Immer
aktuell: Dämmen Dämmstoffe? - Das Lichtenfelser Experiment - nach
dem Erfolg in Oberfranken TV nun auch in der
ARD-Wissenschaftssendung GLOBUS am 3.4.02: "Zwang zum Energiesparen: Pfusch am Bau?"
WDR-ServiceZeit
Bauen und Wohnen - 19.9.03: Rechnet sich Dämmung wirklich? Fehrenberg kontra Gertis
- zur amtlichen Dämmstofflüge
ARD Ratgeber Bauen & Wohnen - 8.5.04: Fensteraustausch
Siehe hierzu aus Fachbuchreihe "Fenster im Baudenkmal" Band 1998 und 2002
mit Beiträgen von Konrad Fischer zur
Fenster-Bestandsaufnahme und Ausschreibung von Fensterreparaturen
sowie Claus Meier zur
kontroversen Fenster-Bauphysik
Bildlink:
Deutscher Siedlerbund DSB e.V. - Streitthema
Wärmedämmung: Contra
Die Öffentlichkeit und Politik wird für die Durchsetzung des Energieabzockens mit vier Reklamekampagnen medial beeinflußt:
1. Simulationen und Klimaereignisse "bewiesen",
daß der Fortbestand der Menschheit durch das "Treibhausgas" CO2 gefährdet sei.
2. Die EnEV sei nicht "scharf" genug, um unsere klimaabstürzende
Welt - in Wahrheit gewisse Marktinteressen - zu retten, und
3. Die Barackenbauweise, oft im Verbund mit schadensanfälligem und absurd unwirtschaftlichem High-Tech, spare
Energie.
(Wenn nur wenigstens die Energie sehr teurer wäre, damit das auch wirtschaftlich gelänge...)
4. Die industrienahen Fachleute seien sich in 1. bis 3. einig. Nur unabhängige "Spinner/Eigenbrötler"
stänkern dagegen.
Entscheiden Sie selbst: Dieser Link bietet auch die Kehrseite der Medaille
"Hab nur den Mut,
die Meinung frei zu sagen
und ungestört!
Es wird den Zweifel
in die Seele tragen, dem,
der es hört.
Und vor der Lust des Zweifels
flieht der Wahn.
Du glaubst nicht,
was ein Wort oft wirken kann."
Johann Wolfgang von Goethe
In diesem Sinne: zwei Interviews mit Dipl.-Ing. Konrad Fischer:
DIMaGB.de - Das Energiespar-Interview von Haus&Grund
RLP/NRW 1/03 mit Konrad Fischer
DIMaGB.de - Konrad Fischer: Schimmel, richtig heizen und
lüften (1)
Hier ein aktuelles Interview:
| Interview: Altbauten
kostengünstig instandsetzen - wie geht das? Interview mit dem Architekten Konrad Fischer Gerade in Zeiten zweifelhafter Konjunkturdaten rückt der Altbau wieder
in das in das Zentrum der Überlegungen, wenn es um Immobilienerwerb und die Bestandspflege geht. Eine Unmenge vor
allem an neuen Energiesparvorschriften, aber auch kritische Berichte von kostenexplosiven Instandsetzungen und
zunehmendem Sanierpfusch verunsichern allerdings den potentiellen Käufer und Besitzer. Der Weg zur
kostengünstigen und wirtschaftlichen Sanierung birgt demzufolge viele Stolpersteine und kann auch in der
Investitionsruine enden. Frage: Unsere Altbauten sollen sich nun dank EnEV durch Dämmen und Dichten in Energiesparbüchsen verwandeln. Wird das funktionieren? KF: Der amtliche Dämmzwang erzwingt Pfusch: Die vorgeschriebenen Dämmschäume, -gespinste und -steine kühlen nächtlich stark aus, saugen deshalb Kondensat und 'saufen ab'. Da sie wasserabweisend beschichtet sind und nur Dampf hereinlassen, das eingedrungene Wasser jedoch mangels Kapillaraktivität nicht mehr hinaus, werden sie zu schimmeligen, veralgten Wasserfallen. Die Plastikanstriche werden deswegen herstellerseits mit wasserlöslichen Giften vermischt. Viele Dämmstoffe sind brennbar, trotz gifthaltiger Brandschutzausrüstung. Obendrein kann der Schallschutz von nachträglich gedämmten Fassaden schlechter werden. Für die Bauqualität, Umwelt und Wohngesundheit bringt das alles nichts, Energie spart das nie. Das haben alle Praxisvergleiche hinreichend erwiesen. Frage: Und wie steht es mit der Nachhaltigkeit? KF: Die Dämmbauweise ist kurzlebig. Etwa 80 Prozent der Leichtbauten sind Sondermüll, von der Brandgefahr ganz zu schweigen. Die feuchte- und windbedingte Bewegungsfreude von Holzkonstruktionen in Wand und Dach beansprucht die rißgefährdete Klebedichtung. Nässeschäden folgen. Auch die teuren Isoliergläser sind Wegwerfkonstruktionen - sie erblinden durch unausweichliche Innenkondensation. Besonders nachhaltig ist das nicht. Frage: Aber es heißt doch, wir müssen so bauen, um das Klima zu retten! KF: Die Klimasimulanten beschwören den Weltuntergang: Der Brennstoffvorrat wird bald ausgehen. CO2, ein Gas und Pflanzennährstoff, soll wie Glas Wärme reflektieren können und die Atmosphäre aufheizen. Wetterwechsel und Überschwemmung seien menschengemacht. Aber: Keine Voraussage der 70er, als diese Märchen seitens der Atomlobby im Club of Rome aufkamen, hat sich je bewahrheitet. Öl- und Gasreserven werden ständig neu entdeckt und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus unerschöpflichen Rohstoffquellen ständig wieder aufgefüllt. CO2, ein Luftbestandteil von nur 0,03%, ist übrigens viel schwerer als Luft und in den oberen Luftschichten deshalb kaum nachzuweisen. CO2-Gas kann aus physikalischen Gründen weder Wärme rückstrahlen noch als Kuscheldecke dienen oder gar Gletscher und Polkappen abschmelzen. Die alten Hochwassermarken, an vielen Gebäuden noch jedermann sichtbar, sind weit höher als heutzutage. Bis Norwegen florierte im Mittelalter der Weinbau. Kurz: die globale Erwärmung – in diesem schneereichen und kalten Jahr eine besonders absurde Utopie der Computersimulation - würde schlimmstenfalls die Anbauerträge erhöhen und wäre in keiner Weise durch Minderung des CO2-Ausstoßes beeinflußbar. Frage: Investitionen in nachträgliche Dämmung von Altbauten werden subventioniert. Sind sie dadurch wenigstens ökonomisch vertretbar? KF: Der amtliche 'Gebäudewärmeschutz' bleibt trotzdem wirtschaftliches Harakiri. Die Investition rentiert sich nicht, das verstößt bei uns in Deutschland sogar gegen das Energieeinsparungsgesetz. Die Praxis beweist: gedämmte Altbauten sparen keine Energie. Langzeituntersuchungen im nachträglich isolierten Baubestand und das Lichtenfelser Experiment haben nachgewiesen, daß die üblichen Dämmstoffe aus Mineralwolle und Polystyrol den Durchlaß von Wärmestrahlung in Baustoffen - und darum handelt es sich sowohl beim Heizen als auch beim sommerlichen Wärmeschutz – kaum behindern können. Das ist in Fachkreisen seit vielen Jahren bekannt, wird aber der pseudoökologisch vergackeierten Öffentlichkeit verheimlicht. Lieber blockiert man die Solareinstrahlung in Massivbauwerke durch Verpackungsmüll, lüftet solare Überhitzung in Glasbaukisten teuer weg und läutet gleichzeitig das Solarzeitalter als Rettung vor „menschengemachter“ Erdüberhitzung ein. Das ist Schilda in Reinkultur. Frage: Was macht der Bauherr, wenn sich die vom Energieberater und der Dämmstoffindustrie versprochene Energieeinsparung nicht einstellt? KF: Aktuelle Urteile zeigen: für Vermieter, Planer und Ausführende besteht ein hohes Prozeßrisiko. Unwirtschaftliches, bauzerstörendes und gesundheitsriskantes Dämmen und Dichten nach Vorschrift wird also vorwiegend die rechtsberatenden Berufe fördern, nicht den Klimaschutz. Frage: Die Bauwerke sollen künftig noch dichter werden. Was heißt das für die Wohngesundheit? KF: In Wirklichkeit soll vermehrtes Abdichten die zunehmenden Schäden durch Raumluftkondensat verringern. Die abisolierten, überfeuchten, bestenfalls künstlich gelüfteten Räume machen die Bewohner aber krank. Neben der hohen Giftbelastung aus modernen Baustoffen bevölkern viel zu viele Milben, Keime, Schimmelpilze und Algen inzwischen fast jedes zweite Haus. So werden wir Weltmeister in Asthma und Allergie. Dafür sind auch die unsinnigen Energiesparvorschriften als Ergebnis raffinierter und gewissenloser Lobbyarbeit verantwortlich. Frage: In Schweden soll die dichte Dämmbauweise doch glänzend funktionieren, stimmt das? KF: Von wegen. Erst mußte dort jedes Einfamilienhaus gedämmt werden, als es folglich durchnäßte, wurde Lüftungseinbau verordnet, als darauf Bewohner an Allergieschocks starben, folgte die bisher letzte Zwangsverordnung: ständige Entkeimung der Lüftungsanlage durch Kammerjäger. Der Hausbesitzer zahlt's ja. Frage: Nach dem Umweltmediziner Prof. Schata verursacht die dichte Bauweise jährlich 40 Millionen EUR Folgeschäden. Ist da was dran? KF: Die IFO-/RWI-Studie "CO2-Minderungsstrategien" errechnet sogar gesamtwirtschaftliche Verwerfungen als Folge des verfassungswidrigen Behördenzwangs. Wenn man nur an den sinnlosen Energieverbrauch rund um den Dämmwahn denkt, an dessen Bau- und Gesundheitsschäden, erscheint das logisch. Die Prozeßkosten, die Folgen von Dämmstoff- und Leichtbaubränden, von Dacheinstürzen infolge überfeuchter Konstruktionen und abgesoffener Dämmstoffe, die Sondermüllentsorgung, die Fassadenzerstörung durch Dämmstoffbeklebung - das gehört ja noch dazu. Da die Fassadenverpackung oft von Niedriglohnempfängern ausgeführt wird, liefern auch die versprochenen Arbeitsplätze nur wenig für unser Sozialsystem. Frage: Nach der Rechtslage muß ein Vermieter die aktuellen Gesundheitsvorschriften auch in bestehenden Mietverhältnissen sicherstellen. Was heißt das für die dicht gedämmten Bauten? KF: Zunehmend entdecken die Raumluft-Gutachter den durch Schimmel, Schadstoffe und immer zu hohe Wohnungskosten geplagten Mieter als Kunden und bieten sogar Hilfe im Rechtsstreit gegen den Hausbesitzer. Die Mieterverbände empfehlen dann Mietminderung. Auch die Baukostenumlegung auf den Mieter wird so immer schwerer, besonders wenn die Warmmiete steigt anstelle zu sinken. Der aktuelle Wohnungsmarkt hat wenig Platz für modernisierungsbedingte Mietsteigerungen. Das falsche Sanieren verschärft das Konfliktpotential. Der falsch berechnete Gebäude-Energiepaß liefert dem Mieter dazu eine scharfe Waffe. Jüngst hat das Landgericht Berlin einem Mieter sogar 3 Prozent Mietminderung für jedes Energiesparfenster und ein Rückbaurecht zugesprochen, da der Fensteraustausch weniger Lichteinfall bewirkt. Frage: Wie reagiert die Baubranche auf diese Entwicklung? KF: Jegliche Kritik an den Wahnvorstellungen der Bauphysik – egal ob sachlich und wissenschaftlich belegt oder heftiger vorgetragen, wurde bisher von den administrativen und politischen Akteuren negiert. Wohl kein Wunder bei unserer Lobbykratie. Viele Branchen profitieren außerdem vom Investitionszwang, sie versuchen sich als Klimaschutzapostel, um dem gutgläubigen Bauherren das Geld aus der Tasche zu locken. Uns Planer zwingt die Rechtslage jedoch, sich weiter mit den Ausnahmen der Energieeinsparverordnung vertraut machen, um den Bauherrn pflichtgemäß wirtschaftlich und technisch zu beraten und im behördlichen Befreiungsverfahren sachgerecht zu betreuen. Leider ist noch nicht überall bekannt geworden, daß der Bundesgerichtshof 1998 einen Architekten wegen unwirtschaftlicher Dachdämmung zur Strafe verurteilt hat, obwohl die Maßnahme sogar im Kostenrahmen blieb. Hier gibt es also noch erhebliche Informationsdefizite. Frage: Wie sollte denn nach Ihrer Erfahrung energie- und kostensparend instandgesetzt werden, was hat sich hier bewährt? KF: Speicherfähige Massivbauten- die große Mehrzahl aller Altbauten - mit Fenstern ohne Dichtlippe und Isoglas verwerten die Heiz-, aber auch die Solarenergie am besten. Sie sind im Winter warm, im Sommer kühl. Die meisten Altbauten kann man also in Ruhe lassen. Ihr Wärmebedarf ist doch viel geringer, als berechnet. Die nach entsprechenden Untersuchungen von den Hausbesitzerverbänden geforderte verbrauchsabhängige Bewertung ihrer Gebäude für den Energiepaß im Unterschied zur betrügerischen „Bedarfsberechnung“ ist also mehr als berechtigt. Als Heizung ist die Hüllflächentemperierung vorteilhaft: Das Haus bleibt schimmelfrei. Die behagliche Strahlungswärme bedingt geringere Lufttemperatur und Wärmeverluste. Schon Einfachglas läßt keine Wärmestrahlung durch, Wärmeschutzgläser sind also nicht notwendig. Kunstharzversprödete Holzfenster können entlackt werden und mit Leinölfarbe nachhaltig saniert, der teure Austausch kann entfallen. Die unrentable und störungsanfällige Lüftungs- und Solar-High-Tech bringt dem Altbau keine Vorteile. Gegen feuchte und versalzte Wände hilft langfristig kein trocknungsblockierender Sanier- in Wahrheit Sperrputz, meist genügt simpelste Opferputztechnik mit Kalkmörtel. Auch die sogenannte „aufsteigende“ Feuchte ist nur ein Schauermärchen der Sanierindustrie, um allerlei ungeeignete, aber teure Verfahren an den Mann zu bringen. Und bei der Fassadenreparatur ersetzen wir nässestauende Synthetikbeschichtungen, deren angeblich entfeuchtende Dampfdiffusion baupraktisch gar nicht existiert, durch kapillaroffenen Kalkputz und -anstrich. All das spart auf einfachste Weise Energie und Kosten, ist seit langem bewährt und bildet neben den diesbezüglichen bauphysikalischen und baurechtlichen Fragen das Leitmotiv meiner Beiträge im Seminar. Frage: Wo bekommt man weitere Aufklärung zu diesem Themenkomplex? KF: Zur technischen Aufklärung der Bauwelt veröffentlicht unser Beirat für Denkmalerhaltung der Deutschen Burgenvereinigung Praxis-Ratgeber auch zu Energiesparfragen. Man bekommt sie bei der Deutschen Burgenvereinigung e.V., Marksburg, 56338 Braubach a. Rhein, Tel. 02627-536 oder im Internet: http://www.deutsche-burgen.org. Vertiefende Informationen aus Wissenschaft und Praxis bieten auch meine "Altbau und Denkmalpflege Informationen" www.konrad-fischer-info.de/ |
2005: 5.-7.10. in Salzburg
Tagung der Diözesanen Bauämter Österreichs in der Erzdiözese Salzburg
Für geladene Teilnehmer aus kirchlichen und staatlichen Baubehörden
Programm
5.10. im Bildungshaus St. Virgil, Ernst-Grein-Str. 14, 5026 Salzburg
14.30-15.15 Dipl.-Met. Dr. Wolfgang Thüne:
"Die Klimakatastrophe - ein Phantom?"
