Diese Grafik unter der Berücksichtigung der Energie-Situation bis 2001 von Heinrich Duepmann, www.sturmlauf.de, erläutert, wie die Netztpreistreiberei abgesichert wird:
Erläuterung: Regelstrom (blau) für den zeitlich schwankenden verbrauchsabhängigen
Bedarf kostet 3,5-4,5 Cent je kWh, Basistrom für den Dauerbedarf (gelb) 2,5 Ct. Die Beschaffung des teuer zu
produzierenden Regelstroms von außerhalb des Netzbereichs ist nicht sinnvoll, da die Netzdurchleitungsgebühr
des Netzbetreibers (Eon, RWE, EnBW, Vattenfall haben hier Deutschland unter sich monopolartig aufgeteilt) den
möglichen Gewinn auffrißt.
Nur im Basisstrombereich, der nun durch vermehrte unstetige Ökostromzwangseinspeisung (Wind und Sonne liefern Energie, wie eben der Wind weht weht und die Sonne scheint) im grauen Bereich von unten her immer weiter verkürzt wird, hat der Wettbewerber von außerhalb eine Marktchance. Ökostrom kappt also den Markt für Wettbewerber.
Folge: Die Netzbetreiber aus den Kreisen der Atommafia beherrschen auch künftig unangefochten ihren Markt von der Produktion im eigenen Netzbereich bis zum Endkunden, die Preisgestaltung muß immer weniger Wettbewerb fürchten, den Strompreiserhöhungen und der erpresserischen Energieabzocke wird keine Grenze mehr gesetzt. Stamokap und Ökommunismus pur - prüfen Sie Ihre Stromrechnung! Und zur Tarnung fordert/fördert "man" nun die Grundlastfähigkeit der Ökoenergie: Mehr Biomasseverstromung, Wind- und Solarenergiespeicherung in Druckspeicher (Wasser im Stausee, Druckluft in Salzstockkavernen). Es gibt inzwischen keine Grenze und keinen Gipfel mehr der subventionierten Unwirtschaftlichkeit - zu gut ist das Ökogeschäft angerollt, zu viele Taschen müssen gestopft werden.
So mißbrauchen die Strommultis - seit gemeinsamer Durchsetzung von EEG/WSVO-EnEV mit Hilfe ihrer klammheimlich eingekauften und mit teuer Geld "ohne Gegenleistung" (Ha, ha!) ausgehaltenen willigen Politschwindler im Verbund mit den Ölprinzen (BP und Shell wollen sich ja übertreffen im Bau riesiger Solarfabriken) - den Öko zur Verteidigung ihrer Marktposition gegen den billigen Wettbewerb (Tschech-, Franzmannstrom). Deswegen bauen und fördern sie Ökoenergieerzeuger und heucheln damit Welterlösung vom Klimagau. Die Stromlinge installieren also den Ökodruck und suchen sich öffentlichkeitswirkame Absahner ins Boot, die das mit verteidigen (Politiker, die nach Mehrheitsmeinung der Bürger mangels Herz sowohl an Käuflichkeit für die schwachsinnigsten Ziele wie auch mangels Bildung an Dummheit und Steuerbarkeit geradezu unübertroffen erscheinen und reiche Öko-Finanzabzocker). Natürlich auf Kosten der Bürger und der Umwelt. So fies können die Hintergründe des Ökos sein. Wobei man die Monopolisten fast bedauern sollte ob ihrer so durchsichtig kriminellen und oberdoofen Helfershelfer. Gebrauchtwagen könnte man so wahrlich nicht verkaufen. Um den Gegenwind aus der Bevölkerung zu dämpfen, hat "man" sich nun was ganz Schlaues ausgedacht:
