang gilt in der Baustoffbranche offensichtlich als gelungener Werbegag.

Lerne: Nicht überall, wo Kalk draufsteht, ist nur Kalk - als reines Weißkalkhydrat - drin.

Oft finden sich dabei neben naturhydraulischen Beimengungen wie im "Schwarzkalk", "Romankalk", "Wasserkalk" "Rotkalk" "Reinkalk" usw. auch nachträglich beigegebene hydraulische/kunstoffhaltige/hydrophobierende/wasserrückhaltende Zutaten wie Zement, Hüttensand und Synthesepolymere - feinst aufgemahlen bzw. in undeklarierten Hochkonzentraten. Daß man derartige "Vergütungen" nicht inklusive aller typischen Anwendungs- und Schadensrisiken ehrlich und voll deklariert, hängt vielleicht mit dem schlechten Gewissen der Produzenten zusammen, üble Stoffe unterzumengen. Oft strebt man damit ja nur geschwinde Verarbeitbarkeit und/oder billigere Produktion, jedoch keine bessere Dauerbeständigkeit an. Dies beweisen all´ die überraschenden Schadensfälle mit modernen Industrieprodukten. So entstehen gerade durch derart problematische Zutaten Bauschäden und Gefährdungen für Anwender und Bauwerksnutzer wie z.B.:

Der Anschlag der deutschen Bauphysik und Industrie durch gefährliche Baustoffe (schadstoffhaltige Chemiekalien) und kritische Bauverfahren (Dichtung und Dämmung) auf das Leben von Hausbewohnern äußert sich z.B. in folgenden Pressemeldungen:

Obermain-Tagblatt 16.10.1998

- ebenso wie Architekten. Sie übernehmen die an Kampfstoffe erinnernden Giftsubstanzen sozusagen stillschweigend in ihre Planung. Ihre diesbezügliche Ausführungsplanung im Detail entstammt nämlich ebenso wie die Leistungsverzeichnisse oft dem Hause der Baustofffritzen. Das ist nebenbei sehr bequem, da es die miesen Planungshonorare durch Abrechnung dieser Fremd-/Umsonstleistungen gegenüber dem Bauherrn auffüttert und auftragsfördernde Mindestsatzunterschreitung erst ermöglicht. Außerdem werden geradzu sklavisch bzw. aus Haftungsangst die vermarktungsorientierten "Bauvorschriften" der DIN-Regelwerke, der Zulassungsnachweise und der Bauverordnungen wie die Wärmeschutzverordnung befolgt, ohne dem Bauherren einzugestehen, daß man ihn damit gesundheitlich und wirtschaftlich gefährdet. Und so endet dann ein typisches Ergebnis der modernen Baukunst:

Obermain-Tagblatt 11.1.2000:

Viel Spaß bei der Finanzierung der Deponiegebühren für diesen Sondermüll! Und wer trägt die Verantwortung für diesen Fehler der menschenverachtenden Baukunst des Jahres 1967? Linktips:

PCB in Schulen - SuK 6/99
PCB-Ausgasungen in Beruf und Arbeitsumwelt
Krebskrank und tot durch PCB in der Schule

Obermain-Tagblatt 12.10.1998

Begründet dieses Forschungsergebnis nicht Ansprüche nach dem Produkthaftpflichtgesetz? Und dann werden inzwischen Wasserlacke und "lösemittelfreie" Harze und Härter mit geringer Geruchsentwicklung auf den Markt geworfen. Das verdient den "Blauen Engel" mit Beisatz "Bio". Der Anwender wird dann nicht mehr geruchsbelästigt, schützt sich nicht mehr gegen die nach wie vor vorhandenen grauslichen Ausdünstungen und kriegt die Hautkrätze, Allergie und Atemnot, ohne zu wissen woher. Guter Vermarktungstrick, arme Verarbeiter.

