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Maria Ackermann, Lawalde-Lauba: Klimawandel und Klimalügen





KLIMAFAKTEN UND KLIMALÜGEN 70

Zum Ökoterrorismus durch Energiesparzwang und Klimaschutzerpressung

Inhalt
1 Einleitung: ein Mailwechsel mit einem anonymen Klimaterroristen
2 Geht es um Energiesparen? Umweltschutz?? CO2??? Welterlösung????
3-7 Medienmanipulation 1 2 3 4 5
8-10 Versiegende Energiequellen? 1 2 3
11-39 Vergebliche Liebesmüh besorgter Bürger aus dem Ökowiderstand 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29
40-51 Dipl.-Met. Dr. Wolfgang Thüne gegen den Treibhausschwindel 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
52-54 Dämmtechnik - Ökologie und Ökonomie 1 2 3
55-59 Wer ist schuld am Klimawandel? 1 2 3 4 5
60-62 CO2-Emissions-Zertifikathandelsterror 1 2 3 (mit INFAS/FAQ-Bundestagsumfrage)
63 Das Klimaschutz-Quiz
64 Aus dem Brennstoffspiegel
65 Rückversicherung und Klimapropaganda
66-67 Ökos Pro Atomkraft 1 2
68-73 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 1 2 3 4 5 6

70 Ökoterrorismus - Die Grüne Bewegung 3

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Von den Ökoschlachten zum Ausrotten der überzähligen Menschheit

Die verschiedenen K-Gruppen suchten verzweifelt "massenwirksamere" Betätigungsfelder. Vor den Fabriktoren höhnisch abgewiesen, fanden sie erst 1974 eine Aktionsform, die ihnen Zulauf versprach. In diesem Jahr setzte in Verbindung mit dem Ölpreisschock weltweit die Rezession ein. In Deutschland beendete die Regierung Schmidt deshalb viele der verschwenderischen "Reformen" der Regierung Brandt und wollte wieder auf innovative industrielle Entwicklung und vor allem auf den neuen Energieträger Kernenergie setzen, um die Wirtschaft in Gang zu halten und vom Öl der "Multis" unabhängiger zu werden. Der Baubeginn des Kernkraftwerks Wyhl gab das Signal zur Antiatombewegung, in der sich neben all den anderen Gruppen auch die frühe "Kampf dem Atomtod" Abrüstungskampagne nun gegen die friedliche Nutzung der Kernenergie gerichtet wiederfand.

Ursprünglich hatten sich Wyhler Winzer gegen die Anlage gewehrt, weil man ihnen eingeredet hatte, die Nebelschwaden aus den Kühltürmen könnten der Qualität ihres Weins schaden. Doch bald schlossen sich von der SPD und ihren neuen Sparmaßnahmen Enttäuschte, Anarchisten und Aktivisten der K-Gruppen, die in der Ablehnung von Kernkraftwerken eine "antikapitalistische Rebellion" vermuteten, sowie Leute, die sich an die "revolutionäre Pflicht" ihres Selbstbefreiungsprogramms erinnerten, der "Schlacht um Wyhl" an. Sie nahmen den Winzern bald das Heft aus der Hand. Man fühlte sich an die alten kämpferischen Tage von 1969 erinnert und wurde noch bestärkt, als das Verwaltungsgericht der Bauplatzbesetzung Recht gab und 1975 den Baustopp in Wyhl verhängte. Der ersten erfolgreichen "Bauplatzbesetzung" sollten gegen großtechnische Vorhaben bald weitere folgen. Der "Sieg von Wyhl" verhalf der Antiatombewegung, die sich als systemverändernde Initiative verstand, zum Durchbruch.

Es folgten die Schlachten von Brockdorf und Grohnde, an denen sich zur Freude der Medien bereits viel Bundesprominenz (z.B. Eppler SPD, Gruhl CDU und allerlei "Künstler") beteiligte. Der Höhepunkt war im "heiße Sommer" 1977 überschritten. Die Gewalttätigkeit stieß viele Menschen ab, wenn die Medien auch die Schuld daran auf die "prügelnde Polizei" abzuwälzen versuchten. Um die Menschen in ihrer aufkeimenden "Betroffenheit" nicht abzustoßen, proklamierten die Gemäßigten eine Strategie der "Gewaltlosigkeit", hatten aber weiterhin volles Verständnis für diejenigen, die glaubten ihre verhärtete Psyche nur durch gewalttätigen politischen Kampf aufsprengen zu können.

