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Maria
Ackermann, Lawalde-Lauba: "Klimawandel
und
Klimalügen"
7.11.03 auf Bayern-Seite des RNT-Mantels in: Nordbayrischer Kurier Bayreuth, Coburger Tageblatt, Bayerische Rundschau Kulmbach, Obermain-Tagblatt Lichtenfels:
"Die Sonne ist an allem
Schuld
Staatlicher Experte behauptet: Der Mensch wird
das Globalklima
nie beeinflussen
KLOSTER BANZ
"Der Mensch beeinflusste das Globalklima nie und dabei wird es bleiben." Diese verblüffende Kernaussage traf der Klimaexperte Ulrich Berner vom Staatlichen Geozentrum Hannover bei einer Tagung in Kloster Banz. Dem Ruf des Heizungsbauers Buderus und des Hamburger Instituts für wirtschaftliche Ölheizung waren 120 Architekten, Ingenieure, Baubeamte und weitere Experten aus Franken und Thüringen gefolgt. Sie sollten davon überzeugt werden, dass jeder ohne schlechtes Gewissen mit Öl heizen könne.
Berner schilderte aus der Arbeit seines Instituts die Auswertung der Erforschung der Erdschichten. Dabei sei herausgekommen, dass das Klima regelmäßig "Achterbahn" fahre. Während der Eiszeiten waren die Polkappen vereist, während der Heißzeiten eben nicht. Derzeit befinde man sich in einer Warmphase einer Eiszeit. Und in den zurückliegenden 10 000 Jahren seien die Alpengipfel öfters gletscherfrei gewesen, der Weinbau habe auch in Norwegen und Grönland floriert.
Ungewohnt auch folgendes Statement: Ausgerechnet die wärmsten Erdperioden hätten die niedrigsten CO2-Werte aufgewiesen. Kohlendioxid biete mit nur 0,03 Prozent Anteil an der Atmosphäre wenig Anlass zur Besorgnis, die Temperaturentwicklung sei davon unabhängig. Viel eher wirkten Wolken als wärmende Decke über dem Erdboden. Das menschengemachte Treibhaus sei eine wissenschaftlich nicht belegbare Fiktion.
Die relevanten Veränderungen im Erdklima würden von der Sonne hervorgerufen. Beobachtungen über längere Zeit hätten gezeigt, dass die Kurve ihrer Aktivitäten - Gasausbrüche auf der Sonnenoberfläche - fast identisch sei mit der Temperaturkurve auf der Erde. Die Sonne, so Ulrich Berner, verursachte das mittelalterliche Klimaoptimum, das zum Beispiel die vorübergehende Besiedlung Grönlands durch die Wikinger aus Island ermöglichte, aber auch die kleine Eiszeit zwischen 1350 und 1850.
Schlussfolgerung aus Sicht des staatlichen Experten: da allein
das derzeit
erreichbare Öl noch für mehrere Jahrhunderte reiche,
dürfe
man es auch getrost weiter verbrauchen. Natürlich mit
Augenmaß
und möglichst energiesparend, das gebiete schon das Prinzip
der Nachhaltigkeit.
RNT"
Darauf erfolgte ein
Gegenartikel im gewohnten Ökoheuchelstil
mit Hilfe des "Klimaforschers" Prof. Foken, den ich wie folgt
in einem persönlichen Mail konterte:
Brisant:
Die
perverse Geschichte der GRÜNEN <> Bücher
gegen den Ökowahn
(Crichton, Thüne, Gold u.v.a.)
http://www.realclimate.org/
- Kritische Prüfung der Klimaschwindeleien
Bei mir gibts immer auch die Gegenseite,
damit
der Leser selbst entscheiden kann, woran er nun glauben will:
Die "Widerlegung"
der Klimaskepsis finden Sie z.B. hier:
Antworten
des Umweltbundesamts UBA auf häufig vorgebrachte Argumente
gegen den
anthropogenen Klimawandel (mit vielen Links auf
gleichgesonnene
Webeiten)
Klimaschutz-Propaganda des Solarservers mit Christoph Bals (Germanwatch
e.V): Sabotage
am Klimaschutz/Das Ende der Sensation vom Klimamärchen
Texte zur Rekonstruktion des Faschismus in Deutschland: Das Antidiskriminierungs-Bundessicherheitshauptamt <> Staat - Provinz - Kolonie?