Die Bauernschaft bildet - seit Jahren in hohen Gremien perfekt ausgeheckt - eine zusätzliche Deckung für den Ökobetrug, und alle machen mit (CDU/FDP/SPD/GRÜNE). Sie bauen hektargroße schwermetallhaltige PV-Anlagen, Windspargelfelder, Biomassengas mit zukünftig Zwangseinspeisung ins Gasnetz, Holzhackschnitzel anstelle Schweineschitzel. Raffiniert ausgedacht, amtlich gefördert und organisiert durch unsere ökommunistisch gleichgeschalteten Machthaber - stützt unseren Reichsnährstand! Die Maulen-und-Klauen(!)seuche der Ökomafia hat ihre Inkubationszeit überwunden, sie bricht nun voll aus. Da war einem BSE noch lieber. Und die schon bisher dick subventionierten Massentierhalter steigen künftig um auf den Energiekunden. Wir werden Mastvieh für Ökozecken. Selbst nutzt man Bauerndiesel im dicken Benz und Landrover, demnächst nur noch Energiefarmer-Kerosin im Privatjet? Wenn nur die Flugzeit wäre, um die anfälligen Ökoenergie-Anlagen mal allein zu lassen. Anders als Schweine brauchen die nämlich Rund-um-die-Uhr-Präsenz von Mo. bis So., so hört man es aus dem Schilfgras flüstern. Wir denken an die verklemmte Schnitzel- und Pellets-Förderschnecke. In der 24-Stunden-Service-Schicht braucht es schon gut ausgebildete Greencardler mindestens aus Indien, mit Anatoli-Ali ist da wenig geholfen.
Der Mißbrauch der Naturliebe durch Franz Alt und die pseudogrüne Ökoapokalyptik anderer Heilsapostel in Politik und durchgeknalltem Journalismus bedienen also einen entarteten Autarkismus, dessen braungrüne Wurzeln im Nazismus auch an seiner primitivgefährlichen Heilsideologie, den Durchhalteparolen und dem Vernichtungswillen gegenüber Andersdenkenden deutlich werden. Wieder mal eine perfide Strategie, die im Grunde nur den Interessen der eigentlichen Profiteure der sogenannten Ökopolitik - recte Ökotyrannei - dient - den Energiemonopolisten (das sind die Atomkraftwerkbetreiber, sie dürfen dank ROTGRÜN ihren Strahlemüll nun überall im Lande billigst herumlagern - vgl. obige Lindner Meldungen - anstelle ihn mit der industriell ausgereiften Neutronenbeschuß-Transmutationstechnik auf ungefährliche Kleinstmengen herunterzubeamen - und die Leistung der schrottreifen Atommühlen erweitern, anstelle sie auf modernste und kernschmelzensichere Funktionsweise (HTR, Fusion) umzurüsten, Trittin und seine Truppe sind dafür ihre sichersten Polithelfershelfer) und der Chemie (Nachfolger der in Auschwitz von der jüdischen Arbeitskraft Profit ziehenden IG Farben, nach Bernt Engelmanns Recherchen Förderer der Parteikarrieren so mancher christsozialen und -demokratischen bundesrepublikanischen Chefverkohler im stark kohlehaltigen Dunstkreis von Kohl und Strauß).
Und die "deutsche" Industrie haben die Ökoideologen auch mit ihrer egoistischen Freßgier hereingelegt und für das wüste CO2-Zertifikatsspiel gewonnen, daß man nun fast ohne Murren über sich hereinbrechen läßt. Man mußte ihnen nur vorschwindeln, wegen getätigter Ökoinvestitionen besonders viel Verkaufszertifikate geschenkt zu bekommen, die sie dann den dummen Ausländern verscherbeln dürften. Das haben die tatsächlich geglaubt! Und halten still bei der Markteinführung aus dem Nichts für ein Lachgas, für das die Bürger dann plötzlich zahlen dürfen. Mächtig gewaltig.
Namentlich bekannt ist übrigens ein atomnaher Physik- und Atom-Professor, der sich im
eingeweihten Kreis noch jetzt damit brüstet, den GRÜNEN das CO2 schon in
den 70ern "ins Hirn geschissen" zu haben. Wieso? Weil wohl nur mit der kohlendioxidinduzierten Klimakatastrophe eine
Klimapanik ausgelöst werden kann, die das tschernobylisierte Volk zurück in den Atomstaat treiben soll, klaro?