15.15-15.30 Diskussion
15.30-16.30 Prof. Dr.-Ing. habil Claus Meier: "Physik am Bau kontra verordnete Bauphysik"
16.30-16.45 Diskussion
16.45-17.00 Pause
17.00-18.30 Dipl.-Ing. Konrad Fischer: "Häuser zu Tode sanieren, um die Schöpfung zu
retten? Genormter Baupfusch und Alternativen"
18.30-19.00 Abschlußdiskussion
19.00-20.00 Abendessen in St. Virgil
20.00 Finissageder Ausstellung Mag. Arch. Peter Schuh: "Zeichnen - Gestalten - Projekte"
6.10. ab 8.30 Exkursionen zu Pfarrkirche Parsch, Pfarrzentrum St. Severin,
Kardinal-Schwarzenberg-Haus/Kapitelplatz in Salzburg, Kirche und Mesnerei St. Pankraz Schlössl in Nußdorf a.
H., dort
15.00: Prälat Ap. Pronotar Prof. Dr. Johannes Neuhardt - Diözesankonservator: "Die Schönheit wird euch freimachen" >Theologische
Begründung kirchlichen Bauens<
18.30 Feierlicher Gottesdienst mit Herrn Erzbischof Dr. Alois Kothgasser
7.10 ab 8.30 Exkursion zur Pfarrkirche mit Freskenbestand und Pfarrzentrum-Kindergarten in Morzg
10.00-11.30 Frau Lic.iur.can. Dr. Elisabeth Kandler-Mayr - Richterin am Diözesan- und Metropolitangericht Salzburg:
"Fragen zum Denkmalschutz aus Sicht des staatlichen und kirchlichen Rechts"
Medienecho - Auszug aus dem Rupertusblatt
online:
"Zu Ehren Gottes
Leiter der Diözesanen Bauämter Österreichs tagten in der Erzdiözese ...
Drei Tage gastierten 52 Leiter und Mitarbeiter der neun Diözesanen Bauämter Österreichs in Salzburg.
Vom 5. bis 7. Oktober standen neben Besichtigungen interessante Vorträge am Programm.
SALZBURG. Am ersten Tag fand ein wahrer „Vortrags-Marathon“ mit ungewöhnlichen
Thematiken statt. Diplom-Meteorologe Dr. Wolfgang Thüne – ehemaliger Wetterfrosch im Deutschen Fernsehen
– fesselte mit seinem Vortrag „Die Klimakatastrophe – ein Phantom?“ die Zuhörer.
Thüne stellte bei seinem Referat nicht nur die prognostizierte Erderwärmung in Frage, sondern bezeichnete den
„Treibhauseffekt“ als reine Erfindung. Der zweite Vortragende Prof. Dr. Ing. habil. Claus Meier stellte die
Bauphysik auf den Kopf und bezeichnete diese als „grandiose Pseudo-Wissenschaft“. „Es sei viel
wichtiger“, so Meier, „die Erfahrungen aus der Praxis zum Maßstab zu machen.“ Als dritter im
Bunde sprach Dipl.-Ing. Architekt Konrad Fischer über fatale Fehler bei der Sanierung von Altbauten und über
kostengünstige Alternativen. „Die Erfahrungen in den Bauämtern wachsen parallel mit den
Schäden“, resümierte Architekt Schuh nach den Vorträgen und verwies darauf,
dass „kirchliche Bauten kein Versuchsfeld für neue Methoden sein dürfen.“..."
4.-6.8.2005,
Freilichtmuseum Ballenberg, CH, Brienz: 4. Internationales EUROLIME-Treffen "Kalkanstriche"
(Kommentierte Mitschrift der Referate) (Fotoexkursion Freilichtmuseum
Ballenberg)
Zielgruppen: Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Wohnungsbauunternehmen, Bauträger, Baubehörden, Handwerker, Privatbauherrn
Aus der Einladung des Veranstalters:
"Sanieren und Instandsetzen beherrschen heute das Baugeschehen - auch bei Ihnen? Das moderne Bauen liefert
dafür aber nicht immer das taugliche Handwerkszeug. Auch nicht das "kostenlose" Industriemarketing für immer
neue Produkte oder weichgespülte Fortbildung mit nutzlosem Zertifikat. Gerade im Altbau kann nur Praxiserfahrung
bedrohliche Kostenexplosionen, teuren Pfusch und unwirtschaftliche Substanzzerstörung vermeiden. Kostengünstig
und trotzdem gut planen und sanieren - auch ohne DIN - bringt den entscheidenden Vorsprung im gnadenlosen
Verdrängungswettkampf. Dazu gehört ein altbaugerechtes Vertragsrecht. Es muß der üblichen
Honorarschneiderei entgegenwirken und den Schutz vor der drohenden Haftungsfalle für alle Baubeteiligten
erhöhen.
Unser Praxisseminar bietet erfolgreiche Tipps und Strategien: zum technisch, wirtschaftlich und vertragsrechtlich bewährten Planen und Bauen von der Bestandsaufnahme bis zur Schlußabrechnung. Außerdem eine Bauphysik, die falschen Normen und verordnetem Produktlobbyismus bewußt widerspricht, damit Sie kostengünstig, wirtschaftlich und bestandsgerecht sanieren können und Ausnahmeregelungen als schlagkräftigen Wettbewerbsvorteil nutzen. Viele praktische Beispiele und umfangreiche Seminarunterlagen veranschaulichen die vorgeschlagenen und oft wenig bekannten Lösungsansätze, die das Überleben sogar bei lahmender Baukonjunktur erleichtern.
Unsere Referenten: Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Architekt und ehem. Hochbauamtsleiter der Stadt Nürnberg, ist als kritischer Fachautor bundesweit bekannt. Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Inhaber eines Architektur- und Ingenieurbüros, verfügt über Praxiserfahrung aus über 400 kostensicher abgerechneten Sanierungsprojekten bundesweit. Beide sind seit langem als Seminarreferenten u.a. für Architektenkammern tätig und betreiben Webseiten zum Thema: clausmeier.tripod.com/ und www.konrad-fischer-info.de.
Im freien Dialog und in den Diskussionszeiten können Sie ihre Fragen zu den Seminarthemen einbringen."
Veranstalter/Organisation:
WEKA Praxisseminare Bau
Ilse Ehmann Leiterin Seminarmanagement
WEKA MEDIA GmbH & Co. KG, Römerstraße 4, 86438 Kissing
www.weka-praxisseminare.de
Seminarprogramm
9:15-9:30 Begrüßung, Einführung in Seminarziel
9:30-11:15 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt/Main: Planungsmethode Teil 1
Bauvorbereitung (Vertragsstrategie, HOAI, Bestandsaufnahme, Entwurfsmethode, Ausführungsplanung mit
bestandsverträglicher Konstruktions- und Baustoffwahl, Bauschäden verhüten, Praxisbeispiele)
11:15-11.30 Pause
11:30-12:15 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Bauphysik, Teil 1
DIN-Kritik, Wirtschaftlichkeit von Energiesparinvestitionen, Wärmeschutz, Strahlungsheizung
12:15-12:30 Diskussion
12:30-13:15 Mittagessen
13:15-14:00 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Bauphysik, Teil 2
Feuchte und Schimmel, Fensterphysik (Wärme- und Schallschutz).
14:00-14:15 Pause
14:15-16:15 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt/Main: Planungsmethode Teil 2
Baudurchführung (AVA, Bieter- und Planungsstrategie, Bauleitung, Abnahme und Abrechnung, Praxisbeispiele)
16:15-17:00 Diskussion
Zum Inhalt:
Vertragsstrategie im Altbau
Die HOAI - altbaugerecht? Neue Ansätze zur Anwendung als win-win-Instrument
Die Grundleistungen und Besondere Leistungen im Altbau
Erprobte Verhandlungsstrategien zum Abschluss notwendiger Leistungen, auskömmlicher
Honorare und Abbedingen falscher Normen
Risikomanagement Haftung und Gewährleistung
Kostensparende und schadensfreie Instandsetzung
Baustoffeigenschaften im Altbau - ein Buch mit sieben Siegeln?
Typische Schadensbilder und deren Instandsetzung
Sanierstandards und Modernisierung - mit oder ohne DIN?
Bestandserhaltende Planung als Kostenbremse
Baurechtliche Ausnahmen und Befreiungen
Kostenermittlung, Kostenexplosion und Kostendämpfung
Kosten- und energiesparende Haustechnik im Bestand
Leistungsbeschreibung, Vergabe und Abrechnung gem. VOB
Bauphysik im Altbau
Wärme- und Feuchteschutz - alles genormte Irrtümer?
Physikalische Grundlagen zur Wärmeleitung und -strahlung
Dämmen oder Speichern? Wie funktioniert energiesparendes Bauen?
Gesunde und wirtschaftliche Heiztechnik im Altbau - die Temperierung
Neue Bauphysik am Fenster
Falsche Bauvorschriften und Normen aus baurechtlicher Sicht
28.4.2005 Crossen, Gut Nickelsdorf
DIALOG BEI HASIT: Seminar- und Vortragstag für Planer und Wohnungsbaugesellschaften
Veranstalter/Organisation: HASIT Trockenmörtel GmbH&Co.KG,
Am Rautenanger 6, 07613 Crossen/Elster
Aus der Einladung des Veranstalters:
Das Bauen im Bestand ist heute der Schwerpunkt der Bautätigkeit. Die Beteiligten müssen sich dabei oft auf
eine konflikt- und risikoreiche Gratwanderung zwischen Erhalten und Erneuern einlassen. Nicht immer sind die Bauherrn,
Planer, Handwerker und Baubehörden darauf fachlich vorbereitet. Misserfolge und Widersprüche bei Holzschutz-,
Energiespar- und Trockenlegungsmaßnahmen beherrschen deswegen die Szene.
Fraglich ist beispielsweise, ob sich Dämmung und Fensteraustausch überhaupt lohnen und tatsächlich wesentliche Beiträge zur Abwendung der vielbeschworenen Klimakatastrophe leisten können. Auch die Anwendung der marktüblichen Saniersysteme gegen nasse, salzbelastete Untergründe, aufsteigende Feuchte, schimmelgefährdeter Wandoberflächen und die wasserabweisende Beschichtung von Außenfassaden wird unter Baufachleuten kontrovers diskutiert. Misserfolge sind bei der Anwendung von modernen Bauweisen gerade bei der Sanierung oft vorprogrammiert.
Und darüber möchten wir reden!
Programm 9:00 - 15:00 Uhr
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt, Hochstadt/Main: Häuser zu Tode
sanieren
Dachdeckermeister Peter Grund: Dachschaden, muss das sein?!
Diskussion
Führung zur biologischen Kläranlage und Hackschnitzelheizung
16.-17.4.2005, Dornach (Schweiz), Goetheanum -
Südatelier
ENERGIEEFFIZIENZ ODER BAUEN FÜR DEN MENSCHEN?
