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Klimafakten und Klimalügen - wer fädelt ein und wer kassiert?
Klimasarkasmus, Klimazynismus und der Nairobi-Report. Warum es keine Klimakillergase gibt und wie sie wirken.
Die Spatzseite - Was die Spatzen von den Dächern pfeifen und sich sonst niemand zu sagen traut





KLIMAFAKTEN UND KLIMALÜGEN 47
Zum Ökoterrorismus durch Energiesparzwang und Klimaschutzerpressung
(aktualisiert 8.09.09)
Inhalt

1 Einleitung: ein Mailwechsel mit einem anonymen Klimaterroristen
2 Geht es um Energiesparen? Umweltschutz?? CO2??? Welterlösung????
3-7 Medienmanipulation 1 2 3 4 5
8-10 Versiegende Energiequellen? 1 2 3
11-39 Vergebliche Liebesmüh besorgter Bürger aus dem Ökowiderstand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
40-51 Dipl.- Met. Dr. Wolfgang Thüne gegen den Treibhausschwindel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
52-54 Dämmtechnik - Ökologie und Ökonomie 1 2 3
55-59 Wer ist schuld am Klimawandel? 1 2 3 4 5
60-62 CO2-Emissions-Zertifikathandelsterror 1 2 3 (mit INFAS/FAQ-Bundestagsumfrage)
63 Das Klimaschutz-Quiz
64 Aus dem Brennstoffspiegel
65 Rückversicherung und Klimapropaganda
66-67 Ökos Pro Atomkraft 1 2
68-73 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 1 2 3 4 5 6


47 Ökoterrorismus - Dipl.-Met. Dr. Thüne gegen den Treibhausschwindel 8

Fortsetzung von hier

Antithese:

Bei dem Versuch, die Entstehung der Eis- und Warmzeiten zu erklären, stellte Arrhenius 1896 die rein spekulative Hypothese auf, dass hierfür Schwankungen des Gehaltes der Luft an Kohlensäure ursächlich seien. Diese undiskutable Außenseitermeinung ist "Konsensmeinung" des 1988 von den Vereinten Nationen gegründeten zwischenstaatlichen "Intergovernmental Panel on Climate Change" (IPCC), die Bekämpfung des "Treibhauseffektes" Grundlage der internationalen "Klimaschutzpolitik".

Schmidbauer, der Vorsitzende der 1987 geschaffenen Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages "Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre", schreibt: "Der derzeitige wissenschaftliche Sachstand lässt keine Zweifel, dass Spurengase wie Kohlendioxid, Methan, das Ozon in der Troposphäre und Distickstoffoxid zusammen mit den FCKW für die zunehmende Erwärmung der Erde verantwortlich sind. Sie lassen die Sonnenstrahlung praktisch ungehindert die Atmosphäre passieren, während sie einen großen Anteil der infraroten Wärmestrahlung, die von der Erdoberfläche ausgeht, absorbieren und zu dieser zurückstrahlen." Dies bedeutet nach Burschel: "Die Erde wäre ein eisiger Ort, hätte sie keine Atmosphäre oder bestünde diese nur aus den beiden Elementen Stickstoff und Sauerstoff, aus denen sie sich zu 99 % zusammensetzt. Bei -18° C läge die mittlere Temperatur, Leben gäbe es nicht. Nun enthält die Luft aber auch Wasserdampf und in Spuren vorkommende Gase wie Kohlendioxid, Methan und andere. Sie werden Treibhausgase genannt, weil sie eine ähnliche Wirkung haben wie die Scheiben eines Gewächshauses: Die kurzwellige Sonnenstrahlung dringt ein und wird, nachdem sie an der Erdoberfläche in Wärme umgesetzt worden ist, als langwellige Strahlung wieder abgegeben."

Wie seitens der "Klimaexperten" die Strahlungsbilanz der Erde berechnet wird, ist im Ersten Zwischenbericht der Enquete-Kommission vom 01. November 1988 (BT - Drs. 11/3246) nachzulesen. Man geht von der Annahme aus, dass Sonne und Erde sich im "Strahlungsgleichgewicht" befinden, die Erde ein "Schwarzer Körper" ist, um dann mit Hilfe des Stefan-Boltzmannschen Gesetzes nach Abzug einer "Albedo" von 30 % von der "Solarkonstanten" von 1368 W/m2 die "Strahlungsgleichgewichtstemperatur" der Erde zu berechnen. Da das Stefan-Boltzmannsche Gesetz für die "Hohlraumstrahlung" gilt, rechnet man die Erde sozusagen in die Sonne hinein, indem man die Solarstrahlung mittels Division durch 4 gleichmäßig über die Kugel verteilt. Die Strahlkraft der Sonne wird "global" auf 240 W/m2 heruntergerechnet, so dass sich eine Temperatur von 255 K oder -18 °C ergibt. Dabei wird wirklichkeitswidrig angenommen, dass die Erde nicht als Halbkugel (2pr2), sondern als "Querschnittsfläche pr2 ", als "Scheibe", bestrahlt wird.

Die unter unnatürlichen Annahmen "kalt" gerechnete Erde strahlt 240 W/m2 in Form elektromagnetischer Wellen als "Wärmestrahlung" radial ins Weltall. In einer fiktiven Höhe von 6 Kilometer soll nun diese Wärmestrahlung gänzlich absorbiert und zur Erdoberfläche "re-emittiert" werden, um so mit Hilfe der "Treibhausgase" die "Globaltemperatur" von +15 °C zu erzeugen. Um dieses zu bewerkstelligen, müsste aus der "Spiegelschicht" in 6 km Höhe der Erde als "Schwarzem Körper" eine Energie von 390 W/m2 zugestrahlt werden. Nimmt man einen mittleren "adiabatischen" Temperaturgradienten von 6,5 °C pro 1000 m an, so herrschte bei einer Ausgangstemperatur von -18 °C an der Erdoberfläche in 6 km Höhe eine Temperatur von -57 °C, bei +15 ° wären es -24 °C. Dies ist über Radiosondenaufstiege nachprüfbar.

Aufgrund des 2. Hauptsatzes der Wärmelehre oder des Entropiesatzes kann Wärme jedoch nur von Warm nach Kalt fließen und nicht umgekehrt, so dass sich die Annahme eines "natürlichen Treibhauseffektes" von 33 °C als nicht haltbar erweist. Daher ist es nach Raschke auch unmöglich, den "Treibhauseffekt" messtechnisch nachzuweisen. Es gibt ihn nachweislich in der Natur nicht. Die Annahme der Erde als "Treibhaus" ist rein fiktiver, theoretischer "Natur" und ohne jeglichen Bezug zur Wirklichkeit. Eine Gashülle ist nicht vergleichbar mit einer Glashülle!


Hier weiter

Martin Durkin: The Great Global Warming Swindle, CD mit dem sensationellen Klimaschocker-Film, der die mediale Aufklärung rund um den Ökoterrorismus kräftig anfeuerte.

Empfohlene und weiterführende Literatur der Ökokritiker / Klimaleugner / Klimaschutzskeptiker:





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