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Maria Ackermann, Lawalde-Lauba: Klimawandel und Klimalügen





KLIMAFAKTEN UND KLIMALÜGEN 69

Zum Ökoterrorismus durch Energiesparzwang und Klimaschutzerpressung

Inhalt
1 Einleitung: ein Mailwechsel mit einem anonymen Klimaterroristen
2 Geht es um Energiesparen? Umweltschutz?? CO2??? Welterlösung????
3-7 Medienmanipulation 1 2 3 4 5
8-10 Versiegende Energiequellen? 1 2 3
11-39 Vergebliche Liebesmüh besorgter Bürger aus dem Ökowiderstand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
40-51 Dipl.-Met. Dr. Wolfgang Thüne gegen den Treibhausschwindel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
52-54 Dämmtechnik - Ökologie und Ökonomie 1 2 3
55-59 Wer ist schuld am Klimawandel? 1 2 3 4 5
60-62 CO2-Emissions-Zertifikathandelsterror 1 2 3 (mit INFAS/FAQ-Bundestagsumfrage)
63 Das Klimaschutz-Quiz
64 Aus dem Brennstoffspiegel
65 Rückversicherung und Klimapropaganda
66-67 Ökos Pro Atomkraft 1 2
68-73 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 1 2 3 4 5 6

69 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 2

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Die Kampfgruppen

Aus der Konkursmasse der vom SDS angeregten neulinken Bewegung ergaben sich vier organisatorische Tendenzen:

Die revolutionär Ungeduldigen begannen stellvertretend für die "zu satte" Arbeiterklasse schon mal den bewaffneten Kampf gegen das verhaßte System und seine repressiven Institutionen (Staat, Familie, (Lohn)arbeit), die sie selbst und alle anderen angeblich psychisch krank machten. Es bildeten sich mehrere terroristische Gruppen, von denen die RAF (Rote Armee Fraktion), das Sozialistische Patientenkollektiv und die Roten Zellen die bekanntesten waren. Zum Teil sahen sie sich als städtische Entsprechung der ländlichen militanten Volksbefreiungsbewegungen wie derjenigen Che Guevaras, der Tupamaros und anderer.

Verschiedene studentische Führer der Revolte schufen sich je eine eigene, "eigentliche" Avantgarde-Parteien der Arbeiterklasse. Diese versuchten die Fehler der revisionistischen Parteien des Ostblocks durch "revitalisierende Orthodoxie" zu vermeiden und überboten sie dadurch nur. Die K-Gruppen und K-Parteien lieferten Karikaturen der einstigen Kommunistischen Parteien im Ostblock, der Maoisten in China oder Albanien. Ihre "objektive" Aufgabe war, die "links" anpolitisierte Jugend zu frustrieren und dadurch nach "rechts" der grünen Bewegung zuzuführen.

Die romantische Masse der weniger mobilisierten Mitläufer begann das System "in sich selbst" zu überwinden. Sie zog sich mit angelesenen Theorieversatzstücken aus Marx und Freud und deren neueren Jüngern zur Selbstverwirklichung in eine "nicht systemkonforme" Umgebung vornehmlich in Wohngemeinschaften zurück, um sich dort gegen den totalitären Zwang des Systems zu schützen und die innere Befreiung vom repressiven Ballast der Vergangenheit zu betreiben. "Freie Sexualität" sollte dabei eine herausragende therapeutische Rolle spielen. Um ihnen die lustfeindliche, theoretisierende "Anstrengung des Begriffs" abzunehmen, verkauften ihnen geschäftstüchtige Genossen "bewußtseinserweiternde Drogen" unbekannter Herkunft (sie waren im Gefolge Marcuses plötzlich da). Sie fanden nicht unerheblichen Anklang unter den zu frustrierenden Jugendlichen. An ihrem großen "Tu nix Treffen" im Dienst des "Lustprinzips" 1978 in Berlin nahmen um die 20.000 junge Menschen "Abschied vom Modell Deutschland" und schlugen den Weg in die alles andere als spaßige "Spaßgesellschaft" ein.

Andere Anmobilisierte, die schon von den materiellen und emotionalen Früchten, die politische Institutionen für das dafür empfängliche Ego bereithielten, genascht hatten, traten auf Dutschkes Empfehlung den langen Marsch durch die Institutionen an, um das System und sich selbst von innen heraus zu verändern. Den Zugang dazu eröffneten ihnen die Nachwuchsorganisationen vor allem der SPD und FDP aber auch die ev. Kirchen und dergleichen in der Zeit, als Kanzler Brandt mehr Demokratie zu wagen versprach.