Ein Praxisseminar für Baufachleute
Veranstalter: Sektion für Bildende Künste am Goetheanum in Dornach (Schweiz)
Anmeldung/Auskünfte:
Luigi Fiumara
Goetheanum- Sektion
für Bildende Künste, Postfach, CH - 4143 Dornach
Tel +41 (0)61 7064271 Fax +41 (0)61 7064266
Ankündigung des Veranstalters
"Im Mittelpunkt des Bauens und der technischen Entwicklung sollte der Mensch stehen - darüber dürfte grosse
Einigkeit bestehen. Und doch wird das heutige Bauwesen durch Renditestreben, falsches Sicherheitsdenken und ein Denken
geprägt, das sich träge in eingefahrenen Gleisen bewegt - letztendlich zum Nachteil der Nutzer. Die entwurfs-
und normlastige Ausbildung der Planer, industriegesteuerte Informationen, Kosten- und Zeitdruck für
Ausführende liefern aber auch nicht das taugliche Handwerkszeug und den passenden Rahmen, um Manipulationen zu
durchschauen und neue Wege zu suchen.
Dieses Seminar für Baufachleute soll anhand der Bereiche Energieeffizienz und Umgang mit Altbauten eine kritische Überschau auf die heute typischen Lösungsstrategien bieten und den Blick für andere Lösungsansätze und Sichtweisen öffnen, die Gesundheitsschäden bei den Nutzern, unnötige Kosten oder sinnlose Substanzzerstörungen vermeiden lassen. Dabei lassen sich hier auch für den Neubau wesentliche Erkenntnisse gewinnen.
Die Referenten: Paul Bossert, Architekt und Bauingenieur aus Dietikon, ist als kritischer, teils provokativer Baufachmann weit über die Schweiz hinaus bekannt. Konrad Fischer, Architekt, verfügt über umfangreiche Praxiserfahrung in Altbau und Denkmalpflege in Deutschland. Beide sind seit langem als Seminarreferenten u.a. für Architekten- und Handwerkskammern tätig. Ihre Webseiten sind www.energieforum.net und www.konrad-fischer-info.de".
Programm
Sa. 16.4.
9:30 - 11:00 Paul Bossert : Bauen am Prüfstand: Energiepfusch durch
"moderne" Bautechnik
14:30-16:00 Konrad Fischer: Kulturzeugen
zu Tode sanieren? - Altbauten als Wegweiser menschengerechten Bauens
Januar-Mai 2005, Fachforum des FORUM
FACHWERK EICHSFELD
Organisation/Anmeldung:
Forum fachwerk Eichsfeld, Projektträger Holzbau Bode, Vattenröder Str. 1, 37318 Mackenrode, Tel.: 036087-90077,
www.forum-fachwerk-eichsfeld.de
Projektleiterin Barbara Töpfer-Werner, Hauptstr. 10, 37318 Mackenrode, Tel.: 036087-97810
21.1., Heiligenstadt, Altes Rathaus: Dr. Christian Schade: Traditionelle Entwicklung des Fachwerkhauses im
Eichsfeld, sowie Hausforschung
17.2., Heinz Sielmann Stiftung, Gut Herbigshagen: Konrad Fischer:
Fachwerkhäuser kostengünstig instandsetzen
17.3., Naturparkverwaltung Fürstenhagen: Tobias Bader: Baustoff Lehm, Eigenschaften und Verwendung
21.04. Gut Beinrode in Kallmerode: Uwe Mertins: Steuereinsparung bei Denkmalsanierung
19.05. Kapelle im Kloster Wohnheim Beuren: Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier:
Bauphysik am Fachwerkbau
Wie geht es weiter mit dem Passivhaus? Die Schönauer Expertentage haben berühmte Lobredner und Kritiker geladen, ihre Positionen zur Diskussion zu stellen. Details: www.sonnenplatz.at - hier Auszüge:
16.11.: ...
"Altbauten als Energieschleudern?" - Ökologische, bauphysikalische und baukonstruktive Herausforderungen für die Bauwirtschaft:
o. Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Dr. E.h. mult. Karl Gertis; Fraunhofer-Institut
für Bauphysik, Deutschland
17.11.: ...
ZUKUNFTSTREND ODER MODEERSCHEINUNG?
"Drei-, Zwei-, Ein-, Null-Liter-Häuser. Stimmen die Angaben?":
o. Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Dr. E.h. mult. Karl Gertis; Fraunhofer-Institut
für Bauphysik, Deutschland
Dem Passivhaus gehört die Zukunft: Prof. DI Arch. Helmut Krapmeier;
Energieinstitut Vorarlberg, Dornbirn
Eine fragwürdige Bauphysik als Grundlage "moderner" Bautechnik:
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier; Architekt SRL, Deutschland
Podiumsdiskussion K. Gertis, H. Krapmeier, C. Meier, R. Matzig, G. Wehinger, G. Reinberg, M. Bruck, O. Reiter, H. Schuller, H. Poppe, J. Seidl, B. Holletschek - HolzCluster NÖ
Programmänderungen vorbehalten - und Prof. Meier wurde mit Fax vom 28.10.04, unterschrieben von Helmut Bruckner, wieder ausgeladen.
Erklärung: "Außerdem wurde uns von unseren Fördergebern signalisiert,
dass eine allzukritische Auseinandersetzung mit dem Thema zum Schluß der Veranstaltung vor Publikum unangebracht
wäre. Die bereits angemeldeten Teilnehmer und das eingeladene Zielpublikum erscheinen auch uns nach langem
Abwägen der entstehenden Auswirkungen
nicht das Richtige für diese Diskussion zu sein."
Das ist verblüffend ehrlich. Daß eine sachlich fundierte öffentliche Gegenrede beim Bearbeiten der
eingeladenen potentiellen Passivbauherrn stört und gutgläubige Seminarbesucher überaus verunsichert,
ist doch selbstverständlich. Man hätte halt gleich seine "Fördergeber" aus der Fertighausbranche fragen
sollen, bevor man allzu spannende Seminarprogramme entwirft.
Thursday, November 4, 2004
10:00 - 10:45
Opening: W. Walczok
ThermoShield Report: Th. Voswinke
Session 1 Mathematical modelling of ThermoShield properties - Chairman Th. Voswinkel
10:45 - 11:30 Mathematical modelling of the heat-protection properties of the composite coating consisted of hollow
ceramic microspheres (ThermoShield): Yakov Shnir (University Oldenburg)
11:45 - 12:30 Experimental studies of thermal conductivity of composite coating consisted of hollow ceramic
microspheres ("ThermoShield"): P. Koniorczyk (Wojskowa Akademia Techniczna, Warszawa)
12:45 - 13:00 Discussion
Session 2
Laboratory tests of composite coating
consisted of hollow ceramic microspheres (ThermoShield) - Chairman: Th.
Voswinkel
14:00 - 14:45 Analytical and numerical analysis of the problem of
'thickness
effect curve' in interactive optical media and some problems of low
emissivity
interior wall paints properties: P. Koniorczyk, Mr.Terpilowski, Mr.
Zmywaczyk
(Wojskowa Akademia Techniczna, Warszawa)
15:00 -15:30 Energy saving test-report: Ognyan Simov (Architect and
Honour
Dozent of University Sofia)
from 15:30 Discussion
Friday, November 5, 2004
09:00 - 09:45
Opening: W. Walczok
Energy Star label for ThermoShield: Joseph Lloyd Raver (President SPM
ThermoShield
Inc., USA)
Insulating Technics - Ecology and Economy: Konrad
Fischer (Architect, Hochstadt a. Main)
Session 3 Laboratory
tests of composite coating
consisted of hollow ceramic microspheres ("ThermoShield") - Chairman:
Th. Voswinkel
09:45-10:15 Dynamic humidity material: M. Delzer (Delzer Kybernetik
GmbH,
Lörrach)
10:30 - 11:00 Thermal bridges: Ognyan Simov
11:00 - 11:45 Test report method from ThermoShield -fact Results and
practical
experiences E.O.Vasilievich
11:45 - 12:15 Development status in Russia Wladimir A. Mogutow
(Scientific
Research Institute for construction physics, Moscow)
12:15 - 13.30 Discussion
Session 4
Tools to maximize energy efficient buildings
- Chairman: Th. Voswinkel
14:30 - 15:00 Calculation of properties of the building materials
coated
with composite paint consisted of hollow ceramic microspheres
("ThermoShield"):
Z. Nekrasau (Institut NIPTIS, Minsk)
15:00 - 15:45 DK-Solar: Simulation Software Tools for energy efficient
buildings M. Delzer
from 16:00 Discussion
Conclusion: Th. Voswinkel
Kontakt/Anmeldung: Thomas
Voswinkel
SICC GmbH,
Wackenbergstr. 78-82, 13156
Berlin, Deutschland, Tel.: +49-30-50019-0; Fax: +49-30-500196-20
23.7
9.30 Dipl.-Ing. K. Fischer, Architekt, Hochstadt/Main:
Begrüßung
und Einführung
Planungsmethodik im Altbau - Die
erhaltende Instandsetzung,
Teil 1: Bauvorbereitung
Finanzierungsstrategie,
Technische Bestandsaufnahme,
Entwurfsmethode,
Reparaturplanung und Kostenermittlung
11.15 Prof. Dr.-Ing. habil C. Meier, Nürnberg: Bauphysik
im Altbau
Teil 1: Wärme- und Feuchteschutz
12.30 Diskussion
13.45 Prof. Dr.-Ing. habil C. Meier, Nürnberg: Bauphysik
im Altbau
Teil 2: Energiesparendes
Heizen, Wärme-
und Schallschutz des Fensters
15.15 Dipl.-Ing. K. Fischer, Architekt, Hochstadt/Main: Planungsmethodik
im Altbau - Die erhaltende Instandsetzung,
Teil 2: Baudurchführung
Ausführungsplanung im Bestand, Baustoffverträglichkeit,
Haustechnik,
Bewährung und Schaden
16.30 - 17.00 Diskussion
24.7.
9.00 Dipl.-Ing. K. Fischer, Hochstadt/Main:
Begrüßung, Einführung
in Seminarziel
HOAI und öff. Baurecht im
Altbau
Grund- und Besondere Leistungen im Altbau erfolgreich vereinbaren,
HOAI-Mißbrauchsformen
durch Auftraggeber und bewährte Gegenstrategien,
Lösungsansätze
für Genehmigungskonflikte bei Brand- und Wärmeschutz
11.00 RA Wolfgang
Heinicke, München:
Baurecht im Altbau
Teil 1: Vertragspflichten und Abrechnung gem. HOAI
12.30 Diskussion
13.45 RA Wolfgang
Heinicke, München:
Baurecht im Altbau
Teil 2: Haftung und Gewährleistung, neuere
Rechtsprechung
15.00 Dipl.-Ing. K. Fischer, Hochstadt/Main: HOAI
und öff. Baurecht im Altbau
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung
im Altbau,
Mißbrauchsfälle
und Prüfung
16.00 - 16.15 Diskussion
Programm:
12.30 - 13.00 Uhr
Denkmalschutzamt, Dipl.-Ing. Architekt
Albert Schett: Begrüßung und Einführung
13.00 - 16.30 Uhr Dipl.-Ing. Architekt Konrad
Fischer,
Hochstadt/Main: Bestandsaufnahme
und Ausschreibung
16.30 - 17.30 Uhr Diskussion
25.-26.6.2004
Erfurt, Fachhochschule,
Fachbereich Konservierung und Restaurierung, Altonaer Str. 25:
rescon, Studientag für Konservierung und
Restaurierung: Denkmalpflege
und Denkmalnutzung - Das Baudenkmal und seine Ausstattung im
Spannungsfeld
zwischen Konservierung und Nutzung
Veranstaltung des Fachbereichs Konservierung und
Restaurierung der
Fachhochschule Erfurt und dem Verband der Restauratoren VDR in Zusammenarbeit
mit den Zentralen Restaurierungswerkstätten der Stadt Erfurt (Kulturdirektion
der Stadt Erfurt) und der Deutschen Gesellschaft für Zerstörungsfreie
Prüfungen DGZfP, Leitung: Prof. Thomas Staemmler, Dekan des Fachbereichs
Konservierung und Restaurierung
Anmeldung/Organsiation: Dipl.-Päd. Ute Kaiser, Tel./Fax: 0361-6700622, weiterbildung@fh-erfurt.de
Tagungsprogramm 25.6.04
9:00 Eröffnung mit Grußworten der FHE, der Stadt Erfurt, des VDR und der DGFZfP
9.30 Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Konservatorische
Temperierung: Grundlagen, Planung, Ausführung und Betrieb am Beispiel des Gartenschlosses Veitshöchheim
10.15 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: Wärmeschutz bei Wand und Fenster - Rechenverfahren der EnEV und ihre Irrtümer
11.30 Dr.-Ing. Martin Krus, Fraunhofer-Institut: Biohygrothermisches Modell zur Vorhersage von Schimmelwachstum
12.15 Dr. rer. nat. Christiane Maierhofer, Bundesanstalt für Materialforschung
und -prüfung: Das EU-Forschungsprojekt "Strukturuntersuchungen an historischem Mauerwerk mit zerstörungsfreien
Prüfverfahren", Fallstudien des EU-Projektes ONSITEFORMASONRY: Altes Museum Berlin und Wartburg
14.00 Dr. Uwe M. W. Erfurt: Scharlatanerie bei der Bau-Trockenlegung
14.30 Dr. Achim Unger, Stiftung Preußischer Kulturbesitz: Dekontaminierung
und Maskierung von Holzschutzmitteln an denkmalgeschützten Objekten
15.45 Dipl.-Rest. Birgit Tradler: Vergessen im Kellergewölbe? Die
Ausstellung des Federzimmers von August dem Starken
16.15 Dipl.-Rest. Paul-Bernhard Eiper: Von der Fabrikantenvilla zum Museum
16.45 NN: Restaurierung von Ausstattungen im Baudenkmal
17.15 Ende der Tagung
22.6.2004 Hallein (Österreich), Alte Saline,
18:00 Uhr
Öffentlicher Vortragsabend mit Diskussion: "Müssen Altstadthäuser zu Tode gedämmt
werden?"