Einen hübschen Beleg der atomar fundierten Klimahysterie und des Treibhausschwindel liefert Ulrich Waas, als
Diplomphysiker, dann Dr. rer. nat., ein maßgeblicher Propagandist im atomaren Komplex, u.a. seit 1975 bei der
Kraftwerk Union AG KWU in Erlangen, dann Framatome ANP GmbH und AREVA NP GmbH, in seinem schon 1978 erschienenen und
dann bis in die späten 80er immer wieder neu aufgelegten Pamphlet "Kernenergie - ein Votum für Vernunft".
Klar, wer so titelt, will Vernunftgründe vorgaukeln, wo besser Vorsicht angebracht wäre.
Die rhetorische Technik dafür? Gröbstmögliche Werbelügen wie die angeblich bald ausgehenden
Ressourcen und allerlei sonstigen "Nachteile" der mit der Atomkraft / Kernenergie konkurrierenden Energiequellen und
extrem Dubioses aus datenmanipulierend betrügerischen Simulationsküchen in offenbare Wahrheiten nach dem
Motto "die Erde ist keine Scheibe" verpackt, um sie in feiner Gesellschaft" annehmbarer erscheinen zu lassen. Alles in
angeblicher Wissenschaftlichkeit verpackt und mittels titelmächtiger Gewährsleute aus dem im atomaren Komplex
großgewordenen und davon existenziell abhängigen Kreis der Doktoren und Professoren (Brotwissenschaftler nach
Schiller!) für das üble Spiel eingesetzt. Mit möglichst internationalem Touch, das erweckt Ehrfurcht auch
vor den käuflichsten Wissenschaftshuren und Klimascharlatenen.
Ich zitiere aus dem Waasschen Propagandaschinken seine Kohlendioxidschmonzette und Treibhaushetze nach der 2. Auflage,
Deutscher Instituts-Verlag, div-Sachbuchreihe ; Bd. 18; 2, Köln 1978 [!!!], S. 79 ff.:
"Ein Problem, das wegen seiner möglichen langfristigen Auswirkungen mehr Forschung als bisher notwendig macht,
besteht in der Abgabe von CO2 [beim Verbrennen fossiler Energieträger]. Nach
dem heutigen Stand der Forschung [1978!] müssen folgende vier Fragen untersucht werden [gem. Fußnote 44:
"Carbon Dioxid, Climate and Society (PDF-Download)", (Hrsg.)
Jill Williams, IIASA, Laxenburg, Pergamon Press, Oxford 1978 [Carbon dioxide, climate and society: proceedings of an IIASA workshop cosponsored by WMO, UNEP and SCOPE, February 21-24, 1978, editor, Jill Williams, Corp. authors: United Nations Environment
Programme (UNEP):; International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA):; International Council of Scientific
Unions (ICSU)) - ein Schlüsseldokument der internationalen Kohlendioxid-Fälschung mit Beiträgen von
Häfele, Bolin u.a.]:
- Wieviel CO2 bleibt in der Atmosphäre?
- Um wieviel wird dadurch die Temperatur steigen?
- Welche Klimaverschiebung ergibt sich aus der Temperaturveränderung?
- Welche Auswirkungen auf die Landwirtschaft hat eine Klimaveränderung?
Bisher gibt es Angaben über die mögliche Temperaturerhöhung in etwa 100 Jahren bei Deckung des
Hauptenergiebedarfs durch fossile Brennstoffe, die sich zwischen 3° C und 8° C bewegen. [Fußnote 45:
National Academy of Science, Energy and Climate, Washington D.C, 1977. Hermann Flohn, Stehen wir vor einer
Klimakatastrophe?, in: Umschau 77, 1977, Heft 17, Seite 561. Ulrich Hampicke, Das
CO2-Risiko, in: Umschau 77, 1977, Heft 18, Seite 599. Alfred Voss und Friedrich
Niehaus, Die Zukunft des Weltenergiesystems, in: Umschau 77, 1977, Heft 19, Seite 625. Friedrich Niehaus, A non linear
eight level tandem model to calculate the future CO2-C14-burden
to the atmosphere, International Institute for Applied Systems Analysis, Laxenburg, Wien 1976. Wilfried Bach, Das
CO2-Problem: Lösungsmöglichkeiten durch technische Gegensteuerung, in:
Umschau 78, 1978, Heft 4, Seite 117.] Dabei können schon kleinere Temperaturänderungen Auswirkungen auf die
Humusbildung und damit auf landwirtschaftliche erträge haben. [Fußnote 46: Wolfgang Flaig, Boden- und
Ernährungskrisen, in: Mitteilungen der TU Braunschweig XII, Heft III/IV 1977.] Würde die befürchtete
Entwicklung durch wissenschaftliche Untersuchungen erhärtet, so wäresie als gefährlich anzusehen, weil
sie - einmal im Gang - sich noch beschleunigen kann, das Klima "kippt um", und ist nur langfristig umkehrbar.