Süddeutsche Zeitung vom 20.8.1999:

Kommentar:
Diese Verlagerung der eigentlichen Verantwortungen
- betr. technisch falscher Versuche zur Energieeinsparung durch Dämmung und
- betr. Produktion gräßlicher Risikobaustoffe durch gewissenlose Industrielle und ihre Helfershelfer im Labor (auch im drittmittelgesteuerten Unibetrieb), der Produktion, dem Verkauf und den Planungsbeteiligten
auf die angebliche Armut der Geschädigten ist der Gipfel.

Wer fördert diese technische Intelligenz? Sind es nicht eher der Verordnungsgeber und seine durch Lobbyisten bearbeiteten Vertreter, die etablierte Bauphysik und Gutachter sowie industriekorrumpierte Planer und Handwerker ohne jeden Einblick in technische Zusammenhänge? Und nun soll der Ossi schuld sein. Da leisten wir uns lieber etwas Skepsis und Nachdenken, dann bemerken wir, daß es ganz im Interesse solcher Analyseinstitute liegt, die Geschädigten weiter zu vergackeiern und sie mit ihren im Ergebnis wertlosen, da von der Sache dem Geschädigten nicht weiterhelfenden Analyseergebnissen "aufzuklären". Natürlich auf Kosten der Armen. Die Skandale um die aidsverseuchten Blutkonserven und die undeklarierten Tiermehlbeimengungen im Kraftfutter für BSE-Rindviecher haben auch gezeigt, was der Verbraucher von seiner Obrigkeit und den direkten Profiteuren solcher Handlungsweisen halten darf. Verbraucher sind also offenbar keine Menschen sondern profitversprechende Konsumenten und Steuerzahler.

Daß es den BIO-Gläubigen hier nicht besser geht, zeigt die Süddeutsche Zeitung 19.11.1999:

Ein Aufsatz von Josef Spritzendorfer in Bauhandwerk 3/2009 befaßt sich mit den Effekten angeblicher Hilfsmittel zur Sanierung bzw. dem Abbau der Formaldehydbelastung in verseuchten Innenräumen. Daraus einige Facts:

Fünf Prozent der deutschen Haushalte sind mit über dem Grenzwert von 0,1 ppm krebserregend eingestuftem Formaldehyd belastet. Formaldehyd-Giftstoff-Quellen: Bauplatten, Spanplatten, Farben, Bodenbeläge, Kleber, Dichtstoffe, Bindemittel in Dämmstoffen usw. usf. Baumüll also, wie er sich heutzutage in nahezu jedem Niedrigenergiehaus, Passivhaus, EnEV-gerechtem sowie KfW-40- oder KfW-60-Haus - jedoch auch in wohl den meisten energetisch sanierten Altbauten in Hülle und fülle finden läßt und sich infolge möglichst dichter - oft sogar Blowerdoor-gesicherter Bauweise bestens auf Brutalowerte in der Raumluft - nebenbei unser wichtigstes Nahrungs- und Lebensmittel - anreichert. Dank einerseits der industrieabhängigen Planer und Handwerker, die sich einen feuchten Kehricht um die gesundheitlichen Belange ihres schändlich auf Gewinnmaximierung gerichteten Tuns scheren. Nicht zu vergessen andererseits auch all die geizgeilen Doityourselfer, die den übelsten Baumüll jedes Wochenende aus dem Baumarkt heimschleppen, um damit die eigenen vier Wände maximal zu vegiften. Gerade die Fertighäuser der 1970er und 80er Jahre sperren sich nun dem einfachsten Saniermittel - Ausbau der verseuchten Spanplatten und bieten deswegen einen dollen Markt für allerlei Sanierungsversprechungen, als da wären:

- Absperrlacke auf Schellackbasis. Sie zeigen aber nach vollständiger Aushärtung lacktypische Versprödungserscheinungen und Durchringbarkeit, die zu neuerlichen Belastungen führt. Eine Rundumbeschichtung der ausgasenden Platten und sonstigen Bauteile ist damit freilich kaum möglich, deswegen strömt das Gift aus den besonders stark emittierenden Shcnittflächen weiter aus.