Veranstalter: Stadt Hallein + Sachverständigenkommission
für den Ortsbildschutz der Stadtgemeinde Hallein
Die Veranstaltung findet im Salzmagazin / Salzlager im 1. Obergeschoss in der Alten Saline auf der Pernerinsel Hallein,
Mauttorpromenade statt. Der Eingang liegt stadtseitig gegenüber der Brücke zum Keltenmuseum.
Programm
Begrüßung: Architekt DI Jakob Adlhart, Vorsitzender der Sachverständigenkommission für den
Ortsbildschutz in Hallein
Eröffnung: Dr. Christian Stöckl, Bürgermeister der Stadt Hallein
Vorträge:
DI Franz Mair, Landesregierung Salzburg, Energiewirtschaft und –beratung - „Zeitgemäße
Sanierung von Altbauten aus der Sicht der Wohnbauförderung“
Hofrat DI Dr. Friedrich Bouvier, Landeskonservator der Steiermark - „Architekturdekor oder Wärmedämmung“
Architekt DI Konrad Fischer, Hochstadt/Main - „Energiesparendes Instandsetzen von Bauten“
Allgemeine Diskussion und Zusammenfassung
Die Instandsetzung, Umnutzung und Modernisierung von Altbauten wird mehr und mehr zum Schwerpunkt des Baugeschehens. Die entwurfslastige Architektenbausbildung bietet dafür kaum Voraussetzungen. Baustofflehre, historische Baukonstruktionen, bauphysikalische Grundlagen unter Berücksichtigung der Massivbautradition, wirtschaftliche Reparaturtechniken im Spannungsfeld der Modernisierungswünsche und Finanzengpässe, altbautypische HOAI-Leistungen und Vertragskonditionen - Fehlanzeige in der üblichen Architektenausbildung. Pfusch und Kostenexplosionen sind die Folge. Hier setzt dieses Praxisseminar an. Vermittlung von Grundlagenwissen, Einführung in die altbautypische Planungsmethodik und viele Fallbeispiele sollen die Seminarteilnehmer ermutigen, mit praxisbewährten Kenntnissen neue Aufgabenfelder zu erschließen.
Programm
2.4.04
09:30 - 09:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt: Einführung in Seminarziel
09:45 - 11:00 Fischer: Bauvorbereitung: Finanzierungsstrategie, Vertragsstrategie,
Technische Bestandsaufnahme nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten, Das Raumbuch- und Holzlistensystem
11:20 - 12:40 Prof. Dr.-Ing. habil C. Meier, Architekt: Bauphysik im Altbau Teil 1: Wärme- und Feuchteschutz
12:40 - 13:00 Diskussion und Beantwortung Teilnehmerfragen
14:00 - 15:00 Bauphysik im Altbau Teil 2: Energiesparendes Heizen, Wärme- und Schallschutz des Fensters
15:20 - 16:30 Fischer: Entwurfsmethode: Reparaturplanung und Kostenermittlung, Tragwerksplanung und Haustechnik im Bestand
16:30 - 17:00 Diskussion und Beantwortung Teilnehmerfragen
3.4.04
09:30 - 11:00 Fischer: Baudurchführung: Ausführungsplanung im
Bestand, Baustoffverträglichkeit, Bewährung und Schaden
11:20 - 12:30 Dipl.-Ing. Albert Schett, Architekt, Denkmalschutzamt Hamburg:
Bautechnik von Großwohnungssiedlungen am Beispiel der Jarrestadt und Dulsberg in Hamburg
12:30 - 13:00 Diskussion und Beantwortung Teilnehmerfragen
14:00 - 15:20 Fischer: Vergabe und Abrechnung: Das Positionsbausteinsystem, Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung gem. VOB
15:40 - 16:30 Fischer: Fallbeispiele
16:30 - 17:00 Abschlussdiskussion und Ausblick
Veranstalter
DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V.
Christa Brandt - Kolloquien -, Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt
am Main, Tel.: 069-7564-375, Fax: 069-7564-201 kolloquium@dechema.de
in Zusammenarbeit mit dem VDI-Bezirksverein Frankfurt-Darmstadt
Programm: 14.00-18.00
- Schimmelpilze und Bakterien in Innenräumen - Bauphysik
und Materialien
Dipl.-Ing. K. Fischer, Architektur- und Ingenieurbüro, Hochstadt/M
- Schimmelpilzdiagnostik: Identifizierung, Nachweis / WTA-Merkblatt
Dr. T. Warscheid, LBW-Bioconsult, Oldenburg
- Sanierung: Gesundheitliche Aspekte, Leitfaden - Bedeutung und Relevanz
Dr. T. Gabrio, Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, Stuttgart
- Erkrankungen durch Innenraumschimmelpilze - Diagnostik, Maßnahmen
Dr. med. F. Bartram, Fachpraxis für Umweltmedizin, Weißenburg
- Podiumsdiskussion
Diskussionsleiter: Dipl.-Ing. Architekt D. Warmbrunn, Architektur- und Sachverständigenbüro, Oldenburg
(Abschrift Dankschreiben für Mitwirkung K. Fischer)
Programm
10.00 Begrüßung durch den Direktor der Stiftung Thüringer
Schlösser und Gärten, Dr. Helmut-Eberhard Paulus
10.30 Dipl.-Ing. Günther Garenfeld (Architekt, Würzburg): Veste
Heldburg - Die Trockenlegung der Keller des Französischen Baus
11.00 Dipl.-Ing Hinrich Rademacher (Bauphysik und Denkmalpflege, Braunschweig):
Diagnose multikausaler Feuchteschäden am Schloss Heidecksburg
in Rudolstadt
12.15 Dipl.-Ing. Falk Lobers (Ingenieurbüro Lobers &
Partner,
Dresden): Schloss Wilhelmsburg in Schmalkalden - Nutzungsbedingte
Feuchteschäden
aus bauklimatischer Sicht
12.45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer
(Architekt,
Hochstadt/Main): Schloss Veitshöchheim - Feuchte
Wände und Decken
- Haustechnische Gegenstrategien
13.15 Diskussion
Veranstalter/Anmeldung
SSB Spezial Seminare Bau GmbH, Niederlassung Leipzig Tel.: 03 41/5 62 72 07, Fax: 03 41/5 62 72 08 ssb@rudolf-mueller.de
Tagungsort: Fraunhofer-Gesellschaft Institutszentrum Stuttgart IZS, Nobelstr 12, 70569 Stuttgart
Zum Thema:
Der 6. Bauschadenstag widmet sich der Fassadeninstandsetzung. Die EnEV und neue Entwicklungen bei Putz- und Anstrichsystemen stellen die Verantwortlichen der Planung und Ausführung vor höchste Anforderungen. Schäden allerorten belegen die vorherrschende Unsicherheit im Umgang mit widersprüchlichen Normen, unausgereiften Fassadensystemen und immer weiter um sich greifende Vernachlässigung selbst der einfachsten Handwerksregeln. Unabhängige und namhafte Fachleute widmen sich den maßgeblichen Problemstellungen von der Planungs- und Baustellenpraxis bis zum Baurecht.
Dipl.-Ing. Konrad Fischer analysiert typische Schadensfälle an der Fassade, beleuchtet deren Hintergründe und behandelt Alternativen zum schadensträchtigen Pfusch. Neben kosten- und energiesparender Reparaturtechnik ist deren systematische Qualitätssicherung bei der Planung und Durchsetzung auf der Baustelle ein weiterer Themenschwerpunkt.
Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt, in Stuttgart Dipl.-Phys. Norbert König und Univ-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer widmen sich dem brisanten Thema der Wärmedämm-Verbundsysteme. Anhand von Schadensfällen werden die Möglichkeiten dargestellt, im Rahmen der Planung, der Ausführung sowie der Objektüberwachung zu einer weiteren Qualitätssteigerung bei dieser schadensträchtigen Bauart zu gelangen.
Gerald Budde, Vorsitzender Richter am Kammergericht Berlin, erläutert in Berlin Strategien für den Bauprozeß und das prozeßvermeidende Schiedsgerichtsverfahren. In Stuttgart übernimmt Dr. Meissner diesen Part.
Moderation Berlin: Christian Anger, Chefredakteur der Zeitschrift Bautenschutz und Bausanierung / Stuttgart Dipl.-Ing. Thomas H. Morszeck, Fraunhofer-Institut für Bauphysik.
Programm
09.00 Uhr Begrüßung und Eröffnung
09.10 Uhr Dipl.-Ing. Konrad
Fischer:
Typische Schadensfälle an Fassaden und ihre Ursachen in
Planung und
Ausführung
- Massivbau
- Fachwerkbau
- Baustoffwahl
- Energiesparversuche
10.45 Uhr Fortsetzung Dipl.-Ing.
Konrad Fischer:
Fassadenschäden kostengünstig instandsetzen
- Bestandsaufnahme
- Planung
- Ausführung und Abnahme
11.45 Uhr Dr.-Ing. Frank Ulrich
Vogdt / Stuttgart: Dipl.-Phys.
Norbert König, Fraunhofer-Institut für Bauphysik:
Wärmedämm-Verbundsysteme, eine bewährte Bauart I
- Baurechtliche Überlegung
- Systemübersicht
- Komponenten und ihre Anforderungen
13.30 Uhr Fortsetzung Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt / Stuttgart:
Univ-Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Klaus Sedlbauer, Fraunhofer-Institut
für Bauphysik:
Wärmedämm-Verbundsysteme, eine bewährte Bauart II
- Schadensbeispiele und ihre Vermeidung
- Bauphysikalische Eigenschaften
- Wirtschaftlichkeit
14.15 Uhr Gerald Budde, Vors. Richter am KG Berlin / Stuttgart
Prof. Kurt Meissner, Vors. Richter am OLG a.D., Stuttgart:
Strategien für den Bauprozess und Schiedsgerichtsverfahren
- Bauprozess
- Zulässigkeitsfragen u.a.:
- Zuständigkeit
- Gesetzliche Regelung
- Erfüllungsort
- Gerichtsstandsvereinbarung
15.15 Uhr Fortsetzung Gerald
Budde / Stuttgart: Prof.
Kurt Meissner:
Vermeidung von Bauprozessen durch Vertragsgestaltung u.a.:
Prozessvorbereitung als Prozessvorsorge; Vertragsgestaltung; § 4 Nr. 3 VOB/B; Sicherung von Beweisen;
Exkurs: Zugang von Willenserklärungen;
Kosten
- Einstweilige Verfügungen in Bausachen
- Schutzschrift
- Selbständiges Beweisverfahren
- Schiedsverfahren (Schiedsgutachter und -gericht)
16.00 Uhr Diskussionsrunde
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Veranstalter: Beirat für Denkmalerhaltung der Deutschen Burgenvereinigung e.V.
Der Beirat für Denkmalerhaltung organisierte die Tagung "Technische Gebäudeausrüstung im Baudenkmal: Entwicklung - Erhaltung - Modernisierung". Teilnehmer der zweitägigen Veranstaltung waren über 120 Praktiker der Denkmalpflege vom Bauherrn über Handwerker und Planer bis zu den Baubehörden.
Aktuelle Berichte aus der Bauforschung, Technikentwicklung und Baupraxis verknüpften die komplexen Themenbereiche historische und moderne Haustechnik, Nutzungsanforderungen und Bauphysik im Bestand. Die Folgen der Technik auf die Bausubstanz wurden kritisch hinterfragt. Sinnvoll umsetzbare und vor allem wirtschaftliche Methoden, die nicht nur das Denkmal schonen, waren das zentrale Thema.
14 erfahrene Fachreferenten aus Behörden, Versicherungswesen und Wissenschaft, aus Handwerk, Planung sowie der Umweltmedizin beleuchteten die Thematik aus unterschiedlichsten Perspektiven. In der lebhaften Diskussion brachten die Teilnehmer ihre eigenen Fragestellungen ein. Begleitend präsentierten 23 Aussteller aus dem gesamten Bundesgebiet und verschiedenen Branchen eine reich bestückte Ausstellung zu bewährten und neuen denkmalverträglichen Baustoffen, -systemen, -dienstleistungen und -verfahren mit Fachliteratur-Büchertisch.
Das Seminar diente der Zusammenschau und dem Erfahrungsaustausch. Sachgerechte Interpretation der Baugesetze, -verordnungen und -normen, die geeigneten Schritte zum denkmalgerechten Modernisieren, die Auswahl altbaukompatibler Bau- und Anlagentechnik und der CO2-gestützte Ökoterror unserer Administration waren die zentralen Problemkreise.
Die Teilnehmer wurden mit neuen Lösungsansätzen und Praxisberichten aus bewährter Bautechnik zur sinnvollen Pflege des Denkmals, vielleicht sogar zur Weiterentwicklung gewohnter Handlungsweisen ermutigt. Dazu gehört auch die Bereitschaft zu kontroverser Fachdiskussion rund um Energiespartechnik und Klimaschutz, Beachtung gesundheitlicher Aspekte, des Komforts und der wirtschaftlichen Interessen der Bauwerksnutzer. Wieder einmal ging es um die Maßstäbe für verantwortliches Handeln am Baudenkmal - das Kernthema des Beirats für Denkmalerhaltung.
Diese Veranstaltung bringt Fortbildungspunkte bei der Hessischen Architektenkammer!
Organisation/Moderation: Dipl.-Ing. Konrad Fischer
Anmeldungen:
Europäisches Burgeninstitut
Einrichtung der Deutschen Burgenvereinigung e.V.