[Fußnote 47: National Academy of Science und Hermann Flohn wie vor.]
Eine Bindung des CO2 etwa durch Pflanzen hat nur einen Effekt, wenn das
Verrotten später ohne Sauerstoffzufuhr erfolgt. Wie die Erdgeschichte zeigt, war dies bei Bildung von Kohle und Öl
ein Prozeß, der mehrere hundert Millionen Jahre gedauert hat. Carl Friedrich von Weizsäcker sieht hier kaum
Zweifel, "daß auch nach heutigen Vorschriften die Abgase fossiler Verbrennung schädlicher sind als Reaktorabgase.
Insbesondere schwebt über uns das Damoklesschwert der langfristigen Klimaänderung durch das bei der Verbrennung
entstehende Kohlendioxid. Wir betreiben heute im fossilen Bereich eben die Vogel-Strauß-Politik, die man vielfach
den Vertretern der Kernenergie nachsagt: wir erzeugen eine nicht wiedergutzumachende langsame ökologische Veränderung,
deren Folgen unsere Urenkel zu tragen haben werden." [Fußnote 48: Carl Friedrich von Weizsäcker, Friedliche
Nutzung der Kernenergie - Chancen und Risiken, Vortrag im Wissenschaftszentrum Bonn am 9. März 1978; veröffentlicht
in DIE ZEIT vom 24.3.1978.]
Vorläufig erscheint noch eine vorsichtig abwartende Haltung gerechtfertigt: "Wir glauben, daß die
gegenwärtigen Kenntnisse ausreichen, um eingehende Untersuchungen vieler alternativer Energieversorgungssysteme zu
fordern,aber noch nicht eine Entscheidung nötig machen, die Nutzung fossiler Energieträger einzuschränken.
Genauso unberechtigt sind Konzepte, die den Einsatz von Kohle wegen ihrer reichen Vorkommen gegenüber
nicht-fossilen, nicht CO2 produzierenden Energieversorgungssysteme stärker
betonen." [Fußnote 49: Carbon Dioxid Climate and Society, Seite 316]"
Aha, da ist es also, das CO2-Monster in seiner ganzen Ausprägung. Getürkte
und gefälschte Wissenschaftsergebnisse, furchterregende Schreckens- und Katastrophenszenarien rund um die
angebliche Klimakatstrophe - und warum das alles in dieser reichlich verquasten, ach so seriösen und dem
allgemeinen und internationalen Volkswohl ach so zugeneigten Faschismus-Schreibe? Um die Entwicklung der Scheiß
Kernkraft - so die Meinung der spätestens seit der Tschernobyl-Panik 1986 traumatisierten Bürger - wieder auf
den rechten Pfad der Atommafia zu zwingen. Pures Marketinggesumse übelster Machart, seit den Anfängen der
50er Jahre bis ins Unendliche und Widerwärtigste - da Raffinierteste gesteigert! Wer weiß es denn
unter all den Klimaschutzschwätzern hierzulande, daß das ganze Treibhaus-Lügengebäude aus der
Werbeabteilung der Atommafia kommt? Hätten Sie's gewußt?