- Wandfarben mit Titandioxyd. Tatsächlich kann Titandioxyd unter Laborbedingungen Formaldehyd abbauen. Die dafür nötige UV-Intensität bzw. Lichtintensität ist aber in Wohnräumen Illusion (Untersuchung WDR Ratgeber Technik im Juli 2007).

- Katalytisch ausgerüstete Teppichböden und "proaktive" Holzböden mit katalytischen Pulvern auf Metallbasis bzw. mit Aminosäre. Hier fand das Eco-Labor Köln für den ARD Ratgeber Bauen & Wohnen heraus, daß der angepriesene Teppichboden selbst im Vergleich zu nicht katalytisch ausgerüsteten Teppichböden die dreifach höhere Schadstoffmenge ausgast. Je länger der Teppich in der Prüfkammer exponiert war, umso höher stiegen die Giftwerte. Na Bravo!

- Alufolien und PE-Folien. Sie können nicht dauerhaft 100%ig dicht machen. Und wer möchte nach der "Sanierung" mit solchen Dichtbaustoffen dann in einer Thermoskanne wohnen?

- Ammoniak und Natur-Schafwolle. Ammoniak kann Holz verfärben und bleibt einige Zeit riechbar, Schafwolle darf nicht mit mit Mottenfraßschutz und Brandschutz versiegelt sein - und liefert damit neues Risikopotential. Nun, am besten sit es freilich, erst mal gar keine Giftstoffe ins Haus zu holen und dann das Haus nicht pottdicht zu versiegeln. Mit moderner Energiesparbauweise ein Ding der Unmöglichkeit - mit bewährten Baumethoden nach alter Väter Sitte die leichteste aller Übungen. Sie entscheiden!

Öko-Gütezeichen - Wer vergibt sie, zu welchen Anforderungen? Liste: www.label-online.de

Süddeutsche Zeitung 4.12.1999

Süddeutsche Zeitung 4.3.2000

Eine typisch industrie- und anzeigenkundenfreundliche Berichterstattung. In Wahrheit war ja sicher nicht das "verlegte Holz" belastet (soll man wohl an Pestizide und Düngerückstände denken? Wahrhaft skurril!), sondern der verwendete Parkettkleber bzw. der Parkettsiegel aus der gewohnt scheußlichen Hexenküche der Bauchemie. Daß unsere Handwerksmeister auf jeden solchen Scheiß mit Anlauf hereinfallen, liegt dann natürlich wieder an deren Intelligenz. Verarbeitbarkeit, Verarbeitbarkeit, egal was hinten rauskommt, nicht wahr? Und daß der Kunde derartigen Spezialisten Leistungen beauftragt, liegt dann wieder an seinem übertriebenen Qualitätsbewußtsein, daß sich in der Baubranche ja durch die gesamte Bauherrnseite zieht. Baubehörden nicht ausgenommen. Es regiert die Geldgier und der Geiz ...


Ein besonders schönes Lehrstück zum Thema "Überraschende Qualitäten" der Bau- und Getränkeproduktion berichtet die Süddeutsche Zeitung nicht am 1. April, sondern ebenfalls am 3.3.2000:

Wen überrascht das wirklich? Moderne Industrieprodukte, die technisch minderwertig sind, das Bauwerk schädigen und den Anwender, den Verbraucher und die Umwelt zerstören, sind doch wirklich überall im Handel und nicht nur im Regal der Baumärkte. Gewonnen hat übrigens eine reine Leinölrezeptur.

Im Falle Dämm- und Dichtstoffe wird der Verbrauch grauslichster Chemiewaffen ja sogar staatlich erzwungen und gefördert sowie marketingstrategisch durch Normenquark und staatlich verkündigten Klimawahn unterstützt. Daß danach das Volk an Asthma und Allergieschock verreckt und natürlich 0 Energie einspart - egal. Es ist ja auch nicht schade um uns, wie das offizielle Verhalten rund um Aids- und BSE-Skandal offenbart. Die verrottenden Hütten und Dämmschicht-"Systeme" - Kollateralschäden beim Anschlag interessierter Kreise auf die Volksgesundheit. Weiteres zu diesem Thema.