Schloss-Straße 5
56338 Braubach
Tel. 02627-974156, Fax: -970394, ebi.sekretariat@deutsche-burgen.org
Hinweis: Die Beiträge der Tagung werden in einem Sonderheft "Burgen und Schlösser" zusammengefaßt. Teil 1 ist 2007 erschienen, Teil 2 2008.
Samstag, 31.1.2004
09:00-09:15 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt: Begrüßung und Einführung
Historische Haustechnik - Entwicklung und Erhaltung
09:15-10:00 Dr.-Ing. Klaus Bingenheimer, Darmstadt: Typologie und Wirkungsweise historischer Heizungsanlagen
10:00-10:45 Dr. Günter Stanzl, Landesamt für Denkmalpflege, Mainz: Typologie und Wirkungsweise historischer Sanitäranlagen
10:45-11:10 Pause/Ausstellungsbesuch
11:10-11:45 Dr. Ulrich Knapp, Leonberg: Historische Haustechnik in südwestdeutschen Klosteranlagen
11:45-12:20 Dipl.-Ing. Bruno Siegelin, Herdwangen: Wiederverwendung historischer Kaminanlagen, Konfliktlösungen bei der Instandsetzung
12:20-12:50 Diskussion/Ausstellungsbesuch
Moderne Haustechnik im Baudenkmal - Probleme und Schäden
13:45-14:20 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Fogging und Schimmel: Ursachen und Beseitigung
14:20-15:00 Dipl.-Geogr. Christian Schmidt, Versicherungskammer Bayern, München: Die Schadensklassiker der
Technischen Gebäudeausrüstung
15:00-15:45 Prof. Dr. Dr. Hermann Wirth, Bauhaus Universität Weimar: Denkmaltötung durch technische "Verbesserungen"
15:45 - 16:10 Pause/Ausstellungsbesuch
16:10-17:00 Dr. med. Frank Bartram, Weißenburg: Haustechnik und Wohngesundheit
aus Sicht der Umweltmedizin (Bestellung
des von Dr. Bartram entwickelten Schimmel-Selbsttests zur raumgenauen Ortung
des evtl. verdeckten Schimmelbefalls mit gesundheitsschädigender Wirkung im Wohn-, Arbeits- oder Freizeitbereich)
17:00-18:15 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Heiz- und Lüftungstechnik im Altbau - Die bauphysikalischen
Irrtümer hinter den Rechenregeln
18:15-19:00 Diskussion/Ausstellungsbesuch
Heizung und Klimaschutz
20:00-21:30 Festvortrag: Dr. Dipl.-Met. Wolfgang Thüne, Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten, Mainz: Heizen wir unsere Erde kaputt?
Sonntag 1.02. Moderne Haustechnik im Baudenkmal - Anwendungsbeispiele
9:00-9:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer,
Hochstadt: Planungsprinzipien für die Technische Gebäudeausrüstung am Baudenkmal
9:45-10:30 Thomas Fuchs, Dipl.-Ing. (FH) Harald Zieger, Fa. Siemens: Technische
Gebäudeausrüstung und Contracting im modern genutzten Baudenkmal - Bau- und finanztechnische Probleme und Lösungen
10:30-11:15 Dipl.-Ing. Heinz Zanger, Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V., Bonn: Haustechnische Dachaufbauten und
-durchdringungen am Baudenkmal
11:15-11:40 Pause/Ausstellungsbesuch
11:40-12:15 Oliver Born, Fa. Dehn+Söhne,
Neumarkt: Blitzschutz am Baudenkmal - Von der Risikoanalyse zur Ausführung
12:15-13:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer und Dipl.-Ing.
Peter Göhring, Hochstadt: Projektbeispiel Gartenschloss Veitshöchheim:
Konservatorische Temperierung
13:45 -14:15 Abschlußdiskussion/Ausstellungsbesuch
Die Denkmalpflege im Alltag hat sich in den letzten drei Jahrzehnten in Europa auf der Grundlage ihrer über 150-jährigen Geschichte lebendig weiterentwickelt und wird es zukünftig unter dem zusätzlichen Aspekt der Nachhaltigkeit sicherlich noch verstärkt tun. Architektinnen und Architekten haben den pfleglichen Umgang mit historischer Bausubstanz zunehmend als echte Alternative zur "normalen" Architektur begriffen. Ob Reparatur, Ergänzung im ursprünglichen Rahmen oder Teilneubau, vor allem, wenn es darum geht, ein Gebäude durch seine Umnutzung zu retten - das aktuelle Spektrum ist weit gefächert und wenigstens so farbig wie bei der Planung neuer Bauvolumen.
Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein öffnet einen Einblick in unterschiedliche Philosophien der praktischen Denkmalpflege.
Programm
10.00 Uhr Grußworte
Uwe Ferdinand Präsident der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Björn Engholm Ministerpräsident a.D.
10.15 Uhr Dr.-Ing. Helmut Behrens RBD, LfD, Mitglied des Vorstandes der AIK: Einführung Architektur &
Denkmalpflege
11.00 Uhr Dr. Georg Hilbert Remmers Baustofftechnik, GmbH, Löningen: Die
Philosophie des Bernhard-Remmers-Preises
12.00 Uhr Helmut Riemann, Architekt, Lübeck: Architektur und Denkmalpflege in der Provinz
13.45 Uhr Jørgen Overby Architekt, Jørgen Overbys
Tegnestue A/S, Gram: Von der wirklichen Idealwelt - akademische und pragmatische Herangehensweise
14.45 Uhr Konrad Fischer Architekt, Hochstadt/Main: Baudenkmale
zu Tode sanieren? - Wege aus der Zerstörungsplanung
Nicht nur der private Bauherr, auch staatliche und kirchliche Bau-
und Denkmalbehörden erzwingen seit eh und je die 0-Mindestsatz-Planung
am Baudenkmal. Die HOAI ist also schon längst abgeschafft, die diesbezügliche
Forderung des Bundeswirtschaftsministers läuft faktisch ins Leere.
Aus nackter Existenznot muß dann die Architektenprostitution alle
Register ziehen. Deren Folgen für das Baudenkmal: Unzuverlässige
Bestandsaufnahme, sinnlose Substanzzerstörung mit folgendem Neubauluxus,
Stahl und Glas krass, heimliche Inanspruchnahme firmenseitiger Umsonstplanung
- das Produktplacement für ungeeignete Baustoffe, VOB-widrige Ausschreibung
und Vergabe, zusammenbrechende Termine und gottseidank honorarfördernde Kostenexplosion.
Der sanierüberlebende Denkmalrest endet dann schnell als gesundheitsgefährlicher
Bauschaden. Mit substanzschädigenden Hydraul- und Chemiebindemitteln
verschmiert, verklebt und verstopft mit energiefressenden Schäumen
und Gespinsten, blowerdoorgestützt abgedichtet auf Schimmel komm raus,
mit vergifteten Holzschutzmitteln, Anstrichen, Klebern, Belägen und
Beschichtungen verseucht und mit unsinniger Anlagentechnik vom Solarschmonz
bis zur asthmareizenden Heizung und Lüftung aufgerüstet. Hauptsache,
das Weltklima wird gerettet und die Kasse stimmt. Gibt es Auswege? Der Referent möchte bei der Suche helfen.
16.00 Uhr Ruggero Tropeano
Architekt, Zürich: Hautpflege und Neues Bauen
Aus dem Pressebericht: Kieler Nachrichten v. 4.11.03
"Architekten und Denkmalpfleger: Gepflegte Feindschaft?
Gut besuchte 12. Norddeutsche Architekturtage in den Lübecker Mediadocks
Von Hannes Hansen
... Focht Jörgen Overby bei seinen gelegentlichen Spitzen gegen unbedachten Umgang mit Altbausubstanz noch mit dem Florett, so holte Konrad Fischer
in seinem Vortrag "Baudenkmale zu Tode sanieren?" die Streitaxt hervor. Restauratoren?
"Hände abhacken!" Kommunale
Baubehörden, Sachverständige
und Architekten? "Vollidioten, wo man hinguckt." Besonders die Wärmeschutzverordnung
und die Energieeinsparordnung waren Ziel seines Zorns. Ihre unbedachte
Anwendung bei Altbauten bringe nicht nur keine Vorteile, sondern sei direkt
schädlich. Überhaupt sei das Gerede um
Energieeinsparung und CO2-Werte Unfug.
Dass neben der Lust an der Provokation auch durchaus berechtigte Überlegungen
Konrad Fischer zu seiner Philippika gegen Sanierungswahn antrieben, bestätigte
Landeskonservator Michael Paarmann am Rande der Veranstaltung. Da werde
im Interesse der Bau- und Baustofflobby oft genug Schindluder getrieben,
meinte er. Bei solchen Worten müssen Georg Hilbert die Ohren geklungen
haben. Der hatte am Vormittag ... über "Die Philosophie des Bernhard-Remmers-Preises"
referiert. Eines Preises, den die gleichnamige Baustofffirma für die
geglückte Zusammenarbeit von Handwerkern, Bauherren und Architekten
ausgelobt hat. Immerhin bestätigte Georg Hilbert, dass bei Altbausanierungen
Individuallösungen gefragt seien und keineswegs die gedankenlose Anwendung
von DIN-Normen ..."
Der staatliche Treibhausschwindel und die Kioto-Ökoabzocke (Pressebericht Konrad Fischer, mit
Abb.)
10. 10.03, Weimar Bauhaus-Universität
Kolloquium: Außergewöhnliches in der Baudenkmalpflege und Bausanierung
Gedankenaustausch über brisante Schadensfälle und ihre außergewöhnlichen Behebungen (Aus der
kommentierten Mitschrift Konrad Fischer)
Veranstalter: Lehrstuhl für Bauaufnahme und Baudenkmalpflege/Bennert GmbH
4.-5.7.03 München, Bayerische
Architektenkammer, Haus der Architektur, Waisenhausstr. 4
Seminar: Planen und Bauen im Bestand - Die erhaltende Instandsetzung
4.7.03
Dipl.-Ing. K. Fischer, Hochstadt/Main: Planungsmethodik im Altbau - Die erhaltende Instandsetzung,
Teil 1: Bauvorbereitung (Finanzierungsstrategie, Technische Bestandsaufnahme, Entwurfsmethode, Reparaturplanung und Kostenermittlung )
Teil 2: Baudurchführung (Ausführungsplanung im Bestand, Baustoffverträglichkeit, Haustechnik, Bewährung und Schaden)
Prof. Dr.-Ing. habil C. Meier, Nürnberg: Bauphysik im Altbau
Teil 1: Wärme- und Feuchteschutz
Teil 2: Energiesparendes Heizen, Wärme- und Schallschutz des Fensters
5.7.03
Dipl.-Ing. K. Fischer, Hochstadt/Main: HOAI und öff. Baurecht im Altbau (Grund- und Besondere Leistungen im Altbau erfolgreich
vereinbaren, HOAI-Mißbrauchsformen durch Auftraggeber und bewährte Gegenstrategien,
Lösungsansätze für Genehmigungskonflikte bei Brand- und Wärmeschutz)
Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung im Altbau, Mißbrauchsfälle und Prüfung
RA Wolfgang Heinicke, München: Baurecht im Altbau
Teil 1: Vertragspflichten und Abrechnung gem. HOAI
Teil 2: Haftung und Gewährleistung, neuere Rechtsprechung
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt
BYAK: "Kostenexplosion am Baudenkmal - ein Muß?"
19.-20.3.03 in Loccum,
Ev.-Luth Akademie der Evang. Landeskirche Hannovers
XXX. Fortbildungstagung für die Ämter der Bau- und Kunstpflege der Ev.-Luth. Landeskirche Hannovers
Veranstalter:
Ev.- Luth. Landeskirche Hannovers, Landeskirchenamt
19.3.03
10.00 Dipl.-Ing. Eva-Maria Eilhardt-Braune: Begrüßung
10.15 Dr. André Peylo: Holz und Holzschäden / Maßnahmen zum Schutz des Holzes
14.00 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK:
"Kostensparend instandsetzen"
16.00 Dipl.-Ing. (FH) Jens Husmann: Sanierung der Kirche "Zum Guten Hirten" in Schwarme
17.00 Adalbert Schmidt, OKR; Günter Röbbeln, KVR: Aktuelles aus dem Vergaberecht und der Vergabepraxis der Landeskirche
20.3.03
10.00 Dipl.-Ing. Rainer Heimsch: Energetische Sanierung von Kirchendächern und -decken, sowie Kirchenfenstern unter besonderer
Berücksichtigung der Nutzung
14.00 Annegret von Collande, OKR: Formblätter und Hinweise zur Bearbeitung von Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von Bauleistungen
13.03.03 MPA Bremen:
Baufachabend zur
Restaurierung des Bremer Rathauses (mit Dr. Georg Skalecki, LDA Bremen und Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt a. Main)
7.3.03 in Lichtenfels-Oberwallenstadt, Gaststätte Rauch: Veranstaltung des
Arbeitskreises Umwelt des CSU-Kreisverbands: Windkraft und Dämmung
Aus der Ankündigung im OT 4.3.03: "Vortrag: Windkraft und Dämmung
LICHTENFELS. Der Arbeitskreis Umwelt des CSU-Kreisverbands heißt die Bevölkerung zu zwei Vorträgen willkommen. Konrad Fischer aus Hochstadt wird zum Thema "Energieeinsparverordnung - dämmen wir unsere Häuser zu Tode?" referieren und Peter Finzel behandelt das Thema "Windkraft - (k)eine Alternative?".
... "Die neue Energieeinsparverordnung trifft fast alle Immobilienbesitzer und wird noch für viel Gesprächstoff sorgen", sagte Landtagsabgeordneter Christian Meißner. Meißner hob hervor, dass sich der Referent Konrad Fischer seit Jahren intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt und mit seiner kritischen Haltung bundesweit von sich reden gemacht habe.
Als Kreisvorsitzender des Arbeitskreises Umwelt weist Peter Hagemann auf das Referat von Peter Finzel hin, der sich mit der
Windkraft kritisch auseinander setzen wird. "Der Vortrag ist gerade mit Blick auf die immer noch aktuellen Pläne zur Errichtung einer
Windkraftanlage in der Nähe von Lahm besonders aktuell. Wir wollen am Freitag diskututieren,
ob ein Windrad auf Grund der Windverhältnisse im heimischen Bereich wirklich Sinn macht."
26.2.03 in Bad Homburg, Fortbildungstreffen des hessischen Arbeitskreises Proma (Pro Maler) im Verband Farbe
Gestaltung Bautenschutz
Organisation Klaus Krämer, TASK Training
Aktion Service Koordination, Frankfurt
12.00-14.00 Vortrag Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK: "Unsere Häuser und Fassaden zu Tode sanieren"
Veranstalter: Professur
Informatik in der Architektur, Prof. Dr. Dirk Donath
Tel. 03643-4206, Organisation: Dr.-Ing. Ulrich
Weferling
21.2.03 9:25-9:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK: Von der Bauaufnahme zur Ausschreibung - ergebnisbezogene Bestandsdatenerfassung
14.12.02 in Hannover, Congress Centrum, Theodor-Heuss-Platz 1-3
VBN-Symposium Energie-Einspar-Verordnung
(EnEV)
Umweltschutz kontra Menschenschutz? - Dämmen wir uns krank?
Der reich ergänzte Tagungsband VBN-Info Sonderheft "WärmeEnergie 2003"
Veranstalter/Organisation/
Verband der Bausachverständigen Deutschlands VBD e.V. und Bundesverband
ö. b. u. v. sowie qualifizierter Sachverständiger BVS e.V.
Programm/Referenten (4 Referate 9.00-17.00):
o. Prof. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. mult. Dr. E.h. mult. Karl Gertis: Dämmen wir uns krank? Werden Energieeinsparung und Schimmel sachlich diskutiert?
Und hierzu endlich die ultimative Korrektur des Lichtenfelser Experiments:
Dipl.-Ing. Wilfried Walter: Luftdichtheit der Gebäudehülle
RA Johannes Kirchmeier: Verfassungswidriges Bundesbauordungsrecht
Konrad Fischer: Energie- und kostensparendes Instandsetzen
dach-info - diskussion: Zum VBN und BVS EnEV-Symposium
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Häuser zu Tode sanieren.
3.12.02 in Weimar, Bauhaus Universität, Fakultät für Architektur
Lehrstuhl Prof. Dr. Donath:
Computerwissenschaften in der Architektur, Vorlesungsreihe
Digitale Bestandsaufnahme
13.30 Uhr Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK: Von der Bauaufnahme
zum Leistungsverzeichnis - Bestandsdatenerfassung in der Sanierungspraxis
30.10.2002 und 31.10.2002 im Kurhotel Bad Lausick: Fenster im Baudenkmal - PaXclassic
Fachtagung
Programm
30.10.2002
14.00 - 14.30 Begrüßung, Rückblick auf die Veranstaltung 2000 und die Bücher mit den Tagungsbeiträgen: Der
praktische Nutzen für die tägliche Arbeit - Ivo Andreas Piotrowicz, PaXclassic
GmbH
14.30 -15.00 Im Namen des Volkes: Gerichtsurteile zum Thema "Fenster
im Baudenkmal" - Dr. Behrens, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel
15.00 - 15.30 Restaurierung im Bestand und Ergänzung durch klassische
Innenvorfenster: Bessere Werte, geringere Kosten - Frank Wilkening, Obermeister
Erftkreis, Fachbetrieb für historische Fenster
16.00 - 16.45 Die Bewahrung historischer Fenster aus technischen Gründen - Prof. Dr. Jörg Schulze
16.45 - 17.30 ...Denkmalschutz online: Die Vorzüge historischer Fensterkonstruktionen im
Internet
- Dipl.-Ing. Arch. Konrad Fischer, Hochstadt
31.10.2002
9.00 - 9.45 Fenster aus dem 17. Jhd. - Kosten und Nutzen bis heute - Hermann Klos, Holzmanufaktur
Rottweil
9.45 -10.30 Tellerscheiben - die Glaskunst im Mittelalter: Lösungen für besondere Anforderungen - Rainer Trumpf, Ing. für
Glashüttentechnik, Görlitz
11.00 - 11.30 Betriebsbesichtigung: die moderne Produktion als wirtschaftliche Voraussetzung für qualitativ hochwertige Fenster in
historischer Bauart, PAXclassic-Werk Bad Lausick (laufende
Produktion)
Programm
10.00 Technische
und rechtliche Probleme
der Wärmedämmung: Konrad Fischer,
Dipl.-Ing. Architekt BYAK, Assessor Manfred Leyendecker,
Verbandsdirektor
12.00 Wiederkehrende Beiträge: Stefan
Meiborg, stellv. GF des
Gemeinde- und Städtebundes RLP, Buchautor
Programm
9.30-13.00
Prof. Dipl.-Ing. Jens P. Fehrenberg,
FH Hildesheim/Holzminden/Göttingen, FB Architektur, Hildesheim: Die neue Energieeinsparverordnung
Dipl.-Ing. Jens Jäger, Nieders. Energie-Agentur, Hannover: Grundlagen
energiegerechten Bauens und Modernisierens und die Bewertung verschiedener
baulicher und haustechnischer Maßnahmen
Dr.-Ing. Reinhard Geisler, isofloc Ökologische Batechnik GmbH, Weimar:
Luftdichtheit - von der Dampfsperre zur Dampfbremse + Innendämmung
bei Massiv- und Fachwerkbauten
14.00- 16.30
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt a. Main:
Kosten- und
Energiesparen im und am Baudenkmal - mit und ohne EnEV
Prof. Dipl.-Ing. Jens P. Fehrenberg:
Die EnEV und ihre Auswirkungen in Fallbeispielen
Dipl.-Ing. Michael Kralemann, Nieders. Energie-Agentur: Sinnvolle Heizungsanlagen
im Baudenkmal - Thema Biomasse
2. und 3.7.02 in Wolfenbüttel
Bundesakademie für
kulturelle Bildung, Wolfenbüttel in Kooperation mit Dr.
Manfred Steinröx Wirtschafts- und Kommunalberatung, Hamburg
Hinter
den Kulissen ... - Strategien für die erfolgreiche Betriebsführung
von Kultureinrichtungen
Rechtliche, organisatorische und finanzielle
Rahmenbedingungen für den erfolgreichen Betrieb von Kultureinrichtungen
Referenten:
Dr. Manfred Steinröx, Wirtschafts- und Kommunalberatung, Hamburg
RA Dr. Andreas Schlüter, Sozietät
Brandi, Dröge, Piltz, Heuer und Gronemeyer, Gütersloh; bis
2000 GF Bertelsmann Stiftung, Personalchef Bertelsmann Industriegruppe
Ingo Petersen, Lean Consulting Petersen GM Consulting e.K, Reinbeck; bis 2001 GF IVG/LGM (Lufthansa
Gebäudemanagement) Holding, Frankfurt
Konrad Fischer, Architektur- und Ingenieurbüro, Hochstadt a. Main
Programm:
2.Juli 02
13.00 Einführung
13.30 Hinter den Kulissen - Einführung in die Problematik, Vorstellung der Arbeitsgruppen und Referenten
15.30 -18.15 Arbeitsgruppen (1/2)
AG 1 Dr. Manfred Steinröx: Erfolgreich im Wettbewerb durch Besucherorientierung
AG 2 Dr. Andreas Schlüter: Stiftung und GmbH als Organisationsform kommunaler Kultureinrichtungen
18.15 Diskussion der Tagungsergebnisse im Plenum
3. Juli
8.30 - 11.45 Arbeitsgruppen (3/4)
AG 3 Konrad Fischer: Energie- und kostensparende Bausanierung
AG 4 Ingo Petersen: Facility Management als strategisches Konzept für Kulturimmobilien
12.00 Plenum / Auswertung und Ausblick
3.5.02, 16.00-20.00
A 10: Dr. Carsten Bluhm, RA, Kanzlei de Witt Oppler, Berlin und
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt a. Main: Honorarfragen, Haftung
4.5.02, 10.00-18.00
A 11: Dipl.-Ing. Rüdiger Jockwer, Ber. Ing., Berlin: Gründung, Trockenlegung, Brandschutz
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Ausschreibung, Vergabe und Bauleitung
19.
März 2002 in Bonn, Haus der Geschichte, Willy-Brandt-Allee 14
Energieeinsparung bei Baudenkmälern
- Tagung des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz, dort auch
kostenlose Bestellung Tagungspublikation: Energieeinsparung bei
Baudenkmälern
Programm
Begrüßung: NRW-Bauminister Dr. Vesper
Prof. Dr. Jörg Schulze, Rhein. Amt für Denkmalpflege: Energetische Modernisierung im Bestand,
Erhaltungsbeitrag oder Gefährdungsfaktor? Einführung in das Thema
BD Peter Rathert (BMVBW): Ziele der Energieeinsparungspolitik
Prof. Dipl.-Ing. Thomas Ackermann: Möglichkeiten eines effektiven nachträglichen Wärmeschutzes
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: Die Wirksamkeit der
Energieeinsparungsverordnung im Baubestand
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Energiesparend planen und erhalten
Dr.-Ing. Claus Arendt: Sinnvolle Heizungsanlagen in Baudenkmälern
Dr. med. Gerold Sigerist: Gesundheitliche Probleme bei energetischen Maßnahmen im Bestand
Praktische Möglichkeiten denkmalverträglicher Energieeinsparung - Kurzreferate
Prof. Dipl.-Ing. Jens Fehrenberg: im Massivbau
Prof. Dr. Manfred Gerner: im Fachwerkbau
Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: bei der Erhaltung historischer Fenster
Dipl.-Ing. Heinz Zanger: bei Dachsanierungen
Dr.-Ing. Jörg Seele: bei Wohnbauten der 50er und 60er Jahre
Dipl.-Ing. Thomas Morgenstern: bei Plattenbauten der 60er und 70er Jahre
Prof. Dr.-Ing. Jörg Schulze: Perspektiven energetischer Maßnahmen in Baudenkmälern, Zusammenfassung
6.3.02 in Hannover, Fortbildungsakademie
Architektenkammer Niedersachsen, Ateliergebäude, Friedrichswall 5
Seminar: Altbaumodernisierung - Kosten- und energiesparende Instandsetzung
Referenten: Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier: Bauphysik; Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Baupraxis
Programm:
K. Fischer: Kostensparend instandsetzen - Überblick und Beispiele
C. Meier: Energiesparend instandsetzen - Bauphysikalische Grundlagen I + II
K. Fischer: Kostensparend instadnsetzen - Planungsmethode und Details
Diskussion nach jedem Vortragsblock
Anmeldung: AK Niedersachsen, Architekt Dipl.-Ing. Tim Wameling, Referent, Tel. 0511-28096-60/0
Weimar, Residenzschloß, 19.10.2001
Restaurierung im Spannungsfeld wechselnder Auffassungen
Symposion der STIFTUNG THÜRINGER SCHLÖSSER UND GÄRTEN
Mitschrift als Kurzfassung und Fazits von Konrad Fischer
31.8. - 1.9. 2001 - Hochschule Gotland, Visby, Schweden
Seminar - Handwerk & Ausbildung
Veranstalter: Nordisk Forum för Byggnadskalk / Nordisches Forum für Baukalk (NFFB)
Organisation: Jörgen Renström und Eva-Mari Fahlin, Landesmuseum
und Denkmalamt Visby, Tel.: +46-70-3463096 (Renström)
31.8.
09.15: Sören Vadstrup, 1. Vorsitzender NFFB - Einführung
09.20: Lennart Edlund, Gotländische Landesregierung - Nützt die Denkmalpflege dem Kulturerbe?
09.40: Christer Axelsson, Mauerwerksberater, Visby - Der Bedarf der Baubranche
an tüchtigen Handwerkern und guter berufl. Fachschulausbildung
10.10: Bo Johanssons, Heds Fasad AB - Erfahrungen und Wunschvorstellungen des Unternehmers betr. Ausbildung der
Kalk-Handwerker
11.05: Konrad Fischer, Architektur- und Ingenieurbüro, Hochstadt a. Main -
Erfahrungen mit Luftkalk und Handwerk bei Restaurierungen in Deutschland
11.45: Tor Broström, Hochschule Gotland - Ausbildung im Denkmalpflegebereich an der Hochschule auf Gotland
13.00: Exkursion: Hist. Kalkmeiler Själsö, Kirchen Lummelunda, Fole, Träkumla
1.9.
08.30: Exkursionen hist. und aktuelle Putzbeispiele und Workshop Spritzputz
13.00: Jahrestreffen NFFB
15.30: Exkursion Bauhütte Gotland mit Besichtigung des Experimentalbauwerks für die Handwerkerausbildung
Fachtagung: Finanzierungsstrategien für Kultureinrichtungen in Deutschland
Zielgruppen: Stadtdirektoren, Bürgermeister, Kämmerer, Landräte,
Vertreter von Landesministerien und staatlichen Einrichtungen der Kulturförderung,
Leiter von öffentlichen und privatrechtlichen Kultureinrichtungen,
Repräsentanten von Stiftungen und Gesellschaften im Kulturbereich,
Mitarbeiter aus Kultureinrichtungen und Verwaltung und andere an Wirtschaftlichkeit im Kulturbetrieb Interessierte.