Schrecklich die gewissenlose Mitwirkung der Pseudowissenschaftler rund um einen Weizsäcker und Waas und die inzwischen
bis zum erbrechen aufgeblähte "klimawissenschaft", die den religionsersetzenden/religionszersetzenden Charakter der
modernen Wissenschaft in Angesicht der leichtgläubigen und käuflichen Politik weidlich zu mißbrauchen
verstehen und im Dienst ihrer Auftraggeber wohl vor keiner wissenschaftlichen Fälschung zurückschrecken - seit
jeher prächtigst unterstützt vom widerlichsten Gossenjournalismus der einschlägigen Hetzblätter und
Funkanstalten namens "etablierte seriöse Medien":
Als ob Erdöl und Erdgas und Kohle tatsächlich fossilen Ursprungs seien, als ob sie bald zu Ende wären,
als ob das Kohlendioxid schädlich und klimaverändernd sei. Pfui! Lies nach bei
Thomas Gold! Und daß der hochrangige Atompropagandist und spin doctor Waas dann noch als
"Fachautor" für "Alternativen" hervorgetreten ist - "Alternativ-Technologien. Forderungen und Antworten" und sein
Prpaganda-Gesumse auch für die unnötigsten Alternativblödheiten losläßt, darf man sich da noch
wundern?
Klar, daß es immer auch unendlich viele willfährige Meteorologen und Klimschutzdeppen in staatlichen Diensten
gab und gibt, die der Atommafia zuliebe die Klimaschutz-Lüge immer weiter ausbauen, mit Tabellen, Simulationen,
Datenfälschungen und Extremgrafiken zu den leider nicht mal wohlfeil herbeierfundenen Hetzszenarien garnierten.
Sind sie doch selbst Kinder des Atomstaates und früher nur durch die Fallout-Foschung zu Masse, Macht und Ansehen
gekommen. Von ihnen hing es ja ab, daß bei einem im kalten Krieg ja nicht ganz unwahrscheinlichen Atombombenabwurf
die sachgerechte Beurteilung und Weitermeldung der maßgeblichen Windrichtung zum schnellstmöglichen Schutz
der Politiker führte. Und hierzulande ist der Atommafia mit der Machtergreifung der den Chemiefreund Helmut Kohl
abmerkelnden Diplomphysikerin Angela Merkel, von der einfältigen BASF-geführten Schwarzbirne (vgl. des
Enthüllungsjournalisten Bernt Engelmanns Buch "Schwarzbuch Kohl") ausgerechnet als Umweltministerin und damit auch
Atomministerin installiert, der wohl größte politische Schachzug ihrer von Korruption geprägten
Geschichte gelungen - dennn erst dadurch gelang es dem ges. gesch. Klimaschutzterror, so richtig um sich zu greifen.
Und so ist es nur logisch, daß sich die Klimaschutzprofiteure unter der Anführerschaft ausgerechnet des
britischen Thronfolgers Charles "Prince of Wales" ("Gott strafe England!" und "Perfides Albion" wußten noch
unsere Eltern), inzwischen nicht mehr davor zurückscheuen und sich frechstens erdreisten, öffentlich und
unverholen "Klimaschutz" zu fordern - siehe z.B. das
"Kommuniqué
von Kopenhagen", in dem weit über 600 weltweit agierende Konzerne - die Interessensgruppen der
Atomwirtschaftler und auch die erdölbasierte Dämmstoffwirtschaft mit ihren Mineralölkonzernen als
Anführer selbstverständlich alle dabei - mehr "Klimaschutzbemühungen" und reibachgesicherten
Emissionshandel von den Regierungen fordern, die sich - welch irrer "Zufall"! - justament zum gleichen Datum - am 22.
September 2009 - zu einem sog. "Klimagipfel" in New York trafen, die bis dahin weltweit größte
Abspracherunde zur Organsiation des Ökoterrors im bald folgenden "Kopenhagen-Klimagipfel COP 15".