Süddeutsche Zeitung 12.2.2000

Obermain-Tagblatt 10.12.1999

Vorhersehbares Forschungsergebnis: In Bauwerken gem. Wärmeschutzverordnung - WSVO/Energieeinsparverordnung - EnEV und mit "modernen" Baustoffen der Bauchemie sind derartige Krankheiten - neben all den Bauschäden - vorprogrammiert. Ein Geschäft auf Kosten der Volksgesundheit! Interessant dazu ist folgender Beitrag aus: Die Neue Vermieter- und Hausverwalter-Praxis von A-Z, Verlag für Deutsche Vermieter & Immobilien-Wirtschaft GmbH:

TIPPS:

BIA - Das Gefahrstoff-Informationssystem GESTIS des Berufsgenossenschaftlichen Instituts für Arbeitssicherheit

Gefahrstoffdatenbank GISBAU

Das deutsche Notfallvorsorge-Informationssystem - deNIS - Serviceangebot des Bundesverwaltungsamtes - Zentralstelle für Zivilschutz (ZfZ) - i. A. der Bundesregierung. Umfangreiche Linksammlung für Katastrophenschutz, Zivilschutz und Notfallvorsorge.

Oekopro, Chemikaliendatenbank zum produktintegrierten Umweltschutz - mit kostenfreier Recherche (Anmeldung erforderlich) nach Inhaltsstoffen!

Haus und Garten online - Wohngifte

Einführung Wohngifte Auswirkungen chemischer Wohngifte

Staatl. Fachinformation "Umwelt und Gesundheit" - Themenübersicht (Umweltministerium Bayern)

Wohngifte im Fertighausbau - Fallbeispiel

Fertighaus - Fluch oder Segen?

Holzschutzmittel (PCP) im Hausstaub

Noch nicht alle Wirkungen vom Holzschutzmittel PCP in der Bevölkerung bekannt! - Tote schweigen.

Einstufung von Stoffen in Wassergefährdungsklassen - Info und Datenbank des Umweltbundesamtes

Wichtige Holzschutzlinks

Gefährliche Holzschutzmittel?

Ansprechpartner zum Thema Holzschutzmittel

Krebsinformationsdienst - Dt. Krebsforschungszentrum Heidelberg: Holzschutzmittel

Holzschutzmittel: Materialkunde - heimwerker.de

Was sind Holzschutzmittel?

Giftige Holzschutzmittel im Wohnbereich? Pressinfo

NEUROTOXISCHE VERLETZUNGEN IN DER UMWELTMEDIZIN

Selbsthilfegruppe der Chemikalien- und HSM-Geschädigten

Bundesweite Selbsthilfegruppe Multiple Chemical Sensitivity (MCS) - Chronic Fatigue Syndrom (CFS) e.V.

Schimmelbefall durch falsches Bauen

Der Fogging-Bericht der Süddeutschen Zeitung

FOCUS Online | Gesundheit | Körper & Psyche

Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. (ÄDA)

Ärzte Zeitung Online - die einzige Tageszeitung zur Gesundheit

MCS (VHZ-Homepage)

Allergie Therapie in MEDIZIN 2000 - das Info-Netzwerk für die Vermittlung aktueller medizinischer Informationen

Umweltgift-Report Nr. 2,  März-April 1999

DKG - Deutsche Kontaktallergie-Gruppe e.V.

Sick-Building-Syndrome

SBS - Sick Building Syndrom 

Beton - Ursache des Sick Building Syndroms ?!