Veranstalter/Anmeldung: Dr. Steinröx Wirtschafts-
und Kommunalberatung, Alte Holstenstr. 42, 21031 Hamburg, Tel.: 040-724
60 91 Fax: 040-724 60 92 http://www.steinroex.de
Tagungsdokumentation
Referenten:
Jutta Dick, Geschäftsführerin der Stiftung Moses Mendelssohn
Akademie, Internationale Begegnungsstätte, Halberstadt
Dr. Martin Eberle, Leiter des Gohliser Schlößchens, Leipzig
Jürgen Flügge, Theaterregisseur, Bühnenautor, Vorsitzender
des Vereins Trommer Sommer e.V. und Initiator des Hoftheaters Tromm, Grasellenbach
Dr. Gabriele König, Kinder-Akademie Fulda, Deutschlands erstes
eigenständiges Kindermuseum und Preisträger des Wettbewerbs "Kultursponsoring durch Kulturmarketing"
Eva-Maria Ponsar, Werkleiterin Kattwinkelsche Fabrik, soziokulturelles Zentrum, Wermelskirchen
Dipl.-Kfm. Manfred Wolff, Mäzen der Stiftung Moses Mendelssohn Akademie, Halberstadt
Dr. Manfred Steinröx, Dr. Steinröx Wirtschafts- und Kommunalberatung, Hamburg
Programm:
9:30 Prof. Dr. Ing. habil. Claus Meier, Architekt SRL, ehem. Leiter
Hochbauamt Nürnberg, Lehrtätigkeit TU Berlin bis 1997:
Wärmeschutz und Energieeinsparverordnung
- Widersprüchliches und Absurdes
11:00 Prof. Dipl.-Ing. Jens P. Fehrenberg, Lehrstuhl für Architektur
FH Hildesheim, Schwerpunkt ökologisches Bauen:
Superdämmung - Bauen wir nur für Gesetze oder auch für Menschen?
14:30 Bernd Schmitz, stellv. Vorstandsmitglied der Sparkasse Altes
Land, Geschäftsführer der Immobilien Development Gesellschaften (IDB) Stade und Altes Land:
Kooperation zwischen Kredit- und Bauwirtschaft - Widerspruch oder Chance?
OLFRY-Tagungsbericht
Veranstalter:
VDI-Bildungswerk GmbH, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, Tel. (0211)
6214-201 Kundenzentrum Fax (0211) 6214-154 http://www.vdi.de
In Zusammenarbeit mit Landschaftsverband Rheinland/Rheinisches Amt für Denkmalpflege
INHALT
Bei der Sanierung historischer Bauten gibt es eine Reihe von Kernproblemen,
deren fachgerechte Bewältigung über Aufwand und Erfolg einer
Baumaßnahme entscheidet. Dazu gehört insbesondere der qualifizierte
Umgang mit Feuchteschäden. Vorschnelle Rückschlüsse von
nur scheinbar eindeutigen Schadensbildern auf Schadensursachen führen
in der Baupraxis viel zu häufig zu unnötigen oder gar falschen
und kostenträchtigen Eingriffen, die Substanz zerstören statt
Fehlerquellen zu beseitigen.
Nur qualifizierte Fachfirmen mit einem ganzheitlichen Blick auf die Zusammenhänge von Bestand, Schadensmechanismen und Nutzung garantieren eine altbaugerechte Sanierung.
Im Bereich der Energieeinsparung führt die ängstliche Orientierung an den Dimensionierungsvorgaben der Wärmeschutzvorschriften immer wieder zu Lösungen, die die Vorteile der historischen Massivbautechnik verspielen ohne ein akzeptables Äquivalent einzuspielen. Minimale Heizkostenersparnis, Kältebrücken und ungesundes Raumklima, Schadensanfälligkeit und Wartungserschwernisse gehören zu den schon gar nicht mehr überraschenden Folgen.
Die normenbegründete Sicherheit führt im Bereich der Tragwerksplanung zu unnötigen Abbrüchen und teuren Austauschmaßnahmen. In vielen Modellversuchen konnte die ausreichende Tragfähigkeit von historischen Altbauten nachgewiesen werden.Weil hohe Rechengenauigkeit das Denken in Zusammenhängen nicht ersetzen kann, ist der kreativ mitdenkende Ingenieur gerade in der Altbausanierung unverzichtbar. Dabei wird ihm allerdings ein Wissen abverlangt, das eigene und historische Erfahrungen einbezieht und ständig durch neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu vertiefen ist.
Das Seminar soll aktuelle Beiträge liefern, sei es über die Transportmechanismen von Feuchte in Bauteilen, sei es über die Bestimmung des Feuchtestatus und Sanierungsmöglichkeiten. Die Fragwürdigkeit einer allein am k-Wert orientierten Wärmedämmung kommt ebenso zur Sprache, wie Wege zur sicheren Bewertung historischer Baugefüge außerhalb der üblichen Rechenverfahren, wirtschaftliche Probleme werden ebenso erörtert, wie das Problem einer angemessenen Ausschreibung und Bauabwicklung. Ziel ist einaltbauorientiertes Agieren, das den Bestand nutzungsgerecht in die Zukunft leitet ohne seine wesentlichen Eigenheiten zu zerstören.
ZIELGRUPPE
Bauingenieure, Tragwerksplaner, staatliche und kommunale Bauverwaltungen,
Wohnungsbaugesellschaften, Bauunternehmer, Haustechniker und Denkmalpfleger.
Programm
20. November 2000, 9.00 Uhr bis gegen 17.30 Uhr
Von der Bestandsuntersuchung zur
Konzeption von Sanierungsmaßnahmen - Prof. Dr.-Ing. J. Schulze
Salz und Wassertransport in Bauteilen. - Physikalische Grundlagen und
Schadensmechanismen - Dr.-Ing. habil. J. Seele, Inst. für Gebäudeanalyse
und Sanierungsplanung, Schliersee
Zeitgemäße technische Untersuchungen bei Feuchte- und Salzschäden
- Dr.-Ing. Claus Arendt, Inst. für Gebäudeanalyse und Sanierungsplanung, Schliersee
Beispiele von Feuchte- und Salzschäden und ihre Interpretation - Dr.-Ing. Claus Arendt
Trockenlegungsmaßnahmen: Sinn und Grenzen einzelner Verfahrensgruppen
(Dränage/Horizontal-, Vertikalsperre/Entsalzung) - Dr.-Ing. habil. Jörg Seele
Sanierputzsysteme; ihre Bedeutung und Grenzen bei feuchte- und salzgeschädigten
Wänden - Dr.-Ing. Claus Arendt
Thermische Bausanierung als Mittel zur Trockenlegung: Sinnfälligkeit und Grenzen - Dr.-Ing. Claus Arendt
21. November 2000, 8.30 Uhr bis gegen 16.45 Uhr
Bauphysikalische und raumklimatische Aspekte bei der Nutzungsänderung - Dr.-Ing. habil. Jörg Seele
Energiesparen am Altbau - Prof. Dr. Claus Meier, Nürnberg
Wirtschaftliche Altbausanierung- von der Bauuntersuchung bis zur Baudurchführung - Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt
Aktuelle Methoden zur Sicherung historischer Konstruktionen - Dipl.-Ing. O. Schwab, Ingenieurbüro Schwab, Köln
Experimentelle Statik, ein Beitrag zur Bestandserhaltung und Kosteneinsparung - Prof. Dr. Klaus Steffens, Bremen
Beispiele für Erhaltungserfolge durch experimentelle Statik - Prof. Dr. Klaus Steffens
Programm
13.11.2000
Almut Gumprecht: Welche Änderungen erlaubt das Denkmalschutzgesetz?
Prof. Dr. Heinz Günter Horn: Nutzung als Voraussetzung der Erhaltung von Bodendenkmälern
Prof. Dr. Jörg Schulze: Nutzung als Voraussetzung der Erhaltung von Baudenkmälern
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Technische
Möglichkeiten und Probleme der Denkmalerhaltung
Prof. Dr. Jörg Schulze: Wieviel Wärmedämmung braucht ein Denkmal?
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Erhalten statt erneuern
13.11.2000
Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Von
der Bestandsuntersuchung zur Konzeption von Sanierungsvorhaben
Prof. Dr. Heinz Günter Horn: Die Berücksichtigung von Bodendenkmälern bei der Planung und
Durchführung von Bauvorhaben
Dr. Rudolf Kleeberg: Erhaltung und sinnvolle Nutzung als Maßstab der steuerlichen Abschreibung
Almut Gumprecht: Inhalt und Verfahren der Steuerbescheinigung für Erhaltungsaufwendungen an Baudenkmälern
9:00 Bauoberrat Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner, Bundesbauministerium,
Berlin: Die Energieeinsparverordnung 2000 im Überblick
9:45 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Energiesparen
im Bestand - Grenzen und Möglichkeiten
10.45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt a. Main: Wirtschaftliche
Instandsetzung und Modernisierung
Aus einer Zuhörerzuschrift (21.10.00):
"Sehr geehrter Herr Fischer, ich habe ihre Seite in meine Linkliste aufgenommen. Obwohl sich meine Homepage mit einem
gänzlich anderen Thema beschäftigt, bin ich der Ansicht, daß jeder Link auf Ihre Seite nur ein Gewinn
ist! Nochmals ein großes Lob für Ihre Ausführungen in Reit im Winkl. Ich betreue diese
Veranstaltung schon seit mehreren Jahren als Tontechniker. Es kommt selten vor, daß Vorträge auch für
mich als Laien so interessant und ansprechend gestaltet sind, daß ich mit Begeisterung zuhöre. Weiter so!..."
Dipl.-Ing. K. Fischer, Architekt, Hochstadt a. Main: Wirtschaftlichkeit und Denkmalpflege
Wirtschaftliche Bauinstandsetzung Vortrag und Objektführung von Dipl.-Ing. K. Fischer, Architekt, Hochstadt a. Main
Mitglieder-/Jahreshauptversammlung
der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. (IGB)
Vortrag: Die erhaltende Instandsetzung - Von der Planung zur Baudurchführung
Dipl.-Ing. K. Fischer, Architekt, Hochstadt a. Main
1. Fachtagung der Koordinatoren Deutschlands
Veranstalter
Bau-Atelier - Vereinigung der Koordinatoren für Sicherheit und Gesundheitsschutz BVKSG e.V.
Robert-Blum-Str. 15a, 04448 Leipzig-Wiederitzsch
Tagungsprogramm
Freitag, 7.4.2000
13.00 Eröffnung/Begrüßung Dipl.-Ing. A. Just, Architekt, Präsident BVKSG e.V., Bad
Salzuflen, Herr Schirmer, Bauordnungsamt Stadt Leipzig
13.30 Verantwortung des Bauherrn für frühzeitige Beauftragung,
Baurat Dipl.-Ing. Schirrmeister, Hochbauamt Stadt Leipzig
14.00 Einhaltung der Baustellenverordnung, B. Reichelt, Gewerbeaufsichtsamt Leipzig
15.00 Aufgabengebiet des Koordinators in der Planungsphase, L. Pasternacki, BauBG Bayern/Sachsen, Leipzig
15.30 Besondere Maßnahmen der Baustellenvorbereitung, G. Fricke, Dresdner Sprengschule GmbH, Dresden
16.00 Planungsaspekte bei denkmalgeschützter Sanierung, Dipl.-Ing.
K. Fischer, Architekt, Hochstadt a. Main
17.00 Rechtliche Stellung des Koordinators - Bestandsaufnahme, G. Meyer, Kanzlei Kapellmann u. Partner, Mönchengladbach
18.00 Abschlußdiskussion, Moderation: Dipl.-Phys. M. Jäger, Bau-Atelier, Leipzig
Samstag, 8.4.2000
9.15 Berücksichtigung betrieblicher Belange am Beispiel einer Großbaustelle, Dipl.-Ing. B. Ziegenfuß,
M Plus Managementgesellschaft mbH, Sankt Augustin
9.45 Haftung des Koordinators und der Versicherungen,RA H. Thormann, Vereinigte Haftpflichversicherung VHV, Hannover
11.00 Honorartabellen und kein Ende, Dipl.-Ing. H. Kruse, Architekt, Bad Lippstadt und Dipl.-Ing. A. Just, Architekt, Bad Salzuflen
13.30 Bedeutung der Unterlage für spätere Arbeiten am Bauwerk, Dipl.-Phys. M. Jäger, Bau-Atelier, Leipzig
14.00 Das Architektonische Mitspracherecht des Koordinators (?!), Dipl.-Ing. H. Kruse, Architekt, Bad Lippstadt
14.30 Schlußwort/Ausblick, Dipl.-Phys. M. Jäger, Bau-Atelier, Leipzig
Fachtagung "Altbau und Denkmalpflege"
Tagungsleiter: BD Godehard Sicheneder
Teilnehmer:Vertreter der Bauämter Baden-Württembergs, der OFD
Karlsruhe und Stuttgart, des Finanzministeriums und Rechnungshofes B-W
Programm:
9:00-9:15 BD Godehard Sicheneder: Begrüßung, Einführung in Seminarziel
9:30-10:45 Prof. Dr.-Ing. habil Claus Meier, Nürnberg: Bauphysik
im Altbau, Teil 1: Wärme- und Feuchteschutz
11:15-12:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt/Main:
Planungsmethodik im Altbau - Die erhaltende Instandsetzung,
Teil 1 - Bauvorbereitung (Bestandsaufnahme, Entwurfsmethode, Ausführungsplanung
mit bestandsverträglicher Konstruktions- und Baustoffwahl, Schadensbeispiele)
13:45-14:45 Prof. Dr.-Ing. habil Claus Meier, Nürnberg: Bauphysik
im Altbau, Teil 2: Schallschutz historischer Fenster
15:00-16:45 Dipl.-Ing. Konrad Fischer: Planungsmethodik im Altbau -
Die erhaltende Instandsetzung, Teil 2- Baudurchführung (AVA, Bieter- und Planungsstrategie, Bauleitung und Abrechnung)
17:00-17:30 Diskussion
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach
im Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.