Dr. Helmut Böttiger, ein wohlinformierter Insider (und Autor der berühmten "Spatzseite"), schreibt mir zu den seltsam verrenkten Ökoergüssen der "liberalen" Klimaschutzidioten in der FDP (Pardon, aber wer wirklich an "Klimaschutz "und den "CO2-induzierten Treibhauseffekt" glaubt, zählt ganz gewiß nicht zu den Intelligenzbolzen) - offenbar willfährige Marionetten der industriellen Ökoabzocker des atomaren Komplexes, von denen sich z.B. der Atommulti RWE inzwischen (2009) wie selbstverständlich einen "GRÜNEN" Joschka Fischer als "Feigenblatt" und Berater leistet:
"Hier wird liberales Süßholz geraspelt, so wie bei anderen soziales oder konservatives oder grünes - ohne irgend einen Gedanken an deren Umsetzung. Da sie die Politik sowie per e-mail oder Fax von einem "Großen Bruder", der für sie denkt, zugeschickt bekommen. Warum ist die grüne, rote, schwarze, grüne Logik so schwer zu verstehen, obwohl sie so simpel ist? Es ist Bankenpolitik, Verknappung des Güterangebots zur marktwirtschaftlichen Preis"stabilisierung", Umlenken der noch vorhandenen Kaufkraft auf den Ankauf von Wertpapieren (die ohne das nichts wert wären). Jetzt kommen als deren neueste Kreation noch CO2-Zertifikate auf den Markt. Das alles zur Schein-Stabilisierung eines längst bankrotten Finanzsystems (8,7 Trillionen Jahresumsatz an Finanzderivaten bei nur 41 Billionen WeltBrutto-Inlandprodukt!). Wenn man das aufrecht erhalten will, geht das letztendlich nur durch Liquidierung der "Überschussbevölkerung" mittels Hunger, Krieg gegen Terrorismus und andere Maßnahmen. Wer wollte das den Betroffenen aber mitteilen - kein Liberaler! Wer hierbei noch auf "anerkannte" Politiker und deren Wahlvereine hofft, hat nicht mehr alle Tassen im Schrank."
Soll man das für bare Münze nehmen? Wenn ja, wäre es kein Wunder, daß ausgerechnet unsere "Liberalkonservative Mitte" als willfährige Handlanger der Bank- und damit verbunden Industrie-Monopole die Ökoabzocke eingefädelt hat. Und ebenso logisch, daß nun die Gesinnungslumpen (wer hat uns verraten?) bei Rotgrün diese aus unserem mageren Rippenfleisch gespeisten Fleischtöpfe bis zum Bürger- und Staatsbankrott weiter ausweiden. Wobei die Heuchelei, dieses gesetzlich sanktionierte und ständig raffiniert verschärfte terroristische Raubsystem diene der CO2-Vermeidung und nehme Einfluß auf den künftigen Wetterverlauf und damit unser aller Wohl nur noch von den Dümmsten (davon gibt es allerdings so einige) geglaubt wird. Daß ausgerechnet die großen Kirchen da mitmachen, läßt für deren Zukunft nichts Gutes hoffen. Hat man sich denn nicht schon zur Nazizeit genug blamiert? Muß nun ausgerechnet widerlichste Wind- und Sonnenanbetung die damalige Führervergötzung übertreffen? Armes Deutschland! möchte man seufzen und sich mit dem alten Spötter Heinrich Heine die Nächte um die Ohren schlagen.
Denkt mal nach darüber. Für die, die keine Kinder haben, mag es ja egal sein. Wer wird ihnen jedoch dermaleinst die verrenteten Ärsche abputzen, wenn nicht nur unserer Gesellschaft, sondern auch unserem Sozialsystem die Luft ausgegangen ist? Ob dann die zur Seite gebrachten TEuros wirklich noch helfen? Und meine verehrten Liebesknabenkäufer paßt auf - bei dem Sedlmayer ging auch dieser scheinbare Ausweg aus der Greisenvereinsamung schief!
Und so sieht es wirklich aus mit den Ökologen - eine hochbrisante politikgeschichtliche Analyse des Ökoterrors:
Martin Durkin: The Great Global Warming Swindle, CD mit dem sensationellen Klimaschocker-Film, der die mediale Aufklärung rund um den Ökoterrorismus kräftig anfeuerte.
Empfohlene und weiterführende Literatur der Ökokritiker / Klimaleugner / Klimaschutzskeptiker: