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Konrad Fischer: Altbauten kostengünstig sanieren Konrad Fischer
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KLIMAFAKTEN UND KLIMALÜGEN 44

Der ehem. ZDF-Wetterfrosch Dr. Wolfgang Thüne zum Treibhausschwindel -
Eine Sammlung von kontroversen Texten und kritischen Briefen

Inhalt

1 Einleitung: ein Mailwechsel mit einem anonymen Klimaterroristen
2 Geht es um Energiesparen? Umweltschutz?? CO2??? Welterlösung????
3-7 Medienmanipulation 1 2 3 4 5
8-10 Versiegende Energiequellen? 1 2 3
11-39 Vergebliche Liebesmüh besorgter Bürger aus dem Ökowiderstand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
40-51 Dipl.- Met. Dr. Wolfgang Thüne gegen den Treibhausschwindel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
52-54 Dämmtechnik - Ökologie und Ökonomie 1 2 3
55-59 Wer ist schuld am Klimawandel? 1 2 3 4 5
60-62 CO2-Emissions-Zertifikathandelsterror 1 2 3 (mit INFAS/FAQ-Bundestagsumfrage)
63 Das Klimaschutz-Quiz
64 Aus dem Brennstoffspiegel
65 Rückversicherung und Klimapropaganda
66-67 Ökos Pro Atomkraft 1 2
68-73 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 1 2 3 4 5 6



44 Ökoterrorismus - Dipl.-Met. Dr. Thüne gegen den Treibhausschwindel 5

Von dem erwärmenden "Treibhauseffekt" kann auch deswegen nicht die Rede sein, weil bei seiner Berechnung die "Treibhausgase" als verursachende Einflussfaktoren überhaupt nicht vorkommen. Die Berechnung war ausdrücklich für den "Außenrand", d. h. die Obergrenze der Atmosphäre gemacht worden. Da dort in 400 oder 800 km Höhe mit Sicherheit keine -18 °C herrschen, hat man aufgrund des Rechenergebnisses den "Außenrand" auf 6 km Höhe heruntergezoomt mit der dann richtigen Bemerkung, dass sich die Hälfte der Atmosphäre unterhalb dieser Höhe von 6 km befinde. Ohne auch nur im geringsten auf diese Widersprüche einzugehen, hat man den Blick des Lesers sehr geschickt auf die "Rolle des Glasfensters eines Treibhauses" fixiert in der psychologisch begründeten Hoffnung, dass nun die Mächtigkeit des Bildes siegen und die weitere "Überzeugungsarbeit" erleichtern würde. Hat sich nämlich ein Bild erst einmal im Innern, so der Psychoanalytiker Sigmund Freud, im "kollektiven Unterbewusstsein" etabliert und verfestigt, so wird es zum Glaubenssatz, zum Bestandteil der "emotionalen Intelligenz", die gegen rationale Einwände relativ immun ist.

Aus Erfahrung weiß jeder Mensch, dass auch ein "Treibhaus" oder Gewächshaus kein Wärmespeicher ist und auskühlt, wenn es Nacht ist und keine Sonne scheint. Selbst in einer geschlossenen Thermoskanne wird der heißeste Kaffee kalt, schneller als uns lieb ist. Auch der Unterglasgartenbau ruht im Winter, weil er zu heizkostenintensiv ist! Dieses Tatsachenwissen wird psychologisch unterlaufen durch die "Erklärung", dass "die abgestrahlte Wärme vom Glas absorbiert und danach zum Teil nach außen, zum Teil zurück nach innen gestrahlt" wird. Hier hätte sofort eingewandt werden müssen, dass zumindest der Teil der Wärme, der nach außen entweicht, bei der "Rückstrahlung" nach innen fehle. Selbst wenn nichts an Wärme nach außen entweiche aufgrund perfekter Isolation, würde die Temperatur im Gewächshaus bestenfalls konstant bleiben, denn es kann nicht mehr zurückgestrahlt werden wie abgestrahlt wurde. Es kommt immer auf die Bilanz an. Bei genauer Textanalyse und Textkritik häufen sich die Fehler. Wenn die Erde von einer für Wärmestrahlung undurchlässigen Schicht umgeben wäre, dann wäre sie in beide Richtungen undurchlässig. Die Sonnenstrahlen könnten den "Außenrand" nicht durchdringe, das "Treibhaus" wäre ein eiskalter, schwarzer Hohlraum.

Jedenfalls gelang es den in der Enquete-Kommission mitwirkenden "Klimaexperten" eine neue Art von "Naturkonstante" zu kreieren, den "natürlichen Treibhauseffekt". Selten kann man so wirklichkeitsnah nachvollziehen, wie ein neues "Bild der Wissenschaft" aus der Taufe gehoben wird. Eine Naturwissenschaft, die aus der "Natur" als Wirklichkeit hinaustritt und sich ins abstrakte Reich der Ideen begibt, wird zur Ideologie, zu einer Weltanschauung mit Glaubenscharakter. Doch wie jeder Glaube, so ist auch der "Glaube" an die Erde als "Treibhaus" nur ein subjektives Für-wahr-halten ohne objektive physikalische Begründung.

Der Enquete-Bericht enthält noch weitere wirklichkeitsferne Kuriositäten. Es heißt: "Die Sonne strahlt ihre Energie im wesentlichen gleichförmig in alle Raumrichtungen aus. Die Erde (...) beziehungsweise der Außenrand ihrer Atmosphäre empfängt auf einem Flächenquerschnitt senkrecht zur Strahlrichtung der Sonne eine Strahlung der Flussdichte (Energie pro zeit- und Flächeneinheit) von 1368 Watt (W) pro m2." Entkleidet man diesen Text seiner Worthülsen, so besagt er, dass die Erde eine kreisförmige senkrecht zur Sonne ausgerichtete "Scheibe" sei. Der "Querschnitt der Erde" entspricht dann einer Kreisfläche pi r2 und damit einem "Viertel der Erdoberfläche". Die dann folgende Rechnung sieht so aus: Man nimmt die Solarkonstante SK von 1368 W/m2, zieht von ihr den am "Außenrand der Atmosphäre" reflektierten Anteil, die Albedo A von 30 %, ab und erhält 960 W/m2 als die tatsächlich von der Erde absorbierte und zu ihrer Erwärmung dienende Strahlung. Nun verteilt man diese Strahlung gleichmäßig über die gesamte Erde, indem man SK durch 4 (SK/4) teilt. Das ergibt 240 W/m2. Mit diesem Wert geht man als "S" in das Stefan-Boltzmann-Gesetz S = sT4 und erhält T = 255 K = -18 °C. Dieser Wert hält zwar jeder rechnerischen Überprüfung stand, er ist aber ebenso fiktiv wie die "fiktive Erdoberfläche".

Durch diesen Rechenvorgang hat man ein globales Wunder vollbracht. Man hat Tag und Nacht aufgehoben, die Sonne scheint immerwährend und gleichmäßig, ohne Unterschied zwischen Äquator und Polen. Doch die im Modell 5700 K heiße Sonne ist sehr kalt geworden und unsichtbar, denn bei einer Temperatur von 255 K läge ihre Strahlung völlig im langwelligen IR-Bereich. Sie hätte die Strahlung eines -18 °C kalten Eisberges!

Der Rechenvorgang enthält ein weiteres Kuriosum. Die Erde wird zu einer Doppelgestalt, die von der Sonne aus gesehen als "Scheibe" erscheint, aber dann zu einer "Kugel" mutiert, um als solche die IR-Strahlung in alle Raumrichtungen auszusenden. Sieht man die Erde gleich als "Kugel", dann erweist sich die Annahme, dass von der Sonne nur ein Viertel beschienen werde, als falsch! Wie jedes Satellitenfoto zeigt, wird immer eine Halbkugel mit der Fläche 2pr2 von der Sonne beschienen. Man bräuchte die 960 W/m2 nur durch 2 zu teilen und erhielte eine "Strahlungsgleichgewichtstemperatur" von 302 K = +30 °C. Der angeblich positive "Treibhauseffekt" von +33 °C würde sich ins Gegenteil, einen negativen von -15 °C verkehren.

Weiter: Thüne 6



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Empfohlene und weiterführende Literatur der Ökokritiker / Klimaleugner / Klimaschutzskeptiker:





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