Im Gegenzug übernahmen ökologische Bürgerinitiativen die radikale Systemkritik der 68er Szene. Daraus bildete sich als Amalgam die Grüne Bewegung. Der als Dachverband 1972 gegründete Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz BBU veröffentlichte 1977 als Programm: "Die Zielsetzung einer ökologischen Wirtschaft kann nicht durch punktuelle Einzelmaßnahmen im Bereich des technischen Umweltschutzes erreicht werden, sondern nur, wenn die Erfordernisse der Ökologie Grundlage der gesamten Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik werden". Gemäßigt sprach man von "Lebensqualität", "qualitativem Wachstum" und einer "ökologischen Kreislaufwirtschaft", zielte aber schon direkt auf den "Umbau der Industriegesellschaft" mit "natürlichen Gleichgewichten", das heißt auf eine stationäre Gesellschaft, die sich in die Kreisläufe der Natur einfügt, ohne sie zu stören.

Der Rest der Geschichte ist rasch erzählt. Im gleichen Jahr 1977 bildeten sich die ersten Kerne der Partei der Grünen "für Demokratie und Umwelt" in Niedersachen, ein Jahr später in Berlin und Hamburg. 1979 nahm die "Sonstige politische Vereinigung - die Grünen" in Deutschland an der Europawahl teil und errang auf Anhieb 3,2% der Stimmen und 5 Millionen DM als "Wahlkampfkostenerstattung". Ab November kam es 1979/80 dann unter Mitwirkung von Leuten wie R. Bahro, H. Harich und R. Dutschke zu den ersten Parteitagen der Grünen, die die neugegründete Partei auf die Grundsätze "ökologisch, sozial, gewaltfrei" festlegten.

Zwar hatten viele Grüne nach wie vor viel Verständnis für die läuternde Gewalt, doch wurde nach außen die Festlegung auf "Gewaltfreiheit" für die Bewegung sehr wichtig. Damit boten sich die Grünen der neu entstandenen Friedensbewegung als Sammelbecken an. Der NATO-Doppelbeschluß von 1979 zur Stationierung von Atom-Raketen (Pershing II) in Deutschland, zu dem es ausgerechnet unter einer SPD Regierung (Schmidt) gekommen war, hatte im Anklang an die frühere Kampagne gegen die Wiederbewaffnung eine leidenschaftliche, militante Friedensbewegung ausgelöst. Der Kampf gegen Atomraketen und Atomkraftwerke wurde dadurch mit dem Unbehagen gegen "das System" verschmolzen und führte der Grünen Bewegung nicht nur Unterstützung aus dem interessierten Osten (der alten Linken) sondern auch zahlreiche besorgte Menschen zu.

Die Dritte Quelle der Grünenpartei war die neue, libertinäre Frauenbewegung. Hatte die alte Frauenbewegung vor allem für das Frauenwahlrecht und die Linderung der sozialen Frage, unter der Arbeiterfrauen noch mehr litten als ihre Männer, gekämpft, so vertrat die neue Bewegung vor allem für die Befreiung der weiblichen Sexualität und kämpfte gegen die "repressive Familienpolitik", die dem Ausleben ihrer Sexualität Schranken auferlegt. Auch Ihr hatten 1968 die sogn. "Weiberräte" des SDS den Weg bereitet. In ihnen hatten sich die weiblichen Mitglieder zunächst gegen das aufgeblasene Theoriegehabe ihrer männlichen Genossen zusammengefunden. Doch fuhren sie schon bald selbst auf den Theorien Herbert Marcuses (Eros und Gesellschaft) und anderer ab, die sie freilich in ihrem Sinne deuteten. Der Paragraph 218, der Abtreibung unter Strafe stellte, bot 1971 den Anlaß für "politische Aktivitäten". Mit der recht unweiblichen, nämlich wenig fürsorglichen Kampagne "Mein Bauch gehört mir" begann die Umerziehung der Frauen in der Öffentlichkeit. Hierbei tat sich besonders Alice Schwarzer, die rasch viele Mitstreiterinnen fand, und viel weibliche Prominenz in den Medien hervor (vgl. "die Aktion 218" der Illustrierten "Der Stern"). Diese Frauenbewegung trägt maßgeblich zum Wahlerfolg der Grünen bei.

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Bei mir gibts immer auch die Gegenseite, damit der Leser selbst entscheiden kann, woran er nun glauben will: Die "Widerlegung" der Klimaskepsis finden Sie z.B. hier:
Antworten des Umweltbundesamts UBA auf häufig vorgebrachte Argumente gegen den anthropogenen Klimawandel(mit vielen Links auf gleichgesonnene Webeiten)
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