Allen vier Tendenzen fehlte eine klare Vorstellung, wie die Gesellschaft umgestaltet werden solle. Das wäre auch nicht so wichtig, weil es auf die Güterversorgung angesichts des herrschenden Konsumterrors, das heißt der überall lauernden Kaufnötigung, gar nicht mehr ankäme, meinten sie. Die Kritiker wußte nur, was sie nicht sein sollte. Sie bewegte ein "antiautoritäres" Aufbegehren gegen die bestimmenden Institutionen aufgrund eines mehr oder weniger diffusen "Unbehagens". Verspürte emotionale und sonstige "Defizite" wurden auf die "Eindimensionalität" (Marcuse) zurückgeführt, in die das kapitalistische, am Geldgewinn ausgerichtete "System" die Menschen angeblich entfremdet. Es herrschte die mit psychoanalytischen Versatzstücken verzierte Vorstellung, im Protest und "Kampf" gegen dieses System würden sich die Menschen befreien und läutern können, um so verändert "spontan" eine glücklichere Gesellschaft zu gestalten.

Vor allem Individuen der Gruppe 3 und 4 beteiligten sich, um ihrer "revolutionären Pflicht" nachzukommen, vor Ort an Protesten gegen allerlei wirkliche oder scheinbare Behördenwillkür und halfen entsprechende Bürgerinitiativen zu gründen. Dadurch bezogen sie Bürger, die persönlich von Einzelmaßnahmen betroffen waren, zum Beispiel vom Ausbau einer Straße in der Nähe des eigenen Häuschens, in die systemkritische Stimmung ein. Solche Bürger, zumeist aus gebildeten Schichten, suchten ohnehin schönere, im Allgemeinen verankerte Rechtfertigungen für ihre egoistischen Einwände und zeigten sich damit recht empfänglich für das politische "Unbehagen am System". Das Verbindende dieser Basisgruppen, war nicht mehr eine Theorie über die Krisenhaftigkeit des Wirtschaftssystems (wie das z.B. noch bei der Stamokap-Fraktion der Jusos der Fall war). Es wurde kritisiert, weil es "zu zweckrational", zu Gewinn orientiert sei und andere berechtigte Bedürfnisse der Menschen unzureichend befriedige.

Spektakulärer und medienwirksamer war allerdings zunächst die terroristische Arbeit der ersten beiden Gruppen. Allein im Jahr 1976 kam es z.B. zu 150 Bombenanschläge in 50 Städten der Bundesrepublik. Diese Entwicklung gipfelte in der Ermordung führender Industrievertreter in Deutschland und in mißglückten Anschlägen auf führende US Militärs. Der Fahndungserfolg der Polizei und die wachsende Ablehnung der sinnlosen Gewalt in der Bevölkerung wurden ihr zur Sackgasse. Auch der breitere Ansatz, nach dem Rote Zellen als "Feierabendguerilla" Gewalt nicht mehr gegen Personen sondern nur noch gegen Sachen richten wollten, scheiterte wie die spektakuläre aber perspektivlose Hausbesetzerszene, aus der der jetzige grüne Außenminister stammt. Noch 1982 kam es auf diese Weise zu 132 Bombenanschlägen von etwa 100 dezentralen Zellen.

[Ergänzung KF: Wobei wir heute - nach all den Untersuchungen von Gerhard Wisnewski et al. wie in "Das RAF-Phantom" und den anderen enttarnten False Flag Staatsterroraktion ungeheuerlichsten Umfangs sogar vermuten dürfen, daß selbstverständlich auch die RAF von Anfang an ein Gemeinschaftsprojekt des US- und deutschen Geheimdienstes gewesen sein könnte ...]

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Bei mir gibts immer auch die Gegenseite, damit der Leser selbst entscheiden kann, woran er nun glauben will: Die "Widerlegung" der Klimaskepsis finden Sie z.B. hier:
Antworten des Umweltbundesamts UBA auf häufig vorgebrachte Argumente gegen den anthropogenen Klimawandel(mit vielen Links auf gleichgesonnene Webeiten)
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