Neu: Feuchtigkeit im Bauwesen
Neu: ECO-News: Wenn Häuser krank machen...
Neu: Umweltmesstechnik - mit tollem Baustofflexikon

Surftipps für Dialektiker - Gegenteilige/Ergänzende Links - Nix und niemand glauben - Bilden Sie sich eine eigene Meinung - Alles eingebildet, Simulation as usual?:
Gefährdungsklassen Holzschutzmittel <> Deutsche Bauchemie e.V.: Sachstandsbericht: Holzschutzmittel und Umwelt <> BAUHERR.DE Farben Lacke Farbstoffe Pigmente Lösemittel Kalkfarben Kunststoffdispersionsfarben Silikatfarben Leimfarben Anstrichstoffe Holzschutzmittel Naturharz-Dispersionfarben <> Deutscher Holzschutzverband - Homepage

ibau-Planungsinformationen 9.4.1999:

Die wohlbekannte Realität der Auftragsforschung und Laborprodukt-Entwicklung sieht nicht selten so aus:

1. Manipulativer Versuchsaufbau zur Bestätigung des Gewünschten von Anfang an.
2. Wirklichkeitsfremde Versuchsbedingungen und Berechnungsmethoden zur Schönung des gewollten Ergebnisses.
3. Ausklammerung und "Bereinigung" unerwünschter Versuchsergebnisse.
4. Manipulative Darstellung des Ergebnisses zur Kundenverwirrung bzw. gezielten Desinformation.

Und wir erinnern uns: In ihrem Grundlagendokument "Hygiene, Gesundheit und Arbeitsschutz" fordert die Bauproduktenrichtlinie: "Das Bauwerk muss derart entworfen und ausgeführt sein, dass die Hygiene und die Gesundheit der Bewohner und der Anwohner ... nicht gefährdet werden durch Freisetzung giftiger Gase, Vorhandensein gefährlicher Teilchen oder Gase in der Luft, Emissionen gefährlicher Strahlen ...". Man ahnt schon, welch´ Prozeßlawine die Rechtsvertreter der SBS/BRI/MCS-geschädigten Bauwerksnutzer lostreten werden, wenn sie auf diese Passage stoßen. Und gegen wen? Natürlich gegen den gesamtschuldnerischen Architekten. Der ist ja haftpflichtversichert, da lohnt sich jeder Prozeß und bringt immer Kohle.

Wohl das beste Bauschadensforum im Internet (diesen Tipp verdanke ich Herrn Edmund Bromm, München): Bau.Net - Forum: Modernisierung/Sanierung/Bauschäden - rund um das schadensträchtige Bauen mit modernen Baustoffen.


Einige Tips zur Produktvermarktung

Wie ungeeignete Baustoffe ihren Weg ans Bauwerk finden:

Der Baufachjournalist und Insider Carl Bresch bringt es wieder mal auf den Punkt:


Zusammenfassung

Viele Baumaßnahmen kosten einfach sinnlos Geld, bringen bau- bzw. verfahrenstechnisch aber nur kurzfristige bzw. gar keine brauchbaren Ergebnisse. So wird im Altbau auch wirtschaftlich erhaltbare Substanz geopfert. Bauschäden und Gesundheitsrisiken werden damit geradezu erzwungen. Schade für das Baudenkmal, auch wenn dem Bauherrn dank Fördermittel, Haushalt bzw. Kredit ausreichend überflüssiges Geld zur Verfügung steht.

Worauf kommt es also an? Wir teilen unsere diesbezüglichen Erfahrungen zu typischen Altbauthemen mit. Dabei sind die Hinweise auf Firmen, Verfahren und Produkte als Anregung für die Baubranche zu verstehen, den Weg zu denkmalverträglichen, ehrlich deklarierten Baustoffen und -systemen weiter auszubauen. Es darf hier keine Monopolbildung erfolgen. Deshalb - benutzen Sie meine und andere Links zu den Marktteilnehmern, die andere Produktkonzepte anbieten. Vergleichen Sie selbst!

Wichtig ist gesunder und innovativer Wettbewerb zugunsten von Bauwerk, Anwender und Bauherr. Qualitätswettbewerb auch der Information und Aufklärung, gegen die Mythenbildung im Bauwesen!

Zu Einführung 1 und Fortsetzung der Baustoffseiten






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