Schaumburg-Lippe-Str. 4, 53113 Bonn, Tel.: 0228-91493-23, Fax: -91493-30,
Fördergemeinschaft der Hochschullehrer für das Bauwesen e.V., 93049 Regensburg
Teilnehmerkreis: Mitglieder der Fördergemeinschaft der Hochschullehrer für das Bauwesen e.V.
Programm:
Dienstag, 26.10.1999
9.00 Begrüßung und Einstimmung auf die Themen Arbeitsgemeinschaft
Ziegeldach e.V. / Fördergemeinschaft der Hochschullehrer für das Bauwesen e.V.
9.45 Die neue Dachziegelnorm, DIN EN 1304 als Ersatz für die DIN
456, Konsequenzen für die Planung und Ausführung Dipl.-Ing. Heinz Zanger
10.30 Wärmeschutz 2000 - Irrungen/Wirrungen, Konsequenzen für
das Steildach Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier
11.45 Nachhaltigkeit von Steildachsystemen Prof. Rolf Möhring
14.00 Farbgestaltung von Dachziegeln Dipl.-Ing. Heinz Zanger
14.45 Sonnenernte, Solarenergiegewinnung auf dem Ziegeldach, Systeme, Perspektiven, gestalterische Aspekte Prof. Rolf
Möhring
16.00 Ziegeldach, denkmalpflegerische Grundsätze Dipl.-Ing. Heinz Zanger
16.45 Instandsetzung historischer Ziegeldächer - von der Schadenserfassung
bis zur Ausführung Dipl.-Ing. Konrad Fischer
Mittwoch, 27.10.1999
10.00-12.00 Werksbesichtigung der F.v. Müller Dachziegelwerke, Eisenberg
8.6.1999: Sektion Bautechnik, Ltg. Prof. Dr.-Ing. Jörg Schulze
"Kostenbegrenzung als Qualitätsmerkmal der Denkmalpflege"
Diskussionsleitung: Prof. Dr.-Ing. Jörg Schulze<
Programm:
14:00-14:40 Prof. Dipl.-Ing. Emil Hädler, FH Mainz: Bestandsaufnahme als Grundlage wirtschaftlicher Denkmalsanierung
15:10-16:10 Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt/Main: Wirtschaftliches Instandsetzen
durch erhaltungsorientierte Planungs- und Baumethoden (aktualisierter Vortragstext mit Abbildungen)
16:20-17:00 Dipl.-Ing. Cornelia Thömmes-Wittig, Braunschweig: Denkmalgerechte Sanierung als Methode der Kostenminimierung
Skizzen von der Exkursion der Sektion C nach Burg Arloff, Bad Münstereifel und Brauweiler
12.-15. Mai 1999u.a.: Dipl.-Ing. Konrad Fischer:
Traditional craftsmanship in modern mortars - does it work in practice?
(Information for the members of the workshop and for whom it may concern: You´ll find in my revised text above
some advice to use the sample of additive in laboratory testing and use as render/rough cast. If you want a sample for practical use or
research you can send me an eMail. Here you can see the sketches of
the Cathedral of Glasgow, the excursion to Stirling Castle and the historic lime kilns of Charlestown, Fife.)
Tagung und Gesprächsleitung: Landeskirchlicher Baudirektor Axel Werner
Programm:
Gebet - Dr. Friedrich Hauschildt, Oberlandeskirchenrat - Landeskirchenamt
Begrüßung - Dr. Christiane Segers-Glocke, Präsidentin des NLfD
Bewahrung der Schöpfung - Dr. Friedrich Hauschildt, Oberlandeskirchenrat - Landeskirchenamt
Denkmalpflege und Umweltschutz, gemeinsame Interessen - Prof.
Dr. Gottfried Kiesow, Präs. der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn
Holzfenster - Argumente für die erhaltende Instandsetzung -
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt a. Main
Umweltschutz und Denkmalpflege, gemeinsame Interessen - Prof. Dr. Klaus Michael Meyer-Abich, Uni Essen
Umweltschutz-Ökologie-Nachhaltigkeit, begriffliche Klärung
und Definition - Dipl.-Phys. Meinfried Striegnetz, Präs. des Nieders. Landesamtes für Ökologie
Die Verführung zum Mißbrauch der Begriffe
- Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg
Die Verführung zum Mißbrauch der Normen - Prof. Martin Thumm, IfRuB
Öko-Bilanz - Versuch einer Klärung - Prof. Dr. Wolfgang Linden, FH Kiel/Eckernförde
Die Lösungsansätze: Vermeiden, Wiederverwenden, Reparieren - Lk. BD Axel Werner
Baustoffe von heute - Altlasten von morgen - Dr. Mark Lindert, Umweltamt Stadt Düsseldorf
Bestandserfassung im Hinblick auf energetische Sanierungen - Dipl.-Ing. Thomas Dittert, Hamburg/Hannover
Systematik einer Be- und Zustandsaufnahme als Grundlage einer ökonomischen
Baupflege - Dipl.-Ing. Peter Sichau, Fulda
Alternativen zu alternativen Innenanstrichen - Prof. Christoph Gerlach, IfRuB
Reparatur statt Erneuerung - Prof. Dr. Ivo Hammer, IfRuB
Ethische Wahrnehmung und Verantwortung des Denkmalpflegers -
Pastor Dr. Schlicht, Clausthal-Zellerfeld
Schlußbetrachtung und Ausblick - Lk. BD Axel Werner
Mittwoch, 17. 3. 1999, 10 bis 17 Uhr in Hannover, Landesamt für Denkmalpflege,
Scharnhorststr. 1, Architektenkammer Niedersachsen in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege
FACHTAGUNG DENKMALPFLEGE : Minimalsanierung II - reduzierte bauliche Eingriffe als
Grundlage denkmalpflegerischer und wirtschaftlicher Konzepte (Fortsetzung vom 08.10.1998)
Tagungsleitung: Dr. Michael Braune, Landesamt für Denkmalpflege
Referenten:
Arch. Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt/Main,
Arch. Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg
Programm
10.00 Uhr Begrüßung: Frau Präsidentin Dr.
Segers-Glocke, Landesamt für Denkmalpflege, Herr Rauterberg, Architektenkammer Niedersachsen;
Einführung: Dr. Martin Wenz, Landesamt für Denkmalpflege
10.20 Uhr Bauvorbereitung und Ausschreibung, Planungsmethoden:
Voraussetzungen für die erhaltende Instandsetzung - Schadensanalysen,
Gutachten und Machbarkeitsstudien (aktualisierter Vortragstext mit Abbildungen)
- Referent: Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt / Main
11.45 Uhr Bauvorbereitung und Ausschreibung (Fortsetzung) Kostenermittlung
und Ausschreibung, CAD-Einsatz - Referent: Dipl.-Ing. Konrad Fischer;
14.00 Uhr Bauphysikalische Grundlagen der Minimalsanierung: k-Wert;
Gültigkeit der Berücksichtigung der Speicherfähigkeit -
Referent: Architekt Prof. Dr. Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg
15.45 Uhr Praktische Anwendungen: Dach; Außenwand; Keller; Fenster
Referent: Architekt Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg
11. März 1999 16. Seminar "Für die Denkmalpflege"
Darmstadt, Orangerie, Bessungerstr. 44, 64285 Darmstadt, ca. 8-17:00 Uhr
Veranstalter: Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V. Bonn, Schaumburg-Lippe-Str. 4, 53113 Bonn
Moderation und Diskussionsleitung: Prof. Dr. Udo Mainzer, Landeskonservator Rheinland, Pulheim-Brauweiler
Programm
9.00 Uhr: Begrüßung Ernst-Peter Rauch, Vorstandsvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach
9.30 Uhr: Grußwort und Ausführungen zum Dachdeckerhandwerk Michael Brendel, Landesinnungsmeister des Dachdeckerhandwerks Hessen
10.30 Uhr: "Denkmalpflege und Ziegeldach" Dr. Gert Weiß, Landeskonservator Hessen, Wiesbaden
11.15 Uhr: "Dachschmuck, Dachgestaltung", Herkunft, Bedeutung, Erhaltung, Ergänzung, neue Formen Dipl.-Ing. Heinz
Zanger, Techn. GF der Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V., Bonn
12-13.00 Uhr: Mittagspause, Wanderausstellung "Für die Denkmalpflege"
13.00 Uhr: "Ludowici und Dachdekor" Dr. Heinz Peter Mielke, Leiter des Niederrheinischen Freilichtmuseums, Grefrath
13.30 Uhr: "Herstellung von Dachdekor" Christine Doege, Historikerin, Bergheim
14.00 Uhr: "Praktische Denkmalpflege: Fallbeispiele zur erhaltenden Instandsetzung von Ziegeldächern"
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Hochstadt am Main, Vorsitzender des Beirates für
Restaurierung, Deutsche Burgenvereinigung e.V.
15.15 Uhr: "Praktische Denkmalpflege: Tradierte und vergessene Mörtellösungen im Ziegeldach" Dipl.-Ing. Heinz
Zanger, Techn. GF der Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V., Bonn
16.00 Uhr: Ende des Seminars
Während des Seminars zeigt DDM Herbert Wartmann die "Hohe Kunst der Biberkehle" am Modell 1:1
Presseecho in Bauhandwerk 5/99:
"Fachseminar "Für die Denkmalpflege"
Eigeninitiative in der Denkmalpflege lohnt sich
Bereits zum 16. Mal fand das jährliche Fachseminar "Für die Denkmalpflege" unter einem historischen Dach - diesmal der Orangerie in Darmstadt - statt. Die Veranstaltung wurde von der Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V. in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege und der Landesinnung des Dachdeckerhandwerks Hessen durchgeführt. Zahlreiche Referenten erörterten mit rund 200 Vertretern aus Kommunen und Behörden, Handwerkern, Architekten und Meinungsbildnern aus der Baubranche verschiedene Aspekte und Probleme der Denkmalpflege.
Besondere Aufmerksamkeit erregte Konrad Fischer, Vorsitzender des Beirats für Restaurierung, Deutsche Burgenvereinigung e.V. In seinem Vortrag über die Praktische Denkmalpflege rief er die Denkmalpfleger auf, nicht mit warmen Worten und leeren Floskeln für die Denkmalpflege zu werben, sondern mit wirtschaftlichen Argumenten die Eigentümer zu überzeugen.
Aus der eigenen Praxis führte er Projekte vor, in denen die Restaurierung abbruchreifer Häuser unter denkmalpflegerischen und finanziellen Mitteln hervorragend zur Zufriedenheit aller gelöst werden konnte, indem beispielsweise ganze Ziegeldächer nach der Renovierung wieder aufgedeckt wurden. In diesem Zusammenhang lobte er die hervorragenden physikalischen Produkteigenschaften von Dachziegeln gegenüber anderen Dachdeckungsmaterialien, die leider nicht genügend bekannt seien. Wichtig für eine erfolgreiche Sanierung sei zudem ein Architekt, der nicht an Normen klebe, sondern eigenverantwortlich die beste Lösung für das jeweilige Objekt anstrebe. "
Referenten:
Dr. Karin Schmidt, Justitiarin, Landesdenkmalamt Berlin
Justitiar der Architektenkammer Berlin, RA Jürgen Becker, Notar, Kanzlei Becker&Hübner-Becker, Berlin/Potsdam
Dipl.-Ing. Konrad Fischer, Architekt BYAK, Hochstadt a. Main
Programm:
13:00 bis 13:15 Bernd Püttner, Vorsitzender Architekturforum Dachau: Begrüßung
13:15 bis 15:00 Konrad Fischer, Architekt BYAK,
Vorsitzender des Beirats für Restaurierung der Deutschen
Burgenvereinigung e.V.: Planungsmethodik im Bestand
15:15 bis 17:00 Ltd. Restaurator Henning Großeschmidt, Bayer. Landesamt für Denkmalpflege, Abt.
Nichtstaatliche Museen: Wirtschaftlich Heizen - die Bautemperierung
Samstag 23.01.1999
9:00-10:30 Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier, Nürnberg: Wärme-
und Feuchteschutz am Altbau - Dämmen oder Speichern, Dichten oder Lüften?
11:15-12:00 Dipl.-Ing. Heinz Zanger, Arbeitsgemeinschaft Ziegeldach e.V., Bonn: Die Instandhaltung historischer
Dachflächen - vom Kaltdach zur Vollsparrendämmung?
12:00-12:45 Dr.-Ing. habil. Ingo Nuß, Mintraching: Schimmel
und Schwamm im Baudenkmal, Ursachen, Folgen und Maßnahmen
14:00-14:45 Dr. Günther Stanzl, Mainz: Mauerwerksinstandsetzung
14:45-15:30 Stukkateurmeister und Restaurator Klaus Ruf, Lauf-Neunhof:
Lehm, Putz und Anstriche am Baudenkmal - Folgen falscher Reparaturen
16:15 -16:45 Restaurator Ulrich Bauer Bornemann, Bamberg: Instandhaltung von Natursteinteilen
16:45 -17:30 Martim Saar, Bayer. Bauarchiv Thierhaupten: Fenster und Holztreppen - Instandsetzung und Unterhalt